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SUMMARY:Buchvernissage: «Staunen. Eine Poetik»
DESCRIPTION:Moderation: Eva Weber-Guskar (Philosophin\, Basel/Berlin)\\r\\n
 Keine Kunst ohne Staunen? Zur Begründung von Ästhetik und Poetik in eine
 r doppelbödigen Emotion.Dass das Staunen der Anfang der Philosophie sei\,
  ist ein akademischer Gemeinplatz. Dass es aber auch grundlegend für die 
 Begründung der modernen Ästhetik und Poetik ist\, zeigt Nicola Gess in i
 hrem neuen Buch. Anhand von Beispielen aus Literatur und Philosophie vom 1
 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart (z.B. Breitinger\, Burke\, Kant\, Tieck\,
  Bloch\, Brecht\, Benjamin\, Schrott\, Hoppe) fragt sie: Staunen - was hei
 ßt das heute\, was hieß das damals? Was wollten die Dichter und Denker d
 amit befördern? Moralische Besserung\, Hochachtung für den Künstler\, E
 rkenntnissuche\, Training der Nerven\, Belebung der Phantasie\, oder gar p
 olitischen Protest? Welche rhetorischen und literarischen Tricks setzten s
 ie ein\, um ihr Publikum zum Staunen zu bringen? Und was ist die Relevanz 
 des Staunens für Kunst und Kunstreflexion heute? Auf Tuchfühlung mit ein
 er Ästhetik der Affirmation ist das Staunen immer auch der anhaltenden Ir
 ritation\, dem Zweifel und der Kritik verpflichtet.\\r\\nIm Anschluss: Ap
 éro\\r\\nEintritt: frei\\r\\n«Staunen. Eine Poetik» [https://shop.buchh
 andlung-labyrinth.ch/catalogue/staunen_11528133/] erscheint in der Reihe: 
 Kleine Schriften zur literarischen Ästhetik und Hermeneutik (hg.  von Wol
 fgang Braungart und Joachim Jacob) im Wallstein Verlag\; Bd. 11. € 14\,9
 0 (D) | € 15\,40  (A)
X-ALT-DESC:Moderation: Eva Weber-Guskar (Philosophin\, Basel/Berlin)\nKeine
  Kunst ohne Staunen? Zur Begründung von Ästhetik und Poetik in einer dop
 pelbödigen Emotion.<br /><br />Dass das Staunen der Anfang der Philosophi
 e sei\, ist ein akademischer Gemeinplatz. Dass es aber auch grundlegend f
 ür die Begründung der modernen Ästhetik und Poetik ist\, zeigt Nicola G
 ess in ihrem neuen Buch. Anhand von Beispielen aus Literatur und Philosoph
 ie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (z.B. Breitinger\, Burke\, Kant\,
  Tieck\, Bloch\, Brecht\, Benjamin\, Schrott\, Hoppe) fragt sie: Staunen -
  was heißt das heute\, was hieß das damals? Was wollten die Dichter und 
 Denker damit befördern? Moralische Besserung\, Hochachtung für den Küns
 tler\, Erkenntnissuche\, Training der Nerven\, Belebung der Phantasie\, od
 er gar politischen Protest? Welche rhetorischen und literarischen Tricks s
 etzten sie ein\, um ihr Publikum zum Staunen zu bringen? Und was ist die R
 elevanz des Staunens für Kunst und Kunstreflexion heute? Auf Tuchfühlung
  mit einer Ästhetik der Affirmation ist das Staunen immer auch der anhalt
 enden Irritation\, dem Zweifel und der Kritik verpflichtet.\nIm Anschluss:
  Apéro\nEintritt: frei\n<a title="Opens internal link in current window" 
 href="https://shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/staunen_11528133/">
 «Staunen. Eine Poetik»</a> erscheint in der Reihe: Kleine Schriften zur 
 literarischen Ästhetik und Hermeneutik (hg.  von Wolfgang Braungart und J
 oachim Jacob) im Wallstein Verlag\; Bd. 11. € 14\,90 (D) | € 15\,40  (
 A)\n\n
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