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SUMMARY:"Literatur zwischen Fibel und Slop"
DESCRIPTION:Literarische Texte gelten seit Jahrhunderten als die wichtigste
 n Medien für Bildung. Sie entwerfen für ihre Leser:innen Modelle der Wah
 rnehmung und des Verhaltens in sozialen\, medialen und naturkulturellen Um
 welten. In der Gegenwart aber müssen sie sich in einer Sphäre behaupten\
 , die von Texten unklarer Genese geflutet wird. Wie navigieren wir als mit
  Texten arbeitende Forscher:innen\, Lehrende und Studierende\, Schreibende
  und Leser:innen in diesem unübersichtlichen Feld zwischen medialen Hype-
 Zyklen und tiefenzeitlich dimensionierten Erbschaften\, Filterbubbles und 
 planetarischen Verflechtungen? Wie verhalten wir uns zu Texten\, die mensc
 hliche\, aber auch maschinelle Ursprünge haben können? Wie gehen wir mit
  Schriften um\, die Originale\, aber auch deren Fortschreibungen oder gar 
 Kopien von Kopien sind? Wie können wir hier geschichtsbewusste und zuglei
 ch zukunftsfähige mehr-als menschliche Perspektiven entwickeln?\\r\\n\\r\
 \nÖffentliche Abendveranstaltung im Rahmen des Workshops:\\r\\nErzählen 
 - Lernen - Bilden: Posthumanistische Aufmerksamkeitsökologien in der Lehr
 e (Universität Basel\, 17. und 18. September 2026)
X-ALT-DESC:<p>Literarische Texte gelten seit Jahrhunderten als die wichtigs
 ten Medien für Bildung. Sie entwerfen für ihre Leser:innen Modelle der W
 ahrnehmung und des Verhaltens in sozialen\, medialen und naturkulturellen 
 Umwelten. In der Gegenwart aber müssen sie sich in einer Sphäre behaupte
 n\, die von Texten unklarer Genese geflutet wird. Wie navigieren wir als m
 it Texten arbeitende Forscher:innen\, Lehrende und Studierende\, Schreiben
 de und Leser:innen in diesem unübersichtlichen Feld zwischen medialen Hyp
 e-Zyklen und tiefenzeitlich dimensionierten Erbschaften\, Filterbubbles un
 d planetarischen Verflechtungen? Wie verhalten wir uns zu Texten\, die men
 schliche\, aber auch maschinelle Ursprünge haben können? Wie gehen wir m
 it Schriften um\, die Originale\, aber auch deren Fortschreibungen oder ga
 r Kopien von Kopien sind? Wie können wir hier geschichtsbewusste und zugl
 eich zukunftsfähige mehr-als menschliche Perspektiven entwickeln?</p>\n\n
 <p>Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen des Workshops:</p>\n<p><stron
 g>Erzählen - Lernen - Bilden: Posthumanistische Aufmerksamkeitsökologien
  in der Lehre (Universität Basel\, 17. und 18. September 2026)</strong></
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