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SUMMARY:Psycho 3/5 – Findet mich: Doris Wirth zu Besuch im Deutschen Semi
 nar
DESCRIPTION:Ein Mann verschwindet – und hinterlässt seiner Familie krypt
 ische Nachrichten und Hinweise\, damit sie ihn finden. Es soll ein Spiel s
 ein\, dass Erwin seiner Frau und seinen Kindern anbietet\, eine Schnitzelj
 agd\, an deren Ende die (gemeinsame) Freiheit stehen soll. Der Protagonist
  aus Doris Wirths Roman «Findet mich» flieht vor der Last eines allzu du
 rchschnittlichen Lebens. Er entlädt den Druck\, der schon so lang auf ihm
  lastet\, gerät vollkommen ausser sich und erschüttert damit nicht nur s
 ein eigenes\, sondern auch das Leben einer ganzen Familie. In ihrem Debüt
 roman\, der es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat\, 
 komponiert die Autorin geschickt die Biografien mehrere Generationen einer
  Familie entlang der Geschichte des Protagonisten. Mehr als noch in den bi
 sherigen Werken des Seminars tritt bei «Findet mich» nun auch die Frage 
 nach den kollektiven Verstörungen in den Vordergrund\, hier im Kontext de
 r Familie.\\r\\n\\r\\nAm 9. April 2025 besucht die Autorin Doris Wirth das
  Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden ihren Roman
  «Findet mich» zu diskutieren. Wirths Besuch findet im Rahmen des in die
 sem Frühlingssemester 2025 angebotenen Seminars «Psycho. Individuelle un
 d kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwartsliteratur» von Huber
 t Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Teil der Veranstaltung «Psy
 cho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ein.
  Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\n\\r\\nWas: Ges
 präch mit Doris Wirth über ihr Buch «Findet mich» (2024) mit Studieren
 den des Seminars «Psycho»\\r\\nWann: Mittwoch 9. April 2025\, 16–18 Uh
 r\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Semina
 rraum 3
X-ALT-DESC:<p>Ein Mann verschwindet – und hinterlässt seiner Familie kry
 ptische Nachrichten und Hinweise\, damit sie ihn finden. Es soll ein Spiel
  sein\, dass Erwin seiner Frau und seinen Kindern anbietet\, eine Schnitze
 ljagd\, an deren Ende die (gemeinsame) Freiheit stehen soll. Der Protagoni
 st aus Doris Wirths Roman «Findet mich» flieht vor der Last eines allzu 
 durchschnittlichen Lebens. Er entlädt den Druck\, der schon so lang auf i
 hm lastet\, gerät vollkommen ausser sich und erschüttert damit nicht nur
  sein eigenes\, sondern auch das Leben einer ganzen Familie. In ihrem Deb
 ütroman\, der es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat
 \, komponiert die Autorin geschickt die Biografien mehrere Generationen ei
 ner Familie entlang der Geschichte des Protagonisten. Mehr als noch in den
  bisherigen Werken des Seminars tritt bei «Findet mich» nun auch die Fra
 ge nach den kollektiven Verstörungen in den Vordergrund\, hier im Kontext
  der Familie.</p>\n\n<p>Am 9. April 2025 besucht die Autorin Doris Wirth d
 as Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden ihren Rom
 an «Findet mich» zu diskutieren. Wirths Besuch findet im Rahmen des in d
 iesem Frühlingssemester 2025 angebotenen Seminars «Psycho. Individuelle 
 und kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwartsliteratur» von Hub
 ert Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Teil der Veranstaltung «P
 sycho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ei
 n. Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.</p>\n\n<p>Was: Ge
 spräch mit Doris Wirth über ihr Buch «Findet mich» (2024) mit Studiere
 nden des Seminars «Psycho»</p>\n<p>Wann: Mittwoch 9. April 2025\, 16–1
 8 Uhr</p>\n<p>Wo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\,
  Seminarraum 3</p>\n\n
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