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SUMMARY:Wolfram Malte Fues & Joseph Jurt in Gespräch
DESCRIPTION:«Die Lücke. Das Universelle & das Partikuläre»\\r\\nWolfram
  Malte Fues: Bis 2011 Dozent für Neuere deutsche  Literaturwissenschaft u
 nd Medienwissenschaften an der Universität Basel.  Bisher sechs Lyrikbän
 de. Mitbegründer des Internationalen  Lyrikfestivals Basel. Sein neustes 
 Werk ist «Die annullierte Literatur [http://www.boehlau-verlag.com/978-3-
 412-50738-1.html]».  Nachrichten aus der Romanlücke der deutschen Aufkl
 ärung. Arbeitsfeld  ist die in der Literaturwissenschaft immer wieder sta
 tuierte oder  stillschweigend akzeptierte ‚Romanlücke‘ in der deutsch
 en Literatur des  18. Jahrhunderts\, etwa vom Ende des Barock-Romans bis z
 u Wielands  «Agathon». Die Analyse ausgewählter deutscher Original-Roma
 ne zwischen  1740 und 1790 verfährt mit derselben Eindringlichkleit\, die
  man sonst  den Werken des Kanons zu widmen pflegt. Sie schärft so den Bl
 ick für die  Landschaften der «wässerigen\, weitschweifigen\, nullen Ep
 oche»\, um  gewahr werden zu lassen\, dass dort keineswegs «alles unter 
 einander ins  Flache gezogen ward» (Goethe).Joseph Jurt: Romanist\,  emer
 itierter Professor für französische Literaturwissenschaft an der  Univer
 sität Freiburg im Breisgau und langjähriger directeur de  recherches ass
 ocié an der École des Hautes Études en Sciences Sociales  (Lehrstuhl P.
  Bourdieu) in Paris. Sein Buch «Sprache\, Literatur und nationale Identit
 ät – Die Debatten über das Universelle und das Partikuläre in Frankre
 ich und Deutschland [https://www.degruyter.com/view/product/248553]»  mac
 ht deutlich\, dass der Sprache und der Literatur bei der Konstitution  nat
 ionaler Identität eine zentrale Funktion zukommt. Dabei trägt es  nicht 
 zuletzt der Tatsache Rechnung\, dass die faszinierende Entwicklung  der ro
 manischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas  weltw
 eite Dynamiken in Gang gesetzt hat\, welche die großen Traditionen  der R
 omania auf neue Horizonte hin öffnen. \\r\\nKonsultieren Sie den Handzett
 el [t3://file?uid=129] für mehr Informationen.
X-ALT-DESC:<h2>«Die Lücke. Das Universelle &amp\; das Partikuläre»</h2>
 \n<b>Wolfram Malte Fues:</b> Bis 2011 Dozent für Neuere deutsche  Literat
 urwissenschaft und Medienwissenschaften an der Universität Basel.  Bisher
  sechs Lyrikbände. Mitbegründer des Internationalen  Lyrikfestivals Base
 l. Sein neustes Werk ist «<a class="external-link-new-window" title="Open
 s internal link in current window" href="http://www.boehlau-verlag.com/978
 -3-412-50738-1.html">Die annullierte Literatur</a>».  Nachrichten aus der
  Romanlücke der deutschen Aufklärung. Arbeitsfeld  ist die in der Litera
 turwissenschaft immer wieder statuierte oder  stillschweigend akzeptierte 
 ‚Romanlücke‘ in der deutschen Literatur des  18. Jahrhunderts\, etwa 
 vom Ende des Barock-Romans bis zu Wielands  «Agathon». Die Analyse ausge
 wählter deutscher Original-Romane zwischen  1740 und 1790 verfährt mit d
 erselben Eindringlichkleit\, die man sonst  den Werken des Kanons zu widme
 n pflegt. Sie schärft so den Blick für die  Landschaften der «wässerig
 en\, weitschweifigen\, nullen Epoche»\, um  gewahr werden zu lassen\, das
 s dort keineswegs «alles unter einander ins  Flache gezogen ward» (Goeth
 e).<br /><br /><b>Joseph Jurt:</b> Romanist\,  emeritierter Professor für
  französische Literaturwissenschaft an der  Universität Freiburg im Brei
 sgau und langjähriger directeur de  recherches associé an der École des
  Hautes Études en Sciences Sociales  (Lehrstuhl P. Bourdieu) in Paris. Se
 in Buch «<a class="external-link-new-window" title="Opens internal link i
 n current window" href="https://www.degruyter.com/view/product/248553">Spr
 ache\, Literatur und nationale Identität – Die Debatten über das Unive
 rselle und das Partikuläre in Frankreich und Deutschland</a>»  macht deu
 tlich\, dass der Sprache und der Literatur bei der Konstitution  nationale
 r Identität eine zentrale Funktion zukommt. Dabei trägt es  nicht zuletz
 t der Tatsache Rechnung\, dass die faszinierende Entwicklung  der romanisc
 hen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas  weltweite D
 ynamiken in Gang gesetzt hat\, welche die großen Traditionen  der Romania
  auf neue Horizonte hin öffnen. \nKonsultieren Sie den <a class="download
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 andzettel</a> für mehr Informationen. 
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