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SUMMARY:Sebastian Brant (1494-1521) als Literat\, Jurist und Politiker in B
 asel und Straßburg
DESCRIPTION:Sebastian Brant\, heute in erster Linie als Verfasser des "Narr
 enschiffs“ bekannt\, verfasste auch viele andere deutsche und vor allem 
 lateinische Werke und betätigte sich als Übersetzer\, Bearbeiter und Her
 ausgeber\, dies vor allem in seinen letzten 15 Jahren in Basel (bis zum He
 rbst 1500). Hauptberuflich war er hier aber als Professor der Jurisprudenz
  tätig und war als Jurist im Reich hochgeachtet. Dies gilt erst recht fü
 r seine Tätigkeit in seiner Vaterstadt Straßburg. Hier war er vom Januar
  1501 an Rechtskonsulent des Rats und wurde 1503 Kanzler. Als solcher leit
 ete er bis zu seinem Tod im Auftrag des Rats die gesamte Stadtverwaltung u
 nd kümmerte sich auch um externe Angelegenheiten dieser einflussreichen F
 reien Reichsstadt. Davon legen die sehr vielen noch vorhandenen Dokumente 
 im Stadtarchiv Straßburg Zeugnis ab. Für literarische Tätigkeiten blieb
  ihm in seinen Straßburger Jahren nicht mehr so viel Zeit wie zuvor in Ba
 sel.\\r\\nProf. Dr. Thomas Wilhelmi lehrt deutsche Philologie der Frühen 
 Neuzeit an der Universität Heidelberg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im 
 Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Base
 l. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorles
 ung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht 
 als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage 
 (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Sebastian Brant\, heute in erster Linie als Verfasser des "Na
 rrenschiffs“ bekannt\, verfasste auch viele andere deutsche und vor alle
 m lateinische Werke und betätigte sich als Übersetzer\, Bearbeiter und H
 erausgeber\, dies vor allem in seinen letzten 15 Jahren in Basel (bis zum 
 Herbst 1500). Hauptberuflich war er hier aber als Professor der Jurisprude
 nz tätig und war als Jurist im Reich hochgeachtet. Dies gilt erst recht f
 ür seine Tätigkeit in seiner Vaterstadt Straßburg. Hier war er vom Janu
 ar 1501 an Rechtskonsulent des Rats und wurde 1503 Kanzler. Als solcher le
 itete er bis zu seinem Tod im Auftrag des Rats die gesamte Stadtverwaltung
  und kümmerte sich auch um externe Angelegenheiten dieser einflussreichen
  Freien Reichsstadt. Davon legen die sehr vielen noch vorhandenen Dokument
 e im Stadtarchiv Straßburg Zeugnis ab. Für literarische Tätigkeiten bli
 eb ihm in seinen Straßburger Jahren nicht mehr so viel Zeit wie zuvor in 
 Basel.</p>\n<p>Prof. Dr. Thomas Wilhelmi lehrt deutsche Philologie der Fr
 ühen Neuzeit an der Universität Heidelberg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag f
 indet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruc
 k in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die R
 ingvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die si
 ch nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf
  Anfrage (<a href="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa
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