BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.8//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news243@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200706T131656
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200708T180000
SUMMARY:Die Ordnung der Zeit. Astronomische Mimesis und Kalenderpraktiken i
 n der Kultur- und Literaturgeschichte.
DESCRIPTION:Wie stark unsere gesellschaftlichen Zusammenhänge allgemein un
 d besonders auch die Literatur als ‚Zeitkunst‘ von denjenigen Rhythmen
  und Verlaufsformen durchwirkt ist\, mittels derer sich die Gestirne und P
 laneten dem menschlichen Leben früherer Kulturstufen eingeschrieben haben
 \, wird erst deutlich\, wenn wir den weit zurückreichenden Traditionslini
 en der neuzeitlichen Kalenderordnung nachgehen. Die Zwölfzahl der Monate 
 und Tierkreiszeichen\, die sieben Planeten und Wochentage\, überhaupt: de
 r Rundlauf des Uhrzeigers auf dem Zifferblatt sind Grundformen astronomisc
 her Mimesis\, deren ästhetische Prägnanz bis heute nachwirkt und das all
 tägliche wie das literarische Zeiterleben bestimmt.\\r\\nWährend die Vor
 lesung den wissensgeschichtlichen Dimensionen der Kalenderordnung nachgeht
  und die astrokalendarischen Grundlagen unserer Zeitrechnung und Datierung
 sformen vorstellt\, wird der Workshop nach den Spielarten kultureller Mime
 sis fragen\, durch die ‚natürliche‘ und gesellschaftliche Zeitordnung
  jeweils miteinander verwoben sind.\\r\\nZoom-Meeting beitreten [https://u
 nibas.zoom.us/j/98171751688]. Meeting-ID: 981 7175 1688
X-ALT-DESC:<p>Wie stark unsere gesellschaftlichen Zusammenhänge allgemein 
 und besonders auch die Literatur als ‚Zeitkunst‘ von denjenigen Rhythm
 en und Verlaufsformen durchwirkt ist\, mittels derer sich die Gestirne und
  Planeten dem menschlichen Leben früherer Kulturstufen eingeschrieben hab
 en\, wird erst deutlich\, wenn wir den weit zurückreichenden Traditionsli
 nien der neuzeitlichen Kalenderordnung nachgehen. Die Zwölfzahl der Monat
 e und Tierkreiszeichen\, die sieben Planeten und Wochentage\, überhaupt: 
 der Rundlauf des Uhrzeigers auf dem Zifferblatt sind Grundformen astronomi
 scher Mimesis\, deren ästhetische Prägnanz bis heute nachwirkt und das a
 lltägliche wie das literarische Zeiterleben bestimmt.</p>\n<p>Während di
 e Vorlesung den wissensgeschichtlichen Dimensionen der Kalenderordnung nac
 hgeht und die astrokalendarischen Grundlagen unserer Zeitrechnung und Dati
 erungsformen vorstellt\, wird der Workshop nach den Spielarten kultureller
  Mimesis fragen\, durch die ‚natürliche‘ und gesellschaftliche Zeitor
 dnung jeweils miteinander verwoben sind.</p>\n<p><a href="https://unibas.z
 oom.us/j/98171751688" title="Opens external link in new window">Zoom-Meeti
 ng beitreten</a>. Meeting-ID: 981 7175 1688</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200708T200000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
