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UID:news784@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Kooperation\, Sprache und Kommunismus"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Prof. Dr. Erhard Schüttpelz (Universität Sieg
 en) im Rahmen der Forum Basiliene Vorlesung "Konflikt und Kooperation"
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Prof. Dr. Erhard Schüttpelz (Universität Siege
 n) im Rahmen der Forum Basiliene Vorlesung "Konflikt und Kooperation"
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SUMMARY:"Minneklagen – Ästhetisierung von Liebesleid"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Sophie Knapp (Universität Heidelberg) im R
 ahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Sarina Tschachtli „Spielarten der Lieb
 e. Formen und Konzepte des Minnesangs“\, Germanistische Mediävistik
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Dr. Sophie Knapp (Universität Heidelberg) im Ra
 hmen der Vorlesung von Prof. Dr. Sarina Tschachtli „Spielarten der Liebe
 . Formen und Konzepte des Minnesangs“\, Germanistische Mediävistik
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UID:news781@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260305T121500
SUMMARY:Einführung in UB und Literaturrecherche Studienanfänger*innen Ger
 manistik
DESCRIPTION:Dauer: 90 Minuten\\r\\nTreffpunkt: UB Hauptbibliothek (Schönbe
 instr. 20)\, Vortragssaal (1. OG links)\\r\\nDozentin: Susanne Gubser\, li
 c. phil. (Fachreferentin für Germanistik)\\r\\nBemerkung: Der Besuch der 
 Schulung ist obligatorisch und muss vor Abgabe der ersten Proseminararbeit
  erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den Proseminararbeiten in deutsc
 her Sprachwissenschaft\, germanistischer Mediävistik und Neuerer deutsche
 r Literaturwissenschaft beigelegt werden. Weitere Infos in den Proseminare
 n.\\r\\nAnmeldung: Obligatorisch (beschränkte Platzzahl) bis am 2. März 
 an susanne.gubser@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p><strong>Dauer: </strong>90 Minuten</p>\n<p><strong>Treffpunkt
 : </strong>UB Hauptbibliothek (Schönbeinstr. 20)\, Vortragssaal (1. OG li
 nks)</p>\n<p><strong>Dozentin: </strong>Susanne Gubser\, lic. phil. (Fachr
 eferentin für Germanistik)</p>\n<p><strong>Bemerkung: </strong>Der Besuch
  der Schulung ist <strong>obligatorisch </strong>und muss vor Abgabe der e
 rsten Proseminararbeit erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den Prosem
 inararbeiten in deutscher Sprachwissenschaft\, germanistischer Mediävisti
 k und Neuerer deutscher Literaturwissenschaft beigelegt werden. Weitere In
 fos in den Proseminaren.</p>\n<p><strong>Anmeldung:</strong> Obligatorisch
  (beschränkte Platzzahl) bis am 2. März an susanne.gubser@unibas.ch</p>
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UID:news762@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:How to go abroad
DESCRIPTION:Helene Marchand und Simone Sumpf (departementale Austauschkoord
 inatorinnen) werden über Austauschmöglichkeiten im Ausland sprechen und 
 Ihre Fragen\\r\\nbeantworten. Studierende des Departements Sprach- und Lit
 eraturwissenschaften sind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC:<p>Helene Marchand und Simone Sumpf (departementale Austauschkoo
 rdinatorinnen) werden über Austauschmöglichkeiten im Ausland sprechen un
 d Ihre Fragen</p>\n<p>beantworten. Studierende des Departements Sprach- un
 d Literaturwissenschaften sind herzlich willkommen.</p>
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UID:news745@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251208T160000
SUMMARY:"Wie Bücher soziale Unterschiede kommunizieren. Einblicke in die L
 esesoziologie"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Carolin Amlinger (Uni Basel) im Rahmen der Ring
 vorlesung "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven 
 auf Lesen und Schreiben"
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Carolin Amlinger (Uni Basel) im Rahmen der Ringv
 orlesung "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven a
 uf Lesen und Schreiben"
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SUMMARY:"Was bedeutet evidenzorientierte Leseförderung für Schulen? – E
 in Einblick in ein Projekt zur lesedidaktischen Schul- und Unterrichtsentw
 icklung"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Afra Sturm (PH FHNW) im Rahmen der Ringvorlesun
 g "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven auf Lese
 n und Schreiben"
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Afra Sturm (PH FHNW) im Rahmen der Ringvorlesung
  "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven auf Lesen
  und Schreiben"
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UID:news743@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Kognitive Prozesse des Lesens – Theoretische Grundlagen und empi
 rische Befunde"
DESCRIPTION:Lesekompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für schulischen 
 und beruflichen Erfolg sowie für die aktive Teilhabe am gesellschaftliche
 n Leben. Im Vortrag werden zunächst die kognitiven Prozesse des Lesens sy
 stematisch dargestellt und deren Bedeutung für das Textverstehen erläute
 rt. Anschliessend werden empirische Befunde zu lesestrategischen Kompetenz
 en von Schüler:innen der Sekundarstufe I beim Lesen von Biologietexten vo
 rgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswertung von Eye-Tracking-
 Daten\, die detaillierte Einblicke in individuelle Leseprozesse und -strat
 egien ermöglichen. Die Ergebnisse verdeutlichen\, welche lesestrategische
 n Kompetenzen Lernende dieser Altersgruppe bereits entwickelt haben und in
  welchen Bereichen noch Entwicklungsbedarf besteht.
X-ALT-DESC:<p>Lesekompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für schulische
 n und beruflichen Erfolg sowie für die aktive Teilhabe am gesellschaftlic
 hen Leben. Im Vortrag werden zunächst die kognitiven Prozesse des Lesens 
 systematisch dargestellt und deren Bedeutung für das Textverstehen erläu
 tert. Anschliessend werden empirische Befunde zu lesestrategischen Kompete
 nzen von Schüler:innen der Sekundarstufe I beim Lesen von Biologietexten 
 vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswertung von Eye-Trackin
 g-Daten\, die detaillierte Einblicke in individuelle Leseprozesse und -str
 ategien ermöglichen. Die Ergebnisse verdeutlichen\, welche lesestrategisc
 hen Kompetenzen Lernende dieser Altersgruppe bereits entwickelt haben und 
 in welchen Bereichen noch Entwicklungsbedarf besteht.</p>
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UID:news726@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;VALUE=DATE:20251121
SUMMARY:Infotag Bachelor
DESCRIPTION:Besuche uns am Infotag und erfahre alles über ein Bachelor-Stu
 dium an unserem Departement.\\r\\nDer nächste Basler Infotag Bachelor fin
 det statt am 21. November 2025.\\r\\nHier findest du alle Infos zum Anlass
  und zur Anmeldung. [https://www.unibas.ch/de/Infotag-Bachelor.html]
X-ALT-DESC:<p>Besuche uns am Infotag und erfahre alles über ein Bachelor-S
 tudium an unserem Departement.</p>\n<p><strong>Der nächste Basler Infotag
  Bachelor findet statt am 21. November 2025.</strong></p>\n<p><a href="htt
 ps://www.unibas.ch/de/Infotag-Bachelor.html" target="_blank">Hier findest 
 du alle Infos zum Anlass und zur Anmeldung.</a></p>
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UID:news742@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Wie schreiben die Schweizer Behörden? Mehrsprachigkeit und Minder
 heitensprachen zwischen Gesetz und Realität"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Angela Ferrari & Giovanni Piantanida (Uni Basel
 ) im Rahmen der Ringvorlesung "Literalität: soziale\, kognitive und histo
 rische Perspektiven auf Lesen und Schreiben"
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Angela Ferrari & Giovanni Piantanida (Uni Basel)
  im Rahmen der Ringvorlesung "Literalität: soziale\, kognitive und histor
 ische Perspektiven auf Lesen und Schreiben"
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UID:news766@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251115T140000
SUMMARY:Podium: "Fahrenheit 2025: Literatur und Autoritarismus"
DESCRIPTION:Ray Bradbury schrieb 1953 in Fahrenheit 451 über «Feuermänne
 r»\, die verbotene Bücher verbrennen\, statt Brände zu löschen. Litera
 tur ist auch heute ein politischer Schauplatz\, an dem um Geschichte(n) un
 d Deutungsmacht gerungen wird: Im Zuge des Erstarkens autoritärer und vö
 lkischer Kräfte erschliessen sich rechte Akteur*innen die Literatur als B
 etätigungsfeld immer wieder für ihre Metapolitik. Nicola Gess forscht an
  der Universität Basel unter anderem über die Funktion\, Verbreitung und
  Entstehung von Halbwahrheiten im politischen Diskurs der Gegenwart. Torst
 en Hoffmann geht an der Universität Stuttgart den literaturpolitischen Ak
 tivitäten der deutschsprachigen Neuen Rechten nach. Im Gespräch mit Dari
 a Wild erörtern sie die Frage\, warum gerade das Erzählen und die Litera
 tur ein derart attraktives Feld für politische Interessen von rechts sind
 .
X-ALT-DESC:<p>Ray Bradbury schrieb 1953 in <i>Fahrenheit 451</i> über «Fe
 uermänner»\, die verbotene Bücher verbrennen\, statt Brände zu lösche
 n. Literatur ist auch heute ein politischer Schauplatz\, an dem um Geschic
 hte(n) und Deutungsmacht gerungen wird: Im Zuge des Erstarkens autoritäre
 r und völkischer Kräfte erschliessen sich rechte Akteur*innen die Litera
 tur als Betätigungsfeld immer wieder für ihre Metapolitik. Nicola Gess f
 orscht an der Universität Basel unter anderem über die Funktion\, Verbre
 itung und Entstehung von Halbwahrheiten im politischen Diskurs der Gegenwa
 rt. Torsten Hoffmann geht an der Universität Stuttgart den literaturpolit
 ischen Aktivitäten der deutschsprachigen Neuen Rechten nach. Im Gespräch
  mit Daria Wild erörtern sie die Frage\, warum gerade das Erzählen und d
 ie Literatur ein derart attraktives Feld für politische Interessen von re
 chts sind.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251115T150000
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UID:news741@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251110T160000
SUMMARY:"Digitales Lesen – Lesen im Zeitalter der Digitalisierung. Potenz
 iale\, Risiken und Nebenwirkungen des Bildschirmlesens"
DESCRIPTION:Sachtexte werden weniger gut verstanden und behalten\, wenn sie
  am Bildschirm gelesen werden. Bei narrativen Texten spielt das Lesemedium
  offenbar keine Rolle. Warum das so ist – und wie sich die Bildschirmunt
 erlegenheit überwinden lässt – wird aus kognitionspsychologischer Sich
 t diskutiert. Auch auf das ‚Lesen mit den Ohren‘ (Hörbücher) wird ei
 ngegangen.
X-ALT-DESC:<p>Sachtexte werden weniger gut verstanden und behalten\, wenn s
 ie am Bildschirm gelesen werden. Bei narrativen Texten spielt das Lesemedi
 um offenbar keine Rolle. Warum das so ist – und wie sich die Bildschirmu
 nterlegenheit überwinden lässt – wird aus kognitionspsychologischer Si
 cht diskutiert. Auch auf das ‚Lesen mit den Ohren‘ (Hörbücher) wird 
 eingegangen.</p>\n\n
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UID:news740@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250905T133841
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251103T160000
SUMMARY:"Pluriliteralität als Ressource und Herausforderung"
DESCRIPTION:Im Anschluss an eine konzeptuelle Einordnung fokussiert der Vor
 trag aktuelle Studien aus der angewandten Linguistik zur Entwicklung von T
 extkompetenz im mehrsprachigen Repertoire. Im Zentrum steht die Frage\, wi
 e sich schriftsprachliche Fähigkeiten über Sprachgrenzen hinweg aufbauen
  und gegenseitig beeinflussen. Konzepte wie konzeptionelle Schriftlichkei
 t\, Transversalität und Translanguaging werden mit empirischen Beispi
 elen aus dem schulischen und ausserschulischen Kontext illustriert. Dabei 
 wird das Spannungsfeld zwischen normorientierter Distanzsprache und plural
 en Schriftpraktiken thematisiert.
X-ALT-DESC:<p>Im Anschluss an eine konzeptuelle Einordnung fokussiert der V
 ortrag aktuelle Studien aus der angewandten Linguistik zur Entwicklung von
  Textkompetenz im mehrsprachigen Repertoire. Im Zentrum steht die Frage\, 
 wie sich schriftsprachliche Fähigkeiten über Sprachgrenzen hinweg aufbau
 en und gegenseitig beeinflussen. Konzepte wie&nbsp\;konzeptionelle Schrift
 lichkeit\,&nbsp\;Transversalität&nbsp\;und&nbsp\;Translanguaging&nbsp\;we
 rden mit empirischen Beispielen aus dem schulischen und ausserschulischen 
 Kontext illustriert. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen normorientierte
 r Distanzsprache und pluralen Schriftpraktiken thematisiert.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251103T180000
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BEGIN:VEVENT
UID:news750@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250926T114728
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251031T180000
SUMMARY:Forum Basiliense Lecture 2025: "Kipppunkte im Klimasystem: Vorboten
  aus dem polaren Eis."
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Ricarda Winkelmann\, Direktorin des Max Planck 
 Institutes für Geoanthropologie
X-ALT-DESC:Ein Vortrag von Ricarda Winkelmann\, Direktorin des Max Planck I
 nstitutes für Geoanthropologie
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news739@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250905T133523
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251027T160000
SUMMARY:"Reading and writing in the age of personas and personalization"
DESCRIPTION:Tracking the rise of personas in AI as substitutions for human 
 perspectives\, this lecture traces the entanglements of personas in sociol
 ogy\, computing\, and culture along with personalizations that we are pro
 mised by our apps and algorithms. At stake is the question of representati
 onality--who stands in for whom and when--and performativity--when someone
  'takes on' a persona--as artificial intelligence searches for a personal
 ity of its own. Taking seriously the inscriptional part of large language 
 models\, I show how\, over time\, our artificial intelligences became role
 playing machines.\\r\\n(this lecture will be in English)
X-ALT-DESC:<p>Tracking the rise of personas in AI as substitutions for huma
 n perspectives\, this lecture traces the entanglements of personas in soci
 ology\, computing\, and culture along&nbsp\;with personalizations that we 
 are promised by our apps and algorithms. At stake is the question of repre
 sentationality--who stands in for whom and when--and performativity--when 
 someone 'takes on' a persona--as artificial intelligence searches for a&nb
 sp\;personality of its own. Taking seriously the inscriptional part of lar
 ge language models\, I show how\, over time\, our artificial intelligences
  became roleplaying machines.</p>\n<p>(this lecture will be in English)</p
 >
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251027T180000
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UID:news748@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250926T110259
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251024T180000
SUMMARY:Einladung zur Buchvernissage und Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:Die Buchvernissage und Gedenkveranstaltung mit Regina Toepfer\,
  Alexander Honold u. a. findet statt am\\r\\nFr.\, 24. Oktober 2025\, 18:
 00 Uhr\, mit anschliessendem Apéro\\r\\nim Deutschen Seminar der Universi
 tät Basel\, Raum 03.\\r\\nInformationen und Anmeldungen unter: sek-honold
 -germa@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>Die Buchvernissage und Gedenkveranstaltung mit Regina Toepfer
 \, Alexander Honold u. a. findet statt&nbsp\;am</p>\n<p><strong>Fr.\, 24. 
 Oktober 2025\, 18:00 Uhr\, mit anschliessendem Apéro</strong></p>\n<p><st
 rong>im Deutschen Seminar der Universität Basel\, Raum 03.</strong></p>\n
 <p>Informationen und Anmeldungen unter: sek-honold-germa@unibas.ch</p>
END:VEVENT
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UID:news751@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250929T110953
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251023T170000
SUMMARY:"Literarische Ebenbilder. Die Metamorphosen des 16. Jahrhunderts"
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Regina Toepfer (Uni Würzburg) im Rahmen 
 des Literaturwissenschaftlichen Kolloquiums (Leitung: Prof. Dr. Nicola Ges
 s
X-ALT-DESC:Vortrag von Prof. Dr. Regina Toepfer (Uni Würzburg) im Rahmen d
 es Literaturwissenschaftlichen Kolloquiums (Leitung: Prof. Dr. Nicola Gess
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UID:news738@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251020T160000
SUMMARY:"Was lesen und wie schreiben Patienten psychiatrischer Einrichtunge
 n um 1900? Das Korpus historischer Patiententexte (CoPaDocs)"
DESCRIPTION:Patientinnen und Patienten psychiatrischer Einrichtungen des 19
 . und frühen 20. Jahrhunderts schrieben häufig Briefe\, die aber wegen d
 er dortigen Zensurpraxis oft nicht an die intendierten Adressaten gesendet
 \, sondern in ihre Akten gelegt wurden. Diese Briefe bieten vielfältige E
 inblicke in das Schreiben und manchmal auch das Lesen von Personen untersc
 hiedlicher sozialer Schichten und mit diversen sprachlichen Kompetenzen. E
 inige der Briefe wurden erstmals im Rahmen der Erlanger Nachwuchsforscherg
 ruppe 'Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte' systematisch erfasst un
 d transliteriert. Daraus entstand ein linguistisches Korpus aus über 4\,0
 00 deutschsprachigen Patiententexten (siehe http://copadocs.de [http://co
 padocs.de])\, dessen sozio- und variationslinguistisches Potential in dies
 em Vortrag behandelt wird.
X-ALT-DESC:<p>Patientinnen und Patienten psychiatrischer Einrichtungen des 
 19. und frühen 20. Jahrhunderts schrieben häufig Briefe\, die aber wegen
  der dortigen Zensurpraxis oft nicht an die intendierten Adressaten gesend
 et\, sondern in ihre Akten gelegt wurden. Diese Briefe bieten vielfältige
  Einblicke in das Schreiben und manchmal auch das Lesen von Personen unter
 schiedlicher sozialer Schichten und mit diversen sprachlichen Kompetenzen.
  Einige der Briefe wurden erstmals im Rahmen der Erlanger Nachwuchsforsche
 rgruppe 'Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte' systematisch erfasst 
 und transliteriert. Daraus entstand ein linguistisches Korpus aus über 4\
 ,000 deutschsprachigen Patiententexten (siehe&nbsp\;<a href="http://copado
 cs.de">http://copadocs.de</a>)\, dessen sozio- und variationslinguistische
 s Potential in diesem Vortrag behandelt wird.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251020T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news756@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251016T133852
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251016T000000
SUMMARY:"Formgenese und -zerstörung. Das Epische bei Philipp Weiss und Rao
 ul Schrott" 
DESCRIPTION:Gastvortrag von Prof. Dr. Eva Horn im Rahmen der Forum Basilien
 se Ringvorlesung (Prof. Dr. Alexander Honold).
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Prof. Dr. Eva Horn im Rahmen der Forum Basiliens
 e Ringvorlesung (Prof. Dr. Alexander Honold).
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news736@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250905T132427
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251013T160000
SUMMARY:"Auf den Spuren der frankoprovenzalischen Schreibsprache des Mittel
 alters (9.–15. Jh.)"
DESCRIPTION:Nach einer kurzen Einleitung zur geographischen Verbreitung der
  frankoprovenzalischen Sprache im Mittelalter\, wird ihre Entwicklung als 
 Schreibsprache verfolgt. Diese fand ab ca 800 vorwiegend in administrati
 vem Rahmen statt. Besonders für die Schreiber im frankoprovenzalischen Ge
 biet der Westschweiz waren sowohl Latein als auch Französisch Prestigespr
 achen\, und beide haben auf verschiedene Art als Vorlage gedient. Das so e
 ntstandene dreisprachige Mosaik\, dessen Zusammensetzung je nach Region\, 
 Institution und Wortfeld variiert\, wird anhand von konkreten Beispielen i
 llustriert.
X-ALT-DESC:<p>Nach einer kurzen Einleitung zur geographischen Verbreitung d
 er frankoprovenzalischen Sprache im Mittelalter\, wird ihre Entwicklung al
 s Schreibsprache verfolgt. Diese fand ab&nbsp\;<em>ca</em>&nbsp\;800 vorwi
 egend in administrativem Rahmen statt. Besonders für die Schreiber im fra
 nkoprovenzalischen Gebiet der Westschweiz waren sowohl Latein als auch Fra
 nzösisch Prestigesprachen\, und beide haben auf verschiedene Art als Vorl
 age gedient. Das so entstandene dreisprachige Mosaik\, dessen Zusammensetz
 ung je nach Region\, Institution und Wortfeld variiert\, wird anhand von k
 onkreten Beispielen illustriert.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251013T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news724@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250813T100434
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251008T000000
SUMMARY:Gegen/Moderne. Kulturkämpfe um die Gegenwart.
DESCRIPTION:Die Universität Basel richtet die Konferenz in Kooperation mit
  dem Institut für Sozialforschung und der Goethe-Universität Frankfurt a
 us. Die interdisziplinäre Konferenz möchte verschiedene Wissenschafler:i
 nnen zusammenbringen\, um die ubiquitär angefochtenen Gesellschaften der 
 Gegenwart besser zu verstehen. In fünf Panels und sieben Workshops sollen
  die Phänomene\, Fragen und Herausforderungen der "Gegen/Moderne" gemeins
 am bearbeitet werden. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und unser
 en tollen Gästen\, welche wir bereits für unsere Konferenz gewinnen konn
 ten. Melden Sie sich für Konferenz an und seien Sie Teil unserer spannen
 den Panels und Workshops.\\r\\nFür Fragen oder weitere Informationen sind
  wir gerne für Sie per E-Mail erreichbar (gegenmoderne@unibas.ch).
X-ALT-DESC:<p>Die Universität Basel richtet die Konferenz in Kooperation m
 it dem Institut für Sozialforschung und der Goethe-Universität Frankfurt
  aus. Die interdisziplinäre Konferenz möchte verschiedene Wissenschafler
 :innen zusammenbringen\, um die ubiquitär angefochtenen Gesellschaften de
 r Gegenwart besser zu verstehen. In fünf Panels und sieben Workshops soll
 en die Phänomene\, Fragen und Herausforderungen der "Gegen/Moderne" gemei
 nsam bearbeitet werden. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und uns
 eren tollen Gästen\, welche wir bereits für unsere Konferenz gewinnen ko
 nnten.&nbsp\;Melden Sie sich für Konferenz an und seien Sie Teil unserer 
 spannenden Panels und Workshops.</p>\n<p>Für Fragen oder weitere Informat
 ionen sind wir gerne für Sie per E-Mail erreichbar (gegenmoderne@unibas.c
 h).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251010T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news727@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250826T152812
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251007T081500
SUMMARY:Einführung in die UB und Literataturrecherche für Studienanfänge
 r*innen im Fachbereich Germanistik
DESCRIPTION:Der Besuch der Schulung ist obligatorisch und muss vor Abgabe d
 er ersten Proseminararbeit erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den Pr
 oseminararbeiten in deutscher Sprachwissenschaft\, germanistischer Mediäv
 istik und Neuerer deutscher Literaturwissenschaft beigelegt werden. Weiter
 e Infos in den Proseminaren.\\r\\n\\r\\nDauer: 90 Minuten\\r\\nTreffpunkt:
  UB-Hauptbibliothek\, Vortragssaal\, 1. OG links\\r\\nDozentin: Susanne Gu
 bers\, lic. phil.\\r\\nAnmeldung: obligatorisch bis zum 25. September\; Ma
 il an susanne.gubser@unibas.ch [mailto:susanne.gubser@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Der Besuch der Schulung ist obligatorisch und muss vor Abgabe
  der ersten Proseminararbeit erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den 
 Proseminararbeiten in deutscher Sprachwissenschaft\, germanistischer Medi
 ävistik und Neuerer deutscher Literaturwissenschaft beigelegt werden. Wei
 tere Infos in den Proseminaren.</p>\n\n<p>Dauer: 90 Minuten</p>\n<p>Treffp
 unkt: UB-Hauptbibliothek\, Vortragssaal\, 1. OG links</p>\n<p>Dozentin: Su
 sanne Gubers\, lic. phil.</p>\n<p>Anmeldung: obligatorisch bis zum 25. Sep
 tember\; Mail an<a href="mailto:susanne.gubser@unibas.ch"> susanne.gubser@
 unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:"Alphabetisierung in der Schweiz 1700-1900"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Alfred Messerli (Uni Zürich) im Rahmen der Rin
 gvorlesung "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven
  auf Lesen und Schreiben"
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Alfred Messerli (Uni Zürich) im Rahmen der Ring
 vorlesung "Literalität: soziale\, kognitive und historische Perspektiven 
 auf Lesen und Schreiben"
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SUMMARY:"Von der Tafel zum Tablet. Zur Kulturtechnikgeschichte des Lesens"
DESCRIPTION:Lesen wird im Regelfall mit dem Decodieren und Verstehen von Me
 dieninhalten gleichgesetzt. Dass Lesen als Kulturtechnik eine abwechslungs
 reiche Mediengeschichte hat\, die deutlich vor Augen führt\, dass es sich
  dabei keineswegs um eine natürliche oder einfache Tätigkeit handelt\, w
 ird dagegen selten bemerkt. Obwohl die soziale und kognitive Dimension sel
 bstverständlich wichtige Momente in der Geschichte des Lesens ausmachen\,
  muss eine medienwissenschaftliche Betrachtung des Lesens andere Schwerpun
 kte setzen. Denn das Lesen geht nicht auf in den unterschiedlichen Graden 
 der Lesefähigkeit\, der Herausbildung des Buchmarkts oder der Verteilung 
 von Büchern in unterschiedlichen Räumen und Schichten\, sondern ist auch
  abhängig von der Evolution der Medien und Kulturtechniken des Lesens. Ei
 n medien- und kulturtechnisches Verständnis des Lesens fragt daher vor al
 lem nach der Geschichte von Lektürepraktiken\, nicht nach der Geschichte 
 von Lesern. Welcher Zusammenhang besteht zwischen den historisch unterschi
 edlichen Praktiken und den Medien des Lesens? Wie unterscheidet sich etwa 
 das Lesen einer Schriftrolle von dem Lesen eines Buches oder einem digital
 en Dokumentenformat? In dieser Vorlesung geht es also nicht um die Sozialg
 eschichte des Lesens\, sondern um eine Einführung in die Geschichte der K
 ulturtechnik selbst\, die in Wechselwirkung mit einschneidenden Medienumbr
 üchen betrachtet werden soll.
X-ALT-DESC:<p>Lesen wird im Regelfall mit dem Decodieren und Verstehen von 
 Medieninhalten gleichgesetzt. Dass Lesen als Kulturtechnik eine abwechslun
 gsreiche Mediengeschichte hat\, die deutlich vor Augen führt\, dass es si
 ch dabei keineswegs um eine natürliche oder einfache Tätigkeit handelt\,
  wird dagegen selten bemerkt. Obwohl die soziale und kognitive Dimension s
 elbstverständlich wichtige Momente in der Geschichte des Lesens ausmachen
 \, muss eine medienwissenschaftliche Betrachtung des Lesens andere Schwerp
 unkte setzen. Denn das Lesen geht nicht auf in den unterschiedlichen Grade
 n der Lesefähigkeit\, der Herausbildung des Buchmarkts oder der Verteilun
 g von Büchern in unterschiedlichen Räumen und Schichten\, sondern ist au
 ch abhängig von der Evolution der Medien und Kulturtechniken des Lesens. 
 Ein medien- und kulturtechnisches Verständnis des Lesens fragt daher vor 
 allem nach der Geschichte von Lektürepraktiken\, nicht nach der Geschicht
 e von Lesern. Welcher Zusammenhang besteht zwischen den historisch untersc
 hiedlichen Praktiken und den Medien des Lesens? Wie unterscheidet sich etw
 a das Lesen einer Schriftrolle von dem Lesen eines Buches oder einem digit
 alen Dokumentenformat? In dieser Vorlesung geht es also nicht um die Sozia
 lgeschichte des Lesens\, sondern um eine Einführung in die Geschichte der
  Kulturtechnik selbst\, die in Wechselwirkung mit einschneidenden Medienum
 brüchen betrachtet werden soll.</p>
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SUMMARY:"Schwankende Kanarien\, tiefe Gruben. Das Anthropozän und andere P
 oints of no return"
DESCRIPTION:Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe Leben im Anthropozän des F
 orum Basiliense wird die vielfach ausgezeichnete Autorin und Publizistin J
 udith Schalansky einen Text vorstellen\, der sich erzählend und essayisti
 sch mit jenen Schwellenmomenten befasst\, an denen instabil gewordene Öko
 systeme ihre Umkehrfähigkeit verlieren. Entsprechend den in Bergwerken ei
 ngesetzten «canaries in the coalmine»\, die bei einem Gasaustritt ohnmä
 chtig von der Stange fielen\, wirft die gegenwärtige Lage drängende Frag
 en nach natürlichen Warnsystemen und Kipp-Punkten auf\, denen Judith Scha
 lansky in ihrer Arbeit nachgeht. Seit sie im Herbst 2022 am Literaturfesti
 val BuchBasel ihre Überlegungen zu den «Schwankenden Kanarien» präsent
 ierte\, hat die Weiterarbeit an diesem preisgekrönten Essay die Autorin n
 icht mehr losgelassen. Der Austausch mit Naturwissenschaften und Politik\,
  die Suche nach prägnanten Vergleichsmodellen und Ausdrucksformen hat das
  Thema der «schwankenden Kanarien» zu einem fortlaufenden Projekt werden
  lassen\, dessen vielfältige\, eindringliche Beobachtungen Judith Schalan
 sky zusammen mit der Schauspielerin Nicole Coulibaly in einer szenischen L
 esung vorstellen wird.
X-ALT-DESC:<p>Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe <em>Leben im Anthropozän
  des Forum Basiliense</em> wird die vielfach ausgezeichnete Autorin und Pu
 blizistin Judith Schalansky einen Text vorstellen\, der sich erzählend un
 d essayistisch mit jenen Schwellenmomenten befasst\, an denen instabil gew
 ordene Ökosysteme ihre Umkehrfähigkeit verlieren. Entsprechend den in Be
 rgwerken eingesetzten «canaries in the coalmine»\, die bei einem Gasaust
 ritt ohnmächtig von der Stange fielen\, wirft die gegenwärtige Lage drä
 ngende Fragen nach natürlichen Warnsystemen und Kipp-Punkten auf\, denen 
 Judith Schalansky in ihrer Arbeit nachgeht. Seit sie im Herbst 2022 am Lit
 eraturfestival <em>BuchBasel</em> ihre Überlegungen zu den «Schwankenden
  Kanarien» präsentierte\, hat die Weiterarbeit an diesem preisgekrönten
  Essay die Autorin nicht mehr losgelassen. Der Austausch mit Naturwissensc
 haften und Politik\, die Suche nach prägnanten Vergleichsmodellen und Aus
 drucksformen hat das Thema der «schwankenden Kanarien» zu einem fortlauf
 enden Projekt werden lassen\, dessen vielfältige\, eindringliche Beobacht
 ungen Judith Schalansky zusammen mit der Schauspielerin Nicole Coulibaly i
 n einer szenischen Lesung vorstellen wird.</p>
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SUMMARY:"Wie geht Schrift verloren? – Das Beispiel der mykenischen Paläs
 te"
DESCRIPTION:Aus der Perspektive einer modernen Mediengesellschaft scheint e
 s undenkbar\, dass das Medium Schrift verlorengeht. Genau dies geschieht j
 edoch am Ende der Bronzezeit in Griechenland. Nach dem Untergang der myken
 ischen Paläste um 1‘200 v.Chr. fällt die eisenzeitliche Gesellschaft i
 n eine schriftlose Epoche. Diese Epoche ist unter dem Etikett der „Dunkl
 en Jahrhunderte“ bekannt und endet erst mit Einführung der Alphabetschr
 ift ab 800 v.Chr. Das Referat geht den Ursachen nach\, die für den Unterg
 ang von Schrift und das Ende der Palastarchive als Wissensspeicher verantw
 ortlich sind – und zieht dabei moderne Analogien.
X-ALT-DESC:<p>Aus der Perspektive einer modernen Mediengesellschaft scheint
  es undenkbar\, dass das Medium Schrift verlorengeht. Genau dies geschieht
  jedoch am Ende der Bronzezeit in Griechenland. Nach dem Untergang der myk
 enischen Paläste um 1‘200 v.Chr. fällt die eisenzeitliche Gesellschaft
  in eine schriftlose Epoche. Diese Epoche ist unter dem Etikett der „Dun
 klen Jahrhunderte“ bekannt und endet erst mit Einführung der Alphabetsc
 hrift ab 800 v.Chr. Das Referat geht den Ursachen nach\, die für den Unte
 rgang von Schrift und das Ende der Palastarchive als Wissensspeicher veran
 twortlich sind – und zieht dabei moderne Analogien.</p>
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SUMMARY:Einladung zum Informationsabend und Erstsemesteranlass
DESCRIPTION:Sie werden an diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen zum Ge
 rmanistikstudium\, zum Studienbeginn\, zur Organisation und Ordnung des De
 utschen Seminars\, wie auch über die Studien- und Prüfungsplanung inform
 iert werden. Die Dozentinnen und Dozenten des Deutschen Seminars werden si
 ch persönlich vorstellen.\\r\\nIm Anschluss an diesen Anlass wird im Hof 
 des Deutschen Seminars am Nadelberg 4 ein kleiner Apéro stattfinden\, zu 
 welchem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.\\r\\nWir wünschen lhnen e
 inen guten Start ins Studium und begrüssen Sie geme am 16. September.
X-ALT-DESC:<p>Sie werden an diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen zum 
 Germanistikstudium\, zum Studienbeginn\, zur Organisation und Ordnung des 
 Deutschen Seminars\, wie auch über die Studien- und Prüfungsplanung info
 rmiert werden. Die Dozentinnen und Dozenten des Deutschen Seminars werden 
 sich persönlich vorstellen.</p>\n<p>Im Anschluss an diesen Anlass wird im
  Hof des Deutschen Seminars am Nadelberg 4 ein kleiner Apéro stattfinden\
 , zu welchem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.</p>\n<p>Wir wünschen
  lhnen einen guten Start ins Studium und begrüssen Sie geme am 16. Septem
 ber.</p>
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SUMMARY:"Einführung in Literalität als soziales\, kognitives und historis
 ches Phänomen"
DESCRIPTION:Lesen und Schreiben sind basale und gleichzeitig wirkungsmächt
 ige Kulturpraktiken. Die Herausbildung der Literalität hat unser Denken u
 nd unsere Kultur nachhaltig verändert\, und sie prägt die Art\, wie wir 
 an der Gesellschaft teilnehmen und wie wir Wissen weitergeben. Diese inter
 philologische Ringvorlesung beleuchtet Literalität unter mehreren Perspek
 tiven: In den historisch ausgerichteten Beiträgen gehen wir den Ursprüng
 en der Schriftlichkeit und ihrer Entwicklung nach\, so etwas die Herausbil
 dung von Schriftsystemen und Schreibsprachen untere Berücksichtigung des 
 Wandels der Schreibtechnologien\, in der neueren Zeit etwa die Digitalisie
 rung und der KI-Turn. Die kognitive Perspektive thematisiert die mentalen 
 Voraussetzungen und Prozesse des Lesens und Schreibens\, insbesondere auch
  hinsichtlich des Erwerbs und der Vermittlung von Schreib- und Lesekompete
 nz. Schliesslich fokussiert die soziologische Perspektive auf die gesellsc
 haftliche Bedeutung von Literalität im Allgemeinen und von spezifischen S
 chreib- und Lesepraktiken im Besonderen sowie auf Fragen der literalen Soz
 ialisation und die Multiliteralität.
X-ALT-DESC:<p>Lesen und Schreiben sind basale und gleichzeitig wirkungsmäc
 htige Kulturpraktiken. Die Herausbildung der Literalität hat unser Denken
  und unsere Kultur nachhaltig verändert\, und sie prägt die Art\, wie wi
 r an der Gesellschaft teilnehmen und wie wir Wissen weitergeben. Diese int
 erphilologische Ringvorlesung beleuchtet Literalität unter mehreren Persp
 ektiven: In den historisch ausgerichteten Beiträgen gehen wir den Ursprü
 ngen der Schriftlichkeit und ihrer Entwicklung nach\, so etwas die Herausb
 ildung von Schriftsystemen und Schreibsprachen untere Berücksichtigung de
 s Wandels der Schreibtechnologien\, in der neueren Zeit etwa die Digitalis
 ierung und der KI-Turn. Die kognitive Perspektive thematisiert die mentale
 n Voraussetzungen und Prozesse des Lesens und Schreibens\, insbesondere au
 ch hinsichtlich des Erwerbs und der Vermittlung von Schreib- und Lesekompe
 tenz. Schliesslich fokussiert die soziologische Perspektive auf die gesell
 schaftliche Bedeutung von Literalität im Allgemeinen und von spezifischen
  Schreib- und Lesepraktiken im Besonderen sowie auf Fragen der literalen S
 ozialisation und die Multiliteralität. </p>
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UID:news718@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:UM Politics Talks mit Prof. Nicola Gess: "Da staunst du!"
DESCRIPTION:UM Politics Talks fördert das Gespräch als demokratisches Mit
 tel. Zuhören und Verstehen sind die Grundlagen jeder Meinungsbildung. UM 
 Politics Talks bietet eine Bühne für vielseitige Inspiration zu den wich
 tigsten Themen aus Wirtschaft\, Politik\, Kunst und Kultur.\\r\\n\\r\\nKur
 atiert und moderiert von Philip Kovce.
X-ALT-DESC:UM Politics Talks fördert das Gespräch als demokratisches Mitt
 el. Zuhören und Verstehen sind die Grundlagen jeder Meinungsbildung. UM P
 olitics Talks bietet eine Bühne für vielseitige Inspiration zu den wicht
 igsten Themen aus Wirtschaft\, Politik\, Kunst und Kultur.\n\nKuratiert un
 d moderiert von Philip Kovce.
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UID:news717@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250605T000000
SUMMARY:150 Jahre Thomas Mann - Grenzgänge und Verwandlungen
DESCRIPTION:Thomas Manns Leben war stark geprägt durch die politischen Ere
 ignisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Welterfolg und Emigration
  machten ihn zum Kosmopoliten und Vielreisenden. Die internationale Tagung
  der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft widmet sich im Jubiläumsjahr sowo
 hl Manns Entwicklung vom reichstreuen Konservativen zum überzeugten Demo
 kraten als auch seiner internationalen Identität. Die Tagung diskutiert a
 ber auch\, gemeinsam mit dem Netzwerk Thomas Mann International und Wissen
 schaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt\, Gegenwart und Zu
 kunft der Forschung sowie Thomas Manns bis heute gültige Wirkmächtigkei
 t.\\r\\nMit dabei u.a. auch Prof. Alexander Honold mit einem Vortrag zum T
 hema "Literarische Reisenarrative".\\r\\n ANMELDUNG UND WEITERE INFORMATIO
 NEN: www.thomas-mann-gesellschaft.de [https://www.thomas-mann-gesellschaft
 .de]\\r\\nDie Tagung kann auch online via Stream verfolgt werden.
X-ALT-DESC:<p>Thomas Manns Leben war stark geprägt durch die politischen E
 reignisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Welterfolg und Emigrati
 on machten ihn zum Kosmopoliten und Vielreisenden. Die internationale Tagu
 ng der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft widmet sich im Jubiläumsjahr so
 wohl Manns Entwicklung vom reichstreuen Konservativen zum überzeugten De
 mokraten als auch seiner internationalen Identität.<br /> Die Tagung disk
 utiert aber auch\, gemeinsam mit dem Netzwerk Thomas Mann International un
 d Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt\, Gegenwar
 t und Zukunft der Forschung sowie Thomas Manns bis heute gültige Wirkmä
 chtigkeit.</p>\n<p>Mit dabei u.a. auch Prof. Alexander Honold mit einem Vo
 rtrag zum Thema "Literarische Reisenarrative".</p>\n<p><br /> ANMELDUNG UN
 D WEITERE INFORMATIONEN: <a href="https://www.thomas-mann-gesellschaft.de"
 >www.thomas-mann-gesellschaft.de</a></p>\n<p>Die Tagung kann auch online v
 ia Stream verfolgt werden.</p>
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UID:news706@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250522T190000
SUMMARY:Lesung: Markus Thielemann: Von Norden rollt ein Donner
DESCRIPTION:Der 19-jährige Jannes lebt mit seinen Eltern und seinem Grossv
 ater auf dem Familienbauernhof und treibt nach familiärer Tradition tägl
 ich die Schafherde über die Lüneburger Heideflächen. Doch es herrscht U
 nruhe in der Gegend. Der Wolf ist zurück\, und mit den zunehmenden Schafr
 issen verdichten sich die Konflikte im Dorf. Während neurechte völkische
  Siedler:innen versuchen\, das Thema für ihre Zwecke zu vereinnahmen\, di
 e Situation sich zuspitzt und in Selbstjustiz der Bevölkerung zu eskalier
 en droht\, flüchtet sich Jannes zu seinen Schafen in die Heide. Mit Studi
 erenden des Deutschen Seminars der Universität Basel spricht Markus Thiel
 emann über seinen hochaktuellen Anti-Heimatroman\, der 2024 auf der Short
 list des Deutschen Buchpreises stand.\\r\\nStudierende des Deutschen Semin
 ars haben freien Eintritt.
X-ALT-DESC:<p>Der 19-jährige Jannes lebt mit seinen Eltern und seinem Gros
 svater auf dem Familienbauernhof und treibt nach familiärer Tradition tä
 glich die Schafherde über die Lüneburger Heideflächen. Doch es herrscht
  Unruhe in der Gegend. Der Wolf ist zurück\, und mit den zunehmenden Scha
 frissen verdichten sich die Konflikte im Dorf. Während neurechte völkisc
 he Siedler:innen versuchen\, das Thema für ihre Zwecke zu vereinnahmen\, 
 die Situation sich zuspitzt und in Selbstjustiz der Bevölkerung zu eskali
 eren droht\, flüchtet sich Jannes zu seinen Schafen in die Heide. Mit Stu
 dierenden des Deutschen Seminars der Universität Basel spricht Markus Thi
 elemann über seinen hochaktuellen Anti-Heimatroman\, der 2024 auf der Sho
 rtlist des Deutschen Buchpreises stand.</p>\n<p>Studierende des Deutschen 
 Seminars haben freien Eintritt.</p>
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BEGIN:VEVENT
UID:news713@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250520T101500
SUMMARY:"Zufälligkeiten\, Konnexionen\, Bekanntschaften" Jean Pauls Textwe
 lt am Beispiel des Fixlein-Korpus
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Sina Dell' Anno im Rahmen der Jean Paul-Vor
 lesung von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Dr. Sina Dell' Anno im Rahmen der Jean Paul-Vorl
 esung von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news710@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250515T193000
SUMMARY:Lesung: "Mythos "Auschwitz-Keule": Martin Walser und die langen Sch
 atten der Vergangenheit."
DESCRIPTION:Eine Annäherung und Analyse zweier Werke Martin Walsers\, die 
 immer mal wieder unter den Verdacht des Antisemitismus geraten. Ebenfalls 
 rollt Wolfram Malte Fues die Frage der «Erinnerungskultur» neu auf und v
 erleiht der Stimme eines in Auschwitz Ermordeten Gehör.
X-ALT-DESC:<p>Eine Annäherung und Analyse zweier Werke Martin Walsers\, di
 e immer mal wieder unter den Verdacht des Antisemitismus geraten. Ebenfall
 s rollt Wolfram Malte Fues die Frage der «Erinnerungskultur» neu auf und
  verleiht der Stimme eines in Auschwitz<br /> Ermordeten Gehör.</p>
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BEGIN:VEVENT
UID:news686@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Neue Perspektiven auf Hermann Hesse
DESCRIPTION:Vernissage des Hesse-Handbuchs mit den Herausgeber:innen Andrea
  Bartl und Alexander Honold sowie einer Lesung mit Max Hubacher. Moderiert
  von Irmgard M. Wirtz.\\r\\nDas von Andrea Bartl und Alexander Honold hera
 usgegebene Hesse-Handbuch wirft Schlaglichter auf den Autor und sein Werk.
  Die Beiträge zeigen neue Zugänge zu Hesse als weltläufigem Autor und z
 u seiner Rezeption und Lektüre im kulturellen Kontext. Seine Taschenbü
 cher haben die Jugendbewegung transatlantisch geprägt. Dennoch ist er von
  der Forschung wenig beachtet\, obwohl sein Werk von ausgesprochener Aktua
 lität ist\, wie sich heute erneut zeigt.\\r\\nEintritt: 15.–/10.– CHF
  | Tickets: Buchhandlung zum Zytglogge\, Hotelgasse 1\, Bern oder via lite
 raturimmorillon@bluewin.ch. / Abendkasse
X-ALT-DESC:<p><strong>Vernissage des Hesse-Handbuchs mit den Herausgeber:in
 nen Andrea Bartl und Alexander Honold sowie einer Lesung mit Max Hubacher.
  Moderiert von Irmgard M. Wirtz.</strong></p>\n<p>Das von Andrea Bartl und
  Alexander Honold herausgegebene Hesse-Handbuch wirft Schlaglichter auf de
 n Autor und sein Werk. Die Beiträge zeigen neue Zugänge zu Hesse als wel
 tläufigem Autor und zu seiner Rezeption und Lektüre im kulturellen Kont
 ext. Seine Taschenbücher haben die Jugendbewegung transatlantisch geprä
 gt. Dennoch ist er von der Forschung wenig beachtet\, obwohl sein Werk von
  ausgesprochener Aktualität ist\, wie sich heute erneut zeigt.</p>\n<p>Ei
 ntritt: 15.–/10.– CHF | Tickets: Buchhandlung zum Zytglogge\, Hotelgas
 se 1\, Bern oder via literaturimmorillon@bluewin.ch. / Abendkasse</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news690@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:No Mars's Land: Generic Demolition in Science Fiction
DESCRIPTION:Sebastian P. Klinger hat in Princeton promoviert und war anschl
 ießend Matthews Junior Research Fellow in Oxford\; seit Oktober 2022 arbe
 itet er in Wien\, aktuell ist der Germanist Junior Fellow des Forum Basili
 ense.\\r\\nSein erstes Buch Sleep Works: Experiments in Science and Liter
 ature\, 1899–1929 [https://www.germ.univie.ac.at/publikation/sleep-works
 /] beschäftigt sich mit der Darstellung von Schlaf in der deutsch- und f
 ranzösischsprachigen Literatur um 1900 (u.a. mit Lektüren von Autoren wi
 e Kafka\, Schnitzler\, Proust und Rilke) sowie in zeitgenössischen wissen
 schaftlichen und pharmazeutischen Diskursen. Sein aktuelles Buchprojekt an
 alysiert Fragen der Literatur des Anthropozäns. Sebastian P. Klingers wei
 tere Forschungsinteressen umfassen deutschsprachige Literatur seit 1700\, 
 Poetik\, Ästhetik\, Lyrik und die Problemgeschichte abendländischen Denk
 ens. Seine Aufsätze sind u.a. in DVjs\, Representations und der Zeits
 chrift für deutsche Philologie erschienen.
X-ALT-DESC:<p>Sebastian P. Klinger hat in Princeton promoviert und war ansc
 hließend Matthews Junior Research Fellow in Oxford\; seit Oktober 2022 ar
 beitet er in Wien\, aktuell ist der Germanist Junior Fellow des Forum Basi
 liense.</p>\n<p>Sein erstes Buch&nbsp\;<a href="https://www.germ.univie.ac
 .at/publikation/sleep-works/">Sleep Works: Experiments in Science and Lite
 rature\, 1899–1929</a>&nbsp\;beschäftigt sich mit der Darstellung von S
 chlaf in der deutsch- und französischsprachigen Literatur um 1900 (u.a. m
 it Lektüren von Autoren wie Kafka\, Schnitzler\, Proust und Rilke) sowie 
 in zeitgenössischen wissenschaftlichen und pharmazeutischen Diskursen. Se
 in aktuelles Buchprojekt analysiert Fragen der Literatur des Anthropozäns
 . Sebastian P. Klingers weitere Forschungsinteressen umfassen deutschsprac
 hige Literatur seit 1700\, Poetik\, Ästhetik\, Lyrik und die Problemgesch
 ichte abendländischen Denkens. Seine Aufsätze sind u.a. in&nbsp\;<em>DVj
 s</em>\,&nbsp\;<em>Representations</em>&nbsp\;und der&nbsp\;<em>Zeitschrif
 t für deutsche Philologie</em>&nbsp\;erschienen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250513T134500
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BEGIN:VEVENT
UID:news704@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250509T140000
SUMMARY:Tagung: Richard Wagners "Ring des Nibelungen" und seine Basler Insz
 enierung
DESCRIPTION:Im September 2023 startete die Neuinszenierung von Richard Wagn
 ers ‹Der Ring des Nibelungen› am Theater Basel. Die Neuinszenierung de
 s Opern-Zyklus untersucht in der Regie von Benedikt von Peter untersucht d
 ie Auswirkungen von Wotans patriarchaler Machtherrschaft auf die nachfolge
 nden Generationen. Erstmals werden die vier Teile des «Rings» nun in zwe
 i Zyklen zu erleben sein. Eine Tagung der Universität Basel begleitet die
  zyklischen Gesamtaufführung des «Rings» und behandelt Aspekte der Insz
 enierung des aktuellen Basler «Rings»\, beispielsweise das Themenfeld de
 r Weiblichkeits- und Geschlechterdiskurse bei Wagner und die Postheroismus
 -Debatte.\\r\\nTeilnehmende:\\r\\nFriedrich Geiger / Nicola Gess / Alexand
 er Honold / Tobias Janz / Roman Reeger / Matthias Schmidt / Sarina Tschach
 tli / Melanie Unseld / Friederike Wißmann u.a.\\r\\nEintritt frei
X-ALT-DESC:<p>Im September 2023 startete die Neuinszenierung von Richard Wa
 gners ‹Der Ring des Nibelungen› am Theater Basel. Die Neuinszenierung 
 des Opern-Zyklus untersucht in der Regie von Benedikt von Peter untersucht
  die Auswirkungen von Wotans patriarchaler Machtherrschaft auf die nachfol
 genden Generationen. Erstmals werden die vier Teile des «Rings» nun in z
 wei Zyklen zu erleben sein. Eine Tagung der Universität Basel begleitet d
 ie zyklischen Gesamtaufführung des «Rings» und behandelt Aspekte der In
 szenierung des aktuellen Basler «Rings»\, beispielsweise das Themenfeld 
 der Weiblichkeits- und Geschlechterdiskurse bei Wagner und die Postheroism
 us-Debatte.</p>\n<p><strong>Teilnehmende:</strong></p>\n<p>Friedrich Geige
 r / Nicola Gess / Alexander Honold / Tobias Janz / Roman Reeger / Matthias
  Schmidt / Sarina Tschachtli / Melanie Unseld / Friederike Wißmann u.a.</
 p>\n<p>Eintritt frei</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250510T133000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news701@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Sprache\, Politik und Identität: Die deutsche Minderheit in Pomme
 rn und Ostpreußen nach 1945"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Barbara Jańczak (Adam-Mickiewicz Universit
 ät Posen) im Rahmen der Vorlesung „Sprachgeschichte II: von der frühen
  Neuzeit bis zur Gegenwart“ von Prof. Dr. Martin Luginbühl
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Dr. Barbara Jańczak (Adam-Mickiewicz Universit
 ät Posen) im Rahmen der Vorlesung „Sprachgeschichte II: von der frühen
  Neuzeit bis zur Gegenwart“ von Prof. Dr. Martin Luginbühl
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250507T180000
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UID:news705@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Rilke. Dichter der Angst"
DESCRIPTION:Rainer Maria Rilke gilt als einer der grössten Dichter des 20.
  Jahrhunderts. Zu seinem 150. Geburtstag nimmt der Rilke-Experte Manfred K
 och das Leben und Werk des Dichters in den Blick und zeigt Rilke als hochs
 ensibles Echolot und einen der geschlechtlich fluidesten Dichter der herau
 fziehenden Moderne. Die Biografie folgt den Lebensstationen Rilkes\, die e
 benso Marksteine seines Werkes sind und verbindet Rilkes Lebenswanderung m
 it exemplarischen Interpretationen. Koch schafft einen zeitgemässen Zugan
 g zu dem Werk. «Eine überragende Leistung\, eine psychologisch und ästh
 etisch feinfühlige\, überaus gehaltvolle und scharf profilierende Beschr
 eibung (…).» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
X-ALT-DESC:<p>Rainer Maria Rilke gilt als einer der grössten Dichter des 2
 0. Jahrhunderts. Zu seinem 150. Geburtstag nimmt der Rilke-Experte Manfred
  Koch das Leben und Werk des Dichters in den Blick und zeigt Rilke als hoc
 hsensibles Echolot und einen der geschlechtlich fluidesten Dichter der her
 aufziehenden Moderne. Die Biografie folgt den Lebensstationen Rilkes\, die
  ebenso Marksteine seines Werkes sind und verbindet Rilkes Lebenswanderung
  mit exemplarischen Interpretationen. Koch schafft einen zeitgemässen Zug
 ang zu dem Werk. «Eine überragende Leistung\, eine psychologisch und äs
 thetisch feinfühlige\, überaus gehaltvolle und scharf profilierende Besc
 hreibung (…).» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)</p>
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UID:news700@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Hebelsonntag und „Schatzkästlein“ des Hebelbundes Lörrach
DESCRIPTION:Am 4. Mai 2025 findet um 11:30 Uhr im Hebelsaal des Lörracher 
 Dreiländermuseums das „Schatzkästlein“\, die Festveranstaltung des H
 ebelbundes Lörrach e.V. mit Verleihung des Hebeldankes und Rede zu Ehren 
 Hebels\, statt. Halten wird sie in diesem Jahr der Basler Literaturwissens
 chaftler Prof. Dr. Alexander Honold.\\r\\nDen Festvortrag beim „Schatzk
 ästlein“ 2025 hält ein guter Bekannter: Prof. Dr. Alexander Honold (Ba
 sel) spricht in diesem Jahr über „Kalendergeschichte(n). Hebel und die 
 Folgen“. \\r\\nWer für sein humanistisches Wirken\, auch im Sinn Johann
  Peter Hebels\, den Hebeldank 2025 erhält\, wird in den nächsten Tagen b
 ekannt gegeben. Die Laudatio hält der Präsident des Hebelbundes Volker H
 abermaier.\\r\\nFür die Musik sorgen in diesem Jahr die Oboistin Eva und 
 der Geiger Christian Isakow von der Musikschule Rheinfelden (Baden). Sie t
 ragen Musik aus der Zeit Hebels vor: die Sonate D-Dur von Johann Gottlieb 
 Graun (1703-1771)\, der in Preußen am Hof König Friedrichs II. wirkte.\\
 r\\nDer Eintritt ist wie bei allen Veranstaltungen des Hebelbundes frei. U
 m eine angemessene Spende wird gebeten.\\r\\nVor dem Festakt findet um 10:
 00 Uhr in der „Alten Feuerwache“ gleich neben dem Museum der tradition
 elle Hebelgottesdienst statt. Die Liturgie wird von Pfarrerin Gudrun Mauva
 is gestaltet. Die Predigt hält Dr. Niklaus Peter\, der ehemalige Pfarrer 
 vom Zürcher Fraumünster. Auch er ist ein guter Bekannter\; vor zehn Jahr
 en hielt er die Rede zum „Schatzkästlein“.\\r\\nNach dem Festakt lade
 n Dreiländermuseum und Hebelbund zu einem Apéro ein.
X-ALT-DESC:<p><strong><em>Am 4. Mai 2025 findet um 11:30 Uhr im Hebelsaal d
 es Lörracher Dreiländermuseums das „Schatzkästlein“\, die Festveran
 staltung des Hebelbundes Lörrach e.V. mit Verleihung des Hebeldankes und 
 Rede zu Ehren Hebels\, statt. Halten wird sie in diesem Jahr der Basler Li
 teraturwissenschaftler Prof. Dr. Alexander Honold.</em></strong></p>\n<p>D
 en Festvortrag beim „Schatzkästlein“ 2025 hält ein guter Bekannter: 
 Prof. Dr. Alexander Honold (Basel) spricht in diesem Jahr über „Kalende
 rgeschichte(n). Hebel und die Folgen“. </p>\n<p>Wer für sein humanistis
 ches Wirken\, auch im Sinn Johann Peter Hebels\, den Hebeldank 2025 erhäl
 t\, wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Die Laudatio hält der Pr
 äsident des Hebelbundes Volker Habermaier.</p>\n<p>Für die Musik sorgen 
 in diesem Jahr die Oboistin Eva und der Geiger Christian Isakow von der Mu
 sikschule Rheinfelden (Baden). Sie tragen Musik aus der Zeit Hebels vor: d
 ie Sonate D-Dur von Johann Gottlieb Graun (1703-1771)\, der in Preußen am
  Hof König Friedrichs II. wirkte.</p>\n<p>Der Eintritt ist wie bei allen 
 Veranstaltungen des Hebelbundes frei. Um eine angemessene Spende wird gebe
 ten.</p>\n<p>Vor dem Festakt findet um 10:00 Uhr in der „Alten Feuerwach
 e“ gleich neben dem Museum der traditionelle Hebelgottesdienst statt. Di
 e Liturgie wird von Pfarrerin Gudrun Mauvais gestaltet. Die Predigt hält 
 Dr. Niklaus Peter\, der ehemalige Pfarrer vom Zürcher Fraumünster. Auch 
 er ist ein guter Bekannter\; vor zehn Jahren hielt er die Rede zum „Scha
 tzkästlein“.</p>\n<p>Nach dem Festakt laden Dreiländermuseum und Hebel
 bund zu einem Apéro ein.</p>\n\n
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UID:news702@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250430T160000
SUMMARY:Psycho 4/5 – Favorita: Michelle Steinbeck zu Besuch im Deutschen 
 Seminar 
DESCRIPTION:Magdalena ist tot. Schmerzlich für die Tochter\, die von ihrer
  alkoholsüchtig vagabundierenden Mutter immer wieder allein bei der Gross
 mutter Lavinia gelassen wurde. Doch schlimmer noch: Magdalena wurde ermord
 et. Fila macht sich auf die Spurensuche nach Italien. Wer war Madgalena\, 
 die auch Favorita genannt wurde? Und wer könnte ein Interesse an ihrem To
 d haben? ‒ Michelle Steinbeck nimmt die Lesenden in ihrem zweiten Roman\
 , der es auf die Shortlist des Schweizer Buchpreises geschafft hat\, mit a
 uf eine Reise\, die einem spektakulären Roadmovie gleicht. An jedem Schau
 platz tauchen neue\, teils phantastische Erscheinungen und Personen auf. D
 urch den Tod ihrer Mutter – aber nicht nur – wird die Protagonistin un
 ausweichlich mit der Gewalt an Frauen konfrontiert. Im Zentrum des Romans 
 steht somit auch die Frage\, wie wir als Gesellschaft mit Frauenfeindlichk
 eit und Femiziden umgehen.\\r\\nAm 30. April 2025 besucht die Autorin Mich
 elle Steinbeck das Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studie
 renden ihren Roman «Favorita» zu diskutieren. Steinbecks Besuch findet i
 m Rahmen des in diesem Frühjahrssemester 2025 angebotenen Seminars «Psyc
 ho. Individuelle und kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwartsli
 teratur» von Hubert Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Teil der 
 Veranstaltung «Psycho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deu
 tschen Seminar ein. Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.\
 \r\\nWas: Gespräch mit Michelle Steinbeck über ihr Buch «Favorita» (20
 24) mit Studierenden des Seminars «Psycho»\\r\\nWann: Mittwoch\, 30. Apr
 il 2025\, 16–18 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, 
 Nadelberg 4\, Seminarraum 3
X-ALT-DESC:<p>Magdalena ist tot. Schmerzlich für die Tochter\, die von ihr
 er alkoholsüchtig vagabundierenden Mutter immer wieder allein bei der Gro
 ssmutter Lavinia gelassen wurde. Doch schlimmer noch: Magdalena wurde ermo
 rdet. Fila macht sich auf die Spurensuche nach Italien. Wer war Madgalena\
 , die auch Favorita genannt wurde? Und wer könnte ein Interesse an ihrem 
 Tod haben? ‒ Michelle Steinbeck nimmt die Lesenden in ihrem zweiten Roma
 n\, der es auf die Shortlist des Schweizer Buchpreises geschafft hat\, mit
  auf eine Reise\, die einem spektakulären Roadmovie gleicht. An jedem Sch
 auplatz tauchen neue\, teils phantastische Erscheinungen und Personen auf.
  Durch den Tod ihrer Mutter – aber nicht nur – wird die Protagonistin 
 unausweichlich mit der Gewalt an Frauen konfrontiert. Im Zentrum des Roman
 s steht somit auch die Frage\, wie wir als Gesellschaft mit Frauenfeindlic
 hkeit und Femiziden umgehen.</p>\n<p>Am 30. April 2025 besucht die Autorin
  Michelle Steinbeck das Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit S
 tudierenden ihren Roman «Favorita» zu diskutieren. Steinbecks Besuch fin
 det im Rahmen des in diesem Frühjahrssemester 2025 angebotenen Seminars 
 «Psycho. Individuelle und kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenw
 artsliteratur» von Hubert Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Tei
 l der Veranstaltung «Psycho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche 
 am Deutschen Seminar ein. Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt 
 frei.</p>\n<p><strong>Was: Gespräch mit Michelle Steinbeck über ihr Buch
  «Favorita» (2024) mit Studierenden des Seminars «Psycho»</strong></p>
 \n<p><strong>Wann: Mittwoch\, 30. April 2025\, 16–18 Uhr</strong></p>\n<
 p><strong>Wo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Sem
 inarraum 3</strong></p>\n\n
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UID:news699@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250430T120000
SUMMARY:"Problematischer Vertrauensvorschuss. Zeit und Ökonomie in der Mel
 usine und Magelone"
DESCRIPTION:Gastvortrag von PD Dr. Coralie Rippl-Uhlenhut (Universität Wu
 ̈rzburg) im Rahmen der Vorlesung von Dr. Daniela Fuhrmann: „Versprochen
  ist versprochen? Vereinbarungen und ihre Brüche in vormodernen Erzählt
 exten“\, Germanistische Mediävistik
X-ALT-DESC:Gastvortrag von PD Dr. Coralie Rippl-Uhlenhut (Universität Wü
 rzburg) im Rahmen der Vorlesung von Dr. Daniela Fuhrmann: „Versprochen i
 st versprochen? Vereinbarungen und ihre Brüche in vormodernen Erzähltex
 ten“\, Germanistische Mediävistik
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UID:news697@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250415T161626
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250429T161500
SUMMARY:Sexual Harassment an Hochschulen: Anerkennen. Verstehen. Verändern
 . / Sexual Harassmentin Higher Education:Acknowledging. Understanding. Cha
 nging.
DESCRIPTION:Gemeinsam ausgerichtet von: Departement Gesellschaftswissenscha
 ften (Lead)\, Departement Geschichte\, Departement Künste\, Medien\, Phil
 osophie\, Departement Sprach- und Literaturwissenschaften\, Departement Al
 tertumswissenschaften & Kommission für Chancengleichheit der Philosophisc
 h-Historischen Fakultät der Universität Basel.\\r\\nMit: \\r\\nSara Hass
 an (Wien\, Speaker:in& Autor:in)\, Jo Krøjer (Roskilde University)\, Aayo
  Röthlisberger (Universität Basel\, Kollektiv Dulifera)\, Franziska Saxl
 er(Universität Bern)\, Jude Schönberg (Universität Basel)\, Tamea Wissm
 ann (Universität Basel\, Kollektiv Dulifera\, Regie Kassandra)\\r\\nModer
 ation:\\r\\nKaren Koch (Universität Basel)\, Anna Kerstin Kraft (Universi
 tät Basel)
X-ALT-DESC:<p>Gemeinsam ausgerichtet von: Departement Gesellschaftswissensc
 haften (Lead)\, Departement Geschichte\, Departement Künste\, Medien\, Ph
 ilosophie\, Departement Sprach- und Literaturwissenschaften\, Departement 
 Altertumswissenschaften &amp\; Kommission für Chancengleichheit der Philo
 sophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel.</p>\n<p><strong>Mi
 t: </strong></p>\n<p>Sara Hassan (Wien\, Speaker:in&amp\; Autor:in)\, Jo K
 røjer (Roskilde University)\, Aayo Röthlisberger (Universität Basel\, K
 ollektiv Dulifera)\, Franziska Saxler(Universität Bern)\, Jude Schönberg
  (Universität Basel)\, Tamea Wissmann (Universität Basel\, Kollektiv Dul
 ifera\, Regie Kassandra)</p>\n<p><strong>Moderation:</strong></p>\n<p>Kare
 n Koch (Universität Basel)\, Anna Kerstin Kraft (Universität Basel)</p>
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UID:news694@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250423T160000
SUMMARY:ABGESAGT: "Medienkulturlinguistik diachron: Befunde zum Textmusterw
 andel in der Pressekommunikation (1830-1929)"
DESCRIPTION:ACHTUNG: Der Vortrag muss leider abgesagt werden. Vielen Dank f
 ürs Verständnis.
X-ALT-DESC:<p>ACHTUNG: Der Vortrag muss leider abgesagt werden. Vielen Dank
  fürs Verständnis.</p>
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UID:news693@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250409T160000
SUMMARY:Psycho 3/5 – Findet mich: Doris Wirth zu Besuch im Deutschen Semi
 nar
DESCRIPTION:Ein Mann verschwindet – und hinterlässt seiner Familie krypt
 ische Nachrichten und Hinweise\, damit sie ihn finden. Es soll ein Spiel s
 ein\, dass Erwin seiner Frau und seinen Kindern anbietet\, eine Schnitzelj
 agd\, an deren Ende die (gemeinsame) Freiheit stehen soll. Der Protagonist
  aus Doris Wirths Roman «Findet mich» flieht vor der Last eines allzu du
 rchschnittlichen Lebens. Er entlädt den Druck\, der schon so lang auf ihm
  lastet\, gerät vollkommen ausser sich und erschüttert damit nicht nur s
 ein eigenes\, sondern auch das Leben einer ganzen Familie. In ihrem Debüt
 roman\, der es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat\, 
 komponiert die Autorin geschickt die Biografien mehrere Generationen einer
  Familie entlang der Geschichte des Protagonisten. Mehr als noch in den bi
 sherigen Werken des Seminars tritt bei «Findet mich» nun auch die Frage 
 nach den kollektiven Verstörungen in den Vordergrund\, hier im Kontext de
 r Familie.\\r\\n\\r\\nAm 9. April 2025 besucht die Autorin Doris Wirth das
  Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden ihren Roman
  «Findet mich» zu diskutieren. Wirths Besuch findet im Rahmen des in die
 sem Frühlingssemester 2025 angebotenen Seminars «Psycho. Individuelle un
 d kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwartsliteratur» von Huber
 t Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Teil der Veranstaltung «Psy
 cho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ein.
  Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\n\\r\\nWas: Ges
 präch mit Doris Wirth über ihr Buch «Findet mich» (2024) mit Studieren
 den des Seminars «Psycho»\\r\\nWann: Mittwoch 9. April 2025\, 16–18 Uh
 r\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Semina
 rraum 3
X-ALT-DESC:<p>Ein Mann verschwindet – und hinterlässt seiner Familie kry
 ptische Nachrichten und Hinweise\, damit sie ihn finden. Es soll ein Spiel
  sein\, dass Erwin seiner Frau und seinen Kindern anbietet\, eine Schnitze
 ljagd\, an deren Ende die (gemeinsame) Freiheit stehen soll. Der Protagoni
 st aus Doris Wirths Roman «Findet mich» flieht vor der Last eines allzu 
 durchschnittlichen Lebens. Er entlädt den Druck\, der schon so lang auf i
 hm lastet\, gerät vollkommen ausser sich und erschüttert damit nicht nur
  sein eigenes\, sondern auch das Leben einer ganzen Familie. In ihrem Deb
 ütroman\, der es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat
 \, komponiert die Autorin geschickt die Biografien mehrere Generationen ei
 ner Familie entlang der Geschichte des Protagonisten. Mehr als noch in den
  bisherigen Werken des Seminars tritt bei «Findet mich» nun auch die Fra
 ge nach den kollektiven Verstörungen in den Vordergrund\, hier im Kontext
  der Familie.</p>\n\n<p>Am 9. April 2025 besucht die Autorin Doris Wirth d
 as Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden ihren Rom
 an «Findet mich» zu diskutieren. Wirths Besuch findet im Rahmen des in d
 iesem Frühlingssemester 2025 angebotenen Seminars «Psycho. Individuelle 
 und kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwartsliteratur» von Hub
 ert Thüring und Anna-Lia Käslin-Tanduo statt. Teil der Veranstaltung «P
 sycho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ei
 n. Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.</p>\n\n<p>Was: Ge
 spräch mit Doris Wirth über ihr Buch «Findet mich» (2024) mit Studiere
 nden des Seminars «Psycho»</p>\n<p>Wann: Mittwoch 9. April 2025\, 16–1
 8 Uhr</p>\n<p>Wo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\,
  Seminarraum 3</p>\n\n
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UID:news687@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250326T120000
SUMMARY:"Ablehnen\, zustimmen – mitbestimmen? Handlungsoptionen weibliche
 r Figuren im Kontext der Brautwerbung"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Susanne Spreckelmeier (Universität Münste
 r) im Rahmen der Vorlesung von Dr. Daniela\\r\\nFuhrmann: „Versprochen i
 st versprochen? Vereinbarungen und ihre Brüche in vormodernen Erzähltext
 en“
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Dr. Susanne Spreckelmeier (Universität Münster
 ) im Rahmen der Vorlesung von Dr. Daniela\nFuhrmann: „Versprochen ist ve
 rsprochen? Vereinbarungen und ihre Brüche in vormodernen Erzähltexten“
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UID:news677@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250320T171500
SUMMARY:Basler Infoabend Master
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UID:news684@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250305T160000
SUMMARY:Psycho 1/5 – Nachtblaue Blumen: Alexander Kamber zu Besuch im Deu
 tschen Seminar der Universität Basel 
DESCRIPTION:Eine Cabaret-Tänzerin tanzt nicht mehr – und kommt in die An
 stalt. In seinem neusten Roman nimmt uns Alexander Kamber mit in das Paris
  um 1890\, genauer gesagt in das «Hôpital de la Salpêtrière». Die Är
 zte dort versuchen der Krankheit der Hysterie auf den Grund zu gehen\, ind
 em sie u.a. die Patientinnen ihre Symptome im Hörsaal vorführen lassen. 
 In tagebuchartigen Aufzeichnungen werden wir Zeugen der Erlebnisse einer P
 atientin der Anstalt. Der Roman bietet dabei nicht nur die Gelegenheit der
  Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen\, sondern auch mit der gr
 undsätzlichen Fragen: Wer entscheidet eigentlich über Krankheit und Gesu
 ndheit\, normal und anormal?\\r\\nAm 5. März 2025 besucht der Autor Alexa
 nder Kamber das Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studieren
 den seinen Roman «Nachtblaue Blumen» zu diskutieren. Kambers Besuch find
 et im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2025 angebotenen Seminars «
 Psycho. Individuelle und kollektive Verstörungen in der neuesten Gegenwar
 tsliteratur» von Hubert Thüring statt. Teil der Veranstaltung «Psycho»
  sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ein. Alle
  Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\nAuf einen Blick:\\r
 \\nWas: Gespräch mit Alexander Kamber über sein Buch «Nachtblaue Blumen
 » (2024) mit Studierenden des Seminars «Psycho»\\r\\nWann: Mittwoch 05.
  März 2025\, 16–18 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Base
 l\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3
X-ALT-DESC:<p>Eine Cabaret-Tänzerin tanzt nicht mehr – und kommt in die 
 Anstalt. In seinem neusten Roman nimmt uns Alexander Kamber mit in das Par
 is um 1890\, genauer gesagt in das «Hôpital de la Salpêtrière». Die 
 Ärzte dort versuchen der Krankheit der Hysterie auf den Grund zu gehen\, 
 indem sie u.a. die Patientinnen ihre Symptome im Hörsaal vorführen lasse
 n. In tagebuchartigen Aufzeichnungen werden wir Zeugen der Erlebnisse eine
 r Patientin der Anstalt. Der Roman bietet dabei nicht nur die Gelegenheit 
 der Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen\, sondern auch mit der
  grundsätzlichen Fragen: Wer entscheidet eigentlich über Krankheit und G
 esundheit\, normal und anormal?</p>\n<p>Am 5. März 2025 besucht der Autor
  Alexander Kamber das Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Stu
 dierenden seinen Roman «Nachtblaue Blumen» zu diskutieren. Kambers Besuc
 h findet im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2025 angebotenen Semin
 ars «Psycho. Individuelle und kollektive Verstörungen in der neuesten Ge
 genwartsliteratur» von Hubert Thüring statt. Teil der Veranstaltung «Ps
 ycho» sind insgesamt fünf Autor:innengespräche am Deutschen Seminar ein
 . Alle Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.</p>\n<p>Auf einen 
 Blick:</p>\n<p>Was: Gespräch mit Alexander Kamber über sein Buch «Nacht
 blaue Blumen» (2024) mit Studierenden des Seminars «Psycho»</p>\n<p>Wan
 n: Mittwoch 05. März 2025\, 16–18 Uhr</p>\n<p>Wo: Deutsches Seminar der
  Universität Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250305T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news678@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250217T140526
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250305T141500
SUMMARY:Einführung in UB und Literaturrecherche Studienanfänger*innen Ger
 manistik
DESCRIPTION:Dauer: 90 Minuten\\r\\nTreffpunkt: UB Hauptbibliothek (Schönbe
 instr. 20)\, Vortragssaal (1. OG links)\\r\\nDozentin: Susanne Gubser\, li
 c. phil. (Fachreferentin für Germanistik)\\r\\nBemerkung: Der Besuch der 
 Schulung ist obligatorisch und muss vor Abgabe der ersten Proseminararbeit
  erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den Proseminararbeiten in deutsc
 her Sprachwissenschaft\, germanistischer Mediävistik und Neuerer deutsche
 r Literaturwissenschaft beigelegt werden. Weitere Infos in den Proseminare
 n.\\r\\nAnmeldung: obligatorisch bis am 3. März an susanne.gubser@unibas.
 ch
X-ALT-DESC:<p><strong>Dauer: </strong>90 Minuten</p>\n<p><strong>Treffpunkt
 : </strong>UB Hauptbibliothek (Schönbeinstr. 20)\, Vortragssaal (1. OG li
 nks)</p>\n<p><strong>Dozentin: </strong>Susanne Gubser\, lic. phil. (Fachr
 eferentin für Germanistik)</p>\n<p><strong>Bemerkung: </strong>Der Besuch
  der Schulung ist <strong>obligatorisch </strong>und muss vor Abgabe der e
 rsten Proseminararbeit erfolgen. Die Teilnahmebestätigung muss den Prosem
 inararbeiten in deutscher Sprachwissenschaft\, germanistischer Mediävisti
 k und Neuerer deutscher Literaturwissenschaft beigelegt werden. Weitere In
 fos in den Proseminaren.</p>\n<p><strong>Anmeldung: obligatorisch </strong
 >bis am 3. März an <strong>susanne.gubser@unibas.ch </strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250205T154500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news669@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241213T153343
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241219T160000
SUMMARY:Weihnachtsfest der Fachgruppen Deutsch und Philosophie
DESCRIPTION:das Weihnachtsfest des Deutschen Seminars steht wieder vor der 
 Tür! Wie jedes Jahr laden die Fachgruppenvorstände von Deutsch und Philo
 sophie alle Studierenden herzlich ein\, gemeinsam das Jahr festlich auskli
 ngen zu lassen und auf ein weiteres lehrreiches und spannendes Semester an
 zustossen.🎉❄\\r\\n\\r\\nFür euer leibliches Wohl ist selbstverständ
 lich gesorgt: Es gibt gratis Glühwein\, Bier und Mandarinen.✨🍊\\r\\
 nDamit wir auch der Umwelt etwas Gutes tun\, möchten wir euch bitten\, we
 nn möglich eine eigene Tasse mitzubringen.\\r\\nKommt vorbei\, lasst un
 s in gemütlicher Runde feiern und auf das vergangene Jahr anstoßen!\\r\\
 nWir freuen uns auf euch!\\r\\nWas? Weihnachtsfest für alle Studierenden
  des Deutschen Seminars und der Philosophie\\r\\nWann? Am 19. Dezember 2
 024\, ab 16:00 Uhr.\\r\\nWo? Im festlich geschmückten Engelhofkeller i
 m DS
X-ALT-DESC:<p>das Weihnachtsfest des Deutschen Seminars steht wieder vor de
 r Tür! Wie jedes Jahr laden die Fachgruppenvorstände von Deutsch und Phi
 losophie alle Studierenden herzlich ein\, gemeinsam das Jahr festlich ausk
 lingen zu lassen und auf ein weiteres lehrreiches und spannendes Semester 
 anzustossen.🎉❄</p>\n\n<p>Für euer leibliches Wohl ist selbstverstän
 dlich gesorgt: Es gibt&nbsp\;<strong>gratis Glühwein\, Bier und Mandarine
 n</strong>.✨🍊</p>\n<p>Damit wir auch der Umwelt etwas Gutes tun\, mö
 chten wir euch bitten\, wenn möglich eine&nbsp\;<strong>eigene Tasse</str
 ong>&nbsp\;mitzubringen.</p>\n<p>Kommt vorbei\, lasst uns in gemütlicher 
 Runde feiern und auf das vergangene Jahr anstoßen!</p>\n<p>Wir freuen uns
  auf euch!</p>\n<p><strong>Was?&nbsp\;</strong>Weihnachtsfest für alle St
 udierenden des Deutschen Seminars und der Philosophie</p>\n<p><strong>Wann
 ?&nbsp\;</strong>Am&nbsp\;<strong>19. Dezember 2024\, ab 16:00 Uhr.</stron
 g></p>\n<p><strong>Wo?&nbsp\;</strong>Im festlich geschmückten&nbsp\;<str
 ong>Engelhofkeller</strong>&nbsp\;im DS</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news660@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250129T151808
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241217T161500
SUMMARY:How to go abroad: Austauschprogramme 2025/2026
DESCRIPTION:Helene Marchand und Simone Sumpf (departementale Austauschkoord
 inatorinnen) werden über Austauschmöglichkeiten im Ausland sprechen und
  Ihre Fragen beantworten. Studierende des Departements Sprach- und Literat
 urwissenschaftensind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC:Helene Marchand und Simone Sumpf (departementale Austauschkoordi
 natorinnen) werden über Austauschmöglichkeiten im Ausland sprechen und 
 Ihre Fragen beantworten. Studierende des Departements Sprach- und Literatu
 rwissenschaftensind herzlich willkommen.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news658@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241105T120616
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241205T190000
SUMMARY:Soziologie & Literatur
DESCRIPTION:Wie beeinflusst das Studium der Sozialwissenschaften literarisc
 hes Schaffen und welche Gesellschaftsanalysen kann Literatur leisten? Mich
 elle Steinbeck nimmt in ihrem für den Schweizer Buchpreis nominierten Rom
 an Favorita eine literarische Gegenwartsbeschreibung vor. In der Podiumsdi
 skussion erkunden die Autorin und der Soziologe Oliver Nachtwey das Zusamm
 enspiel von Wissenschaft und Literatur. Michelle Steinbeck reflektiert\, w
 ie das Studium ihr Schreiben prägte\, während Oliver Nachtwey das Verhä
 ltnis von Literatur und Soziologie aus wissenschaftlicher Perspektive bele
 uchtet. Anhand von Favorita diskutieren beide\, wie Literatur gesellschaft
 liche Phänomene vermittelt und ob Schreiben politische Praxis sein kann.\
 \r\\n\\r\\nAuf dem Podium: Clara Graber\, Michelle Steinbeck und Oliver Na
 chtwey\\r\\nEintritt frei\, Datum: 5.12.2024\, Start 19:00\, Ort: Deutsche
 s Seminar\, Im Engelhof\, Nadelberg 4.\\r\\n\\r\\nDie Buchhandlung Labyri
 nth wird die Veranstaltung mit einem Büchertisch begleiten.
X-ALT-DESC:<p>Wie beeinflusst das Studium der Sozialwissenschaften literari
 sches Schaffen und welche Gesellschaftsanalysen kann Literatur leisten? Mi
 chelle Steinbeck nimmt in ihrem für den Schweizer Buchpreis nominierten R
 oman Favorita eine literarische Gegenwartsbeschreibung vor. In der Podiums
 diskussion erkunden die Autorin und der Soziologe Oliver Nachtwey das Zusa
 mmenspiel von Wissenschaft und Literatur. Michelle Steinbeck reflektiert\,
  wie das Studium ihr Schreiben prägte\, während Oliver Nachtwey das Verh
 ältnis von Literatur und Soziologie aus wissenschaftlicher Perspektive be
 leuchtet. Anhand von Favorita diskutieren beide\, wie Literatur gesellscha
 ftliche Phänomene vermittelt und ob Schreiben politische Praxis sein kann
 .</p>\n\n<p><strong>Auf dem Podium: Clara Graber\, Michelle Steinbeck und 
 Oliver Nachtwey</strong></p>\n<p><strong>Eintritt frei\, Datum: 5.12.2024\
 , Start 19:00\, Ort: Deutsches Seminar\, Im Engelhof\, Nadelberg 4.</stron
 g></p>\n\n<p>Die Buchhandlung&nbsp\;<em>Labyrinth</em>&nbsp\;wird die Vera
 nstaltung mit einem Büchertisch begleiten.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news663@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241122T110127
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241204T181500
SUMMARY:Von Hexen\, Zauberern\, Dämonen und Werwölfen im Maysebuch
DESCRIPTION:Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit war der Glaube an ve
 rmeintlich übelwollende Wesen\, die mit dem Teufel einen Pakt abgeschlos
 sen hatten\, sehr verbreitet\; die bekannten Auswirkungen waren verheerend
 .\\r\\nIn den zahlreichen Geschichten des jiddischen Maysebuchs befinden
  sich auch solche\, die von Hexen\, Zauberern\, Dämonen und Werwölfen 
 erzählen. Damals nämlich lebte man in einer Welt\, in der das sichtbar
 e Diesseits mit dem unsichtbaren Jenseits eng verknüpft war. Dies hatte 
 zur Folge\, dass der plötzliche Einbruch übernatürlicher Phänomene
  mit den natürlichen Ereignissen zusammenhing\, sowohl im Judentum als a
 uch im Christentum. Woher kommen Hexen\, Zauberer\, Dämonen und Werwöl
 fe? Wie geht man mit ihnen im Maysebuch um? Inwiefern widerspiegeln sie 
 die Wechselwirkungen zwischen der jüdischen und der nicht-jüdischen Um
 welt?\\r\\n\\r\\nEintritt frei\\r\\nUm Anmeldung wird gebeten an juedisch
 -christliche-akademie@gmx.ch [mailto:juedisch-christliche-akademie@gmx.ch]
 \\r\\nDie Jüdisch-Christliche Akademie bietet regelmässig Kurse und Ve
 ranstaltungen im Themenbereich Judentum-Christentum. Die Anlässe sind au
 f akademischen Niveau gehalten und stehen allen Interessenten offen.
X-ALT-DESC:<p>Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit war der Glaube an 
 vermeintlich übelwollende Wesen\, die mit dem Teufel einen Pakt abgeschl
 ossen hatten\, sehr verbreitet\; die bekannten Auswirkungen waren verheere
 nd.</p>\n<p>In den zahlreichen Geschichten des jiddischen&nbsp\;Maysebuchs
 &nbsp\;befinden sich auch solche\, die von Hexen\, Zauberern\, Dämonen u
 nd Werwölfen erzählen. Damals nämlich lebte man in einer Welt\, in d
 er das sichtbare Diesseits mit dem unsichtbaren Jenseits eng verknüpft w
 ar. Dies hatte zur Folge\, dass der plötzliche Einbruch übernatürlic
 her Phänomene mit den natürlichen Ereignissen zusammenhing\, sowohl im
  Judentum als auch im Christentum. Woher kommen Hexen\, Zauberer\, Dämon
 en und Werwölfe? Wie geht man mit ihnen im&nbsp\;Maysebuch&nbsp\;um? Inw
 iefern widerspiegeln sie die Wechselwirkungen zwischen der jüdischen und
  der nicht-jüdischen Umwelt?</p>\n\n<p>Eintritt frei</p>\n<p>Um Anmeldun
 g wird gebeten an&nbsp\;<a href="mailto:juedisch-christliche-akademie@gmx.
 ch">juedisch-christliche-akademie@gmx.ch</a></p>\n<p>Die Jüdisch-Christl
 iche Akademie bietet regelmässig Kurse und Veranstaltungen im Themenbere
 ich Judentum-Christentum. Die Anlässe sind auf akademischen Niveau gehal
 ten und stehen allen Interessenten offen.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news642@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241001T152610
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241204T161500
SUMMARY:Darstellungen des Mikrobioms in der Gegenwartsliteratur
DESCRIPTION:Vortrag von Nicole Sütterlin (Harvard) im Rahmen des Kolloquiu
 ms Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)
X-ALT-DESC:Vortrag von Nicole Sütterlin (Harvard) im Rahmen des Kolloquium
 s Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news664@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241122T113932
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241203T161500
SUMMARY:"Schematisierung oder Lexikalisierung? – Eine konstruktionsgramma
 tische Modellierung deutscher Funktionsverbgefüge"
DESCRIPTION:In dieser Einheit beschäftigen wir uns mit der Entwicklung von
  sogenannten «Funktionsverbgefügen»\, wie zum Beispiel zur Verfügung s
 tellen oder in Betracht kommen. Diese Konstruktionen bestehen aus einem Ve
 rb und einem abstrakten Nomen\, wobei in der germanistischen Forschungslit
 eratur die Ansicht vorherrscht\, dass das Verb nur eine grammatische Funkt
 ion übernimmt und die eigentliche Bedeutung durch das Nomen vermittelt wi
 rd. Darüber hinaus gibt es bisher keine umfassende Definition des Phänom
 ens selbst oder eine klare Unterscheidung seiner Untergruppen. Obwohl manc
 he Funktionsverbgefüge bereits im Althochdeutschen nachweisbar sind\, ste
 igt ihre Gebrauchs- und Typenfrequenz erst ab dem 18. Jahrhundert deutlich
  an. Wir werden der Frage nachgehen\, welche Faktoren dafür verantwortlic
 h sind und ob eine historische Perspektive auch bei einer gegenwartssprach
 lichen Kategorisierung helfen kann. Dafür wählen wir einen empirischen\,
  gebrauchsbasierten und konstruktionsgrammatischen Zugang\, der eine syste
 matische Analyse aller syntaktischen Muster ermöglicht\, die an diesem Ph
 änomenbereich Anteil haben.
X-ALT-DESC:<p>In dieser Einheit beschäftigen wir uns mit der Entwicklung v
 on sogenannten «Funktionsverbgefügen»\, wie zum Beispiel <em>zur Verfü
 gung stellen</em> oder <em>in Betracht kommen</em>. Diese Konstruktionen b
 estehen aus einem Verb und einem abstrakten Nomen\, wobei in der germanist
 ischen Forschungsliteratur die Ansicht vorherrscht\, dass das Verb nur ein
 e grammatische Funktion übernimmt und die eigentliche Bedeutung durch das
  Nomen vermittelt wird. Darüber hinaus gibt es bisher keine umfassende De
 finition des Phänomens selbst oder eine klare Unterscheidung seiner Unter
 gruppen. Obwohl manche Funktionsverbgefüge bereits im Althochdeutschen na
 chweisbar sind\, steigt ihre Gebrauchs- und Typenfrequenz erst ab dem 18. 
 Jahrhundert deutlich an. Wir werden der Frage nachgehen\, welche Faktoren 
 dafür verantwortlich sind und ob eine historische Perspektive auch bei ei
 ner gegenwartssprachlichen Kategorisierung helfen kann. Dafür wählen wir
  einen empirischen\, gebrauchsbasierten und konstruktionsgrammatischen Zug
 ang\, der eine systematische Analyse aller syntaktischen Muster ermöglich
 t\, die an diesem Phänomenbereich Anteil haben.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241203T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news639@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T121206
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241202T141500
SUMMARY:Sprach-Wahl als Ausdruck von Identität(en) und Abstract: Sprachhal
 tungen. Mehrsprachigkeit am Beispiel von Äquatorialguinea
DESCRIPTION:Äquatorialguinea ist ein kleines\, mehrsprachiges und plurieth
 nisches Land im zentralen Afrika. Kompetenzen in mehreren\, ganz unterschi
 edlichen Sprachen\, sowie der dynamische Wechsel zwischen den Sprachen\, s
 ind für Äquatorialguineer:innen alltäglich. Die Wahl einer Sprache in e
 inem konkreten Kommunikationskontext ist dabei nicht zufällig\, sondern w
 ird von den individuellen Sprachkompetenzen und Sprachhaltungen der Sprech
 er:innen beeinflusst. Zudem sind die Sprachen an sprachliche Ideologien ge
 knüpft und sind Ausdruck von multiplen Identitäten\, die auf verschieden
 en gesellschaftlichen Ebenen zu verorten sind. Ich werde in meinem Vortrag
  anhand von Daten aus soziolinguistischen Leitfadeninterviews einen Einbli
 ck in den Sprachgebrauch und die Bedeutung der verschiedenen Sprachen im h
 eutigen Äquatorialguinea bieten.
X-ALT-DESC:<p>Äquatorialguinea ist ein kleines\, mehrsprachiges und plurie
 thnisches Land im zentralen Afrika. Kompetenzen in mehreren\, ganz untersc
 hiedlichen Sprachen\, sowie der dynamische Wechsel zwischen den Sprachen\,
  sind für Äquatorialguineer:innen alltäglich. Die Wahl einer Sprache in
  einem konkreten Kommunikationskontext ist dabei nicht zufällig\, sondern
  wird von den individuellen Sprachkompetenzen und Sprachhaltungen der Spre
 cher:innen beeinflusst. Zudem sind die Sprachen an sprachliche Ideologien 
 geknüpft und sind Ausdruck von multiplen Identitäten\, die auf verschied
 enen gesellschaftlichen Ebenen zu verorten sind. Ich werde in meinem Vortr
 ag anhand von Daten aus soziolinguistischen Leitfadeninterviews einen Einb
 lick in den Sprachgebrauch und die Bedeutung der verschiedenen Sprachen im
  heutigen Äquatorialguinea bieten.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241202T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news638@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T120829
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241125T141500
SUMMARY:Gut(e) Gründe geben: Herausforderungen in der Ausbildung mündlich
 er Argumentationskompetenz
DESCRIPTION:In diesem Beitrag gehen wir auf der Basis von 180 Gesprächen z
 wischen je vier Grundschulkindern an Deutschschweizer Schulen der Frage na
 ch\, was diese tun\, wenn sie ohne Beisein Erwachsener miteinander diskuti
 eren – und wie sich dies im Vergleich der Klassen 2\, 4 und 6 verändert
 . Wir interessieren uns dafür\, wie mündliche Argumentationskompetenz er
 fasst und beschrieben werden kann. Dabei bewegen wir uns im Spannungsfeld 
 zwischen Normativität (Was ist ‚gutes‘ Argumentieren?) und Prinzipien
  interaktionaler Linguistik (Woran orientieren sich die Beteiligten selbst
 ?). Ein quantitativer Vergleich der Kompetenzen erfordert die methodisch g
 eleitete Codierung der Daten. Der Vortrag fokussiert auf die Handlungseben
 e (Wie werden Begründungen realisiert\, wie Widersprüche? etc.) und disk
 utiert Wege zur Quantifizierung der Fähigkeit\, mittels Handlungen Argume
 ntationen hervorzubringen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Beitrag gehen wir auf der Basis von 180 Gesprächen
  zwischen je vier Grundschulkindern an Deutschschweizer Schulen der Frage 
 nach\, was diese tun\, wenn sie ohne Beisein Erwachsener miteinander disku
 tieren – und wie sich dies im Vergleich der Klassen 2\, 4 und 6 verände
 rt. Wir interessieren uns dafür\, wie mündliche Argumentationskompetenz 
 erfasst und beschrieben werden kann. Dabei bewegen wir uns im Spannungsfel
 d zwischen Normativität (Was ist ‚gutes‘ Argumentieren?) und Prinzipi
 en interaktionaler Linguistik (Woran orientieren sich die Beteiligten selb
 st?). Ein quantitativer Vergleich der Kompetenzen erfordert die methodisch
  geleitete Codierung der Daten. Der Vortrag fokussiert auf die Handlungseb
 ene (Wie werden Begründungen realisiert\, wie Widersprüche? etc.) und di
 skutiert Wege zur Quantifizierung der Fähigkeit\, mittels Handlungen Argu
 mentationen hervorzubringen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241125T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news625@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240917T153228
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241120T161500
SUMMARY:Gibt es einen neuen Historismus? Bemerkungen zur Literatur und Medi
 enkultur der Gegenwart
DESCRIPTION:Vortrag von PD Dr. Claude Haas im Rahmen des Kolloquiums Litera
 turwissenschaft
X-ALT-DESC:Vortrag von PD Dr. Claude Haas im Rahmen des Kolloquiums Literat
 urwissenschaft
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news637@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240924T095154
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241118T141500
SUMMARY:Brücken schlagen: Gemeinsamkeiten und Transfer zwischen Sprachen i
 m mehrsprachigen Erstspracherwerb
DESCRIPTION:Die internationale Mehrsprachigkeitsforschung im Kindesalter fo
 kussiert oft auf Unterschiede\, positiver oder negativer Art\, sowohl zwis
 chen einsprachig und mehrsprachig aufwachsenden Kindern\, als auch zwische
 n verschiedenen Mehrsprachigkeitstypen (z.B. simultan vs. sukzessiv) und S
 prachgruppen. Trotz ihrer Wichtigkeit vernachlässigen solche Vergleiche d
 abei oft die vielen Gemeinsamkeiten (bzgl. sprachübergreifend ähnlicher 
 Strukturen\, Erwerbsmechanismen\, Einflussfaktoren)\, die den kindlichen S
 pracherwerb prägen\, und die für die Sprachförderung und Sprachtherapie
  wichtige Ansatzpunkte bieten können. In meinem Vortrag werde ich zunäch
 st diese Gemeinsamkeiten im Spracherwerb bis zum frühen Schulalter skizzi
 eren und sie mit den oft behandelten Unterschieden kontrastieren. Dann wer
 de ich darauf eingehen\, wie sich Sprachförderung und Sprachtherapie ihre
 r bedienen können\, um die Sprachfähigkeiten von Kindern besser einzusch
 ätzen\, zu unterstützen und wenn nötig\, zu therapieren.
X-ALT-DESC:<p>Die internationale Mehrsprachigkeitsforschung im Kindesalter 
 fokussiert oft auf Unterschiede\, positiver oder negativer Art\, sowohl zw
 ischen einsprachig und mehrsprachig aufwachsenden Kindern\, als auch zwisc
 hen verschiedenen Mehrsprachigkeitstypen (z.B. simultan vs. sukzessiv) und
  Sprachgruppen. Trotz ihrer Wichtigkeit vernachlässigen solche Vergleiche
  dabei oft die vielen Gemeinsamkeiten (bzgl. sprachübergreifend ähnliche
 r Strukturen\, Erwerbsmechanismen\, Einflussfaktoren)\, die den kindlichen
  Spracherwerb prägen\, und die für die Sprachförderung und Sprachtherap
 ie wichtige Ansatzpunkte bieten können.<br /> In meinem Vortrag werde ich
  zunächst diese Gemeinsamkeiten im Spracherwerb bis zum frühen Schulalte
 r skizzieren und sie mit den oft behandelten Unterschieden kontrastieren. 
 Dann werde ich darauf eingehen\, wie sich Sprachförderung und Sprachthera
 pie ihrer bedienen können\, um die Sprachfähigkeiten von Kindern besser 
 einzuschätzen\, zu unterstützen und wenn nötig\, zu therapieren.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241118T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news636@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T120113
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241111T141500
SUMMARY:Der Gorilla-Effekt: Warum erwachsenen Fremd- und Zweitsprachlernend
 en auch scheinbar Offensichtliches entgeht
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, in der späteren Kindheit\, Jugend oder im Er
 wachsenenleben weitere Sprachen zu lernen? Welche Herausforderungen stelle
 n sich Lernenden und unter welchen Bedingungen gelingen Fremd- und später
 er Zweitspracherwerb potenziell gut? Inwiefern ist dabei die Frage nach de
 r (selektiven) Aufmerksamkeit zentral? Der Vortrag reflektiert eingangs er
 werbstheoretische Grundlagen\, Prozesse und Gelingensbedingungen des Fremd
 - und Zweitspracherwerbs und diskutiert dann zentrale Herausforderungen f
 ür Lernende jenseits der Kindheit (wie z.B. Menge und Qualität der Sprac
 herfahrung\, Rolle vorher gelernter Sprachen). Dabei stehen drei Fragen im
  Fokus: (1) Was genau verändert sich in Bezug auf den Spracherwerb über 
 die Lebenszeit? (2) Wieso entgeht erwachsenen Fremd- und Zweitsprachlernen
 den teilweise auch Häufiges und scheinbar Offensichtliches und (3) was be
 deutet das für ihre Erwerbsprozesse und Erwerbserfolge mit Blick z.B. auf
  phonologische\, morpho-syntaktische oder pragmatische Kompetenzen?
X-ALT-DESC:<p>Was bedeutet es\, in der späteren Kindheit\, Jugend oder im 
 Erwachsenenleben weitere Sprachen zu lernen? Welche Herausforderungen stel
 len sich Lernenden und unter welchen Bedingungen gelingen Fremd- und spät
 erer Zweitspracherwerb potenziell gut? Inwiefern ist dabei die Frage nach 
 der (selektiven) Aufmerksamkeit zentral?<br /> Der Vortrag reflektiert ein
 gangs erwerbstheoretische Grundlagen\, Prozesse und Gelingensbedingungen d
 es Fremd- und Zweitspracherwerbs und diskutiert dann zentrale Herausforder
 ungen für Lernende jenseits der Kindheit (wie z.B. Menge und Qualität de
 r Spracherfahrung\, Rolle vorher gelernter Sprachen). Dabei stehen drei Fr
 agen im Fokus: (1) Was genau verändert sich in Bezug auf den Spracherwerb
  über die Lebenszeit? (2) Wieso entgeht erwachsenen Fremd- und Zweitsprac
 hlernenden teilweise auch Häufiges und scheinbar Offensichtliches und (3)
  was bedeutet das für ihre Erwerbsprozesse und Erwerbserfolge mit Blick z
 .B. auf phonologische\, morpho-syntaktische oder pragmatische Kompetenzen?
 </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241111T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news655@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241101T114100
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241107T170000
SUMMARY:Lange Nacht der Karriere 2024
DESCRIPTION:An einem Abend könnt Ihr Euch\, liebe Studierende\, Doktoriere
 nde und Alumni\,  mit Eurer beruflichen Zukunft beschäftigen\, Ideen sam
 meln\, Arbeitgeber von einer anderen Seite kennen lernen\, Kontakte knüpf
 en\, Euch in Sachen Bewerbung fit machen – und dies in einem lockeren Ra
 hmen.\\r\\nDie Lange Nacht der Karriere ist eine gemeinsame Veranstaltun
 g der Career Services Schweizer Hochschulen und findet an der Universität
  Basel am 07. November 2024 von 17:00 - 21:00 Uhr im Kollegienhaus der
  Universität Basel statt.
X-ALT-DESC:<p>An einem Abend könnt Ihr Euch\, liebe Studierende\, Doktorie
 rende und Alumni\,&nbsp\; mit Eurer beruflichen Zukunft beschäftigen\, Id
 een sammeln\, Arbeitgeber von einer anderen Seite kennen lernen\, Kontakte
  knüpfen\, Euch in Sachen Bewerbung fit machen – und dies in einem lock
 eren Rahmen.</p>\n<p>Die&nbsp\;<strong>Lange Nacht der Karriere</strong>&n
 bsp\;ist eine gemeinsame Veranstaltung der Career Services Schweizer Hochs
 chulen und findet an der Universität Basel am&nbsp\;<strong>07. November 
 2024&nbsp\;</strong>von&nbsp\;<strong>17:00 - 21:00 Uhr&nbsp\;</strong>im 
 Kollegienhaus der Universität Basel statt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241107T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news641@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T135341
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241106T161500
SUMMARY:Zugemüllt. Eine müllphilosophische Deutschlandreise.
DESCRIPTION:Vortrag von PD Dr. Oliver Schlaudt (Heidelberg/Basel) im Rahmen
  des Kolloquiums Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)
X-ALT-DESC:Vortrag von PD Dr. Oliver Schlaudt (Heidelberg/Basel) im Rahmen 
 des Kolloquiums Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news635@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T115658
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241104T141500
SUMMARY:Studying abroad or immersion at home: What makes a good learning en
 vironment for Second Language Learning?
DESCRIPTION:In this talk\, I will unpack the myth of studying abroad by com
 paring it with different types of learning environments\, including domest
 ic immersion contexts. The main discussion will go around learner developm
 ent and gains\, while she presents several key issues about some learner a
 nd context-related variables\, such as age\, the amount and type of meanin
 gful contact\, and how these variables interact in a way to promote L2 dev
 elopment.
X-ALT-DESC:<p>In this talk\, I will unpack the myth of studying abroad by c
 omparing it with different types of learning environments\, including dome
 stic immersion contexts. The main discussion will go around learner develo
 pment and gains\, while she presents several key issues about some learner
  and context-related variables\, such as age\, the amount and type of mean
 ingful contact\, and how these variables interact in a way to promote L2 d
 evelopment.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241104T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news645@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241001T152517
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241101T180000
SUMMARY:Omri Boehm: Freedom and the Priority of the Practical
DESCRIPTION:Der israelisch-deutsche Philosoph Omri Boehm\, Associate Profes
 sor für Philosophie an der New School for Social Research in New York\, h
 ält die diesjährige Lecture des Forum Basiliense.\\r\\nOmri Boehm\, gebo
 ren 1979\, ist Associate Professor of Philosophy und Chair of the Philosop
 hy Department an der New School for Social Research in New York. Der deuts
 ch-israelische Staatsbürger studierte unter anderem an der Universität T
 el Aviv und promovierte 2009 in Philosophie an der Yale University über K
 ants Kritik an Spinoza.\\r\\nAls Autor und Essayist schreibt er unter ande
 rem über Israel\, Politik und Philosophie für Haaretz\, Die Zeit und The
  New York Times. Für sein Buch «Radikaler Universalismus. Jenseits der I
 dentität – Universalismus als rettende Alternative» erhielt er 2024 de
 n Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.\\r\\nIm Anschluss 
 an den Vortrag diskutiert Omri Boehm auf der Bühne mit der Philosophin Ba
 rbara Bleisch\, dem Schriftsteller Jonas Lüscher und dem Literaturwissens
 chaftler Alexander Honold.\\r\\nFreikarten \\r\\nVortrag auf Englisch mit
  Simultanübersetzung ins Deutsche. Einlass ab 17.30 Uhr. Der Eintritt ist
  frei\, Karten können über den Ticketshop des Theaters Basel [https://sh
 op.theater-basel.ch/selection/event/date?productId=10229290003949] bezogen
  werden.\\r\\nDas Forum Basiliense – Plattform für interdisziplinären 
 Dialog\\r\\nAls Reaktion auf die beschleunigten gesellschaftlichen Veränd
 erungen in der Welt hat die Universität Basel das Forum Basiliense gegrü
 ndet\, eine Plattform für Forschung und Dialog auf interdisziplinärer Eb
 ene. Das Forum Basiliense wurde im vergangenen Jahr mit einem Vortrag der
  Politikwissenschaftlerin Lea Ypi eröffnet und veranstaltet jährlich ein
 e Forum Basiliense Lecture. Die diesjährige Lecture findet in Zusammenar
 beit mit dem Literaturhaus Basel und dem Theater Basel statt.\\r\\n\\r\\nV
 eranstalter: Universität Basel\, Forum Basiliense
X-ALT-DESC:<p><strong>Der israelisch-deutsche Philosoph Omri Boehm\, Associ
 ate Professor für Philosophie an der New School for Social Research in Ne
 w York\, hält die diesjährige Lecture des Forum Basiliense.</strong></p>
 \n<p>Omri Boehm\, geboren 1979\, ist Associate Professor of Philosophy und
  Chair of the Philosophy Department an der New School for Social Research 
 in New York. Der deutsch-israelische Staatsbürger studierte unter anderem
  an der Universität Tel Aviv und promovierte 2009 in Philosophie an der Y
 ale University über Kants Kritik an Spinoza.</p>\n<p>Als Autor und Essayi
 st schreibt er unter anderem über Israel\, Politik und Philosophie für H
 aaretz\, Die Zeit und The New York Times. Für sein Buch «Radikaler Unive
 rsalismus. Jenseits der Identität – Universalismus als rettende Alterna
 tive» erhielt er 2024 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständ
 igung.</p>\n<p>Im Anschluss an den Vortrag diskutiert Omri Boehm auf der B
 ühne mit der Philosophin Barbara Bleisch\, dem Schriftsteller Jonas Lüsc
 her und dem Literaturwissenschaftler Alexander Honold.</p>\n<h4><strong>Fr
 eikarten&nbsp\;</strong></h4>\n<p>Vortrag auf Englisch mit Simultanüberse
 tzung ins Deutsche. Einlass ab 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Karten k
 önnen über den <a href="https://shop.theater-basel.ch/selection/event/da
 te?productId=10229290003949" target="_blank">Ticketshop des Theaters Basel
 </a> bezogen werden.</p>\n<h4><strong>Das Forum Basiliense – Plattform f
 ür interdisziplinären Dialog</strong></h4>\n<p>Als Reaktion auf die besc
 hleunigten gesellschaftlichen Veränderungen in der Welt hat die Universit
 ät Basel das Forum Basiliense gegründet\, eine Plattform für Forschung 
 und Dialog auf interdisziplinärer Ebene.&nbsp\;Das Forum Basiliense wurde
  im vergangenen Jahr mit einem Vortrag der Politikwissenschaftlerin Lea Yp
 i eröffnet und veranstaltet jährlich eine Forum Basiliense Lecture.&nbsp
 \;Die diesjährige Lecture findet in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus 
 Basel und dem Theater Basel statt.</p>\n\n<p><strong>Veranstalter:</strong
 ><br /> Universität Basel\, Forum Basiliense</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news651@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241022T164132
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241028T181500
SUMMARY:"Faust fälschen: Nichteinsprachigkeit als Witz und Widerstand"
DESCRIPTION:Ausgehend von Goethes Diktum und allgemeinen Überlegungen zum 
 Zusammenhang zwischen Verfahren des sprachlichen Witzes (vor allem der Par
 onomasie) und Fragen der Sprachvielfalt widmet sich der Vortrag einem unge
 wöhnlichen Roman aus dem sowjetischen Lettland der 1970er Jahre. Marģeri
 s Zariņš\, Komponist und Kulturfunktionär\, legt 1973 mit Viltotais Fau
 sts jeb pārlabota un papildināta pavārgrāmata (Der gefälschte Faust o
 der verbessertes und erweitertes Kochbuch) einen frühen postmodernen Rom
 an vor\, der den Fauststoff auf ausgesprochen witzige Art und Weise ins Le
 ttland der 30er und 40er Jahre verlegt – und dabei eine Sprache entwicke
 lt\, die zwar wie Lettisch aussieht\, aber klar die Grenzen der Einsprachi
 gkeit sprengt. Der Vortrag nimmt dies zum Anlass\, den Begriff der Nichtei
 nsprachigkeit einzuführen und das Spektrum dessen\, was nichteinsprachig
  möglich ist\, ein wenig auszuleuchten.\\r\\nProf. Dr. Till Dembeck ist P
 rofessor für Literatur und Mediendidaktik an der Universität Luxemburg.
  Er beschäftigt sich mit Mehrsprachigkeitsphilologie sowie Literatur-\, M
 edien- und Kulturtheorie. Vgl. u.a. Till Dembeck/Rolf Parr (Hrsg.): Litera
 tur und Mehrsprachigkeit. Ein Handbuch\, Narr Verlag 2020\; Till Dembeck/ 
 Georg Mein (Hrsg.) Philologie und Mehrsprachigkeit\, Winter Verlag 2014.
X-ALT-DESC:<p>Ausgehend von Goethes Diktum und allgemeinen Überlegungen zu
 m Zusammenhang zwischen Verfahren des sprachlichen Witzes (vor allem der P
 aronomasie) und Fragen der Sprachvielfalt widmet sich der Vortrag einem un
 gewöhnlichen Roman aus dem sowjetischen Lettland der 1970er Jahre. Marģe
 ris Zariņš\, Komponist und Kulturfunktionär\, legt 1973 mit Viltotais F
 austs jeb pārlabota un papildināta pavārgrāmata (Der gefälschte Faust
  oder verbessertes und erweitertes Kochbuch) einen frühen postmodernen R
 oman vor\, der den Fauststoff auf ausgesprochen witzige Art und Weise ins 
 Lettland der 30er und 40er Jahre verlegt – und dabei eine Sprache entwic
 kelt\, die zwar wie Lettisch aussieht\, aber klar die Grenzen der Einsprac
 higkeit sprengt. Der Vortrag nimmt dies zum Anlass\, den Begriff der Nicht
 einsprachigkeit einzuführen und das Spektrum dessen\, was nichteinsprach
 ig möglich ist\, ein wenig auszuleuchten.</p>\n<p>Prof. Dr. Till Dembeck 
 ist Professor für Literatur und Mediendidaktik an der Universität Luxem
 burg. Er beschäftigt sich mit Mehrsprachigkeitsphilologie sowie Literatur
 -\, Medien- und Kulturtheorie. Vgl. u.a. Till Dembeck/Rolf Parr (Hrsg.): L
 iteratur und Mehrsprachigkeit. Ein Handbuch\, Narr Verlag 2020\; Till Demb
 eck/ Georg Mein (Hrsg.) Philologie und Mehrsprachigkeit\, Winter Verlag 20
 14.</p>
END:VEVENT
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UID:news634@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T115349
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241028T141500
SUMMARY:Reading and well-being: Shared Reading as a Mindfulness Practice
DESCRIPTION:There are huge disparities between adults in terms of literacy 
 and the benefits that come with it. Those benefits are often discussed in 
 terms of social and financial success later in life\, but there are other 
 benefits to literacy that we perhaps think less on\, such as the respite t
 hat reading a good book can bring. Mindful reading is an opportunity for t
 he reader to gain relief and distance from the immediate busyness of one
 ’s life (Driscoll\, 2024). And even though the discourse of mindful read
 ing can emphasize reading as an internal and therefore solitary experience
 \, it can perhaps be best achieved through social activities such as Share
 d Reading\, especially for people who may find reading (or life) challengi
 ng. In this presentation\, I will introduce the Shared Reading interventio
 n and discuss the results from a pilot study with a Shared Reading group i
 n Liverpool. I will focus on the experience of absorption during their Sha
 red Reading sessions\, which I will argue is the reason why Shared Reading
  can be seen as a mindfulness practice that can have profound effects on m
 ental well-being.
X-ALT-DESC:<p>There are huge disparities between adults in terms of literac
 y and the benefits that come with it. Those benefits are often discussed i
 n terms of social and financial success later in life\, but there are othe
 r benefits to literacy that we perhaps think less on\, such as the respite
  that reading a good book can bring. Mindful reading is an opportunity for
  the reader to gain relief and distance from the immediate busyness of one
 ’s life (Driscoll\, 2024). And even though the discourse of mindful read
 ing can emphasize reading as an internal and therefore solitary experience
 \, it can perhaps be best achieved through social activities such as Share
 d Reading\, especially for people who may find reading (or life) challengi
 ng. In this presentation\, I will introduce the Shared Reading interventio
 n and discuss the results from a pilot study with a Shared Reading group i
 n Liverpool. I will focus on the experience of absorption during their Sha
 red Reading sessions\, which I will argue is the reason why Shared Reading
  can be seen as a mindfulness practice that can have profound effects on m
 ental well-being.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241028T160000
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UID:news647@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241015T164014
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241026T090000
SUMMARY:Weiterbildungskurs: Künstliche Intelligenz im Schulfach Deutsch
DESCRIPTION:Die sich rasant entwickelnde KI-Landschaft verändert das Schre
 iben an Schulen grundlegend: Die Schüler:innen müssen nicht nur verste
 hen\, wie entsprechende Tools funktionieren\, sie müssen auch lernen\, d
 iese gezielt und sinnvoll für ihren eigenen Schreibprozess einzusetzen. 
 Dies erfordert eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten 
 und Grenzen der KI. Im Fokus dieser Weiterbildung stehen neben dem produkt
 iven und reflektierten Einsatz von KI auch praktische Anwendungen sowie di
 daktische Konzepte\, die den Unterricht bereichern und die Schüler:innen
  beim Lernprozess unterstützen und ihre Schreibfähigkeiten verbessern k
 önnen. Auf der Basis einer theoretischen Einführung zu Large Language M
 odels (LLM)\, zu bereits publizierten Studien und didaktischen Unterrichts
 modellen entwickeln die Lehrpersonen am 26.10.2024 eine eigene Unterrichts
 einheit\, die sie anschliessend im eigenen Unterricht erproben. Am 30.11.2
 024 treffen wir uns wieder\, um unsere Erfahrungen auszutauschen und die U
 nterrichtseinheit weiterzuentwickeln. Sämtliche Arbeits- und Unterrichtsm
 aterialien\, einschliesslich Präsentationen zu LLM\, Unterrichtsmodellen 
 und Unterrichtseinheiten\, werden den Teilnehmenden über die Fortbildung
  hinaus als digitale Dokumente zur Verfügung gestellt.\\r\\nDaten:\\r\\n
  	Samstag\, 26.10.2024\, 9.00–17.00 Uhr (inkl. Mittagspause) 	Samstag\, 
 30.11.2024\, 9.00–12.00 Uhr \\r\\nDie Anzahl Teilnehmende ist beschränk
 t. Es sind keine technischen Vorkenntnisse nötig. Allerdings wird erwarte
 t\, dass die Lehrpersonen ein eigenes\, WLAN-fähiges Laptop mitbringen un
 d sich bei den gratis zu nutzenden Tools gemäss Anleitung registrieren.\\
 r\\nAnmeldefrist: 16.10.2024\\r\\nAnmeldung online unter: https://advanced
 studies.unibas.ch/studienangebot/kurs/kuenstliche-intelligenz-im-schulfach
 -deutsch-299716 [https://advancedstudies.unibas.ch/studienangebot/kurs/kue
 nstliche-intelligenz-im-schulfach-deutsch-299716]\\r\\nKontakt: Dr. Mirjam
  Weder\, mirjam.weder@unibas.ch [mailto:mirjam.weder@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Die sich rasant entwickelnde KI-Landschaft verändert das Sch
 reiben an Schulen grundlegend: Die Schüler:innen müssen nicht nur vers
 tehen\, wie entsprechende Tools funktionieren\, sie müssen auch lernen\,
  diese gezielt und sinnvoll für ihren eigenen Schreibprozess einzusetzen
 .<br /> Dies erfordert eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Möglic
 hkeiten und Grenzen der KI.<br /> Im Fokus dieser Weiterbildung stehen neb
 en dem produktiven und reflektierten Einsatz von KI auch praktische Anwend
 ungen sowie didaktische Konzepte\, die den Unterricht bereichern und die S
 chüler:innen beim Lernprozess unterstützen und ihre Schreibfähigkeite
 n verbessern können.<br /> Auf der Basis einer theoretischen Einführung
  zu Large Language Models (LLM)\, zu bereits publizierten Studien und dida
 ktischen Unterrichtsmodellen entwickeln die Lehrpersonen am <strong>26.10.
 2024</strong> eine eigene Unterrichtseinheit\, die sie anschliessend im ei
 genen Unterricht erproben.<br /> Am <strong>30.11.2024</strong> treffen wi
 r uns wieder\, um unsere Erfahrungen auszutauschen und die Unterrichtseinh
 eit weiterzuentwickeln.<br /> Sämtliche Arbeits- und Unterrichtsmateriali
 en\, einschliesslich Präsentationen zu LLM\, Unterrichtsmodellen und Unte
 rrichtseinheiten\, werden den Teilnehmenden über die Fortbildung hinaus 
 als digitale Dokumente zur Verfügung gestellt.</p>\n<p><strong>Daten:</s
 trong></p>\n<ul><li>Samstag\, 26.10.2024\, 9.00–17.00 Uhr (inkl. Mitta
 gspause)</li><li>Samstag\, 30.11.2024\, 9.00–12.00 Uhr</li></ul>\n<p><strong>Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.</strong><br /> Es sind ke
 ine technischen Vorkenntnisse nötig.<br /> Allerdings wird erwartet\, das
 s die Lehrpersonen ein eigenes\, WLAN-fähiges Laptop mitbringen und sich 
 bei den gratis zu nutzenden Tools gemäss Anleitung registrieren.</p>\n<p><strong>Anmeldefrist: 16.10.2024</strong></p>\n<p>Anmeldung online unter: 
 <a href="https://advancedstudies.unibas.ch/studienangebot/kurs/kuenstliche
 -intelligenz-im-schulfach-deutsch-299716">https://advancedstudies.unibas.c
 h/studienangebot/kurs/kuenstliche-intelligenz-im-schulfach-deutsch-299716<
 /a></p>\n<p>Kontakt: Dr. Mirjam Weder\, <a href="mailto:mirjam.weder@uniba
 s.ch">mirjam.weder@unibas.ch</a></p>
END:VEVENT
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UID:news631@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240917T172014
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241021T141500
SUMMARY:Gelesenes verstehen: Lesekompetenz – Konstrukt\, Determinanten un
 d Möglichkeiten der Intervention zur Verbesserung von Verstehensleistunge
 n
DESCRIPTION:Lesekompetenz gilt nach wie vor als Schlüsselkompetenz für le
 benslanges Lernen. Es handelt sich um ein komplexes Konstrukt\, das sich i
 n Zeiten der Digitalisierung laufend verändert. Welche Faktoren Lesekompe
 tenz beeinflussen und welche Massnahmen die Leseleistungen in Schule und S
 tudium unterstützen können\, wird im Vortrag anhand von empirischen Befu
 nden thematisiert.
X-ALT-DESC:<p>Lesekompetenz gilt nach wie vor als Schlüsselkompetenz für 
 lebenslanges Lernen. Es handelt sich um ein komplexes Konstrukt\, das sich
  in Zeiten der Digitalisierung laufend verändert. Welche Faktoren Lesekom
 petenz beeinflussen und welche Massnahmen die Leseleistungen in Schule und
  Studium unterstützen können\, wird im Vortrag anhand von empirischen Be
 funden thematisiert.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241021T160000
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UID:news646@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241009T144409
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241017T000000
SUMMARY:Im Schreib-Druck. Wie man (nicht) aufhört zu schreiben
DESCRIPTION:Nach der textphilologischen Pionierarbeit der Critique généti
 que und der Hölderlin-Edition seit den 1970er Jahren interessiert sich di
 e einschlägige Forschung zunehmend für die Dynamik der Textentstehung u
 nd der Schreibprozesse sowie deren die materiellen und media-len Bedingung
 en\, anstatt einen idealen oder finalen Text vorauszusetzen oder herzustel
 len. Dabei haben sich verschiedene Forschungsschwerpunkte herausgebildet\,
  die zum einen mehr die Genese von Texten (Critique génétique)\, zum and
 eren mehr die Dynamiken des Prozesses (Textgenese und Schreibprozess) und 
 drittens mehr die Materialität und Medialität des Schreibens im historis
 chen Wandel (Schreibszene. Genealogie des Schreibens) fokussieren. Alle dr
 ei Bereiche kommunizieren miteinander in der Editionswissenschaft und Edit
 ionspraxis\, insbesondere auch in Bezug auf die Digitalität.\\r\\nIm Bere
 ich der Dynamik von Textgenese und Schreibprozess hat das gleichnamige For
 schungsprojekt (gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds SNF\, 2005-20
 10) am Schweizerischen Literaturarchiv in Bern mit Anfangen zu schreiben (
 2008) und Schreiben und Streichen (2011) zwei kardinale Momente in Dokumen
 ten und Texten zahlreicher Autor:innen untersucht. Der theoretische Akzent
  liegt nicht auf der Entstehung im Hinblick auf einen fertigen Text\, sond
 ern auf dem konkreten\, singulären und situativen Schreiben. Dies bedeute
 t jedoch nicht\, die Zeitlichkeit von Produktionsphasen zu negieren\, die 
 durch institutionelle\, technische\, materielle\, ökonomische\, existenzi
 ell-psychologische Faktoren bedingt und beeinflusst sind\; vielmehr sollen
  diese in ihrer jeweiligen Eigendynamik wahrgenommen und analysiert werden
 .\\r\\nUnter dem Titel Im Schreib-Druck. Wie man (nicht) aufhört zu schre
 iben sollen nun auch die Endprozesse des Schreibens in den Blick genommen 
 werden. Mit ‚Endprozessen‘ sind nicht primär (aber auch) die Endphase
 n bei der Entstehung eines Textes gemeint\, sondern die verschiedenen doku
 mentarisch eruierbaren Momente des Aufhörens des Schreibens in allen temp
 oralen\, genetischen\, materialen\, topologischen Erscheinungsformen. Dazu
  gehören auch die Negativmomente des Aufhörens\, das heißt das Nicht-Ab
 schließen-Wollen oder -Können\, das Aufhören-Müssen\, das Weiterschre
 iben über in die Drucklegung eines Textes hinein oder über seine Verö
 ffentlichung hinaus.
X-ALT-DESC:<p>Nach der textphilologischen Pionierarbeit der Critique géné
 tique und der Hölderlin-Edition seit den 1970er Jahren interessiert sich 
 die einschlägige Forschung zunehmend für die Dynamik der Textentstehung
  und der Schreibprozesse sowie deren die materiellen und media-len Bedingu
 ngen\, anstatt einen idealen oder finalen Text vorauszusetzen oder herzust
 ellen. Dabei haben sich verschiedene Forschungsschwerpunkte herausgebildet
 \, die zum einen mehr die Genese von Texten (Critique génétique)\, zum a
 nderen mehr die Dynamiken des Prozesses (Textgenese und Schreibprozess) un
 d drittens mehr die Materialität und Medialität des Schreibens im histor
 ischen Wandel (Schreibszene. Genealogie des Schreibens) fokussieren. Alle 
 drei Bereiche kommunizieren miteinander in der Editionswissenschaft und Ed
 itionspraxis\, insbesondere auch in Bezug auf die Digitalität.</p>\n<p>Im
  Bereich der Dynamik von Textgenese und Schreibprozess hat das gleichnamig
 e Forschungsprojekt (gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds SNF\, 20
 05-2010) am Schweizerischen Literaturarchiv in Bern mit Anfangen zu schrei
 ben (2008) und Schreiben und Streichen (2011) zwei kardinale Momente in Do
 kumenten und Texten zahlreicher Autor:innen untersucht. Der theoretische A
 kzent liegt nicht auf der Entstehung im Hinblick auf einen fertigen Text\,
  sondern auf dem konkreten\, singulären und situativen Schreiben. Dies be
 deutet jedoch nicht\, die Zeitlichkeit von Produktionsphasen zu negieren\,
  die durch institutionelle\, technische\, materielle\, ökonomische\, exis
 tenziell-psychologische Faktoren bedingt und beeinflusst sind\; vielmehr s
 ollen diese in ihrer jeweiligen Eigendynamik wahrgenommen und analysiert w
 erden.</p>\n<p>Unter dem Titel <em>Im Schreib-Druck. Wie man (nicht) aufh
 ört zu schreiben</em> sollen nun auch die Endprozesse des Schreibens in d
 en Blick genommen werden. Mit ‚Endprozessen‘ sind nicht primär (aber 
 auch) die Endphasen bei der Entstehung eines Textes gemeint\, sondern die 
 verschiedenen dokumentarisch eruierbaren Momente des Aufhörens des Schrei
 bens in allen temporalen\, genetischen\, materialen\, topologischen Ersche
 inungsformen. Dazu gehören auch die Negativmomente des Aufhörens\, das h
 eißt das Nicht-Abschließen-Wollen oder -Können\, das Aufhören-Müssen
 \, das Weiterschreiben über in die Drucklegung eines Textes hinein oder 
 über seine Veröffentlichung hinaus.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241018T000000
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UID:news630@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240917T171500
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241014T141500
SUMMARY:Schöne neue Welt? Schreib-Kompetenzen nach dem KI-Turn
DESCRIPTION:Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) beim Schreiben ha
 t in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Seit der Veröffe
 ntlichung von ChatGPT werden die traditionellen Schreibpraktiken in Ausbil
 dung\, Beruf und Alltag zunehmend von KI-gestützten Schreibpraktiken erg
 änzt oder überlagert\, so dass wir heute von einem KI-Turn sprechen kön
 nen. Der Vortrag thematisiert Herausforderungen und Chancen von KI für di
 e fortgeschrittene Entwicklung der Schreibkompetenz in Ausbildung und Beru
 f.
X-ALT-DESC:<p>Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) beim Schreiben 
 hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Seit der Veröf
 fentlichung von ChatGPT werden die traditionellen Schreibpraktiken in Ausb
 ildung\, Beruf und Alltag zunehmend von KI-gestützten Schreibpraktiken er
 gänzt oder überlagert\, so dass wir heute von einem KI-Turn sprechen kö
 nnen. Der Vortrag thematisiert Herausforderungen und Chancen von KI für d
 ie fortgeschrittene Entwicklung der Schreibkompetenz in Ausbildung und Ber
 uf.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241014T160000
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UID:news629@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T121309
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241007T141500
SUMMARY:The multimodal child: The role of interacting bodies in first langu
 age development
DESCRIPTION:Children internalize language through their senses in situated 
 interactions grounded in the mundane activities of their everyday lives.Th
 anks to their sensory perceptions\, and the languaging that surrounds them
  and is addressed to them\, they are socialized to meaning making out of t
 heir experience. In this presentation\, we use a multimodal approach to an
 alyze the transmission of language and its appropriation by children with 
 their interacting bodies in an ecological context. We highlight the primor
 dial role of adults who integrate all children’s relevant behaviors in t
 he dialogue by co-constructing meaning. We also illustrate how children pr
 ogressively learn to coordinate the semiotic resources at their disposal\,
  varying the use of these resources according to their specificities\, the
 ir availability and their own interactional needs.
X-ALT-DESC:<p>Children internalize language through their senses in situate
 d interactions grounded in the mundane activities of their everyday lives.
 Thanks to their sensory perceptions\, and the languaging that surrounds th
 em and is addressed to them\, they are socialized to meaning making out of
  their experience.<br /> In this presentation\, we use a multimodal approa
 ch to analyze the transmission of language and its appropriation by childr
 en with their interacting bodies in an ecological context. We highlight th
 e primordial role of adults who integrate all children’s relevant behavi
 ors in the dialogue by co-constructing meaning. We also illustrate how chi
 ldren progressively learn to coordinate the semiotic resources at their di
 sposal\, varying the use of these resources according to their specificiti
 es\, their availability and their own interactional needs.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241007T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news626@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241001T101715
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241002T161500
SUMMARY:ABGESAGT:Uneingeschränkte Empfehlungen. Christian Krachts und Eckh
 art Nickels Zeitschrift "Der Freund"
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Erika Thomalla (LMU München) im Rahmen d
 es Kolloquiums Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)\\r\\nACH
 TUNG: DER VORTRAG WURDE ABGESAGT!
X-ALT-DESC:Vortrag von Prof. Dr. Erika Thomalla (LMU München) im Rahmen de
 s Kolloquiums Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Honold)\nACHTUNG:
  DER VORTRAG WURDE ABGESAGT!
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news628@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T121243
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240930T141500
SUMMARY:Kommunikative Kernkompetenzen: Erwerb\, Ausdifferenzierung und Verl
 ust
DESCRIPTION:Dieser Vortrag untersucht ausgewählte kommunikative Kernkompet
 enzen wie Turn-taking\, Stance-taking\, (Dis)Alignment und Joint Acti
 on in verschiedenen Lebensaltern und angesichts unterschiedlicher Herausf
 orderungen. Diese Fähigkeiten differenzieren sich vom 1. bis zum 5. Leben
 sjahr aus\, zunächst non-verbal\, später auch verbal. Anhand von Fallstu
 dien zu ernsthaften Herausforderungen wie Bindungsstörungen\, Autismus\, 
 Aphasie und Demenz wird gezeigt\, wie kommunikative Kernkompetenzen im Kin
 des- und Erwachsenenalter in sehr differenzierter Weise beeinträchtigt se
 in können. Mithilfe konversationsanalytischer Methoden werden Strategien 
 von Betroffenen und Angehörigen vorgestellt\, wie Aushandlung und Aufrech
 terhaltung von Kommunikation in herausfordernder sozialer Interaktion gest
 altet werden kann.
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag untersucht ausgewählte kommunikative Kernkomp
 etenzen wie&nbsp\;<em>Turn-taking</em>\,&nbsp\;<em>Stance-taking</em>\,&nb
 sp\;<em>(Dis)Alignment</em>&nbsp\;und&nbsp\;<em>Joint Action</em>&nbsp\;in
  verschiedenen Lebensaltern und angesichts unterschiedlicher Herausforderu
 ngen. Diese Fähigkeiten differenzieren sich vom 1. bis zum 5. Lebensjahr 
 aus\, zunächst non-verbal\, später auch verbal. Anhand von Fallstudien z
 u ernsthaften Herausforderungen wie Bindungsstörungen\, Autismus\, Aphasi
 e und Demenz wird gezeigt\, wie kommunikative Kernkompetenzen im Kindes- u
 nd Erwachsenenalter in sehr differenzierter Weise beeinträchtigt sein kö
 nnen. Mithilfe konversationsanalytischer Methoden werden Strategien von Be
 troffenen und Angehörigen vorgestellt\, wie Aushandlung und Aufrechterhal
 tung von Kommunikation in herausfordernder sozialer Interaktion gestaltet 
 werden kann.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240930T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news640@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240923T132605
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240926T181500
SUMMARY:Einladung zur Vollversammung der Fachgruppe Deutsch
DESCRIPTION:Gerne möchten wir euch zu der diesjährigen Vollversammlung 
 der Fachgruppe Deutsch am Donnerstag 26.09.2024 um 18:15 Uhr im Semina
 rraum 3 am Deutschen Seminar einladen! \\r\\n\\r\\nBei der Vollversammlun
 g wird der Fachgruppenvorstand gewählt\, welcher die Studierenden des Deu
 tschen Seminars in verschieden Gremien vertritt\, Anlässe organisiert und
  das Bindeglied zwischen Studierenden und Seminar darstellt. Wenn auch Du 
 Teil des Vorstandes werden möchtest\, kannst du dich bei dieser Gelegenhe
 it zur Wahl stellen lassen. Wir freuen uns auf Zuwachs!\\r\\n\\r\\nAuch we
 nn Du dem Vorstand nicht beitreten möchtest\, ist deine Anwesenheit an de
 r Vollversammlung wichtig: Es bietet sich die Möglichkeit\, Fragen zu ste
 llen\, Anregungen und Wünsche anzubringen und neue Mitstudierende kennen
 zulernen. Im Anschluss an die Vollversammlung laden wir euch zu einem klei
 nen aber feinen Apéro im Innenhof des Deutschen Seminars ein.\\r\\n\\r\
 \nWas? Vollversammlung\\r\\nWann? 26.09.2024 um 18:15 Uhr\\r\\nWo? Se
 minarraum 3\, Deutsches Seminar\\r\\n\\r\\nFolge uns gerne auf Instagram u
 nter @fgdeutsch_unibas. Hier bekommst du schnell und einfach immer die ne
 usten Infos rund ums Studium und Events.\\r\\n\\r\\nDeine FG-Deutsch\\r\\n
 Aline\, Alice\, Björn\, Florence\, Noah\, Taner und Björn
X-ALT-DESC:<p>Gerne möchten wir euch zu der diesjährigen&nbsp\;<strong>Vo
 llversammlung</strong>&nbsp\;der Fachgruppe Deutsch am Donnerstag&nbsp\;<s
 trong>26.09.2024&nbsp\;um 18:15&nbsp\;Uhr</strong>&nbsp\;im Seminarraum 3 
 am Deutschen Seminar einladen!&nbsp\;</p>\n\n<p>Bei der Vollversammlung wi
 rd der Fachgruppenvorstand gewählt\, welcher die Studierenden des Deutsch
 en Seminars in verschieden Gremien vertritt\, Anlässe organisiert und das
  Bindeglied zwischen Studierenden und Seminar darstellt. Wenn auch Du Teil
  des Vorstandes werden möchtest\, kannst du dich bei dieser Gelegenheit z
 ur Wahl stellen lassen. Wir freuen uns auf Zuwachs!</p>\n\n<p>Auch wenn Du
  dem Vorstand nicht beitreten möchtest\, ist deine Anwesenheit an der Vol
 lversammlung wichtig: Es bietet sich die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\
 , Anregungen und Wünsche anzubringen und neue&nbsp\;Mitstudierende kennen
 zulernen. Im Anschluss an die Vollversammlung laden wir euch zu einem klei
 nen aber feinen&nbsp\;<strong>Apéro im Innenhof des Deutschen Seminars</s
 trong>&nbsp\;ein.</p>\n\n<p><strong>Was?</strong><strong>&nbsp\;</strong><
 strong>Vollversammlung</strong></p>\n<p><strong>Wann?</strong><strong>&nbs
 p\;</strong><strong><strong>26.09.2024&nbsp\;um 18:15&nbsp\;Uhr</strong></
 strong></p>\n<p><strong>Wo?</strong><strong>&nbsp\;</strong><strong>Semina
 rraum 3\, Deutsches Seminar</strong></p>\n\n<p>Folge uns gerne auf Instagr
 am unter&nbsp\;@fgdeutsch_unibas. Hier bekommst du schnell und einfach imm
 er die neusten Infos rund ums Studium und Events.</p>\n\n<p>Deine FG-Deuts
 ch</p>\n<p>Aline\, Alice\, Björn\, Florence\, Noah\, Taner&nbsp\;und Bjö
 rn</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news627@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240917T164529
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240923T141500
SUMMARY:Sprachlich herausgefordert? Sprache(n) lernen als lebenslanger Proz
 ess
DESCRIPTION:Einführung in die Charakteristika der menschlichen Sprach- und
  Kommunikationsfähigkeit sowie in den Begriff der "Entwicklung". Überbli
 ck über die Vorträge in dieser Ringvorlesung\, in der verschiedene Exper
 t:innen unterschiedliche sprachliche Herausforderungen thematisieren\, die
  wir im Laufe des Lebens meistern müssen\, etwa in Hinblick auf frühe od
 er spätere Mehrsprachigkeit\, Erwerb von Schreib- und Textkompetenzen (mi
 t und ohne KI)\, aber auch sich durch Alter oder Krankheit verändernde F
 ähigkeiten.
X-ALT-DESC:<p>Einführung in die Charakteristika der menschlichen Sprach- u
 nd Kommunikationsfähigkeit sowie in den Begriff der "Entwicklung". Überb
 lick über die Vorträge in dieser Ringvorlesung\, in der verschiedene Exp
 ert:innen unterschiedliche sprachliche Herausforderungen thematisieren\, d
 ie wir im Laufe des Lebens meistern müssen\, etwa in Hinblick auf frühe 
 oder spätere Mehrsprachigkeit\, Erwerb von Schreib- und Textkompetenzen (
 mit und ohne KI)\, aber auch sich durch Alter oder Krankheit verändernde 
 Fähigkeiten.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240923T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news624@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240916T145153
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240919T180000
SUMMARY:Einladung zum Nadelbergfest
DESCRIPTION:Das neue Semester steht vor der Tür und wir freuen uns darauf\
 , es mit euch gebührend zu feiern! Deshalb laden wir euch herzlich zum Na
 delbergfest ein\, ein gemeinsames Semesterstartfest von und für alle Stud
 ierenden\, die am Nadelberg beheimatet sind.\\r\\nWann? Donnerstag\, 19. S
 eptember\\r\\nUm? Ab 18 Uhr\\r\\nWo? Im Hinterhof des Theologischen Semina
 rs\, Nadelberg 10\\r\\n\\r\\nWas erwartet euch? Gratis Bier\, leckere Wür
 ste und natürlich eine tolle Gelegenheit\, alte Freund*innen wiederzutref
 fen oder als neue Studierende direkt Kontakte zu knüpfen und in die Gemei
 nschaft hineinzuwachsen. Wir freuen uns riesig\, wenn ihr auch selbst etwa
 s mitbringt – sei es ein Salat\, ein Dessert oder euer Lieblingssnack. D
 och keine Sorge\, das ist völlig optional!\\r\\n\\r\\nKommt vorbei\, brin
 gt eure Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam einen entspannten Abend v
 erbringen. Wir freuen uns auf euch!\\r\\n\\r\\nLiebe Grüsse\\r\\nEuer Nad
 elbergfest-Team\\r\\nFG Religionswissenschaft | FG Theologie | FG Deu
 tsch | FG Englisch | FG Nordistik
X-ALT-DESC:<p>Das neue Semester steht vor der Tür und wir freuen uns darau
 f\, es mit euch gebührend zu feiern! Deshalb laden wir euch herzlich zum 
 Nadelbergfest ein\, ein gemeinsames Semesterstartfest von und für alle St
 udierenden\, die am Nadelberg beheimatet sind.</p>\n<p><strong>Wann?</stro
 ng> Donnerstag\, 19. September</p>\n<p><strong>Um?</strong> Ab 18 Uhr</p>\
 n<p><strong>Wo?</strong> Im Hinterhof des Theologischen Seminars\, Nadelbe
 rg 10</p>\n\n<p>Was erwartet euch? Gratis Bier\, leckere Würste und natü
 rlich eine tolle Gelegenheit\, alte Freund*innen wiederzutreffen oder als 
 neue Studierende direkt Kontakte zu knüpfen und in die Gemeinschaft hinei
 nzuwachsen. Wir freuen uns riesig\, wenn ihr auch selbst etwas mitbringt 
 – sei es ein Salat\, ein Dessert oder euer Lieblingssnack. Doch keine So
 rge\, das ist völlig optional!</p>\n\n<p>Kommt vorbei\, bringt eure Freun
 d*innen mit und lasst uns gemeinsam einen entspannten Abend verbringen. Wi
 r freuen uns auf euch!</p>\n\n<p>Liebe Grüsse</p>\n<p>Euer Nadelbergfest-
 Team</p>\n<p>FG&nbsp\;Religionswissenschaft |&nbsp\;FG&nbsp\;Theologie |&n
 bsp\;FG&nbsp\;Deutsch |&nbsp\;FG&nbsp\;Englisch |&nbsp\;FG&nbsp\;Nordistik
 </p>\n\n
END:VEVENT
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UID:news620@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240917T181500
SUMMARY:Einladung zum Informationsabend
DESCRIPTION:Liebe Studienanfängerinnen\,\\r\\nLiebe Studienanfänger\,\\r\
 \n\\r\\nWir möchten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen hei
 ssen und Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönl
 ich begrüssen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die wicht
 igsten Aspekte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie rasch 
 und unkompliziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Teilna
 hme an der Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:\\r\\nDienst
 ag\, 17. September 2024 um 18.15 Uhr\\r\\nGrosser Hörsaal im Vesalianum (
 Seiteneingang)\\r\\n\\r\\nSie werden an diesem Abend u. a. über allgemei
 ne Fragen zum Germanistikstudium\, zum Studienbeginn\, zur Organisation un
 d Ordnung des Deutschen Seminars\, wie auch über die Studien und Prüfu
 ngsplanung informiert werden. Wichtige Informationen finden Sie auch auf d
 er Homepage des Deutschen Seminars (https://germanistik.philhist.unibas.ch
 ). Die Dozentinnen und Dozenten des Deutschen Seminars werden sich persön
 lich vorstellen.\\r\\nWir wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium u
 nd begrüssen Sie gerne am 17. September. Im Anschluss an diesen Anlass w
 ird im Hof des Deutschen Seminars am Nadelberg 4 ein kleiner Apéro stattf
 inden\, zu welchem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studienanfängerinnen\,</p>\n<p>Liebe Studienanfänger\
 ,</p>\n\n<p>Wir möchten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen
  heissen und Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne pers
 önlich begrüssen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die w
 ichtigsten Aspekte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie ra
 sch und unkompliziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Te
 ilnahme an der Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:</p>\n<p
 ><strong>Dienstag\, 17. September 2024 um 18.15 Uhr</strong></p>\n<p><stro
 ng>Grosser Hörsaal im Vesalianum (Seiteneingang)</strong></p>\n\n<p>Sie w
 erden an diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen zum Germanistikstudiu
 m\, zum Studienbeginn\, zur Organisation und Ordnung des Deutschen Seminar
 s\, wie auch über die Studien und Prüfungsplanung informiert werden. W
 ichtige Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Deutschen Semin
 ars (https://germanistik.philhist.unibas.ch). Die Dozentinnen und Dozenten
  des Deutschen Seminars werden sich persönlich vorstellen.</p>\n<p>Wir wu
 ̈nschen Ihnen einen guten Start ins Studium und begrüssen Sie gerne am 
 17. September. Im Anschluss an diesen Anlass wird im Hof des Deutschen Sem
 inars am Nadelberg 4 ein kleiner Apéro stattfinden\, zu welchem Sie ebenf
 alls herzlich eingeladen sind.</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news616@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240806T111341
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240828T193000
SUMMARY:Lesung: "Grenzenlose Verwandlung"
DESCRIPTION:Lesung aus dem Werk des Dichters\, Buchpräsentation der neuen 
 Hofmannsthal-Biographie und Apéro.\\r\\n\\r\\nMit den Autoren Elsbeth Dan
 gel-Pelloquin und Alexander Honold\\r\\nModeration: Alain Claude Sulzer
X-ALT-DESC:Lesung aus dem Werk des Dichters\, Buchpräsentation der neuen H
 ofmannsthal-Biographie und Apéro.\n\nMit den Autoren Elsbeth Dangel-Pello
 quin und Alexander Honold\nModeration: Alain Claude Sulzer
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UID:news612@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240527T142959
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240604T200000
SUMMARY:Buchpräsentation: Elsbeth Dangel-Pelloquin und Alexander Honold 
 – Hugo von Hofmannsthal: Grenzenlose Verwandlung
DESCRIPTION:Dienstag\, 4. Juni um 20:00 Uhr Buchhandlung Bittner\, Albertus
 str. 6\, 50667 Köln Moderation: Christof Hamann Eintritt: 8\,-€ / 6\,-
 € VVK über die Buchhandlung\\r\\n\\r\\nUnter den großen Autoren der li
 terarischen Moderne ist Hugo von Hofmannsthal ein faszinierender Sonderfal
 l\, reich an Widersprüchen und vielfältig in seiner weitgespannten Produ
 ktivität. Figuren wie der Rosenkavalier\, Lord Chandos oder Jedermann bel
 eben seit über hundert Jahren die Text- und Bühnenwelt. Diese große Ges
 amtdarstellung zeigt die Texte und Projekte Hofmannsthals in ihren unablä
 ssigen Verwandlungen. Besonderen Stellenwert haben die in unterschiedliche
  künstlerische Welten ausgespannten Netzwerke und Freundschaften\, etwa m
 it Arthur Schnitzler\, mit Max Reinhardt oder Richard Strauss. Die Krisen 
 und Konstanten dieses Lebenswerks werden ausgeleuchtet vor dem geschichtli
 chen Hintergrund eines dramatischen Zeitenwechsels – von der nervösen J
 ahrhundertwende über die Erschütterungen des Weltkriegs bis hin zur Unü
 bersichtlichkeit der späten zwanziger Jahre. Eine große\, fesselnde Biog
 raphie und das beeindruckende Porträt eines Schaffens\, das erstaunlich l
 ebendig geblieben ist.
X-ALT-DESC:<p><strong>Dienstag\, 4. Juni um 20:00 Uhr<br /> Buchhandlung Bi
 ttner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln<br /> Moderation: Christof Hamann<br 
 /> Eintritt: 8\,-€ / 6\,-€</strong><br /><strong>VVK über die Buchha
 ndlung</strong></p>\n\n<p>Unter den großen Autoren der literarischen Mode
 rne ist Hugo von Hofmannsthal ein faszinierender Sonderfall\, reich an Wid
 ersprüchen und vielfältig in seiner weitgespannten Produktivität. Figur
 en wie der Rosenkavalier\, Lord Chandos oder Jedermann beleben seit über 
 hundert Jahren die Text- und Bühnenwelt. Diese große Gesamtdarstellung z
 eigt die Texte und Projekte Hofmannsthals in ihren unablässigen Verwandlu
 ngen. Besonderen Stellenwert haben die in unterschiedliche künstlerische 
 Welten ausgespannten Netzwerke und Freundschaften\, etwa mit Arthur Schnit
 zler\, mit Max Reinhardt oder Richard Strauss. Die Krisen und Konstanten d
 ieses Lebenswerks werden ausgeleuchtet vor dem geschichtlichen Hintergrund
  eines dramatischen Zeitenwechsels – von der nervösen Jahrhundertwende 
 über die Erschütterungen des Weltkriegs bis hin zur Unübersichtlichkeit
  der späten zwanziger Jahre. Eine große\, fesselnde Biographie und das b
 eeindruckende Porträt eines Schaffens\, das erstaunlich lebendig gebliebe
 n ist.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news610@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240508T101345
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240601T101500
SUMMARY:«Goethe in Ost und West»
DESCRIPTION:Der Name Goethe hat einen weltweiten Klang. Diese Globalität w
 ird in einer Veran­staltung am Deutschen Seminar der Universi­tät Basel
  zum Ausdruck kommen\, die das Vorstandsmitglied der Goethe Gesellschaft S
 chweiz Alexander Honold organisiert. Wir können dazu eine Germanistin und
  zwei Germanisten aus dem Ausland willkommen heissen. Marcus Mazzari\, Pro
 fes­sor für Komparatistik an der Universität Sao Paulo und Präsident d
 er brasilianischen Goethe-Vereinigung\, und Till Dembeck\, Professor für 
 Literatur und Mediendidaktik an der Universität Luxemburg\, verbringen zu
 rzeit ein Gast­semester in Basel\; Frau Dr. Svitlana Shkvarchuk\, Dozenti
 n an der Universität von Tscher­niwzi (Czernowitz)\, kam nach Ausbruch d
 es Ukrainekrieges in die Schweiz und unterrichtet nun in Uster. Alle drei 
 legen mit ihren Vor­trägen Zeugnis ab von der Lebendigkeit der Goethe-Fo
 rschung im jeweiligen Land.
X-ALT-DESC:<p>Der Name Goethe hat einen weltweiten Klang. Diese Globalität
  wird in einer Veran&shy\;staltung am Deutschen Seminar der Universi&shy\;
 tät Basel zum Ausdruck kommen\, die das Vorstandsmitglied der Goethe Gese
 llschaft Schweiz Alexander Honold organisiert. Wir können dazu eine Germa
 nistin und zwei Germanisten aus dem Ausland willkommen heissen. <strong>Ma
 rcus Mazzari</strong>\, Profes&shy\;sor für Komparatistik an der Universi
 tät Sao Paulo und Präsident der brasilianischen Goethe-Vereinigung\, und
  <strong>Till Dembeck\, <strong>Professor für Literatur und Mediendidakti
 k an der Universität Luxemburg</strong></strong>\, verbringen zurzeit ein
  Gast&shy\;semester in Basel\; Frau Dr<strong>. Svitlana </strong><strong>
 Shkvarchuk</strong>\, Dozentin an der Universität von Tscher&shy\;niwzi (
 Czernowitz)\, kam nach Ausbruch des Ukrainekrieges in die Schweiz und unte
 rrichtet nun in Uster. Alle drei legen mit ihren Vor&shy\;trägen Zeugnis 
 ab von der Lebendigkeit der Goethe-Forschung im jeweiligen Land.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240501T141500
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UID:news609@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240418T110242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240424T101500
SUMMARY:Realistische Lyrik? Motive des Fantastischen und Monströsen im Poe
 tischen Realismus
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Ralph Müller (Universität Fribourg) im 
 Rahmen der Vorlesung "Vormärz\, Realismus\, Naturalismus" von Prof. Dr. H
 ubert Thüring
X-ALT-DESC:Vortrag von Prof. Dr. Ralph Müller (Universität Fribourg) im R
 ahmen der Vorlesung "Vormärz\, Realismus\, Naturalismus" von Prof. Dr. Hu
 bert Thüring
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240424T110000
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UID:news601@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240226T170205
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240314T174500
SUMMARY:Basler Infoabend Master
DESCRIPTION:Um 17.15 Uhr begrüsst Vizerektorin Prof. Dr. iur. Nadja Braun 
 Binder die Masterstudieninteressierten.  Anschliessend können zwischen 17
 .45-20.00 Uhr alle Fragen zu den verschiedenen Masterstudiengängen und -f
 ächern am Infomarkt und in Präsentationen geklärt werden.   Ab 18.30 U
 hr ist zudem das Verso [https://www.verso-basel.ch/] geöffnet. Dort kann
 st du dich mit Masterstudierenden verschiedener Studienrichtungen austausc
 hen\, einen leckeren Apéro und ab 20 Uhr ein Konzert des Tatiana Shandra
 kova Trios geniessen.\\r\\nInfos zum Studium im Bereich der Literaturwiss
 enschaft gibt es ab 18 Uhr im Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Fakultätenz
 immer 112
X-ALT-DESC:<p>Um 17.15 Uhr begrüsst Vizerektorin Prof. Dr. iur. Nadja Brau
 n Binder die Masterstudieninteressierten.<br /><br /> Anschliessend könn
 en zwischen 17.45-20.00 Uhr alle Fragen zu den verschiedenen Masterstudien
 gängen und -fächern am Infomarkt und in Präsentationen geklärt werden.
 &nbsp\;<br /><br /> Ab 18.30 Uhr ist zudem das <a href="https://www.verso
 -basel.ch/">Verso</a>&nbsp\;geöffnet. Dort kannst du dich mit Masterstudi
 erenden verschiedener Studienrichtungen austauschen\, einen leckeren Apér
 o und ab 20 Uhr ein Konzert des&nbsp\;Tatiana Shandrakova Trios&nbsp\;geni
 essen.</p>\n<p>Infos zum Studium im Bereich der Literaturwissenschaft gibt
  es ab 18 Uhr im Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Fakultätenzimmer 112</p>
 \n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news594@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240215T102143
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240228T193000
SUMMARY:Lesung: Der universelle Intellektuelle
DESCRIPTION:Gibt es die Figur des universellen Intellektuellen noch? Sollte
 n wir sie uns im krisengeschüttelten Heute wieder mehr vergegenwärtigen?
  Unsere Zeit ist nicht mehr die Zeit der grossen Theorien. Vielmehr bezieh
 t sich eine Vielzahl an kleinen Theorien auf verschiedene Ausschnitte der 
 Wirklichkeit. Gleichzeitig findet sich das Erbe der europäischen Aufklär
 ung von seiner eigenen wissenschaftlich-technischen\, ökonomischen\, poli
 tischen und gesellschaftlichen Konsequenz so bedroht wie nie zuvor. Vor di
 esem Hintergrund denkt Wolfram Malte Fues die Figur des universellen Intel
 lektuellen neu und reflektiert dessen Lebensentwurf und Lebensaufgabe.\\r\
 \nWeitere Infos: www.buch-kultur.ch [https://www.buch-kultur.ch]
X-ALT-DESC:<p>Gibt es die Figur des universellen Intellektuellen noch? Soll
 ten wir sie uns im krisengeschüttelten Heute wieder mehr vergegenwärtige
 n?<br /> Unsere Zeit ist nicht mehr die Zeit der grossen Theorien. Vielmeh
 r bezieht sich eine Vielzahl an kleinen Theorien auf verschiedene Ausschni
 tte der Wirklichkeit. Gleichzeitig findet sich das Erbe der europäischen 
 Aufklärung von seiner eigenen wissenschaftlich-technischen\, ökonomische
 n\, politischen und gesellschaftlichen Konsequenz so bedroht wie nie zuvor
 . Vor diesem Hintergrund denkt Wolfram Malte Fues die Figur des universell
 en Intellektuellen neu und reflektiert dessen Lebensentwurf und Lebensaufg
 abe.</p>\n<p>Weitere Infos: <a href="https://www.buch-kultur.ch">www.buch-
 kultur.ch</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news597@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240221T105129
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240228T180000
SUMMARY:Märchen neu erzählt? Entwicklungschancen und Risiken von Märchen
  für Kinder
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Robin Segerer (UB Basel)\\r\\nMärchen haben Ge
 nerationen von Kindern verzaubert. Doch in der heutigen Zeit stellen sich 
 wichtige Fragen: Sollten wir Märchen in ihrer ursprünglichen Form bewahr
 en oder ist es an der Zeit\, gewisse Inhalte zu ändern oder abzumildern? 
 Manche Kritiker*innen sprechen sogar von "zensieren". Sind die gewalttäti
 gen Inhalte in alten Märchen heute noch zeitgemäss\, oder sollten sie an
  die Werte unserer modernen Gesellschaft angepasst werden? Können uns ver
 altete Rollenbilder von Märchenfiguren helfen\, moderne Entwicklungen bes
 ser zu schätzen\, oder verfestigen solche Geschichten veraltete Strukture
 n? Vermitteln Rache und Vergeltung am Ende von Märchen einen Sinn für Ge
 rechtigkeit oder führen sie zu einer kalten und unversöhnlichen Weltsich
 t? Verlieren Märchen bei der mündlichen Weitergabe an Kinder durch die A
 npassungen an den Zeitgeist an Kraft und Authentizität? Unsere Diskussion
 steilnehmenden werden diese und weitere Fragen aus verschiedenen Perspekti
 ven beleuchten. Wir werden über die Befürchtungen von Eltern im Hinblick
  auf die Entwicklung ihrer Kinder sprechen und über die Verantwortung von
  Verlagen und Bibliotheken für den Erhalt von kulturellem Erbe. Diskutier
 en Sie mit und lassen Sie sich auch ein wenig verzaubern.\\r\\n\\r\\nTreff
 punkt: 18:00 Uhr\; UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\, keine An
 meldung erforderlich.
X-ALT-DESC:<p>Moderation: Dr. Robin Segerer (UB Basel)</p>\n<p>Märchen hab
 en Generationen von Kindern verzaubert. Doch in der heutigen Zeit stellen 
 sich wichtige Fragen: Sollten wir Märchen in ihrer ursprünglichen Form b
 ewahren oder ist es an der Zeit\, gewisse Inhalte zu ändern oder abzumild
 ern? Manche Kritiker*innen sprechen sogar von "zensieren". Sind die gewalt
 tätigen Inhalte in alten Märchen heute noch zeitgemäss\, oder sollten s
 ie an die Werte unserer modernen Gesellschaft angepasst werden? Können un
 s veraltete Rollenbilder von Märchenfiguren helfen\, moderne Entwicklunge
 n besser zu schätzen\, oder verfestigen solche Geschichten veraltete Stru
 kturen? Vermitteln Rache und Vergeltung am Ende von Märchen einen Sinn f
 ür Gerechtigkeit oder führen sie zu einer kalten und unversöhnlichen We
 ltsicht? Verlieren Märchen bei der mündlichen Weitergabe an Kinder durch
  die Anpassungen an den Zeitgeist an Kraft und Authentizität? Unsere Disk
 ussionsteilnehmenden werden diese und weitere Fragen aus verschiedenen Per
 spektiven beleuchten. Wir werden über die Befürchtungen von Eltern im Hi
 nblick auf die Entwicklung ihrer Kinder sprechen und über die Verantwortu
 ng von Verlagen und Bibliotheken für den Erhalt von kulturellem Erbe. Dis
 kutieren Sie mit und lassen Sie sich auch ein wenig verzaubern.</p>\n\n<p>
 Treffpunkt: 18:00 Uhr\; UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\, kei
 ne Anmeldung erforderlich.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240228T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news566@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T151540
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231219T161500
SUMMARY:"Alternative Lügen. Zur Kritik politischer Unwahrheit in Werken de
 r Kontrafaktik (Orwell\, Tarantino\, Kracht)"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231219T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news550@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T120108
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231213T161500
SUMMARY:"The Study-Abroad Myth: The Truths About the Target-Language/Immers
 ion Contexts for Learners of English"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231213T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news565@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T151137
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231212T161500
SUMMARY:"Geheimgeschichte – Gegengeschichte – Kleine Geschichte. Kriegs
 -Anekdoten in der Napoleonischen Ära"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:Seminar-Tagung: Linguistische Perspektiven auf den Wahlkampf: Texte
  im öffentlichen Raum\, in Social Media und in Nachrichtenmedien
DESCRIPTION:Seminar-Tagung 8. & 9. Dezember 2023 \\r\\nLinguistische Perspe
 ktiven auf den Wahlkampf: Texte im öffentlichen Raum\, in Social Media u
 nd in Nachrichtenmedien \\r\\nProf. Dr. M. Luginbühl & Prof. Dr. Claudio
  Scarvaglieri (Universität Lausanne)\\r\\nGäste sind willkommen!
X-ALT-DESC:<p><strong>Seminar-Tagung 8. &amp\; 9. Dezember 2023 </strong></
 p>\n<p><strong>Linguistische Perspektiven auf den Wahlkampf: Texte im öf
 fentlichen Raum\, in Social Media und in Nachrichtenmedien </strong></p>\n
 <p>Prof. Dr. M. Luginbühl &amp\; Prof. Dr. Claudio Scarvaglieri (Univers
 ität Lausanne)</p>\n<p><strong>Gäste sind willkommen!</strong></p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231207T193000
SUMMARY:Wolfram Groddeck: Meine Bemühungen
DESCRIPTION:Aufsätze zu Robert Walser\\r\\nRobert Walsers Werk besteht zu 
 einem großen Teil aus Einzeltexten\, die von einer eigenwilligen und hoch
 reflektierten Poetologie geprägt sind. In sondierenden Lektüren stellt W
 olfram Groddecks Buch ‘Meine Bemühungen – Aufsätze zu Robert Walser
 ’ diese Eigenart heraus. Im close reading widmet sich der Autor ausgew
 ählten Dichtungen Walsers (Gedichte und Prosa) und bemüht sich um ein ne
 ues Walser-Bild\, das auf der philologischen und literaturwissenschaftlich
 en Analyse von dessen Sprachkunstwerken beruht. Zugleich dringt er in die 
 zum Teil vertrackte Überlieferung des Walser’schen Werks ein.\\r\\nDas 
 Buch vereint Aufsätze\, die während zweier Jahrzehnte verstreut publizie
 rt wurden. Hier erscheinen sie nach dem neuesten wissenschaftlichen Kenntn
 isstand überarbeitet und in angenehm lesbarer Sprache.
X-ALT-DESC:<p><strong>Aufsätze zu Robert Walser</strong></p>\n<p>Robert Wa
 lsers Werk besteht zu einem großen Teil aus Einzeltexten\, die von einer 
 eigenwilligen und hochreflektierten Poetologie geprägt sind. In sondieren
 den Lektüren stellt Wolfram Groddecks Buch ‘Meine Bemühungen – Aufs
 ätze zu Robert Walser’ diese Eigenart heraus. Im&nbsp\;<em>close readin
 g</em>&nbsp\;widmet sich der Autor ausgewählten Dichtungen Walsers (Gedic
 hte und Prosa) und bemüht sich um ein neues Walser-Bild\, das auf der phi
 lologischen und literaturwissenschaftlichen Analyse von dessen Sprachkunst
 werken beruht. Zugleich dringt er in die zum Teil vertrackte Überlieferun
 g des Walser’schen Werks ein.</p>\n<p>Das Buch vereint Aufsätze\, die w
 ährend zweier Jahrzehnte verstreut publiziert wurden. Hier erscheinen sie
  nach dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand überarbeitet und in a
 ngenehm lesbarer Sprache.</p>\n\n
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UID:news571@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231017T155547
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231207T101500
SUMMARY:"Influencer und Influencing auf Instagram und Tiktok Wie multimodal
 e Analyse Marketing-Trends und politischen Showkampf sichtbar macht"
DESCRIPTION:In diesem Gastvortrag werden im Rückgriff auf zwei aktuelle Fo
 rschungsprojekte an der Universität Groningen Methoden zur multimodalen A
 nalyse von Short Video Content auf Instagram und TikTok vorgestellt und er
 läutert\, wie damit wichtige persuasive Strategien des Influencing und de
 r politischen Kommunikation aufgezeigt werden können. Dafür werden wir u
 ns Influencer-Videos der Firma Dyson anschauen und Strategien zur Vermar
 ktung ihrer Produkte identifizieren sowie zwei kleine Korpora von Videos z
 u und über Ukraine-Präsident Volodomyr Zelensky untersuchen.  Ziel ist
  es zum einen\, einen methodischen Einblick in die kleinteilige\, multimod
 ale Analyse von audiovisueller Kommunikation in den sozialen Medien zu geb
 en. Zum anderen sollen die im Vortrag diskutierten Ergebnisse vermitteln\,
  wie effektiv bereits auch kleinere Korpusanalysen sein können\, um Struk
 turen und Muster kommunikativer Darbietungen aufarbeiten zu können. 
X-ALT-DESC:<p>In diesem Gastvortrag werden im Rückgriff auf zwei aktuelle 
 Forschungsprojekte an der Universität Groningen Methoden zur multimodalen
  Analyse von Short Video Content auf Instagram und TikTok vorgestellt und 
 erläutert\, wie damit wichtige persuasive Strategien des Influencing und 
 der politischen Kommunikation aufgezeigt werden können. Dafür werden wir
  uns&nbsp\;Influencer-Videos der Firma Dyson anschauen und Strategien zur&
 nbsp\;Vermarktung ihrer Produkte identifizieren sowie zwei kleine Korpora 
 von Videos zu und über Ukraine-Präsident&nbsp\;Volodomyr Zelensky unters
 uchen.&nbsp\; Ziel ist es zum einen\, einen methodischen Einblick in die k
 leinteilige\, multimodale Analyse von audiovisueller Kommunikation in den 
 sozialen Medien zu geben. Zum anderen sollen die im Vortrag diskutierten E
 rgebnisse vermitteln\, wie effektiv bereits auch kleinere Korpusanalysen s
 ein können\, um Strukturen und Muster kommunikativer Darbietungen aufarbe
 iten zu können.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231207T120000
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UID:news549@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231206T161500
SUMMARY:"Sind Klarheit und Angemessenheit eines Textes messbar? Der Mythos 
 kurzer Checklisten am Beispiel von argumentativen und narrativen Texten vo
 n L1 und L2 Sprechenden des Italienischen"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231205T181500
SUMMARY:Infoveranstaltung: How to go abroad
DESCRIPTION:Helene Marchand\, Simone Sumpf (departementale Austauschkoordin
 atorinnen) und Deborah Erhardt (Movetia) werden über Austauschmöglichk
 eiten im Ausland sprechen und Ihre Fragen beantworten. Studierende des Dep
 artements Sprach- und Literaturwissenschaften sind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC:<p>Helene Marchand\, Simone Sumpf (departementale Austauschkoord
 inatorinnen) und Deborah Erhardt (Movetia) werden über Austauschmöglic
 hkeiten im Ausland sprechen und Ihre Fragen beantworten. Studierende des D
 epartements Sprach- und Literaturwissenschaften sind herzlich willkommen.<
 /p>
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UID:news564@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231205T161500
SUMMARY:ENTFÄLLT: "Infektion und Narration" 
DESCRIPTION:ACHTUNG: Diese Veranstaltung muss leider ausfallen!\\r\\n\\r\\n
 Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen Debatten der
  Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamentaler Zweif
 el\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren möchte\, wird
  zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdisziplinäre 
 Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstörenden\, teil
 s belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unterschiedlic
 hen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissenschaftliche
 n Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und den politisch
 en Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorien beschäft
 igen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fragestellung
 en\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische Kraft entw
 ickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine klare Trenn
 linie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ konstruiert? 
 Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese Fragen mit
  hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearbeiten. Erst
 ens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen einer "postfakt
 ischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge von Wissen
 sordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, Gerüchte\,
  „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „die Postmode
 rne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gewissheit zur
  Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet sich die R
 ingvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrative wie z.B. 
 Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie das Fiktiv
 e im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, die eigentl
 ich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber gerade umgek
 ehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen Realität ab
 geht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringvorlesung li
 terarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszillieren. Währ
 end in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedrohung des so
 zialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Gegenwartslite
 ratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres der Autofikt
 ion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, die sich unv
 erhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erzeugungsweise
 n von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearbeitung eine
 r Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dichotomie umk
 ämpft ist.
X-ALT-DESC:<p><strong>ACHTUNG: Diese Veranstaltung muss leider ausfallen!</
 strong></p>\n\n<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftl
 ichen Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein f
 undamentaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisie
 ren möchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die i
 nterdisziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils ve
 rstörenden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ 
 aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozia
 lwissenschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen
  und den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungs
 theorien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophi
 sche Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagno
 stische Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaup
 t eine klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narr
 ativ konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, u
 m diese Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten z
 u bearbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformung
 en einer "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische 
 Gefüge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrhe
 iten\, Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefe
 rn „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen 
 und Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens
  widmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative N
 arrative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung desse
 n\, wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschic
 hten\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder
  aber gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomp
 lexen Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich di
 e Ringvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" 
 oszillieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und al
 s Bedrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in 
 der Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des G
 enres der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsor
 ten\, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrati
 ve Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetisch
 e Bearbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben di
 ese Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231205T180000
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BEGIN:VEVENT
UID:news536@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230822T135846
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231201T000000
SUMMARY:SAGG-Germanistiktag "Schreiben mit KI in der Literatur und im Allta
 g"
DESCRIPTION:KI-Tools wie ChatGPT oder Bard werden gegenwärtig intensiv und
  von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und ausprobiert. Die Qualit
 ät\, mit der diese Tools vermögen\, automatisiert Texte zu verfassen\, z
 u übersetzten und redigieren und Inhalte zusammenzufassen\, aber auch Ges
 präche zu führen\, Programmiercode zu schreiben oder Visualisierungen zu
  erstellen\, verblüfft\, fasziniert und beunruhigt. Die Auswirkung von KI
 -basiertem Schreiben auf unsere öffentliche und private Schreibkultur\, a
 uf Literatur\, Publizistik\, Wissenschaft und Bildung wird enorm sein\, en
 tsprechend wichtig ist es\, sich aus germanistischer Sicht mit Entwicklung
 en der künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen.\\r\\nDer erste Schwei
 zer Germanistiktag\, organisiert von Mirjam Weder in Zusammenarbeit mit de
 r Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik (SAGG)\, füh
 rt in die Welt der automatisierten Schreibverfahren ein. In Vorträgen und
  einer Podiumsdiskussion werden aus literaturwissenschaftlicher\, linguist
 ischer und medienwissenschaftlicher Sicht Grundlagen\, Verfahren\, Auswirk
 ungen und Probleme der KI-basierten Textproduktion aufgegriffen.\\r\\nMit 
 Beiträgen von Markus Krajewski (Basel)\, Sina Dell'Anno (Basel)\, Stephan
 ie Catani (Würzburg)\, Jenifer Becker (Hildesheim)\, Sarah Brommer (Breme
 n)\, Sarah Ebling (Zürich) und Noah Bubenhofer (Zürich).\\r\\nPodiumsdis
 kussion zu KI in Literatur und Alltag mit Ruth Fulterer (Journalistin NZZ)
 \, Philipp Wampfler (Lehrer\, Fachdidaktiker\, Kulturwissenschaftler)\, Je
 nifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim)\, Carolin Amlinger (Universit
 ät Basel\, Literatursoziologie)\, Jean Terrier (Universität Basel\, Bild
 ungstechnologien).\\r\\nIm Anschluss findet die Jahresversammlung der SAGG
  statt.\\r\\n\\r\\nMitarbeitende des Deutschen Seminars sowie Studierende 
 der Deutschen Philologie sind herzlich eingeladen\, an der Tagung teilzune
 hmen.
X-ALT-DESC:<p>KI-Tools wie ChatGPT oder Bard werden gegenwärtig intensiv u
 nd von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert und ausprobiert. Die Quali
 tät\, mit der diese Tools vermögen\, automatisiert Texte zu verfassen\, 
 zu übersetzten und redigieren und Inhalte zusammenzufassen\, aber auch Ge
 spräche zu führen\, Programmiercode zu schreiben oder Visualisierungen z
 u erstellen\, verblüfft\, fasziniert und beunruhigt. Die Auswirkung von K
 I-basiertem Schreiben auf unsere öffentliche und private Schreibkultur\, 
 auf Literatur\, Publizistik\, Wissenschaft und Bildung wird enorm sein\, e
 ntsprechend wichtig ist es\, sich aus germanistischer Sicht mit Entwicklun
 gen der künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen.</p>\n<p>Der erste Sc
 hweizer Germanistiktag\, organisiert von Mirjam Weder in Zusammenarbeit mi
 t der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik (SAGG)\, 
 führt in die Welt der automatisierten Schreibverfahren ein. In Vorträgen
  und einer Podiumsdiskussion werden aus literaturwissenschaftlicher\, ling
 uistischer und medienwissenschaftlicher Sicht Grundlagen\, Verfahren\, Aus
 wirkungen und Probleme der KI-basierten Textproduktion aufgegriffen.</p>\n
 <p>Mit Beiträgen von Markus Krajewski (Basel)\, Sina Dell'Anno (Basel)\, 
 Stephanie Catani (Würzburg)\, Jenifer Becker (Hildesheim)\, Sarah Brommer
  (Bremen)\, Sarah Ebling (Zürich) und Noah Bubenhofer (Zürich).</p>\n<p>
 Podiumsdiskussion zu KI in Literatur und Alltag mit Ruth Fulterer (Journal
 istin NZZ)\, Philipp Wampfler (Lehrer\, Fachdidaktiker\, Kulturwissenschaf
 tler)\, Jenifer Becker (Literaturinstitut Hildesheim)\, Carolin Amlinger (
 Universität Basel\, Literatursoziologie)\, Jean Terrier (Universität Bas
 el\, Bildungstechnologien).</p>\n<p>Im Anschluss findet die Jahresversamml
 ung der SAGG statt.</p>\n\n<p><strong>Mitarbeitende des Deutschen Seminars
  sowie Studierende der Deutschen Philologie sind herzlich eingeladen\, an 
 der Tagung teilzunehmen.</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news577@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231101T155121
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231129T181500
SUMMARY:"Gewaltkultur\, Gewaltliteratur? Potenziale der Literaturwissenscha
 ft als Kulturwissenschaft"
DESCRIPTION:ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG\, GASTVORLESUNG / VORTRAG\\r\\nGewal
 tkultur\, Gewaltliteratur? Potenziale der Literaturwissenschaft als Kultur
 wissenschaft\\r\\nGastvortrag von Dr. Cornelia Pierstorff\\r\\nDr. Corneli
 a Pierstorff ist wissenschaftliche Oberassistentin am Deutschen Seminar d
 er Universität Zürich.\\r\\nDer Gastvortrag findet im Rahmen Kolloquiums
  Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Lea Liese und Jodok Trösch sta
 tt.\\r\\nDer Vortrag ist öffentlich\, es wird hierzu herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG\, GASTVORLESUNG / VORTRAG</p>\n<p><strong>Gewaltkultur\, Gewaltliteratur? Potenziale der Literaturwissenscha
 ft als Kulturwissenschaft</strong></p>\n<p><strong>Gastvortrag von Dr. Cor
 nelia Pierstorff</strong></p>\n<p>Dr. Cornelia Pierstorff&nbsp\;ist wissen
 schaftliche Oberassistentin am Deutschen Seminar der Universität Zürich.
 </p>\n<p>Der Gastvortrag findet im Rahmen Kolloquiums Neuere deutsche Lite
 raturwissenschaft von Lea Liese und Jodok Trösch statt.</p>\n<p><em>Der V
 ortrag ist öffentlich\, es wird hierzu herzlich eingeladen.</em></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231129T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news548@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T115545
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SUMMARY:"Communicating after a stroke: What aphasia tells us about language
  and social interaction."
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231129T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news563@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T145701
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231128T161500
SUMMARY:»Schreiben Sie das auf« Fiktives Dokumentieren und politisches Ha
 ndeln in Cemile Sahins Alle Hunde sterben
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:"«Auf-du-und-du» - die Simulation von Interaktion als Erfolgsreze
 pt für Produktvorstellungen auf Youtube?"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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SUMMARY:"Eine verminderte Neigung zur Kinderzeugung. Gravitation und Gravid
 ität in Hofmannsthals «Die Frau ohne Schatten»"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vorlesung Hofmannsthal\, Dichter des modernen Leb
 ens  (Prof. Honold) wird\\r\\nProf. Dr. Juliane Vogel  (Universität Kon
 stanz)  \\r\\nam Mittwoch\, 22. November 2023 im Kollegienhaus\, Hörsaal
  118  \\r\\neinen Gastvortrag halten zum Thema:\\r\\nEine verminderte Ne
 igung zur Kinderzeugung. Gravitation und Gravidität in Hofmannsthals «Di
 e Frau ohne Schatten»\\r\\n\\r\\nDer Vortrag ist öffentlich\, es wird hi
 erzu herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der Vorlesung <strong>Hofmannsthal\, Dichter des mo
 dernen Lebens&nbsp\; </strong>(Prof. Honold) wird</p>\n<p><strong>Prof. Dr
 . Juliane Vogel&nbsp\; (Universität Konstanz)&nbsp\; </strong></p>\n<p>am
  <strong>Mittwoch\, 22. November 2023 </strong>im <strong>Kollegienhaus\, 
 Hörsaal 118</strong>&nbsp\;&nbsp\;</p>\n<p>einen Gastvortrag halten zum T
 hema:</p>\n<p><strong>Eine verminderte Neigung zur Kinderzeugung. Gravitat
 ion und Gravidität in Hofmannsthals «Die Frau ohne Schatten»</strong></
 p>\n\n<p><em>Der Vortrag ist öffentlich\, es wird hierzu herzlich eingela
 den.</em></p>
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SUMMARY:"Theoretischer Fundamentalismus. Giorgio Agamben und Pierre Legendr
 e\, betrachtet mit Friedrich Nietzsche"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:"Texting in Time: Rhythmus und Zeitlichkeit in smartphone-basierter
  Interaktion"
DESCRIPTION:Die Analyse smartphone-basierter Interaktionen hat sich als Fo
 rschungsbereich gegenwärtiger Medienlinguistik etabliert. Bislang konze
 ntrierte sich diese Forschung allerdings primär auf statische Text-Logfi
 les\, was mit zwei methodischen Einschränkungen verbunden ist: Erstens 
 verschleiern Logfiles die zeitliche Dynamik der Produktion einzelner Text
 nachrichten sowie die sequenzielle Entfaltung des Nachrichtenaustausches
 \, wie sie von Beteiligten am Bildschirm erlebt wird. Zweitens geben dek
 ontextualisierte Logfiles keinen Aufschluss darüber\, auf welche Weise d
 ie Teilnehmer:innen simultan in Interaktionen mit weiteren Interaktionspa
 rtner:innen verwickelt sind und ggf. zwischen verschiedenen Chats hin- un
 d herwechseln. Vor diesem Hintergrund plädiert der Vortrag für die Ersc
 hliessung eines prozess-orientierten Datentyps und adressiert temporale 
 Phänomene der Smartphone-Kommunikation auf Basis authentischer Screen-Ca
 pturing-Daten\, die im Rahmen des Berner Projekts Texting in Time gesa
 mmelt wurden: Deutsche und Schweizer Proband:innen dokumentierten ihre ei
 gene Smartphone-Kommunikation über einen Zeitraum von 14 Tagen mittels 
 Bildschirmaufzeichnungen. Auf dieser empirischen Grundlage werden Ergebni
 sse auf zwei Ebenen dargestellt. Einerseits wird auf Makroebene aufgezeig
 t\, wie die Teilnehmer:innen während der zweiwöchigen Aufzeichnungszeit
  unterschiedliche Interaktionsrhythmen mit verschiedenen Kommunikationsp
 artner:innen etablieren und wie diese Rhythmisierungen auch mit der zeitl
 ichen Verteilung von sprachlichen Ressourcen ihrer jeweiligen Repertoires
  einhergehen. Auf Mikroebene skizziert der Vortrag andererseits exemplar
 isch\, wie Screen-Capturing-Daten genutzt werden können\, um Momente der
  Polyfokalität analytisch aufzudecken und ein tieferes Verständnis fü
 r kommunikative Praktiken in sich gleichzeitig entfaltenden Interaktionen
  zu erlangen.
X-ALT-DESC:<p>Die Analyse&nbsp\;smartphone-basierter Interaktionen hat sich
  als Forschungsbereich gegenwärtiger&nbsp\;Medienlinguistik etabliert.&nb
 sp\;Bislang konzentrierte sich diese Forschung allerdings&nbsp\;primär au
 f statische Text-Logfiles\, was mit zwei methodischen&nbsp\;Einschränkung
 en&nbsp\;verbunden ist: Erstens verschleiern Logfiles die zeitliche Dynami
 k der&nbsp\;Produktion einzelner Textnachrichten&nbsp\;sowie die sequenzie
 lle Entfaltung des&nbsp\;Nachrichtenaustausches\, wie sie von Beteiligten 
 am Bildschirm erlebt wird.&nbsp\;Zweitens&nbsp\;geben dekontextualisierte 
 Logfiles keinen Aufschluss darüber\, auf&nbsp\;welche Weise die Teilnehme
 r:innen simultan in Interaktionen&nbsp\;mit weiteren Interaktionspartner:i
 nnen&nbsp\;verwickelt sind und ggf. zwischen verschiedenen Chats hin- und 
 herwechseln. Vor&nbsp\;diesem Hintergrund plädiert der Vortrag für die E
 rschliessung eines prozess-orientierten&nbsp\;Datentyps und adressiert tem
 porale&nbsp\;Phänomene der Smartphone-Kommunikation auf&nbsp\;Basis authe
 ntischer Screen-Capturing-Daten\, die im Rahmen des Berner&nbsp\;Projekts&
 nbsp\;Texting&nbsp\;in Time&nbsp\;gesammelt wurden: Deutsche und Schweizer
  Proband:innen&nbsp\;dokumentierten ihre eigene Smartphone-Kommunikation 
 über einen&nbsp\;Zeitraum von 14&nbsp\;Tagen mittels Bildschirmaufzeichnu
 ngen. Auf dieser empirischen Grundlage werden&nbsp\;Ergebnisse auf zwei Eb
 enen dargestellt. Einerseits wird auf&nbsp\;Makroebene aufgezeigt\,&nbsp\;
 wie die Teilnehmer:innen während der zweiwöchigen Aufzeichnungszeit&nbsp
 \;unterschiedliche Interaktionsrhythmen mit verschiedenen&nbsp\;Kommunikat
 ionspartner:innen&nbsp\;etablieren und wie diese Rhythmisierungen auch mit
  der zeitlichen Verteilung von&nbsp\;sprachlichen Ressourcen ihrer jeweili
 gen Repertoires&nbsp\;einhergehen. Auf&nbsp\;Mikroebene skizziert der Vort
 rag andererseits exemplarisch\, wie Screen-Capturing-Daten&nbsp\;genutzt w
 erden können\, um Momente der Polyfokalität&nbsp\;analytisch aufzudecken
  und&nbsp\;ein tieferes Verständnis für kommunikative Praktiken in sich 
 gleichzeitig&nbsp\;entfaltenden Interaktionen zu erlangen.</p>
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SUMMARY:"Aktuelle Fragen zu Kanonisierungsprozessen in der Literaturwissens
 chaft"
DESCRIPTION:ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG\, GASTVORLESUNG / VORTRAG\\r\\nAktue
 lle Fragen zu Kanonisierungsprozessen in der Literaturwissenschaft \\r\\nG
 astvortrag von PD Dr. Martina Wernli\\r\\nPD Dr. Martina Wernli ist wis
 senschaftliche Mitarbeiterin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität F
 rankfurt. Sie vertritt aktuell eine Professur an der Universität Zürich
 .\\r\\nDer Gastvortrag findet im Rahmen Kolloquiums Neuere deutsche Litera
 turwissenschaft von Lea Liese und Jodok Trösch statt.\\r\\nDer Vortrag is
 t öffentlich\, es wird hierzu herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG\, GASTVORLESUNG / VORTRAG</p>\n<p><strong>Aktuelle Fragen zu Kanonisierungsprozessen in der Literaturwissens
 chaft </strong></p>\n<p><strong>Gastvortrag von PD Dr.&nbsp\;Martina Wernl
 i</strong></p>\n<p>PD Dr.&nbsp\;Martina Wernli&nbsp\;ist wissenschaftliche
  Mitarbeiterin an der&nbsp\;Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt.
 &nbsp\;Sie vertritt aktuell eine Professur an der Universität Zürich.</p
 >\n<p>Der Gastvortrag findet im Rahmen Kolloquiums Neuere deutsche Literat
 urwissenschaft von Lea Liese und Jodok Trösch statt.</p>\n<p><em>Der Vort
 rag ist öffentlich\, es wird hierzu herzlich eingeladen.</em></p>
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SUMMARY:"Angewandte Gesprächsforschung: Good Practice in der institutionel
 len Kommunikation"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231115T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news561@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231114T161500
SUMMARY:"Gegen-Epistemologie. Grenzziehungen zwischen Verschwörungstheorie
 n und Gesellschaftskritik"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231114T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news545@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Patient-centered care in theory and practice: Interprofessional ho
 spital meetings as a case in point"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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UID:news560@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:»Und die Erde war weiterhin kugel- förmig\, in jedermanns Kopf« 
 Wirklichkeitsbegriffe in Clemens J. Setz’ Monde vor der Landung
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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UID:news544@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Digital communication beyond trolls and fanboys: Norms and practic
 es in Reddit communities"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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UID:news559@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231031T161500
SUMMARY:"Populismus und Verschwörungstheorie"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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UID:news543@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231025T161500
SUMMARY:"Politeness discourses from a lay and expert perspective"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.  
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.<br /> &nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231025T180000
END:VEVENT
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UID:news558@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T143946
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231024T161500
SUMMARY:"Wie interagieren Menschen mit Misinformation? Eine psychologische 
 Perspektive"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231024T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news542@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T131733
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231018T161500
SUMMARY:"The linguistic and embodied organisation of shop encounters - vs t
 he myths of “non-verbal” communication and “body language”: a mult
 imodal conversation analytic approach"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231018T161500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news556@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T135054
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231017T161500
SUMMARY:„Be happy\, be horny\, be bursting with rage!“ Digitale Affektw
 elten & Manipulation
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:"Die Übersetzung offizieller Texte aus dem Deutschen ins Französi
 sche und Italienische. Der Mythos der wörtlichen Übersetzung auf dem Pr
 üfstand der Textlinguistik"
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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SUMMARY:"Wie umgehen mit Unwahrheiten in der Politik?"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:Sprachwissenschaft und Gender(n): Linguistische Perspektiven auf di
 e gesellschaftliche Debatte um geschlechtergerechte Sprache
DESCRIPTION:Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Alltag
  eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommunika
 tionsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns schn
 ellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaftl
 iche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation komplex
 er ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wie 
 die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommunika
 tion in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen. Dabe
 i werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündliche Gespr
 äche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachrichtenmedien
 \, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situationen 
 (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Gespräche 
 etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Konzepte u
 nd Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik geforsc
 ht wird.
X-ALT-DESC:<p>Kommunikation spielt in unserem privaten wie beruflichen Allt
 ag eine Schlüsselrolle. Es ist deshalb nicht verwunderlich\, dass Kommuni
 kationsratgeber mit einfach gestrickten Tipps und Tricks boomen und uns sc
 hnellen Erfolg versprechen. Diese Vorlesung präsentiert sprachwissenschaf
 tliche Analysen von Kommunikation und zeigt auf\, dass Kommunikation kompl
 exer ist\, als uns viele Ratgeber meinen lassen wollen. Und sie zeigt\, wi
 e die moderne Sprachwissenschaft Konzepte und Methoden bietet\, um Kommuni
 kation in ihrer Komplexität zu analysieren und so besser zu verstehen.<br
  /> Dabei werden in der Vorlesung unterschiedliche Medialitäten (mündlic
 he Gespräche und Interaktionen\, gedruckte und digitale Texte\, Nachricht
 enmedien\, Social Media etc.) wie auch unterschiedliche kommunikative Situ
 ationen (berufliche Kommunikation\, private Kommunikation\, schulische Ges
 präche etc.) thematisiert. Zudem wird ein Einblick gegeben in aktuelle Ko
 nzepte und Methoden der Linguistik\, zu mit denen in der Basler Linguistik
  geforscht wird.</p>
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SUMMARY:"Kaffeehaus und Bicycle: Hofmannsthal und das Junge Wien"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vorlesung Hofmannsthal\, Dichter des modernen Leb
 ens  (Prof. Honold) wird \\r\\nProf. Dr. Elsbeth Dangel-Pelloquin (Univer
 sität Basel)  \\r\\nam Mittwoch\, 04. Oktober im Kollegienhaus\, Hörsaa
 l 118   \\r\\neinen Gastvortrag halten zum Thema:\\r\\nKaffeehaus und Bi
 cycle: Hofmannsthal und das Junge Wien\\r\\n\\r\\nDer Vortrag ist öffentl
 ich\, es wird hierzu herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der Vorlesung <strong>Hofmannsthal\, Dichter des mo
 dernen Lebens&nbsp\; </strong>(Prof. Honold) wird </p>\n<p><strong>Prof. D
 r. Elsbeth Dangel-Pelloquin (Universität Basel)&nbsp\; </strong></p>\n<p>
 am <strong>Mittwoch\, 04. Oktober</strong> im <strong>Kollegienhaus\, Hör
 saal 118</strong>&nbsp\;&nbsp\; </p>\n<p>einen Gastvortrag halten zum Them
 a:</p>\n<p><strong>Kaffeehaus und Bicycle: Hofmannsthal und das Junge Wien
 </strong></p>\n\n<p><em>Der Vortrag ist öffentlich\, es wird hierzu herzl
 ich eingeladen.</em></p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231003T181500
SUMMARY:"Der Prophet Jona\, der Wal und das Klima. Über Kathrin Rögglas T
 heaterstück Das Wasser"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Forschungsseminars Nature Writing. Die Poetik von
  Landschaftsformen (Prof. Honold) wird\\r\\nProf. Dr. Christof Hamann (Uni
 versität zu Köln)  \\r\\nam Di\, 03. Oktober im Deutschen Seminar\, Nad
 elberg 4\, Seminarraum 3\,\\r\\neinen Gastvortrag halten zum Thema:\\r\\nD
 er Prophet Jona\, der Wal und das Klima. Über Kathrin Rögglas Theaterst
 ück Das Wasser\\r\\nDer Vortrag ist öffentlich\, es wird hierzu herzlich
  eingeladen.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen des Forschungsseminars <strong>Nature Writing. Die 
 Poetik von Landschaftsformen</strong> (Prof. Honold) wird</p>\n<p><strong>
 Prof. Dr. Christof Hamann (Universität zu Köln)&nbsp\; </strong></p>\n<p
 >am Di\, 03. Oktober im Deutschen Seminar\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3\,<
 /p>\n<p>einen Gastvortrag halten zum Thema:</p>\n<p><strong>Der Prophet Jo
 na\, der Wal und das Klima. Über Kathrin Rögglas Theaterstück <em>Das W
 asser</em></strong></p>\n<p><em>Der Vortrag ist öffentlich\, es wird hier
 zu herzlich eingeladen.</em></p>
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UID:news554@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:"Verschwörungsdenken als Mystifikation"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
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SUMMARY:Einführung in die Ringvorlesung "Kommunikation linguistisch analys
 ieren: Sprache\, Interaktion und Medien"
DESCRIPTION:Martin Luginbühl:\\r\\n "Mündliches Argumentieren: Was Schul
 buchübungen wollen - und was Schulkinder wirklich tun. Ein Beitrag zum Er
 werb argumentativer Gesprächskompetenz."\\r\\n\\r\\n(a) Einführung: Vero
 rtung der Vorträge in linguistischen Arbeitsfeldern\; (b) Mündliches Arg
 umentieren: Was Schulbuchübungen wollen - und was Schulkinder wirklich tu
 n. Ein Beitrag zum Erwerb argumentativer Gesprächskompetenz
X-ALT-DESC:<p>Martin Luginbühl:</p>\n<p>&nbsp\;"Mündliches Argumentieren:
  Was Schulbuchübungen wollen - und was Schulkinder wirklich tun. Ein Beit
 rag zum Erwerb argumentativer Gesprächskompetenz."</p>\n\n<p>(a) Einführ
 ung: Verortung der Vorträge in linguistischen Arbeitsfeldern\; (b) Mündl
 iches Argumentieren: Was Schulbuchübungen wollen - und was Schulkinder wi
 rklich tun. Ein Beitrag zum Erwerb argumentativer Gesprächskompetenz</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230927T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news534@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230721T121510
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230926T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung Prof. Dr. Sarina Tschachtli: "Die Waffen der Frau
 . Fallstricke einer Metapher in der deutschen Literatur des Mittelalters"
END:VEVENT
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UID:news553@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T132407
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230926T161500
SUMMARY:"Alarmierendes Unverständnis: Alternative Fakten im politischen Di
 skurs"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230926T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news567@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230919T190000
SUMMARY:Clemens J. Setz zu Gast im Literaturhaus Basel: "Monde vor der Land
 ung"
DESCRIPTION:«Monde vor der Landung» ist die Untersuchung der zerstöreris
 chen Wahnwelt eines manischen Egozentrikers und die Veranschaulichung eine
 s Querdenkertums avant la lettre. Peter Bender macht sich als Gründer ein
 er neuen Religionsgemeinschaft und mit der Proklamation der sogenannten Ho
 hlwelt-Theorie in den 1920er Jahren einen Namen: Die Menschheit\, so diese
  Theorie\, lebe nicht auf\, sondern in einer Kugel. Wegen der Verbreitung 
 aufwieglerischer und gotteslästerlicher Flugschriften wird Bender zu eine
 r mehrmonatigen Haft verurteilt. Und als sich nach der Machtergreifung der
  Nationalsozialisten herumspricht\, dass seine Frau Jüdin ist\, wenden si
 ch selbst seine engsten Gefolgsleute von ihm ab. «Seine Ästhetik ist so 
 einzigartig in der Literatur deutscher Sprache\, dass Clemens J. Setz als 
 Schriftsteller mit allen Superlativen\, die einem einfallen könnten\, nur
  schwach getroffen wäre.« (Süddeutsche Zeitung)\\r\\nMitwirkende und Bi
 ografien Autor: Clemens J. Setz Moderation: Alexander Honold
X-ALT-DESC:<p>«Monde vor der Landung» ist die Untersuchung der zerstörer
 ischen Wahnwelt eines manischen Egozentrikers und die Veranschaulichung ei
 nes Querdenkertums <em>avant la lettre</em>. Peter Bender macht sich als G
 ründer einer neuen Religionsgemeinschaft und mit der Proklamation der sog
 enannten Hohlwelt-Theorie in den 1920er Jahren einen Namen: Die Menschheit
 \, so diese Theorie\, lebe nicht auf\, sondern in einer Kugel. Wegen der V
 erbreitung aufwieglerischer und gotteslästerlicher Flugschriften wird Ben
 der zu einer mehrmonatigen Haft verurteilt. Und als sich nach der Machterg
 reifung der Nationalsozialisten herumspricht\, dass seine Frau Jüdin ist\
 , wenden sich selbst seine engsten Gefolgsleute von ihm ab. «Seine Ästhe
 tik ist so einzigartig in der Literatur deutscher Sprache\, dass Clemens J
 . Setz als Schriftsteller mit allen Superlativen\, die einem einfallen kö
 nnten\, nur schwach getroffen wäre.« (Süddeutsche Zeitung)</p>\n<p><str
 ong>Mitwirkende und Biografien</strong><br /><strong>Autor: Clemens J. Se
 tz<br /> Moderation: Alexander Honold</strong></p>
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UID:news537@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230919T181500
SUMMARY:Einladung zum Informationsabend
DESCRIPTION:Liebe Studienanfängerinnen\, Liebe Studienanfänger\,\\r\\nW
 ir möchten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen heissen und
  Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönlich beg
 rüssen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die wichtigsten
  Aspekte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie rasch und un
 kompliziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme a
 n der Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:\\r\\nDienstag\, 
 19. September 2023 um 18.15 Uhr im Hörsaal 001\, Kollegienhaus\, Petersp
 latz 1\, Basel \\r\\nSie werden an diesem Abend u. a. über allgemeine Fr
 agen zum Germanistikstudium\, zum Studienbeginn\, zur Organisation und Ord
 nung des Deutschen Seminars\, wie auch über die Studien- und Prüfungsp
 lanung informiert werden. Wichtige Informationen finden Sie auch auf der H
 omepage des Deutschen Seminars (https://germanistik.philhist.unibas.ch). D
 ie Dozentinnen und Dozenten des Deutschen Seminars werden sich persönlic
 h vorstellen.\\r\\nWir wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium und 
 begrüssen Sie gerne am 19. September.\\r\\nIm Anschluss an diesen Anlass
  wird im Hof des Deutschen Seminars am Nadelberg 4 ein Apéro stattfinden
 \, zu welchem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind.
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studienanfängerinnen\, Liebe Studienanfänger\,</p>\
 n<p>Wir möchten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen heisse
 n und Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönlic
 h begrüssen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die wichti
 gsten Aspekte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie rasch u
 nd unkompliziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Teilna
 hme an der Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:</p>\n<p><st
 rong>Dienstag\, </strong><strong>19</strong><strong>. September 202</stron
 g><strong>3 </strong><strong>um 18.15 Uhr </strong><strong>im Hörsaal 00
 1\, Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Basel </strong></p>\n<p>Sie werden an 
 diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen zum Germanistikstudium\, zum S
 tudienbeginn\, zur Organisation und Ordnung des Deutschen Seminars\, wie a
 uch über die Studien- und Prüfungsplanung informiert werden. Wichtige 
 Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Deutschen Seminars (htt
 ps://germanistik.philhist.unibas.ch). Die Dozentinnen und Dozenten des Deu
 tschen Seminars werden sich persönlich vorstellen.</p>\n<p>Wir wünsche
 n Ihnen einen guten Start ins Studium und begrüssen Sie gerne am 19. Sep
 tember.</p>\n<p><strong>Im Anschluss an diesen Anlass wird im Hof des Deut
 schen Seminars am Nadelberg 4 ein Apéro stattfinden\, zu welchem Sie ebe
 nfalls herzlich eingeladen sind. </strong></p>
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UID:news552@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230919T161500
SUMMARY:Ringvorlesung: "Jenseits des Postfaktischen Wahrheit\, Fiktion und 
 Konspiration in Diskursen der Gegenwart"
DESCRIPTION:Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen D
 ebatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundamen
 taler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren mö
 chte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interdis
 ziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstöre
 nden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus unt
 erschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwissen
 schaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und de
 n politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheorie
 n beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische Fr
 agestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostische
  Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt eine 
 klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ ko
 nstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um diese
  Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bearb
 eiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen eine
 r "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefüge
  von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\, 
 Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern „d
 ie Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und Gew
 issheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens widmet
  sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narrativ
 e wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\, wie
  das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichten\, 
 die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder aber g
 erade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplexen R
 ealität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die Ringv
 orlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" oszilli
 eren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als Bedro
 hung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der Geg
 enwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genres d
 er Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten\, d
 ie sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative Erze
 ugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische Bearb
 eitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese Dic
 hotomie umkämpft ist.
X-ALT-DESC:<p>Ob Corona- oder Klimakrise – die großen gesellschaftlichen
  Debatten der Gegenwart kreisen um den Status der Wirklichkeit. Ein fundam
 entaler Zweifel\, der unhinterfragte Tatsachenwahrheiten destabilisieren m
 öchte\, wird zu einem Instrument „postfaktischer“ Politik. Die interd
 isziplinäre Ringvorlesung versucht sich der hartnäckigen\, teils verstö
 renden\, teils belustigenden Behauptung „alternativer Tatsachen“ aus u
 nterschiedlichen disziplinären Perspektiven anzunähern. Neben sozialwiss
 enschaftlichen Ansätzen\, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen und 
 den politischen Verwerfungen von Falschnachrichten und Verschwörungstheor
 ien beschäftigen\, sind es literaturwissenschaftliche und philosophische 
 Fragestellungen\, die vor diesem Hintergrund eine gesellschaftsdiagnostisc
 he Kraft entwickeln: Was ist Fakt? Was ist Fiktion? Gibt es überhaupt ein
 e klare Trennlinie zwischen beiden? Und wenn ja\, wie wird diese narrativ 
 konstruiert? Die Ringvorlesung gliedert sich in drei Teilbereiche\, um die
 se Fragen mit hiesigen und internationalen Expertinnen und Experten zu bea
 rbeiten. Erstens diskutiert sie die Beschaffenheit und die Ausformungen ei
 ner "postfaktischen Rhetorik". Im Fokus stehen hier das epistemische Gefü
 ge von Wissensordnungen\, spezifische Instrumente wie etwa Halbwahrheiten\
 , Gerüchte\, „Bullshit“\, aber auch die Debatte\, ob und inwiefern 
 „die Postmoderne“ mit ihrer subversiven Infragestellung von Wissen und
  Gewissheit zur Konjunktur des Postfaktischen beigetragen hat. Zweitens wi
 dmet sich die Ringvorlesung "Konspirationserzählungen". Konspirative Narr
 ative wie z.B. Verschwörungstheorien erfordern eine Untersuchung dessen\,
  wie das Fiktive im faktualen Erzählen heimisch wird\; und wie Geschichte
 n\, die eigentlich zu unglaublich sind\, um wahr sein zu können\, oder ab
 er gerade umgekehrt eine Glaubwürdigkeit liefern\, die einer überkomplex
 en Realität abgeht\, an Popularität gewinnen. Drittens widmet sich die R
 ingvorlesung literarischen Verfahren\, die "zwischen Fakt und Fiktion" osz
 illieren. Während in politische Diskurse das Fiktive einwandert und als B
 edrohung des sozialen Zusammenhaltes wahrgenommen wird\, scheint es in der
  Gegenwartsliteratur umgekehrt zu sein: Der Reiz des Faktischen\, des Genr
 es der Autofiktion oder der Dokufiktion sind ungebrochen. Diese Textsorten
 \, die sich unverhohlen auf die Wirklichkeit beziehen\, stellen narrative 
 Erzeugungsweisen von Fakt und Fiktion aus\, und können als ästhetische B
 earbeitung einer Wirklichkeitserfahrung gelesen werden\, in der eben diese
  Dichotomie umkämpft ist.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230919T180000
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UID:news527@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230620T110656
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230704T090000
SUMMARY:Workshop: Sprach- und Literaturwissenschaften zum Thema "Macht Spra
 che Geschlecht?"
DESCRIPTION:Wie setzen wir unser Geschlecht in der Interaktion in Szene? Wi
 e macht Sprache Geschlecht?  Interessieren dich diese Fragen? Dann bist d
 u genau richtig in unserem Workshop!\\r\\nWir geben dir einen Einblick\, w
 ie wir in der Sprach- und Literaturwissenschaft diese Fragen angehen\, wel
 che Daten und Texte wir dazu untersuchen und welche Methoden wir anwenden.
  Der Workshop bietet dir nicht nur Gelegenheit\, die theoretischen Grundla
 gen kennenzulernen\, sondern auch anhand von echten Gesprächen und Chats\
 , aber auch literarischen Texten und Alltagstexten eigene Analysen vorzune
 hmen.\\r\\nDie Themen Geschlecht und Sprache interessieren dich? Uns auch!
  Aber das ist längst nicht alles\, was die Sprach- und Literaturwissensch
 aften zu bieten haben. Wir zeigen dir\, welche Themen uns als Forschende b
 eschäftigen und beantworten dir Fragen rund ums Studium der Germanistik a
 n der Universität in Basel.\\r\\n\\r\\nReferentinnen:\\r\\nProf. Dr. Sari
 na Tschachtli\\r\\nDr. Mirjam Weder\\r\\nDr. Jana Tschannen\\r\\nM.A. Laur
 a Patrizzi
X-ALT-DESC:<p>Wie setzen wir unser Geschlecht in der Interaktion in Szene? 
 Wie macht Sprache Geschlecht?&nbsp\;<br /> Interessieren dich diese Fragen
 ? Dann bist du genau richtig in unserem Workshop!</p>\n<p>Wir geben dir ei
 nen Einblick\, wie wir in der Sprach- und Literaturwissenschaft diese Frag
 en angehen\, welche Daten und Texte wir dazu untersuchen und welche Method
 en wir anwenden. Der Workshop bietet dir nicht nur Gelegenheit\, die theor
 etischen Grundlagen kennenzulernen\, sondern auch anhand von echten Gespr
 ächen und Chats\, aber auch literarischen Texten und Alltagstexten eigene
  Analysen vorzunehmen.</p>\n<p>Die Themen Geschlecht und Sprache interessi
 eren dich? Uns auch! Aber das ist längst nicht alles\, was die Sprach- un
 d Literaturwissenschaften zu bieten haben. Wir zeigen dir\, welche Themen 
 uns als Forschende beschäftigen und beantworten dir Fragen rund ums Studi
 um der Germanistik an der Universität in Basel.</p>\n\n<p><strong>Referen
 tinnen:</strong></p>\n<p>Prof. Dr. Sarina Tschachtli</p>\n<p>Dr. Mirjam We
 der</p>\n<p>Dr. Jana Tschannen</p>\n<p>M.A. Laura Patrizzi</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230704T170000
END:VEVENT
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UID:news521@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230623T132722
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230630T093000
SUMMARY:Workshop: Verschwörungsdenken\, Esoterik\, Conspirituality
DESCRIPTION:Ein Workshop im Rahmen der SNF-Projekte "Halbwahrheiten. Wahrhe
 it\, Fiktion und Konspiration im 'postfaktischen' Zeitalter" & "Contention
 s Non-Compliance with Pandemic Response"\\r\\n30. Juni 2023\, 9.30-18.30 U
 hr Kollegienhaus\, Hörsaal 117\, Petersgraben 50\, Basel\\r\\nAnmeldungen
  bis 16. Juni an sozialstruktur-gw@unibas.ch [mailto:sozialstruktur-gw@uni
 bas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Ein Workshop im Rahmen der SNF-Projekte "Halbwahrheiten. Wahr
 heit\, Fiktion und Konspiration im 'postfaktischen' Zeitalter" &amp\; "Con
 tentions Non-Compliance with Pandemic Response"</p>\n<p><strong>30. Juni 2
 023\, 9.30-18.30 Uhr<br /> Kollegienhaus\, Hörsaal 117\, Petersgraben 50\
 , Basel</strong></p>\n<p>Anmeldungen bis 16. Juni an <a href="mailto:sozia
 lstruktur-gw@unibas.ch">sozialstruktur-gw@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230630T183000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news520@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230523T102552
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230531T181500
SUMMARY:"Love’s Labour’s Lost\, oder: Warum hat sich Orpheus umgedreht?
 "
DESCRIPTION:Die Abteilung der germanistischen Mediävistik lädt Sie/Euch 
 ganz herzlich zum Abschiedsvortrag von PD Dr. Jens Pfeiffer am Mittwoch
 \, 31.5.2023 um 18.15 Uhr ein: \\r\\n"Love’s Labour’s Lost\, oder: Wa
 rum hat sich Orpheus umgedreht?"\\r\\nAnschliessend gibt es einen Apéro R
 iche im Innenhof des Deutschen Seminars (bei schlechtem Wetter im Foyer).
  
X-ALT-DESC:<p>Die Abteilung der germanistischen Mediävistik lädt Sie/Euch
 &nbsp\;ganz herzlich zum&nbsp\;<strong>Abschiedsvortrag&nbsp\;von PD Dr. J
 ens Pfeiffer</strong>&nbsp\;am <strong>Mittwoch\,&nbsp\;</strong><strong>3
 1.5</strong><strong>.2023 um 18.15 Uhr ein:</strong></p>\n<p><strong>"Lov
 e’s Labour’s Lost\, oder: Warum hat sich Orpheus umgedreht?"</strong><
 /p>\n<p>Anschliessend gibt es einen Apéro Riche im Innenhof des Deutschen
  Seminars (bei schlechtem Wetter im Foyer).&nbsp\;</p>\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news517@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230523T142627
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230524T121500
SUMMARY:«…das Hörspiel gehört in die Hitparade»: Radiophone Texte sei
 t den 60er Jahren
DESCRIPTION:Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung «Musikalische Phänomene (
 in) der Literatur» von Prof. Dr. Alexander Honold:\\r\\n\\r\\nProf. Dr. B
 ritta Herrmann (Universität Münster):\\r\\n«…das Hörspiel gehört in
  die Hitparade»: Radiophone Texte seit den 60er Jahren\\r\\n\\r\\nMittwoc
 h\, 24. Mai 2023\\r\\n12.15 Uhr\\r\\nHörsaal 001\\r\\nKollegiengebäude\\
 r\\n\\r\\nDer Gastvortrag ist öffentlich. Interessierte sind herzlich ein
 geladen.
X-ALT-DESC:<p>Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung<strong></strong>«Musika
 lische Phänomene (in) der Literatur» von Prof. Dr. Alexander Honold:</p>
 \n\n<p><strong>Prof. Dr. Britta Herrmann</strong> (Universität Münster):
 </p>\n<p><strong>«…das Hörspiel gehört in die Hitparade»: Radiophone
  Texte seit den 60er Jahren</strong></p>\n\n<p><strong>Mittwoch\, 24. Mai 
 2023</strong></p>\n<p><strong>12.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Hörsaal 
 001</strong></p>\n<p><strong>Kollegiengebäude</strong></p>\n\n<p>Der Gast
 vortrag ist öffentlich. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230524T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news519@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230510T095108
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230515T141500
SUMMARY:Cancel Culture und Universität
DESCRIPTION:Cancel Culture und Universität: Ein öffentliches Gespräch
  mit Prof. Adrian Daub (Stanford University) \\r\\nDatum/Zeit: Montag\, 15
 . Mai 2023\, 14:15 Uhr Ort: Universität Basel\, Kollegienhaus\, Hörsaa
 l 115\\r\\nGesprächsführung: Dr. Lea Liese (Departement Sprach- und Li
 teraturwissenschaft) Begrüssung: Prof. Oliver Nachtwey (Departement Gese
 llschaftswissenschaften)\\r\\nCancel Culture'\, 'Political Correctness'\, 
 'Wokeness' - Geschichten über die US-Öffentlichkeit und oft genug auch
  über US-Universitäten kursieren weltweit. Sie haben den Diskurs in La
 ̈ndern wie Frankreich\, der Schweiz\, Deutschland und dem Vereinigten Ko
 ̈nigreich über die akademische Freiheit und den Platz der Universität
 en in der breiten Öffentlichkeit beeinflusst. Doch während sich dieser
  Diskurs oft als Verteidigung der Universität präsentiert\, wird der C
 ampus durch die Vorwürfe über trendige Forschungsthemen\, überempfin
 dliche Studierende und ein restriktives Klima auf dem Campus oft zu einem 
 Problem\, das es zu lösen gilt. Im Gespräch mit Adrian Daub\, Autor vo
 n "Cancel Culture Transfer. Wie eine moralische Panik die Welt erfasst" (2
 022\, edition suhrkamp) fragen wir: Was machen diese Versuche\, den vermei
 ntlich "politisch korrekten" Campus zu disziplinieren und anzuprangern\, m
 it der Universität als Institution\, der Forschung und dem Campus als Or
 t?
X-ALT-DESC:<p><strong>Cancel Culture und Universität: Ein öffentliches 
 Gespräch mit Prof. Adrian Daub (Stanford University) </strong></p>\n<p><
 strong>Datum/Zeit: </strong>Montag\, 15. Mai 2023\, 14:15 Uhr <strong>Ort:
  </strong>Universität Basel\, Kollegienhaus\, Hörsaal 115</p>\n<p><str
 ong>Gesprächsführung: </strong>Dr. Lea Liese (Departement Sprach- und 
 Literaturwissenschaft) <strong>Begrüssung</strong>: Prof. Oliver Nachtwe
 y (Departement Gesellschaftswissenschaften)</p>\n<p>Cancel Culture'\, 'Pol
 itical Correctness'\, 'Wokeness' - Geschichten über die US-Öffentlichk
 eit und oft genug auch über US-Universitäten kursieren weltweit. Sie h
 aben den Diskurs in Ländern wie Frankreich\, der Schweiz\, Deutschland u
 nd dem Vereinigten Königreich über die akademische Freiheit und den Pl
 atz der Universitäten in der breiten Öffentlichkeit beeinflusst. Doch 
 während sich dieser Diskurs oft als Verteidigung der Universität prä
 sentiert\, wird der Campus durch die Vorwürfe über trendige Forschungs
 themen\, überempfindliche Studierende und ein restriktives Klima auf dem
  Campus oft zu einem Problem\, das es zu lösen gilt. Im Gespräch mit A
 drian Daub\, Autor von "Cancel Culture Transfer. Wie eine moralische Panik
  die Welt erfasst" (2022\, edition suhrkamp) fragen wir: Was machen diese 
 Versuche\, den vermeintlich "politisch korrekten" Campus zu disziplinieren
  und anzuprangern\, mit der Universität als Institution\, der Forschung 
 und dem Campus als Ort?</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news518@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230509T152552
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230511T190000
SUMMARY:WWW 5/5 – Wir wissen\, wir könnten\, und fallen synchron: Yade Y
 asemin Önder im Gespräch mit Studierenden des Deutschen Seminars im Lite
 raturhaus Basel
DESCRIPTION:Ankündigung Literaturhaus Basel: Vater\, Mutter\, Kind. Yade Y
 asemin Önder bringt diese Akteur:innen virtuos auf Kollisionskurs. Im Jah
 r nach Tschernobyl wird die Ich-Erzählerin geboren\, irgendwo in der West
 deutschen Provinz. Doch die intakte Kernfamilie währt nicht lange: Der au
 s der Türkei stammende übergewichtige Vater stirbt. Alleingelassen ergeb
 en Tochter und Mutter eine toxische Mischung. Önders Debüt ist ein wilde
 r Roman über den Körper\, über Fremdheit und Ankommen\, über Identitä
 t und Differenz\, der durch seine Kühnheit immer wieder verblüfft.\\r\\n
  Yade Yasemin Önders Besuch findet im Rahmen des in diesem Frühjahrsse
 mester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und
  andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur» statt. Eingeladen sind insges
 amt fünf Autor:innen\, um sich mit den Studierenden über ihre jeweils ne
 usten Publikationen zu unterhalten.\\r\\n Nach Ursula Fricker\, Julia Web
 er\, Alain Claude Sulzer\, Benjamin von Wyl ist Yade Yasemin Önder die 
 fünfte und letzte Gästin. Und das Seminar ist mit ihr zu Gast im Litera
 turhaus Basel.\\r\\n Studierende des Deutschen Seminars und des Masterstu
 diengangs Literaturwissenschaft haben freien Eintritt!
X-ALT-DESC:<p>Ankündigung Literaturhaus Basel: Vater\, Mutter\, Kind. Yade
  Yasemin Önder bringt diese Akteur:innen virtuos auf Kollisionskurs. Im J
 ahr nach Tschernobyl wird die Ich-Erzählerin geboren\, irgendwo in der We
 stdeutschen Provinz. Doch die intakte Kernfamilie währt nicht lange: Der 
 aus der Türkei stammende übergewichtige Vater stirbt. Alleingelassen erg
 eben Tochter und Mutter eine toxische Mischung. Önders Debüt ist ein wil
 der Roman über den Körper\, über Fremdheit und Ankommen\, über Identit
 ät und Differenz\, der durch seine Kühnheit immer wieder verblüfft.</p>
 \n<p>&nbsp\;<strong>Yade Yasemin Önders</strong>&nbsp\;Besuch findet im R
 ahmen des in diesem Frühjahrssemester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen
 \, Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur
 » statt. Eingeladen sind insgesamt fünf Autor:innen\, um sich mit den St
 udierenden über ihre jeweils neusten Publikationen zu unterhalten.</p>\n<
 p>&nbsp\;Nach Ursula Fricker\, Julia Weber\, Alain Claude Sulzer\, Benjami
 n von Wyl ist&nbsp\;<strong>Yade Yasemin Önder</strong>&nbsp\;die fünfte
  und letzte Gästin. Und das Seminar ist mit ihr zu Gast im&nbsp\;<strong>
 Literaturhaus Basel.</strong></p>\n<p><strong>&nbsp\;Studierende des Deuts
 chen Seminars und des Masterstudiengangs Literaturwissenschaft haben freie
 n Eintritt!</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news507@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T142039
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230511T190000
SUMMARY:Events der Fachgruppe Deutsch: Stammtisch
DESCRIPTION:Der Stammtisch am 11.05.23 dient als Möglichkeit einander 
 besser kennen zu lernen\, bei einem Getränk tolle Gespräche zu führen u
 nd Fragen zu stellen\, die euch gerade beschäftigen. \\r\\nTreffpunkt:
  Deutsches Seminar\, Nadelberg 4\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Der&nbsp\;<strong>Stammtisch</strong>&nbsp\;am&nbsp\;<strong>
 11.05.23</strong>&nbsp\;dient als Möglichkeit einander besser kennen zu l
 ernen\, bei einem Getränk tolle Gespräche zu führen und&nbsp\;Fragen zu
  stellen\,&nbsp\;die euch gerade beschäftigen.&nbsp\;</p>\n<p>Treffpunkt:
  Deutsches Seminar\, Nadelberg 4\, 4051 Basel</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news506@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T141326
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230503T193000
SUMMARY:Events der Fachgruppe Deutsch: Gemeinsamer Besuch im Theater Basel
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Deutsch lädt zum gemeinsamen Besuch eines Theat
 erstücks im Theater Basel ein:\\r\\nMittwoch\, 3. Mai\, 19.30 Uhr\\r\\nTh
 eaterstück: "Molière"\\r\\nTheater Basel\, Theaterstrasse 7\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p><strong>Die Fachgruppe Deutsch lädt zum gemeinsamen Besuch e
 ines Theaterstücks im Theater Basel ein:</strong></p>\n<p>Mittwoch\, 3. M
 ai\, 19.30 Uhr</p>\n<p>Theaterstück: "Molière"</p>\n<p>Theater Basel\, T
 heaterstrasse 7\, 4051 Basel</p>\n\n\n
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UID:news516@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230426T104200
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230503T161500
SUMMARY:"Von der Presse zum Post\, vom Sharepic zum TikTok:  Journalistisch
 e Nachrichtenformate in der plattformisierten Online-Kommunikation"
DESCRIPTION:Von der Presse zum Post\, vom Sharepic zum TikTok: Journalistis
 che Nachrichtenformate in der plattformisierten Online-Kommunikation\\r\\n
 Ass.-Prof. Dr. Daniel Pfurtscheller Universität Innsbruck\\r\\nIn seinem 
 Vortrag untersucht Ass.-Prof. Dr. Daniel Pfurtscheller den Einfluss der 
 ‘Plattformisierung’ auf die Online-Kommunikation und die daraus result
 ierenden Veränderungen in der visuellen Präsentation digitaler Nachricht
 en. Im Mittelpunkt steht der Wandel traditioneller journalistischer Textso
 rten hin zu einer multimodalen Gestaltung innerhalb der vorgegebenen Desig
 nstrukturen digitaler Plattformen wie Facebook\, Instagram und TikTok. Pfu
 rtscheller interessiert sich für die medienlinguistische Dimension einer 
 derart medial durchformten und fremdformatierten Online-Kommunikation\, in
 sbesondere im Hinblick auf sprachliche und visuelle Veränderungen in der 
 Gestaltung von Nachrichten. Ziel ist es\, ein umfassenderes Verständnis f
 ür die Auswirkungen der Plattformisierung auf das multimodale Nachrichten
 design und die medienlinguistische Analyse von Social-Media-Kommunikation 
 zu schaffen.\\r\\n\\r\\nIm Rahmen der Vorlesung "Medienlinguistik I: Zeitu
 ng\, Radio und Fernsehen" von Prof. Dr. Martin Luginbühl\\r\\n\\r\\nMitt
 woch\, 3. Mai 2023\, 16.15 - 18.00 Uhr\, Kollegienhaus\, Hörsaal 001
X-ALT-DESC:<p><strong>Von der Presse zum Post\, vom Sharepic zum TikTok:<br
  /> Journalistische Nachrichtenformate in der plattformisierten Online-Kom
 munikation</strong></p>\n<p>Ass.-Prof. Dr. Daniel Pfurtscheller<br /> Univ
 ersität Innsbruck</p>\n<p>In seinem Vortrag untersucht Ass.-Prof. Dr. Dan
 iel Pfurtscheller den Einfluss der ‘Plattformisierung’ auf die Online-
 Kommunikation und die daraus resultierenden Veränderungen in der visuelle
 n Präsentation digitaler Nachrichten. Im Mittelpunkt steht der Wandel tra
 ditioneller journalistischer Textsorten hin zu einer multimodalen Gestaltu
 ng innerhalb der vorgegebenen Designstrukturen digitaler Plattformen wie F
 acebook\, Instagram und TikTok. Pfurtscheller interessiert sich für die m
 edienlinguistische Dimension einer derart medial durchformten und fremdfor
 matierten Online-Kommunikation\, insbesondere im Hinblick auf sprachliche 
 und visuelle Veränderungen in der Gestaltung von Nachrichten. Ziel ist es
 \, ein umfassenderes Verständnis für die Auswirkungen der Plattformisier
 ung auf das multimodale Nachrichtendesign und die medienlinguistische Anal
 yse von Social-Media-Kommunikation zu schaffen.</p>\n\n<p>Im Rahmen der Vo
 rlesung "Medienlinguistik I: Zeitung\, Radio und Fernsehen" von Prof. Dr. 
 Martin Luginbühl</p>\n\n<p>Mittwoch\, 3. Mai 2023\, 16.15 - 18.00 Uhr\, 
 Kollegienhaus\, Hörsaal 001</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230503T180000
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230429T090000
SUMMARY:Schweizer Schreibtag: Schreiben im mehrsprachigen Kontext
DESCRIPTION:Die Schweiz ist nicht nur ein vier-\, sondern längst ein viels
 prachiges Land. In vielen Bereichen wird Mehrsprachigkeit als Ressource au
 fgefasst\, so auch beim Schreiben in Ausbildung und Beruf. Der erste Schwe
 izer Schreibtag beleuchtet mit einem abwechslungsreichen Programm verschie
 dene Facetten des Schreibens im mehrsprachigen Kontext.\\r\\nDer erste Sch
 weizer Schreibtag wird organisiert vom Fachverein Forum Schreiben in Koop
 eration mit Dr. Mirjam Weder vom Departement Sprach- und Literaturwissens
 chaften der Universität Basel sowie Dr. Beatrice Mall-Grob und Dr. Stepha
 n Meyer vom Sprachenzentrum der Universität Basel.
X-ALT-DESC:<p>Die Schweiz ist nicht nur ein vier-\, sondern längst ein vie
 lsprachiges Land. In vielen Bereichen wird Mehrsprachigkeit als Ressource 
 aufgefasst\, so auch beim Schreiben in Ausbildung und Beruf. Der erste Sch
 weizer Schreibtag beleuchtet mit einem abwechslungsreichen Programm versch
 iedene Facetten des Schreibens im mehrsprachigen Kontext.</p>\n<p>Der erst
 e Schweizer Schreibtag wird organisiert vom Fachverein&nbsp\;Forum Schreib
 en in Kooperation mit Dr. Mirjam Weder vom Departement Sprach- und&nbsp\;L
 iteraturwissenschaften der Universität Basel sowie Dr. Beatrice Mall-Grob
  und Dr. Stephan Meyer vom Sprachenzentrum der Universität Basel.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230429T160000
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230427T160000
SUMMARY:In einer einzigen Welt: Benjamin von Wyl zu Besuch im Deutschen Sem
 inar der Universität Basel
DESCRIPTION:Fühl mal\, wer da wuchert. In Benjamin von Wyls frechem Roman 
 «In einer einzigen Welt» (2022) infiltriert ein Pilz das Bewusstsein meh
 rerer Menschen\, und wächst sich so nicht nur zum machthungrigen Superfun
 gus\, sondern auch zum Romancier: Es ist der Pilz\, der «In einer einzige
 n Welt» erzählt. Und er erzählt smart.\\r\\nAm 27. April 2023 besucht d
 er Schweizer Autor Benjamin von Wyl das Deutsche Seminar der Universität 
 Basel\, um mit Studierenden «In einer einzigen Welt» zu diskutieren. Ein
  Gespräch übers Connecten\, Community und die Grenze des Menschen.\\r\\n
 \\r\\nBenjamin von Wyls Besuch findet im Rahmen des in diesem Frühlingsse
 mester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und
  andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur» statt. Die Veranstaltung «Wa
 chsen\, Wuchern\, Wuseln» lädt insgesamt fünf Autor:innen ans Deutsche 
 Seminar ein\, um sich mit ihnen über ihre jeweils neusten Publikationen z
 u unterhalten.\\r\\n\\r\\nNach Ursula Fricker\, Julia Weber und Alain Clau
 de Sulzer ist Benjamin von Wyl der vierte Gast. Alle Autor:innen-Gespräch
 e sind öffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\n\\r\\nDie Veranstaltungen fin
 den mit Unterstützung der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft (FAG) Ba
 sel statt.\\r\\n\\r\\nWas: Gespräch mit dem Autor Benjamin von Wyl über 
 seinen neusten Roman «In einer einzigen Welt» (2022)\\r\\nWann: Donnerst
 ag 27. April 2023\, 16–18 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universitä
 t Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3
X-ALT-DESC:<p>Fühl mal\, wer da wuchert. In Benjamin von Wyls frechem Roma
 n «In einer einzigen Welt» (2022) infiltriert ein Pilz das Bewusstsein m
 ehrerer Menschen\, und wächst sich so nicht nur zum machthungrigen Superf
 ungus\, sondern auch zum Romancier: Es ist der Pilz\, der «In einer einzi
 gen Welt» erzählt. Und er erzählt smart.</p>\n<p>Am 27. April 2023 besu
 cht der Schweizer Autor <strong>Benjamin von Wyl</strong> das Deutsche Sem
 inar der Universität Basel\, um mit Studierenden <strong>«In einer einzi
 gen Welt»</strong> zu diskutieren. Ein Gespräch übers Connecten\, Commu
 nity und die Grenze des Menschen.</p>\n\n<p>Benjamin von Wyls Besuch finde
 t im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Seminars «W
 achsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartslit
 eratur» statt. Die Veranstaltung «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln» lädt ins
 gesamt fünf Autor:innen ans Deutsche Seminar ein\, um sich mit ihnen übe
 r ihre jeweils neusten Publikationen zu unterhalten.</p>\n\n<p>Nach Ursula
  Fricker\, Julia Weber und Alain Claude Sulzer ist Benjamin von Wyl der vi
 erte Gast. Alle Autor:innen-Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt fre
 i.</p>\n\n<p>Die Veranstaltungen finden mit Unterstützung der Freiwillige
 n Akademischen Gesellschaft (FAG) Basel statt.</p>\n\n<p><strong>Was: Gesp
 räch mit dem Autor Benjamin von Wyl über seinen neusten Roman «In einer
  einzigen Welt» (2022)</strong></p>\n<p><strong>Wann: Donnerstag 27. Apri
 l 2023\, 16–18 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Wo: Deutsches Seminar der Un
 iversität Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230427T180000
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UID:news514@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230426T190000
SUMMARY:Buchvernissage: "Literatur und Institutionen. Literatur zwischen He
 teronomie und Autonomie."
DESCRIPTION:Die Literatur behauptet ihre Unabhängigkeit nicht zuletzt dadu
 rch\, dass sie sich institutionskritisch bis ‑feindlich gebärdet und da
 bei notwendig Institutionen thematisiert: Justiz\, Anstalten\, Kirchen\, M
 ilitär u.a. tauchen regelmässig als Motive auf und prägen die Texte\, a
 uch wenn oder gerade weil sie als ambivalente Kräfte erscheinen. Und schl
 iesslich wird Literatur selbst gestützt und umrankt von Institutionen wie
  Literaturhäusern\, Literaturpreisen\, Universitäten\, Verlagen\, Verein
 en\, Bibliotheken\, Archiven usw.\, die paradoxerweise die Freiheit der Li
 teratur garantieren sollen.\\r\\nDer im Chronos Verlag erschienene Band ve
 rsammelt 19 Beiträge\, die das Verhältnis zwischen der Deutschschweizer 
 Literatur und (ihren) Institutionen untersuchen. Gemeinsam mit buch.kultu
 r [https://buch-kultur.squarespace.com/veranstaltungen/literatur-und-insti
 tutionen] freut sich das Labyrinth zu einer Buchvernissage mit vielstimmi
 gem Programm und zahlreichen Autor*innen\, Herausgeber*innen und Verlagsmi
 tarbeitenden einzuladen. Mit dabei sind: Guy Krneta\, Margit Gigerl\, Tanj
 a Kevic\, Stefanie Leuenberger\, Andreas Mauz\, Dominik Müller\, Ralph M
 üller\, Daniel Rothenbühler\, Hubert Thüring\, Patricia Zihlmann.\\r\\n
 Literatur und Institutionen: Literatur zwischen Heteronomie und Autonomie.
  Chronos 2023.\\r\\n\\r\\nMittwoch\, 26.04.2023\, 19.30 Uhr\\r\\nBuchhandl
 ung Labyrinth\, Nadelberg 17\\r\\nweitere Infos: www.buch-kultur.ch
X-ALT-DESC:<p>Die Literatur behauptet ihre Unabhängigkeit nicht zuletzt da
 durch\, dass sie sich institutionskritisch bis ‑feindlich gebärdet und 
 dabei notwendig Institutionen thematisiert: Justiz\, Anstalten\, Kirchen\,
  Militär u.a. tauchen regelmässig als Motive auf und prägen die Texte\,
  auch wenn oder gerade weil sie als ambivalente Kräfte erscheinen. Und sc
 hliesslich wird Literatur selbst gestützt und umrankt von Institutionen w
 ie Literaturhäusern\, Literaturpreisen\, Universitäten\, Verlagen\, Vere
 inen\, Bibliotheken\, Archiven usw.\, die paradoxerweise die Freiheit der 
 Literatur garantieren sollen.</p>\n<p>Der im Chronos Verlag erschienene Ba
 nd versammelt 19 Beiträge\, die das Verhältnis zwischen der Deutschschwe
 izer Literatur und (ihren) Institutionen untersuchen. Gemeinsam mit&nbsp\;
 <a href="https://buch-kultur.squarespace.com/veranstaltungen/literatur-und
 -institutionen">buch.kultur</a>&nbsp\;freut sich das Labyrinth zu einer Bu
 chvernissage mit vielstimmigem Programm und zahlreichen Autor*innen\, Hera
 usgeber*innen und Verlagsmitarbeitenden einzuladen. Mit dabei sind: Guy Kr
 neta\, Margit Gigerl\, Tanja Kevic\, Stefanie Leuenberger\, Andreas Mauz\,
  Dominik Müller\, Ralph Müller\, Daniel Rothenbühler\, Hubert Thüring\
 , Patricia Zihlmann.</p>\n<p><strong>Literatur und Institutionen: Literatu
 r zwischen Heteronomie und Autonomie. Chronos 2023.</strong></p>\n\n<p><st
 rong>Mittwoch\, 26.04.2023\, 19.30 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Buchhandlu
 ng Labyrinth\, Nadelberg 17</strong></p>\n<p><strong>weitere Infos: www.bu
 ch-kultur.ch</strong></p>
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UID:news511@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230419T120857
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230425T180000
SUMMARY:Wahrheiten\, Halbwahrheiten und Lügen. Erzählungen über Russland
 s Krieg gegen die Ukraine.
DESCRIPTION:Wahrheiten\, Halbwahrheiten und Lügen. Erzählungen über Russ
 lands Krieg gegen die Ukraine.\\r\\nÖffentliche Podiumsdiskussion\\r\\nU
 ̈ber die Gründe für Russlands Überfall auf die Ukraine wird gestrit
 ten\, seit die Alarmsirenen am Morgen des 24. Februar 2022 in der Ukraine 
 aufheulten. Genauso laut drängen sich im deutschsprachigen Raum selbster
 nannte Expert:innen in den Vordergrund\, die vermeintlich eindeutige Erkla
 ̈rungen für den Krieg bereithalten und häufig russische Propaganda-Na
 rrative reproduzieren. «Welterklärer» wie Daniele Ganser verwischen in
  ihren Deutungen die Grenze zwischen Opfern und Täter:innen und ignorier
 en etablierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Ihre Botschaften werden von 
 einer bedenklich grossen Zahl an Menschen geteilt. Warum sind ihre Erzäh
 lungen so attraktiv und was sagt das über unsere heutige Gesellschaft?\\
 r\\nAuf dem öffentlichen Podium diskutieren drei Mitglieder der Philosop
 hisch- Historischen Fakultät der Universität Basel\, die sich intensiv
  mit den Strukturen solcher Erzählungen und deren Publikum bzw. mit der 
 Geschichte der Ukraine und Russlands beschäftigt haben\, mit zwei Gäst
 en: Christoph Keller (Reporter und Moderator) führt das Gespräch mit d
 em Osteuropa-Historiker F. Benjamin Schenk (Leiter Ukrainian Research in S
 witzerland)\, der Germanistin Nicola Gess («Halbwahrheiten»)\, dem Sozio
 logen Oliver Nachtwey («Gekränkte Freiheit»)\, der Slavistin Sylvia Sa
 sse von der Universität Zürch («Verkehrungen ins Gegenteil») und Seb
 astian Ramspeck\, internationaler Korrespondent des SRF.\\r\\nOrt und Zeit
 : 18 Uhr\, Aula\, Kollegiengebäude der Universität Basel\, Petersplatz
  1\, 4001 Basel Diese Veranstaltung wird vom Profilbereich Osteuropa der U
 niversität Basel in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Jüdische Stud
 ien Basel durchgeführt. Im Anschluss an das Podium laden sie zu einem ge
 meinsamen Apéro ein.
X-ALT-DESC:<p><strong>Wahrheiten\, Halbwahrheiten und Lügen. Erzählungen 
 über Russlands Krieg gegen die Ukraine.</strong></p>\n<p>Öffentliche Po
 diumsdiskussion</p>\n<p>Über die Gründe für Russlands Überfall auf
  die Ukraine wird gestritten\, seit die Alarmsirenen am Morgen des 24. Feb
 ruar 2022 in der Ukraine aufheulten. Genauso laut drängen sich im deutsc
 hsprachigen Raum selbsternannte Expert:innen in den Vordergrund\, die verm
 eintlich eindeutige Erklärungen für den Krieg bereithalten und häufi
 g russische Propaganda-Narrative reproduzieren. «Welterklärer» wie Dan
 iele Ganser verwischen in ihren Deutungen die Grenze zwischen Opfern und T
 äter:innen und ignorieren etablierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Ihr
 e Botschaften werden von einer bedenklich grossen Zahl an Menschen geteilt
 . Warum sind ihre Erzählungen so attraktiv und was sagt das über unser
 e heutige Gesellschaft?</p>\n<p>Auf dem öffentlichen Podium diskutieren 
 drei Mitglieder der Philosophisch- Historischen Fakultät der Universita
 ̈t Basel\, die sich intensiv mit den Strukturen solcher Erzählungen und
  deren Publikum bzw. mit der Geschichte der Ukraine und Russlands beschä
 ftigt haben\, mit zwei Gästen: Christoph Keller (Reporter und Moderator)
  führt das Gespräch mit dem Osteuropa-Historiker F. Benjamin Schenk (L
 eiter Ukrainian Research in Switzerland)\, der Germanistin Nicola Gess («
 Halbwahrheiten»)\, dem Soziologen Oliver Nachtwey («Gekränkte Freiheit
 »)\, der Slavistin Sylvia Sasse von der Universität Zürch («Verkehru
 ngen ins Gegenteil») und Sebastian Ramspeck\, internationaler Korresponde
 nt des SRF.</p>\n<p>Ort und Zeit: 18 Uhr\, Aula\, Kollegiengebäude der U
 niversität Basel\, Petersplatz 1\, 4001 Basel<br /> Diese Veranstaltung 
 wird vom Profilbereich Osteuropa der Universität Basel in Zusammenarbeit
  mit dem Zentrum für Jüdische Studien Basel durchgeführt. Im Anschlu
 ss an das Podium laden sie zu einem gemeinsamen Apéro ein.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news508@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T153134
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230420T101500
SUMMARY:"Made Abroad: Producing Norwegian World Literature in a Time of Rup
 ture\, 1900-50"
DESCRIPTION:Gastvortrag: Aina Nøding (Nationalbibliothek Norwegens\, Oslo)
 \\r\\nMade Abroad: Producing Norwegian World Literature in a Time of Ruptu
 re\, 1900-50\\r\\nDer Vortrag findet im Rahmen des Seminars “Skandinavis
 che Literatur global” von Prof. Dr. Lena Rohrbach statt. Die Veranstaltu
 ng findet im hybriden Format statt. Die Teilnahme ist via Zoom und vor Ort
  im Seminarraum möglich.\\r\\n Zoomlink auf Anfrage bei Lena Rohrbach: l.
 rohrbach@unibas.ch [mailto:l.rohrbach@unibas.ch]\\r\\n Ort: Universität B
 asel\, Rosshofgasse (Schnitz) S181 Zeit: Donnerstag\, 20.04.2023\, 10:15 U
 hr
X-ALT-DESC:<p><strong>Gastvortrag: Aina Nøding (Nationalbibliothek Norwege
 ns\, Oslo)</strong></p>\n<p><strong>Made Abroad: Producing Norwegian World
  Literature in a Time of Rupture\, 1900-50</strong></p>\n<p>Der Vortrag fi
 ndet im Rahmen des Seminars “Skandinavische Literatur global” von Prof
 . Dr. Lena Rohrbach statt.<br /> Die Veranstaltung findet im hybriden Form
 at statt. Die Teilnahme ist via Zoom und vor Ort im Seminarraum möglich.<
 /p>\n<p><br /> Zoomlink auf Anfrage bei Lena Rohrbach:<br /><a href="mail
 to:l.rohrbach@unibas.ch">l.rohrbach@unibas.ch</a></p>\n<p><br /> Ort: Univ
 ersität Basel\, Rosshofgasse (Schnitz) S181<br /> Zeit: Donnerstag\, 20.0
 4.2023\, 10:15 Uhr</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news505@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T141023
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230419T190000
SUMMARY:Events der Fachgruppe Deutsch: Gemeinsamer Besuch der Lesung von Em
 ilia Roig im Literaturhaus Basel
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Deutsch lädt zum gemeinsamen Besuch einer Lesun
 g im Literaturhaus Basel ein:\\r\\nMittwoch\, 19. April 2023\, 19 Uhr:\\r\
 \nEmilia Roig\, Das Ende der Ehe\\r\\nLiteraturhaus Basel\, Barfüssergass
 e 3\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p><strong>Die Fachgruppe Deutsch lädt zum gemeinsamen Besuch e
 iner Lesung im Literaturhaus Basel ein:</strong></p>\n<p>Mittwoch\, 19. Ap
 ril 2023\, 19 Uhr:</p>\n<p>Emilia Roig\, Das Ende der Ehe</p>\n<p>Literatu
 rhaus Basel\, Barfüssergasse 3\, 4051 Basel</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news502@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230328T160602
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230418T161500
SUMMARY:"Die Donau korrigieren - Flussregulierungsdiskurse im 19. Jahrhunde
 rt."
DESCRIPTION:PD Dr. Edit Király (Österreichische Akademie der Wissenschaft
 en\, Wien): \\r\\n«Die Donau korrigieren - Flussregulierungsdiskurse im 1
 9. Jahrhundert.»\\r\\nDer Gastvortrag ist öffentlich\; er findet statt i
 m Rahmen des von Prof. Dr. Alexander Honold und Prof. Dr. Markus Krajewski
  veranstalteten Seminars «Flüsse. Kulturtechniken\, Narrative\, Denkmode
 lle»
X-ALT-DESC:<p>PD Dr. Edit Király (Österreichische Akademie der Wissenscha
 ften\, Wien): </p>\n<p><strong>«Die Donau korrigieren - Flussregulierungs
 diskurse im 19. Jahrhundert.»</strong></p>\n<p>Der Gastvortrag ist öffen
 tlich\; er findet statt im Rahmen des von Prof. Dr. Alexander Honold und P
 rof. Dr. Markus Krajewski veranstalteten Seminars «Flüsse. Kulturtechnik
 en\, Narrative\, Denkmodelle»</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news509@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230411T163856
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230413T160000
SUMMARY:Doppelleben: Alain Claude Sulzer im Gespräch mit Studierenden am D
 eutschen Seminar der Universität Basel 
DESCRIPTION:Während die berühmten Schriftstellerbrüder Edmond und Jules 
 Goncourt im Dienst der Literatur ihrer beider Leben leben\, als hätten si
 e nur ein gemeinsames\, lebt ihre Magd Rose neben demjenigen im Dienst der
  Brüder ein zweites Leben\, bestimmt von Hörigkeit und Sucht. Erst nach 
 ihrem elenden Tod werden die beiden Autoren\, die sich für scharfe Beobac
 hter der Gesellschaft halten\, auf Roses Schicksal aufmerksam und setzen i
 hr ein literarisches Denkmal\, das «mehr Wahrheit als das Leben» enthäl
 t. Doch da beginnt die Syphilis\, mit der sich Jules früh inifizierte\, d
 ie beiden Brüder schon langsam zu trennen.\\r\\nDiese «Doppelleben» ent
 faltet der Basler Schriftsteller Alain Claude Sulzer in seinem Roman und f
 olgt seinen Figuren in die Abgründe ihres psychischen und physischen Zerf
 alls. Am 13. April 2023 sprechen Studierende am Deutschen Seminar mit dem 
 Autor über tierische Leidenschaft\, tödliche Krankeit und über die Kuns
 t der erzählerischen Komposition.\\r\\nAlain Claude Sulzers Besuch findet
  im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Seminars «Wa
 chsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartslite
 ratur» statt. Eingeladen ans Deutsche Seminar sind insgesamt fünf Autor:
 innen\, um sich mit den Studierenden über ihre jeweils neusten Publikatio
 nen zu unterhalten.\\r\\n\\r\\nNach Ursula Fricker und Julia Weber ist Ala
 in Claude Sulzer der dritte Gast.\\r\\nAlle Autor:innen-Gespräche sind ö
 ffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\nWas: Gespräch mit dem Alain Claude Su
 lzer über seinen neusten Roman «Doppelleben» (2022) mit Studierenden de
 s Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»\\r\\nWann: Donnerstag. 13 April 
 2023\, 16–18 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nad
 elberg 4\, Seminarraum 3\\r\\n\\r\\nDie weiteren Termine der «Wachsen\, W
 uchern\, Wuseln»-Gesprächsreihe zum Vormerken:\\r\\nBenjamin von Wyl: In
  einer einzigen Welt (2022) – Donnerstag 27. April 2023\, Deutsches Semi
 nar\, Uni Basel\\r\\n Yade Yasemin Önder: Wir wissen\, wir könnten\, un
 d fallen synchron (2022) – Donnerstag 11. Mai 2023\, Literaturhaus Basel
X-ALT-DESC:<p>Während die berühmten Schriftstellerbrüder Edmond und Jule
 s Goncourt im Dienst der Literatur ihrer beider Leben leben\, als hätten 
 sie nur ein gemeinsames\, lebt ihre Magd Rose neben demjenigen im Dienst d
 er Brüder ein zweites Leben\, bestimmt von Hörigkeit und Sucht. Erst nac
 h ihrem elenden Tod werden die beiden Autoren\, die sich für scharfe Beob
 achter der Gesellschaft halten\, auf Roses Schicksal aufmerksam und setzen
  ihr ein literarisches Denkmal\, das «mehr Wahrheit als das Leben» enth
 ält. Doch da beginnt die Syphilis\, mit der sich Jules früh inifizierte\
 , die beiden Brüder schon langsam zu trennen.</p>\n<p>Diese «Doppelleben
 » entfaltet der Basler Schriftsteller Alain Claude Sulzer in seinem Roman
  und folgt seinen Figuren in die Abgründe ihres psychischen und physische
 n Zerfalls. Am 13. April 2023 sprechen Studierende am Deutschen Seminar mi
 t dem Autor über tierische Leidenschaft\, tödliche Krankeit und über di
 e Kunst der erzählerischen Komposition.</p>\n<p>Alain Claude Sulzers Besu
 ch findet im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Semi
 nars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegen
 wartsliteratur» statt. Eingeladen ans Deutsche Seminar sind insgesamt fü
 nf Autor:innen\, um sich mit den Studierenden über ihre jeweils neusten P
 ublikationen zu unterhalten.</p>\n\n<p>Nach Ursula Fricker und Julia Weber
  ist Alain Claude Sulzer der dritte Gast.</p>\n<p><u><strong>Alle Autor:in
 nen-Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.</strong></u></p>\n<p><strong>Was: Gespräch mit dem Alain Claude Sulzer über seinen neusten Ro
 man «Doppelleben» (2022) mit Studierenden des Seminars «Wachsen\, Wuche
 rn\, Wuseln»</strong></p>\n<p><strong>Wann: Donnerstag. 13 April 2023\, 1
 6–18 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Wo: Deutsches Seminar der Universität
  Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3</strong></p>\n\n<p><strong>Die weiter
 en Termine der «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»-Gesprächsreihe zum Vormerke
 n:</strong></p>\n<p><strong>Benjamin von Wyl: In einer einzigen Welt (2022
 ) – Donnerstag 27. April 2023\, Deutsches Seminar\, Uni Basel</strong></
 p>\n<p><strong>&nbsp\;Yade Yasemin Önder: Wir wissen\, wir könnten\, und
  fallen synchron (2022) – Donnerstag 11. Mai 2023\, Literaturhaus Basel<
 /strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230413T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news501@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230328T092251
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230330T190000
SUMMARY:Stammtisch der FG-Deutsch
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Deutsch lädt zum ersten FG-Stammtisch in diesem
  Semester am Donnerstag\, den 30.3.23 ein!\\r\\nDie Idee des Stammtisches
  ist es\, sich bei einem gemütlichen Feierabendgetränk mit anderen Studi
 erenden austauschen zu können. \\r\\nTreffpunkt ist um 19 Uhr beim Deuts
 chen Seminar. Von dort aus geht es gemeinsam in ein Lokal\, zum Beispiel i
 n die die Walther Bistrobar. \\r\\n\\r\\nWas? Stammtisch der FG-Deutsch\\
 r\\nWann? Do.\, 30.3.23 um 19 Uhr\\r\\nWo? Treffpunkt Deutsches Seminar
X-ALT-DESC:<p>Die Fachgruppe Deutsch lädt zum ersten FG-Stammtisch in dies
 em Semester am Donnerstag\, den&nbsp\;30.3.23 ein!</p>\n<p>Die Idee des St
 ammtisches ist es\, sich bei einem gemütlichen Feierabendgetränk mit and
 eren Studierenden austauschen zu können.&nbsp\;</p>\n<p>Treffpunkt ist um
  19 Uhr beim Deutschen Seminar. Von dort aus geht es gemeinsam in ein Loka
 l\, zum Beispiel in die die Walther Bistrobar.&nbsp\;</p>\n\n<p><strong>Wa
 s? Stammtisch der FG-Deutsch</strong></p>\n<p><strong>Wann? Do.\, 30.3.23 
 um 19&nbsp\;Uhr</strong></p>\n<p><strong>Wo? Treffpunkt Deutsches Seminar<
 /strong></p>
END:VEVENT
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UID:news500@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230324T121307
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230330T160000
SUMMARY:Die Vermengung: Julia Weber zu Besuch im Deutschen Seminar der Univ
 ersität Basel
DESCRIPTION:«Aut liberi aut libri» – «Kinder oder Bücher» – lautet
 e die alte lateinische Alternative männlicher Schriftstellerei. Die Autor
 in Julia Weber hingegen erzählt in ihrem viel beachteten Buch «Die Verme
 ngung» nicht von Unmöglichkeit\, sondern den Möglichkeiten des Wachsens
  mit Kind und Kunst. Im Wechsel zwischen Realität und Fiktion erkundet de
 r Text Glück und Trauer\, die lustvollen und die schmerzenden Reibungen u
 nd Spannungen im «Gefüge aus Mensch und Zeit und Liebe und Verantwortung
 ».\\r\\nAm 30. März 2023 besucht die Schweizer Autorin Julia Weber das D
 eutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden «Die Vermeng
 ung» zu diskutieren. Ein Gespräch über eine Poetik der Vielfalt und dar
 über\, wie frau und man das Schreiben im Alltagsgetriebe von Familie und 
 Gesellschaft nicht verliert.\\r\\nJulia Webers Besuch findet im Rahmen des
  in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen\, Wucher
 n\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur» statt.
  Die Veranstaltung «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln» lädt insgesamt fünf Au
 tor:innen ans Deutsche Seminar ein\, um sich mit ihnen über ihre jeweils 
 neusten Publikationen zu unterhalten.\\r\\nNach Ursula Fricker ist Julia W
 eber die zweite Gästin. Alle Autor:innen-Gespräche sind öffentlich\, de
 r Eintritt frei.\\r\\nWas: Gespräch mit der Autorin Julia Weber über ihr
  neustes Buch «Die Vermengung» (2022) mit Studierenden des Seminars «Wa
 chsen\, Wuchern\, Wuseln»\\r\\nWann: Donnerstag 30. März 2023\, 16–18 
 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Semi
 narraum 3
X-ALT-DESC:<p>«Aut liberi aut libri» – «Kinder oder Bücher» – laut
 ete die alte lateinische Alternative männlicher Schriftstellerei. Die Aut
 orin Julia Weber hingegen erzählt in ihrem viel beachteten Buch «Die Ver
 mengung» nicht von Unmöglichkeit\, sondern den Möglichkeiten des Wachse
 ns mit Kind und Kunst. Im Wechsel zwischen Realität und Fiktion erkundet 
 der Text Glück und Trauer\, die lustvollen und die schmerzenden Reibungen
  und Spannungen im «Gefüge aus Mensch und Zeit und Liebe und Verantwortu
 ng».</p>\n<p>Am 30. März 2023 besucht die Schweizer Autorin Julia Weber 
 das Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden «Die Ve
 rmengung» zu diskutieren. Ein Gespräch über eine Poetik der Vielfalt un
 d darüber\, wie frau und man das Schreiben im Alltagsgetriebe von Familie
  und Gesellschaft nicht verliert.</p>\n<p>Julia Webers Besuch findet im Ra
 hmen des in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen\
 , Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur
 » statt. Die Veranstaltung «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln» lädt insgesamt
  fünf Autor:innen ans Deutsche Seminar ein\, um sich mit ihnen über ihre
  jeweils neusten Publikationen zu unterhalten.</p>\n<p>Nach Ursula Fricker
  ist Julia Weber die zweite Gästin. Alle Autor:innen-Gespräche sind öff
 entlich\, der Eintritt frei.</p>\n<p><strong>Was: Gespräch mit der Autori
 n Julia Weber über ihr neustes Buch «Die Vermengung» (2022) mit Studier
 enden des Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»</strong></p>\n<p><strong
 >Wann: Donnerstag 30. März 2023\, 16–18 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Wo
 : Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3</
 strong></p>
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UID:news497@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230321T094041
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230328T100000
SUMMARY:"Stories\, Clips oder News? Zur multimodalen Komplexität von Nachr
 ichtensendungen auf Instagram und TikTok"
DESCRIPTION:Gastvortrag im Rahmen des Seminars "Mehr als Wörter: Multimoda
 le Analysen von Nachrichten" von Prof. Dr. Martin Luginbühl 28.3.23\,10-1
 2 Uhr Deutsches Seminar\, Seminarraum 3\\r\\n Ass. Prof. Dr. Janina Wildfe
 uer: "Stories\, Clips oder News? Zur multimodalen Komplexität von Nachric
 htensendungen auf Instagram und TikTok"\\r\\n Der Vortrag möchte die zune
 hmend komplexen\, audiovisuellen Artefakte\, die auf Instagram und TikTok 
 produziert werden\, in den Blick nehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei 
 auf Accounts von Nachrichtensendern\, die ihre Informationen in kurzen Vid
 eos (oder Stories oder Reels) präsentieren und damit vielleicht vom typis
 chen Nachrichtenformat abweichen. Mit einer linguistisch und multimodal-an
 alytisch Perspektive sollen die unterschiedlichen Genres\, die dabei zusta
 nde kommen\, näher beleuchtet werden.
X-ALT-DESC:<p>Gastvortrag im Rahmen des Seminars "Mehr als Wörter: Multimo
 dale Analysen von Nachrichten" von Prof. Dr. Martin Luginbühl<br /> 28.3.
 23\,10-12 Uhr<br /> Deutsches Seminar\, Seminarraum 3</p>\n<p><br /><stro
 ng>Ass. Prof. Dr. Janina Wildfeuer: "Stories\, Clips oder News? Zur multim
 odalen Komplexität von Nachrichtensendungen auf Instagram und TikTok"</st
 rong></p>\n<p><br /> Der Vortrag möchte die zunehmend komplexen\, audiovi
 suellen Artefakte\, die auf Instagram und TikTok produziert werden\, in de
 n Blick nehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Accounts von Nachrich
 tensendern\, die ihre Informationen in kurzen Videos (oder Stories oder Re
 els) präsentieren und damit vielleicht vom typischen Nachrichtenformat ab
 weichen. Mit einer linguistisch und multimodal-analytisch Perspektive soll
 en die unterschiedlichen Genres\, die dabei zustande kommen\, näher beleu
 chtet werden.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230328T120000
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UID:news498@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230327T160000
SUMMARY:Uni Basel: Ask Our Expert – Sprache im Wandel
DESCRIPTION:Die letzte Neuauflage des Dudens nahm rund 3000 neue Wörter au
 f\, darunter Gendersternchen und Lifehack – ein Ausdruck des stetigen Wa
 ndels unserer Sprache. Der Basler Linguist Prof. Dr. Martin Luginbühl bea
 ntwortet bei «Ask Our Expert» Ihre Fragen zu diesem Thema.\\r\\nProf. Dr
 . Martin Luginbühl ist Professor für Deutsche Sprachwissenschaft an der 
 Universität Basel und forscht unter anderem zur Medienlinguistik und der 
 Gesprächsanalyse. Er wird eine Auswahl der eingehenden Fragen am Montag\
 , 27. März\, um 16:00 Uhr in einem Instagram-Livestream [http://www.inst
 agram.com/unibasel] beantworten. Wir veröffentlichen zeitnah eine Video-
 Zusammenfassung des interaktiven Interviews.
X-ALT-DESC:<p>Die letzte Neuauflage des Dudens nahm rund 3000 neue Wörter 
 auf\, darunter Gendersternchen und Lifehack – ein Ausdruck des stetigen 
 Wandels unserer Sprache. Der Basler Linguist Prof. Dr. Martin Luginbühl b
 eantwortet bei «Ask Our Expert» Ihre Fragen zu diesem Thema.</p>\n<p>Pro
 f. Dr. Martin Luginbühl ist Professor für Deutsche Sprachwissenschaft an
  der Universität Basel und forscht unter anderem zur Medienlinguistik und
  der Gesprächsanalyse. Er&nbsp\;wird eine Auswahl der eingehenden Fragen 
 am <strong>Montag\, 27. März\, um 16:00 Uhr</strong> in einem&nbsp\;<a hr
 ef="http://www.instagram.com/unibasel">Instagram-Livestream</a>&nbsp\;bean
 tworten. Wir veröffentlichen zeitnah eine Video-Zusammenfassung des inter
 aktiven Interviews.</p>
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UID:news495@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230323T130000
SUMMARY:Forum Literatursoziologie. Interdisziplinäre Tagung
DESCRIPTION:Forum Literatursoziologie\\r\\n Donnerstag 23. März 2023 Vesal
 ianum Seiteneingang\, Grosser Hörsaal EO. \\r\\n\\r\\n13:15 Begrüßung 
 durch die Forschungsdekanin Nicola Gess 13:20 Carolin Amlinger/ David-Chri
 stopher Assmann/ Urs Büttner: Einführung\\r\\n Schreibweisen des Soziale
 n 13:30 Christine Magerski (Zagreb): Gesellschaftsbilder in der Literatur 
 und Soziologie des 20. Jahrhunderts 14:15 Nicola Gess (Basel): Die Literat
 ur der Gesellschaft. Von Detektiven\, Soziologen und einer Spurensuche bei
  Leo Perutz und Norbert Jacques\\r\\n 15:00 Pause\\r\\n 15:30 Tobias Schle
 chtriemen (Freiburg/Br.): Literarische Schreibweisen früher Soziologinnen
  – am Beispiel von Harriet Martineau 16:15 Kevin Kempke (Stuttgart): Zwi
 schen Figur und Figuration. Zur literaturwissenschaftlichen Theoretisierun
 g und Historisierung der ‚Sozialfigur‘\\r\\n 17:00 Pause\\r\\n 17:30 B
 jörn Krey (Mainz): Nach der Literatursoziologie\\r\\n 19:30 Abendessen  
 \\r\\n\\r\\nFreitag 24. März 2023 Kollegienhaus\, Hörsaal 120\\r\\n\\r\\
 nLiterarische Ordnungen und Öffentlichkeiten 10:00 Julia Ingold (Bamberg)
 : Handbuch Literaturvermittlung – Ein Werkstattbericht aus Bamberg 10:45
  Charlotte Coch (Köln): „Sitz im Leben“ revisited. Zur Literatursozio
 logie der Gattung am Beispiel von Science-Fiction\\r\\n 11:30 Pause\\r\\n 
 Soziologieliteratur 12:00 David Prinz (Marburg): Genealogie und Praxeologi
 e der Autosoziobiographie/Autotheory\\r\\n 13:00 Pause\\r\\n 15:00 Sarah N
 ienhaus (München) / Fabienne Steeger (München): En Vogue? Was uns das Su
 hrkamp-Verlagsarchiv über die Erfolgsgeschichte(n) der Autosoziobiografie
  verrät 15:45 Eva Blome (Hamburg): Autoethnographie als Gegenstand der Li
 teratursoziologie\\r\\n 16:30 Pause\\r\\n 17:00 Marc Ortmann (München): L
 'Écriture sociologique - Literarische Soziologie\\r\\n 19:00 Abendessen\\
 r\\n\\r\\nSamstag 25. März 2023 Kollegienhaus\, Hörsaal 120\\r\\n Litera
 tursoziologie des Buches 09:00 Ute Schneider (Mainz): Soziologische Konzep
 te zum Buchgebrauch – Erkenntnisgewinn und Problemstellungen 09:45 David
 -Christopher Assmann (Bergamo): Praxeologie des Titels. Ein Aufriss\\r\\n 
 10:30 Pause\\r\\n 11:00 Urs Büttner (Düsseldorf/ Urbana Champaign): Qual
 ifizieren und Quantifizieren. Philologische Textinterpretation und statist
 ische Analyse von Buchmetadaten 11:45 Abschlussdiskussion\\r\\n Organisati
 on & Kontakt: Dr. Carolin Amlinger (carolin.amlinger@unibas.ch [mailto:car
 olin.amlinger@unibas.ch]) PD Dr. David-Christopher Assmann (david-christop
 her.assmann@unibg.it [mailto:david-christopher.assmann@unibg.it]) Dr. Urs 
 Büttner (buettner@phil.hhu.de [mailto:buettner@phil.hhu.de]) Veranstaltun
 gsort: Universität Basel\, Kollegienhaus\, Petersgraben 50\, 4051 Basel F
 örderung: Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel\, Schweizer National
 fonds (SNF)
X-ALT-DESC:<p><strong>Forum Literatursoziologie</strong></p>\n<p><br /><em
 >Donnerstag 23. März 2023<br /> Vesalianum Seiteneingang\, Grosser Hörsa
 al EO.&nbsp\;</em></p>\n\n<p>13:15 Begrüßung durch die Forschungsdekanin
  Nicola Gess<br /> 13:20 Carolin Amlinger/ David-Christopher Assmann/ Urs 
 Büttner: Einführung</p>\n<p><br /><strong>Schreibweisen des Sozialen</s
 trong><br /> 13:30 Christine Magerski (Zagreb): Gesellschaftsbilder in der
  Literatur und Soziologie des 20. Jahrhunderts<br /> 14:15 Nicola Gess (Ba
 sel): Die Literatur der Gesellschaft. Von Detektiven\, Soziologen und eine
 r Spurensuche bei Leo Perutz und Norbert Jacques</p>\n<p><br /> 15:00 Paus
 e</p>\n<p><br /> 15:30 Tobias Schlechtriemen (Freiburg/Br.): Literarische 
 Schreibweisen früher Soziologinnen – am Beispiel von Harriet Martineau<
 br /> 16:15 Kevin Kempke (Stuttgart): Zwischen Figur und Figuration. Zur l
 iteraturwissenschaftlichen Theoretisierung und Historisierung der ‚Sozia
 lfigur‘</p>\n<p><br /> 17:00 Pause</p>\n<p><br /> 17:30 Björn Krey (Mai
 nz): Nach der Literatursoziologie</p>\n<p><br /> 19:30 Abendessen<br /> &n
 bsp\;</p>\n\n<p><em>Freitag 24. März 2023<br /> Kollegienhaus\, Hörsaal 
 120</em></p>\n\n<p><strong>Literarische Ordnungen und Öffentlichkeiten</s
 trong><br /> 10:00 Julia Ingold (Bamberg): Handbuch Literaturvermittlung 
 – Ein Werkstattbericht aus Bamberg<br /> 10:45 Charlotte Coch (Köln): 
 „Sitz im Leben“ revisited. Zur Literatursoziologie der Gattung am Beis
 piel von Science-Fiction</p>\n<p><br /> 11:30 Pause</p>\n<p><br /><strong
 >Soziologieliteratur</strong><br /> 12:00 David Prinz (Marburg): Genealogi
 e und Praxeologie der Autosoziobiographie/Autotheory</p>\n<p><br /> 13:00 
 Pause</p>\n<p><br /> 15:00 Sarah Nienhaus (München) / Fabienne Steeger (M
 ünchen): En Vogue? Was uns das Suhrkamp-Verlagsarchiv über die Erfolgsge
 schichte(n) der Autosoziobiografie verrät<br /> 15:45 Eva Blome (Hamburg)
 : Autoethnographie als Gegenstand der Literatursoziologie</p>\n<p><br /> 1
 6:30 Pause</p>\n<p><br /> 17:00 Marc Ortmann (München): L'Écriture socio
 logique - Literarische Soziologie</p>\n<p><br /> 19:00 Abendessen</p>\n\n<
 p><em>Samstag 25. März 2023<br /> Kollegienhaus\, Hörsaal 120</em></p>\n
 <p><br /><strong>Literatursoziologie des Buches</strong><br /> 09:00 Ute 
 Schneider (Mainz): Soziologische Konzepte zum Buchgebrauch – Erkenntnisg
 ewinn und Problemstellungen<br /> 09:45 David-Christopher Assmann (Bergamo
 ): Praxeologie des Titels. Ein Aufriss</p>\n<p><br /> 10:30 Pause</p>\n<p><br /> 11:00 Urs Büttner (Düsseldorf/ Urbana Champaign): Qualifizieren u
 nd Quantifizieren. Philologische Textinterpretation und statistische Analy
 se von Buchmetadaten<br /> 11:45 Abschlussdiskussion</p>\n<p><br /> Organi
 sation &amp\; Kontakt:<br /> Dr. Carolin Amlinger (<a href="mailto:carolin
 .amlinger@unibas.ch" title="mailto:carolin.amlinger@unibas.ch">carolin.aml
 inger@unibas.ch</a>)<br /> PD Dr. David-Christopher Assmann (<a href="mail
 to:david-christopher.assmann@unibg.it" title="mailto:david-christopher.ass
 mann@unibg.it">david-christopher.assmann@unibg.it</a>)<br /> Dr. Urs Bütt
 ner (<a href="mailto:buettner@phil.hhu.de" title="mailto:buettner@phil.hhu
 .de">buettner@phil.hhu.de</a>)<br /> Veranstaltungsort: Universität Basel
 \, Kollegienhaus\, Petersgraben 50\, 4051 Basel<br /> Förderung: Freiwill
 ige Akademische Gesellschaft Basel\, Schweizer Nationalfonds (SNF)</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230325T130600
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230321T180000
SUMMARY:Verleihung des Petra-Ernst-Kühr-Preises 
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für europäisch-jüdische Literaturstudien
  (EJLS) e.V. und das Zentrum für Jüdische Studien an der Universität
  Basel laden ein zur\\r\\nVerleihung des Petra-Ernst-Kühr-Preises an Sus
 anne Riexinger MA \\r\\nam 21.03.2023 um 18.00 Uhr in Basel (Kollegiengeba
 ̈ude der Universität Basel\, Petersplatz 1\, Fakultätszimmer 112).\\r
 \\n\\r\\nBegrüßung: Prof. Dr. Alfred Bodenheimer\, Präsident der EJLS
  Grußworte des Preisstifters Prof. Dr. Ernst Kühr\\r\\nVortrag: Susanne
  Riexinger MA „Erwartungen an das Jenseits. Providenz\, freier Wille und
  Kontingenz in mittelhochdeutschen und altjiddischen Erzählungen“\\r\\
 n\\r\\nApéro Musikalische Rahmung: Deborah Tolksdorf\, Cello\\r\\nZur Pl
 anung bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 16. März 2023 an: jue
 dischestudien@unibas.ch [mailto:juedischestudien@unibas.ch]. Bitte Vermerk
  bei Wunsch nach koscherem Apéro.
X-ALT-DESC:<p>Die Gesellschaft für europäisch-jüdische Literaturstudi
 en (EJLS) e.V. und das Zentrum für Jüdische Studien an der Universita
 ̈t Basel laden ein zur</p>\n<p><strong>Verleihung des Petra-Ernst-Kühr-
 Preises an Susanne Riexinger MA </strong></p>\n<p>am 21.03.2023 um 18.00 U
 hr in Basel (Kollegiengebäude der Universität Basel\, Petersplatz 1\, 
 Fakultätszimmer 112).</p>\n\n<p>Begrüßung: Prof. Dr. Alfred Bodenheim
 er\, Präsident der EJLS Grußworte des Preisstifters Prof. Dr. Ernst Ku
 ̈hr</p>\n<p>Vortrag: Susanne Riexinger MA „Erwartungen an das Jenseits.
  Providenz\, freier Wille und Kontingenz in mittelhochdeutschen und altjid
 dischen Erzählungen“</p>\n\n<p>Apéro<br /> Musikalische Rahmung: Deb
 orah Tolksdorf\, Cello</p>\n<p><strong>Zur Planung bitten wir um verbindli
 che Anmeldung bis zum 16. März 2023 an:<a href="mailto:juedischestudien@
 unibas.ch"> juedischestudien@unibas.ch</a>. Bitte Vermerk bei Wunsch nach 
 koscherem Apéro. </strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news496@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230315T171658
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230321T090000
SUMMARY:"Computational Support for Learning Argumentative Writing in Digita
 l School Education"
DESCRIPTION:Prof. Dr. rer. nat. Henning Wachsmuth (Institut für Künstlic
 he Intelligenz\, Leibniz Universität Hannover)\\r\\nTitel: Computational
  Support for Learning Argumentative Writing in Digital School Education\\r
 \\n\\r\\nDienstag\, 21.3.2023\\r\\nZeit: 9:00-9:45 (Achtung\, wir beginnen
  wirklich um .00!)\\r\\nOrt: Deutsches Seminar\, Seminarraum 4 (Erdgeschos
 s).\\r\\n\\r\\nAbstract:\\r\\nIn an ongoing research project\, we study ho
 w to support German school students in learning to write argumentative tex
 ts through automatics methods that provide developmental feedback. These m
 ethods assess and explain which aspects of a text are good\, which need to
  be improved\, and how to improve them\, adapted to the student’s learni
 ng stage. To this end\, we model the micro and macro structure of German a
 rgumentative learner texts\, in order to assess what learning stage a lear
 ner is in\, and to then give feedback to the learner. In the talk\, I will
  give an overview of the current state of the project and present the main
  results and findings we obtained so far.\\r\\n\\r\\nThis talk is organize
 d by the Writing Network of the University of Basel. All interested partie
 s are cordially invited.\\r\\nFor questions please contact: mirjam.weder@
 unibas.ch [mailto:mirjam.weder@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>Prof. Dr. rer. nat.&nbsp\;Henning Wachsmuth (Institut
  für Künstliche Intelligenz\, Leibniz Universität Hannover)</strong></p
 >\n<p><strong>Titel:&nbsp\;Computational Support for Learning Argumentativ
 e Writing in Digital School Education</strong></p>\n\n<p>Dienstag\, 21.3.2
 023</p>\n<p>Zeit: 9:00-9:45 (Achtung\, wir beginnen wirklich um .00!)</p>\
 n<p>Ort: Deutsches Seminar\, Seminarraum 4 (Erdgeschoss).</p>\n\n<p><stron
 g>Abstract:</strong></p>\n<p>In an ongoing research project\, we study how
  to support German school students in learning to write argumentative text
 s through automatics methods that provide developmental feedback. These me
 thods assess and explain which aspects of a text are good\, which need to 
 be improved\, and how to improve them\, adapted to the student’s learnin
 g stage. To this end\, we model the micro and macro structure of German ar
 gumentative learner texts\, in order to assess what learning stage a learn
 er is in\, and to then give feedback to the learner. In the talk\, I will 
 give an overview of the current state of the project and present the main 
 results and findings we obtained so far.</p>\n\n<p>This talk is organized 
 by the Writing Network of the University of Basel. All interested parties 
 are cordially invited.</p>\n<p>For questions please contact:&nbsp\;<a href
 ="mailto:mirjam.weder@unibas.ch" title="mailto:mirjam.weder@unibas.ch">mir
 jam.weder@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230321T094500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news490@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230306T165825
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230320T161500
SUMMARY:"Der zweifache Schluss von Hölderlins Ode «Dichterberuf»"
DESCRIPTION:Der öffentliche Vortrag findet im Rahmen des Hölderlin-Semina
 rs [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=273917]
  von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC:<p>Der öffentliche Vortrag findet im Rahmen des <a href="https:
 //vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=273917">Hölderli
 n-Seminars</a> von Prof. Dr. Ralf Simon statt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230320T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news476@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230203T135052
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230316T170000
SUMMARY:Online-Infoabend Master
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 16. März\, haben Sie die Möglichkeit\, sich 
 über die Master-Studiengänge an der Universität Basel zu informieren.\\
 r\\nNähere Informationen folgen in Kürze.
X-ALT-DESC:<p>Am Donnerstag\, 16. März\, haben Sie die Möglichkeit\, sich
  über die Master-Studiengänge an der Universität Basel zu informieren.<
 /p>\n<p>Nähere Informationen folgen in Kürze.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230316T190000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news494@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230315T141031
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230316T160000
SUMMARY:Gesund genug: Ursula Fricker zu Besuch im Deutschen Seminar der Uni
 versität Basel 
DESCRIPTION:Wer gesund isst\, ist gesund – wer schlecht isst\, wird krank
 . Der vermeintlichen Einfachheit dieser Formel fühlt Ursula Fricker in ih
 rem neusten Buch auf den fauligen Zahn: Frickers fein erzählter Roman «G
 esund genug» (2022) zielt auf Momente\, in denen wohlgemeinte Absichten i
 n Fanatismus umschlagen – und trifft. Immer wieder.\\r\\nAm 16. März 20
 23 besucht die Schweizer Autorin Ursula Fricker das Deutsche Seminar der U
 niversität Basel\, um mit Studierenden «Gesund genug» zu diskutieren. 
 Ein Gespräch über den mit guten Vorsätzen gepflasterten Weg zur Hölle\
 , das gute und/oder richtige Leben\, über Macht\, Widerspruch und Schreib
 en. Stay healthy.\\r\\nUrsula Frickers Besuch findet im Rahmen des in dies
 em Frühlingssemester 2023 angebotenen Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuse
 ln. Körper und andere Gebilde in der Gegenwartsliteratur» statt. Die Ver
 anstaltung «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln» lädt insgesamt fünf Autor:inne
 n ans Deutsche Seminar ein\, um sich mit ihnen über ihre jeweils neusten 
 Publikationen zu unterhalten\; erste Gästin ist Ursula Fricker. Alle fün
 f Autor:innen-Gespräche sind öffentlich\, der Eintritt frei.\\r\\n\\r\\n
 Was: Gespräch mit der Autorin Ursula Fricker über ihren Roman «Gesund g
 enug» (2022) mit Studierenden des Seminars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»
 \\r\\nWann: Donnerstag 16. März 2023\, 16–18 Uhr\\r\\nWo: Deutsches Sem
 inar der Universität Basel\, Nadelberg 4\, Seminarraum 3\\r\\n\\r\\n\\r\\
 nDie weiteren Termine der «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»-Gesprächsreihe z
 um Vormerken:\\r\\n-Julia Weber: Die Vermengung (2022) – Donnerstag 30. 
 März 2023\\r\\n-Alain Claude Sulzer: Doppelleben (2022) – Donnerstag 13
 . April 2023\\r\\n-Benjamin von Wyl: In einer einzigen Welt (2022) – Don
 nerstag 27. April 2023\\r\\n-Yade Yasemin Önder: Wir wissen\, wir könnte
 n\, und fallen synchron (2022) – Donnerstag 11. Mai 2023
X-ALT-DESC:<p>Wer gesund isst\, ist gesund – wer schlecht isst\, wird kra
 nk. Der vermeintlichen Einfachheit dieser Formel fühlt Ursula Fricker in 
 ihrem neusten Buch auf den fauligen Zahn: Frickers fein erzählter Roman 
 «Gesund genug» (2022) zielt auf Momente\, in denen wohlgemeinte Absichte
 n in Fanatismus umschlagen – und trifft. Immer wieder.</p>\n<p>Am <stron
 g>16. März 2023</strong> besucht die Schweizer Autorin Ursula Fricker das
  Deutsche Seminar der Universität Basel\, um mit Studierenden «Gesund ge
 nug»&nbsp\;zu diskutieren. Ein Gespräch über den mit guten Vorsätzen g
 epflasterten Weg zur Hölle\, das gute und/oder richtige Leben\, über Mac
 ht\, Widerspruch und Schreiben. Stay healthy.</p>\n<p>Ursula Frickers Besu
 ch findet im Rahmen des in diesem Frühlingssemester 2023 angebotenen Semi
 nars «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln. Körper und andere Gebilde in der Gegen
 wartsliteratur» statt. Die Veranstaltung «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln» l
 ädt insgesamt fünf Autor:innen ans Deutsche Seminar ein\, um sich mit ih
 nen über ihre jeweils neusten Publikationen zu unterhalten\; erste Gästi
 n ist Ursula Fricker. Alle fünf Autor:innen-Gespräche sind öffentlich\,
  der Eintritt frei.</p>\n\n<p>Was: Gespräch mit der Autorin Ursula Fricke
 r über ihren Roman «Gesund genug» (2022) mit Studierenden des Seminars 
 «Wachsen\, Wuchern\, Wuseln»</p>\n<p>Wann: Donnerstag 16. März 2023\, 1
 6–18 Uhr</p>\n<p>Wo: Deutsches Seminar der Universität Basel\, Nadelber
 g 4\, Seminarraum 3</p>\n\n\n<p><strong>Die weiteren Termine der «Wachsen
 \, Wuchern\, Wuseln»-Gesprächsreihe zum Vormerken:</strong></p>\n<p>-Jul
 ia Weber: Die Vermengung (2022) – Donnerstag 30. März 2023</p>\n<p>-Ala
 in Claude Sulzer: Doppelleben (2022) – Donnerstag 13. April 2023</p>\n<p
 >-Benjamin von Wyl: In einer einzigen Welt (2022) – Donnerstag 27. April
  2023</p>\n<p>-Yade Yasemin Önder: Wir wissen\, wir könnten\, und fallen
  synchron (2022) – Donnerstag 11. Mai 2023</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230316T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news486@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230221T163257
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230223T183000
SUMMARY:Erstsemesteranlass & Umtrunk
DESCRIPTION:Liebe Erstsemesterstudierende\, \\r\\nLiebe neue Masterstudier
 ende\,\\r\\nLiebe Kommiliton*innen\,\\r\\n\\r\\nwir möchten euch herzlich
  ins neue Frühlingssemester 2023 begrüssen! \\r\\nFür einen rundum gel
 ungenen Start laden wir euch gerne zum Erstsemesteranlass mit einem kle
 inen Umtrunk ein!\\r\\n\\r\\nWann: Donnerstag\, den 23. Februar um 18:30 U
 hr\\r\\nTreffpunkt: vor dem Deutschen Seminar (Nadelberg 4) \\r\\n\\r\\nB
 ei Bedarf\, gibt es eine kleine Führung durch das Seminar. Anschliessend 
 würden wir in die Markthalle gehen\, um euch bei einem Getränk (auf FG -
  Kosten) alle Fragen zu beantworten\, die euch auf der Zunge liegen. Dabei
  könnt ihr eure neuen Mitstudierenden direkt kennenlernen.\\r\\n\\r\\nWir
  freuen uns auf euch und wünschen euch vorab einen guten Start ins Semest
 er\, \\r\\n\\r\\nEure Fachgruppe-Deutsch\\r\\nAlice\, Aline\, Andrin\, Bj
 örn\, Marc\, Rebecca\, Rieke und Veronica
X-ALT-DESC:<p>Liebe Erstsemesterstudierende\,&nbsp\;</p>\n<p>Liebe neue Mas
 terstudierende\,</p>\n<p>Liebe Kommiliton*innen\,</p>\n\n<p>wir möchten e
 uch herzlich ins neue Frühlingssemester 2023 begrüssen!&nbsp\;</p>\n<p>F
 ür einen rundum gelungenen Start laden wir euch gerne zum&nbsp\;<strong>E
 rstsemesteranlass&nbsp\;</strong>mit einem&nbsp\;kleinen Umtrunk ein!</p>\
 n\n<p><strong>Wann</strong>: Donnerstag\, den 23. Februar um 18:30 Uhr</p>
 \n<p><strong>Treffpunkt</strong>: vor dem Deutschen Seminar (Nadelberg 4)&
 nbsp\;</p>\n\n<p>Bei Bedarf\, gibt es eine kleine Führung durch das Semin
 ar. Anschliessend würden wir in die Markthalle gehen\, um euch bei einem 
 Getränk (auf FG - Kosten) alle Fragen zu beantworten\, die euch auf der Z
 unge liegen. Dabei könnt ihr eure neuen Mitstudierenden direkt kennenlern
 en.</p>\n\n<p>Wir freuen uns auf euch und wünschen euch vorab einen guten
  Start ins Semester\,&nbsp\;</p>\n\n<p>Eure Fachgruppe-Deutsch</p>\n<p>Ali
 ce\, Aline\, Andrin\, Björn\, Marc\, Rebecca\, Rieke und Veronica</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news471@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230124T135829
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230202T193000
SUMMARY:Dr. Carolin Amlinger zu Gast im Literaturhaus Freiburg
DESCRIPTION:„Die mühsam errungene Autonomie der Literatur“\, so Caroli
 n Amlinger in ihrer herausragenden Studie „Schreiben“ (Suhrkamp\, 2021
 )\, ist „keine unumstößliche Tatsache“. Doch statt das Ende der Buch
 kultur heraufzubeschwören\, beschreibt die Literatursoziologin prägnant\
 , klug und erhellend die Geschichte des Buchmarktes\, die Dynamiken des ak
 tuellen Literaturbetriebs und die häufig prekären Arbeits- und Lebenswel
 ten zeitgenössischer Autor*innen. Ein Buch\, das uns die Welt des Bücher
 machens erschließt. Diskutiert in einer Runde\, die dieser „Soziologie 
 literarischer Arbeit“ nachspürt und einen Blick auf digitale Transforma
 tionen sowie die Zukunft des Buchgeschäfts wagt.\\r\\nMit der in Basel le
 hrenden Forscherin ins Gespräch kommen der freie Literaturkritiker Martin
  Ebel\, der Geschäftsführer des Frankfurter Verlags der Autoren Thomas M
 aagh und die Freiburger Schriftstellerin und Professorin für Kreatives Sc
 hreiben und Kulturjournalismus Annette Pehnt.
X-ALT-DESC:<p>„Die mühsam errungene Autonomie der Literatur“\, so Caro
 lin Amlinger in ihrer herausragenden Studie „Schreiben“ (Suhrkamp\, 20
 21)\, ist „keine unumstößliche Tatsache“. Doch statt das Ende der Bu
 chkultur heraufzubeschwören\, beschreibt die Literatursoziologin prägnan
 t\, klug und erhellend die Geschichte des Buchmarktes\, die Dynamiken des 
 aktuellen Literaturbetriebs und die häufig prekären Arbeits- und Lebensw
 elten zeitgenössischer Autor*innen. Ein Buch\, das uns die Welt des Büch
 ermachens erschließt. Diskutiert in einer Runde\, die dieser „Soziologi
 e literarischer Arbeit“ nachspürt und einen Blick auf digitale Transfor
 mationen sowie die Zukunft des Buchgeschäfts wagt.</p>\n<p>Mit der in Bas
 el lehrenden Forscherin ins Gespräch kommen der freie Literaturkritiker M
 artin Ebel\, der Geschäftsführer des Frankfurter Verlags der Autoren Tho
 mas Maagh und die Freiburger Schriftstellerin und Professorin für Kreativ
 es Schreiben und Kulturjournalismus Annette Pehnt.</p>
END:VEVENT
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UID:news473@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230124T104446
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230127T180000
SUMMARY:Talk: Wie manipuliert man die Wirklichkeit?
DESCRIPTION:aha ist ein Happening für Wissenschaft in Luzern. Ein Festival
 \, das Forschung und Wissen vermittelt. aha ist kein Kongress. Es richtet 
 sich an neugierige Köpfe\, die nach kompetenten Antworten auf aktuelle un
 d brennende Fragen aus Gesellschaft und Politik suchen. Das Festival finde
 t statt am 27. und 28. Januar in Luzern.\\r\\nProf. Dr. Nicola Gess hält 
 am 27. Januar einen Vortrag zum Thema "Wie manipuliert man die Wirklichkei
 t?".
X-ALT-DESC:<p>aha ist ein Happening für Wissenschaft in Luzern. Ein Festiv
 al\, das Forschung und Wissen vermittelt. aha ist kein Kongress. Es richte
 t sich an neugierige Köpfe\, die nach kompetenten Antworten auf aktuelle 
 und brennende Fragen aus Gesellschaft und Politik suchen. Das Festival fin
 det statt am 27. und 28. Januar in Luzern.</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Nicol
 a Gess hält am 27. Januar einen Vortrag zum Thema "Wie manipuliert man di
 e Wirklichkeit?".</strong></p>\n\n
END:VEVENT
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UID:news472@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230124T101746
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230125T180000
SUMMARY:Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen des Wissenschaftsj
 ournalismus
DESCRIPTION:Anlässlich seines 10jährigen Bestehens widmet das University 
 College Freiburg (UCF) dem Austausch der Wissenschaften mit ihren verschie
 denen Adressat:innen eine Vorlesungsreihe. Das UCF hat mit seinem fächer
 übergreifenden Bachelorstudiengang Liberal Arts and Sciences sowie sein
 en interdisziplinären Lehr- und Forschungsaktivitäten ein genuines Inter
 esse\, diesen Fragen nachzugehen. An sieben Abenden werden die verschieden
 en Gesprächsformen von Wissenschaften zu ihrem Publikum aus verschiedenen
  Perspektiven unter die Lupe genommen. Die Vortragsreihe findet in Koopera
 tion mit dem Studium generale [https://www.studiumgenerale.uni-freiburg.d
 e/] statt.\\r\\nAm 25. Januar ist Prof. Dr. Nicola Gess (Uni Basel) im Di
 alog mit weiteren Wissenschaftler:innen und diskutiert zum Thema "Chancen 
 und Herausforderungen des Wissenschaftsjournalismus".
X-ALT-DESC:<p>Anlässlich seines 10jährigen Bestehens widmet das Universit
 y College Freiburg (UCF) dem Austausch der Wissenschaften mit ihren versch
 iedenen Adressat:innen eine<strong>&nbsp\;Vorlesungsreihe</strong>. Das UC
 F hat mit seinem fächerübergreifenden Bachelorstudiengang&nbsp\;<a href=
 "https://www.ucf.uni-freiburg.de/liberal-arts-and-sciences/liberal-arts-an
 d-sciences"><em>Liberal Arts and Sciences</em></a>&nbsp\;sowie seinen inte
 rdisziplinären Lehr- und Forschungsaktivitäten ein genuines Interesse\, 
 diesen Fragen nachzugehen. An sieben Abenden werden die verschiedenen Gesp
 rächsformen von Wissenschaften zu ihrem Publikum aus verschiedenen Perspe
 ktiven unter die Lupe genommen. Die Vortragsreihe findet in Kooperation mi
 t dem&nbsp\;<a href="https://www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/" title="
 Studium Generale">Studium generale</a>&nbsp\;statt.</p>\n<p><strong>Am 25.
  Januar ist Prof. Dr. Nicola Gess (Uni Basel) im Dialog mit weiteren Wisse
 nschaftler:innen und diskutiert zum Thema "Chancen und Herausforderungen d
 es Wissenschaftsjournalismus"</strong>.</p>\n\n\n
END:VEVENT
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UID:news468@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221216T133522
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221222T160000
SUMMARY: Endsemesterfest der Fachgruppen Philosophie und Deutsch
DESCRIPTION:Nach einer längeren Zwangspause steht das legendäre Endsemes
 terfest am Do.\, den 22. Dez. 2022 endlich wieder vor der Tür!\\r\\n\
 \r\\nWir\, die Fachgruppe Philosophie und Deutsch laden wie gewohnt im 
 Keller des Deutschen Seminars ab 16 Uhr ein\, wo ihr euch in bester Gesel
 lschaft und an leckeren Gaumenschmäusen erfreuen könnt. Bier und Glü
 hwein werden selbstverständlich kostenlos bereit stehen \;) Bringt doch
  bitte für den Glühwein eine eigene Tasse oder Becher mit!\\r\\n\\r\\nW
 er etwas fürs Buffet mitbringen möchte\, kann das sehr gerne tun. Wir w
 ürden uns freuen! Tragt euch dafür bitte mit Namen und mit dem\, was ih
 r mitbringt\, ins Doodle ein. \\r\\n(Link: https://xoyondo.com/dp/mv289u
 LQy0BxP9H [https://xoyondo.com/dp/mv289uLQy0BxP9H])\\r\\n\\r\\nKommt vorbe
 i und lasst uns gemeinsam dieses Semester abschliessen wie es sich gehört
 ! Wir freuen uns auf euch! :)
X-ALT-DESC:<p>Nach einer längeren Zwangspause steht das legendäre&nbsp\;<
 strong>Endsemesterfest&nbsp\;</strong>am<strong>&nbsp\;Do.\, den 22. Dez. 
 2022&nbsp\;</strong>endlich&nbsp\;wieder vor der Tür!</p>\n\n<p>Wir\, die
 &nbsp\;<strong>Fachgruppe Philosophie und Deutsch</strong>&nbsp\;laden wie
  gewohnt im&nbsp\;<strong>Keller des Deutschen Seminars ab 16 Uhr&nbsp\;</
 strong>ein\, wo ihr euch in bester Gesellschaft und an&nbsp\;leckeren Gaum
 enschmäusen&nbsp\;erfreuen könnt.&nbsp\;Bier und Glühwein werden selbst
 verständlich kostenlos&nbsp\;bereit stehen&nbsp\;\;) Bringt doch bitte&nb
 sp\;für den Glühwein eine eigene Tasse oder Becher mit!</p>\n\n<p>Wer et
 was fürs Buffet mitbringen möchte\, kann das sehr gerne tun. Wir würden
  uns freuen!&nbsp\;Tragt euch dafür bitte mit Namen und mit dem\, was ihr
  mitbringt\, ins Doodle ein.&nbsp\;</p>\n<p>(Link:&nbsp\;<a href="https://
 xoyondo.com/dp/mv289uLQy0BxP9H" title="https://xoyondo.com/dp/mv289uLQy0Bx
 P9H">https://xoyondo.com/dp/mv289uLQy0BxP9H</a>)</p>\n\n<p>Kommt vorbei un
 d lasst uns gemeinsam dieses Semester abschliessen wie es sich gehört! Wi
 r freuen uns auf euch! :)</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news463@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221129T171216
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221215T161500
SUMMARY:"Mehr als nur leises Rascheln: Die Medialität „lauter“ Prosa-E
 dda- Handschriften aus Papier"
DESCRIPTION:Kolloquiumsvortrag mit Weihnachtsapéro der Mediävistik Base
 l \\r\\nFriederike Richter (Humboldt-Universität zu Berlin)\\r\\nMehr al
 s nur leises Rascheln: Die Medialität „lauter“ Prosa-Edda- Handschri
 ften aus Papier \\r\\nDas Aufschlagen isländischer Papierhandschriften d
 es 17. und 18. Jh. offenbart einen kaleidoskopartigen Einblick sowohl in d
 eren Ent- stehungszeit und als auch vielfältige Leser*innenschaft. Es la
 ̈sst ein in der isländischen Bevölkerung zunehmendes Interesse an der
  mit- telalterlichen Literatur und eine Funktionalisierung dieser für da
 s kul- turelle Gedächtnis verzeichnen und wird schließlich in dieser Fo
 rm sogar nach Nordamerika getragen. Die medial „lauten“ Spuren\, die d
 ies in den Handschriften hinterlassen hat\, werden Schwerpunkt der Präse
 ntation sein.\\r\\nOrt: Vortragssaal (EG) der Musikwissenschaft\, Petersgr
 aben 27\, 4051 Basel \\r\\nZeit: Donnerstag\, 15. Dezember 2022\, 16:15 Uh
 r (Vortrag)\, 18:00 (Apéro) \\r\\nDer Vortrag findet im Rahmen des Kollo
 quiums „Nordwesteuropa im Mittelalter“ von Lena Rohrbach und Jan Rüd
 iger statt\, der Apéro wird von der Mediävistik Basel organisiert.\\r\
 \nFür eine erleichterte Planung des Apéros bitten wir um eine unverbindl
 iche Anmeldung bis zum 12. Dezember bei Madita Knöpfle (m.knoepfle@unibas
 .ch [mailto:m.knoepfle@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p><strong>Kolloquiumsvortrag mit Weihnachtsapéro der Mediäv
 istik Basel </strong></p>\n<p>Friederike Richter (Humboldt-Universität z
 u Berlin)</p>\n<p><strong>Mehr als nur leises Rascheln:<br /> Die Medialit
 ät „lauter“ Prosa-Edda- Handschriften aus Papier </strong></p>\n<p>D
 as Aufschlagen isländischer Papierhandschriften des 17. und 18. Jh. offe
 nbart einen kaleidoskopartigen Einblick sowohl in deren Ent- stehungszeit 
 und als auch vielfältige Leser*innenschaft. Es lässt ein in der islä
 ndischen Bevölkerung zunehmendes Interesse an der mit- telalterlichen Li
 teratur und eine Funktionalisierung dieser für das kul- turelle Gedäch
 tnis verzeichnen und wird schließlich in dieser Form sogar nach Nordameri
 ka getragen. Die medial „lauten“ Spuren\, die dies in den Handschrifte
 n hinterlassen hat\, werden Schwerpunkt der Präsentation sein.</p>\n<p><
 strong>Ort: Vortragssaal (EG) der Musikwissenschaft\, Petersgraben 27\, 40
 51 Basel </strong></p>\n<p><strong>Zeit: Donnerstag\, 15. Dezember 2022\, 
 16:15 Uhr (Vortrag)\, 18:00 (Apéro) </strong></p>\n<p>Der Vortrag findet
  im Rahmen des Kolloquiums „Nordwesteuropa im Mittelalter“ von Lena Ro
 hrbach und Jan Rüdiger statt\, der Apéro wird von der Mediävistik Ba
 sel organisiert.</p>\n<p>Für eine erleichterte Planung des Apéros bitten
  wir um eine unverbindliche Anmeldung bis zum 12. Dezember bei Madita Knö
 pfle (<a href="mailto:m.knoepfle@unibas.ch" title="mailto:m.knoepfle@uniba
 s.ch">m.knoepfle@unibas.ch</a>).</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news466@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221207T162731
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221214T180000
SUMMARY:Fake News und Wissenschaft
DESCRIPTION:Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in der Öffentlic
 hkeit wahrgenommen und wie werden sie verbreitet? Wie verhält es sich mit
  Fake News\, gefälschten Daten und Erkenntnissen in der Forschung? Welche
  Rolle spielen dabei Open Science und wissenschaftliche Bibliotheken?\\r\\
 nDiese Fragen diskutieren auf dem Podium Wissenschaftler*innen\, die in j
 üngster Zeit zur Psychologie von Fake News\, beziehungsweise zu Halbwahrh
 eiten und der Manipulation von Wirklichkeit geforscht und publiziert haben
 .  Die Direktorin der Universitätsbibliothek Dr. Alice Keller wird die P
 ositionen zur Rolle von Open Science und der wissenschaftlichen Bibliothek
 en in die Diskussion einbringen. Moderiert wird die Veranstaltung von Silk
 e Bellanger\, Leiterin des Bereichs Digitale Dienste der Universitätsbibl
 iothek Basel.\\r\\nTreffpunkt: 18.00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragss
 aal (1. Stock) Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich
X-ALT-DESC:<p>Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in der Öffentl
 ichkeit wahrgenommen und wie werden sie verbreitet? Wie verhält es sich m
 it Fake News\, gefälschten Daten und Erkenntnissen in der Forschung? Welc
 he Rolle spielen dabei Open Science und wissenschaftliche Bibliotheken?</p
 >\n<p>Diese Fragen diskutieren auf dem Podium Wissenschaftler*innen\, die 
 in jüngster Zeit zur Psychologie von Fake News\, beziehungsweise zu Halbw
 ahrheiten und der Manipulation von Wirklichkeit geforscht und publiziert h
 aben.&nbsp\; Die Direktorin der Universitätsbibliothek Dr. Alice Keller w
 ird die Positionen zur Rolle von Open Science und der wissenschaftlichen B
 ibliotheken in die Diskussion einbringen. Moderiert wird die Veranstaltung
  von Silke Bellanger\, Leiterin des Bereichs Digitale Dienste der Universi
 tätsbibliothek Basel.</p>\n<p><strong>Treffpunkt:&nbsp\;</strong>18.00 Uh
 r\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)<br /> Eintritt frei\, kei
 ne Anmeldung erforderlich</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221214T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news462@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221213T140746
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221213T181500
SUMMARY:How to go abroad: AUSTAUSCHPROGRAMME 2023/2024
DESCRIPTION:Helene Marchand\, Simone Sumpf (departementale Austauschkoordin
 atorinnen) und Janine Felix (Movetia) werden über Austauschmöglichkeit
 en im Ausland sprechen und Ihre Fragen beantworten. Studierende des Depart
 ements Sprach- und Literaturwissenschaften sind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC:<p>Helene Marchand\, Simone Sumpf (departementale Austauschkoord
 inatorinnen) und Janine Felix (Movetia) werden über Austauschmöglichke
 iten im Ausland sprechen und Ihre Fragen beantworten. Studierende des Depa
 rtements Sprach- und Literaturwissenschaften sind herzlich willkommen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221213T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news457@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221108T163415
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221207T181500
SUMMARY:Vielfältig verschlungen. Wort-Bild-Synthesen in der Frühen Neuzei
 t
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag:\\r\\n\\r\\nVielfältig verschlungen.
  Wort-Bild-Synthesen in der Frühen Neuzeit\\r\\nvon Prof. Dr. Axel Christ
 oph Gampp (Uni Basel)\\r\\n\\r\\nMittwoch\, 7. Dezember 2022\, 18.15 Uhr\\
 r\\nKollegienhaus\, Hörsaal 001\\r\\nIm Rahmen der Vorlesung "Allegorie\,
  Allegorese\, Personifikation" von PD Dr. Jens Pfeiffer.
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag:</p>\n\n<p><strong>Vielfältig vers
 chlungen. Wort-Bild-Synthesen in der Frühen Neuzeit</strong></p>\n<p>von 
 Prof. Dr. Axel Christoph Gampp (Uni Basel)</p>\n\n<p>Mittwoch\, 7. Dezembe
 r 2022\, 18.15 Uhr</p>\n<p>Kollegienhaus\, Hörsaal 001</p>\n<p>Im Rahmen 
 der Vorlesung "Allegorie\, Allegorese\, Personifikation" von PD Dr. Jens P
 feiffer.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news428@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T105402
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221206T161500
SUMMARY:Kontrastive Medienlinguistik: Aktuelle Kriegsberichterstattung von 
 Fernsehnachrichten im Vergleich
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Martin Luginbühl im Rahmen der Ringvorle
 sung "Sprache und Kommunikation: verbal\, digital\, multimodal"
X-ALT-DESC:Vortrag von Prof. Dr. Martin Luginbühl im Rahmen der Ringvorles
 ung "Sprache und Kommunikation: verbal\, digital\, multimodal"
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221206T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news461@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221122T100121
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221130T181500
SUMMARY:"Erschöpfung der Gegenwartliteratur"
DESCRIPTION:Zu Gast im Kolloquium der Germanistischen Literaturwissenschaft
 :\\r\\n\\r\\nSophie Witt: Erschöpfung der Gegenwartliteratur\\r\\n\\r\\nM
 ittwoch\, 30. November 2022\, 18.15 Uhr\\r\\nDeutsches Seminar\, Nadelberg
  4\, 4051 Basel\\r\\n\\r\\nSophie Witt ist SNF-Prima-Professorin an der Un
 iversität Zürich und wird ab FS 2023 als W3-Professorin in Hamburg wirke
 n.\\r\\nDie Veranstaltung ist öffentlich!\\r\\nVorbereitende Unterlagen k
 önnen bezogen werden auf ADAM für Eingeschriebene und bei hubert.thuerin
 g@unibas.ch [mailto:hubert.thuering@unibas.ch] für Gäste.\\r\\n\\r\\nWir
  freuen uns auf den Vortrag und zahlreiche Teilnahme\\r\\nHubert Thüring 
 und das Fachkollegium der Literaturwissenschaft
X-ALT-DESC:<p>Zu Gast im Kolloquium der Germanistischen Literaturwissenscha
 ft:</p>\n\n<p><strong>Sophie Witt: Erschöpfung der Gegenwartliteratur</st
 rong></p>\n\n<p>Mittwoch\, 30. November 2022\, 18.15 Uhr</p>\n<p>Deutsches
  Seminar\, Nadelberg 4\, 4051 Basel</p>\n\n<p>Sophie Witt ist SNF-Prima-Pr
 ofessorin an der Universität Zürich und wird ab FS 2023 als W3-Professor
 in in Hamburg wirken.</p>\n<p><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich!</
 strong></p>\n<p>Vorbereitende Unterlagen können bezogen werden auf ADAM f
 ür Eingeschriebene und bei <a href="mailto:hubert.thuering@unibas.ch">hub
 ert.thuering@unibas.ch</a> für Gäste.</p>\n\n<p>Wir freuen uns auf den V
 ortrag und zahlreiche Teilnahme</p>\n<p>Hubert Thüring und das Fachkolleg
 ium der Literaturwissenschaft</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news458@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221109T134429
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221129T141500
SUMMARY:Finanzierungsstrategien für Doktorate in den Geistes- und Sozialw
 issenschaften
DESCRIPTION:Finanzierungsstrategien für Doktorate in den Geistes- und Soz
 ialwissenschaften 29. November 2022\, 14:15 Uhr HS 115\, Kollegienhaus\\r\
 \nEine Veranstaltung der Graduate School of Humanities and Social Sciences
 \, in Kooperation mit dem Ressort Nachwuchsförderung\\r\\n\\r\\nFür Do
 ktorierende und fortgeschrittene Master- Studierende der Philosophisch-His
 torischen Fakultät \\r\\nFinanzierungsfragen tauchen im Laufe eines Dokt
 orats im- mer wieder auf. In der Informationsveranstaltung wird ein Über
 blick zu verschiedenen Finanzierungsinstrumenten der Universität Basel\,
  externer Förderagenturen sowie Stif- tungen und Fonds gegeben. Dabei we
 rden die verschiede- nen Phasen des Doktorats berücksichtigt\, und es so
 ll auch ein kurzer Ausblick auf Finanzierungsmöglichkeiten in der Postdo
 c-Phase gegeben werden.\\r\\nFor PhD students and advanced master students
  of the Faculty of Humanities and Social Sciences \\r\\nOver the course of
  one’s doctoral studies\, questions regar- ding funding arise at various
  points in time. During the in- formation meeting\, an overview of various
  funding instru- ments - offered by the University of Basel\, external fun
 ding agencies\, foundations\, and funds - will be given\, taking each phas
 e into account. Also\, a brief overview of funding opportunities for postd
 ocs will be given.\\r\\nWhile the information meeting will be held in Germ
 an\, the text on the slides is provided in English\; during the Q & A sess
 ion\, questions can be asked in English.
X-ALT-DESC:<p><strong>Finanzierungsstrategien<br /> für Doktorate in den 
 Geistes- und Sozialwissenschaften</strong><br /> 29. November 2022\, 14:15
  Uhr<br /> HS 115\, Kollegienhaus</p>\n<p>Eine Veranstaltung der Graduate 
 School of Humanities and Social Sciences\, in Kooperation mit dem Ressort 
 Nachwuchsförderung</p>\n\n<p><strong>Für Doktorierende und fortgeschri
 ttene Master- Studierende der Philosophisch-Historischen Fakultät </stro
 ng></p>\n<p>Finanzierungsfragen tauchen im Laufe eines Doktorats im- mer w
 ieder auf. In der Informationsveranstaltung wird ein Überblick zu versch
 iedenen Finanzierungsinstrumenten der Universität Basel\, externer För
 deragenturen sowie Stif- tungen und Fonds gegeben. Dabei werden die versch
 iede- nen Phasen des Doktorats berücksichtigt\, und es soll auch ein kur
 zer Ausblick auf Finanzierungsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase gegeben
  werden.</p>\n<p><strong>For PhD students and advanced master students of 
 the Faculty of Humanities and Social Sciences </strong></p>\n<p>Over the c
 ourse of one’s doctoral studies\, questions regar- ding funding arise at
  various points in time. During the in- formation meeting\, an overview of
  various funding instru- ments - offered by the University of Basel\, exte
 rnal funding agencies\, foundations\, and funds - will be given\, taking e
 ach phase into account. Also\, a brief overview of funding opportunities f
 or postdocs will be given.</p>\n<p>While the information meeting will be h
 eld in German\, the text on the slides is provided in English\; during the
  Q &amp\; A session\, questions can be asked in English.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news456@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221108T172823
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221123T181500
SUMMARY:"Der Buchstabe tötet"...Und das Bild?: Allegorie und Kunst im Mitt
 elalter
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag:\\r\\n"Der Buchstabe tötet"...Und da
 s Bild?: Allegorie und Kunst im Mittelalter\\r\\nvon Dr. Martin Schwarz (U
 ni Basel)\\r\\n\\r\\nMittwoch\, 23. November 2022\\r\\n18.15 Uhr\\r\\nKoll
 egienhaus\, Hörsaal 001\\r\\n\\r\\nIm Rahmen der Vorlesung "Allegorie\, A
 llegorese\, Personifikation" von PD Dr. Jens Pfeiffer
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag:</p>\n<p><strong>"Der Buchstabe tö
 tet"...Und das Bild?: Allegorie und Kunst im Mittelalter</strong></p>\n<p>
 von Dr. Martin Schwarz (Uni Basel)</p>\n\n<p>Mittwoch\, 23. November 2022<
 /p>\n<p>18.15 Uhr</p>\n<p>Kollegienhaus\, Hörsaal 001</p>\n\n<p>Im Rahmen
  der Vorlesung "Allegorie\, Allegorese\, Personifikation" von PD Dr. Jens 
 Pfeiffer</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news427@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T102939
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221122T161500
SUMMARY:Multimodale Interaktionsanalyse: Kreativität in Werbeagenturen
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221122T180000
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UID:news459@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221111T113629
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221122T100000
SUMMARY: "Schattenfroh - Ein Requiem"
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag von\\r\\nMichael Lentz (Berlin/Leipzi
 g) \\r\\nSchriftsteller\, Lautkünstler und Professor für Literarisches
  Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig \\r\\nSchattenfroh - Ein
  Requiem \\r\\nDienstag\, 22. November 2022 um 10 Uhr c.t.\\r\\nVesalianum
  Seiteneingang\, Grosser Hörsaal (EO.16)\\r\\nDer öffentliche Vortrag 
 findet im Rahmen der Vorlesung «Gedächtnis und Erinnerung» von Prof. D
 r. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag von</p>\n<p><strong>Michael Lentz (
 Berlin/Leipzig) </strong></p>\n<p><em>Schriftsteller\, Lautk</em><em>ü</
 em><em>nstler und Professor für Literarisches Schreiben am Deutschen Lit
 eraturinstitut Leipzig </em></p>\n<p><strong>Schattenfroh - Ein Requiem </
 strong></p>\n<p>Dienstag\, 22. November 2022 um 10 Uhr c.t.</p>\n<p>Vesali
 anum Seiteneingang\, Grosser Hörsaal (EO.16)</p>\n<p>Der öffentliche V
 ortrag findet im Rahmen der Vorlesung «<em>Gedächtnis und Erinnerung</e
 m>» von Prof. Dr. Ralf Simon statt.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news452@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221101T144313
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221118T081500
SUMMARY:Basler Infotag Bachelor
DESCRIPTION:Von 9.00 bis 14.00 Uhr sind die beiden Infomärkte im Kollegien
 haus und Pharmazentrum geöffnet. An den Infoständen kannst du dich gezie
 lt über das von dir ins Auge gefasste Studium informieren und dich mit Do
 zierenden und Studierenden austauschen. Auch hast du die Möglichkeit\, F
 ächer kennenzulernen\, an die du vielleicht noch gar nicht gedacht hast. 
 Zudem bekommst du auch Informationen zur Zulassung\, zum Studium allgemein
 \, zum Unisport oder dem Sprachenzentrum.  Gestalte deinen Tag ganz indivi
 duell und stelle dir anhand des Programms deinen Tag zusammen.\\r\\nHier g
 eht`s zum Programm und zur Anmeldung. [https://www.unibas.ch/de/Infotag-Ba
 chelor/Programm.html?orderby=time]
X-ALT-DESC:<p>Von 9.00 bis 14.00 Uhr sind die beiden Infomärkte im Kollegi
 enhaus und Pharmazentrum geöffnet. An den Infoständen kannst du dich gez
 ielt über das von dir ins Auge gefasste Studium informieren und dich mit 
 Dozierenden und Studierenden austauschen. Auch hast du die Möglichkeit\, 
 Fächer kennenzulernen\, an die du vielleicht noch gar nicht gedacht hast.
  Zudem bekommst du auch Informationen zur Zulassung\, zum Studium allgemei
 n\, zum Unisport oder dem<br /> Sprachenzentrum.<br /><br /> Gestalte dei
 nen Tag ganz individuell und stelle dir anhand des Programms deinen Tag zu
 sammen.</p>\n<p><a href="https://www.unibas.ch/de/Infotag-Bachelor/Program
 m.html?orderby=time">Hier geht`s zum Programm und zur Anmeldung.</a></p>\n
 \n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221118T170000
END:VEVENT
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UID:news454@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221108T121655
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221117T170000
SUMMARY:Lange Nacht der Karriere
DESCRIPTION:Die Lange Nacht der Karriere 2022 der Universität Basel findet
  dieses Jahr virtuell am Donnerstag\, den 17.11.2022 von 17.00 -\\r\\n21.0
 0 Uhr vom Career Service Center organisiert mit der Plattform CareerFairy 
 statt.\\r\\n\\r\\nDie Lange Nacht der Karriere ist keine Recruitingveranst
 altung\, sondern ein Anlass\, wo es um Berufsperspektiven\, Networking und
 \\r\\nInformationen rund um das Thema Berufseinstieg geht.\\r\\nSie richte
 t sich an alle Studierenden aller Fakultäten und auch an alle Studienstuf
 en (Bachelor\, Master\, Doktorat).\\r\\nEntdecke Berufsperspektiven\, prob
 iere aus\, besuche diverse Workshops\, Insight-Talks zum Thema Berufseinst
 ieg und vernetzte dich\\r\\nmit den anwesenden Referenten/Innen\, Organisa
 tionen und Unternehmen/Bundesverwaltung.\\r\\nFür Spass ist auch gesorgt 
 beim Quiz\, dem Joborakel und Spielen mit Gewinnen. Die Formate sind haupt
 sächlich in Deutsch\, einige in\\r\\nEnglisch.\\r\\n\\r\\nAnmeldung / App
 lication:\\r\\nhttps://www.unibas.ch/de/Studium/Beratung/Berufseinstieg-La
 ufbahn/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-Karriere-LNdK.html [https://www.uni
 bas.ch/de/Studium/Beratung/Berufseinstieg-Laufbahn/Veranstaltungen/Lange-N
 acht-der-Karriere-LNdK.html]
X-ALT-DESC:<p>Die Lange Nacht der Karriere 2022 der Universität Basel find
 et dieses Jahr virtuell am Donnerstag\, den 17.11.2022 von 17.00 -</p>\n<p
 >21.00 Uhr vom Career Service Center organisiert mit der Plattform CareerF
 airy statt.</p>\n\n<p>Die Lange Nacht der Karriere ist keine Recruitingver
 anstaltung\, sondern ein Anlass\, wo es um Berufsperspektiven\, Networking
  und</p>\n<p>Informationen rund um das Thema Berufseinstieg geht.</p>\n<p>
 Sie richtet sich an alle Studierenden aller Fakultäten und auch an alle S
 tudienstufen (Bachelor\, Master\, Doktorat).</p>\n<p>Entdecke Berufsperspe
 ktiven\, probiere aus\, besuche diverse Workshops\, Insight-Talks zum Them
 a Berufseinstieg und vernetzte dich</p>\n<p>mit den anwesenden Referenten/
 Innen\, Organisationen und Unternehmen/Bundesverwaltung.</p>\n<p>Für Spas
 s ist auch gesorgt beim Quiz\, dem Joborakel und Spielen mit Gewinnen. Die
  Formate sind hauptsächlich in Deutsch\, einige in</p>\n<p>Englisch.</p>\
 n\n<p>Anmeldung / Application:</p>\n<p><a href="https://www.unibas.ch/de/S
 tudium/Beratung/Berufseinstieg-Laufbahn/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-Ka
 rriere-LNdK.html" title="https://www.unibas.ch/de/Studium/Beratung/Berufse
 instieg-Laufbahn/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-Karriere-LNdK.html">https
 ://www.unibas.ch/de/Studium/Beratung/Berufseinstieg-Laufbahn/Veranstaltung
 en/Lange-Nacht-der-Karriere-LNdK.html</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221117T210000
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UID:news426@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T102724
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221115T161500
SUMMARY:Evaluation and Computer-Mediated Communication: Reddit as a case in
  point
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221115T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news455@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221108T122934
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221109T123000
SUMMARY:virtual avuba lunchtime meeting on „Tips & Tricks for a Successfu
 l Doctorate“
DESCRIPTION:Have you recently started your PhD at the University of Basel? 
 Or are you in a later stage of your doctoral studies and have issues or qu
 estions? Then join our lunchtime meeting!\\r\\n\\r\\nLars Fluri\, avuba co
 -president 2022\, will provide information on topics that are relevant dur
 ing your PhD and for completing your PhD\, such as:\\r\\n 	General conditi
 ons 	Funding 	Acquiring and proving skills 	Visibility and building networ
 ks 	Communication and conflict management 	Mental health 	Permit issues fo
 r non-EU citizens 	Submission\, defense and publication 	Career options af
 ter the PhD \\r\\nAt the end of the presentation\, there will be time to a
 nswer your questions.\\r\\n\\r\\nDate: Wednesday\, 09 November 2022\\r\\nT
 ime: 12:30-13:30\\r\\nZoom-Link via: avuba@unibas.ch [mailto:avuba@unibas.
 ch]
X-ALT-DESC:<p>Have you recently started your PhD at the University of Basel
 ? Or are you in a later stage of your doctoral studies and have issues or 
 questions? Then join our lunchtime meeting!</p>\n\n<p>Lars Fluri\, avuba c
 o-president 2022\, will provide information on topics that are relevant du
 ring your PhD and for completing your PhD\, such as:</p>\n<ul><li><span>
 General conditions</span></li><li><span><span>Funding</span></span></li><li><span><span>Acquiring and proving skills</span></span></li><li><sp
 an><span>Visibility and building networks</span></span></li><li><span><s
 pan>Communication and conflict management</span></span></li><li><span><s
 pan>Mental health</span></span></li><li><span><span>Permit issues for no
 n-EU citizens</span></span></li><li><span>Submission\, defense and publi
 cation</span></li><li><span>Career options after the PhD</span></li></u
 l>\n<p>At the end of the presentation\, there will be time to answer your 
 questions.</p>\n\n<p><strong>Date</strong>: Wednesday\, 09 November 2022</
 p>\n<p><strong>Time</strong>: 12:30-13:30</p>\n<p>Zoom-Link via: <a href="
 mailto:avuba@unibas.ch">avuba@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221109T133000
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BEGIN:VEVENT
UID:news425@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221108T161500
SUMMARY:Multimodal Conversation Analysis: Exploring the interface between t
 alk and the body
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221108T180000
END:VEVENT
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UID:news450@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221025T161530
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221103T190000
SUMMARY:Buchvernissage: "Gekränkte Freiheit. Aspekte des libertären Autor
 itarismus"
DESCRIPTION:Corona-Kritiker mit Blumenketten\, Künstlerinnen\, die naturwi
 ssenschaftliche Erkenntnisse infrage stellen\, Journalisten\, die sich als
  Rebellen gegen angebliche Sprechverbote inszenieren: Die libertären Auto
 ritäre haben Einzug gehalten in den politischen Diskurs. Sie sehnen sich 
 nicht nach einer verklärten Vergangenheit oder der starken Hand des Staat
 es\, sondern streiten lautstark für individuelle Freiheiten: frei zu sein
  von Rücksichtnahme\, von gesellschaftlichen Zwängen – und frei von ge
 sellschaftlicher Solidarität. Auf der Grundlage zahlreicher Fallstudien e
 rläutern Amlinger und Nachtwey die Gründe\, die zu diesem neuen Protestt
 ypus führten. Ein hochaktueller Beitrag zur Debatte über den Zustand uns
 erer Demokratie.\\r\\nMitwirkende und Biografien Lesung: Carolin Amlinger 
 Lesung: Oliver Nachtwey Moderation: Christoph Keller\\r\\nMit Apéro!\\r\\
 n\\r\\nDonnerstag\, 3. November\, 19 Uhr\\r\\nLiteraturhaus Basel
X-ALT-DESC:<p>Corona-Kritiker mit Blumenketten\, Künstlerinnen\, die natur
 wissenschaftliche Erkenntnisse infrage stellen\, Journalisten\, die sich a
 ls Rebellen gegen angebliche Sprechverbote inszenieren: Die libertären Au
 toritäre haben Einzug gehalten in den politischen Diskurs. Sie sehnen sic
 h nicht nach einer verklärten Vergangenheit oder der starken Hand des Sta
 ates\, sondern streiten lautstark für individuelle Freiheiten: frei zu se
 in von Rücksichtnahme\, von gesellschaftlichen Zwängen – und frei von 
 gesellschaftlicher Solidarität. Auf der Grundlage zahlreicher Fallstudien
  erläutern Amlinger und Nachtwey die Gründe\, die zu diesem neuen Protes
 ttypus führten. Ein hochaktueller Beitrag zur Debatte über den Zustand u
 nserer Demokratie.</p>\n<p><strong>Mitwirkende und Biografien</strong><br 
 /> Lesung: Carolin Amlinger<br /> Lesung: Oliver Nachtwey<br /> Moderation
 : Christoph Keller</p>\n<p>Mit Apéro!</p>\n\n<p><strong>Donnerstag\, 3. N
 ovember\, 19 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Literaturhaus Basel</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news453@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221101T172555
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221103T133000
SUMMARY:Katastrophenwissen - Wissenskatastrophen. Zur Affektdynamik des Kat
 astrophischen
DESCRIPTION:Katastrophenereignisse bringen menschliche Handlungs- und Deutu
 ngsgewissheiten zum Ein- sturz\, stellen bestehende Ordnungen in Frage und
  konfrontieren die Gegenwart mit einer ungewis- sen Zukunft. Das instituti
 onalisierte Wissen wird in seinen Deutungsansprüchen herausgefordert\; M
 öglichkeiten der Darstellung und Imaginierbar- keit werden ebenso in Fra
 ge gestellt wie ästheti- sche Konzepte und künstlerische Verfahren. Vo
 r diesem Hintergrund interessiert sich die Tagung für die affektiven Dim
 ensionen von Katastrophen: Momente des Schocks\, der Erschütterung oder 
 des Schreckens\, die der Plötzlichkeit des Ereignisses entsprechen\, Ver
 unsicherung\, Staunen\, Neugier und Zweifel\, die sich mit der Dauer der w
 issen- schaftlichen oder künstlerischen Bewältigung der Katastrophe ve
 rbinden.\\r\\n\\r\\n\\r\\nProgramm:\\r\\nDonnerstag\, 3. 11. 22 \\r\\n13.3
 0 Mireille Schnyder\, Ulrich Bröckling und Nicola Gess Begrüssung und 
 Einführung\\r\\n14.00 Christine Hentschel (Hamburg) Selbstportraits am A
 bgrund. Über affektive Verausga- bungen im Angesicht kul- minierender Ka
 tastrophen \\r\\n14.45 Marc Ortmann (München) Ästhetik des Untergangs.
  Von der Gestaltbarkeit der Welt zur kommenden Katastrophe\\r\\n15.30 Kaff
 eepause \\r\\n16.00 Boris Previšić (Luzern) Climate Turn? Affektive Ze
 it- dimensionen des Planetaren \\r\\n16.45 Denise Reimann (Berlin) Kinder 
 der Krise. Katastro- phenwissen und Nachkom- menschaft in Climate Fiction-
  Erzählungen\\r\\n18.30 \\r\\nAbendvortrag im Cabaret Voltaire\\r\\nSrec
 ́ko Horvat (Zagreb) Catastrophe or Revolution?\\r\\nPodiumsdiskussion mit
  Nicola Gess und Ulrich Bröckling\\r\\n\\r\\nFreitag\, 4. 11. 22\\r\\n9.
 00 Jacob Birken (Köln) Angstprojektionen – ‹Mas- senpanik› als rea
 ktionäre Ermächtigungsfantasie\\r\\n9.45 Leo Roepert (Hamburg) Dekaden
 z\, Ausnahmezu- stand\, Ewigkeit. Zur Krisen- mythologie der extremen und 
 populistischen Rechten\\r\\n10.30 Kaffeepause \\r\\n11.00 Andrea Kretschma
 nn (Lüneburg) Zur Affektivität katastro- phischer Simulationen für P
 rotest Policing\\r\\n11.45 Solvejg Nitzke (Dresden) Das Tunguska-Ereignis\
 , oder: der Skandal der Lücke. Wissenskommunikation un- ter prekären U
 mständen\\r\\n12.30 Mittagspause \\r\\n14.00 Joana van de Löcht (Mün
 ster) Trauer und Erinnerung. Zu Johann Rists Flutschrift Holstein vergiß 
 eß nicht (1648)\\r\\n14.45 Peter Schnyder (Neuchâtel) Epoche(n) machend
 . Kata- strophen in erdgeschichtli- chen Narrativen um 1800\\r\\n15.30 Kaf
 feepause \\r\\n16.00 Stefan Willer (Berlin) «The inevitable catastrophe i
 s at hand». Katastrophen- wissen bei Edgar Allan Poe\\r\\n\\r\\nSamstag\,
  5. 11. 22 \\r\\n9.00 Lara Pellner (Essen) Atmosphäre(n) des Kata- strop
 hischen in Chernobyl\\r\\n9.45 Philipp Auchter/ Christian Jany (Zürich) 
 Don’t Look Up. Eine Kata- strophe zwischen Parabel und Farce\\r\\n10.30 
 Kaffeepause \\r\\n11.00 Dorna Safaian (Freiburg) Greta Thunberg – Affekt
 iv- emotionale Dimensionen heroischer Vulnerabilität\\r\\n11.45 Jörn K
 nobloch (Lübeck) Affektive Nichtwissensdyna- miken und die Desorganisa- 
 tion des Wissens – Die Folgen gescheiterter Nichtwissens- bearbeitung am
  Beispiel der Coronapandemie und die Ordnungsaufgabe der Politik\\r\\n12.3
 0 Abschlussdiskussion
X-ALT-DESC:<p>Katastrophenereignisse bringen menschliche Handlungs- und Deu
 tungsgewissheiten zum Ein- sturz\, stellen bestehende Ordnungen in Frage u
 nd konfrontieren die Gegenwart mit einer ungewis- sen Zukunft. Das institu
 tionalisierte Wissen wird in seinen Deutungsansprüchen herausgefordert\;
  Möglichkeiten der Darstellung und Imaginierbar- keit werden ebenso in F
 rage gestellt wie ästheti- sche Konzepte und künstlerische Verfahren. 
 Vor diesem Hintergrund interessiert sich die Tagung für die affektiven D
 imensionen von Katastrophen: Momente des Schocks\, der Erschütterung ode
 r des Schreckens\, die der Plötzlichkeit des Ereignisses entsprechen\, V
 erunsicherung\, Staunen\, Neugier und Zweifel\, die sich mit der Dauer der
  wissen- schaftlichen oder künstlerischen Bewältigung der Katastrophe 
 verbinden.</p>\n\n\n<p><strong>Programm:</strong></p>\n<p><strong>Donnerst
 ag\, 3. 11. 22 </strong></p>\n<p><strong>13.30</strong><br /> Mireille Sch
 nyder\, Ulrich Bröckling und Nicola Gess Begrüssung und Einführung</
 p>\n<p><strong>14.00</strong><br /> Christine Hentschel (Hamburg)<br /> Se
 lbstportraits am Abgrund. Über affektive Verausga- bungen im Angesicht k
 ul- minierender Katastrophen<strong></strong></p>\n<p><strong>14.45</stro
 ng><br /> Marc Ortmann (München) Ästhetik des Untergangs. Von der Gest
 altbarkeit der Welt zur kommenden Katastrophe</p>\n<p><strong>15.30 Kaffee
 pause </strong></p>\n<p><strong>16.00</strong><br /> Boris Previšić (L
 uzern) Climate Turn? Affektive Zeit- dimensionen des Planetaren<strong></
 strong></p>\n<p><strong>16.45</strong><br /> Denise Reimann (Berlin) Kinde
 r der Krise. Katastro- phenwissen und Nachkom- menschaft in Climate Fictio
 n- Erzählungen</p>\n<p><strong>18.30 </strong></p>\n<p>Abendvortrag im C
 abaret Voltaire</p>\n<p>Srećko Horvat (Zagreb) Catastrophe or Revolution
 ?</p>\n<p>Podiumsdiskussion mit Nicola Gess und Ulrich Bröckling</p>\n\n
 <p>Freitag\, 4. 11. 22</p>\n<p><strong>9.00</strong><br /> Jacob Birken (K
 öln) Angstprojektionen – ‹Mas- senpanik› als reaktionäre Ermäc
 htigungsfantasie</p>\n<p><strong>9.45</strong><br /> Leo Roepert (Hamburg)
  Dekadenz\, Ausnahmezu- stand\, Ewigkeit. Zur Krisen- mythologie der extre
 men und populistischen Rechten</p>\n<p><strong>10.30 Kaffeepause </strong></p>\n<p><strong>11.00</strong><br /> Andrea Kretschmann (Lüneburg)<br /
 > Zur Affektivität katastro- phischer Simulationen für Protest Policin
 g</p>\n<p><strong>11.45</strong><br /> Solvejg Nitzke (Dresden) Das Tungus
 ka-Ereignis\, oder: der Skandal der Lücke. Wissenskommunikation un- ter 
 prekären Umständen</p>\n<p><strong>12.30 Mittagspause </strong></p>\n<
 p><strong>14.00</strong><br /> Joana van de Löcht (Münster) Trauer und
  Erinnerung. Zu Johann Rists Flutschrift Holstein vergiß eß nicht (1648)
 </p>\n<p><strong>14.45</strong><br /> Peter Schnyder (Neuchâtel) Epoche(
 n) machend. Kata- strophen in erdgeschichtli- chen Narrativen um 1800</p>\
 n<p><strong>15.30 Kaffeepause </strong></p>\n<p><strong>16.00</strong><br 
 /> Stefan Willer (Berlin)<br /> «The inevitable catastrophe is at hand».
  Katastrophen- wissen bei Edgar Allan Poe</p>\n\n<p><strong>Samstag\, 5. 1
 1. 22 </strong></p>\n<p><strong>9.00</strong><br /> Lara Pellner (Essen) A
 tmosphäre(n) des Kata- strophischen in Chernobyl</p>\n<p><strong>9.45</s
 trong><br /> Philipp Auchter/ Christian Jany (Zürich) Don’t Look Up. E
 ine Kata- strophe zwischen Parabel und Farce</p>\n<p><strong>10.30 Kaffeep
 ause </strong></p>\n<p><strong>11.00</strong><br /> Dorna Safaian (Freibur
 g) Greta Thunberg – Affektiv- emotionale Dimensionen heroischer Vulnerab
 ilität</p>\n<p><strong>11.45</strong><br /> Jörn Knobloch (Lübeck) A
 ffektive Nichtwissensdyna- miken und die Desorganisa- tion des Wissens –
  Die Folgen gescheiterter Nichtwissens- bearbeitung am Beispiel der Corona
 pandemie und die Ordnungsaufgabe der Politik</p>\n<p><strong>12.30 Abschlu
 ssdiskussion </strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221105T133000
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UID:news424@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221101T161500
SUMMARY:Formen und Funktionen metadiskursiver Praktiken in analogen und dig
 italen wissenschaftlichen Texten
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221101T160000
SUMMARY:„Denke-Lust“ und schwarze Spiele. Catharina Regina von Greiffen
 berg und David Schirmer
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. Mireille Schnyder (Zür
 ich):\\r\\n„Denke-Lust“ und schwarze Spiele.\\r\\nCatharina Regina von
  Greiffenberg und David Schirmer\\r\\n\\r\\nAm 1 November um 16 Uhr \\r\\
 nim Hörsaal 001 des Kollegienhaus (Petersplatz 1)\\r\\nim Rahmen der Vorl
 esung von Prof. Dr. Nicola Gess
X-ALT-DESC:<p><strong>Einladung </strong>zum Gastvortrag von<strong> Prof. 
 Dr. Mireille Schnyder (Zürich):</strong></p>\n<p><strong>„Denke-Lust“
  und schwarze Spiele.</strong></p>\n<p><strong>Catharina Regina von Greiff
 enberg und David Schirmer</strong></p>\n\n<p>Am 1 November um 16 Uhr&nbsp\
 ;</p>\n<p>im Hörsaal 001 des Kollegienhaus (Petersplatz 1)</p>\n<p>im Rah
 men der Vorlesung von Prof. Dr. Nicola Gess</p>
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SUMMARY:Digital Humanities\, Textmining\, Korpuslinguistik\, linguistisches
  Labor: Die vielfältigen Forschungsressourcen der nationalen Technologiep
 lattform LiRI
DESCRIPTION:Die Linguistic Research Infrastructure LiRI ist ein nationales 
 Angebot an Dienstleistungen und Ressourcen für die universitäre Forschun
 g\, nicht nur in der Linguistik. Noah Bubenhofer\, Co-Direktor von LiRI\, 
 gibt einen Einblick in die Services von LiRI und stellt insbesondere Swiss
 dox@LiRI vor: Das ist das grösste Schweizer Medienarchiv auf der Basis de
 r Schweizer Mediendatenbank SMD\, auf das alle Angehörigen der Universit
 ät Basel kostenlos zugreifen können. Es ist möglich\, riesige Mengen vo
 n Zeitungsartikeln aus dem täglich aktualisierten Bestand herunterzuladen
 \, um Textmining\, Korpuslinguistik oder Distant Reading zu betreiben. Kom
 men Sie zur Präsentation und lassen Sie sich informieren!\\r\\nLink: www
 .liri.uzh.ch [http://www.liri.uzh.ch/]\\r\\n\\r\\nZeit: Do\, 27.10\, 13:15
 -14:00 Uhr\\r\\nKontakt: mirjam.weder@unibas.ch [mailto:mirjam.weder@unib
 as.ch] 
X-ALT-DESC:<p>Die Linguistic Research Infrastructure LiRI ist ein nationale
 s Angebot an Dienstleistungen und Ressourcen für die universitäre Forsch
 ung\, nicht nur in der Linguistik. Noah Bubenhofer\, Co-Direktor von LiRI\
 , gibt einen Einblick in die Services von LiRI und stellt insbesondere Swi
 ssdox@LiRI vor: Das ist das grösste Schweizer Medienarchiv auf der Basis 
 der Schweizer Mediendatenbank SMD\, auf das alle Angehörigen der Universi
 tät Basel kostenlos zugreifen können. Es ist möglich\, riesige Mengen v
 on Zeitungsartikeln aus dem täglich aktualisierten Bestand herunterzulade
 n\, um Textmining\, Korpuslinguistik oder Distant Reading zu betreiben. Ko
 mmen Sie zur Präsentation und lassen Sie sich informieren!</p>\n<p>Link:&
 nbsp\;<a href="http://www.liri.uzh.ch/" title="http://www.liri.uzh.ch/">ww
 w.liri.uzh.ch</a></p>\n\n<p>Zeit: Do\, 27.10\, 13:15-14:00 Uhr</p>\n<p>Kon
 takt:&nbsp\;<a href="mailto:mirjam.weder@unibas.ch" title="mailto:mirjam.w
 eder@unibas.ch">mirjam.weder@unibas.ch</a>&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221027T140000
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UID:news435@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221005T103852
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221027T101500
SUMMARY:Are first and second language acquisition “fundamentally differen
 t”?
DESCRIPTION:It is often asserted that the acquisition of morphosyntax in th
 e first language and in late L2 learning are “fundamentally different”
  (e.g. Bley-Vroman 1989\, 2009): L1 acquisition is often assumed to be uni
 formly successful\, with all learners converging rapidly on the same gramm
 ar\, while late L2 learners show vast individual differences in attainment
  and rarely achieve native-like proficiency (e.g. DeKeyser 2000\, DeKeyser
  et al. 2010\, Johnson and Newport 1989). This has led many researchers to
  conclude that first and second language acquisition rely on different lea
 rning mechanisms. Specifically\, the acquisition of L1 grammar is supposed
  to rely (almost) exclusively on implicit learning\, which is assumed to b
 e diminished in adults. As a result\, adults need to compensate by relying
  on explicit learning\, as evidenced by robust correlations between L2 lea
 rning achievement and language aptitude.\\r\\nIn this talk\, I argue that 
 the fundamental difference between first and second language acquisition i
 s found mostly in the eyes of beholder. I show that there are considerable
  individual differences in L1 ultimate attainment. These are particularly 
 striking if we consider speakers with low academic attainment and heritage
  language learners. Furthermore\, I present findings suggesting that L1 ul
 timate attainment is also strongly correlated with performance on aptitude
  tests – in fact\, this relationship may be even stronger than in the L2
 . I conclude that L1 and L2 acquisition rely on the same learning mechanis
 ms (albeit not necessarily to the same extent).
X-ALT-DESC:<p>It is often asserted that the acquisition of morphosyntax in 
 the first language and in late L2 learning are “fundamentally different
 ” (e.g. Bley-Vroman 1989\, 2009): L1 acquisition is often assumed to be 
 uniformly successful\, with all learners converging rapidly on the same gr
 ammar\, while late L2 learners show vast individual differences in attainm
 ent and rarely achieve native-like proficiency (e.g. DeKeyser 2000\, DeKey
 ser et al. 2010\, Johnson and Newport 1989). This has led many researchers
  to conclude that first and second language acquisition rely on different 
 learning mechanisms. Specifically\, the acquisition of L1 grammar is suppo
 sed to rely (almost) exclusively on implicit learning\, which is assumed t
 o be diminished in adults. As a result\, adults need to compensate by rely
 ing on explicit learning\, as evidenced by robust correlations between L2 
 learning achievement and language aptitude.</p>\n<p>In this talk\, I argue
  that the fundamental difference between first and second language acquisi
 tion is found mostly in the eyes of beholder. I show that there are consid
 erable individual differences in L1 ultimate attainment. These are particu
 larly striking if we consider speakers with low academic attainment and he
 ritage language learners. Furthermore\, I present findings suggesting that
  L1 ultimate attainment is also strongly correlated with performance on ap
 titude tests – in fact\, this relationship may be even stronger than in 
 the L2. I conclude that L1 and L2 acquisition rely on the same learning me
 chanisms (albeit not necessarily to the same extent).</p>
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UID:news447@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221027T101500
SUMMARY:"Datengeleitete Korpuslinguistik zur Analyse von Diskursen und komm
 unikativen Praktiken"
DESCRIPTION:Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.\\r\\n Zeit: Donne
 rstag\, 27.10\, 10:15-11:45\\r\\nOrt: Deutsches Seminar\, Seminarraum 4 Ko
 ntakt: mirjam.weder@unibas.ch [mailto:mirjam.weder@unibas.ch] 
X-ALT-DESC:<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>\n<p><br /> 
 Zeit: Donnerstag\, 27.10\, 10:15-11:45</p>\n<p>Ort: Deutsches Seminar\, Se
 minarraum 4<br /> Kontakt:&nbsp\;<a href="mailto:mirjam.weder@unibas.ch" t
 itle="mailto:mirjam.weder@unibas.ch">mirjam.weder@unibas.ch</a>&nbsp\;</p>
 \n\n\n
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UID:news423@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221025T161500
SUMMARY:Trilingual institutional communication in Switzerland: The place of
  Italian
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
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UID:news434@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221004T140948
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221020T171500
SUMMARY:Café international: The University of Basel throughout the year an
 d the centuries
DESCRIPTION:The National & International Cooperation unit\, together with t
 he Language Center of the University of Basel\, invites you to the next Ca
 fé international. We are offering a guided tour of the city in English:\
 \r\\nThe University of Basel throughout the year & the centuries \\r\\nThe
  walk is conducted by Dr. Tanja Popović\, Welcome & Euraxess Center\, Un
 iversity of Basel.\\r\\nTOUR \\r\\nOver the course of 60 minutes\, we will
  introduce you to festivities\, events and locations important for our uni
 versity and the city. Learn which celebrations and dates are relevant for 
 the University of Basel community throughout the year while strolling thro
 ugh the historic old city. Get an overview of developments and important i
 nternational influence over the centuries while enjoying the mediaval arch
 itecture\, hidden yards and overlooked alleys. At the end of the walk you 
 will feel familiar with the history of the oldest university in Switzerlan
 d and hopefully have a more embedded pespective on your stay in Basel.\\r\
 \nAPÉRO \\r\\nThe guided tour will end at the lovely\, covered outdoor t
 errace of the ‘Alte Universität’ above the Rhine where a rich APÉR
 O AROUND THE WORLD catering\, incl. cold and hot drinks will be waiting fo
 r you. The tour and dinner will take place in all weather conditions. Plea
 se bring an umbrella and/or dress accordingly. We are very much looking fo
 rward to welcoming and introducing you to the University of Basel and to B
 asel at this occasion!\\r\\nMEETINGPOINT \\r\\nPeterskirchplatz 7 (at the 
 main entry of the ‘Peterskirche’ church). The tour ends at the ‘Alte
  Universität’ at Rheinsprung 9. (Taking your bike with you is not reco
 mmended \; however\, you can park it at the meeting or end point or in bet
 ween around Schifflände\, just a few steps away from Alte Universität.
 )\\r\\nREGISTER \\r\\nby Wednesday 12 October 10am (deadline): https://k11
 331.evasys.de/evasys/online.php?p=FNX8F  [https://k11331.evasys.de/evasys/
 online.php?p=FNX8F%20]\\r\\nThe number of participants is limited (25 pers
 ons)\; spots will be allocated on a frist- come\, first- served basis. Due
  to this and for organizational reasons (catering!) your registration is u
 nderstood as commitment to participate. The tour takes place in all weathe
 r conditions.\\r\\nADDITIONAL INFORMATION AND CONTACT \\r\\nwww.unibas.ch/
 welcome [http://www.unibas.ch/welcome] > Café international\; info-sprac
 henzentrum@unibas.ch  [mailto:info-sprachenzentrum@unibas.ch%20]
X-ALT-DESC:<p>The National &amp\; International Cooperation unit\, together
  with the Language Center of the University of Basel\, invites you to the 
 next Café international.<br /> We are offering a guided tour of the city
  in English:</p>\n<p><strong>The University of Basel throughout the year &
 amp\; the centuries </strong></p>\n<p>The walk is conducted by Dr. Tanja P
 opović\, Welcome &amp\; Euraxess Center\, University of Basel.</p>\n<p><
 strong>TOUR </strong></p>\n<p>Over the course of 60 minutes\, we will intr
 oduce you to festivities\, events and locations important for our universi
 ty and the city. Learn which celebrations and dates are relevant for the U
 niversity of Basel community throughout the year while strolling through t
 he historic old city. Get an overview of developments and important intern
 ational influence over the centuries while enjoying the mediaval architect
 ure\, hidden yards and overlooked alleys. At the end of the walk you will 
 feel familiar with the history of the oldest university in Switzerland and
  hopefully have a more embedded pespective on your stay in Basel.</p>\n<p><strong>APÉRO </strong></p>\n<p>The guided tour will end at the lovely\,
  covered outdoor terrace of the ‘Alte Universität’ above the Rhine w
 here a rich APÉRO AROUND THE WORLD catering\, incl. cold and hot drinks 
 will be waiting for you. The tour and dinner will take place in all weathe
 r conditions. Please bring an umbrella and/or dress accordingly. We are ve
 ry much looking forward to welcoming and introducing you to the University
  of Basel and to Basel at this occasion!</p>\n<p><strong>MEETINGPOINT </st
 rong></p>\n<p>Peterskirchplatz 7 (at the main entry of the ‘Peterskirche
 ’ church). The tour ends at the ‘Alte Universität’ at Rheinsprung 
 9. (Taking your bike with you is not recommended \; however\, you can park
  it at the meeting or end point or in between around Schifflände\, just 
 a few steps away from Alte Universität.)</p>\n<p><strong>REGISTER </stro
 ng></p>\n<p>by Wednesday 12 October 10am (deadline): <a href="https://k113
 31.evasys.de/evasys/online.php?p=FNX8F ">https://k11331.evasys.de/evasys/o
 nline.php?p=FNX8F </a></p>\n<p>The number of participants is limited (25 p
 ersons)\; spots will be allocated on a frist- come\, first- served basis. 
 Due to this and for organizational reasons (catering!) your registration i
 s understood as commitment to participate. The tour takes place in all wea
 ther conditions.</p>\n<p><strong>ADDITIONAL INFORMATION AND CONTACT </stro
 ng></p>\n<p><a href="http://www.unibas.ch/welcome">www.unibas.ch/welcome</
 a> &gt\; Café international\; <a href="mailto:info-sprachenzentrum@uniba
 s.ch ">info-sprachenzentrum@unibas.ch </a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221020T191500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news432@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221005T103936
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221020T100000
SUMMARY:"What can usage data tell us about language change?"
DESCRIPTION:What can usage data tell us about language change?\\r\\n  \\r
 \\nThis talk will address how usage data from large corpora can be used to
  address theoretical questions in language change. On the basis of histori
 cal corpus data from English\, I will apply distributional semantic method
 s in order to discuss how constructions change in in meaning over time\, a
 nd how observations from corpus data can inform theoretical claims regardi
 ng general processes of language change\, specifically in grammaticalizati
 on theory and diachronic construction grammar.
X-ALT-DESC:<p><strong>What can usage data tell us about language change?</s
 trong></p>\n<p>&nbsp\;&nbsp\;</p>\n<p>This talk will address how usage dat
 a from large corpora can be used to address theoretical questions in langu
 age change. On the basis of historical corpus data from English\, I will a
 pply distributional semantic methods in order to discuss how constructions
  change in in meaning over time\, and how observations from corpus data ca
 n inform theoretical claims regarding general processes of language change
 \, specifically in grammaticalization theory and diachronic construction g
 rammar.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news444@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221014T102259
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221019T181500
SUMMARY: Literarisches Schreiben. Grundlagen und Möglichkeiten
DESCRIPTION:Sandro Zanetti stellt im Kolloquium der Germanistischen Literat
 urwissenschaft sein neues Buch vor:\\r\\n\\r\\nLiterarisches Schreiben. Gr
 undlagen und Möglichkeiten\\r\\n\\r\\nMittwoch\, 19. Oktober 2022\, 18.15
  Uhr\\r\\nDeutsches Seminar\, Nadelberg 4\, 4051 Basel\\r\\n\\r\\nDie Vera
 nstaltung ist öffentlich!\\r\\nVorbereitende Unterlagen können bezogen w
 erden auf ADAM für Eingeschriebene und bei hubert.thuering@unibas.ch [mai
 lto:hubert.thuering@unibas.ch] für Gäste.
X-ALT-DESC:<p><strong>Sandro Zanetti</strong> stellt im Kolloquium der Germ
 anistischen Literaturwissenschaft sein neues Buch vor:</p>\n\n<p><strong>L
 iterarisches Schreiben. Grundlagen und Möglichkeiten</strong></p>\n\n<p>M
 ittwoch\, 19. Oktober 2022\, 18.15 Uhr</p>\n<p>Deutsches Seminar\, Nadelbe
 rg 4\, 4051 Basel</p>\n\n<p><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich!</st
 rong></p>\n<p>Vorbereitende Unterlagen können bezogen werden auf ADAM fü
 r Eingeschriebene und bei <a href="mailto:hubert.thuering@unibas.ch" title
 ="mailto:hubert.thuering@unibas.ch">hubert.thuering@unibas.ch</a> für Gä
 ste.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news436@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221011T095037
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221011T190000
SUMMARY:Vollversammlung der Fachgruppe Deutsch
DESCRIPTION:Bei der Vollversammlung wird der Fachgruppenvorstand gewählt\,
  welcher die Studierenden des Deutschen Seminars in verschieden Gremien ve
 rtritt\, Anlässe organisiert und das Bindeglied zwischen Studierenden und
  Seminar darstellt. Wenn auch Du Teil des Vorstandes werden möchtest\, ka
 nnst du dich bei dieser Gelegenheit zur Wahl stellen lassen. Wir freuen un
 s auf Zuwachs!\\r\\n\\r\\nAuch wenn du dem Vorstand nicht beitreten möcht
 est\, ist deine Anwesenheit an der Vollversammlung wichtig: Es bietet sich
  die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, Anregungen und Wünsche anzubringe
 n und Mitstudierende kennenzulernen. Im Anschluss an die Vollversammlung l
 ädt die Fachgruppe zu einem Umtrunk in der Markthalle ein.\\r\\n\\r\\nWas
 ? Vollversammlung\\r\\nWann? 11.10.2022\, 19:00 Uhr\\r\\nWo? Seminarraum 5
 \, Deutsches Seminar
X-ALT-DESC:<p>Bei der Vollversammlung wird der Fachgruppenvorstand gewählt
 \, welcher die Studierenden des Deutschen Seminars in verschieden Gremien 
 vertritt\, Anlässe organisiert und das Bindeglied zwischen Studierenden u
 nd Seminar darstellt. Wenn auch Du Teil des Vorstandes werden möchtest\, 
 kannst du dich bei dieser Gelegenheit zur Wahl stellen lassen. Wir freuen 
 uns auf Zuwachs!</p>\n\n<p>Auch wenn du dem Vorstand nicht beitreten möch
 test\, ist deine Anwesenheit an der Vollversammlung wichtig: Es bietet sic
 h die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, Anregungen und Wünsche anzubring
 en und Mitstudierende kennenzulernen. Im Anschluss an die Vollversammlung 
 lädt die Fachgruppe zu einem Umtrunk in der Markthalle ein.</p>\n\n<p><st
 rong>Was? Vollversammlung</strong></p>\n<p><strong>Wann? 11.10.2022\, 19:0
 0 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Wo? Seminarraum 5\, Deutsches Seminar</stro
 ng></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news421@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T093935
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221011T161500
SUMMARY:Empirical literary studies: The study of absorbed reading on online
  social reading platforms
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221011T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news422@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T094139
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221004T161500
SUMMARY:Intercultural communication in a globalized world
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).  In dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprachwis
 senschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereich de
 r Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der Komm
 unikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelder.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).<br /><br /> In dieser Ringvorlesung stellen Bas
 ler Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen 
 im Bereich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Fo
 rmen der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwend
 ungsfelder.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221004T180000
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UID:news420@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220921T093710
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220927T161500
SUMMARY:Interpersonal pragmatics: Communicating relational meaning
DESCRIPTION:Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies. 
 Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexit
 ät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschiede
 ne Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, z
 udem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, s
 chriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikation
 sprozesse (Metasprache).\\r\\nIn dieser Ringvorlesung stellen Basler Sprac
 hwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Bereic
 h der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen der 
 Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsfelde
 r.
X-ALT-DESC:<p>Die Sprache gilt als ein distinktives Merkmal unserer Spezies
 . Menschliche Sprache(n) sind aber nicht nur in Hinblick auf ihre Komplexi
 tät einzigartig\, sondern auch in Hinblick auf die Diversität: Verschied
 ene Gruppen kommunizieren in unterschiedlichen Sprachen und Varietäten\, 
 zudem kommunizieren wir in vielen Modalitäten\, z.B. verbal (mündlich\, 
 schriftlich) oder digital\, und wir reflektieren über unsere Kommunikatio
 nsprozesse (Metasprache).</p>\n<p>In dieser Ringvorlesung stellen Basler S
 prachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler ihre Forschungen im Be
 reich der Kommunikation vor: Die Vorträge beleuchten verschiedene Formen 
 der Kommunikation ebenso wie bestimmte berufliche oder mediale Anwendungsf
 elder.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220922T190000
SUMMARY:Langer Abend der Österreichischen Literatur
DESCRIPTION:Das Literaturhaus Basel lädt Sie zum langen Abend der österre
 ichischen Literatur ein.\\r\\nIm Vorfeld des Gastlandauftritts Österreich
 s an der Leipziger Buchmesse präsentieren wir die aktuelle Literatur in g
 anz unterschiedlichen Facetten. Dabei sind Bodo Hell\, Kultfigur der Avant
 garde\, der u. a. mit Friederike Meyröcker zusammenarbeitete und seit den
  70er Jahren für seine experimentelle Prosa\, seine Bücher\, Hörspiele 
 und Filme vielfach ausgezeichnet wurde\; Kaśka Bryla\, deren Debütroman 
 «Der rote Affe» begeistert aufgenommen wurde und die das Autor:innennetz
 werk «PS-Politisch Schreiben» mitbegründet hat\, und Daniel Wisser\, de
 r 2018 mit «Königin der Berge» den Österreichischen Buchpreis gewann\,
  aber auch als politischer Kommentator gefragt ist.
X-ALT-DESC:<p>Das Literaturhaus Basel lädt Sie zum langen Abend der öster
 reichischen Literatur ein.</p>\n<p>Im Vorfeld des Gastlandauftritts Öster
 reichs an der Leipziger Buchmesse präsentieren wir die aktuelle Literatur
  in ganz unterschiedlichen Facetten. Dabei sind Bodo Hell\, Kultfigur der 
 Avantgarde\, der u. a. mit Friederike Meyröcker zusammenarbeitete und sei
 t den 70er Jahren für seine experimentelle Prosa\, seine Bücher\, Hörsp
 iele und Filme vielfach ausgezeichnet wurde\; Kaśka Bryla\, deren Debütr
 oman «Der rote Affe» begeistert aufgenommen wurde und die das Autor:inne
 nnetzwerk «PS-Politisch Schreiben» mitbegründet hat\, und Daniel Wisser
 \, der 2018 mit «Königin der Berge» den Österreichischen Buchpreis gew
 ann\, aber auch als politischer Kommentator gefragt ist.</p>
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UID:news415@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220907T154000
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220922T120000
SUMMARY:Masterstudiengang Literaturwissenschaft: Meeting HS 22
DESCRIPTION:Masterstudiengang Literaturwissenschaft: Meeting HS 22\\r\\n\\r
 \\nDonnerstag\, 22. September 2022\\r\\n12-13 Uhr\\r\\nDeutsches Seminar\,
  Nadelberg 4\\r\\nMelden Sie sich bitte bei Prof. Hubert Thüring an: hube
 rt.thuering@unibas.ch [mailto:hubert.thuering@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>Masterstudiengang Literaturwissenschaft: Meeting HS 2
 2</strong></p>\n\n<p>Donnerstag\, 22. September 2022</p>\n<p>12-13 Uhr</p>
 \n<p>Deutsches Seminar\, Nadelberg 4</p>\n<p>Melden Sie sich bitte bei Pro
 f. Hubert Thüring an: <a href="mailto:hubert.thuering@unibas.ch">hubert.t
 huering@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220922T130000
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UID:news412@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220902T095208
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220920T181500
SUMMARY:EINLADUNG ZUM INFORMATIONSABEND
DESCRIPTION:Liebe Studienanfängerinnen\, Liebe Studienanfänger\, Wir mo
 ̈chten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen heissen und Sie 
 zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönlich begrüs
 sen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die wichtigsten Aspe
 kte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie rasch und unkompl
 iziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an der
  Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:\\r\\nDienstag\, 20. S
 eptember 2022 um 18.15 Uhr im Hörsaal 001\, Kollegienhaus\, Petersplatz 
 1\, Basel \\r\\nSie werden an diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen 
 zum Germanistikstudium\, zum Studienbeginn\, zur Organisation und Ordnung 
 des Deutschen Seminars\, wie auch über die Studien- und Prüfungsplanun
 g informiert werden. Wichtige Informationen finden Sie auch auf der Homepa
 ge des Deutschen Seminars (https://germanistik.philhist.unibas.ch). Die Do
 zentinnen und Dozenten des Deutschen Seminars werden sich persönlich vor
 stellen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium und begrüsse
 n Sie gerne am 20. September. Im Anschluss an diesen Anlass wird im Hof de
 s Deutschen Seminars am Nadelberg 4 ein Apéro stattfinden\, zu welchem S
 ie ebenfalls herzlich eingeladen sind.
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studienanfängerinnen\,<br /> Liebe Studienanfänger\
 ,<br /> Wir möchten Sie sehr herzlich im Deutschen Seminar willkommen he
 issen und Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persö
 nlich begrüssen. Zugleich möchten wir Ihnen Gelegenheit geben\, die wi
 chtigsten Aspekte und Fragen rund ums Studium der Deutschen Philologie ras
 ch und unkompliziert näher kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich zur Te
 ilnahme an der Informationsveranstaltung ein. Sie findet statt am:</p>\n<p
 ><strong>Dienstag\, 2</strong><strong>0</strong><strong>. September 202</s
 trong><strong>2 </strong><strong>um 18.15 Uhr </strong><strong>im Hörsaa
 l 001\, Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Basel </strong></p>\n<p>Sie werden
  an diesem Abend u. a. über allgemeine Fragen zum Germanistikstudium\, z
 um Studienbeginn\, zur Organisation und Ordnung des Deutschen Seminars\, w
 ie auch über die Studien- und Prüfungsplanung informiert werden. Wicht
 ige Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Deutschen Seminars 
 (https://germanistik.philhist.unibas.ch). Die Dozentinnen und Dozenten des
  Deutschen Seminars werden sich persönlich vorstellen.<br /> Wir wünsc
 hen Ihnen einen guten Start ins Studium und begrüssen Sie gerne am 20. S
 eptember. Im Anschluss an diesen Anlass wird im Hof des Deutschen Seminars
  am Nadelberg 4 ein Apéro stattfinden\, zu welchem Sie ebenfalls herzlic
 h eingeladen sind.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news409@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220524T145813
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220609T101500
SUMMARY:Komma-Kurs für Studierende der Deutschen Philologie und anderer Fa
 chrichtungen
DESCRIPTION:Kämpfen Sie Arbeit für Arbeit\, Essay für Essay mit den K
 ommas? Haben Sie die Komma-Regeln nie richtig gelernt und werden das ungut
 e Gefühl nicht los\, sie nie und nimmer richtig zu beherrschen? Dann lass
 en Sie sich im Komma-Kurs von Dr. Mirjam Weder in die Geheimnisse der Komm
 a-Setzung einweihen.\\r\\nWir werden kompakt in 2x2 Lektionen die Grundlag
 en der Kommasetzung im Deutschen kennen lernen\, die Regeln systematisch d
 urcharbeiten und ausführlich üben. Es werden die Regeln nach der neuen
  deutschen Rechtschreibung behandelt (Amtliches Regelwerk 2018). Sie haben
  die Gelegenheit\, eigene Problemfälle mitzubringen.\\r\\nKursdaten:\\r\\
 nDonnerstag\, 9. Juni und Freitag\, 10. Juni\; jeweils 10.15 Uhr bis 11.45
  Uhr\\r\\nAlle Studierenden der Deutschen Philologie und anderer Fachricht
 ungen sowie weitere Interessierte sind willkommen.\\r\\n\\r\\nAnmeldung im
  Voraus obligatorisch! Bitte beachten Sie die Anmeldefrist: 6. Juni 2022\\
 r\\nMehr Infos hierzu im Flyer.\\r\\nBei Fragen wenden Sie sich gerne an: 
 mirjam.weder@unibas.ch [mailto:mirjam.weder@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Kämpfen Sie Arbeit für Arbeit\, Essay für Essay mit den
  Kommas? Haben Sie die Komma-Regeln nie richtig gelernt und werden das ung
 ute Gefühl nicht los\, sie nie und nimmer richtig zu beherrschen? Dann la
 ssen Sie sich im Komma-Kurs von Dr. Mirjam Weder in die Geheimnisse der Ko
 mma-Setzung einweihen.</p>\n<p>Wir werden kompakt in 2x2 Lektionen die Gru
 ndlagen der Kommasetzung im Deutschen kennen lernen\, die Regeln systemati
 sch durcharbeiten und ausführlich üben. Es werden die Regeln nach der 
 neuen deutschen Rechtschreibung behandelt (Amtliches Regelwerk 2018). Sie 
 haben die Gelegenheit\, eigene Problemfälle mitzubringen.</p>\n<p><strong
 >Kursdaten:</strong></p>\n<p><strong>Donnerstag\, 9. Juni und Freitag\, 10
 . Juni\; jeweils 10.15 Uhr bis 11.45 Uhr</strong></p>\n<p>Alle Studierende
 n der Deutschen Philologie und anderer Fachrichtungen sowie weitere Intere
 ssierte sind willkommen.</p>\n\n<p><strong>Anmeldung im Voraus obligatoris
 ch! Bitte beachten Sie die Anmeldefrist: 6. Juni 2022</strong></p>\n<p><st
 rong>Mehr Infos hierzu im Flyer.</strong></p>\n<p>Bei Fragen wenden Sie si
 ch gerne an: <a href="mailto:mirjam.weder@unibas.ch">mirjam.weder@unibas.c
 h</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news405@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220511T094209
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220520T120000
SUMMARY:Melinda Nadj Abonji zu Gast im Masterstudiengang Literaturwissensch
 aft Etudes littéraires – Literary Studies
DESCRIPTION:Moderation: Daniel Graf (Seminarleiter und Literaturkritiker be
 im Magazin «Republik»).\\r\\nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt
  frei!
X-ALT-DESC:<p>Moderation: Daniel Graf (Seminarleiter und Literaturkritiker 
 beim Magazin «Republik»).</p>\n<p>Die Veranstaltung ist öffentlich.<br 
 /> Eintritt frei!</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220520T130000
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UID:news406@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220506T133250
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220513T150000
SUMMARY:«Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien»
DESCRIPTION:Im Rahmen der schweizweiten Philosophie-Woche philExpo22 gibt 
 es eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Nicola Gess im Phil Café Basel:\\r\\n
 «Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien»\\r\\nMit Prof. Dr. Nicola Ge
 ss\\r\\nAm 13. Mai um 15:00 Uhr\\r\\n(QuartierOase Bruderholz\, Bruderholz
 allee 169\, Eingang Gundeldingerrain)
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der schweizweiten Philosophie-Woche&nbsp\;<em>philE
 xpo22 </em>gibt es eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Nicola Gess im Phil Ca
 fé Basel:</p>\n<p><strong>«Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien»</
 strong></p>\n<p>Mit Prof. Dr. Nicola Gess</p>\n<p>Am 13. Mai um 15:00 Uhr<
 /p>\n<p>(QuartierOase Bruderholz\, Bruderholzallee 169\, Eingang Gundeldin
 gerrain)</p>\n\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news393@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220225T134724
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220512T170000
SUMMARY:diss:kurs 2022
DESCRIPTION:Am diss:kurs dreht sich alles um die Forschung: Doktorierende u
 nd Postdoktorierende der Universität Basel stellen im Rahmen der Veransta
 ltung ihre Forschungsprojekte einer breiteren Öffentlichkeit vor und gew
 ähren Einblick in ihre unterschiedlichen Forschungsgebiete. Am 12. Mai 
 ist es wieder so weit\; das Graduate Center lädt Sie herzlich ein zum dis
 s:kurs 2022. Weitere Einzelheiten und Informationen zur Anmeldung sind der
  angehängten Einladung zu entnehmen.\\r\\n--------\\r\\ndiss:kurs is all 
 about research: Doctoral candidates and postdocs of the University of Base
 l present their research projects to a wider public and provide insight in
 to their different fields of research. The Graduate Center cordially invit
 es you to attend diss:kurs 2022\, which will take place on May 12. Please
  find more details and information on how to register in the attachment.
X-ALT-DESC:<p>Am diss:kurs dreht sich alles um die Forschung: Doktorierende
  und Postdoktorierende der Universität Basel stellen im Rahmen der Verans
 taltung ihre Forschungsprojekte einer breiteren Öffentlichkeit vor und ge
 währen Einblick in ihre unterschiedlichen Forschungsgebiete. Am&nbsp\;<st
 rong>12. Mai</strong>&nbsp\;ist es wieder so weit\; das Graduate Center l
 ädt Sie herzlich ein zum diss:kurs 2022. Weitere Einzelheiten und Informa
 tionen zur Anmeldung sind der angehängten Einladung zu entnehmen.</p>\n<p
 >--------</p>\n<p>diss:kurs is all about research: Doctoral candidates and
  postdocs of the University of Basel present their research projects to a 
 wider public and provide insight into their different fields of research. 
 The Graduate Center cordially invites you to attend diss:kurs 2022\, which
  will take place on&nbsp\;<strong>May 12</strong>. Please find more detail
 s and information on how to register in the attachment.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220512T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news404@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220413T165335
DTSTART;VALUE=DATE:20220507
SUMMARY:Ad Marginem. Geburtstagskolloquium für Jürg Glauser
DESCRIPTION:Aufgrund der pandemischen Situation mussten ein eigentlich für
  Dezember 2021 geplantes Festkolloquium anlässlich des 70. Geburtstags vo
 n Jürg Glauser leider verschoben werden. Dieses wird nun im zweiten Anlau
 f am 7. Mai an der Universität Zürich ab nachgeholt.\\r\\nAlle Interessi
 erten sind herzlich willkommen!\\r\\n\\r\\nZum Programm:\\r\\nSamstag\, 7.
  Mai 2022 Deutsches Seminar Universität Zürich (SOD 1-102)\\r\\n09:00
 –09:10 Einleitung 09:10–09:30 Grussworte 09:30–10.00 Christian Kieni
 ng: Der imaginäre Norden \\r\\n10:00–10:30 Pernille Hermann: Leonora C
 hristina Ulfeldt in/and the Margin 10:30–11:00 Kaffee \\r\\n11:00–11:3
 0 Margrét Eggertsdottir: Food and Fun in 17th Century Icelandic Poetry 1
 1:30–12:00 Karl G. Johansson: Marginalia and Marginalisation in the Peri
 phery \\r\\n12.00–14:00 Apéro riche 14:00–14:30 Judy Quinn: Gísli 
 Súrsson as Gunnarr Gjúkason – Reframing the Hero with Analogues from
  \\r\\nthe Periphery \\r\\n14:30–15:00 Lukas Rösli: Not Quite a Holy B
 ook – The Codex Upsaliensis (DG 11 4to) 15:00–15.30 Kaffee \\r\\n15:30
 –16:00 Stefanie Gropper: Stanzas in the Margin. Njáls Saga as Prosimet
 rum 16:00–16:20 Grussworte 16:20–16:30 Abschluss\\r\\n18:30 Gemeinsame
 s Abendessen \\r\\n\\r\\nEine Anmeldung zur Veranstaltung wird erwünscht
 . Wir wären sehr dankbar\, wenn Sie Ihr Kommen vorab – gerne vor dem 2
 0. April 2022 – bei Beatrice Casparis (beatrice.casparis@ds.uzh.ch [mail
 to:beatrice.casparis@ds.uzh.ch]) ankündigen könnten.
X-ALT-DESC:<p>Aufgrund der pandemischen Situation mussten ein eigentlich f
 ür Dezember 2021 geplantes Festkolloquium anlässlich des <strong>70. Geb
 urtstags von Jürg Glauser</strong> leider verschoben werden. Dieses wird 
 nun im zweiten Anlauf am <strong>7. Mai </strong>an der Universität Züri
 ch ab nachgeholt.</p>\n<p>Alle Interessierten sind herzlich willkommen!</p
 >\n\n<p><strong>Zum Programm:</strong></p>\n<p>Samstag\, 7. Mai 2022<br />
  Deutsches Seminar Universität Zürich (SOD 1-102)</p>\n<p>09:00–09:1
 0 Einleitung<br /> 09:10–09:30 Grussworte<br /> 09:30–10.00 Christian 
 Kiening: <em>Der imaginäre Norden </em></p>\n<p>10:00–10:30 Pernille H
 ermann: <em>Leonora Christina Ulfeldt in/and the Margin </em>10:30–11:00
  <em>Kaffee </em></p>\n<p>11:00–11:30 Margrét Eggertsdottir: <em>Food 
 and Fun in 17</em><em>th </em><em>Century Icelandic Poetry </em>11:30–12
 :00 Karl G. Johansson: <em>Marginalia and Marginalisation in the Periphery
  </em></p>\n<p>12.00–14:00 <em>Apéro riche</em><br /> 14:00–14:30 Ju
 dy Quinn: <em>Gísli Súrsson as Gunnarr Gjúkason </em>– <em>Reframi
 ng the Hero with Analogues from </em></p>\n<p><em>the Periphery </em></p>\
 n<p>14:30–15:00 Lukas Rösli: <em>Not Quite a Holy Book </em>– <em>Th
 e Codex Upsaliensis (DG 11 4to) </em>15:00–15.30 <em>Kaffee </em></p>\n<
 p>15:30–16:00 Stefanie Gropper: <em>Stanzas in the Margin. Njáls Saga 
 as Prosimetrum </em>16:00–16:20 Grussworte<br /> 16:20–16:30 Abschluss
 </p>\n<p>18:30 <em>Gemeinsames Abendessen </em></p>\n\n<p>Eine Anmeldung z
 ur Veranstaltung wird erwünscht. Wir wären sehr dankbar\, wenn Sie Ihr
  Kommen vorab – <strong>gerne vor dem 20. April 2022 </strong>– bei Be
 atrice Casparis (<a href="mailto:beatrice.casparis@ds.uzh.ch">beatrice.cas
 paris@ds.uzh.ch</a>) ankündigen könnten.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news403@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220412T172333
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220428T121500
SUMMARY:"Verlags- und Zeitschriftenwesen in Deutschland nach 1945. Zwischen
  satirischer Distanz zur NS-Zeit und vorsichtiger Annäherung an die ameri
 kanische Literatur und Kultur"
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag \\r\\nim Rahmen der Vorlesung «Lit
 eraturgeschichte: Exilzeit und Nachkriegsliteratur» (Alexander Honold) 
 \\r\\n\\r\\nProf. Dr. Rolf Parr (Universität Duisburg Essen): \\r\\nV
 erlags- und Zeitschriftenwesen in Deutschland nach 1945. Zwischen satiri
 scher Distanz zur NS-Zeit und vorsichtiger Annäherung an die amerikani
 sche Literatur und Kultur\\r\\n\\r\\nDonnerstag\, 28. April\\r\\nBeginn: 1
 2.15 Uhr\\r\\nKollegienhaus\, Hörsaal 118
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag&nbsp\;</p>\n<p>im Rahmen der Vorles
 ung&nbsp\;«Literaturgeschichte: Exilzeit und Nachkriegsliteratur»&nbsp\;
 (Alexander Honold)&nbsp\;</p>\n\n<p>Prof. Dr.&nbsp\;Rolf Parr&nbsp\;(Unive
 rsität&nbsp\;Duisburg Essen):&nbsp\;</p>\n<p><strong>Verlags- und Zeitsch
 riftenwesen in</strong><strong>&nbsp\;</strong><strong>Deutschland nach 19
 45.</strong><strong>&nbsp\;</strong><strong>Zwischen satirischer Distanz&n
 bsp\;</strong><strong>zur NS-Zeit</strong><strong>&nbsp\;und vorsichtiger<
 /strong><strong>&nbsp\;</strong><strong>Annäherung an die amerikanische L
 iteratur und Kultur</strong></p>\n\n<p><strong>Donnerstag\, 28. April</str
 ong></p>\n<p><strong>Beginn: 12.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Kollegienh
 aus\,&nbsp\;Hörsaal 118</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news400@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220408T110706
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220420T181500
SUMMARY:"Arthur Schnitzlers Arbeiten für den Film"
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag\\r\\nim Rahmen des Seminars «Die Wie
 ner Moderne und das Kino» (Ute Holl / Alexander Honold)\\r\\n\\r\\nProf. 
 em. Dr. Achim Aurnhammer (Universität Freiburg):\\r\\nArthur Schnitzlers 
 Arbeiten für den Film\\r\\n\\r\\nMi\, 20. April\, 18:15 h\\r\\nSeminar f
 ür Medienwissenschaft\, Holbeinstr. 12\, Bluebox
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag</p>\n<p>im Rahmen des Seminars «Di
 e Wiener Moderne und das Kino» (Ute Holl / Alexander Honold)</p>\n\n<p>Pr
 of. em. Dr. Achim Aurnhammer (Universität Freiburg):</p>\n<p><strong>Arth
 ur Schnitzlers Arbeiten für den Film</strong></p>\n\n<p><strong>Mi\, 20. 
 April\, 18:15 h</strong></p>\n<p>Seminar für Medienwissenschaft\, Holbein
 str. 12\, Bluebox</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news401@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220412T113127
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220420T180000
SUMMARY:«Parodie und Polemik im Minnesang: Walther von der Vogelweide zu H
 einrich von Morungen und Reinmar dem Alten»
DESCRIPTION:Einladung zum Gastvortrag von \\r\\nUniv. Prof. Dr. Manfred Ke
 rn (Universität Salzburg): «Parodie und Polemik im Minnesang: Walther vo
 n der Vogelweide zu Heinrich von Morungen und Reinmar dem Alten».\\r\\n\\
 r\\nIm Rahmen der Vorlesung „Hohe Minne\, finʼamors: Lyrische Liebeskon
 zeptionen im Hochmittelalter“ von PD Dr. Tina Terrahe\,\\r\\nMittwoch\, 
 20. April 2022\, 18-20 Uhr\, Alte Universität\, Hörsaal -101 (Zoom: Meet
 ing-ID: 613 3051 6450\, Kenncode: 568942).
X-ALT-DESC:<p>Einladung zum Gastvortrag von&nbsp\;</p>\n<p><strong>Univ. Pr
 of. Dr. Manfred Kern (Universität Salzburg): «Parodie und Polemik im Min
 nesang: Walther von der Vogelweide zu Heinrich von Morungen und Reinmar de
 m Alten»</strong>.</p>\n\n<p>Im Rahmen der Vorlesung „Hohe Minne\, fin
 ʼamors: Lyrische Liebeskonzeptionen im Hochmittelalter“ von PD Dr. Tina
  Terrahe\,</p>\n<p><strong>Mittwoch\, 20. April 2022\, 18-20 Uhr\, Alte Un
 iversität\, Hörsaal -101 (Zoom: Meeting-ID: 613 3051 6450\, Kenncode: 56
 8942).</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220420T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news398@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220325T104914
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SUMMARY:"Presse und Sprache im 19. Jahrhundert - Eine Rekonstruktion des ze
 itgenössischen Diskurses"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars ""Vom Rinnsal zur Inf
 ormationslawine": kulturlinguistische Zugänge zur deutschsprachigen Zeitu
 ngsgeschichte" statt\, welches von Tobias von Waldkirch geleitet wird.
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars ""Vom Rinnsal zur I
 nformationslawine": kulturlinguistische Zugänge zur deutschsprachigen Zei
 tungsgeschichte" statt\, welches von Tobias von Waldkirch geleitet wird.</
 p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220331T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news391@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220218T143332
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220325T000000
SUMMARY:Veranstaltung mit Prof. Ralf Simon und Michael Lentz im Heine Haus 
 Düsseldorf
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen in Kürze.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen folgen in Kürze.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news385@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220128T142056
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220317T170000
SUMMARY:Online Infoabend Master
DESCRIPTION:Am 17. März 2022 findet der nächste Infoabend zu den Master-S
 tudiengängen der Universität Basel statt.\\r\\nHier können Sie das viel
 seitige Studienangebot kennen lernen und sich über die einzelnen Studienf
 ächer informieren.
X-ALT-DESC:<p>Am 17. März 2022 findet der nächste Infoabend zu den Master
 -Studiengängen der Universität Basel statt.</p>\n<p>Hier können Sie das
  vielseitige Studienangebot kennen lernen und sich über die einzelnen Stu
 dienfächer informieren.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220317T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news396@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220301T151854
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220316T180000
SUMMARY:Café international im März 2022
DESCRIPTION:Das nächste Café international (mit Pizza-Verpflegung) zum Th
 ema «Solution Café» findet statt:\\r\\nam Mittwoch\, den 16. März 202
 2 von 18:00-20:00 Uhr.  Das «Solution Café» wird von Christiane Kosub\,
  Mitglied der International Coaching Federation (ICF) und zertifizierte
 r Coach (www.kosub-coaching.ch) [http://www.kosub-coaching.ch)]\, durchgef
 ührt.  Bitte melden Sie sich unter folgendem Link bis zum Montag\, den 7.
  März an: https://k11331.evasys.de/evasys/online.php?p=GNQUH [https://k11
 331.evasys.de/evasys/online.php?p=GNQUH]  Die Teilnehmerzahl ist limitiert
  (30 Personen) und die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.
  Die Teilnahme wird nach Anmeldeschluss bestätigt.  Für weitere Informat
 ionen und Fragen wenden Sie sich bitte mit dem Betreff «Solution Café» 
 an i [mailto:info-sprachenzentrum@unibas.ch]nfo-sprachenzentrum@unibas.ch
  [mailto:info-sprachenzentrum@unibas.ch].     
X-ALT-DESC:<p>Das nächste Café international (mit Pizza-Verpflegung) zum 
 Thema «Solution Café» findet statt:</p>\n<p>am&nbsp\;<strong>Mittwoch\,
  den 16. März 2022 von 18:00-20:00 Uhr</strong>.<br /><br /> Das «Solut
 ion Café» wird von Christiane Kosub\, Mitglied der&nbsp\;<em>Internation
 al Coaching</em><em>&nbsp\;</em><em>Federation</em>&nbsp\;(ICF) und zertif
 izierter Coach (<a href="http://www.kosub-coaching.ch)">www.kosub-coaching
 .ch)</a>\, durchgeführt.<br /><br /> Bitte melden Sie sich unter folgend
 em Link bis zum Montag\, den 7. März an:<br /><a href="https://k11331.ev
 asys.de/evasys/online.php?p=GNQUH">https://k11331.evasys.de/evasys/online.
 php?p=GNQUH</a><br /><br /> Die Teilnehmerzahl ist limitiert (30 Personen
 ) und die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Die Teilnahm
 e wird nach Anmeldeschluss bestätigt.<br /><br /> Für weitere Informati
 onen und Fragen wenden Sie sich bitte mit dem Betreff «Solution Café» a
 n&nbsp\;<a href="mailto:info-sprachenzentrum@unibas.ch" title="mailto:info
 -sprachenzentrum@unibas.ch">i</a><a href="mailto:info-sprachenzentrum@unib
 as.ch">nfo-sprachenzentrum@unibas.ch</a><u>.</u><br /><br /><br /><br /
 > &nbsp\;</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news395@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220301T143852
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220303T170000
SUMMARY:Apéro zum Semesterstart
DESCRIPTION:Die Fachgruppe Deutsch lädt gemeinsam mit der Fachgruppe Philo
 sophie zum geinsamen Apéro ein.\\r\\nWann: 3. März 2022\, ab 17 Uhr\\r\\
 nWo: Back-on-Campus Center im Raum "MarktPlatz" (1.Stock)  
X-ALT-DESC:<p>Die Fachgruppe Deutsch lädt gemeinsam mit der Fachgruppe Phi
 losophie zum geinsamen Apéro ein.</p>\n<p>Wann: 3. März 2022\, ab 17 Uhr
 </p>\n<p>Wo:&nbsp\;Back-on-Campus Center im Raum "MarktPlatz" (1.Stock)<br
  /> &nbsp\;</p>\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news394@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220225T142726
DTSTART;VALUE=DATE:20220301
SUMMARY:Mit guten Vorsätzen ins neue Semester? Die UB macht Sie fit fürs 
 Frühjahrsemester 2022!
DESCRIPTION:In zahlreichen Kurzvorträgen und Präsentationen werden Frages
 tellungen wie \\r\\n 	Wie finde ich das passende Literaturverwaltungsprog
 ramm? 	Von zu Hause aus die UB nutzen? 	Ist diese Internetquelle zitierbar
 ? 	Wie organisiere ich meine Daten einfach und gut? \\r\\nbeantwortet. Aus
 serdem gibt es Einführungen in swisscovery\, in Fachdatenbanken und Spezi
 alanwendungen wie Transkribus und vieles mehr.\\r\\nSchalten Sie sich per 
 Zoom ein und erhalten Sie vielfältige Inputs. Die Teilnahme ist ohne Anme
 ldung möglich.\\r\\nDas detaillierte Programm und die Zoom-Links finden S
 ie hier. [https://ub.unibas.ch/de/ub-tage/#c25008]\\r\\n\\r\\n---------\\r
 \\nStarting the new semester with good intentions?\\r\\nThe «UB Tage» fr
 om March 1 - 3\, 2022 provide insights into the various services provided 
 by the University Library and will get you ready for the new semester!  Nu
 merous short talks and presentations will address questions such as:    
 \\r\\n 	How do I find the right literature management program? 	Use the Un
 iversity Library from home? 	Is this Internet source citable? 	How do I or
 ganise my data simply and well? \\r\\nIn addition\, there will be introduc
 tions to swisscovery\, to specialist databases and to special applications
  such as Transkribus\, and much more.\\r\\nJoin in via Zoom and get divers
 e inputs. Participation is possible without registration.\\r\\nYou will fi
 nd the detailed program and the links for participation here (in German) [
 https://ub.unibas.ch/de/ub-tage/#c25008]
X-ALT-DESC:<p>In zahlreichen Kurzvorträgen und Präsentationen werden Frag
 estellungen wie&nbsp\;</p>\n<ul><li>Wie finde ich das passende Literatur
 verwaltungsprogramm?</li><li>Von zu Hause aus die UB nutzen?</li><li>I
 st diese Internetquelle zitierbar?</li><li>Wie organisiere ich meine Dat
 en einfach und gut?</li></ul>\n<p>beantwortet. Ausserdem gibt es Einführ
 ungen in swisscovery\, in Fachdatenbanken und Spezialanwendungen wie Trans
 kribus und vieles mehr.</p>\n<p>Schalten Sie sich per Zoom ein und erhalte
 n Sie vielfältige Inputs. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.</p>\
 n<p><a href="https://ub.unibas.ch/de/ub-tage/#c25008">Das detaillierte Pro
 gramm und die Zoom-Links finden Sie hier.</a></p>\n\n<p>---------</p>\n<p><strong>Starting the new semester with good intentions?</strong></p>\n<p><
 strong>The «UB Tage» from March 1 - 3\, 2022 provide insights into the v
 arious services provided by the University Library and will get you ready 
 for the new semester!</strong><br /><br /> Numerous short talks and prese
 ntations will address questions such as: &nbsp\; &nbsp\;</p>\n<ul><li>Ho
 w do I find the right literature management program?</li><li>Use the Uni
 versity Library from home?</li><li>Is this Internet source citable?</li><li>How do I organise my data simply and well?</li></ul>\n<p>In additio
 n\, there will be introductions to swisscovery\, to specialist databases a
 nd to special applications such as Transkribus\, and much more.</p>\n<p>Jo
 in in via Zoom and get diverse inputs. Participation is possible without r
 egistration.</p>\n<p><a href="https://ub.unibas.ch/de/ub-tage/#c25008">You
  will find the detailed program and the links for participation here (in G
 erman)</a></p>
DTEND;VALUE=DATE:20220303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news384@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220128T114534
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220208T190000
SUMMARY:#LiteraturBewegt2: Zeichen poetisieren. Oswald Egger im Gespräch m
 it Ralf Simon
DESCRIPTION:Das Wort ›Literatur‹ geht zurück auf das lateinische litt
 erātūra ›Buchstabenschrift‹\, einer Bildung zu lateinisch littera
  ›Buchstabe‹. Doch wie wird aus Buchstaben Literatur? Wie werden Zeic
 hen zu Poesie? Welche Merkmale sind den Codes der Literatur eigen? Was ist
  deren Wesen und vielleicht auch nur deren (poetischer) Effekt? Ist Lesen 
 von Literatur Decodieren\, Entschlüsseln also\, oder etwas anderes? Und w
 enn ja\, was? Ein Gespräch über die Zeichen und Codes der Literatur füh
 rt der Literaturwissenschaftler Ralf Simon mit dem Schriftsteller Oswald E
 gger. \\r\\n#LiteraturBewegt2: Zeichen poetisieren. Oswald Egger im Gespr
 äch mit Ralf Simon\\r\\n8. Februar\, 19 Uhr\, online via Zoom: Zoom-Meeti
 ng beitreten https://zoom.us/j/95411719573?pwd=ekZTaDcyU3M3L09DekxBMzdMQUZ
 rZz09 [https://zoom.us/j/95411719573?pwd=ekZTaDcyU3M3L09DekxBMzdMQUZrZz09]
  Meeting-ID: 954 1171 9573 Kenncode: 680516
X-ALT-DESC:\n<p>Das Wort ›Literatur‹ geht zurück auf das lateinische&n
 bsp\;<em>litter</em><em>ā</em><em>t</em><em>ū</em><em>ra</em>&nbsp\;›B
 uchstabenschrift‹\, einer Bildung zu lateinisch&nbsp\;<em>littera</em>&n
 bsp\;›Buchstabe‹. Doch wie wird aus Buchstaben Literatur? Wie werden Z
 eichen zu Poesie? Welche Merkmale sind den Codes der Literatur eigen? Was 
 ist deren Wesen und vielleicht auch nur deren (poetischer) Effekt? Ist Les
 en von Literatur Decodieren\, Entschlüsseln also\, oder etwas anderes? Un
 d wenn ja\, was? Ein Gespräch über die Zeichen und Codes der Literatur f
 ührt der Literaturwissenschaftler Ralf Simon mit dem Schriftsteller Oswal
 d Egger.&nbsp\;</p>\n<p><strong>#LiteraturBewegt2: Zeichen poetisieren. Os
 wald Egger im Gespräch mit Ralf Simon</strong></p>\n<p><strong>8. Februar
 \, 19 Uhr\, online via Zoom:</strong><br /> Zoom-Meeting beitreten<br /><
 a href="https://zoom.us/j/95411719573?pwd=ekZTaDcyU3M3L09DekxBMzdMQUZrZz09
 ">https://zoom.us/j/95411719573?pwd=ekZTaDcyU3M3L09DekxBMzdMQUZrZz09</a><b
 r /> Meeting-ID: 954 1171 9573<br /> Kenncode: 680516</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news357@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T143554
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211215T161500
SUMMARY:Das Gesicht der Erde: Kino als Wirklichkeitsmaschine und epistemisc
 he Apparatur.
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Ute Holl (Basel): Das Gesicht der Erde: 
 Kino als Wirklichkeitsmaschine und epistemische Apparatur\\r\\nMittwoch\, 
 15.12.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelber
 gstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link kann über se
 k-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.
 ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Ute Holl (Basel): Das Gesic
 ht der Erde: Kino als Wirklichkeitsmaschine und epistemische Apparatur</st
 rong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 15.12.2021\, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><
 strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Ba
 sel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a 
 href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%
 5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211215T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news381@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211207T192956
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211210T160000
SUMMARY:Der Geist\, der in die Beine fährt. Hermann Hesses «Steppenwolf»
  in einer Lesung mit Musik
DESCRIPTION:Zum ersten Mal überhaupt wird Hermann Hesses Basel-Roman «Der
  Steppenwolf» dort zu Gehör gebracht\, wo grosse Teile des Romans vor kn
 app einhundert Jahren niedergeschrieben wurden – in den Räumlichkeiten 
 der Basler Universitätsbibliothek. Der Schauspieler Woody Mues und der Ja
 zz-Cellist Stephan Braun bringen den Sound der späten 1920er Jahre und da
 s grosse Lebensexperiment des Steppenwolfs in einem Dialog von Lektüre un
 d Musik so swingend zur Geltung\, dass sich das Auditorium mitten in Hesse
 s «Magisches Theater» versetzt fühlt.\\r\\nIm Anschluss an das Referat 
 (und noch bis Ende Januar 2022) besteht die Möglichkeit\, in der neu eing
 erichteten Basiliensia-Leseecke der UB in Werken von Hesse zu schmökern s
 owie anhand von ausgewählter Literatur Weiterführendes zu Leben und Werk
  sowie Hesses Bezug zu Basel zu erfahren. In einer Vitrine werden zudem Fu
 ndstücke zu Hesse aus den Beständen der UB präsentiert\, wo Hesse währ
 end seiner Aufenthalte in Basel regelmässig im beheizten Lesesaal seiner 
 Arbeit nachging.\\r\\nTreffpunkt: 16.00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortrag
 ssaal (1. Stock) Die Veranstaltung ist ausgebucht.\\r\\nBitte beachten Sie
 \, dass für diese Veranstaltung ein gültiges Covid-Zertifikat erforderli
 ch ist.
X-ALT-DESC:<p>Zum ersten Mal überhaupt wird Hermann Hesses Basel-Roman «D
 er Steppenwolf» dort zu Gehör gebracht\, wo grosse Teile des Romans vor 
 knapp einhundert Jahren niedergeschrieben wurden – in den Räumlichkeite
 n der Basler Universitätsbibliothek. Der Schauspieler Woody Mues und der 
 Jazz-Cellist Stephan Braun bringen den Sound der späten 1920er Jahre und 
 das grosse Lebensexperiment des Steppenwolfs in einem Dialog von Lektüre 
 und Musik so swingend zur Geltung\, dass sich das Auditorium mitten in Hes
 ses «Magisches Theater» versetzt fühlt.</p>\n<p>Im Anschluss an das Ref
 erat (und noch bis Ende Januar 2022) besteht die Möglichkeit\, in der neu
  eingerichteten Basiliensia-Leseecke der UB in Werken von Hesse zu schmök
 ern sowie anhand von ausgewählter Literatur Weiterführendes zu Leben und
  Werk sowie Hesses Bezug zu Basel zu erfahren. In einer Vitrine werden zud
 em Fundstücke zu Hesse aus den Beständen der UB präsentiert\, wo Hesse 
 während seiner Aufenthalte in Basel regelmässig im beheizten Lesesaal se
 iner Arbeit nachging.</p>\n<p><strong>Treffpunkt: </strong>16.00 Uhr\, UB 
 Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)<br /> Die Veranstaltung ist ausg
 ebucht.</p>\n<p>Bitte beachten Sie\, dass für diese Veranstaltung ein gü
 ltiges Covid-Zertifikat erforderlich ist.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news380@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211126T122110
DTSTART;VALUE=DATE:20211209
SUMMARY:Hermann Hesse Festival Basel vom 9. bis 11. Dezember
DESCRIPTION:Vom 9. - 11. Dezember findet in Basel das Hermann Hesse Festi
 val stattfinden. Mit Lesungen\, Vorträgen\, Begehungen\, Konzerten und de
 r Einweihung des Basler Hermann Hesse Platzes soll die Bedeutung des Schri
 ftstellers für Basel im Gedächtnis der Stadt erhalten bleiben. Initiiert
  wird das Festival vom Verein Hermann Hesse Basel. Am Festival beteiligen 
 sich unter anderem Prof. Dr. Alexander Honold und Céline Burget vom Deuts
 chen Seminar der Universität Basel.
X-ALT-DESC:<p>Vom&nbsp\;9. - 11.&nbsp\;Dezember findet in Basel das Hermann
  Hesse Festival stattfinden. Mit Lesungen\, Vorträgen\, Begehungen\, Konz
 erten und der Einweihung des Basler Hermann Hesse Platzes soll die Bedeutu
 ng des Schriftstellers für Basel im Gedächtnis der Stadt erhalten bleibe
 n. Initiiert wird das Festival vom Verein Hermann Hesse Basel. Am Festival
  beteiligen sich unter anderem Prof. Dr. Alexander Honold und Céline Burg
 et vom Deutschen Seminar der Universität Basel.</p>
DTEND;VALUE=DATE:20211211
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news356@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T143444
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211208T161500
SUMMARY:Geistliches Spiel und Volksspektakel. Schweizer Spielformen des Wel
 ttheaters.
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Irmgard Wirtz (Universität Bern): Geist
 liches Spiel und Volksspektakel. Schweizer Spielformen des Welttheaters\\r
 \\nMittwoch\, 08.12.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentru
 ms (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link
  kann über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%2
 7nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Irmgard Wirtz (Universität
  Bern): Geistliches Spiel und Volksspektakel. Schweizer Spielformen des We
 lttheaters</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 08.12.2021\, 16.15 Uhr</str
 ong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrass
 e 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link 
 kann über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme
 .hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert we
 rden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211208T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news377@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211119T114233
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211207T180000
SUMMARY:Infoveranstaltung: Erasmus / Austauschmöglichkeiten für BA- und M
 A-Studierende des Departementes Sprach- und Literaturwissenschaften
DESCRIPTION:Liebe Studierende der Sprach- und Literaturwissenschaften\,\\r\
 \nAm 7. Dezember 2021 um 18 Uhr informiert die Studienberatung des Depa
 rtementes Sprach- und Literaturwissenschaften über\\r\\nAustauschmöglich
 keiten für BA und MA Studierende. \\r\\nFür die Teilnahme an der Verans
 taltung ist eine verbindliche Anmeldung bis 3.12.21 via studienberatung-d
 slw@unibas.ch erforderlich.\\r\\nGeplant ist eine Präsenzveranstaltung. 
 Der Ort wird noch mitgeteilt. \\r\\nFür Fragen jeglicher Art stehen Sim
 one Sumpf [mailto:s.sumpf@unibas.ch] und Helene Marchand [mailto:helene.
 marchand@unibas.ch] zur Verfügung.
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studierende der Sprach- und Literaturwissenschaften\,</
 p>\n<p>Am&nbsp\;<strong>7. Dezember 2021</strong>&nbsp\;<strong>um 18 Uhr<
 /strong>&nbsp\;informiert die Studienberatung des Departementes Sprach- un
 d Literaturwissenschaften über</p>\n<p>Austauschmöglichkeiten für BA un
 d MA Studierende.&nbsp\;</p>\n<p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung i
 st eine verbindliche Anmeldung bis 3.12.21 via&nbsp\;<a>studienberatung-ds
 lw@unibas.ch</a>&nbsp\;erforderlich.</p>\n<p>Geplant ist eine Präsenzvera
 nstaltung. Der Ort wird noch mitgeteilt.&nbsp\;</p>\n<p>Für Fragen jeglic
 her Art stehen&nbsp\;<a href="mailto:s.sumpf@unibas.ch">Simone Sumpf</a>&n
 bsp\;und <a href="mailto:helene.marchand@unibas.ch">Helene&nbsp\;Marchand<
 /a>&nbsp\;zur Verfügung.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news368@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211027T105052
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211202T140000
SUMMARY:Anleitung für eine gelungene Ehe? Die ‚Melusine‘ und andere L
 ektüren des Ehepaars Niklaus Meyer zum Pfeil und Barbara zum Luft
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Kristina Domanski zum Thema "Anleitung fü
 r ein gelungene Ehe? Die ‚Melusine‘ und andere Lektüren des Ehepaars
  Niklaus Meyer zum Pfeil und Barbara zum Luft" im Rahmen des Forschungssem
 inars „Melusine in Basel. Ein spätmittelalterlicher Bestseller in der M
 edienrevolution“\, Leitung: PD Dr. Tina Terrahe\, Deutsches Seminar\, Ge
 rmanistische Mediävistik\\r\\n Donnerstag\, 2. Dezember 2021\, 14 – 16 
 Uhr Vortragssaal der Universitätsbibliothek Basel
X-ALT-DESC:<p>Gastvortrag von Dr. Kristina Domanski zum Thema "Anleitung fu
 ̈r ein gelungene Ehe? Die ‚Melusine‘ und andere Lektüren des Ehepaa
 rs Niklaus Meyer zum Pfeil und Barbara zum Luft" im Rahmen des Forschungss
 eminars „Melusine in Basel. Ein spätmittelalterlicher Bestseller in der
  Medienrevolution“\,<br /> Leitung: PD Dr. Tina Terrahe\, Deutsches Semi
 nar\, Germanistische Mediävistik</p>\n<p><br /><strong>Donnerstag\, 2. D
 ezember 2021\, 14 – 16 Uhr<br /> Vortragssaal der Universitätsbibliothe
 k Basel</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211202T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news355@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T143644
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211201T161500
SUMMARY:Denk- und Spielfiguren des Welttheaters im Theater von Federico Gar
 cía Lorca
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Uta Felten (Universität Leipzig): Denk-
  und Spielfiguren des Welttheaters im Theater von Federico García Lorca\\
 r\\nMittwoch\, 01.12.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentr
 ums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Lin
 k kann über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%
 27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Uta Felten (Universität Le
 ipzig): Denk- und Spielfiguren des Welttheaters im Theater von Federico Ga
 rcía Lorca</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 01.12.2021\, 16.15 Uhr</st
 rong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstras
 se 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link
  kann über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopm
 e.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert w
 erden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211201T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news366@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T143737
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211130T083000
SUMMARY:Vortragsreihe Medizin und Literatur: Melitta Breznik\, Mutter. Chro
 nik eines Abschieds
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir z
 ur folgender Veranstaltung ein:\\r\\nMelitta Breznik\, Mutter. Chronik ein
 es Abschieds\\r\\nLesung und Diskussion\\r\\nModeration: Prof. Rainer Sch
 äfert (Chefarzt Psychosomatik\, Unispital Basel)\\r\\nSicht aus literatur
 wissenschaftlicher Perspektive: Anna Chatzinikolaou\, M. A. (Neuere Deutsc
 he Literatur\, Universität Basel)\\r\\nSicht aus medizinischer Perspektiv
 e: Dr. Sandra Eckstein (Leitende Ärztin Palliative Care\, Univesitätsspi
 tal Basel)\\r\\n\\r\\nDienstag\, 30. November 2021\\r\\nUhrzeit: 8.30 Uhr 
 bis 12 Uhr\\r\\nOrt: online via Zoom\\r\\nDer Link kann unter folgender Ma
 il-Adresse angefordert werden: sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:link
 To_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;]
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir
  zur folgender Veranstaltung ein:</p>\n<p><strong>Melitta Breznik\, Mutter
 . Chronik eines Abschieds</strong></p>\n<p>Lesung und Diskussion</p>\n<p>M
 oderation: Prof. Rainer Schäfert (Chefarzt Psychosomatik\, Unispital Base
 l)</p>\n<p>Sicht aus literaturwissenschaftlicher Perspektive: Anna Chatzin
 ikolaou\, M. A. (Neuere Deutsche Literatur\, Universität Basel)</p>\n<p>S
 icht aus medizinischer Perspektive: Dr. Sandra Eckstein (Leitende Ärztin 
 Palliative Care\, Univesitätsspital Basel)</p>\n\n<p><strong>Dienstag\, 3
 0. November 2021</strong></p>\n<p><strong>Uhrzeit: 8.30 Uhr bis 12 Uhr</st
 rong></p>\n<p><strong>Ort: online via Zoom</strong></p>\n<p>Der Link kann 
 unter folgender Mail-Adresse angefordert werden: <a href="javascript:linkT
 o_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-hon
 old-germa@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211130T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news354@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T143927
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211124T161500
SUMMARY:Die Welt im Netz. Kartographische Repräsentationen von Himmel und 
 Erde in der frühen Neuzeit.
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nJan Mokre (Wien): Die Welt im Netz. Kartographisch
 e Repräsentationen von Himmel und Erde in der frühen Neuzeit\\r\\nMittw
 och\, 24.11.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klin
 gelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link kann ü
 ber sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%
 2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Jan Mokre (Wien): Die Welt im Netz. K
 artographische Repräsentationen von Himmel und Erde in der frühen Neuze
 it</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 24.11.2021\, 16.15 Uhr</strong></p>
 \n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4
 056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann üb
 er <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAv
 ojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</s
 trong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211124T180000
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UID:news353@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144019
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211117T161500
SUMMARY:Totales Theater. Zu Hofmannsthals und Reinhardts Salzburger grossem
  Welttheater.
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Nicola Gess (Universität Basel): Totale
 s Theater. Zu Hofmannsthals und Reinhardts Salzburger grossem Welttheater\
 \r\\nMittwoch\, 17.11.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazent
 rums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Li
 nk kann über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(
 %27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Nicola Gess (Universität B
 asel): Totales Theater. Zu Hofmannsthals und Reinhardts Salzburger grossem
  Welttheater</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 17.11.2021\, 16.15 Uhr</s
 trong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstra
 sse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Lin
 k kann über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipop
 me.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert 
 werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211117T180000
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UID:news365@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211013T161221
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211116T083000
SUMMARY:Vortragsreihe Medizin und Literatur: Tabea Hertzog\, Wenn man den H
 immel umdreht\, ist er ein Meer
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir z
 ur folgender Veranstaltung ein:\\r\\nTabea Hertzog\, Wenn man den Himmel u
 mdreht\, ist er ein Meer\\r\\nLesung und Diskussion\\r\\nModeration: Prof.
  Rainer Schäfert (Chefarzt Psychosomatik\, Unispital Basel)\\r\\nSicht au
 s literaturwissenschaftlicher Perspektive: Prof. Klaus Birnstiel (Institut
  für Deutsche Philologie\, Universität Greifswald)\\r\\nSicht aus medizi
 nischer Perspektive: PD Dr. med. Patrizia Amico (Transplantationsimmunolog
 ie und Nephrologie\, Universitätsspital Basel) und Irene Geiger (Psychoso
 matik\, Universitätsspital Basel)\\r\\n\\r\\n Dienstag\, 16. November 202
 1\\r\\nUhrzeit: 8.30 Uhr bis 12 Uhr\\r\\nOrt: online via Zoom\\r\\nDer Lin
 k kann unter folgender Mail-Adresse angefordert werden: sek-honold-germa@u
 nibas.ch [mailto:sek-honold-germa@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir
  zur folgender Veranstaltung ein:</p>\n<p><strong>Tabea Hertzog\, Wenn man
  den Himmel umdreht\, ist er ein Meer</strong></p>\n<p>Lesung und Diskussi
 on</p>\n<p>Moderation: Prof. Rainer Schäfert (Chefarzt Psychosomatik\, Un
 ispital Basel)</p>\n<p>Sicht aus literaturwissenschaftlicher Perspektive: 
 Prof. Klaus Birnstiel (Institut für Deutsche Philologie\, Universität Gr
 eifswald)</p>\n<p>Sicht aus medizinischer Perspektive: PD Dr. med. Patrizi
 a Amico (Transplantationsimmunologie und Nephrologie\, Universitätsspital
  Basel) und Irene Geiger (Psychosomatik\, Universitätsspital Basel)</p>\n
 \n<p><br /><strong>Dienstag\, 16. November 2021</strong></p>\n<p><strong>
 Uhrzeit: 8.30 Uhr bis 12 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: online via Zoom
 </strong></p>\n<p>Der Link kann unter folgender Mail-Adresse angefordert w
 erden: <a href="mailto:sek-honold-germa@unibas.ch">sek-honold-germa@unibas
 .ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211116T120000
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UID:news367@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211027T101356
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211111T140000
SUMMARY:Die französische und deutsche Bildtradition der ‚Melusine‘ im 
 15. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gastvortragvon Prof. Dr. Christa Bertelsmeier-Kierst (Universit
 ät Marburg) zum Thema "Die französische und deutsche Bildtradition der 
 ‚Melusine‘ im 15. Jahrhundert" im Rahmen des Forschungsseminars „Mel
 usine in Basel. Ein spätmittelalterlicher Bestseller in der Medienrevolut
 ion“\\r\\n Leitung: PD Dr. Tina Terrahe\, Deutsches Seminar\, Germanisti
 sche Mediävistik\\r\\n Donnerstag\, 11. November 2021\, \\r\\n14 – 16 U
 hr Vortragssaal der Universitätsbibliothek Basel
X-ALT-DESC:<p>Gastvortragvon Prof. Dr. Christa Bertelsmeier-Kierst (Univers
 ität Marburg) zum Thema "Die französische und deutsche Bildtradition der
  ‚Melusine‘ im 15. Jahrhundert" im Rahmen des Forschungsseminars „Me
 lusine in Basel. Ein spätmittelalterlicher Bestseller in der Medienrevolu
 tion“</p>\n<p><br /> Leitung: PD Dr. Tina Terrahe\, Deutsches Seminar\, 
 Germanistische Mediävistik</p>\n<p><br /><strong>Donnerstag\, 11. Novemb
 er 2021\, </strong></p>\n<p><strong>14 – 16 Uhr<br /> Vortragssaal der U
 niversitätsbibliothek Basel</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211111T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news360@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144127
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211110T180000
SUMMARY:Vom öffentlichen Wissenschaftler zum public intellectual – Alexa
 nder von Humboldt in der Berner Ausgabe seiner Sämtlichen Schriften
DESCRIPTION:Gastvortrag Prof. Dr. Oliver Lubrich (Universität Bern): "Vom 
 öffentlichen Wissenschaftler zum public intellectual – Alexander von Hu
 mboldt in der Berner Ausgabe seiner Sämtlichen Schriften"\\r\\n\\r\\nMitt
 woch\, 10.11.2021\\r\\n18 Uhr\\r\\nDeutsches Seminar\, Seminarraum 3 (Nade
 lberg 4)
X-ALT-DESC:<p><strong>Gastvortrag Prof. Dr. Oliver Lubrich (Universität Be
 rn): "Vom öffentlichen Wissenschaftler zum public intellectual – Alexan
 der von Humboldt in der Berner Ausgabe seiner Sämtlichen Schriften"</stro
 ng></p>\n\n<p>Mittwoch\, 10.11.2021</p>\n<p>18 Uhr</p>\n<p>Deutsches Semin
 ar\, Seminarraum 3 (Nadelberg 4)</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news351@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144441
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211110T161500
SUMMARY:«As if the world had been\, by some magic\, turned upside down» 
 – Theaterwelten/Welttheater bei H.C. Andersen und Karen Blixen
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nDr. Clemens Räthel (Bergen): «As if the world ha
 d been\, by some magic\, turned upside down» – Theaterwelten/Welttheate
 r bei H.C. Andersen und Karen Blixen\\r\\nMittwoch\, 10.11.2021\, 16.15 Uh
 r\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Ba
 sel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link kann über sek-honold-germa@unibas
 .ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5
 C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Dr. Clemens Räthel (Bergen): «As if
  the world had been\, by some magic\, turned upside down» – Theaterwelt
 en/Welttheater bei H.C. Andersen und Karen Blixen</strong></p>\n<p><strong
 >Mittwoch\, 10.11.2021\, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 
 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Z
 oom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a href="javascript:link
 To_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-ho
 nold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211110T180000
END:VEVENT
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UID:news372@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211102T112402
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211106T180000
SUMMARY:Narr-Vernissage: Adelheid Duvanel und 10 Jahre Narr
DESCRIPTION:Das Literaturmagazin Narr feiert die Vernissage der neusten Aus
 gabe zur Autorin Adelheid Duvanel. 17 Autor*innen haben sich dieser Basler
  Schriftstellerin in Erzählungen\, Kurztexten und Essays angenommen\, set
 zen sich auf verschiedenste Weise mit ihren Schreibweisen\, Themen und ihr
 em Leben auseinander. Mit bekannten und weniger bekannten Stimmen\, die vo
 n Duvanel ihren Ausgangspunkt zu Erkundungen nehmen oder zu Duvanel zurüc
 kfinden. Zu feiern gibt es auch das zehnjährige Jubiläum des Literaturma
 gazins Narr\, dessen erste Nummer 2011 erschienen ist. Mit Apéro! \\r\\n
 Mit: Dorothea Dieckmann\, Pino Dietiker\, Annina Haab\, Friederike Kretzen
  und Lukas Gloor.\\r\\nEintritt frei. 
X-ALT-DESC:<p>Das Literaturmagazin Narr feiert die Vernissage der neusten A
 usgabe zur Autorin Adelheid Duvanel. 17 Autor*innen haben sich dieser Basl
 er Schriftstellerin in Erzählungen\, Kurztexten und Essays angenommen\, s
 etzen sich auf verschiedenste Weise mit ihren Schreibweisen\, Themen und i
 hrem Leben auseinander. Mit bekannten und weniger bekannten Stimmen\, die 
 von Duvanel ihren Ausgangspunkt zu Erkundungen nehmen oder zu Duvanel zur
 ückfinden. Zu feiern gibt es auch das zehnjährige Jubiläum des Literatu
 rmagazins Narr\, dessen erste Nummer 2011 erschienen ist. Mit Apéro!&nbsp
 \;</p>\n<p>Mit: Dorothea Dieckmann\, Pino Dietiker\, Annina Haab\, Frieder
 ike Kretzen und Lukas Gloor.</p>\n<p>Eintritt frei.&nbsp\;</p>\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news335@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210908T120047
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211104T140000
SUMMARY:Drehscheibe UNI / GYM – Event 2021
DESCRIPTION:Drehscheibe-Event 2021\\r\\nHast du Worte? - Deutsch als basale
  Kompetenz in allen Fächern\\r\\n Die «Drehscheibe» an der Schnittstel
 le von Gymnasien und Universität möchte sich im Rahmen des kommenden Eve
 nts mit diesem – nicht nur durch PISA 2018 hochaktuellen – Themenkompl
 ex in theoretischer wie praktischer Hinsicht\, in der Perspektive der Mitt
 el- wie der Hochschulen und aus der Sicht von Sprach- und anderen Fachlehr
 personen sowie von Universitätsdozierenden auseinandersetzen. Dabei soll 
 sich die Diskussion nicht einseitig in Defizienz-Diagnosen und entsprechen
 den Therapievorschlägen erschöpfen\, sondern der Blick auch auf die posi
 tiven Aspekte und Chancen (etwa von Mehr- und Vielsprachigkeit) gerichtet 
 werden.\\r\\nDonnerstag\, 4. November 2021\\r\\n14 Uhr bis 18 Uhr\\r\\nOrt
 : Universität Basel (Raum wird noch bekannt gegeben)
X-ALT-DESC:<p><strong>Drehscheibe-Event 2021</strong></p>\n<p>Hast du Worte
 ? - Deutsch als basale Kompetenz in allen Fächern</p>\n<p><br /> Die «D
 rehscheibe» an der Schnittstelle von Gymnasien und Universität möchte s
 ich im Rahmen des kommenden Events mit diesem – nicht nur durch PISA 201
 8 hochaktuellen – Themenkomplex in theoretischer wie praktischer Hinsich
 t\, in der Perspektive der Mittel- wie der Hochschulen und aus der Sicht v
 on Sprach- und anderen Fachlehrpersonen sowie von Universitätsdozierenden
  auseinandersetzen. Dabei soll sich die Diskussion nicht einseitig in Defi
 zienz-Diagnosen und entsprechenden Therapievorschlägen erschöpfen\, sond
 ern der Blick auch auf die positiven Aspekte und Chancen (etwa von Mehr- u
 nd Vielsprachigkeit) gerichtet werden.</p>\n<p><strong>Donnerstag\, 4. Nov
 ember 2021</strong></p>\n<p><strong>14 Uhr bis 18 Uhr</strong></p>\n<p><st
 rong>Ort: Universität Basel (Raum wird noch bekannt gegeben)</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211104T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news350@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144601
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211103T161500
SUMMARY:Die Pandemie und ihr Preis. Brechts Basler Totentanz
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Alexander Honold (Universität Basel): D
 ie Pandemie und ihr Preis. Brechts Basler Totentanz\\r\\nMittwoch\, 03.11.
 2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstras
 se 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link kann über sek-hono
 ld-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme
 .hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Alexander Honold (Universit
 ät Basel): Die Pandemie und ihr Preis. Brechts Basler Totentanz</strong><
 /p>\n<p><strong>Mittwoch\, 03.11.2021\, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong
 >Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) u
 nd online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a href="
 javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fd
 i%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211103T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news369@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211027T105307
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211028T181500
SUMMARY:Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönch von Salzburg ‘O Maria\, pi
 a’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnuchtig zuchtig‘ in der Kolmarer un
 d Donaueschinger Liederhandschrift
DESCRIPTION:Gastvortrag online\\r\\n«Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönc
 h von Salzburg ‘O Maria\, pia’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnuchtig
  zuchtig‘ in der Kolmarer und Donaueschinger Liederhandschrift»\\r\\nVo
 rtrag von Dr. Britta Bussmann (Universität Oldenburg) im Rahmen des Semin
 ars "Musik und Literatur in Nürnberg um 1500" und in Zusammenarbeit mit d
 er Ortsgruppe Basel der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft\\r\\
 nDonnerstag \, 28.10.\, 18:15 Uhr\\r\\nFür den Link schreiben Sie bitte k
 urz eine Mail an: Stefan.Rosmer@unibas.ch [mailto:Stefan.Rosmer@unibas.ch]
 .
X-ALT-DESC:<p>Gastvortrag online</p>\n<p>«Kontrafaktur im Wettstreit. Der 
 Mönch von Salzburg ‘O Maria\, pia’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnu
 chtig zuchtig‘ in der Kolmarer und Donaueschinger Liederhandschrift»</p
 >\n<p>Vortrag von Dr. Britta Bussmann (Universität Oldenburg) im Rahmen d
 es Seminars "Musik und Literatur in Nürnberg um 1500" und in Zusammenarbe
 it mit der Ortsgruppe Basel der Schweizerischen Musikforschenden Gesellsch
 aft</p>\n<p><strong>Donnerstag \, 28.10.\, 18:15 Uhr</strong></p>\n<p><str
 ong>Für den Link schreiben Sie bitte kurz eine Mail an: <a href="mailto:S
 tefan.Rosmer@unibas.ch" title="mailto:Stefan.Rosmer@unibas.ch">Stefan.Rosm
 er@unibas.ch</a>.</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news370@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211027T105454
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211028T181500
SUMMARY:Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönch von Salzburg ‘O Maria\, pi
 a’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnuchtig zuchtig‘ in der Kolmarer un
 d Donaueschinger Liederhandschrift
DESCRIPTION:Gastvortrag online\\r\\n«Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönc
 h von Salzburg ‘O Maria\, pia’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnuchtig
  zuchtig‘ in der Kolmarer und Donaueschinger Liederhandschrift»\\r\\nVo
 rtrag von Dr. Britta Bussmann (Universität Oldenburg) im Rahmen des Semin
 ars "Musik und Literatur in Nürnberg um 1500" und in Zusammenarbeit mit d
 er Ortsgruppe Basel der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft\\r\\
 nDonnerstag \, 28.10.\, 18:15 Uhr\\r\\nFür den Link schreiben Sie bitte k
 urz eine Mail an: Stefan.Rosmer@unibas.ch [mailto:Stefan.Rosmer@unibas.ch]
 .
X-ALT-DESC:<p>Gastvortrag online</p>\n<p>«Kontrafaktur im Wettstreit. Der 
 Mönch von Salzburg ‘O Maria\, pia’ und Peter von Sachsen ‘Maria gnu
 chtig zuchtig‘ in der Kolmarer und Donaueschinger Liederhandschrift»</p
 >\n<p>Vortrag von Dr. Britta Bussmann (Universität Oldenburg) im Rahmen d
 es Seminars "Musik und Literatur in Nürnberg um 1500" und in Zusammenarbe
 it mit der Ortsgruppe Basel der Schweizerischen Musikforschenden Gesellsch
 aft</p>\n<p><strong>Donnerstag \, 28.10.\, 18:15 Uhr</strong></p>\n<p><str
 ong>Für den Link schreiben Sie bitte kurz eine Mail an: <a href="mailto:S
 tefan.Rosmer@unibas.ch" title="mailto:Stefan.Rosmer@unibas.ch">Stefan.Rosm
 er@unibas.ch</a>.</strong></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news349@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144646
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211027T161500
SUMMARY:Chang(el)ing Spaces: Dramatic forms of worlding in late Jacobean En
 gland
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Ina Habermann (Universität Basel): Chan
 g(el)ing Spaces: Dramatic forms of worlding in late Jacobean England\\r\\n
 Mittwoch\, 27.10.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums 
 (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link ka
 nn über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nb
 jmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Ina Habermann (Universität
  Basel): Chang(el)ing Spaces: Dramatic forms of worlding in late Jacobean 
 England</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 27.10.2021\, 16.15 Uhr</strong
 ></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 5
 0\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kan
 n über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hf
 snbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werde
 n.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211027T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news359@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144825
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211020T180000
SUMMARY:Emotionspoetik der Revolution: Enthusiasmus/Kalkül und Vertrauen/M
 isstrauen
DESCRIPTION:Gastvortrag Dr. Florian Kappeler (Berlin/Potsdam): "Emotionspoe
 tik der Revolution: Enthusiasmus/Kalkül und Vertrauen/Misstrauen"\\r\\n\\
 r\\nMittwoch\, 20.10.2021\\r\\n18 Uhr\\r\\nDeutsches Seminar\, Seminarraum
  3 (Nadelberg 4)
X-ALT-DESC:<p><strong>Gastvortrag Dr. Florian Kappeler (Berlin/Potsdam): "E
 motionspoetik der Revolution: Enthusiasmus/Kalkül und Vertrauen/Misstraue
 n"</strong></p>\n\n<p>Mittwoch\, 20.10.2021</p>\n<p>18 Uhr</p>\n<p>Deutsch
 es Seminar\, Seminarraum 3 (Nadelberg 4)</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news348@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T144904
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211020T161500
SUMMARY:Théâtres de la mémoire\, théâtres de la nature\, théâtres du
  livre au XVIe siècle
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Dominique Brancher (Universität Basel):
  Théâtres de la mémoire\, théâtres de la nature\, théâtres du livre
  au XVIe siècle\\r\\nMittwoch\, 20.10.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal
  1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via 
 Zoom.\\r\\nDer Link kann über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:link
 To_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angefo
 rdert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Dominique Brancher (Univers
 ität Basel): Théâtres de la mémoire\, théâtres de la nature\, théâ
 tres du livre au XVIe siècle</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 20.10.20
 21\, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums
  (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<
 p><strong>Der Link kann über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27
 nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch
 </a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211020T180000
END:VEVENT
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UID:news364@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211013T161310
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211019T083000
SUMMARY:Vortragsreihe Medizin und Literatur: Christoph Keller\, Jeder Krüp
 pel ein Superheld
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir z
 ur folgender Veranstaltung ein:\\r\\nChristoph Keller\, Jeder Krüppel ein
  Superheld\\r\\nLesung und Diskussion\\r\\nModeration: Prof. Rainer Schäf
 ert (Chefarzt Psychosomatik\, Unispital Basel)\\r\\nSicht aus literaturwis
 senschaftlicher Perspektive: Prof. Dr. Alexander Honold (Neuere Deutsche L
 iteratur\, Universität Basel)\\r\\nSicht aus medizinischer Perspektive: P
 D Dr. med. Regina Schläger\, Neurologie\, Universitätsspital Basel\\r\\n
 \\r\\nDienstag\, 19. Oktober 2021\\r\\nUhrzeit: 8.30 Uhr bis 12 Uhr\\r\\nO
 rt: online via Zoom\\r\\nDer Link kann unter folgender Mail-Adresse angefo
 rdert werden: sek-honold-germa@unibas.ch [mailto:sek-honold-germa@unibas.c
 h]
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen der Vortragsreihe "Literatur und Medizin" laden wir
  zur folgender Veranstaltung ein:</p>\n<p><strong>Christoph Keller\, Jeder
  Krüppel ein Superheld</strong></p>\n<p>Lesung und Diskussion</p>\n<p>Mod
 eration: Prof. Rainer Schäfert (Chefarzt Psychosomatik\, Unispital Basel)
 </p>\n<p>Sicht aus literaturwissenschaftlicher Perspektive: Prof. Dr. Alex
 ander Honold (Neuere Deutsche Literatur\, Universität Basel)</p>\n<p>Sich
 t aus medizinischer Perspektive: PD Dr. med. Regina Schläger\, Neurologie
 \, Universitätsspital Basel</p>\n\n<p><strong>Dienstag\, 19. Oktober 2021
 </strong></p>\n<p><strong>Uhrzeit: 8.30 Uhr bis 12 Uhr</strong></p>\n<p><s
 trong>Ort: online via Zoom</strong></p>\n<p>Der Link kann unter folgender 
 Mail-Adresse angefordert werden: <a href="mailto:sek-honold-germa@unibas.c
 h">sek-honold-germa@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211019T120000
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UID:news321@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211018T181500
SUMMARY:Vortragsabend: Ein Abend mit Sebastian Brant (Basler Periode 1475
 –1500)
DESCRIPTION:Moderation: PD Dr. Tina Terrahe (Universität Basel)\\r\\nWisse
 nschaftliche Einführung: Alyssa Steiner (Bamberg)\\r\\n Szenische Lesung
  aus dem „Narrenschiff“: \\r\\nIm Forschungsseminar „Sebastian Brant
 : Leben\, Werk und Rezeption“ haben sich sieben Studierende vom Deutsche
 n Seminar der Universität Basel zusammengetan\, um die sieben im „Narr
 enschiff“ thematisierten Todsünden in Szene zu setzen. Indem der histo
 rische Kontext auf aktuelle Situationen übertragen wird\, gelingt eine a
 ktuelle Interpretation des spätmittelalterlichen Bestsellers.\\r\\n-Chor
 -Ensemble Männerstimmen Basel\, Uraufführung eines Tryptichons vertont
 er Sebastian Brant-Texte: \\r\\n2018 vergaben die „Männerstimmen Basel
 “ drei Kompositionsaufträge\, um Gedichte aus Brants „Varia Carmina
 “ über Basler Naturereignisse der 1480er-Jahren zu vertonen. In den We
 rken\, die hier zum ersten Mal zusammenhängend als Triptychon erklingen\
 , geht es um das Magdalenenhochwasser von 1480 („Diluvium“ von Ivo Ant
 ognini)\, die totale Sonnenfinsternis von 1485 („O Phaeton“ von Carl R
 ütti) sowie den Hagelsturm im Juli 1487 („Coruscatio“ von Ēriks Es
 ̌envalds).\\r\\n\\r\\nUm Anmeldung wird gebeten: www.hag-basel.ch [http:/
 /www.hag-basel.ch]
X-ALT-DESC:<p><strong>Moderation: </strong>PD Dr. Tina Terrahe (Universitä
 t Basel)</p>\n<p><strong>Wissenschaftliche Einführung:</strong> Alyssa S
 teiner (Bamberg)</p>\n<p><br /><strong>Szenische Lesung aus dem </strong><strong>„Narrenschiff“: </strong></p>\n<p>Im Forschungsseminar „Seba
 stian Brant: Leben\, Werk und Rezeption“ haben sich sieben Studierende v
 om Deutschen Seminar der Universität Basel zusammengetan\, um die sieben
  im „Narrenschiff“ thematisierten Todsünden in Szene zu setzen. Inde
 m der historische Kontext auf aktuelle Situationen übertragen wird\, gel
 ingt eine aktuelle Interpretation des spätmittelalterlichen Bestsellers.
 </p>\n<p>-<strong>Chor-Ensemble Männerstimmen Basel\, Uraufführung ein
 es Tryptichons vertonter Sebastian Brant-Texte: </strong></p>\n<p>2018 ver
 gaben die „Männerstimmen Basel“ drei Kompositionsaufträge\, um Ged
 ichte aus Brants „Varia Carmina“ über Basler Naturereignisse der 148
 0er-Jahren zu vertonen. In den Werken\, die hier zum ersten Mal zusammenha
 ̈ngend als Triptychon erklingen\, geht es um das Magdalenenhochwasser von
  1480 („Diluvium“ von Ivo Antognini)\, die totale Sonnenfinsternis von
  1485 („O Phaeton“ von Carl Rütti) sowie den Hagelsturm im Juli 1487
  („Coruscatio“ von Ēriks Ešenvalds).</p>\n\n<p><strong>Um Anmeldun
 g wird gebeten: <a href="http://www.hag-basel.ch">www.hag-basel.ch</a></st
 rong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211018T200000
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UID:news337@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210915T193428
DTSTART;VALUE=DATE:20211014
SUMMARY:Tagung über Renegaten: eine Kippfigur polarisierter Politik
DESCRIPTION:Derzeit scheint eine vergessen geglaubte Sozialfigur wieder in 
 die öffentlichen Debatte zurückzukehren: der Renegat. Dessen öffentlich
 keitswirksame wie provokante Inszenierungen als nonkonformistischer Abtrü
 nniger\, Konvertit oder Überläufer haben heute vor allen in rechten Disk
 ursen Hochkonjunktur. Renegaten erzählen vom politischen Seitenwechsel\, 
 der mit dem heroischen Pathos eines politischen Erweckungserlebnis verbund
 en wird. Der Renegat ist zweifelsohne eine Figur einer polarisierten Zeit\
 , in der politische Identität über Abgrenzung geformt wird.\\r\\nVielfä
 ltige Beiträge von prominenten Wissenschaftler:innen aus den Literatur-\,
  Sozial- und Medienwissenschaften (u.a. Albrecht Koschorke\, Philipp Felsc
 h\, Martina Wagner-Egelhaaf\, Lars Koch)  werden ein breites und interdis
 ziplinäres Spektrum des hochaktuellen\, bisher aber kaum erforschten Phä
 nomens abdecken. Das Programm kann hier  [t3://file?uid=689]eingesehen wer
 den.\\r\\nOrganisiert wird die Tagung von Nicola Gess\, Carolin Amlinger u
 nd Lea Liese (Deutsches Seminar\, Universität Basel). Aufgrund der aktuel
 l geltenden Corona-Schutzmassnahmen ist die Präsenz-Teilnahme beschränkt
 \; die Vorträge werden zusätzlich über einen digitalen Livestream über
 tragen. Interessierte mögen sich bitte an hevin.karakurt@unibas.ch [mailt
 o:hevin.karakurt@unibas.ch] wenden.
X-ALT-DESC:<p>Derzeit scheint eine <strong>vergessen geglaubte Sozialfigur<
 /strong> wieder in die öffentlichen Debatte zurückzukehren: der Renegat.
  Dessen öffentlichkeitswirksame wie provokante <strong>Inszenierungen </s
 trong>als <strong>nonkonformistischer </strong><strong>Abtrünniger\, Konv
 ertit oder Überläufer</strong> haben heute vor allen in rechten Diskurse
 n Hochkonjunktur. Renegaten erzählen vom <strong>politischen Seitenwechse
 l</strong>\, der mit dem heroischen Pathos eines politischen Erweckungserl
 ebnis verbunden wird. Der Renegat ist zweifelsohne eine <strong>Figur eine
 r polarisierten Zeit</strong>\, in der politische Identität über Abgrenz
 ung geformt wird.</p>\n<p>Vielfältige Beiträge von prominenten <strong>W
 issenschaftler:innen aus den Literatur-\, Sozial- und Medienwissenschaften
 </strong> (u.a. Albrecht Koschorke\, Philipp Felsch\, Martina Wagner-Egelh
 aaf\, Lars Koch) &nbsp\;werden ein breites und interdisziplinäres Spektru
 m des hochaktuellen\, bisher aber kaum erforschten Phänomens abdecken. Da
 s <strong>Programm kann </strong><strong><a href="t3://file?uid=689">hier 
 </a></strong><strong>eingesehen</strong> werden.</p>\n<p>Organisiert wird 
 die Tagung von Nicola Gess\, Carolin Amlinger und Lea Liese (Deutsches Sem
 inar\, Universität Basel). Aufgrund der aktuell geltenden Corona-Schutzma
 ssnahmen ist die Präsenz-Teilnahme beschränkt\; die Vorträge werden zus
 ätzlich über einen digitalen Livestream übertragen. Interessierte möge
 n sich bitte an <a href="mailto:hevin.karakurt@unibas.ch">hevin.karakurt@u
 nibas.ch</a> wenden.</p>
DTEND;VALUE=DATE:20211016
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UID:news347@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T145005
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211013T161500
SUMMARY:«Or discendiam qua giù nel cieco mondo»: Welt und Szene in Dante
  Alighieris Commedia
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Kai Nonnenmacher (Universität Bamberg):
  «Or discendiam qua giù nel cieco mondo»: Welt und Szene in Dante Aligh
 ieris Commedia\\r\\nMittwoch\, 13.10.2021\, 16.15 Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1
  des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zo
 om.\\r\\nDer Link kann über sek-honold-germa@unibas.ch [javascript:linkTo
 _UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;] angeford
 ert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Kai Nonnenmacher (Universit
 ät Bamberg): «Or discendiam qua giù nel cieco mondo»: Welt und Szene i
 n Dante Alighieris Commedia</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 13.10.2021
 \, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (
 Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nb
 jmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek-honold-germa@unibas.ch</
 a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211006T180000
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BEGIN:VEVENT
UID:news340@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210921T162344
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211008T133000
SUMMARY:Gastvorträge im Rahmen des Berufungsverfahrens «Professur für Ge
 rmanistische Mediävistik und allgemeine Literaturwissenschaft (open rank)
 »
DESCRIPTION:Gastvorträge im Rahmen des Berufungsverfahrens «Professur fu
 ̈r Germanistische Mediävistik und allgemeine Literaturwissenschaft (ope
 n rank)» \\r\\n\\r\\nFreitag\, 8. Oktober 2021\, 13.30 Uhr\\r\\nDr. Danie
 la Fuhrmann\, Zürich (CH):\\r\\n«Gespenstische Selbstsetzung. Zu (un-)o
 rdentlichen Anfängen in der "Melusine".»\\r\\n\\r\\nFreitag\, 8. Oktobe
 r 2021\, 15.30 Uhr\\r\\nJun. Prof. Dr. Sarina Tschachtli\, Heidelberg (D):
 \\r\\n«ir solt mîn ezzen nieht. Übergriffe in Wolframs Parzival.»\\r
 \\n\\r\\nInfolge der Corona-Vorgaben ist nur eine begrenzter Gästeanzahl
  vor Ort erlaubt. Aus diesem Grund erfolgt der Eintritt nur gegen vorherig
 e Anmeldung unter bewerbung-philhist@unibas.ch [mailto:bewerbung-philhist@
 unibas.ch] und Bestätigung durch das Dekanat. Die Anmeldefrist endet am 
 3. Oktober 2021. Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen\, Fachbereich so
 wie eine Kontaktadresse an. Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Deka
 nat der Philosophisch-Historischen Fakultät\, Sandra-C.bock@unibas.ch [
 mailto:Sandra-C.bock@unibas.ch]\, zur Verfügung. Die Gastvorträge werd
 en auch via Zoom übertragen. Es bedarf ebenfalls einer Anmeldung. Anmeld
 ungsberechtigt sind ausschliesslich Studierende und Mitarbeitende der Univ
 ersität Basel. Der Zoom- Link wird Ihnen mit der Bestätigung zugestell
 t und darf nicht weitergegeben werden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Gastvorträge im Rahmen des Berufungsverfahrens «Pr
 ofessur für Germanistische Mediävistik und allgemeine Literaturwissens
 chaft (open rank)» </strong></p>\n\n<p><strong>Freitag\, 8. Oktober 2021\
 , 13.30 Uhr</strong></p>\n<p>Dr. Daniela Fuhrmann\, Zürich (CH):</p>\n<p
 >«Gespenstische Selbstsetzung. Zu (un-)ordentlichen Anfängen in der "Me
 lusine".»</p>\n\n<p><strong>Freitag\, 8. Oktober 2021\, 15.30 Uhr</strong
 ></p>\n<p>Jun. Prof. Dr. Sarina Tschachtli\, Heidelberg (D):</p>\n<p>«ir 
 solt mîn ezzen nieht. Übergriffe in Wolframs Parzival.»</p>\n\n<p><em
 >Infolge der Corona-Vorgaben ist nur eine begrenzter Gästeanzahl vor Ort
  erlaubt. Aus diesem Grund erfolgt der Eintritt nur gegen vorherige Anmeld
 ung unter <a href="mailto:bewerbung-philhist@unibas.ch">bewerbung-philhist
 @unibas.ch</a> und Bestätigung durch das Dekanat. Die Anmeldefrist endet
  am 3. Oktober 2021. Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen\, Fachbereic
 h sowie eine Kontaktadresse an. Für weitere Auskünfte steht Ihnen das 
 Dekanat der Philosophisch-Historischen Fakultät\,&nbsp\;<a href="mailto:
 Sandra-C.bock@unibas.ch">Sandra-C.bock@unibas.ch</a>\, zur Verfügung. Di
 e Gastvorträge werden auch via Zoom übertragen. Es bedarf ebenfalls ei
 ner Anmeldung. Anmeldungsberechtigt sind ausschliesslich Studierende und M
 itarbeitende der Universität Basel. Der Zoom- Link wird Ihnen mit der Be
 stätigung zugestellt und darf nicht weitergegeben werden. </em></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news346@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T145059
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211006T161500
SUMMARY:Metatheatrale Spielformen im attischen Drama als theatrum mundi und
  Platons Blick auf die Welt als Marionettentheater 
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\nProf. Dr. Anton Bierl (Universität Basel): "Metat
 heatrale Spielformen im attischen Drama als theatrum mundi und Platons Bli
 ck auf die Welt als Marionettentheater"\\r\\nMittwoch\, 06.10.2021\, 16.15
  Uhr\\r\\nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056
  Basel) und online via Zoom.\\r\\nDer Link kann über sek-honold-germa@uni
 bas.ch [javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcb
 t%5C%2Fdi%27)\;] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Anton Bierl (Universität B
 asel): "Metatheatrale Spielformen im attischen Drama als theatrum mundi un
 d Platons Blick auf die Welt als Marionettentheater"</strong></p>\n<p><str
 ong>Mittwoch\, 06.10.2021\, 16.15 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsa
 al 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online vi
 a Zoom.</strong></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a href="javascript:l
 inkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btfl.ipopme.hfsnbAvojcbt%5C%2Fdi%27)\;">sek
 -honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211006T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news344@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211022T145134
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210930T140000
SUMMARY:Schwellenzeiten / Zeitschwellen. Chronische Liminalität bei Kafka
DESCRIPTION:An der Jahrestagung der Deutschen Kafka-Gesellschaft\, die vom 
 30.9. bis zum 2.10.2021 hybrid an der Universität Bonn stattfindet\, häl
 t Prof. Dr. Alexander Honold einen Votrag zum Thema «Schwellenzeiten / Ze
 itschwellen. Chronische Liminalität bei Kafka».\\r\\nProf. Dr. Alexander
  Honold: \\r\\n«Schwellenzeiten / Zeitschwellen. Chronische Liminalität 
 bei Kafka»\\r\\nDonnerstag\, 30.09.2021\, 14 Uhr\\r\\nonline via Zoom.\\r
 \\nEs besteht die Möglichkeit per Zoom an der Tagung teilzunehmen. Bei I
 nteresse senden wir Ihnen gerne den Zoom-Zugangslink. Anfragen hierzu bitt
 e an: akling@uni-bonn.de [mailto:akling@uni-bonn.de]
X-ALT-DESC:<p>An der Jahrestagung der Deutschen Kafka-Gesellschaft\, die vo
 m 30.9. bis zum 2.10.2021 hybrid an der Universität Bonn stattfindet\, h
 ält Prof. Dr. Alexander Honold einen Votrag zum Thema «Schwellenzeiten /
  Zeitschwellen. Chronische Liminalität bei Kafka».</p>\n<p><strong>Prof.
  Dr. Alexander Honold: </strong></p>\n<p><strong>«Schwellenzeiten / Zeits
 chwellen. Chronische Liminalität bei Kafka»</strong></p>\n<p><strong>Don
 nerstag\, 30.09.2021\, 14 Uhr</strong></p>\n<p><strong>online via Zoom.</s
 trong></p>\n<p>Es besteht die Möglichkeit per Zoom an der Tagung teilzun
 ehmen. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne den Zoom-Zugangslink. Anfragen
  hierzu bitte an: <a href="mailto:akling@uni-bonn.de">akling@uni-bonn.de</
 a></p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210930T150000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news345@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T144156
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210929T161500
SUMMARY:Vortrag zum Thema "Calderóns Neues Welttheater: Über eine Náhuat
 lÜbersetzung und Aufführung im kolonialen Mexiko" von Prof. Dr. Harm De
 n Boer
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Theate
 r als Weltmodell":\\r\\n\\r\\nHarm Den Boer (Universität Basel): Calderó
 ns Neues Welttheater: Über eine NáhuatlÜbersetzung und Aufführung im 
 kolonialen Mexiko\\r\\nMittwoch\, 29.9.2021\, 16.15 Uhr bis 18.00 Uhr\\r\\
 nOrt: Hörsaal 1 des Pharmazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) u
 nd online via Zoom.\\r\\nDer Link kann über sek-honold-germa@unibas.ch [m
 ailto:sek-honold-germa@unibas.ch] angefordert werden.
X-ALT-DESC:<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Theatrum mundi. Das Thea
 ter als Weltmodell":</p>\n\n<p><strong>Harm Den Boer (Universität Basel):
  Calderóns Neues Welttheater: Über eine NáhuatlÜbersetzung und Auffü
 hrung im kolonialen Mexiko</strong></p>\n<p><strong>Mittwoch\, 29.9.2021\,
  16.15 Uhr bis 18.00 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Ort: Hörsaal 1 des Phar
 mazentrums (Klingelbergstrasse 50\, 4056 Basel) und online via Zoom.</stro
 ng></p>\n<p><strong>Der Link kann über <a href="mailto:sek-honold-germa@u
 nibas.ch">sek-honold-germa@unibas.ch</a> angefordert werden.</strong></p>\
 n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210929T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news343@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210922T154634
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210923T101500
SUMMARY:Back on Campus: Coachin für Sprach- und Literaturwissenschaften
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie auf untenstehendes Angebot am Departement 
 Sprach- und Literaturwissenschaften im Rahmen des Projekts «Back on Camp
 us» [https://www.unibas.ch/de/Studium/Back-on-Campus.html] hinzuweisen:\
 \r\\n\\r\\nLiebe*r Sprach- und Literaturwissenschaften-Studierende*r\\r\\n
 \\r\\nIch bin Ina\, studiere Englisch und Hispanistik im Master\, und bin 
 dieses Semester die Back-on-Campus Coachin für Sprach- und Literaturwisse
 nschaften. Gerne bin ich dieses Semester für dich da\, wenn du…\\r\\n\\
 r\\n- jetzt gerade neu an der Uni Basel angefangen hast oder die letzten S
 emester nur Onlineveranstaltungen hattest\\r\\n- Fragen bezüglich des Stu
 dierendenalltags hast (z.B. Work-Life-Study Balance)\\r\\n- Gratis Tipps z
 um Lernen und Arbeiten schreiben von einer erfahrenen Studentin möchtest 
 :-)\\r\\n- Lerngruppen mit anderen Studis bilden möchtest (z.B. um gemein
 sam Vorlesungen zu schauen und sich auszutauschen)\\r\\n- gerne Studierend
 e kennenlernen möchtest\, die deine Interessen teilen\\r\\n\\r\\nSehr ger
 ne kannst du diesen Donnerstag (23.9.) zwischen 10.15 und 12.00 bei der al
 ten Gewerbeschule (Petersgraben 52\, gerade neben dem Kollegienhaus) vorb
 eikommen. Falls du gerne vorbeikommen würdest\, dann aber keine Zeit hast
 : Ich bin in den nächsten Wochen immer montags von und donnerstags von 10
 .15-12.00 Uhr dort. Schreibe mir bitte eine Mail (inasarah.abel@stud.uniba
 s.ch [mailto:inasarah.abel@stud.unibas.ch])\, damit ich einschätzen kann\
 , mit wie vielen Personen ich rechnen kann :-)\\r\\n\\r\\nLiebe Grüsse\, 
 einen guten Semesterstart und vielleicht bis bald!\\r\\nIna
X-ALT-DESC:<p>Wir freuen uns\, Sie auf untenstehendes Angebot am Departemen
 t Sprach- und Literaturwissenschaften im Rahmen des&nbsp\;<a href="https:/
 /www.unibas.ch/de/Studium/Back-on-Campus.html" title="https://www.unibas.c
 h/de/Studium/Back-on-Campus.html">Projekts «Back on Campus»</a>&nbsp\;hi
 nzuweisen:</p>\n\n<p>Liebe*r Sprach- und Literaturwissenschaften-Studieren
 de*r</p>\n\n<p>Ich bin Ina\, studiere Englisch und Hispanistik im Master\,
  und bin dieses Semester die Back-on-Campus Coachin für Sprach- und Liter
 aturwissenschaften. Gerne bin ich dieses Semester für dich da\, wenn du
 …</p>\n\n<p>- jetzt gerade neu an der Uni Basel angefangen hast oder die
  letzten Semester nur Onlineveranstaltungen hattest</p>\n<p>- Fragen bezü
 glich des Studierendenalltags hast (z.B. Work-Life-Study Balance)</p>\n<p>
 - Gratis Tipps zum Lernen und Arbeiten schreiben von einer erfahrenen Stud
 entin möchtest :-)</p>\n<p>- Lerngruppen mit anderen Studis bilden möcht
 est (z.B. um gemeinsam Vorlesungen zu schauen und sich auszutauschen)</p>\
 n<p>- gerne Studierende kennenlernen möchtest\, die deine Interessen teil
 en</p>\n\n<p>Sehr gerne kannst du diesen Donnerstag (23.9.) zwischen 10.15
  und 12.00 bei der alten Gewerbeschule (Petersgraben 52\, gerade neben dem
  Kollegienhaus)&nbsp\;vorbeikommen. Falls du gerne vorbeikommen würdest\,
  dann aber keine Zeit hast: Ich bin in den nächsten Wochen immer montags 
 von und donnerstags von 10.15-12.00 Uhr dort. Schreibe mir bitte eine Mail
  (<a href="mailto:inasarah.abel@stud.unibas.ch">inasarah.abel@stud.unibas.
 ch</a>)\, damit ich einschätzen kann\, mit wie vielen Personen ich rechne
 n kann :-)</p>\n\n<p>Liebe Grüsse\, einen guten Semesterstart und viellei
 cht bis bald!</p>\n<p>Ina</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210923T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news338@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210917T143918
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210922T161500
SUMMARY: "Theatrum mundi. Das Theater als Weltmodell."
DESCRIPTION:Mit Calderón de la Barcas barockem Drama «Das Grosse Weltthea
 ter» (El gran teatro del mundo) ist die bis heute wirkmächtigste Ausprä
 gung des Topos vom «Welt-Theater» entstanden\; sie hat in den Werken zah
 lreicher internationaler Autor*innen der Neuzeit und der Moderne vielfält
 ige Spuren hinterlassen. Doch bereits die Antike kennt die Vorstellung der
  Welt als eines Theater-Raumes. Mit dem Umbruch zur Neuzeit und dem Zeital
 ter der Entdeckungen gewinnen auch theatrale Weltmodelle an Vielfalt und P
 rägnanz\, fächern Spiel-im-Spiel-Situationen den Zusammenhang zwischen R
 ollenspiel und Weltmodell weiter auf. Auch in der Literatur der Aufklärun
 g und der Moderne verlieren die Deutungsmuster des Welttheaters und der Th
 eaterwelt nichts von ihrer Faszinationskraft.\\r\\nDie Vorlesung gibt eine
 n Überblick über markante Entwicklungsstationen des «theatrum mundi» v
 on der Antike (Platon) über das Mittelalter (Dante)\, die Renaissance (al
 s Spektakel oder Darstellungstechnik der Natur\, des Gedächtnisses oder d
 es Buches)\, die Barockzeit (u. a. spanisches und englisches Drama)\, bis 
 zu den modernen Adaptionen des Welttheater-Modells bei Hofmannsthal\, Brec
 ht\, in die skandinavische Literatur und den Film. Die Veranstaltung ist i
 nterphilologisch und epochenübergreifend angelegt.\\r\\n\\r\\nKonzeption 
 und Organisation: Harm den Boer und Alexander Honold (Departement Sprach-
  und Literaturwissenschaften\, Universität Basel)\\r\\nMittwochs 16.1
 5–18.00 Uhr Hörsaal 1 des Pharmazentrums an der Klingelbergstrasse
  50\, 4056 Basel sowie über Zoom\\r\\nInformationen zur Veranstaltung 
 und den Zoom-Link finden Sie auf der Departementsseite:\\r\\nhttps://dslw.
 philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/ [https://dslw.philhist.un
 ibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/]\\r\\nAlternativ kann der Zoom-Link 
 mittels e-mail angefordert werden:\\r\\nsek-honold-germa@unibas.ch [mailto
 :sek-honold-germa@unibas.ch]\\r\\n\\r\\n\\r\\nProgrammübersicht:\\r\\n22.
 9.2021:\\r\\nEinführung (Harm den Boer\, Alexander Honold)\\r\\n29.9.202
 1:Harm den Boer (Basel)\\r\\nCalderóns Neues Welttheater: Über eine Na
 ́huatl-Übersetzung und Aufführung im kolonialen Mexiko\\r\\n06.10.202
 1: Anton Bierl (Basel)\\r\\nMetatheatrale Spielformen im attischen Drama a
 ls theatrum mundi und Platons Blick auf die Welt als Marionettentheater\\r
 \\n13.10.2021: Kai Nonnenmacher (Bamberg)\\r\\n«Or discendiam qua giù n
 el cieco mondo»: Welt und Szene in Dante Alighieris Commedia \\r\\n20.10.
 2021: Dominique Brancher (Basel)\\r\\nThéâtres de la mémoire\, thé
 âtres de la nature\, théâtres du livre au XVIe siècle\\r\\n27.10.2
 021: Ina Habermann (Basel)\\r\\nChang(el)ing Spaces: Dramatic forms of wor
 lding in late Jacobean England\\r\\n03.11.2021: Alexander Honold (Basel)\\
 r\\nDie Pandemie und ihr Preis. Brechts Basler Totentanz\\r\\n10.11.2021: 
 Clemens Räthel (Bergen)\\r\\n«As if the world had been\, by some magic\
 , turned upside down» – Theaterwelten/Welttheater bei H.C. Andersen und
  Karen Blixen\\r\\n17.11.2021: Nicola Gess (Basel)\\r\\nTotales Theater. Z
 u Hofmannsthals und Reinhardts Salzburger grossem Welttheater \\r\\n24.11.
 2021: Jan Mokre (Wien)\\r\\nDie Welt im Netz. Kartographische Repräsenta
 tionen von Himmel und Erde in der frühen Neuzeit\\r\\n01.12.2021: Uta Fe
 lten (Leipzig)\\r\\nDenk- und Spielfiguren des Welttheaters im Theater von
  Federico García Lorca\\r\\n08.12.2021: Irmgard Wirtz (Bern)\\r\\nGeistl
 iches Spiel und Volksspektakel. Schweizer Spielformen des Welttheaters\\r\
 \n15.12.2021: Ute Holl (Basel): \\r\\nDas Gesicht der Erde: Kino als Wirkl
 ichkeitsmaschine und epistemische Apparatur
X-ALT-DESC:<p>Mit Calderón de la Barcas barockem Drama «Das Grosse Weltth
 eater» (El gran teatro del mundo) ist die bis heute wirkmächtigste Auspr
 ägung des Topos vom «Welt-Theater» entstanden\; sie hat in den Werken z
 ahlreicher internationaler Autor*innen der Neuzeit und der Moderne vielfä
 ltige Spuren hinterlassen. Doch bereits die Antike kennt die Vorstellung d
 er Welt als eines Theater-Raumes. Mit dem Umbruch zur Neuzeit und dem Zeit
 alter der Entdeckungen gewinnen auch theatrale Weltmodelle an Vielfalt und
  Prägnanz\, fächern Spiel-im-Spiel-Situationen den Zusammenhang zwischen
  Rollenspiel und Weltmodell weiter auf. Auch in der Literatur der Aufklär
 ung und der Moderne verlieren die Deutungsmuster des Welttheaters und der 
 Theaterwelt nichts von ihrer Faszinationskraft.</p>\n<p>Die Vorlesung gibt
  einen Überblick über markante Entwicklungsstationen des «theatrum mund
 i» von der Antike (Platon) über das Mittelalter (Dante)\, die Renaissanc
 e (als Spektakel oder Darstellungstechnik der Natur\, des Gedächtnisses o
 der des Buches)\, die Barockzeit (u. a. spanisches und englisches Drama)\,
  bis zu den modernen Adaptionen des Welttheater-Modells bei Hofmannsthal\,
  Brecht\, in die skandinavische Literatur und den Film. Die Veranstaltung 
 ist interphilologisch und epochenübergreifend angelegt.</p>\n\n<p><strong
 >Konzeption und Organisation:</strong><br /> Harm den Boer und Alexander H
 onold<br /> (Departement Sprach-&nbsp\;und Literaturwissenschaften\,&nbsp\
 ;Universität Basel)</p>\n<p><strong>Mittwochs&nbsp\;16.15–18.00&nbsp\;
 </strong><strong>Uhr</strong><br /> Hörsaal&nbsp\;1&nbsp\;des Pharmazent
 rums an der Klingelbergstrasse&nbsp\;50\, 4056&nbsp\;Basel sowie über Zo
 om</p>\n<p>I<strong>nformationen zur Veranstaltung und den Zoom</strong><s
 trong>-Link finden Sie auf der Departementsseite:</strong></p>\n<p><a href
 ="https://dslw.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/">https://d
 slw.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/</a></p>\n<p><strong>A
 lternativ kann der Zoom-Link mittels e-mail angefordert werden:</strong></
 p>\n<p><a href="mailto:sek-honold-germa@unibas.ch">sek-honold-germa@unibas
 .ch</a></p>\n\n\n<p><strong>Programmübersicht:</strong></p>\n<p><strong>2
 2.9.2021:</strong></p>\n<p>Einführung (Harm den Boer\, Alexander Honold)
 </p>\n<p><strong>29.9.2021:Harm den Boer (Basel)</strong></p>\n<p>Caldero
 ́ns Neues Welttheater: Über eine Náhuatl-Übersetzung und Aufführu
 ng im kolonialen Mexiko</p>\n<p><strong>06.10.2021: Anton Bierl (Basel)</s
 trong></p>\n<p>Metatheatrale Spielformen im attischen Drama als <em>theatr
 um mundi </em>und Platons Blick auf die Welt als Marionettentheater</p>\n<
 p><strong>13.10.2021: Kai Nonnenmacher (Bamberg)</strong></p>\n<p>«<em>Or
  discendiam qua giù nel cieco mondo</em>»: Welt und Szene in Dante Alig
 hieris <em>Commedia </em></p>\n<p><strong>20.10.2021: Dominique Brancher (
 Basel)</strong></p>\n<p>Théâtres de la mémoire\, théâtres de la 
 nature\, théâtres du livre au XVIe siècle</p>\n<p><strong>27.10.2021
 :</strong><strong>Ina Habermann </strong><strong>(Basel)</strong></p>\n<p
 >Chang(el)ing Spaces: Dramatic forms of worlding in late Jacobean England<
 /p>\n<p><strong>03.11.2021: Alexander Honold (Basel)</strong></p>\n<p>Die 
 Pandemie und ihr Preis. Brechts Basler Totentanz</p>\n<p><strong>10.11.202
 1: Clemens Räthel (Bergen)</strong></p>\n<p>«<em>As if the world had be
 en\, by some magic\, turned upside down</em>» <em>– </em>Theaterwelten/
 Welttheater bei H.C. Andersen und Karen Blixen</p>\n<p><strong>17.11.2021:
  Nicola Gess (Basel)</strong></p>\n<p>Totales Theater. Zu Hofmannsthals un
 d Reinhardts <em>Salzburger grossem Welttheater </em></p>\n<p><strong>24.1
 1.2021: Jan Mokre (Wien)</strong></p>\n<p>Die Welt im Netz. Kartographisch
 e Repräsentationen von Himmel und Erde in der frühen Neuzeit</p>\n<p><
 strong>01.12.2021: Uta Felten (Leipzig)</strong></p>\n<p>Denk- und Spielfi
 guren des Welttheaters im Theater von Federico García Lorca</p>\n<p><str
 ong>08.12.2021: Irmgard Wirtz (Bern)</strong></p>\n<p>Geistliches Spiel un
 d Volksspektakel. Schweizer Spielformen des Welttheaters</p>\n<p><strong>1
 5.12.2021: Ute Holl (Basel): </strong></p>\n<p>Das Gesicht der Erde: Kino 
 als Wirklichkeitsmaschine und epistemische Apparatur</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210921T181500
SUMMARY:Einladung zum Informationsabend
DESCRIPTION:Das Deutsche Seminar heisst Sie herzlich willkommen und möchte
  Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönlich begr
 üssen. Der Begrüssungs- und Informationsanlass findet statt am:\\r\\nDie
 nstag\, 21. September 2021 um 18.15 Uhr online via Zoom.\\r\\nAm Erstsemes
 teranlass werden das Fach und seine Abteilungen\, die Studienstruktur sowi
 e die Personen\, die am Deutschen Seminar arbeiten\, vorgestellt.\\r\\nDen
  Link zur Veranstaltung sowie eine Anleitung zur Einrichtung von Zoom wurd
 en per E-Mail an alle Erstsemester-Studierenden verschickt. Es wird empfoh
 len\, sich bereits einige Minuten vor Veranstaltungsbeginn einzuloggen.
X-ALT-DESC:<p>Das Deutsche Seminar heisst Sie herzlich willkommen und möch
 te Sie zu Ihrem Studienbeginn am Anfang des Semesters gerne persönlich be
 grüssen. Der Begrüssungs- und Informationsanlass findet statt am:</p>\n<
 p><strong>Dienstag\, 21. September 2021 um 18.15 Uhr online via Zoom.</str
 ong></p>\n<p>Am Erstsemesteranlass werden das Fach und seine Abteilungen\,
  die Studienstruktur sowie die Personen\, die am Deutschen Seminar arbeite
 n\, vorgestellt.</p>\n<p>Den Link zur Veranstaltung sowie eine Anleitung z
 ur Einrichtung von Zoom wurden per E-Mail an alle Erstsemester-Studierende
 n verschickt. Es wird empfohlen\, sich bereits einige Minuten vor Veransta
 ltungsbeginn einzuloggen.</p>
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UID:news334@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Spaziergang mit der Lyrik-App "Hör mal!"
DESCRIPTION:Teilnahme gratis! Um Anmeldung wird gebeten: info@literaturhaus
 -basel.ch\\r\\nAuf dem kleinen Spaziergang rund um den Petersplatz erhalte
 n Sie Einblick in das aktuelle Schaffen von Schweizer und internationalen 
 Lyriker:innen. Aktuelle Stimmen wie Oswald Egger oder Olga Martynova\, Üb
 erraschendes von Endo Anaconda\, Beispiele der regionalen Mundartlyrik aus
  Süddeutschland oder dem Elsass und vieles mehr. Die App «Hör mal!»\, 
 die kostenlos auf jedes Smartphone geladen werden kann\, macht es möglich
 . Ausserdem erleben Sie Alisha Stöcklin (Universität Basel) und Rudolf B
 ussmann\, Mitglieder der Basler Lyrikgruppe\, die die Auswahl kuratiert ha
 ben und live ihre Gedichte vorstellen. Es gibt auch Instruktionen zur Bedi
 enung der App. Bringen Sie Ihr Smartphone und Kopfhörer mit und laden Sie
  idealerweise die «Hör mal!»-App bereits zuhause herunter.
X-ALT-DESC:<p><strong>Teilnahme gratis!<br /> Um Anmeldung wird gebeten: in
 fo@literaturhaus-basel.ch</strong></p>\n<p>Auf dem kleinen Spaziergang run
 d um den Petersplatz erhalten Sie Einblick in das aktuelle Schaffen von Sc
 hweizer und internationalen Lyriker:innen. Aktuelle Stimmen wie Oswald Egg
 er oder Olga Martynova\, Überraschendes von Endo Anaconda\, Beispiele der
  regionalen Mundartlyrik aus Süddeutschland oder dem Elsass und vieles me
 hr. Die App «Hör mal!»\, die kostenlos auf jedes Smartphone geladen wer
 den kann\, macht es möglich. Ausserdem erleben Sie Alisha Stöcklin (Univ
 ersität Basel) und Rudolf Bussmann\, Mitglieder der Basler Lyrikgruppe\, 
 die die Auswahl kuratiert haben und live ihre Gedichte vorstellen. Es gibt
  auch Instruktionen zur Bedienung der App. Bringen Sie Ihr Smartphone und 
 Kopfhörer mit und laden Sie idealerweise die «Hör mal!»-App bereits zu
 hause herunter.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210910T130000
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BEGIN:VEVENT
UID:news333@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210907T155411
DTSTART;VALUE=DATE:20210909
SUMMARY:9. Poesietage in Basel
DESCRIPTION:Im Zentrum steht eine Ausstellung von Gedichtlaternen auf dem 
 Martinskirchplatz\, sie ist frei zugänglich täglich jeweils von 16–23
  Uhr. \\r\\nÜber eine Wettbewerbsausschreibung wurden 10 Texte ausgewäh
 lt\, die der Basler Künstler Mattia Serena auf den Laternen gestaltet h
 at. Die Texte verhalten sich frei zu dem Manifest «Für Statik» von Je
 an Tinguely. \\r\\nEs gibt eine Vernissage am Donnerstag\, 9.9. um 19 
 Uhr auf dem Martinskirchplatz. Die einzelnen Laternenseiten werden im Ans
 chluss an die Poesietage verkauft\, Preise auf Anfrage (persönlich vor Or
 t oder per E-Mail an info@tagderpoesie.ch [mailto:info@tagderpoesie.ch]).
 \\r\\nEine weitere Auswahl von 9 Texten aus dem Ausstellungszusammenhang
  steht auf dem Poesietelefon zur Verfügung\, das vom 9.9.–9.10. (wi
 e schon 2019) erneut zu einer Poesie-Hotline erweitert wird mit Wählop
 tionen für die Ziffern 1–9. Call a poem – jederzeit und überall: 06
 1 721 02 05.\\r\\nAusserdem sind einige Schreibende dem Aufruf gefolgt: 
 «poetisiert die Stadt!» – die verschiedenen Aktivitäten rund um den
  Open Call werden auf der Webseite dokumentiert. 
X-ALT-DESC:<p>Im Zentrum steht eine&nbsp\;<strong>Ausstellung von Gedichtla
 ternen auf dem Martinskirchplatz</strong>\, sie ist frei zugänglich&nbsp\
 ;<strong>täglich jeweils von 16–23 Uhr</strong>.&nbsp\;</p>\n<p>Über e
 ine Wettbewerbsausschreibung wurden 10 Texte ausgewählt\, die der&nbsp\;<
 strong>Basler Künstler Mattia Serena</strong>&nbsp\;auf den Laternen gest
 altet hat. Die Texte verhalten sich frei zu dem&nbsp\;<strong>Manifest&nbs
 p\;«Für Statik» von Jean Tinguely</strong>.&nbsp\;</p>\n<p>Es gibt eine
 &nbsp\;<strong>Vernissage</strong>&nbsp\;am&nbsp\;<strong>Donnerstag\, 9.9
 . um 19 Uhr</strong>&nbsp\;auf dem Martinskirchplatz. Die einzelnen Latern
 enseiten werden im Anschluss an die Poesietage verkauft\, Preise auf Anfra
 ge (persönlich vor Ort oder per E-Mail an&nbsp\;<a href="mailto:info@tagd
 erpoesie.ch" title="mailto:info@tagderpoesie.ch">info@tagderpoesie.ch</a>)
 .</p>\n<p>Eine&nbsp\;<strong>weitere Auswahl von 9 Texten</strong>&nbsp\;a
 us dem Ausstellungszusammenhang steht auf dem&nbsp\;<strong>Poesietelefon<
 /strong>&nbsp\;zur Verfügung\, das vom&nbsp\;<strong>9.9.–9.10.</strong
 >&nbsp\;(wie schon 2019) erneut zu einer&nbsp\;<strong>Poesie-Hotline erwe
 itert&nbsp\;</strong>wird mit&nbsp\;<strong>Wähloptionen für die Ziffern
  1–9</strong>.&nbsp\;<strong>Call a poem – jederzeit und überall: 061
  721 02 05.</strong></p>\n<p>Ausserdem sind einige Schreibende dem Aufruf&
 nbsp\;gefolgt:&nbsp\;<strong>«poetisiert die Stadt!»</strong>&nbsp\;– 
 die verschiedenen Aktivitäten rund um den&nbsp\;<strong>Open Call</strong
 >&nbsp\;werden auf der Webseite dokumentiert.&nbsp\;</p>\n\n
DTEND;VALUE=DATE:20210912
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news330@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210901T101229
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210902T130000
SUMMARY:Tagung: Todesnarrative - Inszenierungsformen des Sterbens in Litera
 tur\, Kunst und Realität
DESCRIPTION:Tagung: Todesnarrative - Inszenierungsformen des Sterbens in Li
 teratur\, Kunst und Realität\\r\\nDer Tod ist eine anthropologische Konst
 ante und hat die Menschheit seit Anbeginn kulturhistorisch geprägt (Thiem
 e/Jäger 2019). Dementsprechend finden sich die unterschiedlichsten narrat
 iven Inszenierungen des Sterbens\, vor allem in literarischen\, aber auch 
 in bildlichen Darstellungen\, Artefakten sowie in historischen Quellen\, d
 ie jeweils auch bestimmte Interpretationen beinhalten. Da der Umgang mit T
 od und Sterben viel über soziale\, kulturelle und ästhetische Grundkonst
 ellationen aussagt\, tangiert der gesamte Komplex essentielle Kernbereiche
  des menschlichen Lebens\, die heute vielfach tabuisiert werden (Lederhilg
 er 2013\; Elias 2001).\\r\\nDie Tagung setzt sich zum Ziel\, Darstellungen
  und Präsentationsformen des Sterbens (Todesnarrative) in Literatur\, Kun
 st und Realität von der Vormoderne bis in die Neuzeit hinein zu fokussier
 en. Die Frage\, was einen guten beziehungsweise schlechten Tod ausmacht\, 
 soll auf der Basis eines historischen Querschnitts exemplarisch beantworte
 t werden\, indem die literaturwissenschaftliche Perspektive in Dialog mit 
 Beiträgen aus den Geschichtswissenschaften und angrenzenden Fächern sowi
 e der Palliativversorgung tritt.\\r\\nAufgrund vielfacher Nachfrage und be
 günstigt durch den Streik der Deutschen Bahn haben wir uns entschieden\, 
 die Tagung "hybrid" durchzuführen\, um einem breiteren Publikum die Teiln
 ahme zu ermöglichen.  Anmeldung (Zoom-Link) via Mail an (tina.terrahe@uni
 bas.ch [mailto:tina.terrahe@unibas.ch]).  
X-ALT-DESC:<p><strong>Tagung: Todesnarrative - Inszenierungsformen des Ster
 bens in Literatur\, Kunst und Realität</strong></p>\n<p>Der Tod ist eine 
 anthropologische Konstante und hat die Menschheit seit Anbeginn kulturhist
 orisch geprägt (Thieme/Jäger 2019). Dementsprechend finden sich die unte
 rschiedlichsten narrativen Inszenierungen des Sterbens\, vor allem in lite
 rarischen\, aber auch in bildlichen Darstellungen\, Artefakten sowie in hi
 storischen Quellen\, die jeweils auch bestimmte Interpretationen beinhalte
 n. Da der Umgang mit Tod und Sterben viel über soziale\, kulturelle und 
 ästhetische Grundkonstellationen aussagt\, tangiert der gesamte Komplex e
 ssentielle Kernbereiche des menschlichen Lebens\, die heute vielfach tabui
 siert werden (Lederhilger 2013\; Elias 2001).</p>\n<p>Die Tagung setzt sic
 h zum Ziel\, Darstellungen und Präsentationsformen des Sterbens (Todesnar
 rative) in Literatur\, Kunst und Realität von der Vormoderne bis in die N
 euzeit hinein zu fokussieren. Die Frage\, was einen guten beziehungsweise 
 schlechten Tod ausmacht\, soll auf der Basis eines historischen Querschnit
 ts exemplarisch beantwortet werden\, indem die literaturwissenschaftliche 
 Perspektive in Dialog mit Beiträgen aus den Geschichtswissenschaften und 
 angrenzenden Fächern sowie der Palliativversorgung tritt.</p>\n<p><strong
 >Aufgrund vielfacher Nachfrage und begünstigt durch den Streik der Deutsc
 hen Bahn haben wir uns entschieden\, die Tagung "hybrid" durchzuführen\, 
 um einem breiteren Publikum die Teilnahme zu ermöglichen.</strong><br /><br /> Anmeldung (Zoom-Link) via Mail an (<a href="mailto:tina.terrahe@uni
 bas.ch">tina.terrahe@unibas.ch</a>).<br /> &nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210904T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news329@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210817T122356
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210819T190000
SUMMARY:Lesung "Fern von hier" von Prof. Dr. Elsbeth Dangel Pelloquin
DESCRIPTION:iesen Sommer jährt sich der Todestag von Adelheid Duvanel zum 
 25. Mal. Aus diesem Anlass sind sämtliche Erzählungen der Autorin im Ban
 d "Fern von hier" erschienen\, herausgegeben von Elsbeth Dangel Pelloquin 
 und einem Essay von Friederike Kretzen. Duvanels kurze Prosa\, die von Ein
 samen\, Aussenseiter:innen und Suchenden erzählt\, besticht auch heute no
 ch durch ihre Eigenwilligkeit\, Präzision und Dichte.\\r\\nEine Lesung au
 s "Fern von hier" mit Elsbeth Dangel-Pelloquin und Friederike Kretzen find
 et am Donnerstag\, 19. August 2021 statt.\\r\\nEs ist eine Veranstaltung d
 es Literaturhauses Basel [https://www.literaturhaus-basel.ch/] in Kooperat
 ion mit dem Philosophicum Basel [https://www.philosophicum.ch/home.html].\
 \r\\nOrt: Garten der Christoph-Merian Stiftung\, St. Alban-Vorstadt 5\\r\\
 nZeit: 19 Uhr\\r\\nEintritt: CHF 18 / 13 (ermässigt)
X-ALT-DESC:<p>iesen Sommer jährt sich der Todestag von Adelheid Duvanel zu
 m 25. Mal. Aus diesem Anlass sind sämtliche Erzählungen der Autorin im B
 and "Fern von hier" erschienen\, herausgegeben von Elsbeth Dangel Pelloqui
 n und einem Essay von Friederike Kretzen. Duvanels kurze Prosa\, die von E
 insamen\, Aussenseiter:innen und Suchenden erzählt\, besticht auch heute 
 noch durch ihre Eigenwilligkeit\, Präzision und Dichte.</p>\n<p>Eine Lesu
 ng aus "Fern von hier" mit Elsbeth Dangel-Pelloquin und Friederike Kretzen
  findet am <strong>Donnerstag\, 19. August 2021</strong> statt.</p>\n<p>Es
  ist eine Veranstaltung des <a href="https://www.literaturhaus-basel.ch/">
 Literaturhauses Basel</a> in Kooperation mit dem <a href="https://www.phil
 osophicum.ch/home.html">Philosophicum Basel</a>.</p>\n<p><strong>Ort: </st
 rong>Garten der Christoph-Merian Stiftung\, St. Alban-Vorstadt 5</p>\n<p><
 strong>Zeit: </strong>19 Uhr</p>\n<p><strong>Eintritt: </strong>CHF 18 / 1
 3 (ermässigt)</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210819T201500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news324@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210616T115358
DTSTART;VALUE=DATE:20210702
SUMMARY:CFP: Workshop & Arbeitstreffen (hybrid): Kleist aktuell (2) – Tre
 ffen für Nachwuchswissenschaftler*innen und junge Kleist-Interessierte
DESCRIPTION:Das Kleist-Nachwuchs-Netzwerk veranstaltet am 02. Juli 2021 in 
 Kooperation mit dem Kleist-Museum\, Frankfurt (Oder) seinen zweiten Worksh
 op zu aktuellen (Forschungs-)Projekten und -Fragen zu Werk und Leben Heinr
 ich von Kleists.  Nachwuchswissenschaftler*innen\, Studierende sowie jung
 e Kleist-Interessierte aus allen Bereichen haben im Rahmen des Workshops d
 ie Möglichkeit\, ihre aktuellen Forschungsprojekte und – fragen zu prä
 sentieren und diskutieren.\\r\\nQualifikationsarbeiten aller Stufen (Promo
 tion\, Masterarbeit o.ä.) sowie Aufsätze oder aktuelle Forschungsfragen 
 sind unabhängig vom aktuellen Arbeitsstand herzlich willkommen. Die Präs
 entationen sollen etwa 20 Minuten dauern mit der Möglichkeit zur anschlie
 ßenden ausführlichen Diskussion. Der Workshop wird als hybride Veranstal
 tung im Kleist-Museum und via Zoom stattfinden. \\r\\nEinsendung von Vors
 chlägen zur Präsentation und Anmeldung zur Teilnahme können bis zum 21
 .06.2021 an  lea.liese@unibas.ch [mailto:lea.liese@unibas.ch] oder meie
 rdreess@kleist-museum.de [mailto:meierdreess@kleist-museum.de] geschickt 
 werden.  \\r\\nÜber das Netzwerk: Das Kleist-Nachwuchs-Netzwerk ist eine
  Initiative\, die sich im November 2018 gegründet hat und die insbesonder
 e junge Kleist-Forscher*innen  und -Interessent*innen zusammenbringen m
 öchte. Ziel des Netzwerkes ist es\, ein Forum des offenen Austauschs für
  die junge Kleist-Forschung zu initiieren und zu fördern. Weitere Inform
 ationen über das Netzwerk finden Sie anbei. 
X-ALT-DESC:<p>Das Kleist-Nachwuchs-Netzwerk veranstaltet am <strong>02. Jul
 i 2021</strong> in Kooperation mit dem Kleist-Museum\, Frankfurt (Oder) se
 inen zweiten Workshop zu aktuellen (Forschungs-)Projekten und -Fragen zu W
 erk und Leben Heinrich von Kleists.&nbsp\;<br /> Nachwuchswissenschaftler*
 innen\, Studierende sowie junge Kleist-Interessierte aus allen Bereichen h
 aben im Rahmen des Workshops die Möglichkeit\, ihre aktuellen Forschungsp
 rojekte und – fragen zu präsentieren und diskutieren.</p>\n<p>Qualifika
 tionsarbeiten aller Stufen (Promotion\, Masterarbeit o.ä.) sowie Aufsätz
 e oder aktuelle Forschungsfragen sind unabhängig vom aktuellen Arbeitssta
 nd herzlich willkommen. Die Präsentationen sollen etwa 20 Minuten dauern 
 mit der Möglichkeit zur anschließenden ausführlichen Diskussion.<br /> 
 Der Workshop wird als hybride Veranstaltung im Kleist-Museum und via Zoom 
 stattfinden.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Einsendung von Vorschlägen zur Präse
 ntation und Anmeldung zur Teilnahme können bis zum&nbsp\;21.06.2021&nbsp\
 ;an&nbsp\; <a href="mailto:lea.liese@unibas.ch">lea.liese@unibas.ch</a>&nb
 sp\;oder <a href="mailto:meierdreess@kleist-museum.de">meierdreess@kleist-
 museum.de</a>&nbsp\;geschickt werden.&nbsp\; </strong></p>\n<p><strong>Üb
 er das Netzwerk:</strong><br /> Das Kleist-Nachwuchs-Netzwerk ist eine Ini
 tiative\, die sich im November 2018 gegründet hat und die insbesondere ju
 nge Kleist-Forscher*innen&nbsp\;&nbsp\;und -Interessent*innen zusammenbrin
 gen möchte. Ziel des Netzwerkes ist es\, ein Forum des offenen Austauschs
  für die junge Kleist-Forschung zu initiieren und zu fördern.&nbsp\;Weit
 ere Informationen über das Netzwerk finden Sie anbei.&nbsp\;</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news319@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210629T103948
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210622T081500
SUMMARY:Gastvorträge im Rahmen des Berufungsverfahrens Professur für Germ
 anistische Mediävistik und allgemeine Literaturwissenschaft
DESCRIPTION:Die Gastvorträge finden vor Ort statt und werden zusätzlich v
 ia Zoom übertragen. Für beide Formate ist eine Anmeldung bis zum 18. Jun
 i 2021 via bewerbung-philhist@unibas.ch [mailto:bewerbung-philhist@unibas
 .ch] verbindlich.\\r\\nDie Zahl der Teilnehmenden ist in beiden Fällen be
 grenzt. Die Raumangaben sowie die Zoom-Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihre
 r Anmeldung via bewerbung-philhist@unibas.ch [mailto:bewerbung-philhist@un
 ibas.ch].\\r\\n\\r\\nDienstag\, 22. Juni 2021 in Präsenz & via Zoom\\r\\n
 08.15 Uhr JProf. Dr. phil. habil. Caroline Emmelius\, Düsseldorf\\r\\n10.
 15 Uhr Prof. Dr. Bent Johannes Gebert\, Konstanz\\r\\n13.00 Uhr PD Dr. Sus
 anne Knaeble\, München\\r\\n15.00 Uhr JProf. Dr. habil. Claudia Lauer\, H
 eidelberg\\r\\n\\r\\nMittwoch\, 23. Juni 2021 via Zoom\\r\\n10:00 Uhr PD D
 r. Beatrice Trînca\, Berlin
X-ALT-DESC:<p><em>Die Gastvorträge finden vor Ort statt und werden zusätz
 lich via Zoom übertragen. Für beide Formate ist eine Anmeldung bis <stro
 ng>zum 18. Juni 2021</strong> via&nbsp\;<a href="mailto:bewerbung-philhist
 @unibas.ch">bewerbung-philhist@unibas.ch</a> verbindlich.</em></p>\n<p><em
 >Die Zahl der Teilnehmenden ist in beiden Fällen begrenzt.</em><em><em>D
 ie Raumangaben sowie die Zoom-Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihrer Anmeldu
 ng via <a href="mailto:bewerbung-philhist@unibas.ch">bewerbung-philhist@un
 ibas.ch</a>.</em></em></p>\n\n<p><strong>Dienstag\, 22. Juni 2021 <em>in P
 räsenz &amp\; via Zoom</em></strong></p>\n<p>08.15 Uhr JProf. Dr. phil. h
 abil. Caroline Emmelius\, Düsseldorf</p>\n<p>10.15 Uhr Prof. Dr. Bent Joh
 annes Gebert\, Konstanz</p>\n<p>13.00 Uhr PD Dr. Susanne Knaeble\, Münche
 n</p>\n<p>15.00 Uhr JProf. Dr. habil. Claudia Lauer\, Heidelberg</p>\n\n<p
 ><strong>Mittwoch\, 23. Juni 2021 <em>via Zoom</em></strong></p>\n<p>10:00
  Uhr PD Dr. Beatrice Trînca\, Berlin</p>
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UID:news320@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210610T085546
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210610T190000
SUMMARY:Podiumsdiskussion zum Thema »Gefährliche Faszination – Was stec
 kt hinter Verschwörungstheorien?«
DESCRIPTION:Herrenhäuser Gespräch: Verschwörungstheorien - was steckt hi
 nter der gefährlichen Faszination?\\r\\nVerschwörungstheorien boomen imm
 er dann\, wenn der Verlust von Vertrauen in Institutionen und Behörden mi
 t selbst angeeignetem vermeintlichem Wissen kompensiert wird. Damit einher
  geht meist der Glaube\, Kontrolle über das eigene Schicksal wieder zu er
 langen sowie ein Gefühl der Einzigartigkeit verbunden mit dem Privileg\, 
 Wissender unter Ahnungslosen zu sein. Doch allzu schnell können die verme
 intlich harmlosen Gedankenspiele zu gefährlichen Bewegungen werden und so
 gar verfassungsfeindliche antidemokratische Tendenzen entwickeln.  Dabei 
 gibt es das Phänomen der Verschwörungstheorien schon seit Jahrhunderten.
  Einen ersten Höhepunkt erreichte ihre Verbreitung im 14. Jahrhundert\, a
 ls die Pest die Welt in Atem hielt. Verschwörungstheorien der jüngeren Z
 eit spinnen sich um die Mondlandung der NASA im Jahre 1969\, den vermeintl
 ich noch immer lebenden Elvis Presley\, den Terroranschlag vom 11. Septemb
 er 2001 und neuerdings das Corona-Virus. Eins zeigt sich dabei deutlich: v
 or allem bei Katastrophen und in Krisenzeiten haben Verschwörungstheorien
  Hochkonjunktur.  Aber wie entstehen Verschwörungstheorien und wie verbr
 eiten sie sich? Welche Feindbilder und Symbole finden sich immer wieder? W
 as macht sie so attraktiv und wie gefährlich sind Verschwörungstheorien 
 für Individuen und Gesellschaften?\\r\\nHerrenhäuser Gespräche sind ein
 e Veranstaltungsreihe von VolkswagenStiftung und NDR Kultur.\\r\\nDiese Ve
 ranstaltung richtet sich an ein neugieriges Publikum\, das sich für aktue
 lle Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft interessiert.\\r\\nHerrenhäu
 ser Gespräch Gefährliche Faszination - Was steckt hinter Verschwörungst
 heorien? Donnerstag\, 10. Juni 2021\, 19:00 Uhr Xplanatorium Digital\\r\\n
 Programm\\r\\nPodiumsdiskussion mit\\r\\nProf. Dr. Stefan Evert\, Germani
 stik und Komparatistik\, Universität Erlangen-Nürnberg\\r\\nProf. Dr. Ni
 cola Gess\, Departement Sprach- und Kulturwissenschaften\, Universität B
 asel\\r\\nProf. Dr. Fabian Schäfer\, Institut für Sprachen und Kulturen
  des Nahen Ostens und Ostasiens\, Universität Erlangen-Nürnberg\\r\\n\\r
 \\nProf. Dr. Tobias Schlicht\, Fakultät für Philosophie und Erziehungsw
 issenschaft\, Ruhr-Universität Bochum\\r\\nModeration: Dr. Ulrich Kühn\
 , NDR Kultur\\r\\nSendetermin: 13. Juni 2021\, Sonntagsstudio NDR Kultur
X-ALT-DESC:<p><strong>Herrenhäuser Gespräch: Verschwörungstheorien - was
  steckt hinter der gefährlichen Faszination?</strong></p>\n<p>Verschwöru
 ngstheorien boomen immer dann\, wenn der Verlust von Vertrauen in Institut
 ionen und Behörden mit selbst angeeignetem vermeintlichem Wissen kompensi
 ert wird. Damit einher geht meist der Glaube\, Kontrolle über das eigene 
 Schicksal wieder zu erlangen sowie ein Gefühl der Einzigartigkeit verbund
 en mit dem Privileg\, Wissender unter Ahnungslosen zu sein. Doch allzu sch
 nell können die vermeintlich harmlosen Gedankenspiele zu gefährlichen Be
 wegungen werden und sogar verfassungsfeindliche antidemokratische Tendenze
 n entwickeln.&nbsp\;<br /> Dabei gibt es das Phänomen der Verschwörungst
 heorien schon seit Jahrhunderten. Einen ersten Höhepunkt erreichte ihre V
 erbreitung im 14. Jahrhundert\, als die Pest die Welt in Atem hielt. Versc
 hwörungstheorien der jüngeren Zeit spinnen sich um die Mondlandung der N
 ASA im Jahre 1969\, den vermeintlich noch immer lebenden Elvis Presley\, d
 en Terroranschlag vom 11. September 2001 und neuerdings das Corona-Virus. 
 Eins zeigt sich dabei deutlich: vor allem bei Katastrophen und in Krisenze
 iten haben Verschwörungstheorien Hochkonjunktur.&nbsp\;<br /> Aber wie en
 tstehen Verschwörungstheorien und wie verbreiten sie sich? Welche Feindbi
 lder und Symbole finden sich immer wieder? Was macht sie so attraktiv und 
 wie gefährlich sind Verschwörungstheorien für Individuen und Gesellscha
 ften?</p>\n<p>Herrenhäuser Gespräche sind eine Veranstaltungsreihe von V
 olkswagenStiftung und NDR Kultur.</p>\n<p>Diese Veranstaltung richtet sich
  an ein neugieriges Publikum\, das sich für aktuelle Themen aus Wissensch
 aft und Gesellschaft interessiert.</p>\n<p>Herrenhäuser Gespräch<br /><
 strong>Gefährliche Faszination - Was steckt hinter Verschwörungstheorien
 ?</strong><br /> Donnerstag\, 10. Juni 2021\, 19:00 Uhr<br /> Xplanatorium
  Digital</p>\n<h3><strong>Programm</strong></h3>\n<p><strong>Podiumsdiskus
 sion mit</strong></p>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Evert\,&nbsp\;</strong>
 Germanistik und Komparatistik\, Universität Erlangen-Nürnberg</p>\n<p><s
 trong>Prof. Dr. Nicola Gess\,&nbsp\;</strong>Departement Sprach- und Kultu
 rwissenschaften\, Universität Basel</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Fabian Sch
 äfer\,</strong><strong>&nbsp\;</strong>Institut für Sprachen und Kulture
 n des Nahen Ostens und Ostasiens\, Universität Erlangen-Nürnberg</p>\n\n
 <p><strong>Prof. Dr. Tobias Schlicht\,&nbsp\;</strong>Fakultät für Philo
 sophie und Erziehungswissenschaft\, Ruhr-Universität Bochum</p>\n<p>Moder
 ation:<strong>&nbsp\;Dr. Ulrich Kühn\,&nbsp\;</strong>NDR Kultur</p>\n<p>
 Sendetermin: 13. Juni 2021\,&nbsp\;Sonntagsstudio NDR Kultur</p>
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UID:news280@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210526T180000
SUMMARY:Sebastian Brant (1494-1521) als Literat\, Jurist und Politiker in B
 asel und Straßburg
DESCRIPTION:Sebastian Brant\, heute in erster Linie als Verfasser des "Narr
 enschiffs“ bekannt\, verfasste auch viele andere deutsche und vor allem 
 lateinische Werke und betätigte sich als Übersetzer\, Bearbeiter und Her
 ausgeber\, dies vor allem in seinen letzten 15 Jahren in Basel (bis zum He
 rbst 1500). Hauptberuflich war er hier aber als Professor der Jurisprudenz
  tätig und war als Jurist im Reich hochgeachtet. Dies gilt erst recht fü
 r seine Tätigkeit in seiner Vaterstadt Straßburg. Hier war er vom Januar
  1501 an Rechtskonsulent des Rats und wurde 1503 Kanzler. Als solcher leit
 ete er bis zu seinem Tod im Auftrag des Rats die gesamte Stadtverwaltung u
 nd kümmerte sich auch um externe Angelegenheiten dieser einflussreichen F
 reien Reichsstadt. Davon legen die sehr vielen noch vorhandenen Dokumente 
 im Stadtarchiv Straßburg Zeugnis ab. Für literarische Tätigkeiten blieb
  ihm in seinen Straßburger Jahren nicht mehr so viel Zeit wie zuvor in Ba
 sel.\\r\\nProf. Dr. Thomas Wilhelmi lehrt deutsche Philologie der Frühen 
 Neuzeit an der Universität Heidelberg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im 
 Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Base
 l. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorles
 ung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht 
 als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage 
 (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Sebastian Brant\, heute in erster Linie als Verfasser des "Na
 rrenschiffs“ bekannt\, verfasste auch viele andere deutsche und vor alle
 m lateinische Werke und betätigte sich als Übersetzer\, Bearbeiter und H
 erausgeber\, dies vor allem in seinen letzten 15 Jahren in Basel (bis zum 
 Herbst 1500). Hauptberuflich war er hier aber als Professor der Jurisprude
 nz tätig und war als Jurist im Reich hochgeachtet. Dies gilt erst recht f
 ür seine Tätigkeit in seiner Vaterstadt Straßburg. Hier war er vom Janu
 ar 1501 an Rechtskonsulent des Rats und wurde 1503 Kanzler. Als solcher le
 itete er bis zu seinem Tod im Auftrag des Rats die gesamte Stadtverwaltung
  und kümmerte sich auch um externe Angelegenheiten dieser einflussreichen
  Freien Reichsstadt. Davon legen die sehr vielen noch vorhandenen Dokument
 e im Stadtarchiv Straßburg Zeugnis ab. Für literarische Tätigkeiten bli
 eb ihm in seinen Straßburger Jahren nicht mehr so viel Zeit wie zuvor in 
 Basel.</p>\n<p>Prof. Dr. Thomas Wilhelmi lehrt deutsche Philologie der Fr
 ühen Neuzeit an der Universität Heidelberg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag f
 indet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruc
 k in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die R
 ingvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die si
 ch nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf
  Anfrage (<a href="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa
 @unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210526T200000
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UID:news315@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210525T140000
SUMMARY:Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Manfred Koch
DESCRIPTION:Der Anlass findet online via Zoom statt. Den Link erhalten Sie 
 über germa-dslw@unibas.ch 
X-ALT-DESC:<p>Der Anlass findet online via Zoom statt. Den Link erhalten Si
 e über germa-dslw@unibas.ch&nbsp\;</p>
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UID:news317@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210520T200000
SUMMARY:Le Salon No. 5
DESCRIPTION:Le Salon No. 5\\r\\nQuarantäne\, Familienstreitigkeiten und Pa
 ranoia – Heinrich von Kleists Novelle Der Findling (1811) bietet 2021 wo
 möglich nicht nur literaturwissenschaftliche Zugänge.\\r\\nWir laden ein
  zum fünften Textsalon am Donnerstag\, 20. Mai\, 20 Uhr.\\r\\nWer Interes
 se hat\, ist – auch ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkommen\, i
 n netter Runde über den Text zu diskutieren. Eingeladen sind alle\, die L
 ust auf gemeinsame Lektüre haben: Studierende der deutschen Literaturwiss
 enschaft im Bachelor- oder Masterstudium\, aber auch Interessierte aus ben
 achbarten Fächern. Wir freuen uns auf Euch!\\r\\n Salon No. 5 : Donners
 tag\, 20. Mai\, 20 Uhr.\\r\\nText: Heinrich von Kleist: Der Findling (2011
 ) [pdf per Mailauf Anfrage]\\r\\nModeration: Lea Liese und Agnes Hoffmann\
 \r\\nZoom-Link: https://unibas.zoom.us/j/66191556795?pwd=enZNZ21SSFFSV1dIT
 jA5QUJ1Q2grQT09\\r\\nMeeting-ID: 661 9155 6795 \\r\\nKenncode: 613961\\r\\
 nTextvorlage für Salon No. 5 oder (auf Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM-W
 orkspace via: lea.liese@unibas.ch oder agnes.hoffmann@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>Le Salon No. 5</p>\n<p>Quarantäne\, Familienstreitigkeiten u
 nd Paranoia – Heinrich von Kleists Novelle <em>Der Findling </em>(1811) 
 bietet 2021 womöglich nicht nur literaturwissenschaftliche Zugänge.</p>\
 n<p>Wir laden ein zum fünften Textsalon am <strong>Donnerstag\, 20. Mai\,
  20</strong><strong> Uhr.</strong></p>\n<p>Wer Interesse hat\, ist – auc
 h ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkommen\, in netter Runde über
  den Text zu diskutieren. Eingeladen sind alle\, die Lust auf gemeinsame L
 ektüre haben: Studierende der deutschen Literaturwissenschaft im Bachelor
 - oder Masterstudium\, aber auch Interessierte aus benachbarten Fächern. 
 Wir freuen uns auf Euch!</p>\n<p>&nbsp\;Salon No. 5&nbsp\;: Donnerstag\, 2
 0. Mai\, 20 Uhr.</p>\n<p>Text: Heinrich von Kleist: <em>Der Findling </em>
 (2011) [pdf per Mailauf Anfrage]</p>\n<p>Moderation: Lea Liese und Agnes H
 offmann</p>\n<p>Zoom-Link: <span id="divtagdefaultwrapper"><span id="divta
 gdefaultwrapper"><span id="divtagdefaultwrapper">https://unibas.zoom.us/j/
 66191556795?pwd=enZNZ21SSFFSV1dITjA5QUJ1Q2grQT09</span></span></span></p>\
 n<p><span id="divtagdefaultwrapper"><span id="divtagdefaultwrapper"><span 
 id="divtagdefaultwrapper">Meeting-ID: </span>661 9155 6795</span></span><
 /p>\n<p><span id="divtagdefaultwrapper"><span id="divtagdefaultwrapper"><s
 pan id="divtagdefaultwrapper">Kenncode: </span>613961</span></span></p>\n<
 p><span id="divtagdefaultwrapper"><span id="divtagdefaultwrapper"><span id
 ="divtagdefaultwrapper">Textvorlage für Salon No. 5 oder (auf</span></sp
 an>Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM-Workspace via: lea.liese@unibas.ch ode
 r agnes.hoffmann@unibas.ch</span></p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210520T213000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news279@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210315T115747
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210519T180000
SUMMARY:Herausgeber\, Lektor\, Beiträger: Sebastian Brant und die Basler B
 uchdrucker
DESCRIPTION:Ab ca. 1470 wurden in Basel die ersten Buchdrucker tätig. Nebe
 n Handwerkern benötigten sie für die inhaltlichen Aspekte der Buchproduk
 tion auch Akademiker\, die sie an der 1460 gegründeten Universität fande
 n. Unter diesen ragt Sebastian Brant hervor\, der eng mit den hiesigen Dru
 ckern kooperierte und in unterschiedlicher Funktion zu ihren Programmen be
 itrug. Nach der Darstellung der Funktionsweise einer damaligen Druckerei w
 ird eine Übersicht über Brants Mitarbeit in den Offizinen von Niklaus Ke
 ssler\, Michael Furter\, Johannes Amerbach\, Johannes Froben u.a. geboten.
 \\r\\nDr. Ueli Dill ist Vorsteher der Abteilung Handschriften und alte Dru
 cke der Universitätsbibliothek Basel.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im R
 ahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel
 . Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesu
 ng findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht a
 ls Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (
 mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Ab ca. 1470 wurden in Basel die ersten Buchdrucker tätig. Ne
 ben Handwerkern benötigten sie für die inhaltlichen Aspekte der Buchprod
 uktion auch Akademiker\, die sie an der 1460 gegründeten Universität fan
 den. Unter diesen ragt Sebastian Brant hervor\, der eng mit den hiesigen D
 ruckern kooperierte und in unterschiedlicher Funktion zu ihren Programmen 
 beitrug. Nach der Darstellung der Funktionsweise einer damaligen Druckerei
  wird eine Übersicht über Brants Mitarbeit in den Offizinen von Niklaus 
 Kessler\, Michael Furter\, Johannes Amerbach\, Johannes Froben u.a. gebote
 n.</p>\n<p>Dr. Ueli Dill ist Vorsteher der Abteilung Handschriften und alt
 e Drucke der Universitätsbibliothek Basel.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag fin
 det im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck 
 in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Rin
 gvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich
  nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf A
 nfrage (<a href="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@u
 nibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210519T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news278@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210315T115600
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210512T180000
SUMMARY:Risikokapital und Schuldenberge. Papiermacher und Drucker im spätm
 ittelalterlichen Basel als Handwerker und Unternehmer
DESCRIPTION:Die spätmittelalterlichen Basler Buchdrucker waren nicht in er
 ster Linie Buchliebhaber\, die ihre Projekte nach ästhetischen Kriterien 
 wählten\, sondern Handwerker und Unternehmer in einem kapitalintensiven G
 ewerbe. Hohe Investitionen für Papier und die aufwendige Produktion waren
  gepaart mit der langen Dauer\, bis diese Früchte trugen. Die Drucker set
 zten ihre Erzeugnisse auf einem weitgespannten Markt und mit entsprechende
 n Risiken ab. Wirtschaftliches Scheitern gehörte deshalb zu diesem in st
 ädtische Zunftstrukturen wenig eingebundenen Gewerbe und war besonders qu
 ellenwirksam. So lässt sich zeigen\, wie Kaufleute und Papierhersteller i
 mmer stärker eingebunden wurden\, bis sie ganze Werkstatt-Einrichtungen 
 übernahmen und Drucker im Auftrag Bücher herstellen liessen.\\r\\nDr. Be
 njamin Hitz lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Basel un
 d ist Mitarbeiter im Projekt „Stadt.Geschichte.Basel“.\\r\\nDieser Gas
 tvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der früh
 e Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' st
 att. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessiert
 e\, die sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoo
 m-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germ
 a@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Die spätmittelalterlichen Basler Buchdrucker waren nicht in 
 erster Linie Buchliebhaber\, die ihre Projekte nach ästhetischen Kriterie
 n wählten\, sondern Handwerker und Unternehmer in einem kapitalintensiven
  Gewerbe. Hohe Investitionen für Papier und die aufwendige Produktion war
 en gepaart mit der langen Dauer\, bis diese Früchte trugen. Die Drucker s
 etzten ihre Erzeugnisse auf einem weitgespannten Markt und mit entsprechen
 den Risiken ab. Wirtschaftliches Scheitern gehörte deshalb zu diesem in s
 tädtische Zunftstrukturen wenig eingebundenen Gewerbe und war besonders q
 uellenwirksam. So lässt sich zeigen\, wie Kaufleute und Papierhersteller 
 immer stärker eingebunden wurden\, bis sie ganze Werkstatt-Einrichtungen 
 übernahmen und Drucker im Auftrag Bücher herstellen liessen.</p>\n<p>Dr.
  Benjamin Hitz lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Basel
  und ist Mitarbeiter im Projekt „Stadt.Geschichte.Basel“.</p>\n<p>Dies
 er Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der
  frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrt
 en' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Intere
 ssierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten d
 en Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">me
 diaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210512T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news314@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210505T140609
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210509T180000
SUMMARY:„Truthifiction“ – Wie umgehen mit umkämpften Wahrheiten in d
 er Informationsgesellschaft?
DESCRIPTION:Der Theaterregisseur und Videokünstler Arne Vogelgesang eröff
 net die dritte Ausgabe unserer "Labore des Zusammenlebens“ mit der Premi
 ere seiner 30minütigen Lecture Performance „Truthifiction“\, die im A
 uftrag der Heinrich-Böll-Stiftung entwickelt wurde. In der Krise\, so beo
 bachtet Vogelgesang\, hat die Proklamation von Wahrheit Konjunktur. Wahrhe
 it verspricht die Wiederherstellung einer verloren gegangenen Sicherheit. 
 Dieses trügerische Versprechen verschafft in der gegenwärtigen Coronakri
 se politischen Strömungen und Bewegungen Zulauf\, die auf Verschwörungsm
 ythen aufbauen. Deren bisweilen radikale Zuspitzungen im Internet bearbeit
 et der Theatermacher seit über zehn Jahren. Mit „Truthifiction“ wid
 met er sich nun u.a. den so genannten “Truthern”: Menschen\, die eine 
 geheime Wahrheit hinter den durch Medien und Politik verbreiteten Informat
 ionen zu erkennen glauben und die es sich zur Aufgabe machen\, die Öffent
 lichkeit über die “Wahrheit” aufzuklären. Vogelgesang analysiert: Ex
 tremistische Strategien der Wahrheitsbehauptungen verändern gegenwärtig 
 unsere demokratische Medien- und Informationskultur. Sie erodieren mit Sys
 tematik Vertrauensverhältnisse und schaffen die Grundlage für einen neue
 n politischen Stil\, der seine Macht daraus gewinnt\, noch die offensichtl
 ichste Lüge als Information behaupten zu können.\\r\\nAuf seine Performa
 nce reagiert im anschließenden digitalen Gespräch die Literaturwissensch
 aftlerin und Baseler Professorin Nicola Gess\, die jüngst das Buch „Hal
 bwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit“ publiziert hat. Darin ge
 ht sie der Frage nach\, warum eine durch Fakten überzeugende\, wirksame m
 ediale Gegenreaktion auf Verschwörungserzählungen oft nicht gelingt. Anh
 and von Vogelgesangs Beispielen aus den sozialen Medien wird Nicola Gess 
 über ihr Konzept eines "Fiktionscheck" sprechen\, einer neu zu entwickeln
 den Medienkompetenz für das 21. Jahrhundert\, die über den "Faktenckeck"
  hinaus geht. Gess ist dabei überzeugt\, dass moralische Empörung über 
 Fake News und Co. den Blick auf ein viel größeres Problem versperrt: Als
  demokratische Gesellschaften haben wir Jahrzehnte lang zu wenig in denkba
 re alternative Zukunftsentwürfe investiert. Die bewusste Streuung alterna
 tiver Fakten versteht sie als eine zynische Reaktion hierauf. Einzudämmen
  sei diese Entwicklung nur durch eine Gesellschaft\, die sich zutraut\, au
 s Krisen neue Ideen für gesellschaftliche Ziele abzuleiten – statt in A
 ngst vor dem Unwägbaren auf die Wiederkehr alter Sicherheiten zu pochen.
  \\r\\nGemeinsam begeben sich Arne Vogelgesang und Nicola Gess in die Ra
 bbit holes obskurer und unglaublicher Internetfunde. Die Moderation über
 nimmt Jeanne Bindernagel (Kulturstiftung des Bundes). Das Publikum kann ü
 ber die Chatfunktion mit Fragen und Kommentaren an Performance und Gesprä
 ch teilnehmen.\\r\\n\\r\\nDie Lecture Performance und das nachfolgende Ges
 präch werden am Sonntag\, 9. Mai um 18 Uhr live auf dem Youtube-Kanal der
  Kulturstiftung des Bundes und parallel auf www.boell.de [http://www.boell
 .de] und www.nachtkritik.de [http://www.nachtkritik.de] gestreamt. Eine vo
 rherige Anmeldung ist nicht notwendig.
X-ALT-DESC:<p>Der Theaterregisseur und Videokünstler Arne Vogelgesang erö
 ffnet die dritte Ausgabe unserer "Labore des Zusammenlebens“ mit der Pre
 miere seiner 30minütigen Lecture Performance „Truthifiction“\, die im
  Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung entwickelt wurde. In der Krise\, so b
 eobachtet Vogelgesang\, hat die Proklamation von Wahrheit Konjunktur. Wahr
 heit verspricht die Wiederherstellung einer verloren gegangenen Sicherheit
 . Dieses trügerische Versprechen verschafft in der gegenwärtigen Coronak
 rise politischen Strömungen und Bewegungen Zulauf\, die auf Verschwörung
 smythen aufbauen. Deren bisweilen radikale Zuspitzungen im Internet bearbe
 itet der Theatermacher seit über zehn Jahren. Mit „Truthifiction“ w
 idmet er sich nun u.a. den so genannten “Truthern”: Menschen\, die ein
 e geheime Wahrheit hinter den durch Medien und Politik verbreiteten Inform
 ationen zu erkennen glauben und die es sich zur Aufgabe machen\, die Öffe
 ntlichkeit über die “Wahrheit” aufzuklären. Vogelgesang analysiert: 
 Extremistische Strategien der Wahrheitsbehauptungen verändern gegenwärti
 g unsere demokratische Medien- und Informationskultur. Sie erodieren mit S
 ystematik Vertrauensverhältnisse und schaffen die Grundlage für einen ne
 uen politischen Stil\, der seine Macht daraus gewinnt\, noch die offensich
 tlichste Lüge als Information behaupten zu können.</p>\n<p>Auf seine Per
 formance reagiert im anschließenden digitalen Gespräch die Literaturwiss
 enschaftlerin und Baseler Professorin Nicola Gess\, die jüngst das Buch 
 „Halbwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit“ publiziert hat. Da
 rin geht sie der Frage nach\, warum eine durch Fakten überzeugende\, wirk
 same mediale Gegenreaktion auf Verschwörungserzählungen oft nicht geling
 t. Anhand von Vogelgesangs Beispielen aus den sozialen Medien wird Nicola 
 Gess über ihr Konzept eines "Fiktionscheck" sprechen\, einer neu zu entwi
 ckelnden Medienkompetenz für das 21. Jahrhundert\, die über den "Faktenc
 keck" hinaus geht. Gess ist dabei überzeugt\, dass moralische Empörung 
 über Fake News und Co. den Blick auf ein viel größeres Problem versperr
 t: Als demokratische Gesellschaften haben wir Jahrzehnte lang zu wenig in 
 denkbare alternative Zukunftsentwürfe investiert. Die bewusste Streuung a
 lternativer Fakten versteht sie als eine zynische Reaktion hierauf. Einzud
 ämmen sei diese Entwicklung nur durch eine Gesellschaft\, die sich zutrau
 t\, aus Krisen neue Ideen für gesellschaftliche Ziele abzuleiten – stat
 t in Angst vor dem Unwägbaren auf die Wiederkehr alter Sicherheiten zu po
 chen.&nbsp\;</p>\n<p>Gemeinsam begeben sich Arne Vogelgesang und Nicola Ge
 ss in die&nbsp\;<em>Rabbit holes</em>&nbsp\;obskurer und unglaublicher Int
 ernetfunde. Die Moderation übernimmt Jeanne Bindernagel (Kulturstiftung d
 es Bundes). Das Publikum kann über die Chatfunktion mit Fragen und Kommen
 taren an Performance und Gespräch teilnehmen.</p>\n\n<p>Die Lecture Perfo
 rmance und das nachfolgende Gespräch werden am Sonntag\, 9. Mai um 18 Uhr
  live auf dem Youtube-Kanal der Kulturstiftung des Bundes und parallel auf
  <a href="http://www.boell.de">www.boell.de</a> und <a href="http://www.na
 chtkritik.de">www.nachtkritik.de</a> gestreamt. Eine vorherige Anmeldung i
 st nicht notwendig.</p>
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UID:news277@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Von Narren und Närrinnen: Eine genderspezifische Perspektivierung 
 der europäischen Narrenschiffbearbeitungen
DESCRIPTION:‚Die man sint narren nit alleyn / Sunder findt man ouch naerr
 in vil‘ stellt Sebastian Brant in der Vorrede seines ‚Narrenschiffs‘
  fest. Tatsächlich erweist sich das Geschlecht sowohl im Text als auch in
  den Holzschnitten als zentrale Bezugskategorie der Narrheit\, sodass nebe
 n einer Mehrzahl männlicher Narren auch Kapitel\, die spezifisch weiblich
 e Narrheiten fokussieren\, vorkommen. Anhand einer breit angelegten kompar
 ativen Analyse\, die lateinische und volkssprachige Bearbeitungen des ‚N
 arrenschiffs‘ einander gegenüberstellt\, soll herausgearbeitet werden\,
  wie die europäischen Übersetzer des ‚Narrenschiffs‘ genderspezifisc
 he Textinhalte für ihre jeweiligen kulturellen Kontexte zuschneiden und
  damit zur Formierung frühneuzeitlicher Geschlechter- und Narrheitskonzep
 tionen beitragen.\\r\\nAlyssa Steiner promoviert bei Prof. Dr. Seraina Plo
 tke (†) zu Sebastian Brant und lehrt Germanistische Mediävistik an der 
 Universität Bamberg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvor
 lesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todest
 ag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online 
 (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende ei
 nschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germ
 a@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>‚Die man sint narren nit alleyn / Sunder findt man ouch nae
 rrin vil‘ stellt Sebastian Brant in der Vorrede seines ‚Narrenschiffs
 ‘ fest. Tatsächlich erweist sich das Geschlecht sowohl im Text als auch
  in den Holzschnitten als zentrale Bezugskategorie der Narrheit\, sodass n
 eben einer Mehrzahl männlicher Narren auch Kapitel\, die spezifisch weibl
 iche Narrheiten fokussieren\, vorkommen. Anhand einer breit angelegten kom
 parativen Analyse\, die lateinische und volkssprachige Bearbeitungen des 
 ‚Narrenschiffs‘ einander gegenüberstellt\, soll herausgearbeitet werd
 en\, wie die europäischen Übersetzer des ‚Narrenschiffs‘ genderspezi
 fische Textinhalte für ihre jeweiligen kulturellen Kontexte&nbsp\;zuschne
 iden&nbsp\;und damit zur Formierung frühneuzeitlicher Geschlechter- und N
 arrheitskonzeptionen beitragen.</p>\n<p>Alyssa Steiner promoviert bei Prof
 . Dr. Seraina Plotke (†) zu Sebastian Brant und lehrt Germanistische Med
 iävistik an der Universität Bamberg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet i
 m Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Ba
 sel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorl
 esung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nich
 t als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrag
 e (<a href="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas
 .ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210505T200000
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UID:news312@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210503T101500
SUMMARY:Postkoloniale Literaturtheorie und Interkulturalität 
DESCRIPTION:Postkoloniale Literaturtheorie und Interkulturalität \\r\\nIn 
 der deutschsprachigen Literatur- und Kulturwissenschaft fand in den letzte
 n beiden Jahrzehnten eine intensive Rezeption von internationalen Theoried
 ebatten stattgefunden\, die sich mit den kulturellen Formen und Folgen des
  Kolonialismus und mit Prozessen der Dekolonisierung beschäftigen. Entgeg
 en landläufiger Meinungen erweist sich bei genauerem Blick auch die deuts
 che (Kultur-)Geschichte trotz der vergleichsweise eher kurzen Kolonialphas
 e auf vielfache Weise von Phänomenen des Kolonialismus geprägt. Hinzu ka
 men in der Nachkriegssituation\, nach dem Mauerfall und in der Gegenwart v
 erschiedene Phasen interkulturellen und mehrsprachigen Zusammenlebens\, di
 e gleichfalls ihren Niederschlag in literarischen Deutungsmustern gefunden
  haben.\\r\\nDer Beitrag steckt in einer Überblicksdarstellung das Theori
 efeld der Ansätze von Postkolonialismus\, Interkulturalität und Mehrspra
 chigkeit ab. In einem historischen Abriss werden die antiken Ursprünge vo
 n kulturellem Kolonialismus freigelegt\, Formen des Fremdkulturellen in de
 r Vormoderne beleuchtet sowie die Anfänge und Verlaufsformen globalisiert
 er Kulturzusammenhänge in Moderne und Gegenwart nachgezeichnet. Lektüreg
 rundlage ist die Erzählung von Christoph Ransmayr: Der Weg nach Surabaya.
 \\r\\nDieser Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Theorien und Met
 hoden der Literaturwissenschaft ' statt. Die Ringvorlesung findet online (
 live) über Zoom statt.
X-ALT-DESC:<p><strong>Postkoloniale Literaturtheorie und Interkulturalität
  </strong></p>\n<p>In der deutschsprachigen Literatur- und Kulturwissensch
 aft fand in den letzten beiden Jahrzehnten eine intensive Rezeption von in
 ternationalen Theoriedebatten stattgefunden\, die sich mit den kulturellen
  Formen und Folgen des Kolonialismus und mit Prozessen der Dekolonisierung
  beschäftigen. Entgegen landläufiger Meinungen erweist sich bei genauere
 m Blick auch die deutsche (Kultur-)Geschichte trotz der vergleichsweise eh
 er kurzen Kolonialphase auf vielfache Weise von Phänomenen des Kolonialis
 mus geprägt. Hinzu kamen in der Nachkriegssituation\, nach dem Mauerfall 
 und in der Gegenwart verschiedene Phasen interkulturellen und mehrsprachig
 en Zusammenlebens\, die gleichfalls ihren Niederschlag in literarischen De
 utungsmustern gefunden haben.</p>\n<p>Der Beitrag steckt in einer Überbli
 cksdarstellung das Theoriefeld der Ansätze von Postkolonialismus\, Interk
 ulturalität und Mehrsprachigkeit ab. In einem historischen Abriss werden 
 die antiken Ursprünge von kulturellem Kolonialismus freigelegt\, Formen d
 es Fremdkulturellen in der Vormoderne beleuchtet sowie die Anfänge und Ve
 rlaufsformen globalisierter Kulturzusammenhänge in Moderne und Gegenwart 
 nachgezeichnet. Lektüregrundlage ist die Erzählung von Christoph Ransmay
 r: <em>Der Weg nach Surabaya</em>.</p>\n<p>Dieser Vortrag&nbsp\;findet im 
 Rahmen der Ringvorlesung 'Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft 
 ' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt.</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210503T120000
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UID:news311@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210502T150000
SUMMARY:Preisverleihung Novalis-Preis 2020
DESCRIPTION:Die Preisverleihung wurde aufgrund der Corona-Massnahmen um ein
  Jahr verschoben und findet nun als Online-Anlass via Zoom statt.\\r\\nPro
 grammablauf\\r\\n 	Begrüßung (Prof. Dr. Johannes Grave) 	Grußwort des S
 chirmherren des Novalis-Preises: Ministerpräsident Bodo Ramelow (Erfurt) 
 	Grußwort des Schirmherren des Novalis-Preises: Ministerpräsident Dr. Re
 iner Haseloff (Magdeburg) 	Kurzer Clip zum Preisträger Dr. Nicolas von Pa
 ssavant 	Laudatio (Prof. Dr. Helmut J. Schneider\, Bonn) 	Übergabe des Pr
 eises mit Vorlesen der Urkunde (Prof. Dr. Walter Rosenthal\, Jena) 	Dank d
 es Preisträgers (Dr. Nicolas von Passavant\, Zürich) 	Wissenschaftlicher
  Vortrag (Prof. Dr. Frederike Middelhoff\, Frankfurt am Main: Romantische 
 Theorien der Übersetzung) 	Dank an Prof. Dr. Dennis Mahoney\, Vermont (Dr
 . Helmut Hühn) 	Schlusswort: Ausblick auf den 250. Geburtstag von Novalis
  im nächsten Jahr (Prof. Dr. Nicholas Saul\, Durham) \\r\\nEinladung zum 
 Zoom-Meeting:\\r\\nhttps://uni-jena-de.zoom.us/j/62944598640 [https://uni-
 jena-de.zoom.us/j/62944598640] (Meeting-ID: 629 4459 8640\; Kenncode: 0833
 57)
X-ALT-DESC:<p>Die Preisverleihung wurde aufgrund der Corona-Massnahmen um e
 in Jahr verschoben und findet nun als Online-Anlass via Zoom statt.</p>\n<
 p><strong>Programmablauf</strong></p>\n<ul><li><span><span><span><span><
 span>Begrüßung (Prof. Dr. Johannes Grave)</span></span></span></span></s
 pan></li><li><span><span><span><span><span>Grußwort des Schirmherren de
 s Novalis-Preises: Ministerpräsident Bodo Ramelow (Erfurt)</span></span><
 /span></span></span></li><li><span><span><span><span><span>Grußwort des
  Schirmherren des Novalis-Preises: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff 
 (Magdeburg)</span></span></span></span></span></li><li><span><span><span
 ><span><span>Kurzer Clip zum Preisträger Dr. Nicolas von Passavant</span></span></span></span></span></li><li><span><span><span><span><span>Lauda
 tio (Prof. Dr. Helmut J. Schneider\, Bonn)</span></span></span></span></sp
 an></li><li><span><span><span><span><span>Übergabe des Preises mit Vorl
 esen der Urkunde (Prof. Dr. Walter Rosenthal\, Jena)</span></span></span><
 /span></span></li><li><span><span><span><span><span>Dank des Preisträge
 rs (Dr. Nicolas von Passavant\, Zürich)</span></span></span></span></span
 ></li><li><span><span><span><span><span>Wissenschaftlicher Vortrag (Prof
 . Dr. Frederike Middelhoff\, Frankfurt am Main: Romantische Theorien der 
 Übersetzung)</span></span></span></span></span></li><li><span><span><sp
 an><span><span>Dank an Prof. Dr. Dennis Mahoney\, Vermont (Dr. Helmut Hüh
 n)</span></span></span></span></span></li><li><span><span><span><span><s
 pan>Schlusswort: Ausblick auf den 250. Geburtstag von Novalis im nächsten
  Jahr (Prof. Dr. Nicholas Saul\, Durham)</span></span></span></span></span
 ></li></ul>\n<p><strong>Einladung zum Zoom-Meeting:</strong></p>\n<p><u><
 a href="https://uni-jena-de.zoom.us/j/62944598640">https://uni-jena-de.zoo
 m.us/j/62944598640</a></u> (Meeting-ID: 629 4459 8640\; Kenncode: 083357)<
 /p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210502T160000
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UID:news276@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210428T180000
SUMMARY:Sebastian Brants Bildnisse
DESCRIPTION:Die ältesten Darstellungen von Sebastian Brant sind in seinen 
 eigenen Drucken zu finden: Holzschnitte mit stereotypen Bildnissen. Schon 
 verschiedene Narren sind als Selbstbildnisse zu deuten. Die übrigen Brant
 -Bildnisse sind realistische Porträts\, deren Künstler sich bemühten\, 
 die Gesichtszüge ihrer jeweiligen Modelle wiederzugeben. Diese Bildnisse 
 lassen sich in drei Gruppen gliedern\, die auf drei Archetypen zurückgehe
 n: ein schwer datierbares\, heute in Karlsruhe aufbewahrtes Ölgemälde\, 
 das einen jüngeren Mann vom Profil zeigt\, eine Silberstiftzeichnung\, di
 e Albrecht Dürer während seiner niederländischen Reise 1520/1521 anfert
 igte und die einen Greis darstellt\, und einen Straßburger Kupferstich mi
 t Begleitversen\, den Jacob von der Heyden 1631 im Auftrag eines gewissen 
 J.J.B. stach\, angeblich nach einem von Hans Baldung gemalten Bildnis. Nur
  das Karlsruher Ölgemälde stellt mit Sicherheit Sebastian Brant dar.\\r\
 \nProf. Dr. Peter Andersen lehrt ältere deutsche Literatur an der Univers
 ität Straßburg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesu
 ng 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag e
 ines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (liv
 e) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einsch
 reiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@un
 ibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Die ältesten Darstellungen von Sebastian Brant sind in seine
 n eigenen Drucken zu finden: Holzschnitte mit stereotypen Bildnissen. Scho
 n verschiedene Narren sind als Selbstbildnisse zu deuten. Die übrigen Bra
 nt-Bildnisse sind realistische Porträts\, deren Künstler sich bemühten\
 , die Gesichtszüge ihrer jeweiligen Modelle wiederzugeben. Diese Bildniss
 e lassen sich in drei Gruppen gliedern\, die auf drei Archetypen zurückge
 hen: ein schwer datierbares\, heute in Karlsruhe aufbewahrtes Ölgemälde\
 , das einen jüngeren Mann vom Profil zeigt\, eine Silberstiftzeichnung\, 
 die Albrecht Dürer während seiner niederländischen Reise 1520/1521 anfe
 rtigte und die einen Greis darstellt\, und einen Straßburger Kupferstich 
 mit Begleitversen\, den Jacob von der Heyden 1631 im Auftrag eines gewisse
 n J.J.B. stach\, angeblich nach einem von Hans Baldung gemalten Bildnis. N
 ur das Karlsruher Ölgemälde stellt mit Sicherheit Sebastian Brant dar.</
 p>\n<p>Prof. Dr. Peter Andersen lehrt ältere deutsche Literatur an der Un
 iversität Straßburg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Rin
 gvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. To
 destag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet onl
 ine (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierend
 e einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mail
 to:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210428T200000
END:VEVENT
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UID:news309@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210427T161500
SUMMARY:Victor Hugos Reisebilder vom Rhein
DESCRIPTION:Barbara Naumann\, von 2000-2020 Ordinaria für Neuere deutsche 
 Literatur am Deutschen Seminar der Universität Zürich\, hält im Rahmen 
 des Proseminars "Poetik des Fragments" von Gary Wetz einen Gastvortrag mit
  dem Titel "Victor Hugos Reisebilder vom Rhein".\\r\\nDie Veranstaltung fi
 ndet über Zoom statt und steht allen Studierenden\, Dozierenden und weite
 ren Interessierten offen.\\r\\nZoom-Link: https://unibas.zoom.us/j/9212931
 7634?pwd=NGlTNHlCeXBVdWZJdVJRMmx2K1p4QT09 [https://unibas.zoom.us/j/921293
 17634?pwd=NGlTNHlCeXBVdWZJdVJRMmx2K1p4QT09] (Meeting-ID: 921 2931 7634\; K
 enncode: 108294)
X-ALT-DESC:<p>Barbara Naumann\, von 2000-2020 Ordinaria für Neuere deutsch
 e Literatur am Deutschen Seminar der Universität Zürich\, hält im Rahme
 n des Proseminars "Poetik des Fragments" von Gary Wetz einen Gastvortrag m
 it dem Titel "Victor Hugos Reisebilder vom Rhein".</p>\n<p>Die Veranstaltu
 ng findet über Zoom statt und steht allen Studierenden\, Dozierenden und 
 weiteren Interessierten offen.</p>\n<p>Zoom-Link: <a href="https://unibas.
 zoom.us/j/92129317634?pwd=NGlTNHlCeXBVdWZJdVJRMmx2K1p4QT09" title="https:/
 /unibas.zoom.us/j/92129317634?pwd=NGlTNHlCeXBVdWZJdVJRMmx2K1p4QT09">https:
 //unibas.zoom.us/j/92129317634?pwd=NGlTNHlCeXBVdWZJdVJRMmx2K1p4QT09</a> (M
 eeting-ID: 921 2931 7634\; Kenncode:&nbsp\;108294)</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210427T174500
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BEGIN:VEVENT
UID:news275@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210315T114954
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210421T180000
SUMMARY:Regiert bei Sebastian Brant das Medium den Text? Ein medientheoreti
 scher Ansatz
DESCRIPTION:Meine Überlegungen knüpfen an den Beitrag zum Mediennarren im
  Sammelband Brant und die Kommunikationskultur um 1500 (Hg. v. Bergdolt et
  al. 2010) an. Darin habe ich die medienrhetorische Theorie aufgerufen\, d
 ie\, anders als im sonst meistens üblichen Fall in den Geisteswissenschaf
 ten nicht mit dem unklaren Plastikwort Medium arbeitet\, sondern einen the
 oretisch begründeten und diskreten Medienbegriff verwendet. In dieser The
 orie sind Medium als technische Texttragfläche und Text als semiotischer 
 Informationsträger als eigenständige und kategorisch differente Termini 
 technici abstrahiert. Angesichts dieser theoretischen Prämisse stellt sic
 h die Frage\, wie die konkreten medialen Bedingungen die Arbeit mit und am
  Text beeinflussen. Daher lauten die Leitfragen\, wie sich Medien- und Tex
 tkalküle bei Brant verhalten und ob und wie im Falle Brants das Medium di
 e verschiedenen Textkonstitutionen regiert.\\r\\nProf. Dr. Joachim Knape l
 ehrt allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen.\\r\\nDieser Gastvo
 rtrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe B
 uchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt
 . Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\,
  die sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-L
 ink auf Anfrage (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@u
 nibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Meine Überlegungen knüpfen an den Beitrag zum <em>Mediennar
 ren</em> im Sammelband <em>Brant und die Kommunikationskultur um 1500</em>
  (Hg. v. Bergdolt et al. 2010) an. Darin habe ich die medienrhetorische Th
 eorie aufgerufen\, die\, anders als im sonst meistens üblichen Fall in de
 n Geisteswissenschaften nicht mit dem unklaren Plastikwort <em>Medium</em>
  arbeitet\, sondern einen theoretisch begründeten und diskreten Medienbeg
 riff verwendet. In dieser Theorie sind <em>Medium</em> als technische Text
 tragfläche und <em>Text</em> als semiotischer Informationsträger als eig
 enständige und kategorisch differente Termini technici abstrahiert. Anges
 ichts dieser theoretischen Prämisse stellt sich die Frage\, wie die konkr
 eten medialen Bedingungen die Arbeit mit und am Text beeinflussen. Daher l
 auten die Leitfragen\, wie sich Medien- und Textkalküle bei Brant verhalt
 en und ob und wie im Falle Brants das Medium die verschiedenen Textkonstit
 utionen regiert.</p>\n<p>Prof. Dr. Joachim Knape lehrt allgemeine Rhetorik
  an der Universität Tübingen.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahme
 n der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zu
 m 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung f
 indet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als S
 tudierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a h
 ref="mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>
 ).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210421T200000
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BEGIN:VEVENT
UID:news308@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210415T180000
SUMMARY:Le Salon No. 4
DESCRIPTION:"Ihr Menschen! Ihr Ungeheuer!"\\r\\nAlle mit oder ohne Namen Ha
 ns sind herzlich zu unserem Le Salon No. 4 eingeladen. Im kleinen Lesekr
 eis wird diesmal der Text Undine geht (1961) von Ingeborg Bachmann dis
 kutiert. Eingeladen sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre haben: S
 tudierende der deutschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder Masterstu
 dium\, aber auch Interessierte aus benachbarten Fächern. Wir freuen uns 
 auf Euch!\\r\\nSalon No. 4: Donnerstag\, 15.4.2021\, 18.00 Uhr (s.t.) Text
 : Ingeborg Bachmann: Undine geht (1961) [pdf mailen wir gerne auf Anfrage]
  Moderation: Anna Karško\, Gary Wetz\\r\\nZoom-Link: https://unibas.zoom.
 us/j/98954312113?pwd=VnYyY0tIdW1YdHhXbkx0VmIwNCs4Zz09 [https://unibas.zoom
 .us/j/98954312113?pwd=VnYyY0tIdW1YdHhXbkx0VmIwNCs4Zz09]  Meeting-ID: 989 
 5431 2113 Kenncode: 049959\\r\\nTextvorlage für Salon No. 4 oder (auf  W
 unsch) Aufnahme in unseren ADAM-Workspace via gary.wetz@unibas.ch [mailto:
 gary.wetz@unibas.ch] oder anna.karsko@unibas.ch [mailto:anna.karsko@unibas
 .ch]
X-ALT-DESC:<p><em>"Ihr Menschen! Ihr Ungeheuer!"</em></p>\n<p>Alle mit oder
  ohne Namen Hans sind herzlich zu unserem Le&nbsp\;Salon No. 4 eingeladen.
  Im&nbsp\;kleinen Lesekreis wird diesmal der Text&nbsp\;<em>Undine geht (1
 961)&nbsp\;</em>von&nbsp\;Ingeborg Bachmann&nbsp\;diskutiert.&nbsp\;Eingel
 aden sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre haben: Studierende der d
 eutschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder Masterstudium\, aber auch
  Interessierte aus benachbarten Fächern.&nbsp\;Wir freuen uns auf Euch!</
 p>\n<p>Salon No. 4: Donnerstag\, 15.4.2021\, 18.00 Uhr (s.t.)<br /> Text: 
 Ingeborg Bachmann: <em>Undine geht</em> (1961) [pdf mailen wir gerne auf A
 nfrage]<br /> Moderation: Anna Karško\, Gary Wetz</p>\n<p>Zoom-Link: <a h
 ref="https://unibas.zoom.us/j/98954312113?pwd=VnYyY0tIdW1YdHhXbkx0VmIwNCs4
 Zz09">https://unibas.zoom.us/j/98954312113?pwd=VnYyY0tIdW1YdHhXbkx0VmIwNCs
 4Zz09</a>&nbsp\;<br /> Meeting-ID: 989 5431 2113<br /> Kenncode: 049959</p
 >\n<p>Textvorlage für Salon No. 4 oder (auf&nbsp\; Wunsch) Aufnahme in un
 seren ADAM-Workspace via <a href="mailto:gary.wetz@unibas.ch">gary.wetz@un
 ibas.ch</a> oder <a href="mailto:anna.karsko@unibas.ch">anna.karsko@unibas
 .ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210415T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news274@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210315T114619
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210414T180000
SUMMARY:Horazische Narren. Bades Umdichtung des ‚Narrenschiffs‘
DESCRIPTION:Der umtriebige Verleger Jodocus Badius (1462-1535) hatte 1503 i
 n Paris eine Offizin eröffnet und sich durch die Herausgabe der Werke fü
 hrender Humanisten schnell einen Namen gemacht. Der europäische Erfolg vo
 n Brants Narrenbildbuch beeindruckte ihn so sehr\, dass er „auf den fahr
 enden Zug aufsprang“ und eine eigene lateinische Version herausbrachte. 
 Hatte Brant in seinen Dichtungen den Anspruch erhoben\, „deutsch mit lat
 einischer Zungen“ zu reden\, und Locher mit seiner freien Übertragung i
 ns Lateinische für die Verbreitung des Textes gesorgt\, überführt Bade 
 denselben Stoff in einen gänzlich antiken Kontext. Dabei zeigt er in der 
 Moraldidaxe nicht denselben rigoristischen Eifer wie seine Vorgänger. Es 
 ist mehr dem horazischen ridentem dicere verum verpflichtet. Sein Narrensc
 hiff will vor allem bewundert werden – für seine Kunstfertigkeit und f
 ür seinen klassischen Bildungshorizont.\\r\\nProf. Dr. Thomas Baier lehrt
  klassische Philologie an der Universität Würzburg.\\r\\nDieser Gastvort
 rag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buc
 hdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' statt. 
 Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, d
 ie sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Lin
 k auf Anfrage (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@uni
 bas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Der umtriebige Verleger Jodocus Badius (1462-1535) hatte 1503
  in Paris eine Offizin eröffnet und sich durch die Herausgabe der Werke f
 ührender Humanisten schnell einen Namen gemacht. Der europäische Erfolg 
 von Brants Narrenbildbuch beeindruckte ihn so sehr\, dass er „auf den fa
 hrenden Zug aufsprang“ und eine eigene lateinische Version herausbrachte
 . Hatte Brant in seinen Dichtungen den Anspruch erhoben\, „deutsch mit l
 ateinischer Zungen“ zu reden\, und Locher mit seiner freien Übertragung
  ins Lateinische für die Verbreitung des Textes gesorgt\, überführt Bad
 e denselben Stoff in einen gänzlich antiken Kontext. Dabei zeigt er in de
 r Moraldidaxe nicht denselben rigoristischen Eifer wie seine Vorgänger. E
 s ist mehr dem horazischen <em>ridentem dicere verum </em>verpflichtet. Se
 in <em>Narrenschiff</em> will vor allem bewundert werden – für seine Ku
 nstfertigkeit und für seinen klassischen Bildungshorizont.</p>\n<p>Prof. 
 Dr. Thomas Baier lehrt klassische Philologie an der Universität Würzburg
 .</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian
  Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanist
 ischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom
  statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben könne
 n\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto:mediaevistik-germa
 @unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210414T200000
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SUMMARY:'On vrsach ist das nit gethan'. Zum rhetorischen Hintergrund von Se
 bastian Brants ‚Narrenschiff‘
DESCRIPTION:Durch seine akademische Lehrtätigkeit war Sebastian Brant mit 
 rhetorischen Verfahren bestens vertraut. Dazu gehören jeweils mit dem Beg
 riff des Topos bzw. locus verbundene Methoden\, einen Standpunkt durch arg
 umentative Vielfalt überzeugend darzulegen und diese Argumente im Gedäch
 tnis zu verankern\, um sie bei Bedarf reproduzieren zu können. Das ‚Nar
 renschiff‘ weist nun einige Elemente auf\, deren Zweck nicht ohne Weiter
 es zu erklären ist. Was soll die mitunter nicht eben fesselnde Fülle von
  historischen Querverweisen? Wozu dienen die Holzschnitte? Soll und kann d
 amit tatsächlich jemand moralisch belehrt oder bekehrt werden? Die rhetor
 ische Topik lässt nicht nur ein theoretisches Fundament für die Struktur
  des ‚Narrenschiffs‘ erkennen\, sondern erlaubt auch Rückschlüsse au
 f mögliche Rezeptionsweisen und die Autorintention.\\r\\nLysander Büchli
  promoviert bei Prof. Dr. Seraina Plotke (†) zu Sebastian Brant und lehr
 t Germanistische Mediävistik an den Universitäten Basel und Bern.\\r\\nD
 ieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und 
 der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gele
 hrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Int
 eressierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalte
 n den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@unibas.ch [mailto:mediaevi
 stik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Durch seine akademische Lehrtätigkeit war Sebastian Brant mi
 t rhetorischen Verfahren bestens vertraut. Dazu gehören jeweils mit dem B
 egriff des Topos bzw. <em>locus</em> verbundene Methoden\, einen Standpunk
 t durch argumentative Vielfalt überzeugend darzulegen und diese Argumente
  im Gedächtnis zu verankern\, um sie bei Bedarf reproduzieren zu können.
  Das ‚Narrenschiff‘ weist nun einige Elemente auf\, deren Zweck nicht 
 ohne Weiteres zu erklären ist. Was soll die mitunter nicht eben fesselnde
  Fülle von historischen Querverweisen? Wozu dienen die Holzschnitte? Soll
  und kann damit tatsächlich jemand moralisch belehrt oder bekehrt werden?
  Die rhetorische Topik lässt nicht nur ein theoretisches Fundament für d
 ie Struktur des ‚Narrenschiffs‘ erkennen\, sondern erlaubt auch Rücks
 chlüsse auf mögliche Rezeptionsweisen und die Autorintention.</p>\n<p>Ly
 sander Büchli promoviert bei Prof. Dr. Seraina Plotke (†) zu Sebastian 
 Brant und lehrt Germanistische Mediävistik an den Universitäten Basel un
 d Bern.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Seb
 astian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines hu
 manistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) übe
 r Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben 
 können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto:mediaevistik
 -germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210331T180000
SUMMARY:Sebastian Brant und Jakob Locher in den französischen Narrenschiff
 übertragungen
DESCRIPTION:Vorlage der französischen Narrenschiff-Bearbeitungen ist Jakob
  Lochers ‚Stultifera Navis‘\, alle drei Bearbeiter nennen aber Sebasti
 an Brant ausdrücklich als Verfasser des ursprünglichen Narrenschiffs. In
  den Prologen und im Epilog sind diese Bezüge explizit formuliert. Aber a
 uch im Text der Übertragungen selber setzen sich die Bearbeiter mit ihrer
  Vorlage und auch mit der dahinterstehenden Autorität Sebastian Brant aus
 einander. Der Vortrag wird beide\, die expliziten und die impliziten Verwe
 ise in den Blick nehmen.\\r\\nProf. Dr. Brigitte Burrichter lehrt französ
 ische und italienische Literaturwissenschaft (Romanistik) an der Universit
 ät Würzburg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 
 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eine
 s humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) 
 über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einschrei
 ben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@uniba
 s.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Vorlage der französischen Narrenschiff-Bearbeitungen ist Jak
 ob Lochers ‚Stultifera Navis‘\, alle drei Bearbeiter nennen aber Sebas
 tian Brant ausdrücklich als Verfasser des ursprünglichen Narrenschiffs. 
 In den Prologen und im Epilog sind diese Bezüge explizit formuliert. Aber
  auch im Text der Übertragungen selber setzen sich die Bearbeiter mit ihr
 er Vorlage und auch mit der dahinterstehenden Autorität Sebastian Brant a
 useinander. Der Vortrag wird beide\, die expliziten und die impliziten Ver
 weise in den Blick nehmen.</p>\n<p>Prof. Dr. Brigitte Burrichter lehrt fra
 nzösische und italienische Literaturwissenschaft (Romanistik) an der Univ
 ersität Würzburg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvo
 rlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todes
 tag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online
  (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende e
 inschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto:
 mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
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SUMMARY:Halbwahrheiten
DESCRIPTION:Moderation: Gesa Schneider\\r\\nDer Link zum Online-Live-Stream
  sowie alle weiteren Informationen finden sich auf der unten verlinkten We
 bsite des Literaturhaus Zürich.
X-ALT-DESC:<p>Moderation: Gesa Schneider</p>\n<p>Der Link zum Online-Live-S
 tream sowie alle weiteren Informationen finden sich auf der unten verlinkt
 en Website des Literaturhaus Zürich.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210325T200000
SUMMARY:Le Salon No. 3
DESCRIPTION:„Hohe Herren [und Damen*] von der Akademie!“\\r\\nWir laden
  ein zum dritten Textsalon am Donnerstag\, 25. März\, 20 Uhr. Wer Interes
 se hat\, ist – auch ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkommen\, i
 n netter Runde über Franz Kafkas Ein Bericht für eine Akademie (1917) 
 zu diskutieren. Eingeladen sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre ha
 ben: Studierende der deutschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder Mas
 terstudium\, aber auch Interessierte aus benachbarten Fächern. Wir freuen
  uns auf Euch!\\r\\nText: Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie (191
 7)\\r\\nModeration: Sina Dell‘Anno und Agnes Hoffmann\\r\\nZoom-Link: h
 ttps://unibas.zoom.us/j/93634886636?pwd=bExrQVJ4ZTd6YmllbHBJbmpPOTgzQT09 [
 https://unibas.zoom.us/j/93634886636?pwd=bExrQVJ4ZTd6YmllbHBJbmpPOTgzQT09]
  (Meeting-ID: 936 3488 6636 / Kenncode: 306254)\\r\\nTextvorlage für Salo
 n No. 3 oder (auf  Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM-Workspace via: sina
 .dellanno@unibas.ch [mailto:sina.dellanno@unibas.ch] oder agnes.hoffmann
 @unibas.ch [mailto:agnes.hoffmann@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>„Hohe Herren [und Damen*] von der Akademie!“</p>\n<p>Wir 
 laden ein zum dritten Textsalon am Donnerstag\, 25. März\, 20 Uhr. Wer In
 teresse hat\, ist – auch ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkomme
 n\, in netter Runde über Franz Kafkas&nbsp\;<em>Ein Bericht für eine Aka
 demie&nbsp\;</em>(1917) zu diskutieren. Eingeladen sind alle\, die Lust au
 f gemeinsame Lektüre haben: Studierende der deutschen Literaturwissenscha
 ft im Bachelor- oder Masterstudium\, aber auch Interessierte aus benachbar
 ten Fächern. Wir freuen uns auf Euch!</p>\n<p>Text: Franz Kafka: Ein Beri
 cht für eine Akademie (1917)</p>\n<p>Moderation: Sina Dell‘Anno und Agn
 es Hoffmann</p>\n<p>Zoom-Link:&nbsp\;<a href="https://unibas.zoom.us/j/936
 34886636?pwd=bExrQVJ4ZTd6YmllbHBJbmpPOTgzQT09" title="https://unibas.zoom.
 us/j/93634886636?pwd=bExrQVJ4ZTd6YmllbHBJbmpPOTgzQT09">https://unibas.zoom
 .us/j/93634886636?pwd=bExrQVJ4ZTd6YmllbHBJbmpPOTgzQT09</a> (Meeting-ID: 93
 6 3488 6636 / Kenncode: 306254)</p>\n<p>Textvorlage für Salon No. 3 oder 
 (auf&nbsp\;&nbsp\;Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM-Workspace via:&nbsp\;<a
  href="mailto:sina.dellanno@unibas.ch">sina.dellanno@unibas.ch</a>&nbsp\;o
 der&nbsp\;<a href="mailto:agnes.hoffmann@unibas.ch">agnes.hoffmann@unibas.
 ch</a></p>
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UID:news271@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210324T180000
SUMMARY:Zwischen Mittelalter und Moderne? Welterfahrung und ‚Wirklichkeit
 ‘ im ‚Narrenschiff‘
DESCRIPTION:Der Vortrag unternimmt eine Standortbestimmung des ‚Narrensch
 iffs‘ zwischen Mittelalter und Moderne. Ausgehend von der These eines ve
 ränderten Wissenschaftsverständnisses am Beginn der Frühen Neuzeit steh
 t dabei die Frage nach Welterfahrung und Vermittlung von ‚Wirklichkeit
 ‘ im Mittelpunkt: Verdankt sich die Darstellung einem genauen Blick auf 
 die gesellschaftliche Realität um 1500 oder handelt es sich bei Brants sa
 tirischem Werk in erster Linie um eine am Bücherpult zusammengetragene Ko
 mpilation von alten Schriftstellern? In welchem Verhältnis stehen also ak
 tuelles Erfahrungswissen und der literarische Bezug auf kulturelle Traditi
 onen – und was bedeutet das für unseren Umgang mit dem alten Text?\\r\\
 nDr. Linus Möllenbrink lehrt Germanstische Mediävistik an der Universit
 ät Freiburg i.Br.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorles
 ung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag 
 eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (li
 ve) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einsc
 hreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@u
 nibas.ch [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag unternimmt eine Standortbestimmung des ‚Narrens
 chiffs‘ zwischen Mittelalter und Moderne. Ausgehend von der These eines 
 veränderten Wissenschaftsverständnisses am Beginn der Frühen Neuzeit st
 eht dabei die Frage nach Welterfahrung und Vermittlung von ‚Wirklichkeit
 ‘ im Mittelpunkt: Verdankt sich die Darstellung einem genauen Blick auf 
 die gesellschaftliche Realität um 1500 oder handelt es sich bei Brants sa
 tirischem Werk in erster Linie um eine am Bücherpult zusammengetragene Ko
 mpilation von alten Schriftstellern? In welchem Verhältnis stehen also ak
 tuelles Erfahrungswissen und der literarische Bezug auf kulturelle Traditi
 onen – und was bedeutet das für unseren Umgang mit dem alten Text?</p>\
 n<p>Dr. Linus Möllenbrink lehrt Germanstische Mediävistik an der Univers
 ität Freiburg i.Br.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringv
 orlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Tode
 stag eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet onlin
 e (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende 
 einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto
 :mediaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210324T200000
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UID:news294@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Halbwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit
DESCRIPTION:Gess liest aus ihrer kürzlich erschienen Monographie 'Halbwahr
 heiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit'. Die Veranstaltung wird von Cat
 herine Newmark moderiert und findet digital statt. Tickets können über d
 ie unten verlinkte Website des Literaturhaus Basel bestellt werden.
X-ALT-DESC:<p>Gess liest aus ihrer kürzlich erschienen Monographie 'Halbwa
 hrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit'. Die Veranstaltung wird von C
 atherine Newmark moderiert und findet digital statt. Tickets können über
  die unten verlinkte Website des Literaturhaus Basel bestellt werden.<b><b
 r /><br /></b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210317T210000
END:VEVENT
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UID:news270@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Gelehrte Narreteien. Jakob Locher\, Sebastian Brant und das lateini
 sche ‚Narrenschiff‘ (1497)
DESCRIPTION:Dass das ‚Narrenschiff‘ zu einem europäischen Schlüsselte
 xt der Frühen Neuzeit werden konnte\, dankt sich seiner lateinischen Bear
 beitung\, mit der Sebastian Brant seinen ehemaligen Schüler Jakob Locher 
 beauftragt hatte. Locher publizierte am 1.3.1497 in Basel die sog. ‚Stul
 tifera navis‘\, die bis 1572 europaweit 11 Auflagen erfahren sollte. Er 
 übernahm das Grundlayout\, die Holzschnitte und die Kapitelgliederung des
  ‚Narrenschiffs‘ und übertrug Brants Spruchgedichte in die lateinisch
 e Sprache und antik-humanistische Vorstellungswelt: Aus dem Basler Narrenb
 uch wurde eine gelehrte Humanistendichtung in der Tradition der römischen
  Satire. Der Vortrag wird diese Transformation des ‚Narrenschiffs‘\, d
 ie seine europäische Erfolgsgeschichte ermöglichte\, an Beispielen vorst
 ellen\, nach Brants Beiträgen zum lateinischen Narrenbuch fragen und hier
 von ausgehend das Verhältnis von Autor und „Übersetzer“ betrachten.\
 \r\\nProf. Dr. Joachim Hamm lehrt deutsche Philologie sowie Literaturgesch
 ichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der Universität
  Würzburg.\\r\\nDieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Se
 bastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines h
 umanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) üb
 er Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben
  können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (mediaevistik-germa@unibas.c
 h [mailto:mediaevistik-germa@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Dass das ‚Narrenschiff‘ zu einem europäischen Schlüssel
 text der Frühen Neuzeit werden konnte\, dankt sich seiner lateinischen Be
 arbeitung\, mit der Sebastian Brant seinen ehemaligen Schüler Jakob Loche
 r beauftragt hatte. Locher publizierte am 1.3.1497 in Basel die sog. ‚St
 ultifera navis‘\, die bis 1572 europaweit 11 Auflagen erfahren sollte. E
 r übernahm das Grundlayout\, die Holzschnitte und die Kapitelgliederung d
 es ‚Narrenschiffs‘ und übertrug Brants Spruchgedichte in die lateinis
 che Sprache und antik-humanistische Vorstellungswelt: Aus dem Basler Narre
 nbuch wurde eine gelehrte Humanistendichtung in der Tradition der römisch
 en Satire. Der Vortrag wird diese Transformation des ‚Narrenschiffs‘\,
  die seine europäische Erfolgsgeschichte ermöglichte\, an Beispielen vor
 stellen\, nach Brants Beiträgen zum lateinischen Narrenbuch fragen und hi
 ervon ausgehend das Verhältnis von Autor und „Übersetzer“ betrachten
 .</p>\n<p>Prof. Dr. Joachim Hamm lehrt deutsche Philologie sowie Literatur
 geschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der Univers
 ität Würzburg.</p>\n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorle
 sung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag
  eines humanistischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (l
 ive) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende eins
 chreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage (<a href="mailto:med
 iaevistik-germa@unibas.ch">mediaevistik-germa@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210317T200000
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BEGIN:VEVENT
UID:news268@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210310T180000
SUMMARY:Zur Einheit von Text und Bild in der Basler Erstausgabe von Sebasti
 an Brants ‚Narrenschiff'
DESCRIPTION:Mit über 100 Holzschnitten\, deren künstlerische Entwürfe te
 ils von Albrecht Dürer geschaffen wurden\, nahm das 1494 in Basel edierte
  ‚Narrenschiff' eine herausragende Rolle unter den illustrierten Bücher
 n der Frühen Neuzeit ein. In zahlreichen Auflagen und Sprachen verlegt\, 
 wurde dem ‚Narrenschiff' eine beispiellose Erfolgsgeschichte zuteil\, di
 e den literarischen Ruhm des Humanisten Sebastian Brant auch als deutschsp
 rachiger Autor begründete.\\r\\nEin Schiff voller Narren macht sich - ohn
 e Steuermann und seekundiges Personal - auf den Weg nach Narragonien. In 1
 12 Kapiteln hält der Narr der Welt den Spiegel vor\, indem die Torheiten 
 der Menschen schonungslos beschrieben werden. Als Mittel der Erkenntnis di
 ent Brant hierbei die Einheit von Text und Bild\, indem durch die bildgewa
 ltige Prägnanz von Sprichwort und Sentenz sowie der nicht minder entlarve
 nden Visualisierung des Textes dem Menschen der Weg zum vernunftbetonten H
 andeln aufgezeigt wird. An ausgewählten Beispielen soll diese erkenntnisf
 ördernde Funktion von Text und Bild an der Basler Erstausgabe des ‚Narr
 enschiffs' gezeigt werden.\\r\\nProf. Dr. Christa Bertelsmeier-Kierst lehr
 te Germanistische Mediävistik an der Universität Marburg.\\r\\nDieser Ga
 stvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frü
 he Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten' s
 tatt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom statt. Interessier
 te\, die sich nicht als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zo
 om-Link auf Anfrage bei der Organisatorin PD Dr. Tina Terrahe (tina.terrah
 e@unibas.ch [mailto:tina.terrahe@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Mit über 100 Holzschnitten\, deren künstlerische Entwürfe 
 teils von Albrecht Dürer geschaffen wurden\, nahm das 1494 in Basel edier
 te ‚Narrenschiff' eine herausragende Rolle unter den illustrierten Büch
 ern der Frühen Neuzeit ein. In zahlreichen Auflagen und Sprachen verlegt\
 , wurde dem ‚Narrenschiff' eine beispiellose Erfolgsgeschichte zuteil\, 
 die den literarischen Ruhm des Humanisten Sebastian Brant auch als deutsch
 sprachiger Autor begründete.</p>\n<p>Ein Schiff voller Narren macht sich 
 - ohne Steuermann und seekundiges Personal - auf den Weg nach Narragonien.
  In 112 Kapiteln hält der Narr der Welt den Spiegel vor\, indem die Torhe
 iten der Menschen schonungslos beschrieben werden. Als Mittel der Erkenntn
 is dient Brant hierbei die Einheit von Text und Bild\, indem durch die bil
 dgewaltige Prägnanz von Sprichwort und Sentenz sowie der nicht minder ent
 larvenden Visualisierung des Textes dem Menschen der Weg zum vernunftbeton
 ten Handeln aufgezeigt wird. An ausgewählten Beispielen soll diese erkenn
 tnisfördernde Funktion von Text und Bild an der Basler Erstausgabe des 
 ‚Narrenschiffs' gezeigt werden.</p>\n<p>Prof. Dr. Christa Bertelsmeier-K
 ierst lehrte Germanistische Mediävistik an der Universität Marburg.</p>\
 n<p>Dieser Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung 'Sebastian Brant
  und der frühe Buchdruck in Basel. Zum 500. Todestag<br /> eines humanist
 ischen Gelehrten' statt. Die Ringvorlesung findet online (live) über Zoom
  statt. Interessierte\, die sich nicht als Studierende einschreiben könne
 n\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage bei der Organisatorin PD Dr. Tina T
 errahe (<a href="mailto:tina.terrahe@unibas.ch" title="Opens window for se
 nding email">tina.terrahe@unibas.ch</a>).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210310T200000
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BEGIN:VEVENT
UID:news281@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Sebastian Brant (1457–1521): Einführung zu Leben und Werk
DESCRIPTION:Mit Grussworten von Prof. Dr. Ralf Simon (Deutsches Seminar Bas
 el) und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jochen Schiewer (Rektor emeritus der
  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg).\\r\\nDas Jubiläum des 500. Todest
 ages von Sebastian Brant ist für die Stadt Basel insofern wichtig\, als d
 er prominente humanistische Gelehrte nicht nur seine wissenschaftliche Aus
 bildung an der hiesigen Universität absolviert hat\, sondern auch als Pro
 fessor und Dekan der juristischen Fakultät sowie als Autor und Herausgebe
 r im Medienumbruch von der Handschrift zum gedruckten Buch eine enorme lit
 erarische Aktivität entfaltet hat. Damit ist Brant maßgeblich für das P
 restige verantwortlich\, welches die Stadt Basel als Metropole des frühen
  Buchdrucks erlangt hat: Das von ihm in Basel verlegte ‚Narrenschiff‘ 
 (1494) wird als erfolgreichster europäischer Bestseller erst von Goethes 
 ‚Werther‘ abgelöst.\\r\\nPD Dr. Tina Terrahe lehrt Germanistische Med
 iävistik an der Universität Basel.\\r\\nDieser Vortrag bildet den Auftak
 t zur Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck in Basel. Zu
 m 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten'. Die Ringvorlesung findet 
 online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht als Studier
 ende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage bei der Org
 anisatorin PD Dr. Tina Terrahe (tina.terrahe@unibas.ch [mailto:tina.terrah
 e@unibas.ch]).
X-ALT-DESC:<p>Mit Grussworten von Prof. Dr. Ralf Simon (Deutsches Seminar B
 asel) und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jochen Schiewer (Rektor emeritus d
 er Albert-Ludwigs-Universität Freiburg).</p>\n<p>Das Jubiläum des 500. T
 odestages von Sebastian Brant ist für die Stadt Basel insofern wichtig\, 
 als der prominente humanistische Gelehrte nicht nur seine wissenschaftlich
 e Ausbildung an der hiesigen Universität absolviert hat\, sondern auch al
 s Professor und Dekan der juristischen Fakultät sowie als Autor und Herau
 sgeber im Medienumbruch von der Handschrift zum gedruckten Buch eine enorm
 e literarische Aktivität entfaltet hat. Damit ist Brant maßgeblich für 
 das Prestige verantwortlich\, welches die Stadt Basel als Metropole des fr
 ühen Buchdrucks erlangt hat: Das von ihm in Basel verlegte ‚Narrenschif
 f‘ (1494) wird als erfolgreichster europäischer Bestseller erst von Goe
 thes ‚Werther‘ abgelöst.</p>\n<p>PD Dr. Tina Terrahe lehrt Germanisti
 sche Mediävistik an der Universität Basel.</p>\n<p>Dieser Vortrag bildet
  den Auftakt zur Ringvorlesung 'Sebastian Brant und der frühe Buchdruck i
 n Basel. Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten'. Die Ringvorles
 ung findet online (live) über Zoom statt. Interessierte\, die sich nicht 
 als Studierende einschreiben können\, erhalten den Zoom-Link auf Anfrage 
 bei der Organisatorin PD Dr. Tina Terrahe (<a href="mailto:tina.terrahe@un
 ibas.ch" title="Opens window for sending email">tina.terrahe@unibas.ch</a>
 ).</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210303T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news291@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210223T113809
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210301T190000
SUMMARY:Le Salon No. 2
DESCRIPTION:Zum Semesterstart laden wir ein zum zweiten Textsalon am Montag
 \, 1. März\, 19 Uhr. Wer  Interesse hat\, ist – auch ohne vorherige An
 meldung – herzlich willkommen\, in netter Runde über Terézia Moras Erz
 ählung Ein Schloss (1999) zu diskutieren. \\r\\nEingeladen sind alle\, di
 e Lust auf gemeinsame Lektüre haben: Studierende der deutschen Literaturw
 issenschaft im Bachelor- oder Masterstudium\, aber auch Interessierte aus 
 benachbarten Fächern. Wir freuen uns auf Euch!\\r\\nText: Terézia Mora: 
 Ein Schloss (1999) \\r\\nModeration: Agnes Hoffmann und Jodok Trösch\\r\\
 nTextvorlage für Salon No. 2 oder (auf  Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM
 -Workspace via: agnes.hoffmann@unibas.ch [mailto:agnes.hoffmann@unibas.ch]
  oder jodok.troesch@unibas.ch [mailto:jodok.troesch@unibas.ch]\\r\\nZoom-L
 ink: https://unibas.zoom.us/j/93121628793?pwd=OHVKYW9Ba2d0aHVrN0g4KzhROFB0
 Zz09 (Meeting-ID: 931 2162 8793\;  Kenncode: 983999)
X-ALT-DESC:<p>Zum Semesterstart laden wir ein zum zweiten Textsalon am Mont
 ag\, 1. März\, 19 Uhr. Wer &nbsp\;Interesse hat\, ist – auch ohne vorhe
 rige Anmeldung – herzlich willkommen\, in netter Runde über Terézia Mo
 ras Erzählung <i>Ein Schloss</i> (1999) zu diskutieren. </p>\n<p>Eingelad
 en sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre haben: Studierende der deu
 tschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder Masterstudium\, aber auch I
 nteressierte aus benachbarten Fächern. Wir freuen uns auf Euch!</p>\n<p><
 b>Text: Terézia Mora: Ein Schloss (1999) </b></p>\n<p>Moderation: Agnes H
 offmann und Jodok Trösch</p>\n<p>Textvorlage für Salon No. 2 oder (auf&n
 bsp\; Wunsch) Aufnahme in unseren ADAM-Workspace via: <a href="mailto:agne
 s.hoffmann@unibas.ch" title="Opens window for sending email" class="mail">
 agnes.hoffmann@unibas.ch</a> oder <a href="mailto:jodok.troesch@unibas.ch"
  title="Opens window for sending email" class="mail">jodok.troesch@unibas.
 ch</a></p>\n<p><b>Zoom-Link: </b><a href="https://unibas.zoom.us/j/9312162
 8793?pwd=OHVKYW9Ba2d0aHVrN0g4KzhROFB0Zz09" title="Opens external link in n
 ew window"><b>https://unibas.zoom.us/j/93121628793?pwd=OHVKYW9Ba2d0aHVrN0g
 4KzhROFB0Zz09</b></a><b> (</b><b>Meeting-ID: </b><b>931 2162 8793\;</b><
 b>Kenncode: 983999)</b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210301T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news287@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210201T111010
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210208T190000
SUMMARY:Le Salon\, No. 1
DESCRIPTION:Lesen tun wir alle\, unter Bedingungen der Pandemie wahrscheinl
 ich sogar mehr als sonst. Um Lesefrüchte zu teilen\, Expeditionen in alte
  und neue Texte zu unternehmen\, wilde oder auch zahme Lektüren zu diskut
 ieren\, möchten wir am Deutschen Seminar einen neuen literarischen Salon 
 ins Leben rufen. Die Idee ist einfach: Circa alle zwei bis drei Wochen gib
 t es ab jetzt einen abendlichen Termin\, in dessen Zentrum ein zuvor ausge
 wählter\, in aller Regel literarischer Text steht. Das jeweilige Programm
  wird vorher über Website und Verteiler bekanntgegeben\, und wer Interess
 e hat\, ist – auch ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkommen. \\r
 \\nSolange aufgrund der Pandemie keine Treffen in Präsenz möglich sind\,
  wollen wir uns gemütlich mit einem Getränk von unseren Leseorten aus ü
 ber Zoom treffen. Genauso wichtig wie die gemeinsame Lektüre und das Gesp
 räch ist uns dabei der Austausch und der soziale Kontakt untereinander. W
 er weiß\, vielleicht fühlt es sich sogar wieder ein wenig nach Uni-Leben
  an?\\r\\nEingeladen sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre haben: S
 tudierende der deutschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder Masterstu
 dium\, aber auch Interessierte aus benachbarten Fächern. \\r\\nWir\, die 
 Assistierenden der Neueren deutschen Literaturwissenschaft\, freuen uns au
 f Euch! Sina Dell’Anno\, Agnes Hoffmann\, Anna Karško\, Lea Liese\, Jod
 ok Trösch und Gary Wetz\\r\\n \\r\\nText: Friedrich Dürrenmatt: Der Tunn
 el (1952) [pdf mailen wir gerne auf Anfrage]\\r\\nZoom-Link zur Teilnahme 
 (Meeting-ID: 926 6217 4335\; Kenncode: 494380)\\r\\nModeration: Agnes Hoff
 mann und Jodok Trösch\\r\\nRückfragen an: agnes.hoffmann@unibas.ch [mail
 to:agnes.hoffmann@unibas.ch] oder jodok.troesch@unibas.ch [mailto:jodok.tr
 oesch@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Lesen tun wir alle\, unter Bedingungen der Pandemie wahrschei
 nlich sogar mehr als sonst. Um Lesefrüchte zu teilen\, Expeditionen in al
 te und neue Texte zu unternehmen\, wilde oder auch zahme Lektüren zu disk
 utieren\, möchten wir am Deutschen Seminar einen neuen literarischen Salo
 n ins Leben rufen. Die Idee ist einfach: Circa alle zwei bis drei Wochen g
 ibt es ab jetzt einen abendlichen Termin\, in dessen Zentrum ein zuvor aus
 gewählter\, in aller Regel literarischer Text steht. Das jeweilige Progra
 mm wird vorher über Website und Verteiler bekanntgegeben\, und wer Intere
 sse hat\, ist – auch ohne vorherige Anmeldung – herzlich willkommen. <
 /p>\n<p>Solange aufgrund der Pandemie keine Treffen in Präsenz möglich s
 ind\, wollen wir uns gemütlich mit einem Getränk von unseren Leseorten a
 us über Zoom treffen. Genauso wichtig wie die gemeinsame Lektüre und das
  Gespräch ist uns dabei der Austausch und der soziale Kontakt untereinand
 er. Wer weiß\, vielleicht fühlt es sich sogar wieder ein wenig nach Uni-
 Leben an?</p>\n<p>Eingeladen sind alle\, die Lust auf gemeinsame Lektüre 
 haben: Studierende der deutschen Literaturwissenschaft im Bachelor- oder M
 asterstudium\, aber auch Interessierte aus benachbarten Fächern. </p>\n<p
 >Wir\, die Assistierenden der Neueren deutschen Literaturwissenschaft\, fr
 euen uns auf Euch! Sina Dell’Anno\, Agnes Hoffmann\, Anna Karško\, Lea 
 Liese\, Jodok Trösch und Gary Wetz</p>\n<p></p>\n<p><b>Text: Friedrich D
 ürrenmatt: Der Tunnel (1952) [pdf mailen wir gerne auf Anfrage]</b></p>\n
 <p><a href="https://unibas.zoom.us/j/92662174335?pwd=WHhHWGdSdVFkeGpPY2FjL
 2Q0a241UT09"><b>Zoom-Link zur Teilnahme</b></a><b> (Meeting-ID: 926 6217 4
 335\; Kenncode: 494380)</b></p>\n<p>Moderation: Agnes Hoffmann und Jodok T
 rösch</p>\n<p>Rückfragen an: <a href="mailto:agnes.hoffmann@unibas.ch" t
 itle="Opens window for sending email" class="mail">agnes.hoffmann@unibas.c
 h</a> oder <a href="mailto:jodok.troesch@unibas.ch" title="Opens window fo
 r sending email" class="mail">jodok.troesch@unibas.ch</a></p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210208T210000
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UID:news266@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210109T105958
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210114T181500
SUMMARY:Grosse Bücher: Robert Musil\, 'Der Mann ohne Eigenschaften'
DESCRIPTION:Im Rahmen der digitalen Ringvorlesung "Große Bücher. Wie funk
 tioniert der literarische Kanon?" hält Prof. Dr. Alexander Honold einen V
 ortrag über den 'Mann ohne Eigenschaften' von Robert Musil. \\r\\nAuch i
 m Zeitalter von Twitter\, Instagram und Co. werden große Bücher  noch im
 mer geschrieben\, gelesen und geliebt. Werke\, die selbst  Geschichte gesc
 hrieben haben und solche\, die schon aufgrund ihrer  Seitenzahl und Kom­p
 lexität beanspruchen\, die Welt zu erklären\, sind und  waren aber auch 
 hochumstritten. Die digitale Ringvorlesung „Große  Bücher. Wie funktio
 niert der literarische Kanon?“ an der  Christian-Albrechts-Universität 
 zu Kiel (CAU) nimmt ab 5. November eben  jene Kanonisierung der Weltlitera
 tur von Homer bis Ferrante in den  Blick. Wie können Lesende heute noch Z
 ugänge zu vermeintlich  kulturprägenden Klassikern finden? Wie kommt ein
  Werk in den Kanon – und  warum bleiben auffällig viele Bücher aus dem
  globalen Süden außen vor?  Wie werden Bücher im Medienzeitalter eigent
 lich gelesen?\\r\\nDie Veranstaltung findet über Zoom statt und ist öffe
 ntlich\; eine Anmeldung ist nicht nötig.\\r\\nLink zur Teilnahme via Zoom
 : https://uni-kiel.zoom.us/j/82587986087 [https://uni-kiel.zoom.us/j/82587
 986087] (Meeting-ID: 825 8798 6087)
X-ALT-DESC:<p> Im Rahmen der digitalen Ringvorlesung &quot\;Große Bücher.
  Wie funktioniert der literarische Kanon?&quot\; hält Prof. Dr. Alexander
  Honold einen Vortrag über den 'Mann ohne Eigenschaften' von Robert Musil
 .&nbsp\;</p>\n<p>Auch im Zeitalter von Twitter\, Instagram und Co. werden 
 große Bücher  noch immer geschrieben\, gelesen und geliebt. Werke\, die 
 selbst  Geschichte geschrieben haben und solche\, die schon aufgrund ihrer
   Seitenzahl und Kom­plexität beanspruchen\, die Welt zu erklären\, sin
 d und  waren aber auch hochumstritten. Die digitale Ringvorlesung „Groß
 e  Bücher. Wie funktioniert der literarische Kanon?“ an der  Christian-
 Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nimmt ab 5. November eben  jene Kanon
 isierung der Weltliteratur von Homer bis Ferrante in den  Blick. Wie könn
 en Lesende heute noch Zugänge zu vermeintlich  kulturprägenden Klassiker
 n finden? Wie kommt ein Werk in den Kanon – und  warum bleiben auffälli
 g viele Bücher aus dem globalen Süden außen vor?  Wie werden Bücher im
  Medienzeitalter eigentlich gelesen?</p>\n<p>Die Veranstaltung findet übe
 r Zoom statt und ist öffentlich\; eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>\n<
 p>Link zur Teilnahme via Zoom: <a href="https://uni-kiel.zoom.us/j/8258798
 6087" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-w
 indow">https://uni-kiel.zoom.us/j/82587986087</a> (Meeting-ID: 825 8798 60
 87)</p>
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UID:news267@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210109T105900
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210113T190000
SUMMARY:Die Rolle von Experten und die Bedeutung von Verschwörungstheorien
  in Zeiten der Corona-Krise
DESCRIPTION:In der Corona-Krise scheint die Stunde der Expert*innen geschla
 gen zu haben. Wie nur selten zuvor ist ihre wissenschaftliche Kompetenz un
 d Ratgeberfunktion im öffentlichen Leben gefragt. Zugleich zeigt sich die
  Corona-Krise aber auch einmal mehr als die Stunde der Verschwörungstheor
 etiker*innen. Letzteren wird nachgesagt\, sie negierten die Notwendigkeit\
 , sich in komplexen Problemzusammenhängen – wie sie sich in der Corona-
 Krise offenbaren – auf das Urteil von Experten zu verlassen. Vielmehr k
 önne man an ihnen studieren\, wie Kants berühmte Aufforderung\, sich sei
 nes eigenen Verstandes zu bedienen\, komplett aus dem Ruder laufen kann. S
 ind solche und ähnliche Charakterisierungen gerechtfertigt? Was ist und w
 oran erkennt man eine Verschwörungstheorie? Lässt sich in der Corona-Kri
 se ein vermehrtes Auftreten von Wissenschaftsskepsis beobachten? Oder muss
  man umgekehrt in solchen Zeiten vielen Leuten ein Übermaß an Wissenscha
 ftshörigkeit vorwerfen? Diesen und anderen kontroversen Fragen zum Zusamm
 enhang von Verschwörungstheorien und der Rolle wissenschaftlicher Experti
 se in modernen Gesellschaften soll an diesem Abend in einer interdisziplin
 är besetzten Podiumsdiskussion auf den Grund gegangen werden.\\r\\nExpert
 *innen:Prof. Dr. Nicola Gess\, Literaturwissenschaftlerin\, Universität
  Basel\, Leiterin des SNF-Forschungsprojekts Halbwahrheiten. Wahrheit\, F
 iktion und Konspiration im 'postfaktischen Zeitalter'Prof. Dr. Michael Bu
 tter\, Amerikanist und Leiter eines EU-weiten Forschungsprojektes zu Vers
 chwörungstheorien\, Autor u.a. des Buches 'Nichts ist wie es scheint'. Ü
 ber Verschwörungstheorien (Suhrkamp 2018)\, Universität TübingenProf. 
 Dr. Daniel Cohnitz\, Philosoph\, Universität Utrecht\, Mitglied im EU-Fo
 rschungsverbund Comparative Analysis of Concpiracy Theories in EuropeMode
 ration und Einführung: Dr. Rico Hauswald und Dr. Pedro Schmechtig\, Ph
 ilosophen\, Technische Universität Dresden\\r\\nDie Veranstaltung findet 
 online via Zoom statt und ist öffentlich. Der Link zur Teilnahme findet s
 ich hier [https://www.dhmd.de/veranstaltungen/kalender/veranstaltungsdetai
 ls/430/2021-01-13/].
X-ALT-DESC:<p>In der Corona-Krise scheint die Stunde der Expert*innen gesch
 lagen zu haben. Wie nur selten zuvor ist ihre wissenschaftliche Kompetenz 
 und Ratgeberfunktion im öffentlichen Leben gefragt. Zugleich zeigt sich d
 ie Corona-Krise aber auch einmal mehr als die Stunde der Verschwörungsthe
 oretiker*innen. Letzteren wird nachgesagt\, sie negierten die Notwendigkei
 t\, sich in komplexen Problemzusammenhängen – wie sie sich in der Coron
 a-Krise offenbaren – auf das Urteil von Experten zu verlassen. Vielmehr 
 könne man an ihnen studieren\, wie Kants berühmte Aufforderung\, sich se
 ines eigenen Verstandes zu bedienen\, komplett aus dem Ruder laufen kann. 
 Sind solche und ähnliche Charakterisierungen gerechtfertigt? Was ist und 
 woran erkennt man eine Verschwörungstheorie? Lässt sich in der Corona-Kr
 ise ein vermehrtes Auftreten von Wissenschaftsskepsis beobachten? Oder mus
 s man umgekehrt in solchen Zeiten vielen Leuten ein Übermaß an Wissensch
 aftshörigkeit vorwerfen? Diesen und anderen kontroversen Fragen zum Zusam
 menhang von Verschwörungstheorien und der Rolle wissenschaftlicher Expert
 ise in modernen Gesellschaften soll an diesem Abend in einer interdiszipli
 när besetzten Podiumsdiskussion auf den Grund gegangen werden.</p>\n<p>Ex
 pert*innen:<br />Prof. Dr.&nbsp\;<B>Nicola Gess\,&nbsp\;</B>Literaturwisse
 nschaftlerin\, Universität Basel\, Leiterin des SNF-Forschungsprojekts&nb
 sp\;Halbwahrheiten. Wahrheit\, Fiktion und Konspiration im 'postfaktischen
  Zeitalter'<br />Prof. Dr.&nbsp\;<B>Michael Butter\,&nbsp\;</B>Amerikanist
  und Leiter eines EU-weiten Forschungsprojektes zu Verschwörungstheorien\
 , Autor u.a. des Buches 'Nichts ist wie es scheint'. Über Verschwörungst
 heorien&nbsp\;(Suhrkamp 2018)\, Universität Tübingen<br />Prof. Dr.&nbsp
 \;<B>Daniel Cohnitz</B>\, Philosoph\, Universität Utrecht\, Mitglied im E
 U-Forschungsverbund&nbsp\;Comparative Analysis of Concpiracy Theories in E
 urope<br />Moderation und Einführung: Dr.&nbsp\;<B>Rico Hauswald</B>&nbsp
 \;und Dr.&nbsp\;<B>Pedro Schmechtig</B>\, Philosophen\, Technische Univers
 ität Dresden</p>\n<p>Die Veranstaltung findet online via Zoom statt und i
 st öffentlich. Der Link zur Teilnahme findet sich <a href="https://www.dh
 md.de/veranstaltungen/kalender/veranstaltungsdetails/430/2021-01-13/" titl
 e="Opens external link in new window" class="external-link-new-window">hie
 r</a>.</p>\n\n
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UID:news257@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201123T144244
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210107T103000
SUMMARY:Informationstag für Studieninteressierte
DESCRIPTION:In der Online-Veranstaltung wird das Deutsche Seminar der Un
 iversität Basel vorgestellt. Dabei werden wichtige Fragen zu Form und I
 nhalt des Studiums der Deutschen Philologie und zu späteren Berufsfelder
 n geklärt: Was bietet ein Germanistik-Studium in Basel? Wie ist das Studi
 um aufgebaut? Welche Schwerpunkte lassen sich bilden? Welche Berufsfelder 
 öffnen sich im Anschluss? Interessierte haben zudem die Möglichkeit\, 
 während der Veranstaltung eigene Fragen zu stellen.\\r\\nUm an dem Zoom-M
 eeting teilzunehmen\, ist eine Anmeldung für den Informationstag Bachel
 or erforderlich. Dies ist ab dem 14.12.2020 unter https://unibas.ch/infot
 ag [https://unibas.ch/infotag] möglich. Der Link zu dem Zoom-Meeting w
 ird dann rechtzeitig vor dem 7.1.2021 auf https://unibas.ch/infotag [https
 ://unibas.ch/infotag] bekanntgegeben.
X-ALT-DESC:<p> In&nbsp\;der Online-Veranstaltung wird&nbsp\;das&nbsp\;<b>De
 utsche Seminar</b> der Universität Basel<i>&nbsp\;</i>vorgestellt. Dabei 
 werden&nbsp\;<b>wichtige Fragen zu Form und Inhalt des Studiums der Deutsc
 hen Philologie</b>&nbsp\;und zu späteren Berufsfeldern geklärt: Was biet
 et ein Germanistik-Studium in Basel? Wie ist das Studium aufgebaut? Welche
  Schwerpunkte lassen sich bilden? Welche Berufsfelder öffnen sich im Ansc
 hluss? Interessierte&nbsp\;haben zudem die Möglichkeit\,&nbsp\;während d
 er Veranstaltung eigene Fragen zu stellen.</p>\n<p>Um an dem Zoom-Meeting 
 teilzunehmen\, ist eine&nbsp\;<b>Anmeldung</b>&nbsp\;für den Informations
 tag Bachelor erforderlich. Dies ist <b>ab dem 14.12.2020</b> unter&nbsp\;<
 a href="https://unibas.ch/infotag" title="https://unibas.ch/infotag">https
 ://unibas.ch/infotag</a><i>&nbsp\;</i>möglich. Der&nbsp\;<b>Link zu dem Z
 oom-Meeting</b>&nbsp\;wird dann rechtzeitig vor dem 7.1.2021 auf <a href="
 https://unibas.ch/infotag">https://unibas.ch/infotag</a>&nbsp\;bekanntgege
 ben.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210107T110000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news261@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201130T161927
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201211T171500
SUMMARY:Kultwerte\, Merkwelten und ein zerstreutes Publikum. Zur Aktualitä
 t von Walter Benjamins Aura-Begriff
DESCRIPTION:Dozentin: Dr. Eva Axer\, ZfL Berlin\\r\\nModeration: Prof. D
 r. Nicola Gess\\r\\nZoom-Link zur Teilnahme an der Vorlesung: https://u
 nibas.zoom.us/j/93608051901?pwd=dHFwWk5ldVZCRDJxVWRmU3hPUFg4UT09 [https://
 unibas.zoom.us/j/93608051901?pwd=dHFwWk5ldVZCRDJxVWRmU3hPUFg4UT09] (Meetin
 g-ID: 936 0805 1901\; Kenncode: 222625)\\r\\nDer Abendvortrag steht allen 
 Interessierten ohne Voranmeldung offen.
X-ALT-DESC:<p> Dozentin: Dr. Eva&nbsp\;Axer\,&nbsp\;ZfL&nbsp\;Berlin</p>\n<
 p>Moderation: Prof. Dr. Nicola&nbsp\;Gess</p>\n<p>Zoom-Link zur Teilnahme&
 nbsp\;an der Vorlesung:&nbsp\;<a href="https://unibas.zoom.us/j/9360805190
 1?pwd=dHFwWk5ldVZCRDJxVWRmU3hPUFg4UT09">https://unibas.zoom.us/j/936080519
 01?pwd=dHFwWk5ldVZCRDJxVWRmU3hPUFg4UT09</a> (Meeting-ID: 936 0805 1901\; K
 enncode: 222625)</p>\n<p>Der Abendvortrag steht allen Interessierten ohne 
 Voranmeldung offen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20201211T183000
END:VEVENT
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UID:news260@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201130T155027
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201211T101500
SUMMARY:Aura\, reloaded 
DESCRIPTION:Interuniversitärer Nachwuchsworkshop für Allgemeine und Vergl
 eichende Literaturwissenschaft (AVL) im Rahmen des Doktoratsprogramms
  Komparatistik (swissuniversities). \\r\\nDer Begriff der Aura ist in de
 r gegenwärtigen Literaturwissenschaft etwas aus dem Fokus geraten. Von de
 r Konjunktur\, die er um die Jahrtausendwende in medienästhetischen und p
 hilosophischen Diskursen feierte\, ist aktuell zumindest wenig zu spüren.
  Ein Grund hierfür mag die Affinität der Aura zum Religiösen und Esoter
 ischen sein\, die sie unter den Verdacht des Irrationalen oder der begriff
 lichen Unschärfe stellt. Zugleich ist der Aura-Begriff in seiner historis
 chen Semantik ausserordentlich vielseitig und eröffnet ästhetische und p
 oetologische Problemhorizonte\, die unverändert diskussionswürdig sind.
  \\r\\nIm Workshop werden Forschungsprojekte Schweizer Doktorierender der
  Komparatistik vorgestellt und diskutiert\, die nach der bleibenden Aktual
 ität des Begriffs für die komparatistische Forschung fragen. Welche äst
 hetischen\, poetologischen oder begriffsgeschichtlichen Zugänge ergeben s
 ich durch die Aura und das Auratische? Welche historischen Epochen\, welch
 e medialen Konstellationen\, welche soziopolitischen Dynamiken geraten dar
 über in den Blick? Worin kann das vitalisierende Potenzial des Begriffs g
 erade für gegenwärtige literaturwissenschaftliche Debatten liegen?  \
 \r\\nGäste: Dr. Eva Axer (ZfL Berlin)\, PD Dr. Kyung-Ho Cha (Bayreu
 th)\\r\\nDie Beteiligung am Nachwuchsworkshop ist nach Anmeldung möglich\
 ; interessierte Studierende\, Doktorierende und Dozierende aller Philologi
 en sind hierzu herzlich eingeladen. Zugangsdaten und Material werden nach 
 vorheriger Anmeldung bei Agnes Hoffmann (agnes.hoffmann@unibas.ch [mailto
 :agnes.hoffmann@unibas.ch]) oder Tim Hofmann (tim.hofmann@unibas.ch [mail
 to:tim.hofmann@unibas.ch]) zugeschickt.\\r\\nDer in diesem Zusammenhang s
 tattfindende Abendvortrag [https://germanistik.philhist.unibas.ch/de/aktue
 lles/veranstaltungen/details/news/kultwerte-merkwelten-und-ein-zerstreutes
 -publikum-zur-aktualitaet-von-walter-benjamins-aura-begriff/] mit dem Tite
 l «Kultwerte\, Merkwelten und ein zerstreutes Publikum. Zur Aktualität v
 on Walter Benjamins Aura-Begriff» von Dr. Eva Axer (ZfL Berlin) ist öffe
 ntlich. 
X-ALT-DESC:<p>Interuniversitärer Nachwuchsworkshop für Allgemeine und Ver
 gleichende Literaturwissenschaft (AVL) im Rahmen&nbsp\;des Doktoratspr
 ogramms&nbsp\;Komparatistik (<i>swissuniversities</i>).&nbsp\;</p>\n<p>Der
  Begriff der Aura ist in der gegenwärtigen Literaturwissenschaft etwas au
 s dem Fokus geraten. Von der Konjunktur\, die er um die Jahrtausendwende i
 n medienästhetischen und philosophischen Diskursen feierte\, ist aktuell 
 zumindest wenig zu spüren. Ein Grund hierfür mag die Affinität der Aura
  zum Religiösen und Esoterischen sein\, die sie unter den Verdacht des Ir
 rationalen oder der begrifflichen Unschärfe stellt. Zugleich ist der Aura
 -Begriff in seiner historischen Semantik ausserordentlich vielseitig und e
 röffnet ästhetische und poetologische Problemhorizonte\, die unveränder
 t diskussionswürdig sind.&nbsp\;</p>\n<p>Im Workshop werden Forschungspro
 jekte Schweizer Doktorierender der Komparatistik vorgestellt und diskutier
 t\, die nach der bleibenden Aktualität des Begriffs für die komparatisti
 sche Forschung fragen. Welche ästhetischen\, poetologischen oder begriffs
 geschichtlichen Zugänge ergeben sich durch die Aura und das Auratische? W
 elche historischen Epochen\, welche medialen Konstellationen\, welche sozi
 opolitischen Dynamiken geraten darüber in den Blick? Worin kann das vital
 isierende Potenzial des Begriffs gerade für gegenwärtige literaturwissen
 schaftliche Debatten liegen? &nbsp\;</p>\n<p>Gäste: Dr. Eva&nbsp\;Axer&
 nbsp\;(ZfL&nbsp\;Berlin)\, PD Dr.&nbsp\;Kyung-Ho&nbsp\;Cha&nbsp\;(Bayreuth
 )</p>\n<p><b>Die Beteiligung am Nachwuchsworkshop ist nach Anmeldung mögl
 ich\; interessierte Studierende\, Doktorierende und Dozierende aller Philo
 logien sind hierzu herzlich eingeladen.</b> Zugangsdaten und Material werd
 en nach vorheriger&nbsp\;Anmeldung bei Agnes Hoffmann (<a href="mailto:agn
 es.hoffmann@unibas.ch" title="mailto:agnes.hoffmann@unibas.ch">agnes.hoffm
 ann@unibas.ch</a>) oder Tim Hofmann&nbsp\;(<a href="mailto:tim.hofmann@uni
 bas.ch">tim.hofmann@unibas.ch</a>)&nbsp\;zugeschickt.</p>\n<p>Der in diese
 m Zusammenhang stattfindende <a href="https://germanistik.philhist.unibas.
 ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/news/kultwerte-merkwelten-und-ein-
 zerstreutes-publikum-zur-aktualitaet-von-walter-benjamins-aura-begriff/" t
 itle="Opens external link in new window">Abendvortrag</a> mit dem Titel «
 Kultwerte\, Merkwelten und ein zerstreutes Publikum. Zur Aktualität von W
 alter Benjamins Aura-Begriff» von Dr. Eva Axer (ZfL Berlin) ist öffentli
 ch. </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20201211T183000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news258@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201124T093049
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201125T181500
SUMMARY:Träumereien eines Wachtmeisters. Hofmannsthals 'Reitergeschichte' 
 als überdeterminierte Vigilanzkrise
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der digitalen Vorlesungsreihe 'Zei
 ten der Wachsamkeit' statt.\\r\\nHofmannsthals Reitergeschichte (1898) en
 tfaltet den von Pferd und Reiter gemeinsam zurückgelegten Weg in eine oni
 rische Imaginationswelt\, bei der die Grenzen zwischen Bewusstheit und Tra
 umarbeit\, zwischen äußerer Wahrnehmung und inneren Projektionsleistunge
 n zunehmend verschwimmen. Die militärische Rahmensituation dient dabei al
 s Katalysator einer Serie von irritierenden Erlebnissen und gewaltsamen Ko
 nflikten\, die in einer ungeheuerlichen Selbstbegegnung des Protagonisten 
 Anton Lerch kulminieren\, der hierbei seine Funktion als Wachtmeister der 
 Erzählung verliert.\\r\\nZoom-Link zur Teilnahme: https://lmu-munich.zoo
 m.us/j/99707587803?pwd=WmwrNFNrTEJGb2N5OHNPVDhsK3NMdz09 [https://lmu-munic
 h.zoom.us/j/99707587803?pwd=WmwrNFNrTEJGb2N5OHNPVDhsK3NMdz09]
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag findet im Rahmen der digitalen Vorlesungsreihe 'Z
 eiten der Wachsamkeit' statt.</p>\n<p>Hofmannsthals <i>Reitergeschichte</i
 ><i>&nbsp\;</i>(1898) entfaltet den von Pferd und Reiter gemeinsam zurück
 gelegten Weg in eine onirische Imaginationswelt\, bei der die Grenzen zwis
 chen Bewusstheit und Traumarbeit\, zwischen äußerer Wahrnehmung und inne
 ren Projektionsleistungen zunehmend verschwimmen. Die militärische Rahmen
 situation dient dabei als Katalysator einer Serie von irritierenden Erlebn
 issen und gewaltsamen Konflikten\, die in einer ungeheuerlichen Selbstbege
 gnung des Protagonisten Anton Lerch kulminieren\, der hierbei seine Funkti
 on als Wachtmeister der Erzählung verliert.</p>\n<p>Zoom-Link zur Teilnah
 me:&nbsp\;<a href="https://lmu-munich.zoom.us/j/99707587803?pwd=WmwrNFNrTE
 JGb2N5OHNPVDhsK3NMdz09">https://lmu-munich.zoom.us/j/99707587803?pwd=WmwrN
 FNrTEJGb2N5OHNPVDhsK3NMdz09</a></p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201104T181500
SUMMARY:Zur Rolle der Essayistik in Thomas Hürlimanns Werk
DESCRIPTION:Barkhoff\, Germanistik-Professor am Trinity College in Dublin\,
  hält im Rahmen des Kolloquiums 'Deutsche Literaturwissenschaft' einen Ga
 stvortrag mit dem Titel: „Sie werden es nicht glauben\, ich erzähle es 
 trotzdem“. Zur Rolle der Essayistik in Thomas Hürlimanns Werk. \\r\\nDi
 e Veranstaltung findet über Zoom statt und steht allen Interessierten off
 en. Link zur Teilnahme [https://unibas.zoom.us/j/91287285373?pwd=cCt1d2hJW
 lpaQVBrTncvaVJlY0NsZz09] (Meeting-ID: 912 8728 5373)
X-ALT-DESC:<p>Barkhoff\, Germanistik-Professor am Trinity College in Dublin
 \, hält im Rahmen des Kolloquiums 'Deutsche Literaturwissenschaft' einen 
 Gastvortrag mit dem Titel: „Sie werden es nicht glauben\, ich erzähle e
 s trotzdem“. Zur Rolle der Essayistik in Thomas Hürlimanns Werk. </p>\n
 <p>Die Veranstaltung findet über Zoom statt und steht allen Interessierte
 n offen. <a href="https://unibas.zoom.us/j/91287285373?pwd=cCt1d2hJWlpaQVB
 rTncvaVJlY0NsZz09" title="Opens external link in new window" class="extern
 al-link-new-window">Link zur Teilnahme</a> (Meeting-ID: 912 8728 5373) </p
 >
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DTSTART;VALUE=DATE:20201014
SUMMARY:The Wondering Child
DESCRIPTION:Wonder has been popularly looked upon as an experience especial
 ly prominent in children because both wonder and childhood are viewed to e
 ncapsulate moments of ‹seeing for the first time› and the beginning of
  a process of acquiring knowledge. The concept of the ‹wonder­ing child
 ›\, however\, is not an anthropological given\, but a figure emerging fr
 om the conver­gence of literary\, epistemological and educational discour
 ses since the 18th century. This inter­disciplinary workshop will direct 
 its attention to the historical construction of the figure of the ‹wonde
 ring child› and the assumptions\, concepts\, cultural values\, and socia
 l hierarchies it im­plies.\\r\\nDas SNF-Sinergia-Projekt The Power of Won
 der. The Instrumentalization of Admiration\, Astonishment and Surprise in 
 Discourses of Knowledge\, Power and Art wird von Prof. Dr. Nicola Gess gel
 eitet (Co-Leitung    zusammen mit Mireille Schnyder\, Uni Zürich). Es bes
 teht aus sieben Teilprojekten.
X-ALT-DESC:<p> Wonder has been popularly looked upon as an experience espec
 ially prominent in children because both wonder and childhood are viewed t
 o encapsulate moments of ‹seeing for the first time› and the beginning
  of a process of acquiring knowledge. The concept of the ‹wonder­ing ch
 ild›\, however\, is not an anthropological given\, but a figure emerging
  from the conver­gence of literary\, epistemological and educational disc
 ourses since the 18th century. This inter­disciplinary workshop will dire
 ct its attention to the historical construction of the figure of the ‹wo
 ndering child› and the assumptions\, concepts\, cultural values\, and so
 cial hierarchies it im­plies.<b></b></p>\n<p>Das SNF-Sinergia-Projekt<i> 
 The Power of Wonder. </i><i>The Instrumentalization of Admiration\, Astoni
 shment and Surprise in Discourses of Knowledge\, Power and Art</i> wird vo
 n Prof. Dr. Nicola Gess geleitet (Co-Leitung    zusammen mit Mireille Schn
 yder\, Uni Zürich). Es besteht aus sieben Teilprojekten.</p>
DTEND;VALUE=DATE:20201018
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UID:news255@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201009T180000
SUMMARY:Zwischen Pest und Pocken: Gesprächsrunde mit Apéro
DESCRIPTION:Krisenbewältigung angesichts von Corona\\r\\nDie Corona-Krise 
 stellt eine Zäsur dar\, ihre langfristigen Folgewirkungen sind noch nicht
  absehbar. Es  herrscht Gesprächsbedarf. Unsere Veranstaltung will mit In
 putreferaten\,  die unterschiedliche Aspekte der Krise und der Krisenbewä
 ltigung  thematisieren\, zur kontroversen Diskussion anregen.\\r\\nReferen
 ten sind: Dr. Jonas Heller\, Dr. Christian van der Steeg\, Dr. Sarah Schil
 liger\\r\\nModeration von Prof. Dr. Alexander Honold\\r\\nVeranstaltet von
  Dr. Yigit Topkaya und der Buchhandlung Labyrinth\\r\\n  Beschränkte Teil
 nehmerzahl von max. 40 Personen. Um Anmeldung per Mail wird gebeten: info@
 labyrinth-gmbh.ch. [mailto:info@labyrinth-gmbh.ch]
X-ALT-DESC:<p>Krisenbewältigung angesichts von Corona</p>\n<p>Die Corona-K
 rise stellt eine Zäsur dar\, ihre langfristigen Folgewirkungen sind noch 
 nicht absehbar. Es  herrscht Gesprächsbedarf. Unsere Veranstaltung will m
 it Inputreferaten\,  die unterschiedliche Aspekte der Krise und der Krisen
 bewältigung  thematisieren\, zur kontroversen Diskussion anregen.</p>\n<p
 >Referenten sind: Dr. Jonas Heller\, Dr. Christian van der Steeg\, Dr. Sar
 ah Schilliger</p>\n<p>Moderation von Prof. Dr. Alexander Honold</p>\n<p>Ve
 ranstaltet von Dr. Yigit Topkaya und der Buchhandlung Labyrinth</p>\n<p><b
 ></b> Beschränkte Teilnehmerzahl von <b>max. 40 Personen</b>. Um <b>Anme
 ldung</b> per Mail wird gebeten: <a href="mailto:info@labyrinth-gmbh.ch">i
 nfo@labyrinth-gmbh.ch.</a></p>
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UID:news246@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201007T181500
SUMMARY:Peter Szondi. Eine intellektuelle Biographie
DESCRIPTION:Der Gastvortrag des Germanisten von der Universität Freiburg f
 indet im Rahmen des Kolloquiums 'Deutsche Literaturwissenschaft' statt und
  ist für ein interessiertes Publikum geöffnet. \\r\\nDie Veranstaltung f
 indet über Zoom statt. Link zur Teilnahme [https://unibas.zoom.us/j/91287
 285373?pwd=cCt1d2hJWlpaQVBrTncvaVJlY0NsZz09] (Meeting-ID: 912 8728 5373)
X-ALT-DESC:<p>Der Gastvortrag des Germanisten von der Universität Freiburg
  findet im Rahmen des Kolloquiums 'Deutsche Literaturwissenschaft' statt u
 nd ist für ein interessiertes Publikum geöffnet. </p>\n<p>Die Veranstalt
 ung findet über Zoom statt. <a href="https://unibas.zoom.us/j/91287285373
 ?pwd=cCt1d2hJWlpaQVBrTncvaVJlY0NsZz09" title="Opens external link in new w
 indow" class="external-link-new-window">Link zur Teilnahme</a> (Meeting-ID
 : 912 8728 5373) </p>\n\n
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UID:news244@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200819T124308
DTSTART;VALUE=DATE:20200824
SUMMARY:Live aus der Uni
DESCRIPTION:Ist es wirklich so schwierig\, das erste Jahr des Biostudiums z
 u  schaffen? Wieviel Englisch brauche ich im Fach Psychologie? Gibt es  M
 öglichkeiten\, neben dem Studium zu arbeiten? Was erwartet mich im  Physi
 kstudium? Wie kann ich mich auf den Numerus Clausus vorbereiten?  Wie gut 
 müssen meine Mathematikkenntnisse für ein Wirtschaftsstudium  sein?\\r\\
 nDie Studienberatung Basel lädt Schülerinnen und Schüler der letzten  
 beiden Klassen der Gymnasien und andere Interessierte an  ihre Informatio
 nsabende 'Live aus der Uni' ein und bietet dort Antworten  auf solche und 
 ähnliche Fragen.\\r\\nVerschiedenste Studienfächer und -gänge werden vo
 rgestellt und  Studierende erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen i
 m Studium und  aus ihrem Studienalltag. Die Studienberatung moderiert die 
  Informationsabende und steht im Anschluss - gemeinsam mit den  Podiumstei
 lnehmenden - ebenfalls für Fragen bereit.\\r\\nAm Dienstag\, 25. August\,
  findet von 18:00-18:45 Uhr die Informationsveranstaltung zu den Sprach- u
 nd Literaturwissenschaftlichen Fächern (u.a. Deutsche Philologie) statt.\
 \r\\nEine Anmeldung ist dieses Jahr obligatorisch.Bitte bringen Sie eine 
 Maske mit! Bitte nutzen Sie den Haupteingang des ZLF.
X-ALT-DESC:<p>Ist es wirklich so schwierig\, das erste Jahr des Biostudiums
  zu  schaffen? Wieviel Englisch brauche ich im Fach Psychologie? Gibt es  
 Möglichkeiten\, neben dem Studium zu arbeiten? Was erwartet mich im  Phys
 ikstudium? Wie kann ich mich auf den Numerus Clausus vorbereiten?  Wie gut
  müssen meine Mathematikkenntnisse für ein Wirtschaftsstudium  sein?</p>
 \n<p>Die Studienberatung Basel lädt&nbsp\;Schülerinnen und Schüler der 
 letzten  beiden Klassen der Gymnasien und andere Interessierte an  ihre&nb
 sp\;Informationsabende 'Live aus der Uni' ein und bietet dort Antworten  a
 uf solche und ähnliche Fragen.</p>\n<p>Verschiedenste Studienfächer und 
 -gänge werden vorgestellt und  Studierende erzählen von ihren persönlic
 hen Erfahrungen im Studium und  aus ihrem Studienalltag. Die Studienberatu
 ng moderiert die  Informationsabende und steht im Anschluss - gemeinsam mi
 t den  Podiumsteilnehmenden - ebenfalls für Fragen bereit.</p>\n<p>Am Die
 nstag\, 25. August\, findet von 18:00-18:45 Uhr die Informationsveranstalt
 ung zu den Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fächern (u.a. Deutsche
  Philologie) statt.</p>\n<p><b>Eine Anmeldung ist dieses Jahr&nbsp\;obliga
 torisch.</b><br />Bitte bringen Sie eine Maske&nbsp\;mit!&nbsp\;<br />Bitt
 e nutzen Sie den Haupteingang des ZLF.</p>
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UID:news243@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200708T180000
SUMMARY:Die Ordnung der Zeit. Astronomische Mimesis und Kalenderpraktiken i
 n der Kultur- und Literaturgeschichte.
DESCRIPTION:Wie stark unsere gesellschaftlichen Zusammenhänge allgemein un
 d besonders auch die Literatur als ‚Zeitkunst‘ von denjenigen Rhythmen
  und Verlaufsformen durchwirkt ist\, mittels derer sich die Gestirne und P
 laneten dem menschlichen Leben früherer Kulturstufen eingeschrieben haben
 \, wird erst deutlich\, wenn wir den weit zurückreichenden Traditionslini
 en der neuzeitlichen Kalenderordnung nachgehen. Die Zwölfzahl der Monate 
 und Tierkreiszeichen\, die sieben Planeten und Wochentage\, überhaupt: de
 r Rundlauf des Uhrzeigers auf dem Zifferblatt sind Grundformen astronomisc
 her Mimesis\, deren ästhetische Prägnanz bis heute nachwirkt und das all
 tägliche wie das literarische Zeiterleben bestimmt.\\r\\nWährend die Vor
 lesung den wissensgeschichtlichen Dimensionen der Kalenderordnung nachgeht
  und die astrokalendarischen Grundlagen unserer Zeitrechnung und Datierung
 sformen vorstellt\, wird der Workshop nach den Spielarten kultureller Mime
 sis fragen\, durch die ‚natürliche‘ und gesellschaftliche Zeitordnung
  jeweils miteinander verwoben sind.\\r\\nZoom-Meeting beitreten [https://u
 nibas.zoom.us/j/98171751688]. Meeting-ID: 981 7175 1688
X-ALT-DESC:<p>Wie stark unsere gesellschaftlichen Zusammenhänge allgemein 
 und besonders auch die Literatur als ‚Zeitkunst‘ von denjenigen Rhythm
 en und Verlaufsformen durchwirkt ist\, mittels derer sich die Gestirne und
  Planeten dem menschlichen Leben früherer Kulturstufen eingeschrieben hab
 en\, wird erst deutlich\, wenn wir den weit zurückreichenden Traditionsli
 nien der neuzeitlichen Kalenderordnung nachgehen. Die Zwölfzahl der Monat
 e und Tierkreiszeichen\, die sieben Planeten und Wochentage\, überhaupt: 
 der Rundlauf des Uhrzeigers auf dem Zifferblatt sind Grundformen astronomi
 scher Mimesis\, deren ästhetische Prägnanz bis heute nachwirkt und das a
 lltägliche wie das literarische Zeiterleben bestimmt.</p>\n<p>Während di
 e Vorlesung den wissensgeschichtlichen Dimensionen der Kalenderordnung nac
 hgeht und die astrokalendarischen Grundlagen unserer Zeitrechnung und Dati
 erungsformen vorstellt\, wird der Workshop nach den Spielarten kultureller
  Mimesis fragen\, durch die ‚natürliche‘ und gesellschaftliche Zeitor
 dnung jeweils miteinander verwoben sind.</p>\n<p><a href="https://unibas.z
 oom.us/j/98171751688" title="Opens external link in new window">Zoom-Meeti
 ng beitreten</a>. Meeting-ID: 981 7175 1688</p>
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UID:news241@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200619T135413
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200624T180000
SUMMARY:Literatur und Infektion: Szenarien der Ansteckung
DESCRIPTION:Die Corona-Pandemie führt seit Monaten zu hitzigen politischen
  Diskussionen\, zwingt dazu\, wirtschaftlich wie gesellschaftlich kostspie
 lige Lösungswege zu beschreiten und diese stets neu zu vermessen. Auf der
  Suche nach Ratschlägen sind vor allem Naturwissenschaft und Medizin gefr
 agt. Aber was hat eigentlich die Literatur zu Formen und Auswirkungen eine
 s solchen Ausnahmezustandes zu sagen? Sehr viel\, wie der Basler Literatur
 wissenschaftler Prof. Dr. Alexander Honold in einem virtuellen Salongespr
 äch an der Graduiertenschule Literatur\, Kultur\, Medien der Universität
  Bamberg zeigen will. Gemeinsam mit drei Bamberger Kolleginnen und Kollege
 n lädt der derzeitige Spix-Gastprofessor am Mittwoch\, 24. Juni 2020\, ab
  18 Uhr zur offenen\, digitalen Gesprächsrunde „Literatur und Infektion
 . Szenarien der Ansteckung“ ein.\\r\\n„Die Beschäftigung mit gefährl
 ichen Infektionskrankheiten ist in der Literaturgeschichte ein weit zurüc
 kreichendes\, vielfältiges Thema“\, erklärt Alexander Honold. „Wohl 
 auch deshalb\, weil der unsichtbaren Gefahr so effektvoll drastische Folge
 n gegenüberstehen: Rapide umlaufende Krankheiten rühren an Gesellschafte
 n: Sie können durch ein intensiveres Lebensgefühl Faszinationsmomente he
 rvorrufen\, aber auch Schreckbilder freisetzen.“ \\r\\nZwei Beispiele: D
 er italienische Schriftsteller Giovanni Boccaccio ließ die Figuren seiner
  Novellensammlung „Decamerone“ aus dem Pest-bedrohten Florenz des 14. 
 Jahrhunderts fliehen. Thomas Mann hingegen sucht in seiner Venedig-Novelle
  von 1912 ausgerechnet in der Cholera-verseuchten Lagunenstadt eine vitale
  Stärkung und den Ausweg aus einer Schreibblockade. Doch eines ist dem li
 terarischen Motiv der Infektionskrankheit gemeinsam: In Daniel Defoes Lond
 oner Pesttagebuch\, in Jeremias Gotthelfs „Schwarzer Spinne“ oder Albe
 rt Camus’ „Die Pest“ benennt die umlaufende Infektion stets eine ges
 ellschaftliche Krise. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage\, ob und w
 ie solche Bücher in der aktuellen Pandemie als Orientierungshilfe dienen 
 können.\\r\\nGesprächspartner/innen\\r\\nProf. Dr. Alexander Honold\, B
 asel\, Johann-von-Spix-Professur 2020Prof. Dr. Lale Behzadi\, ArabistikPr
 of. Dr. Friedhelm Marx\, Neuere deutsche LiteraturwissenschaftProf. Dr. K
 ai Nonnenmacher\, Romanische Kultur- und Literaturwissenschaft\\r\\nDas G
 espräch findet via Zoom statt und steht allen Interessierten offen.\\r\\n
 Zoom-Meeting beitreten [https://unibas.zoom.us/j/94458404664]
X-ALT-DESC:<p>Die Corona-Pandemie führt seit Monaten zu hitzigen politisch
 en Diskussionen\, zwingt dazu\, wirtschaftlich wie gesellschaftlich kostsp
 ielige Lösungswege zu beschreiten und diese stets neu zu vermessen. Auf d
 er Suche nach Ratschlägen sind vor allem Naturwissenschaft und Medizin ge
 fragt. Aber was hat eigentlich die Literatur zu Formen und Auswirkungen ei
 nes solchen Ausnahmezustandes zu sagen? Sehr viel\, wie der Basler Literat
 urwissenschaftler Prof. Dr. Alexander Honold in einem virtuellen Salongesp
 räch an der Graduiertenschule Literatur\, Kultur\, Medien der Universitä
 t Bamberg zeigen will. Gemeinsam mit drei Bamberger Kolleginnen und Kolleg
 en lädt der derzeitige Spix-Gastprofessor am Mittwoch\, 24. Juni 2020\, a
 b 18 Uhr zur offenen\, digitalen Gesprächsrunde „Literatur und Infektio
 n. Szenarien der Ansteckung“ ein.</p>\n<p>„Die Beschäftigung mit gef
 ährlichen Infektionskrankheiten ist in der Literaturgeschichte ein weit z
 urückreichendes\, vielfältiges Thema“\, erklärt Alexander Honold. „
 Wohl auch deshalb\, weil der unsichtbaren Gefahr so effektvoll drastische 
 Folgen gegenüberstehen: Rapide umlaufende Krankheiten rühren an Gesellsc
 haften: Sie können durch ein intensiveres Lebensgefühl Faszinationsmomen
 te hervorrufen\, aber auch Schreckbilder freisetzen.“ </p>\n<p>Zwei Beis
 piele: Der italienische Schriftsteller Giovanni Boccaccio ließ die Figure
 n seiner Novellensammlung „Decamerone“ aus dem Pest-bedrohten Florenz 
 des 14. Jahrhunderts fliehen. Thomas Mann hingegen sucht in seiner Venedig
 -Novelle von 1912 ausgerechnet in der Cholera-verseuchten Lagunenstadt ein
 e vitale Stärkung und den Ausweg aus einer Schreibblockade. Doch eines is
 t dem literarischen Motiv der Infektionskrankheit gemeinsam: In Daniel Def
 oes Londoner Pesttagebuch\, in Jeremias Gotthelfs „Schwarzer Spinne“ o
 der Albert Camus’ „Die Pest“ benennt die umlaufende Infektion stets 
 eine gesellschaftliche Krise. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage\, 
 ob und wie solche Bücher in der aktuellen Pandemie als Orientierungshilfe
  dienen können.</p>\n<h4>Gesprächspartner/innen</h4>\n<ul><li>Prof. Dr. 
 Alexander&nbsp\;<strong>Honold</strong>\, Basel\, Johann-von-Spix-Professu
 r 2020</li><li>Prof. Dr. Lale&nbsp\;<strong>Behzadi</strong>\, Arabistik</
 li><li>Prof. Dr. Friedhelm&nbsp\;<strong>Marx</strong>\, Neuere deutsche L
 iteraturwissenschaft</li><li>Prof. Dr. Kai&nbsp\;<strong>Nonnenmacher</str
 ong>\, Romanische Kultur- und Literaturwissenschaft</li></ul>\n<p>Das Gesp
 räch findet via Zoom statt und steht allen Interessierten offen.</p>\n<p><a href="https://unibas.zoom.us/j/94458404664" title="Opens external link 
 in new window" class="external-link-new-window">Zoom-Meeting beitreten</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200624T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news240@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200619T134438
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200617T180000
SUMMARY:Virtueller Vortrag: 'Poetik des Fremden'
DESCRIPTION:Unter dem Titel 'Poetik des Fremden. Literatur im Diskursraum v
 on Postkolonialismus\, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit' steckt Pro
 f. Dr. Alexander Honold in einer Überblicksdarstellung das Theoriefeld de
 r Ansätze von Postkolonialismus\, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit
  ab.\\r\\nIn der deutschsprachigen Literatur- und Kulturwissenschaft fand 
 in den letzten beiden Jahrzehnten eine intensive Rezeption von internation
 alen Theoriedebatten statt\, die sich mit den kulturellen Formen und Folge
 n des Kolonialismus und mit Prozessen der Dekolonisierung beschäftigen. E
 ntgegen landläufiger Meinungen erweist sich bei genauerem Blick auch die 
 deutsche (Kultur-)Geschichte trotz der vergleichsweise eher kurzen Kolonia
 lphase auf vielfache Weise von Phänomenen des Kolonialismus geprägt. Hin
 zu kamen in der Nachkriegssituation\, nach dem Mauerfall und in der Gegenw
 art verschiedene Phasen interkulturellen und mehrsprachigen Zusammenlebens
 \, die gleichfalls ihren Niederschlag in literarischen Deutungsmustern gef
 unden haben. In einem historischen Abriss werden die antiken Ursprünge vo
 n kulturellem Kolonialismus freigelegt\, Formen des Fremdkulturellen in de
 r Vormoderne beleuchtet sowie die Anfänge und Verlaufsformen globalisiert
 er Kulturzusammenhänge in Moderne und Gegenwart nachgezeichnet.\\r\\nDer 
 Vortrag und die anschliessende Diskussion steht via Zoom allen Interessier
 ten offen.    Zoom-Meeting beitreten [https://unibas.zoom.us/j/9817175
 1688]      Meeting-ID: 981 7175 1688
X-ALT-DESC:<p>Unter dem Titel 'Poetik des Fremden. Literatur im Diskursraum
  von Postkolonialismus\, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit' steckt P
 rof. Dr. Alexander Honold in einer Überblicksdarstellung das Theoriefeld 
 der Ansätze von Postkolonialismus\, Interkulturalität und Mehrsprachigke
 it ab.</p>\n<p>In der deutschsprachigen Literatur- und Kulturwissenschaft 
 fand in den letzten beiden Jahrzehnten eine intensive Rezeption von intern
 ationalen Theoriedebatten statt\, die sich mit den kulturellen Formen und 
 Folgen des Kolonialismus und mit Prozessen der Dekolonisierung beschäftig
 en. Entgegen landläufiger Meinungen erweist sich bei genauerem Blick auch
  die deutsche (Kultur-)Geschichte trotz der vergleichsweise eher kurzen Ko
 lonialphase auf vielfache Weise von Phänomenen des Kolonialismus geprägt
 . Hinzu kamen in der Nachkriegssituation\, nach dem Mauerfall und in der G
 egenwart verschiedene Phasen interkulturellen und mehrsprachigen Zusammenl
 ebens\, die gleichfalls ihren Niederschlag in literarischen Deutungsmuster
 n gefunden haben. In einem historischen Abriss werden die antiken Ursprün
 ge von kulturellem Kolonialismus freigelegt\, Formen des Fremdkulturellen 
 in der Vormoderne beleuchtet sowie die Anfänge und Verlaufsformen globali
 sierter Kulturzusammenhänge in Moderne und Gegenwart nachgezeichnet.</p>\
 n<p>Der Vortrag und die anschliessende Diskussion steht via Zoom allen Int
 eressierten offen.&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;<br /><a href="https://uniba
 s.zoom.us/j/98171751688" title="Opens external link in new window">Zoom-Me
 eting beitreten</a>&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;<br />Meeting
 -ID: 981 7175 1688</p>
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UID:news230@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: Event-/Kulturmanagement
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld Event-/Kulturmanagement geben Stefanie Pfeil (M
 CH Messe Schweiz\, Smartsuisse) und Annina Niederberger (Literaturhaus) E
 inblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Dies  im Rahmen des Seminars "Lin
 guistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, das  im aktuellen Semester von
  Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten  wird.\\r\\nDas Seminar wird 
 digital fortgesetzt. Wer Interesse an einer   Teilnahme an diesem oder wei
 teren Terminen mit Gästen hat\, schreibt   bitte eine E-Mail an ina.pick@
 unibas.ch [mailto:ina.pick@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld Event-/Kulturmanagement geben <i>Stefanie Pfe
 il</i><i>&nbsp\;</i>(MCH Messe Schweiz\, Smartsuisse) und <i>Annina Nieder
 berger</i>&nbsp\;(Literaturhaus) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe.
  Dies  im Rahmen des Seminars &quot\;Linguistik in verschiedenen Berufsfel
 dern“\, das  im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder
  angeboten  wird.</p>\n<p><b>Das Seminar wird digital fortgesetzt. Wer Int
 eresse an einer   Teilnahme an diesem oder weiteren Terminen mit Gästen h
 at\, schreibt   bitte eine E-Mail an <a href="mailto:ina.pick@unibas.ch">i
 na.pick@unibas.ch</a>. </b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200520T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news229@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200317T113842
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200506T181500
SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: Journalismus II
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld Journalismus geben in dieser zweiten Runde Patri
 ck Künzle (SRF\, Radio\, Regionaljournal) und Michael Simonett (Social/D
 igital Media Manager) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Dies  im R
 ahmen des Seminars "Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, das  im
  aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten  wird.
 \\r\\nDas Seminar wird digital fortgesetzt. Wer Interesse an einer   Teiln
 ahme an diesem oder weiteren Terminen mit Gästen hat\, schreibt   bitte e
 ine E-Mail an ina.pick@unibas.ch [mailto:ina.pick@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld Journalismus geben in dieser zweiten Runde <i
 >Patrick Künzle</i>&nbsp\;(SRF\, Radio\, Regionaljournal) und <i>Michael 
 Simonett </i>(Social/Digital Media Manager) Einblicke in ihre Werdegänge 
 und Berufe. Dies  im Rahmen des Seminars &quot\;Linguistik in verschiedene
 n Berufsfeldern“\, das  im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. M
 irjam Weder angeboten  wird.</p>\n<p><b>Das Seminar wird digital fortgeset
 zt. Wer Interesse an einer   Teilnahme an diesem oder weiteren Terminen mi
 t Gästen hat\, schreibt   bitte eine E-Mail an <a href="mailto:ina.pick@u
 nibas.ch">ina.pick@unibas.ch</a>. </b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200506T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news228@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200317T113740
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200422T181500
SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: Journalismus I
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld Journalismus geben in einer ersten Runde Daniel 
 Faulhaber (bajour\, Journalist) und Felix Michel (SRF\, Daten-Journalist
 ) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Dies  im Rahmen des Seminars "
 Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, das  im aktuellen Semester 
 von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten  wird.\\r\\nDas Seminar wi
 rd digital fortgesetzt. Wer Interesse an einer  Teilnahme an diesem oder w
 eiteren Terminen mit Gästen hat\, schreibt  bitte eine E-Mail an ina.pick
 @unibas.ch [mailto:ina.pick@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld Journalismus geben in einer ersten Runde <i>D
 aniel Faulhaber</i><i>&nbsp\;</i>(bajour\, Journalist) und <i>Felix Michel
 &nbsp\;</i>(SRF\, Daten-Journalist) Einblicke in ihre Werdegänge und Beru
 fe. Dies  im Rahmen des Seminars &quot\;Linguistik in verschiedenen Berufs
 feldern“\, das  im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam We
 der angeboten  wird.</p>\n<p><b>Das Seminar wird digital fortgesetzt. Wer 
 Interesse an einer  Teilnahme an diesem oder weiteren Terminen mit Gästen
  hat\, schreibt  bitte eine E-Mail an <a href="mailto:ina.pick@unibas.ch">
 ina.pick@unibas.ch</a>. </b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200422T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news227@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200317T113934
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200408T181500
SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: Deutsch als Fremdsprache
  unterrichten
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld 'Deutsch als Fremdsprache unterrichten' geben C
 éline Saxer (DaF\, academia) und Beatrice Mall (DaF\, Sprachenzentrum Un
 ibas) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Dies  im Rahmen des Semina
 rs "Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, das  im aktuellen Semes
 ter von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten  wird.\\r\\nDas Semina
 r wird digital fortgesetzt. Wer Interesse an einer   Teilnahme an diesem o
 der weiteren Terminen mit Gästen hat\, schreibt   bitte eine E-Mail an in
 a.pick@unibas.ch [mailto:ina.pick@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld 'Deutsch als Fremdsprache unterrichten' geben
  <i>C</i><i>éline Saxer</i> (DaF\, academia) und <i>Beatrice Mall</i>&nbs
 p\;(DaF\, Sprachenzentrum Unibas) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe
 . Dies  im Rahmen des Seminars &quot\;Linguistik in verschiedenen Berufsfe
 ldern“\, das  im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Wede
 r angeboten  wird.</p>\n<p><b>Das Seminar wird digital fortgesetzt. Wer In
 teresse an einer   Teilnahme an diesem oder weiteren Terminen mit Gästen 
 hat\, schreibt   bitte eine E-Mail an <a href="mailto:ina.pick@unibas.ch">
 ina.pick@unibas.ch</a>. </b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200408T200000
END:VEVENT
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200325T181500
SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: Unterrichten und Forsche
 n an Fachhochschulen/Pädag. Hochschulen
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld Unterrichten\, Forschen\, Entwickeln an Fachhoch
 schulen / Pädagogischen Hochschulen geben Dr. Esther Galliker (HSLU Wirt
 schaft) und Dr. Christine Beckert (PH Bern) Einblicke in ihre Werdegänge
  und Berufe. Dies  im Rahmen des Seminars "Linguistik in verschiedenen Ber
 ufsfeldern“\, das  im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam
  Weder angeboten  wird.\\r\\nDas Seminar wird digital fortgesetzt. Wer Int
 eresse an einer   Teilnahme an diesem oder weiteren Terminen mit Gästen h
 at\, schreibt   bitte eine E-Mail an ina.pick@unibas.ch [mailto:ina.pick@u
 nibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld Unterrichten\, Forschen\, Entwickeln an Fachh
 ochschulen / Pädagogischen Hochschulen geben <b>Dr. Esther Galliker</b>&n
 bsp\;(HSLU Wirtschaft) und <b>Dr. Christine Beckert</b>&nbsp\;(PH Bern) Ei
 nblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Dies  im Rahmen des Seminars &quot
 \;Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, das  im aktuellen Semeste
 r von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten  wird.</p>\n<p><b>Das Se
 minar wird digital fortgesetzt. Wer Interesse an einer   Teilnahme an dies
 em oder weiteren Terminen mit Gästen hat\, schreibt   bitte eine E-Mail a
 n <a href="mailto:ina.pick@unibas.ch">ina.pick@unibas.ch</a>. </b></p>\n<p
 ><br /><br /></p>\n\n\n<table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200325T200000
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UID:news217@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200319T140000
SUMMARY:ABGESAGT: Open Day Master
DESCRIPTION:Geöffnete Lehrveranstaltungen\\r\\nEine Übersicht der Lehrver
 anstaltungen\, die Sie am Departement Sprach- und Literaturwissenschaften 
 im Rahmen des Open Day Master besuchen könnnen\, finden Sie hier [https:
 //dslw.philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/dslw/Open_Day_Master_Schnu
 pperveranstaltungen_DSLW.pdf]. Bitte melden Sie sich für den Besuch von L
 ehrveranstaltungen bis am 16. März 2020 per E-Mail [t3://page?uid=curren
 t] an (dslw@unibas.ch [mailto:dslw@unibas.ch]).\\r\\nBeratungs- und Inform
 ationsangebote\\r\\nGermanistik\\r\\n14:00-17:00 Uhr Offene Sprechstunde\
 , Deutsches Seminar\, Nadelberg 4\, Büro 220 (Tobias von Waldkirch und Ga
 ry Wetz) \\r\\n16:00-17:00 Uhr Workshop Angewandte Linguistik\, Deutsche
 s Seminar\, Nadelberg 4\, Raum 3 (Dr. Ina Pick\, Robert Reinecke\, Dr. Mir
 jam Weder)\\r\\nMasterstudiengang Sprache und Kommunikation\\r\\n14:00-16:
 00 Uhr Café mit aktuellen Masterstudierenden und ProfessorInnen das MA S
 prache und Kommunikationund offene Sprechstunde im Englischen Seminar\, Na
 delberg 6\, 1. Stock\, Foyer und Raum 13\\r\\nGeschäftsleitung Departemen
 t\\r\\n14:00-16:30 Uhr Offene Sprechstunde\, Nadelberg 4\, Haus B\, Büro
  330 (Dr. Susanne Duesterberg)\\r\\nInformationsabend Masterstudium im Kol
 legienhaus\\r\\n17:00-21.00 Uhr Infomarkt im Kollegienhaus\, Petersplatz 
 1\\r\\n17:00-17:30 Uhr Präsentation Prof. Dr. Martin Luginbühl\, Studie
 ndekan Philosophisch-Historische Fakultät\, Kollegienhaus\, Seminarraum 1
 20\\r\\n18:45-19:15 Uhr Präsentation Deutsche Literaturwissenschaft\, De
 utsche Philologie\, Kollegienhaus\, Regenzzimmer 111\\r\\n18: 15-19:00 Uhr
  Präsentation Literaturwissenschaft\, Kollegienhaus\, Seminarraum 212 \
 \r\\n\\r\\nAlle Angebote des Departements Sprach- und Literaturwissenschaf
 ten finden Sie hier [https://dslw.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veransta
 ltungen/details/news/open-day-master/].
X-ALT-DESC:<h3>Geöffnete Lehrveranstaltungen</h3>\n<p>Eine Übersicht der 
 Lehrveranstaltungen\, die Sie am Departement Sprach- und Literaturwissensc
 haften im Rahmen des Open Day Master besuchen könnnen\, finden Sie&nbsp\;
 <a href="https://dslw.philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/dslw/Open_D
 ay_Master_Schnupperveranstaltungen_DSLW.pdf" title="Opens internal link in
  current window">hier</a>. Bitte melden Sie sich für den Besuch von Lehrv
 eranstaltungen bis am 16. März 2020 per&nbsp\;<a href="t3://page?uid=curr
 ent" title="Opens internal link in current window">E-Mail</a> an (<a href=
 "mailto:dslw@unibas.ch">dslw@unibas.ch</a>).</p>\n<h3>Beratungs- und Infor
 mationsangebote</h3>\n<h4><b>Germanistik</b></h4>\n<p><b>14:00-17:00 Uhr</
 b>&nbsp\;Offene Sprechstunde\, Deutsches Seminar\, Nadelberg 4\, Büro 220
  (Tobias von Waldkirch und Gary Wetz)&nbsp\;</p>\n<p><b>16:00-17:00 Uhr</b
 >&nbsp\;Workshop Angewandte Linguistik\, Deutsches Seminar\, Nadelberg 4\,
  Raum 3 (Dr. Ina Pick\, Robert Reinecke\, Dr. Mirjam Weder)</p>\n<h4><b>Ma
 sterstudiengang Sprache und Kommunikation</b></h4>\n<p><b>14:00-16:00 Uhr<
 /b>&nbsp\;Café mit aktuellen Masterstudierenden und ProfessorInnen das MA
  Sprache und Kommunikation<br />und offene Sprechstunde im Englischen Semi
 nar\, Nadelberg 6\, 1. Stock\, Foyer und Raum 13</p>\n<h4><b>Geschäftslei
 tung Departement</b></h4>\n<p><b>14:00-16:30 Uhr&nbsp\;</b>Offene Sprechst
 unde\, Nadelberg 4\, Haus B\, Büro 330 (Dr. Susanne Duesterberg)</p>\n<h4
 >Informationsabend Masterstudium im Kollegienhaus</h4>\n<p><b>17:00-21.00 
 Uhr&nbsp\;</b>Infomarkt im Kollegienhaus\, Petersplatz 1</p>\n<p><b>17:00-
 17:30 Uhr&nbsp\;</b>Präsentation Prof. Dr. Martin Luginbühl\, Studiendek
 an Philosophisch-Historische Fakultät\, Kollegienhaus\, Seminarraum 120</
 p>\n<p><b>18:45-19:15 Uhr&nbsp\;</b>Präsentation Deutsche Literaturwissen
 schaft\, Deutsche Philologie\, Kollegienhaus\, Regenzzimmer 111</p>\n<p><b
 >18: 15-19:00 Uhr&nbsp\;</b>Präsentation Literaturwissenschaft\, Kollegie
 nhaus\, Seminarraum 212&nbsp\;</p>\n\n<p>Alle Angebote des Departements Sp
 rach- und Literaturwissenschaften finden Sie <a href="https://dslw.philhis
 t.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/news/open-day-master/" ti
 tle="Opens internal link in current window" class="external-link-new-windo
 w">hier</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200319T210000
END:VEVENT
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UID:news225@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200311T181500
SUMMARY:Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern: PR / Kommunikation
DESCRIPTION:Zum Berufsfeld PR/Kommunikation geben Luca Lavina (IMK) und Cla
 ra Vuille-dit-Bille (int/ext) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe. Di
 es im Rahmen des Seminars "Linguistik in verschiedenen Berufsfeldern“\, 
 das im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder angeboten 
 wird.\\r\\nInteressierte sind eingeladen zuzuhören und mitzusprechen. Um
  Anmeldung wird über untenstehenden Link gebeten.
X-ALT-DESC:<p> Zum Berufsfeld PR/Kommunikation geben Luca Lavina (IMK) und 
 Clara Vuille-dit-Bille (int/ext) Einblicke in ihre Werdegänge und Berufe.
  Dies im Rahmen des Seminars &quot\;Linguistik in verschiedenen Berufsfeld
 ern“\, das im aktuellen Semester von Dr. Ina Pick und Dr. Mirjam Weder a
 ngeboten wird.</p>\n<p>Interessierte sind eingeladen zuzuhören und mitzus
 prechen.&nbsp\;<br />Um Anmeldung wird über untenstehenden Link gebeten.<
 /p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200311T200000
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BEGIN:VEVENT
UID:news218@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200212T164756
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200219T190000
SUMMARY:Sibylle Lewitscharoff: "Von oben"
DESCRIPTION:«Sibylle Lewitscharoff ist eine Sprachverführerin.» (NDR) In
  ihrem Roman «Von oben» bleibt die Seele des Erzählers auf halbem Weg i
 n den Himmel stecken. Er schwebt über Berlin\, ist ein stiller Beobachter
 \, aber zur Handlungsunfähigkeit verdammt. Furchtlos befragt Sibylle Lewi
 tscharoff unsere Gottes- und Seinsvorstellungen und unsere Wahrnehmung vo
 n Leben und Sterben. «Lewitscharoffs grosse Kunst besteht darin\, das rea
 listische Erzählen mit der Sphäre des Überwirklichen so nonchalant zu v
 erschmelzen\, dass auch die Welt jenseits des rational Wahrnehmbaren als v
 öllig rational und glaubhaft erscheint.» (Sigrid Löffler)Sibylle Lewit
 scharoff (*1954 in Stuttgart) studierte Religionswissenschaften in Berlin\
 , wo sie\, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris\, heute l
 ebt. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Preis der Leipziger B
 uchmesse und dem Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen «Abraham trifft
  Ibrahîm» (2019\, mit Najem Wali) und der Essayband «Geisterstunde» (
 2019).\\r\\nModeration: Nicola Gess\\r\\nEintritt: CHF 18 / 13 (Mitglieder
  LiteraturBasel\, AHV\, IV\, Legi\, KulturLegi)
X-ALT-DESC:<p> «Sibylle Lewitscharoff ist eine Sprachverführerin.» (NDR)
  In ihrem Roman «Von oben» bleibt die Seele des Erzählers auf halbem We
 g in den Himmel stecken. Er schwebt über Berlin\, ist ein stiller Beobach
 ter\, aber zur Handlungsunfähigkeit verdammt. Furchtlos befragt Sibylle L
 ewitscharoff unsere Gottes- und&nbsp\;Seinsvorstellungen und unsere Wahrne
 hmung von Leben und Sterben. «Lewitscharoffs grosse Kunst besteht darin\,
  das realistische Erzählen mit der Sphäre des Überwirklichen so nonchal
 ant zu verschmelzen\, dass auch die Welt jenseits des rational Wahrnehmbar
 en als völlig rational und glaubhaft&nbsp\;erscheint.» (Sigrid Löffler)
 <br /><br />Sibylle Lewitscharoff (*1954 in Stuttgart) studierte Religions
 wissenschaften in Berlin\, wo sie\, nach längeren Aufenthalten in Buenos 
 Aires und Paris\, heute lebt. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit 
 dem Preis der Leipziger Buchmesse und dem Georg-Büchner-Preis. Zuletzt er
 schienen «Abraham trifft&nbsp\;Ibrahîm» (2019\, mit Najem Wali) und der
  Essayband «Geisterstunde» (2019).</p>\n<p>Moderation: Nicola Gess</p>\n
 <p>Eintritt: CHF 18 / 13 (Mitglieder LiteraturBasel\, AHV\, IV\, Legi\, Ku
 lturLegi)</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news212@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200203T145601
DTSTART;VALUE=DATE:20200207
SUMMARY:Utopische Medien
DESCRIPTION:Die Mediengeschichte ist reich an Utopien. So waren technische 
 Innovationen wie etwa der Buchdruck\, das Radio oder offensichtlich das In
 ternet immer von utopischen Vorstellungen begleitet. Dem neuen Medium wurd
 e jeweils die Fähigkeit zugesprochen\, eine optimierte Welt zu ermöglich
 en und die Gesellschaft auszusöhnen. Diese Perspektive hat sich unter dem
  Eindruck der digitalen Datenproblematik ins Negativ verkehrt. So gibt es 
 in der Gegenwartsliteratur seit einigen Jahren eine kaum mehr zu überbli
 ckende Anzahl von dystopischen Erzählungen zur Digitalität.\\r\\nDoch di
 ese utopischen und dystopischen Konnotationen von neuen Medien bilden nur 
 die eine Seite der Beziehung zwischen Technikgeschichte und Fiktion. Denn 
 auf der anderen Seite werden in erzählten Utopien als zentrale Motive imm
 er wieder verschiedene fiktive oder in ihrer Funktion stark fiktional übe
 rformte Medien imaginiert und antizipiert. Dies lässt sich schon in Thoma
 s Morus’ Utopia beobachten und zieht sich über die literarischen Utopie
 n des Barocks und des 18. Jahrhunderts über die Moderne und die klassisch
 en Dystopien von Aldous Huxley oder George Orwell bis zu den Serien unsere
 r Gegenwart oder Sibylle Bergs Roman GRM Brainfuck von 2019.\\r\\nIn Liter
 atur und Film sind solche fiktiven Medien wie „telescreens“ oder Stern
 enzeitungen Motive für die erzählte Handlung. Sie reflektieren aber auch
  das Medium des Erzählens selbst und lassen sich als selbstbezügliche Mo
 mente der verschiedenen Erzählverfahren deuten.\\r\\nDer Workshop bringt 
 Literatur-\, Medien- und Musikwissenschaften sowie soziologische Perspekti
 ven ins Gespräch. Im Zentrum steht dabei das Wechselspiel von Technikgesc
 hichte und Fiktion sowie das Nachdenken über die aktuellen Möglichkeiten
  der Digitalität und deren Imaginationspotential.\\r\\nOrganisiert von Ca
 spar Battegay [mailto:caspar.battegay@unibas.ch]. AG für Populärkultur d
 er Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschafte
 n.\\r\\nDer Workshop ist öffentlich.
X-ALT-DESC:<p>Die Mediengeschichte ist reich an Utopien. So waren technisch
 e Innovationen wie etwa der Buchdruck\, das Radio oder offensichtlich das 
 Internet immer von utopischen Vorstellungen begleitet. Dem neuen Medium wu
 rde jeweils die Fähigkeit zugesprochen\, eine optimierte Welt zu ermögli
 chen und die Gesellschaft auszusöhnen. Diese Perspektive hat sich unter d
 em Eindruck der digitalen Datenproblematik ins Negativ verkehrt. So gibt e
 s in der Gegenwartsliteratur seit einigen Jahren eine kaum mehr zu überb
 lickende Anzahl von dystopischen Erzählungen zur Digitalität.</p>\n<p>Do
 ch diese utopischen und dystopischen Konnotationen von neuen Medien bilden
  nur die eine Seite der Beziehung zwischen Technikgeschichte und Fiktion. 
 Denn auf der anderen Seite werden in erzählten Utopien als zentrale Motiv
 e immer wieder verschiedene fiktive oder in ihrer Funktion stark fiktional
  überformte Medien imaginiert und antizipiert. Dies lässt sich schon in 
 Thomas Morus’ Utopia beobachten und zieht sich über die literarischen U
 topien des Barocks und des 18. Jahrhunderts über die Moderne und die klas
 sischen Dystopien von Aldous Huxley oder George Orwell bis zu den Serien u
 nserer Gegenwart oder Sibylle Bergs Roman GRM Brainfuck von 2019.</p>\n<p>
 In Literatur und Film sind solche fiktiven Medien wie „telescreens“ od
 er Sternenzeitungen Motive für die erzählte Handlung. Sie reflektieren a
 ber auch das Medium des Erzählens selbst und lassen sich als selbstbezüg
 liche Momente der verschiedenen Erzählverfahren deuten.</p>\n<p>Der Works
 hop bringt Literatur-\, Medien- und Musikwissenschaften sowie soziologisch
 e Perspektiven ins Gespräch. Im Zentrum steht dabei das Wechselspiel von 
 Technikgeschichte und Fiktion sowie das Nachdenken über die aktuellen Mö
 glichkeiten der Digitalität und deren Imaginationspotential.</p>\n<p>Orga
 nisiert von <a href="mailto:caspar.battegay@unibas.ch" title="Opens intern
 al link in current window">Caspar Battegay</a>. AG für Populärkultur der
  Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
 </p>\n<p>Der Workshop ist öffentlich. </p>
DTEND;VALUE=DATE:20200208
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news211@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200113T154108
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200130T190000
SUMMARY:Ulrike Draesner: "Kanalschwimmer"
DESCRIPTION:Ulrike Draesner erzählt in «Kanalschwimmer» vom Biochemiker 
 Charles\, der kurz vor dem Ruhestand mit einer Lebenslüge konfrontiert wi
 rd\, die sämtliche Annahmen über sein bisheriges Leben haltlos machen. E
 r beschliesst\, sich einen alten Traum zu erfüllen und allein den Ärmelk
 anal zu durchschwimmen. Mit beeindruckender poetischer und psychologischer
 Intensität beschreibt Ulrike Draesner die Kanalüberquerung\, die äusser
 e wie innere Grenzen testet.\\r\\nUlrike Draesner (*1962 in München) schr
 eibt Romane\, Erzählungen\, Gedichte und Essays. Ihre Werke wurdenmehrfac
 h ausgezeichnet\, zwei ihrer Romane waren für den Deutschen Buchpreis nom
 iniert. Seit 2018 unterrichtetsie als Professorin für literarisches Schre
 iben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.\\r\\nModeration: Alexander Ho
 nold\\r\\nEintritt: CHF 18 / 13 (Mitglieder LiteraturBasel\, AHV\, IV\, Le
 gi\, KulturLegi)
X-ALT-DESC:<p>Ulrike Draesner erzählt in «Kanalschwimmer» vom Biochemike
 r Charles\, der kurz vor dem Ruhestand mit einer Lebenslüge konfrontiert 
 wird\, die sämtliche Annahmen über sein bisheriges Leben haltlos machen.
  Er beschliesst\, sich einen alten Traum zu erfüllen und allein den Ärme
 lkanal zu durchschwimmen. Mit beeindruckender poetischer und psychologisch
 er<br />Intensität beschreibt Ulrike Draesner die Kanalüberquerung\, die
  äussere wie innere Grenzen testet.</p>\n<p>Ulrike Draesner (*1962 in Mü
 nchen) schreibt Romane\, Erzählungen\, Gedichte und Essays. Ihre Werke wu
 rden<br />mehrfach ausgezeichnet\, zwei ihrer Romane waren für den Deutsc
 hen Buchpreis nominiert. Seit 2018 unterrichtet<br />sie als Professorin f
 ür literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.</p>\n<
 p>Moderation: Alexander Honold</p>\n<p>Eintritt: CHF 18 / 13 (Mitglieder L
 iteraturBasel\, AHV\, IV\, Legi\, KulturLegi)</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news195@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190916T171309
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191218T160000
SUMMARY:Sounding Out the Modernist Short Story
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Soun
 d &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt.
  <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akademi
 sche Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.     
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191218T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news205@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191209T164909
DTSTART;VALUE=DATE:20191212
SUMMARY:Künstlerische Produktion zwischen Planung und Kontingenz
DESCRIPTION:Organisation: Larissa Dätwyler\, Aurea Klarskov\, Ralph Ubl
X-ALT-DESC:<p> Organisation: Larissa Dätwyler\, Aurea Klarskov\, Ralph Ubl
  </p>
DTEND;VALUE=DATE:20191213
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news194@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190916T170948
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191211T160000
SUMMARY:Traveling Sounds: Lillian Allen and the Invention of Dub Poetry
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.    
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191211T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news203@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191122T153019
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191204T181500
SUMMARY:Zur Genese der Textgenetik. Aspekte einer Diskursgeschichte der Edi
 torik 
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen des in diesem Semester von Pro
 f. Dr. Hubert Thüring geleiteten Literaturwissenschaftlichen Kolloquiums 
 statt.
X-ALT-DESC:<p> Der Gastvortrag findet im Rahmen des in diesem Semester von 
 Prof. Dr. Hubert Thüring geleiteten Literaturwissenschaftlichen Kolloquiu
 ms statt. </p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news193@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190916T163127
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191204T160000
SUMMARY:Mündlichkeit: Zur Literatur-\, Medien- und Wissensgeschichte von O
 ralität
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.    
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191204T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news204@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191122T153308
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191204T101500
SUMMARY:An den Grenzen des Realismus. Zu Conrad Ferdinand Meyers Balladen
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung «Realismus und Natu
 ralismus» von Prof. Dr. Hubert Thüring statt.
X-ALT-DESC:  Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung «Realismus und Nat
 uralismus» von Prof. Dr. Hubert Thüring statt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191204T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news199@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191111T164355
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191203T100000
SUMMARY:Mutmaßungen über einige Syzygien des Gedichts und die Anastomosen
  der Prosa
DESCRIPTION:Der deutsche Schriftsteller Oswald Egger (* 1963) verfasst in 
 erster Linie Lyrik\, die in zahlreichen Anthologien\, u. a. Der Große C
 onrady\,   und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurde. Gedichte von 
 Egger   wurden ins Französische\, Englische und andere Sprachen übersetz
 t.\\r\\nIn den Jahren 1986–1995 war er Veranstalter der von ihm  mitinit
 iierten Kulturtage Lana in Südtirol. Von 1989 bis 1998 gab er die  Zeit
 schrift Der Prokurist in der edition per procuraheraus.   Seit 2011 is
 t er Inhaber der neu geschaffenen Professur "Sprache und  Gestalt" an der
  Muthesius Kunsthochschule in Kiel\, 2013 übernahm er für  zwei Semes
 ter die Thomas-Kling-Poetikdozentur an der Universität Bonn.\\r\\nOswald 
 Egger lebt in Wien und auf der ehemaligen Raketenstation Hombroich bei 
 Neuss.\\r\\nDer Gastvortrag von Oswald Egger findet im Rahmen der Vorlesun
 g "Lyrische Zyklen" von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC:<p>Der deutsche Schriftsteller Oswald Egger&nbsp\;(* 1963) verfa
 sst in erster Linie Lyrik\, die in zahlreichen Anthologien\, u.&nbsp\;a.&n
 bsp\;<i>Der Große Conrady</i>\,   und Literaturzeitschriften veröffentli
 cht wurde. Gedichte von Egger   wurden ins Französische\, Englische und a
 ndere Sprachen übersetzt.</p>\n<p>In den Jahren 1986–1995 war er Verans
 talter der von ihm  mitinitiierten Kulturtage&nbsp\;Lana&nbsp\;in Südtiro
 l. Von 1989 bis 1998 gab er die  Zeitschrift&nbsp\;<i>Der Prokurist</i>&nb
 sp\;in der&nbsp\;<i>edition per procura</i>heraus.&nbsp\;  Seit 2011 ist e
 r Inhaber der neu geschaffenen Professur &quot\;Sprache und  Gestalt&quot\
 ; an der&nbsp\;Muthesius Kunsthochschule&nbsp\;in&nbsp\;Kiel\, 2013 übern
 ahm er für  zwei Semester die Thomas-Kling-Poetikdozentur an der Universi
 tät Bonn.</p>\n<p>Oswald Egger lebt in Wien und auf der ehemaligen&nbsp\;
 Raketenstation Hombroich&nbsp\;bei&nbsp\;Neuss.</p>\n<p>Der Gastvortrag vo
 n Oswald Egger findet im Rahmen der Vorlesung &quot\;Lyrische Zyklen&quot\
 ; von Prof. Dr. Ralf Simon statt.</p>
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SUMMARY:"I was born in a remote village": Autofiktion eines Literaturwisens
 chaftlers
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen des in diesem Semester von Pro
 f. Dr. Hubert Thüring geleiteten Literaturwissenschaftlichen Kolloquiums 
 statt\, Einladung im Namen von Prof. Dr. Hubert Thüring und Prof. Dr. Ale
 xander Honold.
X-ALT-DESC:<p> Der Gastvortrag findet im Rahmen des in diesem Semester von 
 Prof. Dr. Hubert Thüring geleiteten Literaturwissenschaftlichen Kolloquiu
 ms statt\, Einladung im Namen von Prof. Dr. Hubert Thüring und Prof. Dr. 
 Alexander Honold.</p>
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SUMMARY:‚Rauh\, kurz\, knapp’. Der Sound der Gruppe 47
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:"Zweifel" von Wolfram Malte Fues
DESCRIPTION:«Auf der einen Seite von ihm liegt das Gebiet der Wissenschaft
 . Auf der anderen Seite das Gebiet des Lebens und der Kunst. Zwischen dies
 en beiden Gebieten liegt der Essay.» (Robert Musil)\\r\\nWolfram Malte Fu
 es\, einerseits Literaturwissenschaftler und andererseits Lyriker\, hat se
 inem Essayband «Zweifel» dieses Motto vorangestellt. In einer schnörke
 llosen\, hochpräzisen Sprache nimmt er seine Bildung und seinen Scharfsin
 n zusammen und stellt sich politischen Problemen unserer Zeit\, von SVP un
 d Vandalismus bis IS\, Neoliberalismus und Konsumismus.
X-ALT-DESC:<p><I style="box-sizing: inherit\; font-style: italic\;">«Auf d
 er einen Seite von ihm liegt das Gebiet der Wissenschaft. Auf der anderen 
 Seite das Gebiet des Lebens und der Kunst. Zwischen diesen beiden Gebieten
  liegt der Essay</I>.» (Robert Musil)</p>\n<p>Wolfram Malte Fues\, einers
 eits Literaturwissenschaftler und andererseits Lyriker\, hat seinem Essayb
 and&nbsp\;<I style="box-sizing: inherit\; font-style: italic\;">«</I>Zwei
 fel» dieses Motto vorangestellt. In einer schnörkellosen\, hochpräzisen
  Sprache nimmt er seine Bildung und seinen Scharfsinn zusammen und stellt 
 sich politischen Problemen unserer Zeit\, von SVP und Vandalismus bis IS\,
  Neoliberalismus und Konsumismus.</p>\n<p><B><br /></B></p>
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SUMMARY:Worte wie Tonwellen: Überlegungen zum Schiller-Sound
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.    
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SUMMARY:Point of Audition und eine Erweiterung der Narratologie
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:Deklamationspraxis und mündliche Vermittlung von Wissen um 1800
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:A Sticky Situation: Mediating between Literature and Neuroscience
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:Akustische Lesbarkeit (Hölderlin\, Rilke\, Benjamin)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sou
 nd &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt
 . <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akadem
 ische Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:Hazel Brugger zu Gast bei "Sound & Literatur"
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Soun
 d &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt.
  <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akademi
 sche Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.   
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SUMMARY:Produktion - Produkt - Rezeption: Eine Trennung wird obsolet. Lives
 treaming als Paradebeispiel
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen der Vorlesung «Sprache im Web
  2.0» von Prof. Dr. Martin Luginbühl statt.
X-ALT-DESC:<br />Der Gastvortrag findet im Rahmen der Vorlesung «Sprache i
 m Web 2.0» von Prof. Dr. Martin Luginbühl statt.<br /> 
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SUMMARY:On Alternating Sounds and Musical Alterities in the Poetry of Edwar
 d Sapir
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Soun
 d &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt.
  <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akademi
 sche Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.  
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SUMMARY:Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & L
 iteratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundliche
 r Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und 
 die Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Soun
 d &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt.
  <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akademi
 sche Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung. 
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SUMMARY:Lesebühnen: Podien direkter Literatur
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sound & Lit
 eratur" von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. Mit freundlicher 
 Unterstützung durch die Freiwillige Akademische Gesellschaft Basel und di
 e Max Geldner-Stiftung.
X-ALT-DESC:Der Gastvortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Sound 
 &amp\; Literatur&quot\; von Nicola Gess und Philipp Schweighauser statt. <
 br /><br />Mit freundlicher Unterstützung durch die Freiwillige Akademisc
 he Gesellschaft Basel und die Max Geldner-Stiftung.
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SUMMARY:Lesung der Schreibgruppe "Schreibsache"
DESCRIPTION:Es lesen: Roman Seifert\, Lea Cadisch\, Benjamin Bieri\, Andjel
 ka Antonijevic\, Ella Imgrüth
X-ALT-DESC:Es lesen: Roman Seifert\, Lea Cadisch\, Benjamin Bieri\, Andjelk
 a Antonijevic\, Ella Imgrüth\n\n
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190917T181500
SUMMARY:Erstsemesteranlass für StudienanfängerInnen im Fach Deutsche Phil
 ologie – HS 2019
DESCRIPTION:Das Deutsche Seminar lädt alle Studienanfängerinnen und ‑an
 fänger zu einem Willkommens- und Informationsanlass ein\, bei dem sich di
 e Dozierenden und die Mitglieder der Fachgruppe vorstellen und in das Stud
 ium und das Leben rund um das Studium einführen werden.\\r\\nAnschliessen
 d steht im Foyer des Deutschen Seminars ein kleiner Apéro bereit\, zu dem
  alle herzlich eingeladen sind. \\r\\nWeitere Informationen zum Aufbau des
  Studiums [t3://file?uid=266]
X-ALT-DESC:Das Deutsche Seminar lädt alle Studienanfängerinnen und ‑anf
 änger zu einem Willkommens- und Informationsanlass ein\, bei dem sich die
  Dozierenden und die Mitglieder der Fachgruppe vorstellen und in das Studi
 um und das Leben rund um das Studium einführen werden.\nAnschliessend ste
 ht im Foyer des Deutschen Seminars ein kleiner Apéro bereit\, zu dem alle
  herzlich eingeladen sind. \n<a title="Initiates file download" href="t3:/
 /file?uid=266">Weitere Informationen zum Aufbau des Studiums</a>
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UID:news177@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190724T150407
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190529T160000
SUMMARY:Semesterendfest der FG Deutsch
DESCRIPTION:Wir haben den Grill - ihr bringt die Wurst!Ausserdem freuen wir
  uns über jeden Buffetbeitrag\, sei es Salat\, Dessert oder Apéro-Gebäc
 k!
X-ALT-DESC: Wir haben den Grill - ihr bringt die Wurst!<br /><br />Ausserde
 m freuen wir uns über jeden Buffetbeitrag\, sei es Salat\, Dessert oder A
 péro-Gebäck!
END:VEVENT
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190525T101500
SUMMARY:Bücher-Freunde: Phantasiereisen zwischen Ich und Welt Samstag
DESCRIPTION:Warum sollen wir Romane lesen?Was können  Leserinnen und  Lese
 r erleben\, wenn sie in Romane eintauchen? Was  stellen Bücher mit  ihnen
  an? Die SamstagsUni fragt nach theoretschen  Überlegungen zur  Bedeutung
  des Lesens und nach konkreten  Lektüreerlebnissen passionierter  Leserin
 nen und Leser. Stärkt das Lesen  von Romanen\, wie gelegentlich  gesagt w
 ird\, die Empathie? Erweitert es  die Denk- und  Handlungsspielräume? Ver
 grössert es das Repertoire\, um  über sich selbst  und das eigene Empfnd
 en zu reden? Schärf es die  Imaginatonskraft und den  Möglichkeitssinn? 
 Oder macht eseinfach – und vor jedem möglichen Nutzen – glücklich? U
 nd was würde in einer Gesellschaft fehlen\, in der nicht gelesen wird?
X-ALT-DESC: <b>Warum sollen wir Romane lesen?</b><br /><br />Was können  L
 eserinnen und  Leser erleben\, wenn sie in Romane eintauchen? Was  stellen
  Bücher mit  ihnen an? Die SamstagsUni fragt nach theoretschen  Überlegu
 ngen zur  Bedeutung des Lesens und nach konkreten  Lektüreerlebnissen pas
 sionierter  Leserinnen und Leser. Stärkt das Lesen  von Romanen\, wie gel
 egentlich  gesagt wird\, die Empathie? Erweitert es  die Denk- und  Handlu
 ngsspielräume? Vergrössert es das Repertoire\, um  über sich selbst  un
 d das eigene Empfnden zu reden? Schärf es die  Imaginatonskraft und den  
 Möglichkeitssinn? Oder macht es<br />einfach – und vor jedem möglichen
  Nutzen – glücklich? Und was würde in einer Gesellschaft fehlen\, in d
 er nicht gelesen wird?
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190525T114500
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190522T190000
SUMMARY:Gert Loschütz wird im Literaturhaus von Studierenden befragt
DESCRIPTION:«Mit «Ein schönes Paar» durchbricht Gert Loschütz die Scha
 llmauer zur Weltliteratur.» (Badische Zeitung) In seinem 2018 für den De
 utschen Buchpreis nominierten Roman erzählt Gert Loschütz von einer Lieb
 esgeschichte zwischen Ost und West. Nach dem Tod seiner Eltern begibt sich
  Philipp auf eine Erinnerungsreise entlang ihrer Lebensgeschichten: Von de
 r Flucht aus der DDR in den Western bis hin zu ihrer Trennung erscheint ih
 r Leben durchwegs gespalten\, aber trotzdem lässt Philipp das Gefühl nic
 ht los\, dass die Liebe zwischen seinen Eltern bis ans Ende weitergelebt h
 at. «Hier erzählt einer\, der die deutsche Teilung und den Anspruch auf 
 Liebe und Glück atmosphärisch sehr anschaulich darzustellen versteht.» 
 (FAZ)
X-ALT-DESC: «Mit «Ein schönes Paar» durchbricht Gert Loschütz die Scha
 llmauer zur Weltliteratur.» (Badische Zeitung) In seinem 2018 für den De
 utschen Buchpreis nominierten Roman erzählt Gert Loschütz von einer Lieb
 esgeschichte zwischen Ost und West. Nach dem Tod seiner Eltern begibt sich
  Philipp auf eine Erinnerungsreise entlang ihrer Lebensgeschichten: Von de
 r Flucht aus der DDR in den Western bis hin zu ihrer Trennung erscheint ih
 r Leben durchwegs gespalten\, aber trotzdem lässt Philipp das Gefühl nic
 ht los\, dass die Liebe zwischen seinen Eltern bis ans Ende weitergelebt h
 at. «Hier erzählt einer\, der die deutsche Teilung und den Anspruch auf 
 Liebe und Glück atmosphärisch sehr anschaulich darzustellen versteht.» 
 (FAZ) 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190522T203000
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UID:news175@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;VALUE=DATE:20190522
SUMMARY:Populismus im Plakat
DESCRIPTION:Im Fokus der Arbeit von Prof. Dr. Martin Luginbühl steht die S
 prachverwendung in Massenmedien und die Bedeutung verschiedener Formen der
  Berichterstattung.\\r\\n In seinem Beitrag analysiert er verschiedene Abs
 timmungsplakate von  rechts- und linkspopulistischen Parteien der Schweiz.
  Er möchte zeigen\,  wie verschiedene Ideologien unter Rückgriff auf ill
 egitime Praktiken  dargestellt werden. Und\, wie diese Plakate im  öffent
 lichen Raum bearbeitet werden.
X-ALT-DESC:Im Fokus der Arbeit von Prof. Dr. Martin Luginbühl steht die Sp
 rachverwendung in Massenmedien und die Bedeutung verschiedener Formen der 
 Berichterstattung.\n<br /> In seinem Beitrag analysiert er verschiedene Ab
 stimmungsplakate von  rechts- und linkspopulistischen Parteien der Schweiz
 . Er möchte zeigen\,  wie verschiedene Ideologien unter Rückgriff auf il
 legitime Praktiken  dargestellt werden. Und\, wie diese Plakate im  öffen
 tlichen Raum bearbeitet werden.
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UID:news142@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190521T160000
SUMMARY:Kommunikative Ansätze im Fremdsprachenunterricht: Möglichkeiten u
 nd Grenzen
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190521T180000
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SUMMARY:Die Atomisierung des Textes. (Meta-)Physik und Selbstrefernz bei Lu
 krez und Paul Celan
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars "Negativistisch
 e Metaphysik und Literatur" von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars &quot\;Negativi
 stische Metaphysik und Literatur&quot\; von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
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SUMMARY:Dostojewskij - oder: Der Roman als Experiment
DESCRIPTION:Warum sollen wir Romane lesen?Was können  Leserinnen und Leser
  erleben\, wenn sie in Romane eintauchen? Was stellen  Bücher mit ihnen a
 n? Die SamstagsUni fragt nach theoretschen  Überlegungen zur Bedeutung de
 s Lesens und nach konkreten  Lektüreerlebnissen passionierter Leserinnen 
 und Leser. Stärkt das Lesen  von Romanen\, wie gelegentlich gesagt wird\,
  die Empathie? Erweitert es  die Denk- und Handlungsspielräume? Vergröss
 ert es das Repertoire\, um  über sich selbst und das eigene Empfnden zu r
 eden? Schärf es die  Imaginatonskraft und den Möglichkeitssinn? Oder mac
 ht eseinfach – und vor jedem möglichen Nutzen – glücklich? Und was w
 ürde in einer Gesellschaft fehlen\, in der nicht gelesen wird?
X-ALT-DESC: <b> Warum sollen wir Romane lesen?</b><br /><br />Was können  
 Leserinnen und Leser erleben\, wenn sie in Romane eintauchen? Was stellen 
  Bücher mit ihnen an? Die SamstagsUni fragt nach theoretschen  Überlegun
 gen zur Bedeutung des Lesens und nach konkreten  Lektüreerlebnissen passi
 onierter Leserinnen und Leser. Stärkt das Lesen  von Romanen\, wie gelege
 ntlich gesagt wird\, die Empathie? Erweitert es  die Denk- und Handlungssp
 ielräume? Vergrössert es das Repertoire\, um  über sich selbst und das 
 eigene Empfnden zu reden? Schärf es die  Imaginatonskraft und den Möglic
 hkeitssinn? Oder macht es<br />einfach – und vor jedem möglichen Nutzen
  – glücklich? Und was würde in einer Gesellschaft fehlen\, in der nich
 t gelesen wird?
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SUMMARY:Language and communication in Content and Language Integrated Learn
 ing (CLIL)
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
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 ache und Kommunikation&quot\; statt. 
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SUMMARY:Schwäbische Romantik: Ludwig Uhland. Wilhelm Hauff\, Justinus Kern
 er\, Wilhelm Waiblinger
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung "Literaturgeschichte
 : Von der Romantik zur Revolution: 1805 - 1848" von Prof. Dr. Alexander Ho
 nold statt.
X-ALT-DESC: Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung &quot\;Literaturgesc
 hichte: Von der Romantik zur Revolution: 1805 - 1848&quot\; von Prof. Dr. 
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SUMMARY:Martin R. Dean zu Gast
DESCRIPTION:Warum sind wir zusammen? Und wie? Martin R. Dean verstrickt uns
  in seinem neusten Roman Warum wir zusammen sind in eine Welt\, in der jed
 es Problem zum Liebesproblem zu werden scheint. Unverfroren und mitleidslo
 s exponiert er die Hauptfiguren in ihrem egoistischen Drang nach Selbstver
 wirklichung und erreicht damit genau\, was er will: Die Leserschaft stöß
 t sich an der Selbstbezogenheit der Protagonisten\, bis sie plötzlich zu 
 hinterfragen beginnt… Stören mich genau jene Verhaltensweisen\, in dene
 n ich mich selbst wiedererkenne? – Ein aufregendes Werk\, das uns am End
 e mit der Frage entlässt: Ist die große Liebe in unserer Gesellschaft no
 ch möglich? War sie es überhaupt jemals?
X-ALT-DESC: Warum sind wir zusammen? Und wie? Martin R. Dean verstrickt uns
  in seinem neusten Roman <i>Warum wir zusammen sind</i> in eine Welt\, in 
 der jedes Problem zum Liebesproblem zu werden scheint. Unverfroren und mit
 leidslos exponiert er die Hauptfiguren in ihrem egoistischen Drang nach Se
 lbstverwirklichung und erreicht damit genau\, was er will: Die Leserschaft
  stößt sich an der Selbstbezogenheit der Protagonisten\, bis sie plötzl
 ich zu hinterfragen beginnt… Stören mich genau jene Verhaltensweisen\, 
 in denen ich mich selbst wiedererkenne? – Ein aufregendes Werk\, das uns
  am Ende mit der Frage entlässt: Ist die große Liebe in unserer Gesellsc
 haft noch möglich? War sie es überhaupt jemals? 
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SUMMARY:"I can't get no sleep". Eine kulturanthropologische Spurensuche in 
 der urbanen Nacht
DESCRIPTION:Nachts sind unsere Emotionen\, unser Verhalten\, unsere Erwartu
 ngen anders  gelagert. Und dennoch ist die Nacht nicht einfach da. Sie ist
  kulturell  bedingt und wird dadurch erfahrbar: wenn wir sie durchtanzen o
 der  durchschlafen\, in Popsongs besingen oder über sie lesen\, ihr Leben
  zum  Standortfaktor der Städte berufen\, in Gesetzen Öffnungszeiten und
   Lärmschutz regulieren. Michel Massmünster geht am Beispiel von  Basel
  Erfahrungen und Narrativen der gegenwärtigen urbanen Nacht nach\,  um z
 u fragen\, was die Nacht aus den Menschen macht und wie die Menschen  die 
 Nacht zu der machen\, zu der sie sich wandelt.\\r\\nDer Vortrag von Dr. M
 ichel Massmünster (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethn
 ologie\, Universität Basel)findet im Rahmen der Vorlesung «In darkness 
 let me dwell». Kultur- und literaturhistorische Aspekte der Nacht von PD
  Dr. Jens Pfeiffer statt.
X-ALT-DESC:Nachts sind unsere Emotionen\, unser Verhalten\, unsere Erwartun
 gen anders  gelagert. Und dennoch ist die Nacht nicht einfach da. Sie ist 
 kulturell  bedingt und wird dadurch erfahrbar: wenn wir sie durchtanzen od
 er  durchschlafen\, in Popsongs besingen oder über sie lesen\, ihr Leben 
 zum  Standortfaktor der Städte berufen\, in Gesetzen Öffnungszeiten und 
  Lärmschutz regulieren. Michel Massmünster geht am Beispiel von  Basel&n
 bsp\;Erfahrungen und Narrativen der gegenwärtigen urbanen Nacht nach\,  u
 m zu fragen\, was die Nacht aus den Menschen macht und wie die Menschen  d
 ie Nacht zu der machen\, zu der sie sich wandelt.\nDer Vortrag von&nbsp\;D
 r. Michel Massmünster&nbsp\;(Seminar für Kulturwissenschaft und Europäi
 sche Ethnologie\, Universität Basel)<br />findet im Rahmen der Vorlesung&
 nbsp\;<i>«In darkness let me dwell». Kultur- und literaturhistorische As
 pekte der Nacht</i>&nbsp\;von PD Dr. Jens Pfeiffer statt.
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SUMMARY:Language of attraction: online communication in a speed seduction c
 ommunity of pick-up artists
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt. 
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SUMMARY:Dialektischer Negativismus. Grundzüge der Kritik bei Adorno (Minim
 a Moralia) 
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Negativistische Meta
 physik und Literatur" von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
X-ALT-DESC: Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars &quot\;Negativistisch
 e Metaphysik und Literatur&quot\; von Prof. Dr. Ralf Simon statt.
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SUMMARY:Routinisierung und Vorgeformtheit in Alltagsgesprächen: Listen als
  kommunikative Muster und Ressourcen
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt. 
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SUMMARY:Wie Sprachwissen und Schreiben zusammenhängt – eine empirische P
 erspektive auf die Schriftsprachaneignung sprachstarker und sprachschwache
 r Kinder
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars «Der Schreibpr
 ozess – Modelle und Forschungsmethoden» von Dr. Mirjam Weder statt.
X-ALT-DESC:<br />Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars «Der Schr
 eibprozess – Modelle und Forschungsmethoden» von Dr. Mirjam Weder statt
 .
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SUMMARY:August Wilhelm Schlegel. Romantik zwischen Poesie und Wissenschaft
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesung "Literaturgesc
 hichte:  Von der Romantik zur Revolution: 1805 – 1848" von Prof. Dr. Ale
 xander  Honold statt.
X-ALT-DESC: Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesung &quot\;Literat
 urgeschichte:  Von der Romantik zur Revolution: 1805 – 1848&quot\; von P
 rof. Dr. Alexander  Honold statt.
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UID:news151@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Radio-Primetime: Identitätsangebote und Alltagskultur
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen der Vorlesung "Medienlinguisti
 k:  Zeitung\, Fernsehen\, Radio" von Prof. Dr. Martin Luginbühl statt.
X-ALT-DESC: Der Gastvortrag findet im Rahmen der Vorlesung &quot\;Medienlin
 guistik:  Zeitung\, Fernsehen\, Radio&quot\; von Prof. Dr. Martin Luginbü
 hl statt. 
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SUMMARY:Schreiben als soziale Praxis – Textroutinen als Indikatoren der S
 chreibsozialisation
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt. 
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UID:news165@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Heinz Helle zu Gast
DESCRIPTION:»Bald bin ich so alt\, wie mein Bruder war\, als er starb. Vie
 lleicht denke ich deshalb in letzter Zeit wieder öfter an ihn«. Mit dies
 en Worten beginnt der dritte Roman von Heinz Helle\, in dem sich der namen
 lose Erzähler erinnert: an den Abend mit seinem Bruder in München\, der 
 der letzte sein wird\, und an eine gemeinsame Kindheit\, die jeder für si
 ch erlebt hat. Seine Gedanken kreisen in unendlichen Bahnen um das betrunk
 ene Gespräch der beiden\, in dem Nebensächlichkeiten das gleiche Gewicht
  erhalten wie die grossen Katastrophen der Gegenwart. In Die Überwindung 
 der Schwerkraft erzählt Heinz Helle von Distanz und Nähe und der immerw
 ährenden Gravitation\, die weder das eine noch das andere jemals vollends
  zulässt.
X-ALT-DESC:»Bald bin ich so alt\, wie mein Bruder war\, als er starb. Viel
 leicht denke ich deshalb in letzter Zeit wieder öfter an ihn«. Mit diese
 n Worten beginnt der dritte Roman von Heinz Helle\, in dem sich der namenl
 ose Erzähler erinnert: an den Abend mit seinem Bruder in München\, der d
 er letzte sein wird\, und an eine gemeinsame Kindheit\, die jeder für sic
 h erlebt hat. Seine Gedanken kreisen in unendlichen Bahnen um das betrunke
 ne Gespräch der beiden\, in dem Nebensächlichkeiten das gleiche Gewicht 
 erhalten wie die grossen Katastrophen der Gegenwart. In <i>Die Überwindun
 g der Schwerkraft</i> erzählt Heinz Helle von Distanz und Nähe und der i
 mmerwährenden Gravitation\, die weder das eine noch das andere jemals vol
 lends zulässt.
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UID:news137@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Nachrichtenkulturen linguistisch betrachtet – Korrespondentenberi
 chte in Zeitungen des 19. Jahrhunderts und modernen Fernsehnachrichten
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
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 ache und Kommunikation&quot\; statt.
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SUMMARY:Buchvernissage: «Staunen. Eine Poetik»
DESCRIPTION:Moderation: Eva Weber-Guskar (Philosophin\, Basel/Berlin)\\r\\n
 Keine Kunst ohne Staunen? Zur Begründung von Ästhetik und Poetik in eine
 r doppelbödigen Emotion.Dass das Staunen der Anfang der Philosophie sei\,
  ist ein akademischer Gemeinplatz. Dass es aber auch grundlegend für die 
 Begründung der modernen Ästhetik und Poetik ist\, zeigt Nicola Gess in i
 hrem neuen Buch. Anhand von Beispielen aus Literatur und Philosophie vom 1
 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart (z.B. Breitinger\, Burke\, Kant\, Tieck\,
  Bloch\, Brecht\, Benjamin\, Schrott\, Hoppe) fragt sie: Staunen - was hei
 ßt das heute\, was hieß das damals? Was wollten die Dichter und Denker d
 amit befördern? Moralische Besserung\, Hochachtung für den Künstler\, E
 rkenntnissuche\, Training der Nerven\, Belebung der Phantasie\, oder gar p
 olitischen Protest? Welche rhetorischen und literarischen Tricks setzten s
 ie ein\, um ihr Publikum zum Staunen zu bringen? Und was ist die Relevanz 
 des Staunens für Kunst und Kunstreflexion heute? Auf Tuchfühlung mit ein
 er Ästhetik der Affirmation ist das Staunen immer auch der anhaltenden Ir
 ritation\, dem Zweifel und der Kritik verpflichtet.\\r\\nIm Anschluss: Ap
 éro\\r\\nEintritt: frei\\r\\n«Staunen. Eine Poetik» [https://shop.buchh
 andlung-labyrinth.ch/catalogue/staunen_11528133/] erscheint in der Reihe: 
 Kleine Schriften zur literarischen Ästhetik und Hermeneutik (hg.  von Wol
 fgang Braungart und Joachim Jacob) im Wallstein Verlag\; Bd. 11. € 14\,9
 0 (D) | € 15\,40  (A)
X-ALT-DESC:Moderation: Eva Weber-Guskar (Philosophin\, Basel/Berlin)\nKeine
  Kunst ohne Staunen? Zur Begründung von Ästhetik und Poetik in einer dop
 pelbödigen Emotion.<br /><br />Dass das Staunen der Anfang der Philosophi
 e sei\, ist ein akademischer Gemeinplatz. Dass es aber auch grundlegend f
 ür die Begründung der modernen Ästhetik und Poetik ist\, zeigt Nicola G
 ess in ihrem neuen Buch. Anhand von Beispielen aus Literatur und Philosoph
 ie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (z.B. Breitinger\, Burke\, Kant\,
  Tieck\, Bloch\, Brecht\, Benjamin\, Schrott\, Hoppe) fragt sie: Staunen -
  was heißt das heute\, was hieß das damals? Was wollten die Dichter und 
 Denker damit befördern? Moralische Besserung\, Hochachtung für den Küns
 tler\, Erkenntnissuche\, Training der Nerven\, Belebung der Phantasie\, od
 er gar politischen Protest? Welche rhetorischen und literarischen Tricks s
 etzten sie ein\, um ihr Publikum zum Staunen zu bringen? Und was ist die R
 elevanz des Staunens für Kunst und Kunstreflexion heute? Auf Tuchfühlung
  mit einer Ästhetik der Affirmation ist das Staunen immer auch der anhalt
 enden Irritation\, dem Zweifel und der Kritik verpflichtet.\nIm Anschluss:
  Apéro\nEintritt: frei\n<a title="Opens internal link in current window" 
 href="https://shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/staunen_11528133/">
 «Staunen. Eine Poetik»</a> erscheint in der Reihe: Kleine Schriften zur 
 literarischen Ästhetik und Hermeneutik (hg.  von Wolfgang Braungart und J
 oachim Jacob) im Wallstein Verlag\; Bd. 11. € 14\,90 (D) | € 15\,40  (
 A)\n\n
END:VEVENT
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UID:news136@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190409T160000
SUMMARY:Beraten – linguistisch betrachtet
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
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END:VEVENT
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UID:news157@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190403T190000
SUMMARY:Martin R. Dean: «Warum wir zusammen sind»
DESCRIPTION:Der Basler Autor Martin R. Dean diskutiert in seinem neuen Rom
 an «Warum wir zusammen sind» die Dynamik langjähriger Beziehungen: Irma
  und  Marc feiern ihren  zwanzigsten Hochzeitstag\, als ihnen ihr Sohn ein
   Verhältnis mit Irmas  Freundin gesteht. Das bleibt nicht ohne Folgen f
 ür  ihre Ehe\, es kommt  zum Bruch. Auch die anderen Paare in ihrem  Freu
 ndeskreis tanzen auf  Messers Schneide\, sie alle suchen eine Antwort  auf
  die Frage: Warum sind  wir zusammen? Und mit wem? Mit viel Gespür  und H
 umor zeigt der Autor die Wirren und Wendungen menschlicher  Beziehungen au
 f.\\r\\nMartin R. Dean (*1955 in Menziken) studierte Germanistik\, Ethnolo
 gie  und Philosophie und lebt als Schriftsteller\, Journalist und Essayist
  in  Basel. Zuletzt erschien «Falsches Quartett» (2014) und «Verbeugung
  vor  Spiegeln. Über das Eigene und das Fremde» (2015).
X-ALT-DESC:Der Basler&nbsp\;Autor Martin R. Dean diskutiert in seinem neuen
  Roman «Warum wir zusammen sind» die Dynamik langjähriger Beziehungen: 
 Irma und  Marc feiern ihren  zwanzigsten Hochzeitstag\, als ihnen ihr Sohn
  ein  Verhältnis mit Irmas  Freundin gesteht. Das bleibt nicht ohne Folge
 n für  ihre Ehe\, es kommt  zum Bruch. Auch die anderen Paare in ihrem  F
 reundeskreis tanzen auf  Messers Schneide\, sie alle suchen eine Antwort  
 auf die Frage: Warum sind  wir zusammen? Und mit wem? Mit viel Gespür  un
 d Humor zeigt der Autor die Wirren und Wendungen menschlicher  Beziehungen
  auf.\nMartin R. Dean (*1955 in Menziken) studierte Germanistik\, Ethnolog
 ie  und Philosophie und lebt als Schriftsteller\, Journalist und Essayist 
 in  Basel. Zuletzt erschien «Falsches Quartett» (2014) und «Verbeugung 
 vor  Spiegeln. Über das Eigene und das Fremde» (2015).
END:VEVENT
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UID:news161@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190403T161500
SUMMARY:Kristine Bilkau zu Gast
DESCRIPTION:Inmitten von Jazz-Platten\, Cocktailset und Anti-Baby-Pille ent
 faltet sich zwischen Antonia und Edgar in der von gesellschaftlichen Über
 gängen geprägten Zeit der 1960er Jahre eine zerbrechliche Beziehung. Nac
 h dem Tod ihrer Mutter Antonia rekonstruiert die Tochter deren unerfüllte
  Liebesgeschichte anhand von Briefen\, erinnerten Erzählungen und Imagina
 tionen und reflektiert dabei ihre eigenen Verhältnisse.  In diesem\, ihre
 m zweiten Roman eröffnet Kristine Bilkau ein Vier-Generationen-Portrait\,
  das einen vielschichtigen Blick in die Geschichte intimer Kommunikation w
 irft\, dabei aber auch die Frage nach den Gelingensbedingungen einer roman
 tischen Liebe stellt: Bedeutet Freiheit immer Einsamkeit und findet eine l
 ebenslange Sehnsucht nur in einer vergangenen Zukunft Erfüllung?
X-ALT-DESC:Inmitten von Jazz-Platten\, Cocktailset und Anti-Baby-Pille entf
 altet sich zwischen Antonia und Edgar in der von gesellschaftlichen Überg
 ängen geprägten Zeit der 1960er Jahre eine zerbrechliche Beziehung. Nach
  dem Tod ihrer Mutter Antonia rekonstruiert die Tochter deren unerfüllte 
 Liebesgeschichte anhand von Briefen\, erinnerten Erzählungen und Imaginat
 ionen und reflektiert dabei ihre eigenen Verhältnisse. <br /> In diesem\,
  ihrem zweiten Roman eröffnet Kristine Bilkau ein Vier-Generationen-Portr
 ait\, das einen vielschichtigen Blick in die Geschichte intimer Kommunikat
 ion wirft\, dabei aber auch die Frage nach den Gelingensbedingungen einer 
 romantischen Liebe stellt: Bedeutet Freiheit immer Einsamkeit und findet e
 ine lebenslange Sehnsucht nur in einer vergangenen Zukunft Erfüllung?
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UID:news162@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Außer sich sein. Primitivistische Phantasien der Selbstaufgabe im 
 Frankreich der 30er Jahre
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung Zur Faszination des 
 "Primitiven": Ein anderer Blick auf die literarische Moderne [https://vorl
 esungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=238236] unter der Leitu
 ng von Prof. Dr. Nicola Gess statt.
X-ALT-DESC: Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung <a class="external-l
 ink-new-window" title="Opens internal link in current window" href="https:
 //vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=238236">Zur Faszi
 nation des &quot\;Primitiven&quot\;: Ein anderer Blick auf die literarisch
 e Moderne</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Nicola Gess statt.
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UID:news135@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Die Fata Morgana der normativen Grammatiken. Die wahre Realität de
 r italienischen Subordination zwischen Mündlichem\, Schriftlichem und Com
 puter Mediated Communication
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
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UID:news150@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Konzertante Lektüren
DESCRIPTION:Im  März 2019 wird Prof. Dr. Karl Pestalozzi\, alt Rektor der 
 Universität  Basel und Professor emeritus für Neuere deutsche Literaturw
 issenschaft\,  seinen 90. Geburtstag feiern.\\r\\nIn den Jahrzehnten seine
 s  akademischen Wirkens hat Karl Pestalozzi die Schweizer Germanistik und 
  die geisteswissenschaftliche Lehre und Forschung an der Universität  Bas
 el durch seinen philologischen Enthusiasmus und seine intellektuelle  Libe
 ralität enorm befördert und geprägt\; als Rektor hat er die Geschicke  
 und Zukunftsperspektiven der Universität Basel in entscheidenden Jahren  
 massgeblich mitgestaltet.\\r\\nWie produktiv Karl  Pestalozzi über seine 
 Emeritierung hinaus bis heute geblieben ist\,  belegt schon der Umstand\, 
 dass nun zum «Keller-Jahr 2019» soeben ein  neuer Band mit seinen Beitr
 ägen zu Gottfried Keller im Basler Schwabe  Verlag erschienen ist.\\r\\nD
 er Fachbereich Deutsche  Sprach- und Literaturwissenschaft möchte diesen 
 Anlass mit dem Jubilar  und seiner Familie\, mit befreundeten Kolleginnen 
 und Kollegen und  weiteren Interessierten feierlich begehen. In einem akad
 emischen  Festkolloquium werden als eine Reihe von Beiträgen «Konzertant
 e  Lektüren» die vielfältigen Aspekte des literaturwissenschaftlichen  
 Schaffens von Prof. Pestalozzi würdigen und damit ein mehrstimmiges  «we
 tteiferndes Zusammenspiel» von interpretatorischen Skizzen zu Ehren  des 
 Jubilars darbieten.\\r\\nFür das Festkolloquium ist keine Anmeldung oder 
 Platzreservierung erforderlich.
X-ALT-DESC:<b><br />Im  März 2019 wird Prof. Dr. Karl Pestalozzi\, alt Rek
 tor der Universität  Basel und Professor emeritus für Neuere deutsche Li
 teraturwissenschaft\,  seinen 90. Geburtstag feiern.</b>\nIn den Jahrzehnt
 en seines  akademischen Wirkens hat Karl Pestalozzi die Schweizer Germanis
 tik und  die geisteswissenschaftliche Lehre und Forschung an der Universit
 ät  Basel durch seinen philologischen Enthusiasmus und seine intellektuel
 le  Liberalität enorm befördert und geprägt\; als Rektor hat er die Ges
 chicke  und Zukunftsperspektiven der Universität Basel in entscheidenden 
 Jahren  massgeblich mitgestaltet.\nWie produktiv Karl  Pestalozzi über se
 ine Emeritierung hinaus bis heute geblieben ist\,  belegt schon der Umstan
 d\, dass nun zum «Keller-Jahr 2019» soeben ein  neuer Band mit seinen Be
 iträgen zu Gottfried Keller im Basler Schwabe  Verlag erschienen ist.\nDe
 r Fachbereich Deutsche  Sprach- und Literaturwissenschaft möchte diesen A
 nlass mit dem Jubilar  und seiner Familie\, mit befreundeten Kolleginnen u
 nd Kollegen und  weiteren Interessierten feierlich begehen. In einem akade
 mischen  Festkolloquium werden als eine Reihe von Beiträgen «Konzertante
   Lektüren» die vielfältigen Aspekte des literaturwissenschaftlichen  S
 chaffens von Prof. Pestalozzi würdigen und damit ein mehrstimmiges  «wet
 teiferndes Zusammenspiel» von interpretatorischen Skizzen zu Ehren  des J
 ubilars darbieten.\nFür das Festkolloquium ist keine Anmeldung oder Platz
 reservierung erforderlich.
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UID:news134@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190222T135017
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SUMMARY:Body arrangements and talk: Organizing participation in interaction
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
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UID:news90@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Informationstag zum Masterstudium
DESCRIPTION:Am Informationsanlass haben Sie die Möglichkeit\, die Masterpr
 ogramme der  Universität Basel besser kennenzulernen und das für Sie ric
 htige  Masterstudium zu finden. Was dabei grundsätzlich zu beachten ist\,
   darüber informiert am Anlass auch die Studienberatung. Zudem finden  je
 weils rund 30-minütigen Präsentationen der einzelnen Studiengänge und  
 -fächer statt. Einzelne Fächer bieten nach Voranmeldung gerne  Sprechstu
 nden an. Am Infomarkt können Sie mit Studierenden und  Dozierenden Ihres 
 Wunschmasters ins Gespräch kommen. Haben Sie Fragen zu Austauschprogramme
 n\, Spracherwerb\, Berufseinstieg  und Weiterbildung? Dann wenden Sie sich
  am Infomarkt an die  Vertreter/-innen der Services der Universität Basel
 : International Office  [https://www.unibas.ch/de/Universitaet/Administrat
 ion-Services/Vizerektorat-Bildung/International-Office.html](Welcome Cente
 r\, Student Exchange)\, Eucor – The European Campus [https://www.unibas.
 ch/de/Studium/Mobilitaet/Mobilitaet-Region/Eucor.html]\, Studienberatung [
 https://studienberatung.unibas.ch/nc/home/]\, Sprachenzentrum [https://spr
 achenzentrum.unibas.ch/]\, Career Service Center  [https://www.unibas.ch/d
 e/Universitaet/Administration-Services/Vizerektorat-Bildung/Student-Servic
 es/Career-Service-Center.html]und Advanced Studies [https://advancedstudie
 s.unibas.ch/willkommen]. Studierende der Universität Basel\, der Universi
 täten und Fachhochschulen  in der Schweiz und aus dem Ausland sind herzl
 ich willkommen.
X-ALT-DESC:<br />Am Informationsanlass haben Sie die Möglichkeit\, die Mas
 terprogramme der  Universität Basel besser kennenzulernen und das für Si
 e richtige  Masterstudium zu finden. Was dabei grundsätzlich zu beachten 
 ist\,  darüber informiert am Anlass auch die Studienberatung. Zudem finde
 n  jeweils rund 30-minütigen Präsentationen der einzelnen Studiengänge 
 und  -fächer statt. Einzelne Fächer bieten nach Voranmeldung gerne  Spre
 chstunden an. Am Infomarkt können Sie mit Studierenden und  Dozierenden I
 hres Wunschmasters ins Gespräch kommen.<br /> Haben Sie Fragen zu Austaus
 chprogrammen\, Spracherwerb\, Berufseinstieg  und Weiterbildung? Dann wend
 en Sie sich am Infomarkt an die  Vertreter/-innen der Services der Univers
 ität Basel: <a href="https://www.unibas.ch/de/Universitaet/Administration
 -Services/Vizerektorat-Bildung/International-Office.html">International Of
 fice </a>(Welcome Center\, Student Exchange)\, <a href="https://www.unibas
 .ch/de/Studium/Mobilitaet/Mobilitaet-Region/Eucor.html">Eucor – The Euro
 pean Campus</a>\, <a href="https://studienberatung.unibas.ch/nc/home/">Stu
 dienberatung</a>\, <a href="https://sprachenzentrum.unibas.ch/">Sprachenze
 ntrum</a>\, <a href="https://www.unibas.ch/de/Universitaet/Administration-
 Services/Vizerektorat-Bildung/Student-Services/Career-Service-Center.html"
 >Career Service Center </a>und <a href="https://advancedstudies.unibas.ch/
 willkommen">Advanced Studies</a>.<br /> Studierende der Universität Basel
 \, der Universitäten&nbsp\;und Fachhochschulen  in der Schweiz und aus de
 m Ausland sind herzlich willkommen.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news152@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190304T161620
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190321T121500
SUMMARY:"Heinrich Heines politische Lyrik"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung "Literaturgeschichte
  von der  Romantik zur Revolution: 1805 - 1848" von Prof. Dr. Alexander Ho
 nold  statt.
X-ALT-DESC: Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung &quot\;Literaturgesc
 hichte von der  Romantik zur Revolution: 1805 - 1848&quot\; von Prof. Dr. 
 Alexander Honold  statt.
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UID:news153@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190308T105525
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190320T161500
SUMMARY:Alex Capus zu Gast
DESCRIPTION:Kunstvoll verwebt der Roman Königskinder die Gegenwart eines z
 änkischen Ehepaars mit der irrwitzigen (aber wahren!) Geschichte einer un
 wahrscheinlichen Liebe. Während Tina und Max in ihrem roten Toyota Coroll
 a am Jaunpass eingeschneit werden\, sind am gegenüberliegenden Hang (ange
 blich) noch die Reste einer Alphütte zu sehen\, von der aus »Pauvre Jacq
 ues« (Jakob Boschung) in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erst d
 ie Bauerntochter Marie\, dann die Welt (in Gestalt des französischen Kön
 igshofs in Versailles) eroberte.   Durch die Launen einer erbarmungslosen 
 Weltgeschichte immer wieder voneinander getrennt\, erweist sich die fast w
 ortlose Anziehungskraft zwischen Marie und Jakob letztlich als stärker. K
 önigskinder lotet aus\, wie sich Intimbeziehungen konstituieren und stabi
 lisieren\; zwischen Historiographie und Fantastik findet er eine Sprache d
 er Liebe\, die schließlich auch Max und Tina miteinander versöhnt.
X-ALT-DESC: Kunstvoll verwebt der Roman <i>Königskinder</i> die Gegenwart 
 eines zänkischen Ehepaars mit der irrwitzigen (aber wahren!) Geschichte e
 iner unwahrscheinlichen Liebe. Während Tina und Max in ihrem roten Toyota
  Corolla am Jaunpass eingeschneit werden\, sind am gegenüberliegenden Han
 g (angeblich) noch die Reste einer Alphütte zu sehen\, von der aus »Pauv
 re Jacques« (Jakob Boschung) in der zweiten Hälfte des 18.&nbsp\;Jahrhun
 derts erst die Bauerntochter Marie\, dann die Welt (in Gestalt des franzö
 sischen Königshofs in Versailles) eroberte.   Durch die Launen einer erba
 rmungslosen Weltgeschichte immer wieder voneinander getrennt\, erweist sic
 h die fast wortlose Anziehungskraft zwischen Marie und Jakob letztlich als
  stärker. <i>Königskinder</i> lotet aus\, wie sich Intimbeziehungen kons
 tituieren und stabilisieren\; zwischen Historiographie und Fantastik finde
 t er eine Sprache der Liebe\, die schließlich auch Max und Tina miteinand
 er versöhnt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190320T180000
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UID:news133@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190222T134922
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190319T160000
SUMMARY:Sprache und Körper in der Interaktion
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC:<br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spra
 che und Kommunikation&quot\; statt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190319T180000
END:VEVENT
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UID:news132@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190305T160000
SUMMARY:Sprache im digitalen Zeitalter. Neue Wege ihrer Erforschung
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190305T180000
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UID:news148@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190226T161500
SUMMARY:«Widersprüche in heldenepischem Erzählen» 
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahme der Vorlesung «In darkness let me 
 dwell». Kultur- und literaturhistorische Aspekte der Nacht von Jens Pfeif
 fer statt. 
X-ALT-DESC:<br />Der Vortrag findet im Rahme der Vorlesung <i>«In darkness
  let me dwell». Kultur- und literaturhistorische Aspekte der Nacht </i>vo
 n Jens Pfeiffer statt.&nbsp\; 
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UID:news131@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190222T134740
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190226T160000
SUMMARY:Das Gespräch als Gegenstand linguistischer Forschung. Interdiszipl
 inäre Aspekte am Beispiel von Arzt-Patient-Gesprächen
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190226T180000
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UID:news144@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190211T150143
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190220T193000
SUMMARY:Ein Gespräch über Thomas Pynchon
DESCRIPTION:Was vermag Literatur? Literatur vermag die sozialen und histori
 schen Bedingungen\, aus denen sie sich entwickelt\, als ihre Bedingung und
  zugleich als ihr Material aufzufassen. Sie vermag das Reich der Zeichen\,
  in dem sie lebt und aus dem sie stammt\, nicht nur zu reproduzieren\, son
 dern zugleich zu reorganisieren und zu restrukturieren\, zu hintergehen un
 d zu überbieten\, so dass ihre Gesellschaft sich in ihr wiedererkennt\, w
 ie sie sich (noch) nicht kennt. Genügt die gesamte literarische Produktio
 n einer Epoche diesem Anspruch? Nein. Immer nur ein kleiner Teil. Das ist 
 heute nicht anders. Der Germanist sieht im erzählenden Werk Thomas Pyncho
 ns jenen Anspruch für die Gegenwart weitgehend erfüllt. Der Amerikanist 
 hat  im Einzelnen Bedenken und Vorbehalte. Er möchte Pynchon kontextuali
 sieren und jene Wertsetzung immer wieder in die Frage ummünzen\, was sie 
 für Leserin und Leser sowie ihren Umgang mit dem Text bedeutet. So «norm
 alisiert» er ihn in gewisser Weise. Also: Ausnahme-Erscheinung oder bloss
  auffällig? Das soll im Gespräch an Pynchons bekanntestem Roman «Gravi
 ty's Rainbow» [https://shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/gravitys-
 rainbow_10005539/] (1973\, zu Deutsch: «Die Enden der Parabel» [https:
 //shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/die-enden-der-parabel_9548743/]
 ) erörtert werden.\\r\\nIm Anschluss: Apéro\\r\\nOffene Preiskategorien:
   7.- | 15.- | 20.- / Tickets gibt es an der Abendkasse.
X-ALT-DESC:Was vermag Literatur? Literatur vermag die sozialen und historis
 chen Bedingungen\, aus denen sie sich entwickelt\, als ihre Bedingung und 
 zugleich als ihr Material aufzufassen. Sie vermag das Reich der Zeichen\, 
 in dem sie lebt und aus dem sie stammt\, nicht nur zu reproduzieren\, sond
 ern zugleich zu reorganisieren und zu restrukturieren\, zu hintergehen und
  zu überbieten\, so dass ihre Gesellschaft sich in ihr wiedererkennt\, wi
 e sie sich (noch) nicht kennt. Genügt die gesamte literarische Produktion
  einer Epoche diesem Anspruch? Nein. Immer nur ein kleiner Teil. Das ist h
 eute nicht anders. Der Germanist sieht im erzählenden Werk Thomas Pynchon
 s jenen Anspruch für die Gegenwart weitgehend erfüllt. Der Amerikanist h
 at&nbsp\; im Einzelnen Bedenken und Vorbehalte. Er möchte Pynchon kontext
 ualisieren und jene Wertsetzung immer wieder in die Frage ummünzen\, was 
 sie für Leserin und Leser sowie ihren Umgang mit dem Text bedeutet. So «
 normalisiert» er ihn in gewisser Weise. Also: Ausnahme-Erscheinung oder b
 loss auffällig? Das soll im Gespräch an Pynchons bekanntestem Roman&nbsp
 \;<a href="https://shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/gravitys-rainb
 ow_10005539/">«Gravity's Rainbow»</a>&nbsp\;(1973\, zu Deutsch:&nbsp\;<a
  href="https://shop.buchhandlung-labyrinth.ch/catalogue/die-enden-der-para
 bel_9548743/">«Die Enden der Parabel»</a>) erörtert werden.\nIm Anschlu
 ss: Apéro\nOffene Preiskategorien:&nbsp\; 7.- | 15.- | 20.- /&nbsp\;Ticke
 ts<b>&nbsp\;</b>gibt es an der Abendkasse.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news130@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190222T134538
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190219T160000
SUMMARY:Die menschliche Kommunikationsfähigkeit
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Kom
 munikation" statt.
X-ALT-DESC: <br />Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung &quot\;Spr
 ache und Kommunikation&quot\; statt.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190219T180000
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UID:news128@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190118T161410
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190118T160116
SUMMARY:16. Internationales Lyrikfestival Basel
DESCRIPTION:Lyrik kennt viele Formen. So verwundert es nicht\, dass immer m
 ehr zeitgenössische Lyriker*innen Kollaborationen mit Künstler*innen ver
 schiedenster Sparten eingehen. In diesem Sinne lotet das diesjährige Fest
 ival in mehreren Veranstaltungen die Schnittstellen zu anderen Künsten au
 s. \\r\\nWeitere Infos zum Programm und zum Festival sowie zum Lyrikpreis
  gibt es unter www.lyrikfestival-basel.ch [http://www.lyrikfestival-basel
 .ch/]
X-ALT-DESC:<br />Lyrik kennt viele Formen. So verwundert es nicht\, dass im
 mer mehr zeitgenössische Lyriker*innen Kollaborationen mit Künstler*inne
 n verschiedenster Sparten eingehen. In diesem Sinne lotet das diesjährige
  Festival in mehreren Veranstaltungen die Schnittstellen zu anderen Künst
 en aus.&nbsp\;\nWeitere Infos zum Programm und zum Festival sowie zum Lyri
 kpreis gibt es unter&nbsp\;<a href="http://www.lyrikfestival-basel.ch/">ww
 w.lyrikfestival-basel.ch</a>\n\n
END:VEVENT
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UID:news122@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181128T150611
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181220T193000
SUMMARY:Buchvernissage: «Die Tugenden und die Laster. Gottfried Kellers Di
 e Leute von Seldwyla»
DESCRIPTION:Wo liegt Gottfried Kellers imaginäres Seldwyla? Es ist eine  t
 ypische  Schweizer Stadt\, deren soziale Grundzüge auch für Deutschland 
  und andere  Länder um die Mitte des 19. Jahrhunderts Geltung haben. In  
 einem Kreis  von zehn Novellen schreitet Keller das Figurenarsenal und  di
 e  Erscheinungsformen des zeitgenössischen bäuerlichen und  bürgerliche
 n  Lebens aus und zeigt dabei den Übergang von traditionalen   Wertvorste
 llungen in die dynamisierten Handlungsmuster der modernen   Gesellschaft. 
 Worin jeweils falsches und richtiges\, gutes und schlechtes   Verhalten be
 steht\, ist unter den Rahmenbedingungen der Moderne nur  mehr  am novellis
 tischen Einzelfall\, das heisst im wechselseitigen  Ausgleich  von untersc
 hiedlichen Kräften\, Interessen und Standpunkten  auszuhandeln.\\r\\nDer 
 Band stellt die Seldwyla-Novellen im zeit- und   werkgeschichtlichen Konte
 xt vor\, erörtert ihre Stellung in der   Gattungstradition der Novellisti
 k und im bürgerlichen Realismus. In   ausführlichen Werkbetrachtungen ko
 mmen die zehn Texte mit ihren kühnen   und verzagten\, ihren rückständi
 gen und ihren weltzugewandten   Protagonisten selbst zu Wort. Gezeigt wird
  dabei\, wie sich jeweils das   beschreibende Temperament des Chronisten u
 nd das didaktische des   exemplarischen Erzählers überkreuzen. So stelle
 n in   strukturgeschichtlicher Hinsicht die Seldwyla-Novellen Gottfried Ke
 llers   ihr modellhaftes Figurenpersonal vor die Probleme und  Herausforde
 rungen  der gesellschaftlichen Modernisierung. Die erzählten  Tugenden un
 d  Laster erweisen sich dabei als Steuerungselemente einer  sozialen  Best
 andsaufnahme und Verhaltenslehre des bürgerlichen Lebens.\\r\\nIm Anschlu
 ss: Apéro\\r\\nEintritt – Offene Preiskategorien: 7.- | 15.- | 20.-
X-ALT-DESC:<br />Wo liegt Gottfried Kellers imaginäres Seldwyla? Es ist ei
 ne  typische  Schweizer Stadt\, deren soziale Grundzüge auch für Deutsch
 land  und andere  Länder um die Mitte des 19. Jahrhunderts Geltung haben.
  In  einem Kreis  von zehn Novellen schreitet Keller das Figurenarsenal un
 d  die  Erscheinungsformen des zeitgenössischen bäuerlichen und  bürger
 lichen  Lebens aus und zeigt dabei den Übergang von traditionalen   Wertv
 orstellungen in die dynamisierten Handlungsmuster der modernen   Gesellsch
 aft. Worin jeweils falsches und richtiges\, gutes und schlechtes   Verhalt
 en besteht\, ist unter den Rahmenbedingungen der Moderne nur  mehr  am nov
 ellistischen Einzelfall\, das heisst im wechselseitigen  Ausgleich  von un
 terschiedlichen Kräften\, Interessen und Standpunkten  auszuhandeln.\nDer
  Band stellt die Seldwyla-Novellen im zeit- und   werkgeschichtlichen Kont
 ext vor\, erörtert ihre Stellung in der   Gattungstradition der Novellist
 ik und im bürgerlichen Realismus. In   ausführlichen Werkbetrachtungen k
 ommen die zehn Texte mit ihren kühnen   und verzagten\, ihren rückständ
 igen und ihren weltzugewandten   Protagonisten selbst zu Wort. Gezeigt wir
 d dabei\, wie sich jeweils das   beschreibende Temperament des Chronisten 
 und das didaktische des   exemplarischen Erzählers überkreuzen. So stell
 en in   strukturgeschichtlicher Hinsicht die Seldwyla-Novellen Gottfried K
 ellers   ihr modellhaftes Figurenpersonal vor die Probleme und  Herausford
 erungen  der gesellschaftlichen Modernisierung. Die erzählten  Tugenden u
 nd  Laster erweisen sich dabei als Steuerungselemente einer  sozialen  Bes
 tandsaufnahme und Verhaltenslehre des bürgerlichen Lebens.\nIm Anschluss:
  Apéro\nEintritt – Offene Preiskategorien: 7.- | 15.- | 20.-
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news99@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180910T144451
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181220T160000
SUMMARY:Semesterendfest der FG
DESCRIPTION:Um das Semester gebührend ausklingen zu lassen\, darf unser Se
 mesterendfest natürlich nicht fehlen! Mit Guetzli\, Bier und Glühwein fe
 iern wir wie jeden Winter im Engelhofkeller im Deutschen Seminar. Genauere
  Infos werden noch folgen! 
X-ALT-DESC:Um das Semester gebührend ausklingen zu lassen\, darf unser Sem
 esterendfest natürlich nicht fehlen! Mit Guetzli\, Bier und Glühwein fei
 ern wir wie jeden Winter im Engelhofkeller im Deutschen Seminar. Genauere 
 Infos werden noch folgen!&nbsp\; 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news124@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181205T163136
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181218T181500
SUMMARY:«Sterne er-zählen. Das literarische Potential der modernen Astron
 omie»
DESCRIPTION:Der Gastvortrag findet im Rahmen des Seminars «Himmelsanblick 
 und Selbsterkenntnis. Zur literarischen Geschichte der Astronomie» von Pr
 of. Dr. Alexander Honold und PD Dr. Jens Pfeiffer statt.
X-ALT-DESC:<br />Der Gastvortrag findet im Rahmen des Seminars «Himmelsanb
 lick und Selbsterkenntnis. Zur literarischen Geschichte der Astronomie» v
 on Prof. Dr. Alexander Honold und PD Dr. Jens Pfeiffer statt. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news118@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181123T151710
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181213T153000
SUMMARY:Transformationen des "Nibelungischen"
DESCRIPTION:Organisation und Kontakt:\\r\\nPD Dr. Robert Schöller\, Univer
 ität Bern\, Institut für GermanistikPD Dr. Seraina PlotkeUniversität Ba
 sel\, Deutsches Seminar
X-ALT-DESC:<br /><i>Organisation und Kontakt:</i>\n<ul><li>PD Dr. Robert Sc
 höller\, Univerität Bern\, Institut für Germanistik</li><li>PD Dr. Sera
 ina PlotkeUniversität Basel\, Deutsches Seminar </li></ul>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181215T123000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news98@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180910T144237
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181206T200000
SUMMARY:Studi-Stammtisch
DESCRIPTION:Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierend
 en eine  tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsa
 men «eis  go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen S
 eminar.
X-ALT-DESC: Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierend
 en eine  tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsa
 men «eis  go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen S
 eminar. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news123@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181203T134515
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181203T141500
SUMMARY:Heinrichs von dem Türlin 'Crône'\, der Zauberer Gansguoter und di
 e Figuren des Dritten
DESCRIPTION:Gastvortrag von Prof. Dr. Matthias Meyer (Universität Wien)
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Prof. Dr. Matthias Meyer (Universität Wien)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news117@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181119T145734
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181120T180000
SUMMARY:Vom Ende erzählen: Alfred Döblin\, «November 1918»
DESCRIPTION:Nächste Vorträge der Ringvorlesung:\\r\\n26.11. Prof. Dr. Mau
 rus Reinkowski: Krieg und Religion in islamischen Kontexten\\r\\n05.12. Pr
 of. Dr. Andrea Bieler: The Walking Dead. Seelsorge mit KriegsveteranInnen 
 in den USA\\r\\nFur weitere Informationen: juergen.mohn@unibas.ch / ueli.z
 ahnd@unibas.ch
X-ALT-DESC: <b><br />Nächste Vorträge der Ringvorlesung:</b>\n<ul><li>26.
 11. Prof. Dr. Maurus Reinkowski: Krieg und Religion in islamischen Kontext
 en</li></ul>\n<ul><li>05.12. Prof. Dr. Andrea Bieler: The Walking Dead. Se
 elsorge mit KriegsveteranInnen in den USA</li></ul>\n<i>Fur weitere Inform
 ationen:</i> juergen.mohn@unibas.ch / ueli.zahnd@unibas.ch
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181120T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news97@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180910T143417
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181101T200000
SUMMARY:Studi-Stammtisch
DESCRIPTION:Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierend
 en eine  tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsa
 men «eis  go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen S
 eminar.
X-ALT-DESC: Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierend
 en eine  tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsa
 men «eis  go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen S
 eminar.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news92@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180913T160703
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181019T183000
SUMMARY:Vernissage: Füssli. Drama und Theater
DESCRIPTION:Johann Heinrich Füssli war einer der einfallsreichsten und unk
 onventionellsten Erneuerer des ausgehenden 18. Jahrhunderts. An der Schwel
 le zwischen Klassizismus und Sturm und Drang ist seine Kunst beredtes Zeug
 nis widerstreitender künstlerischer Paradigmen im Nachklang der Aufkläru
 ng. Erstmals steht in dieser Publikation Füsslis Beziehung zu grossen Wer
 ken der Literatur und des Theaters im Mittelpunkt: Der hochgebildete Küns
 tler greift in fast allen seinen Werken Motive aus der Literatur auf\, etw
 a aus der antiken Mythologie\, aus John Miltons Paradise Lost oder aus der
  kurz zuvor wiederentdeckten Nibelungensage. Ab 1779 werden zudem Motive a
 us Shakespeares Dramen zu einem Schwerpunkt seiner Kunst. Das Buch nimmt s
 omit einen zentralen Komplex von Füsslis künstlerischem Selbstverständn
 is in den Blick. Es behandelt die gewählten Themen aus Literatur und Büh
 nenwerken und untersucht zudem die dramatischen und "theatralischen" Mitte
 l der Inszenierung\, etwa Füsslis spannungsvolle Kompositionen und Figure
 nkonstellationen.
X-ALT-DESC:Johann Heinrich Füssli war einer der einfallsreichsten und unko
 nventionellsten Erneuerer des ausgehenden 18. Jahrhunderts. An der Schwell
 e zwischen Klassizismus und Sturm und Drang ist seine Kunst beredtes Zeugn
 is widerstreitender künstlerischer Paradigmen im Nachklang der Aufklärun
 g. Erstmals steht in dieser Publikation Füsslis Beziehung zu grossen Werk
 en der Literatur und des Theaters im Mittelpunkt: Der hochgebildete Künst
 ler greift in fast allen seinen Werken Motive aus der Literatur auf\, etwa
  aus der antiken Mythologie\, aus John Miltons Paradise Lost oder aus der 
 kurz zuvor wiederentdeckten Nibelungensage. Ab 1779 werden zudem Motive au
 s Shakespeares Dramen zu einem Schwerpunkt seiner Kunst. Das Buch nimmt so
 mit einen zentralen Komplex von Füsslis künstlerischem Selbstverständni
 s in den Blick. Es behandelt die gewählten Themen aus Literatur und Bühn
 enwerken und untersucht zudem die dramatischen und &quot\;theatralischen&q
 uot\; Mittel der Inszenierung\, etwa Füsslis spannungsvolle Kompositionen
  und Figurenkonstellationen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181019T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news113@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181010T140655
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181017T181500
SUMMARY:Die Mediatrix der Kunst. Zu den weiblichen Medien der ästhetischen
  Transfiguration (1800-1935)
DESCRIPTION:Dr. Sarah Pourciau ist Literaturwissenschaftlerin und als wisse
 nschaftliche Mitarbeiterin  mit dem Projekt "Das gebrochene Medium. Die ö
 sterreichische Moderne und  das Ereignis der Form" am ZfL tätig.\\r\\nDer
  Vortag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deutsche Literaturwissensc
 haft statt.
X-ALT-DESC:<br />Dr. Sarah Pourciau ist Literaturwissenschaftlerin und als 
 wissenschaftliche Mitarbeiterin  mit dem Projekt &quot\;Das gebrochene Med
 ium. Die österreichische Moderne und  das Ereignis der Form&quot\; am ZfL
  tätig.\nDer Vortag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deutsche Lite
 raturwissenschaft statt.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news114@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181010T170448
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181017T140000
SUMMARY:Henry Fuseli’s Oneiric Realms: Iconography and Beyond
DESCRIPTION:This talk will focus on the oneiric quality of Fuseli’s paint
 ings. Silvia Riccardi will discussthe iconography of the dreams and their 
 impact on spectators\, presenting a selection of oneiric paintings with a 
 special focus on The Nightmare.
X-ALT-DESC: <br />This talk will focus on the oneiric quality of Fuseli’s
  paintings. Silvia Riccardi will discuss<br />the iconography of the dream
 s and their impact on spectators\, presenting a selection of oneiric paint
 ings with a special focus on The Nightmare.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181017T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news87@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181016T160000
SUMMARY:Seminarkonferenz
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UID:news94@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181011T160000
SUMMARY:Mediale Poetologien der Literatur
DESCRIPTION:Im Zentrum des transdisziplinären Workshops steht die Medialit
 ät literarischer und künstlerischer Sprache(n) als basale Modi\, mit den
 en ästhetische Effekte hergestellt und produziert werden. Visualität und
  Akustik\, Bild und Ton\, Skripturalität und Oralität erscheinen dabei a
 ls komplementäre Denkfiguren\, deren intrikate Vermittlung und systematis
 che Überkreuzung künstlerische Sprachen immer schon zur generativen Poie
 sis genutzt haben. Mit der Etablierung neuer\, zunächst akustischer und s
 päter digitaler Medien hat sich das Verhältnis von Mündlichkeit(en) und
  Schriftlichkeit(en) im 20. Jahrhundert verschärft.Ziel des Workshops ist
  es\, das Feld medialer Poetologien von Schriftlichkeit und Mündlichkeit 
 ausgehend von Fallbeispielen zu konturieren. Dabei beschränken wir uns ni
 cht auf literarische Texte im engeren Sinn\, sondern beziehen auch und vor
  allem die vielgestaltigen Wechselwirkungen mit anderen Kunst- und Wissens
 formen mit ein\, in denen im 20. Jahrhundert analoge mediale Verfahren Ein
 zug halten. Neben einer Reihe von theoretischen Überlegungen zur formativ
 en Rolle von Schreibpraktiken und Textpräsentationsformen (sei es als Poe
 try Slam oder als typographische Gestaltung) bilden linguistische\, philos
 ophische\, medien-\, kunst-\, film- und musikwissenschaftliche Impulse und
  Überlegungen zur Rolle der Schrift einen zentralen Bestandteil unserer i
 nterdisziplinären Exploration des begrifflichen Feldes. Weil die wissensc
 haftliche Reflexion der poetologischen Potenziale von Mündlichkeit und Sc
 hriftlichkeit als Medien der Literatur von der erst im 20. Jahrhundert sic
 h allmählich durchsetzenden Erkenntnis abhängt\, dass Schrift und Rede n
 icht alleine einen Gegensatz in der Erscheinungsform von Sprachäußerunge
 n bezeichnen\, sondern dass die Medialitäten mitunter die (literarische) 
 Konstitution und (dichterische) Gestaltung von Texten direkt betreffen\, e
 rmöglicht der Workshop auch den Blick zurück auf historische Poetologien
  des Mündlichen bzw. Schriftlichen.
X-ALT-DESC: Im Zentrum des transdisziplinären Workshops steht die Medialit
 ät literarischer und künstlerischer Sprache(n) als basale Modi\, mit den
 en ästhetische Effekte hergestellt und produziert werden. Visualität und
  Akustik\, Bild und Ton\, Skripturalität und Oralität erscheinen dabei a
 ls komplementäre Denkfiguren\, deren intrikate Vermittlung und systematis
 che Überkreuzung künstlerische Sprachen immer schon zur generativen Poie
 sis genutzt haben. Mit der Etablierung neuer\, zunächst akustischer und s
 päter digitaler Medien hat sich das Verhältnis von Mündlichkeit(en) und
  Schriftlichkeit(en) im 20. Jahrhundert verschärft.<br /><br />Ziel des W
 orkshops ist es\, das Feld medialer Poetologien von Schriftlichkeit und M
 ündlichkeit ausgehend von Fallbeispielen zu konturieren. Dabei beschränk
 en wir uns nicht auf literarische Texte im engeren Sinn\, sondern beziehen
  auch und vor allem die vielgestaltigen Wechselwirkungen mit anderen Kunst
 - und Wissensformen mit ein\, in denen im 20. Jahrhundert analoge mediale 
 Verfahren Einzug halten. Neben einer Reihe von theoretischen Überlegungen
  zur formativen Rolle von Schreibpraktiken und Textpräsentationsformen (s
 ei es als Poetry Slam oder als typographische Gestaltung) bilden linguisti
 sche\, philosophische\, medien-\, kunst-\, film- und musikwissenschaftlich
 e Impulse und Überlegungen zur Rolle der Schrift einen zentralen Bestandt
 eil unserer interdisziplinären Exploration des begrifflichen Feldes. <br 
 /><br />Weil die wissenschaftliche Reflexion der poetologischen Potenziale
  von Mündlichkeit und Schriftlichkeit als Medien der Literatur von der er
 st im 20. Jahrhundert sich allmählich durchsetzenden Erkenntnis abhängt\
 , dass Schrift und Rede nicht alleine einen Gegensatz in der Erscheinungsf
 orm von Sprachäußerungen bezeichnen\, sondern dass die Medialitäten mit
 unter die (literarische) Konstitution und (dichterische) Gestaltung von Te
 xten direkt betreffen\, ermöglicht der Workshop auch den Blick zurück au
 f historische Poetologien des Mündlichen bzw. Schriftlichen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181013T123000
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UID:news112@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T164118
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181010T181500
SUMMARY:Die Poesie der Klasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfind
 ung des Proletariats
DESCRIPTION:Der Vortag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deutsche Lit
 eraturwissenschaft statt.
X-ALT-DESC:\nDer Vortag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deutsche Li
 teraturwissenschaft statt.
END:VEVENT
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UID:news108@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180920T135343
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181010T141500
SUMMARY:Multimodal konstituierte Glaubwürdigkeit und osmotische Werbung 
 – Zur Bewerbung von Jugendlichen in den Hypermedien
DESCRIPTION:Gastvortrag auf Einladung Prof. Dr. Martin Luginbühls im Rahme
 n seines Seminars YouTube [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/seme
 ster-planung?id=233234]
X-ALT-DESC:<br /> Gastvortrag auf Einladung Prof. Dr. Martin Luginbühls im
  Rahmen seines Seminars <i><a title="Opens internal link in current window
 " href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=233
 234">YouTube</a></i>
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UID:news96@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181004T200000
SUMMARY:Studi-Stammtisch
DESCRIPTION:Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierend
 en eine tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsam
 en «eis go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen Sem
 inar. 
X-ALT-DESC:Der ungezwungene Rahmen der Stammtische bietet allen Studierende
 n eine tolle Gelegenheit zum Austausch\, zum Kennenlernen\, zum gemeinsame
 n «eis go zieh». Treffpunkt ist jeweils um 20:00 Uhr beim Deutschen Semi
 nar.&nbsp\; 
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BEGIN:VEVENT
UID:news106@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181004T181500
SUMMARY:Tutorat zur Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaf
 t
DESCRIPTION:Begleitend zu den vier Parallelkursen Einführung in die Litera
 turwissenschaft bietet die Abteilung einen (freiwilligen) Begleitkurs an\,
  der jeweils donnerstags\, 18:15–20 Uhr in Seminarraum 4 am Deutschen Se
 minar stattfindet.
X-ALT-DESC:Begleitend zu den vier Parallelkursen Einführung in die Literat
 urwissenschaft bietet die Abteilung einen (freiwilligen) Begleitkurs an\, 
 der jeweils donnerstags\, 18:15–20 Uhr in Seminarraum 4 am Deutschen Sem
 inar stattfindet.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181213T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news111@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181003T193000
SUMMARY:Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst
DESCRIPTION:Michael Braun lobt an den «großartig komponierten Ausgaben» 
 von   OSTRAGEHEGE die Melange von «wunderbaren Gedichten»\, «fasziniere
 nden   Interviews» und «präzisen Porträts» sowie die Beharrlichkeit d
 er   Redaktion bei der «Entdeckung neuer Impulsgeber der Poesie».\\r\\nA
 xel Helbig ist in Deutschland vor allem als Interviewer von Dichtern   bek
 annt geworden. Seine Interviewbände «Der eigene Ton» versammeln   inten
 sive Gespräche über das Handwerk des Schreibens\, die Portraits aus   OS
 TRAGEHEGE aufnehmend\, erweiternd\, vertiefend. Zu den interviewten   Auto
 ren zählen u.a. Arnold Stadler\, Norbert Gstrein\, Herta Müller\, Ilma  
  Rakusa\, Christoph Meckel\, Marcel Beyer\, Kurt Drawert\, Raoul Schrott\,
    Zsuzsanna Gahse\, Hans Joachim Schädlich\, Ulrike Draesner\, Catalin D
 orian   Florescu und Jan Wagner.\\r\\nVorsteller: Axel Helbig (Herausgeber
  & Autor) Moderation: Prof. Dr. Wolfram Malte Fues (Literaturwissenschaftl
 er)\\r\\nOffene Preiskategorien:  7.- | 15.- | 20.- / Tickets gibt es a
 n der Abendkasse.
X-ALT-DESC:Michael Braun lobt an den «großartig komponierten Ausgaben» v
 on   OSTRAGEHEGE die Melange von «wunderbaren Gedichten»\, «faszinieren
 den   Interviews» und «präzisen Porträts» sowie die Beharrlichkeit de
 r   Redaktion bei der «Entdeckung neuer Impulsgeber der Poesie».\nAxel H
 elbig ist in Deutschland vor allem als Interviewer von Dichtern   bekannt 
 geworden. Seine Interviewbände «Der eigene Ton» versammeln   intensive 
 Gespräche über das Handwerk des Schreibens\, die Portraits aus   OSTRAGE
 HEGE aufnehmend\, erweiternd\, vertiefend. Zu den interviewten   Autoren z
 ählen u.a. Arnold Stadler\, Norbert Gstrein\, Herta Müller\, Ilma   Raku
 sa\, Christoph Meckel\, Marcel Beyer\, Kurt Drawert\, Raoul Schrott\,   Zs
 uzsanna Gahse\, Hans Joachim Schädlich\, Ulrike Draesner\, Catalin Dorian
    Florescu und Jan Wagner.\nVorsteller: Axel Helbig (Herausgeber &amp\; A
 utor)<br /> Moderation: Prof. Dr. Wolfram Malte Fues (Literaturwissenschaf
 tler)\nOffene Preiskategorien:&nbsp\; 7.- | 15.- | 20.- /&nbsp\;Tickets<b>
 &nbsp\;</b>gibt es an der Abendkasse.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news109@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180925T141132
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181003T093000
SUMMARY:Media of Exactitude in the Humanities\, Arts\, and Sciences
DESCRIPTION:Weitere Informationen und das Tagungsprogramm entnehmen Sie dem
  Flyer [t3://file?uid=305].
X-ALT-DESC: Weitere Informationen und das Tagungsprogramm entnehmen Sie dem
  <a class="download" title="Initiates file download" href="t3://file?uid=3
 05">Flyer</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181005T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news104@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180912T155131
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180927T144500
SUMMARY:Bibliotheksführung im Rahmen der Einführungslehrveranstaltung
DESCRIPTION:Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschliessen
 .
X-ALT-DESC: <i>Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschlies
 sen.</i>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news103@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180912T154528
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180926T150000
SUMMARY:Bibliotheksführung im Rahmen der Einführungslehrveranstaltung
DESCRIPTION:Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschliessen
 .
X-ALT-DESC: <i>Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschlies
 sen.</i>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news102@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180912T155059
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180925T170000
SUMMARY:Bibliotheksführung im Rahmen der Einführungslehrveranstaltung
DESCRIPTION:Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschliessen
 .
X-ALT-DESC: <i>Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschlies
 sen.</i>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news95@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180913T154924
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180924T181500
SUMMARY:FG-Vollversammlung 
DESCRIPTION:Wir vom FG-Vorstand freuen uns stets über neue\, motivierte Mi
 tglieder! An der alljährlichen Vollversammlung wird der Vorstand gewählt
 .
X-ALT-DESC:Wir vom FG-Vorstand freuen uns stets über neue\, motivierte Mit
 glieder! An der alljährlichen Vollversammlung wird der Vorstand gewählt.
  
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news101@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180912T155020
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180924T170000
SUMMARY:Bibliotheksführung im Rahmen der Einführungslehrveranstaltung
DESCRIPTION:Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschliessen
 .
X-ALT-DESC: <i>Interessierte dürfen sich gerne ohne Voranmeldung anschlies
 sen.</i>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news83@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180831T144558
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180918T180000
SUMMARY:Informationen für Studienanfängerinnen und -anfänger im Fach Deu
 tsche Philologie - HS 2018
DESCRIPTION:Das Deutsche Seminar lädt am 18. September um 18:00 Uhr alle 
 Studienanfängerinnen und ‑anfänger zu einem Willkommens- und Informati
 onsanlass in den Hörsaal EO.16 des Vesalianums ein\, bei dem sich die Doz
 ierenden und die Mitglieder der Fachgruppe vorstellen und in das Studium u
 nd das Leben rund um das Studium einführen werden.\\r\\nAnschliessend ste
 ht im Foyer des Deutschen Seminars ein kleiner Apéro bereit\, zu dem alle
  herzlich eingeladen sind. \\r\\n\\r\\nWeitere Informationen zum Aufbau de
 s Studiums [t3://file?uid=266]
X-ALT-DESC:\nDas Deutsche Seminar lädt am 18.&nbsp\;September um 18:00 Uhr
  alle Studienanfängerinnen und ‑anfänger zu einem Willkommens- und Inf
 ormationsanlass in den Hörsaal EO.16 des Vesalianums ein\, bei dem sich d
 ie Dozierenden und die Mitglieder der Fachgruppe vorstellen und in das Stu
 dium und das Leben rund um das Studium einführen werden.\nAnschliessend s
 teht im Foyer des Deutschen Seminars ein kleiner Apéro bereit\, zu dem al
 le herzlich eingeladen sind. \n\n<a class="download" title="Initiates file
  download" href="t3://file?uid=266">Weitere Informationen zum Aufbau des S
 tudiums</a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180918T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news85@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180601T170719
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180611T100000
SUMMARY:Grammatikworkshop
DESCRIPTION:Der Workshop findet am Deutschen Seminar statt. Morgens (10 bis
  12 Uhr) führen Dr. Mirjam Weder und Dr. Karin Madlener jeweils mit einem
  Input in das Tagesthema ein\, am Nachmittag (13 bis 16 Uhr) werden wir da
 nn gemeinsam fleissig üben und diskutieren.\\r\\nDer Besuch dieses Worksh
 ops gibt keine Kreditpunkte – dafür aber fundiertes Wissen über Gramma
 tikregeln und Rechtschreibung\, die jedem und jeder im Studium zugutekommt
 . Die Teilnahme ist kostenlos und eine einmalige Chance!\\r\\nBei Interess
 e: Anmeldung bis zum 8. Juni 2018 über fg-deutsch@unibas.ch [mailto:fg-
 deutsch@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<br />Der Workshop findet am Deutschen Seminar statt. Morgens (1
 0 bis 12 Uhr) führen Dr. Mirjam Weder und Dr. Karin Madlener jeweils mit 
 einem Input in das Tagesthema ein\, am Nachmittag (13 bis 16 Uhr) werden w
 ir dann gemeinsam fleissig üben und diskutieren.\nDer Besuch dieses Works
 hops gibt keine Kreditpunkte – dafür aber fundiertes Wissen über Gramm
 atikregeln und Rechtschreibung\, die jedem und jeder im Studium zugutekomm
 t. Die Teilnahme ist kostenlos und eine einmalige Chance!\nBei Interesse:&
 nbsp\;<b>Anmeldung bis zum 8. Juni 2018&nbsp\;</b>über <a href="mailto:fg
 -deutsch@unibas.ch">fg-deutsch@unibas.ch</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180615T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news84@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180531T154625
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180607T200000
SUMMARY:Gartentage - Eine Wanderlesung der Universitären Schreibgruppe
DESCRIPTION:Die selbst geschriebenen Texte rund um Blumen\, Bäume\, Teiche
  und Gewächshäuser werden gelesen von: Roman Seifert\, Benjamin Bieri\, 
 Clara A'Campo\, Lea Cadisch\, Andjelka Antonijevic\, Ella Imgrüth\, Rosan
 na Gina Hilpert und Andrin Kohler.\\r\\nIm Anschluss gibt es einen Apéro.
 \\r\\nAlle Infos entnehmen Sie auch dem Flyer [t3://file?uid=225].
X-ALT-DESC:Die selbst geschriebenen Texte rund um Blumen\, Bäume\, Teiche 
 und Gewächshäuser werden gelesen von: Roman Seifert\, Benjamin Bieri\, C
 lara A'Campo\, Lea Cadisch\, Andjelka Antonijevic\, Ella Imgrüth\, Rosann
 a Gina Hilpert und Andrin Kohler.\nIm Anschluss gibt es einen Apéro.\nAll
 e Infos entnehmen Sie auch dem <a class="download" title="Initiates file d
 ownload" href="t3://file?uid=225">Flyer</a>.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news82@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180525T165327
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180530T180000
SUMMARY:„Ein sprachlicher Jahrhundertschatz wird gehoben – Johann Jakob
  Sprengs Allgemeines Deutsches Glossarium“
DESCRIPTION:Einführungsvortrag zur gleichnamigen Ausstellung in der Univer
 sitätsbibliothek Basel
X-ALT-DESC:Einführungsvortrag zur gleichnamigen Ausstellung in der Univers
 itätsbibliothek Basel
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news79@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180522T175934
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180529T180000
SUMMARY:Friedrich Schlegels Louvre-Briefe und seine spätromantische Bildth
 eorie
DESCRIPTION:Johannes Endres [https://arthistory.ucr.edu/faculty/johannes-en
 dres/] ist seit 2015 Associate Professor am Department of Art History and 
 Comparative Literature der University of California\, Riverside. Seine For
 schung widmet sich intensiv der Kunst-\, Literatur- und Geistesgeschichte 
 zwischen Aufklärung und Moderne\; dies tun auch seine aktuellen Publikati
 onen u.a. zu Friedrich Schlegel oder zum Fetischismus kulturellem und äst
 hetischem Paradigma seit dem 18. Jahrhundert. Derzeit ist Professor Endres
  Fellow am Digital Humanities Lab der Universität Basel. Die Veranstaltun
 g wird kooperativ organisiert von Eikones\, dem Deutschen Seminar und dem 
 Digital Humanities Lab.
X-ALT-DESC:<a class="external-link-new-window" title="Opens internal link i
 n current window" href="https://arthistory.ucr.edu/faculty/johannes-endres
 /">Johannes Endres</a> ist seit 2015 Associate Professor am Department of 
 Art History and Comparative Literature der University of California\, Rive
 rside. Seine Forschung widmet sich intensiv der Kunst-\, Literatur- und Ge
 istesgeschichte zwischen Aufklärung und Moderne\; dies tun auch seine akt
 uellen Publikationen u.a. zu Friedrich Schlegel oder zum Fetischismus kult
 urellem und ästhetischem Paradigma seit dem 18. Jahrhundert. Derzeit ist 
 Professor Endres Fellow am Digital Humanities Lab der Universität Basel. 
 Die Veranstaltung wird kooperativ organisiert von Eikones\, dem Deutschen 
 Seminar und dem Digital Humanities Lab.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180529T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news72@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180315T094004
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180508T141500
SUMMARY:Der Esstisch - Ein Beitrag zur kulturhistorischen Linguistik
DESCRIPTION:Gastvortrag  im Rahmen der Vorlesung Sprache und Kultur [https:
 //vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=228998] von Prof.
  Martin Luginbühl\\r\\n\\r\\nDer Esstisch ist Ort der Verbindung von Esse
 n und Gespräch zur Mahlzeit\, er ist nicht nur Nutz- sondern auch Gesprä
 chsmöbel und materialer Nukleus kommunikativer Praxen. Seine feste Insta
 llation als Zentrum eines Esszimmers findet in bürgerlich-mittelständi­
 schen Kontexten allerdings erst im späten 18. Jahrhundert bzw. im früher
 en 19. Jahr­hundert statt und es ist der Zeitraum seit dann bis heute\, d
 er im Zentrum des Beitrags steht. Gefragt wird nach den Gesprächs­ordnun
 gen\, die an die entsprechenden Tischord­nungen gebunden sind (und die in
  der normativen Textsorte der ‚Tischzucht’ zusam­mengeführt werden) 
 und wie sich beide historisch verändern.Der Beitrag schliesst hierfür ei
 nerseits an Überlegungen an\, wie sie im Forschungs­schwerpunkt ‚Inter
 aktionsräume’ des Zürcher UFSP „Sprache und Raum“ entwickelt und d
 iskutiert werden: Gefragt wird nach den räumlichen Ressourcen und Restrik
 tionen\, die der Esstisch und seine unterschiedlichen Ausformungen für di
 e Interaktion der an ihm Sitzenden bietet\, sowie nach den Formen des ‚d
 oing space’\, welche letztere an den Tag legen. Andererseits wird nach 
 Homologien zwischen der Zurüstung des Ess­tisches\, der Präsen­tation 
 der Speisen\, des Körperauftritts der Essenden und des Tischge­sprächs 
 gefragt sowie nach deren semiotischer bzw. kultureller Interpretation. \\
 r\\nAls historische Skizze über 250 Jahre ist der Beitrag mit Blick auf d
 ie Quellen vor allem auf ein rekon­struk­tives Vorgehen angewiesen – B
 asis dafür sind  Darstellungen von Mahlzeiten in Tagebüchern und Memoir
 en\, in literarischen Werken\, in normativen Texten (Umgangs- und Anstands
 lehren) sowie in unterschiedlichen Bildquellen.
X-ALT-DESC:<br />Gastvortrag  im Rahmen der Vorlesung <i><a title="Opens in
 ternal link in current window" href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.
 ch/de/semester-planung?id=228998">Sprache und Kultur</a></i> von Prof. Mar
 tin Luginbühl\n\nDer Esstisch ist Ort der Verbindung von Essen und Gespr
 äch zur Mahlzeit\, er ist nicht nur Nutz- sondern auch Gesprächsmöbel u
 nd materialer Nukleus kommunikativer Praxen.&nbsp\;<br />Seine feste Insta
 llation als Zentrum eines Esszimmers findet in bürgerlich-mittelständi­
 schen Kontexten allerdings erst im späten 18. Jahrhundert bzw. im früher
 en 19. Jahr­hundert statt und es ist der Zeitraum seit dann bis heute\, d
 er im Zentrum des Beitrags steht. Gefragt wird nach den Gesprächs­ordnun
 gen\, die an die entsprechenden Tischord­nungen gebunden sind (und die in
  der normativen Textsorte der ‚Tischzucht’ zusam­mengeführt werden) 
 und wie sich beide historisch verändern.<br />Der Beitrag schliesst hierf
 ür einerseits an Überlegungen an\, wie sie im Forschungs­schwerpunkt 
 ‚Interaktionsräume’ des Zürcher UFSP „Sprache und Raum“ entwicke
 lt und diskutiert werden: Gefragt wird nach den räumlichen Ressourcen und
  Restriktionen\, die der Esstisch und seine unterschiedlichen Ausformungen
  für die Interaktion der an ihm Sitzenden bietet\, sowie nach den Formen 
 des ‚doing space’\, welche letztere an den Tag legen.&nbsp\;<br />Ande
 rerseits wird nach Homologien zwischen der Zurüstung des Ess­tisches\, d
 er Präsen­tation der Speisen\, des Körperauftritts der Essenden und des
  Tischge­sprächs gefragt sowie nach deren semiotischer bzw. kultureller 
 Interpretation.&nbsp\;\nAls historische Skizze über 250 Jahre ist der Bei
 trag mit Blick auf die Quellen vor allem auf ein rekon­struk­tives Vorge
 hen angewiesen – Basis dafür sind &nbsp\;Darstellungen von Mahlzeiten i
 n Tagebüchern und Memoiren\, in literarischen Werken\, in normativen Text
 en (Umgangs- und Anstandslehren) sowie in unterschiedlichen Bildquellen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180508T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news78@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180503T172415
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180504T121500
SUMMARY:Einführung in das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit in Lin
 guistik
DESCRIPTION:Es werden Themen behandelt wie Thema finden und Forschungsfrage
  eingrenzen\, Vorgehen und Methode festlegen\, Schreiben\, Strukturieren\,
  Formulieren und Überarbeiten\, Nachweisen und Literaturverzeichnis erste
 llen etc. Dabei werden typische Probleme und mögliche Lösungen der jewei
 ligen Arbeitsschritte thematisiert.\\r\\nIm Anschluss wird kurz in die Lit
 eraturverwaltungs-Software Zotero eingeführt.\\r\\nAb 14:00 Uhr steht Dr.
  Mirjam Weder für individuelle Fragen zur Verfügung\, falls die nicht mi
 t den jeweilig betreuenden Dozierenden geklärt werden müssen.\\r\\nDie V
 eranstaltung richtet sich in erster Linie an Studierende der Germanistik i
 n den Einführungsmodulen der Linguistik. Fortgeschrittenere Studierende\,
  die ihr Wissen auffrischen möchten\, oder Studierende anderer Philologie
 n sind ebenfalls willkommen.
X-ALT-DESC:Es werden Themen behandelt wie Thema finden und Forschungsfrage 
 eingrenzen\, Vorgehen und Methode festlegen\, Schreiben\, Strukturieren\, 
 Formulieren und Überarbeiten\, Nachweisen und Literaturverzeichnis erstel
 len etc. Dabei werden typische Probleme und mögliche Lösungen der jeweil
 igen Arbeitsschritte thematisiert.\nIm Anschluss wird kurz in die Literatu
 rverwaltungs-Software Zotero eingeführt.\nAb 14:00 Uhr steht Dr. Mirjam W
 eder für individuelle Fragen zur Verfügung\, falls die nicht mit den jew
 eilig betreuenden Dozierenden geklärt werden müssen.\nDie Veranstaltung 
 richtet sich in erster Linie an Studierende der Germanistik in den Einfüh
 rungsmodulen der Linguistik. Fortgeschrittenere Studierende\, die ihr Wiss
 en auffrischen möchten\, oder Studierende anderer Philologien sind ebenfa
 lls willkommen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180504T140000
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UID:news75@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Peter Handke - Räume der Schrift\, Wege des Erzählens
DESCRIPTION:mit Alexander Honold\, Professor für Neuere Deutsche Literatu
 rwissenschaft an der Universität Basel & Boris Previšić\, SNF-Förder
 professor für Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Luz
 ern\\r\\nIn seinem neusten Buch «Der Erd-Erzähler – Peter Handkes Pros
 a der Orte\, Räume und Landschaften [http://www.springer.com/de/book/9783
 476045362#aboutAuthors]» geht Alexander Honold den Spuren Peter Handkes n
 ach. Die Weiträumigkeit und Formenvielfalt der Erde\, ihrer Orte und Land
 schaften zu entdecken und in sprachliche Bilder zu fassen\, bildet den vit
 alen Grundimpuls des Reisens und Schreibens für Peter Handke\, den öster
 reichischen Schriftsteller von Weltrang. Erstmals wird hier das Œuvre Han
 dkes unter der leitenden Perspektive des raumgreifenden Erzählens systema
 tisch erkundet und dargestellt. Dabei treten so unterschiedliche Topograph
 ien hervor wie das spanische Hochland\, die Salzburger Altstadt\, der Pari
 ser Vorstadtbogen und der adriatische Karst. Zur Sprache kommen ebenfalls 
 die mit dem Zerfall Jugoslawiens brennend aufgeworfenen Fragen nach den Ha
 ndlungsmodellen kultureller Gemeinschaftlichkeit und schließlich Handkes 
 «Ästhetik der Wanderschaft» in den Spätwerken «Niemandsbucht» und 
 «Bildverlust»\, die in minutiösen Analysen und Deutungen vorgestellt we
 rden.\\r\\nAlexander Honold im Gespräch mit dem ORF:http://science.orf.at
 /stories/2882338/ [http://science.orf.at/stories/2882338/]\\r\\nEintritt:
  \\r\\nOffene Preiskategorien:  7.- | 15.- | 20.-\\r\\nDatum: 10 April 
 2018 19:30Ort: Buchhandlung Labyrinth [http://www.buchhandlung-labyrinth.
 ch/events/venues/buchhandlung-labyrinth/]
X-ALT-DESC:mit&nbsp\;Alexander Honold\, Professor für Neuere Deutsche Lite
 raturwissenschaft an der Universität Basel&nbsp\;&amp\;&nbsp\;Boris Previ
 šić\, SNF-Förderprofessor für Literatur- und Kulturwissenschaften an d
 er Universität Luzern\nIn seinem neusten Buch «<a href="http://www.sprin
 ger.com/de/book/9783476045362#aboutAuthors">Der Erd-Erzähler – Peter Ha
 ndkes Prosa der Orte\, Räume und Landschaften</a>» geht Alexander Honold
  den Spuren Peter Handkes nach. Die Weiträumigkeit und Formenvielfalt der
  Erde\, ihrer Orte und Landschaften zu entdecken und in sprachliche Bilder
  zu fassen\, bildet den vitalen Grundimpuls des Reisens und Schreibens fü
 r Peter Handke\, den österreichischen Schriftsteller von Weltrang. Erstma
 ls wird hier das Œuvre Handkes unter der leitenden Perspektive des raumgr
 eifenden Erzählens systematisch erkundet und dargestellt. Dabei treten so
  unterschiedliche Topographien hervor wie das spanische Hochland\, die Sal
 zburger Altstadt\, der Pariser Vorstadtbogen und der adriatische Karst. Zu
 r Sprache kommen ebenfalls die mit dem Zerfall Jugoslawiens brennend aufge
 worfenen Fragen nach den Handlungsmodellen kultureller Gemeinschaftlichkei
 t und schließlich Handkes «Ästhetik der Wanderschaft»&nbsp\;in den Sp
 ätwerken «Niemandsbucht» und «Bildverlust»\, die in minutiösen Analy
 sen und Deutungen vorgestellt werden.\nAlexander Honold im Gespräch mit d
 em ORF:<br /><a href="http://science.orf.at/stories/2882338/">http://scien
 ce.orf.at/stories/2882338/</a>\n<b>Eintritt:&nbsp\;</b>\nOffene Preiskateg
 orien:&nbsp\; 7.- | 15.- | 20.-\n<ul><li><strong>Datum:</strong>&nbsp\;10 
 April 2018 19:30</li><li><strong>Ort:</strong>&nbsp\;<a href="http://www.b
 uchhandlung-labyrinth.ch/events/venues/buchhandlung-labyrinth/">Buchhandlu
 ng Labyrinth</a></li></ul>\n<ul></ul>
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SUMMARY:Abgründe der Mimesis. Goethes skeptische Bildanthropologie in den 
 "Wahlverwandtschaften"
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Vorlesung Goethe (1790er Jahre bis 1832) 
 von Prof. Dr. Ralf Simon
X-ALT-DESC:<br />Vortrag im Rahmen der Vorlesung <a class="external-link-ne
 w-window" title="Opens internal link in current window" href="https://vorl
 esungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=229024"><i>Goethe (1790
 er Jahre bis 1832)</i></a> von Prof. Dr. Ralf Simon
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SUMMARY:"Denke=Lust". Catharina Regina von Greiffenberg
DESCRIPTION:Alle Informationen entnehmen Sie auch dem Flyer [t3://file?uid=
 208].
X-ALT-DESC:Alle Informationen entnehmen Sie auch dem <a class="download" ti
 tle="Initiates file download" href="t3://file?uid=208">Flyer</a>. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180405T120000
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SUMMARY:Sprache und Trauerkultur 2.0 zwischen Konvivialität und Gedenken 
DESCRIPTION:Gastvortrag  im Rahmen der Vorlesung Sprache und Kultur [https:
 //vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=228998] von Prof.
  Martin Luginbühl\\r\\n\\r\\n \\r\\nAls existentielle Erfahrungen sind To
 d und Sterben stark kulturell überformt und mit unterschiedlichen\, semio
 tisch kodierten Ritualen verbunden\, die die Bewältigung des Ereignisses 
 im Spannungsfeld zwischen Privatheit und Öffentlichkeit\, zwischen Indivi
 duum und Kollektiv verorten. Sprachliche Muster für das Anzeigen von Trau
 er\, Gedenken und Kondolenz sind wesentlich durch Vorstellungen von Angeme
 ssenheit geprägt\, die sich beständig wandeln. Der Vortrag schließt an 
 die bisherigen Vorlesungen der Lehrveranstaltung ”Sprache und Kultur” 
 an und geht der Frage nach\, welche Formen von und Räume für Trauer und 
 Trauerbewältigung durch die medialen Affordanzen des Web 2.0\, des partiz
 ipatorischen Web\, befördert oder gar erst ermöglicht werden. Dabei wird
  zum einen auf Ausdifferenzierungen dieser Formen in Bezug auf Konvivialit
 ät und Gedenken\, zum anderen auf deren kulturelle Signifikanz eingegange
 n.
X-ALT-DESC:<br />Gastvortrag  im Rahmen der Vorlesung <i><a title="Opens in
 ternal link in current window" href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.
 ch/de/semester-planung?id=228998">Sprache und Kultur</a></i> von Prof. Mar
 tin Luginbühl\n\n \nAls existentielle Erfahrungen sind Tod und Sterben st
 ark kulturell überformt und mit unterschiedlichen\, semiotisch kodierten 
 Ritualen verbunden\, die die Bewältigung des Ereignisses im Spannungsfeld
  zwischen Privatheit und Öffentlichkeit\, zwischen Individuum und Kollekt
 iv verorten. Sprachliche Muster für das Anzeigen von Trauer\, Gedenken un
 d Kondolenz sind wesentlich durch Vorstellungen von Angemessenheit gepräg
 t\, die sich beständig wandeln. Der Vortrag schließt an die bisherigen V
 orlesungen der Lehrveranstaltung ”Sprache und Kultur” an und geht der 
 Frage nach\, welche Formen von und Räume für Trauer und Trauerbewältigu
 ng durch die medialen Affordanzen des Web 2.0\, des partizipatorischen Web
 \, befördert oder gar erst ermöglicht werden. Dabei wird zum einen auf A
 usdifferenzierungen dieser Formen in Bezug auf Konvivialität und Gedenken
 \, zum anderen auf deren kulturelle Signifikanz eingegangen. 
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UID:news70@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Osmotische Werbung im Web 2.0: Die Bewerbung jugendlicher Körper a
 m Beispiel der multimodalen Textsorte `Stylingtutorial` 
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars Youtube von Prof. Dr.
  Martin Luginbühl statt.
X-ALT-DESC:Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars Youtube von Prof. Dr. 
 Martin Luginbühl statt.
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SUMMARY:Populismus und liberaler Antipopulismus
DESCRIPTION:Oliver Marchart (Universität Wien)
X-ALT-DESC:Oliver Marchart (Universität Wien)
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UID:news66@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180316T140000
SUMMARY:Populismus oder agonistische Demokratie?
DESCRIPTION:Seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes scheint Populismus zu ein
 er zunehmenden Bedrohung für die etablierten liberalen Demokratien geword
 en zu sein. Was zunächst noch als eine politische Randerscheinung behande
 lt wurde und durch Exklusionsmechanismen wie Boykotte verdrängt werden so
 llte\, hatzumindest seit der Jahrtausendwende einen festen Platz in Europa
 .  Rechtspopulistische Bewegungen greifen den neoliberalen Konsens an. In
  vielen Ländern spielt Rechtspopulismus mittlerweile eine zentrale Rolle 
 im politischen System und verschiebt den politischen Diskurs nach rechts\,
  sodass Populismus nicht mehr marginalisiert\, sondern internalisiert wird
 . Der Workshop „Populismus oder agonistische Demokratie?“ beleuchtet d
 iese Zusammenhänge in zwei Panels unter zunächst ästhetischen\, dann so
 zialwissenschaftlichen Gesichtspunkten vor dem Hintergrund der Arbeiten vo
 n Ernesto Laclau und Chantal Mouffe. Die Diskussion findet gemeinsam mit d
 em Wiener Soziologen\, Politikwissenschaftler und MouffeÜbersetzer Oliver
  Marchart statt\, der im Anschluss am selben Ort einen Abendvortrag hält.
  Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \\r\\nProgramm [t3://file
 ?uid=205]
X-ALT-DESC:Seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes scheint Populismus zu eine
 r zunehmenden Bedrohung für die etablierten liberalen Demokratien geworde
 n zu sein. Was zunächst noch als eine politische Randerscheinung behandel
 t wurde und durch Exklusionsmechanismen wie Boykotte verdrängt werden sol
 lte\, hat<br />zumindest seit der Jahrtausendwende einen festen Platz in E
 uropa.&nbsp\; Rechtspopulistische Bewegungen greifen den neoliberalen Kons
 ens an. In vielen Ländern spielt Rechtspopulismus mittlerweile eine zentr
 ale Rolle im politischen System und verschiebt den politischen Diskurs nac
 h rechts\, sodass Populismus nicht mehr marginalisiert\, sondern internali
 siert wird. Der Workshop „Populismus oder agonistische Demokratie?“ be
 leuchtet diese Zusammenhänge in zwei Panels unter zunächst ästhetischen
 \, dann sozialwissenschaftlichen Gesichtspunkten vor dem Hintergrund der A
 rbeiten von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe. Die Diskussion findet gemei
 nsam mit dem Wiener Soziologen\, Politikwissenschaftler und MouffeÜberset
 zer Oliver Marchart statt\, der im Anschluss am selben Ort einen Abendvort
 rag hält. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \n<a class="dow
 nload" title="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=2
 05">Programm</a>\n\n
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180312T161500
SUMMARY:Barbara Piatti: Einführung in die Literaturgeographie
DESCRIPTION:Anmeldungen bitte unter simon.aeberhard@unibas.ch  [mailto:simo
 n.aeberhard@unibas.ch]
X-ALT-DESC:Anmeldungen bitte unter <a class="mail" title="Opens internal li
 nk in current window" href="mailto:simon.aeberhard@unibas.ch">simon.aeberh
 ard@unibas.ch </a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180312T180000
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171220T181500
SUMMARY:Öffentlicher Gastvortrag von Prof. Dr. Roland Berbig (Humboldt-Uni
 versität zu Berlin)
DESCRIPTION:"Eichische Bramsel. Die Dichterfreundschaft zwischen Rainer Bra
 mbach und Günter Eich"\\r\\n\\r\\nDer Basler Lyriker Rainer Brambach las 
 um 1950 Gedichte von Günter  Eich – und war überwältigt. Dessen lyris
 cher Ton geriet zeitweilig zu  seinem eigenen. Er schrieb dem Verehrten\, 
 der schrieb zurück. Bald  schickte man sich poetische Texte\, um das Urte
 il des anderen zu hören.  Aus der Brieffreundschaft wurde eine haltbare B
 efreundung\, die erst mit  dem Tod Eichs endete. Zusammen mit einer studen
 tischen Arbeitsgruppe  wird diese Korrespondenz\, die aus weit mehr als 20
 0 Dokumenten mit  zahlreichen Beilagen besteht\, zur Edition vorbereitet. 
 Rahmen und  Charakter dieser geplanten Briefausgabe werden vorgestellt\, u
 nd einige  Musterstücke des brieflichen und lyrischen Austauschs diskutie
 rt. \\r\\nDer Vortrag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deutsche Lit
 eraturwissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Nicola Gess statt. Weit
 ere Informationen entnehmen Sie dem Aushang [t3://file?uid=134].
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Eichische Bramsel. Die Dichterfreundschaft zwischen R
 ainer Brambach und Günter Eich&quot\;</h2>\n\nDer Basler Lyriker Rainer B
 rambach las um 1950 Gedichte von Günter  Eich – und war überwältigt. 
 Dessen lyrischer Ton geriet zeitweilig zu  seinem eigenen. Er schrieb dem 
 Verehrten\, der schrieb zurück. Bald  schickte man sich poetische Texte\,
  um das Urteil des anderen zu hören.  Aus der Brieffreundschaft wurde ein
 e haltbare Befreundung\, die erst mit  dem Tod Eichs endete. Zusammen mit 
 einer studentischen Arbeitsgruppe  wird diese Korrespondenz\, die aus weit
  mehr als 200 Dokumenten mit  zahlreichen Beilagen besteht\, zur Edition v
 orbereitet. Rahmen und  Charakter dieser geplanten Briefausgabe werden vor
 gestellt\, und einige  Musterstücke des brieflichen und lyrischen Austaus
 chs diskutiert. \nDer Vortrag findet im Rahmen des Kolloquiums Neuere deut
 sche Literaturwissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Nicola Gess sta
 tt. Weitere Informationen entnehmen Sie dem <a class="download" title="Ope
 ns internal link in current window" href="t3://file?uid=134">Aushang</a>. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171220T210000
END:VEVENT
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UID:news7@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Buchpräsentation und Lesung: Kritische Robert Walser-Ausgabe
DESCRIPTION:"Mikrogramme 1924/1925"\\r\\nmit den Herausgebern Wolfram Grodd
 eck\, Angela Thut und Christian Walt\\r\\nDie legendären und immer wieder
  mystifizierten Mikrogramme\, die in  einer schwer zu lesenden Kleinstschr
 ift notiert sind\, werden im Rahmen  der Kritischen Robert Walser-Ausgabe 
 erstmals vollständig faksimiliert\,  transkribiert und ediert. Das Konvol
 ut der Mikrogramme umfasst 526 lose  Blätter unterschiedlichen Formats\, 
 die aus Walsers Schaffensphase von  1924 bis 1933 stammen. Ein großer Tei
 l seines Spätwerks wurde hier  entworfen\, aber nur etwas mehr als die H
 älfte der mikrographischen  Entwürfe hat der Autor selber weiterverwerte
 t. \\r\\nMit der Neuedition der Mikrogramme beginnt eine neue Erschließun
 g des  mikrographischen Nachlasses von Robert Walser. Die konsequente  Arb
 eitstechnik Walsers sowie seine stilistisch und poetologisch  singuläre S
 chreibweise wird hier am konkreten Material evident. Die als  Hybridausgab
 e – in Buchform mit elektronischer Komponente – angelegte  Edition lä
 dt dazu ein\, den Kosmos des Walserschen Spätwerks neu zu  entdecken und 
 zu erforschen. \\r\\nWebseite: Kritische Robert Walser-Ausgabe [http://%22
 Mikrogramme%201924/1925%22%20%20%20mit%20den%20Herausgebern%20Wolfram%20Gr
 oddeck\,%20Angela%20Thut%20und%20Christian%20Walt%20%20Ort:%20Buchhandlung
 %20Das%20Narrenschiff\,%20Steinentorstr.%2011\,%20Basel%20%20Die%20legend%
 C3%A4ren%20und%20immer%20wieder%20mystifizierten%20Mikrogramme\,%20die%20i
 n%20einer%20schwer%20zu%20lesenden%20Kleinstschrift%20notiert%20sind\,%20w
 erden%20im%20Rahmen%20der%20Kritischen%20Robert%20Walser-Ausgabe%20erstmal
 s%20vollst%C3%A4ndig%20faksimiliert\,%20transkribiert%20und%20ediert.%20Da
 s%20Konvolut%20der%20Mikrogramme%20umfasst%20526%20lose%20Bl%C3%A4tter%20u
 nterschiedlichen%20Formats\,%20die%20aus%20Walsers%20Schaffensphase%20von%
 201924%20bis%201933%20stammen.%20Ein%20gro%C3%9Fer%20Teil%20seines%20Sp%C3
 %A4twerks%20wurde%20hier%20entworfen\,%20aber%20nur%20etwas%20mehr%20als%2
 0die%20H%C3%A4lfte%20der%20mikrographischen%20Entw%C3%BCrfe%20hat%20der%20
 Autor%20selber%20weiterverwertet.%20%20Mit%20der%20Neuedition%20der%20Mikr
 ogramme%20beginnt%20eine%20neue%20Erschlie%C3%9Fung%20des%20mikrographisch
 en%20Nachlasses%20von%20Robert%20Walser.%20Die%20konsequente%20Arbeitstech
 nik%20Walsers%20sowie%20seine%20stilistisch%20und%20poetologisch%20singul%
 C3%A4re%20Schreibweise%20wird%20hier%20am%20konkreten%20Material%20evident
 .%20Die%20als%20Hybridausgabe%20%E2%80%93%20in%20Buchform%20mit%20elektron
 ischer%20Komponente%20%E2%80%93%20angelegte%20Edition%20l%C3%A4dt%20dazu%2
 0ein\,%20den%20Kosmos%20des%20Walserschen%20Sp%C3%A4twerks%20neu%20zu%20en
 tdecken%20und%20zu%20erforschen.%20%20%20%20%20Webseite:%20https://kritisc
 he-walser-ausgabe.ch/]
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Mikrogramme 1924/1925&quot\;</h2>\nmit den Herausgebe
 rn Wolfram Groddeck\, Angela Thut und Christian Walt\nDie legendären und 
 immer wieder mystifizierten Mikrogramme\, die in  einer schwer zu lesenden
  Kleinstschrift notiert sind\, werden im Rahmen  der Kritischen Robert Wal
 ser-Ausgabe erstmals vollständig faksimiliert\,  transkribiert und ediert
 . Das Konvolut der Mikrogramme umfasst 526 lose  Blätter unterschiedliche
 n Formats\, die aus Walsers Schaffensphase von  1924 bis 1933 stammen. Ein
  großer Teil seines Spätwerks wurde hier  entworfen\, aber nur etwas meh
 r als die Hälfte der mikrographischen  Entwürfe hat der Autor selber wei
 terverwertet. \nMit der Neuedition der Mikrogramme beginnt eine neue Ersch
 ließung des  mikrographischen Nachlasses von Robert Walser. Die konsequen
 te  Arbeitstechnik Walsers sowie seine stilistisch und poetologisch  singu
 läre Schreibweise wird hier am konkreten Material evident. Die als  Hybri
 dausgabe – in Buchform mit elektronischer Komponente – angelegte  Edit
 ion lädt dazu ein\, den Kosmos des Walserschen Spätwerks neu zu  entdeck
 en und zu erforschen. \nWebseite:<a class="external-link-new-window" title
 ="Opens external link in new window" href="http://&quot\;Mikrogramme 1924/
 1925&quot\;   mit den Herausgebern Wolfram Groddeck\, Angela Thut und Chri
 stian Walt  Ort: Buchhandlung Das Narrenschiff\, Steinentorstr. 11\, Basel
   Die legendären und immer wieder mystifizierten Mikrogramme\, die in ein
 er schwer zu lesenden Kleinstschrift notiert sind\, werden im Rahmen der K
 ritischen Robert Walser-Ausgabe erstmals vollständig faksimiliert\, trans
 kribiert und ediert. Das Konvolut der Mikrogramme umfasst 526 lose Blätte
 r unterschiedlichen Formats\, die aus Walsers Schaffensphase von 1924 bis 
 1933 stammen. Ein großer Teil seines Spätwerks wurde hier entworfen\, ab
 er nur etwas mehr als die Hälfte der mikrographischen Entwürfe hat der A
 utor selber weiterverwertet.  Mit der Neuedition der Mikrogramme beginnt e
 ine neue Erschließung des mikrographischen Nachlasses von Robert Walser. 
 Die konsequente Arbeitstechnik Walsers sowie seine stilistisch und poetolo
 gisch singuläre Schreibweise wird hier am konkreten Material evident. Die
  als Hybridausgabe – in Buchform mit elektronischer Komponente – angel
 egte Edition lädt dazu ein\, den Kosmos des Walserschen Spätwerks neu zu
  entdecken und zu erforschen.     Webseite: https://kritische-walser-ausga
 be.ch/"> Kritische Robert Walser-Ausgabe</a> 
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DTSTART;VALUE=DATE:20171109
SUMMARY:Lesungen an der Buch Basel
DESCRIPTION:Das Narr Literaturmagazin ist mit den „Shot Stories: Beizento
 ur“ gleich  dreifach an der Buch Basel vertreten. Jeweils am Samstagaben
 d\, ab 22 Uhr  im carambolage\, SMUK und Goldenen Fass. Weitere Infos unte
 r buchbasel.ch [http://buchbasel.ch]
X-ALT-DESC:Das Narr Literaturmagazin ist mit den „Shot Stories: Beizentou
 r“ gleich  dreifach an der Buch Basel vertreten. Jeweils am Samstagabend
 \, ab 22 Uhr  im carambolage\, SMUK und Goldenen Fass. Weitere Infos unter
 &nbsp\;<a href="http://buchbasel.ch">buchbasel.ch</a> 
DTEND;VALUE=DATE:20171112
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
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SUMMARY:Öffentlicher Gastvortrag von Prof. Dr. Sibylle Baumbach (Universit
 ät lnnsbruck)
DESCRIPTION:"Literatur und Faszination"\\r\\nDer Vortrag findet im Rahmen d
 er Vorlesung Ästhetik des Staunens. Zu Kunst\, Wissen und Kritik unter de
 r Leitung von Prof. Dr. Nicola Gess statt.
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Literatur und Faszination&quot\;</h2>\nDer Vortrag fi
 ndet im Rahmen der Vorlesung <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas
 .ch/de/semester-planung?id=223667"><i>Ästhetik des Staunens. Zu Kunst\, W
 issen und Kritik</i></a> unter der Leitung von Prof. Dr. Nicola Gess statt
 .
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UID:news3@germanistik.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Hartmut Stöckl (Universität Salzburg)
DESCRIPTION:»Multiplying Meaning. Multimodalität als sinnvolle Erweiterun
 g der Textlinguistik - Theoretische Positionen und Fallstudien«\\r\\nVort
 rag im Rahmen der Vorlesung Textlinguistik von Prof. Dr. Martin Luginbühl
X-ALT-DESC:»Multiplying Meaning. Multimodalität als sinnvolle Erweiterung
  der Textlinguistik - Theoretische Positionen und Fallstudien«\nVortrag i
 m Rahmen der Vorlesung Textlinguistik von Prof. Dr. Martin Luginbühl
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171107T154500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news2@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171031T141500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Jürgen Spitzmüller (Universität Wien)
DESCRIPTION:»Typografie und Textdesign«\\r\\nVortrag im Rahmen der Vorles
 ung Textlinguistik von Prof. Dr. Martin Luginbühl
X-ALT-DESC:»Typografie und Textdesign«\nVortrag im Rahmen der Vorlesung T
 extlinguistik von Prof. Dr. Martin Luginbühl 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171031T154500
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UID:news48@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171025T133000
SUMMARY:Tag des Schreibens
DESCRIPTION:An der Universität Basel werden unterschiedliche Methoden  ein
 gesetzt\, um Schreibende zu unterstützen. Tauschen Sie sich mit den  Teil
 nehmenden des Round Table über die verschiedenen Ansätze der  Schreibfö
 rderung aus. Wie können Angebote zusammengeführt und  Bedürfnisse erfü
 llt werden?Moderation: Prof. Dr. Thomas Grob\, Vizerektor LehreRound Table
  Teilnehmende:  Dr. Mirjam Weder\, Phil.-Hist. Fakultät | Dr. Claudine Ne
 yen und Dr.  Riana Paola\, Sprachenzentrum | PD Annegret Mündermann\, Med
 izinische  Fakultät | Dr. Beatrice Mall-Grob\, Sprachenzentrum | Dr. Fran
 z Conen\,  Phil.-Nat. Fakultät \\r\\nWeitere Informationen finden Sie auf
  der Veranstaltungswebseite [https://www.schreiben.unibas.ch/de/events/].
X-ALT-DESC:<br />An der Universität Basel werden unterschiedliche Methoden
   eingesetzt\, um Schreibende zu unterstützen. Tauschen Sie sich mit den 
  Teilnehmenden des Round Table über die verschiedenen Ansätze der  Schre
 ibförderung aus. Wie können Angebote zusammengeführt und  Bedürfnisse 
 erfüllt werden?<br /><b><br />Moderation:</b> Prof. Dr. Thomas Grob\, Viz
 erektor Lehre<br /><br /><b>Round Table Teilnehmende:</b>  Dr. Mirjam Wede
 r\, Phil.-Hist. Fakultät | Dr. Claudine Neyen und Dr.  Riana Paola\, Spra
 chenzentrum | PD Annegret Mündermann\, Medizinische  Fakultät | Dr. Beat
 rice Mall-Grob\, Sprachenzentrum | Dr. Franz Conen\,  Phil.-Nat. Fakultät
  \nWeitere Informationen finden Sie auf der <a class="external-link-new-wi
 ndow" title="Opens internal link in current window" href="https://www.schr
 eiben.unibas.ch/de/events/">Veranstaltungswebseite</a>.
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171025T121500
SUMMARY:Tag des Schreibens
DESCRIPTION:Erfahrungen\, Erwartungen und Angebote: Stellungnahmen von Bete
 iligten aus verschiedenen Fakultäten\\r\\nStudierende\, Forschende und Pr
 ofessorInnen aus verschiedenen  Fakultäten sowie ein Schreibwissenschaftl
 er sprechen über Erwartungen an  wissenschaftliche Texte im Studium und i
 n der Forschung. Diskutieren  Sie über Herausforderungen und wie diesen b
 egegnet werden kann.Moderation: Prof. Dr. Thomas Grob\, Vizerektor LehreRo
 und Table Teilnehmende:  Florence Eggimann\, BA-Studentin\, Phil.-Hist. Fa
 kultät | Lea Weber\,  MSc-Studentin\, Phil.-Nat. Fakultät | Dr. Oto Potl
 uka\, Postdoc\,  Wirtschaftswiss. Fakultät | Prof. Dr. Martin Luginbühl\
 , Phil.-Hist.  Fakultät | Prof. Dr. Peter Jung\, Juristische Fakultät | 
 Prof. Dr.  Christine Alewell\, Phil.-Nat. Fakultät | Dr. Stefan Jörissen
 \, Forum  wissenschaftliches Schreiben & ZHAW  \\r\\nWeitere Informationen
  finden Sie auf der Veranstaltungswebseite [https://www.schreiben.unibas.c
 h/de/events/].
X-ALT-DESC:<h2>Erfahrungen\, Erwartungen und Angebote: Stellungnahmen von B
 eteiligten aus verschiedenen Fakultäten</h2>\n<br />Studierende\, Forsche
 nde und ProfessorInnen aus verschiedenen  Fakultäten sowie ein Schreibwis
 senschaftler sprechen über Erwartungen an  wissenschaftliche Texte im Stu
 dium und in der Forschung. Diskutieren  Sie über Herausforderungen und wi
 e diesen begegnet werden kann.<br /><br /><b>Moderation:</b> Prof. Dr. Tho
 mas Grob\, Vizerektor Lehre<br /><br /><b>Round Table Teilnehmende:</b>  F
 lorence Eggimann\, BA-Studentin\, Phil.-Hist. Fakultät | Lea Weber\,  MSc
 -Studentin\, Phil.-Nat. Fakultät | Dr. Oto Potluka\, Postdoc\,  Wirtschaf
 tswiss. Fakultät | Prof. Dr. Martin Luginbühl\, Phil.-Hist.  Fakultät |
  Prof. Dr. Peter Jung\, Juristische Fakultät | Prof. Dr.  Christine Alewe
 ll\, Phil.-Nat. Fakultät | Dr. Stefan Jörissen\, Forum  wissenschaftlich
 es Schreiben &amp\; ZHAW  \nWeitere Informationen finden Sie auf der <a cl
 ass="external-link-new-window" title="Opens internal link in current windo
 w" href="https://www.schreiben.unibas.ch/de/events/">Veranstaltungswebseit
 e</a>.
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UID:news46@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171018T193000
SUMMARY:Buchpräsentation und Lesung: Kritische Robert Walser-Ausgabe
DESCRIPTION:"Mikrogramme 1924/1925"\\r\\nmit den Herausgebern Wolfram Grodd
 eck\, Angela Thut und Christian WaltDie legendären und immer wieder mysti
 fizierten Mikrogramme\, die in  einer schwer zu lesenden Kleinstschrift no
 tiert sind\, werden im Rahmen  der Kritischen Robert Walser-Ausgabe erstma
 ls vollständig faksimiliert\,  transkribiert und ediert. Das Konvolut der
  Mikrogramme umfasst 526 lose  Blätter unterschiedlichen Formats\, die au
 s Walsers Schaffensphase von  1924 bis 1933 stammen. Ein großer Teil sein
 es Spätwerks wurde hier  entworfen\, aber nur etwas mehr als die Hälfte 
 der mikrographischen  Entwürfe hat der Autor selber weiterverwertet.\\r\\
 nMit der Neuedition der Mikrogramme beginnt eine neue Erschließung des  m
 ikrographischen Nachlasses von Robert Walser. Die konsequente  Arbeitstech
 nik Walsers sowie seine stilistisch und poetologisch  singuläre Schreibwe
 ise wird hier am konkreten Material evident. Die als  Hybridausgabe – in
  Buchform mit elektronischer Komponente – angelegte  Edition lädt dazu 
 ein\, den Kosmos des Walserschen Spätwerks neu zu  entdecken und zu erfor
 schen. \\r\\nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Kritisc
 hen Robert Walser-Ausgabe [https://kritische-walser-ausgabe.ch/].
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Mikrogramme 1924/1925&quot\;</h2>\nmit den Herausgebe
 rn Wolfram Groddeck\, Angela Thut und Christian WaltDie legendären und im
 mer wieder mystifizierten Mikrogramme\, die in  einer schwer zu lesenden K
 leinstschrift notiert sind\, werden im Rahmen  der Kritischen Robert Walse
 r-Ausgabe erstmals vollständig faksimiliert\,  transkribiert und ediert. 
 Das Konvolut der Mikrogramme umfasst 526 lose  Blätter unterschiedlichen 
 Formats\, die aus Walsers Schaffensphase von  1924 bis 1933 stammen. Ein g
 roßer Teil seines Spätwerks wurde hier  entworfen\, aber nur etwas mehr 
 als die Hälfte der mikrographischen  Entwürfe hat der Autor selber weite
 rverwertet.\nMit der Neuedition der Mikrogramme beginnt eine neue Erschlie
 ßung des  mikrographischen Nachlasses von Robert Walser. Die konsequente 
  Arbeitstechnik Walsers sowie seine stilistisch und poetologisch  singulä
 re Schreibweise wird hier am konkreten Material evident. Die als  Hybridau
 sgabe – in Buchform mit elektronischer Komponente – angelegte  Edition
  lädt dazu ein\, den Kosmos des Walserschen Spätwerks neu zu  entdecken 
 und zu erforschen. \nWeitere Informationen finden Sie auf der <a class="ex
 ternal-link-new-window" title="Opens internal link in current window" href
 ="https://kritische-walser-ausgabe.ch/">Webseite der Kritischen Robert Wal
 ser-Ausgabe</a>.
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UID:news45@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171011T181500
SUMMARY:Öffentlicher Gastvortrag von Martin Kölbel (Berlin) und Peter Vil
 lwock (Sils Maria/Zürich)
DESCRIPTION:"Bertold Brechts Notizbücher. Editorische Detektivarbeit am Be
 ispiel des Gedichts «Der Narziss»"\\r\\nVortrag im Rahmen des Kolloquium
 s „Neuere deutsche Literaturwissenschaft [https://vorlesungsverzeichnis.
 unibas.ch/de/semester-planung?id=223666]". Weitere Informationen finden Si
 e auf der Webseite zu Bertolt Brechts Notizbücher [http://www.brecht-noti
 zbuecher.de/].
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Bertold Brechts Notizbücher. Editorische Detektivarb
 eit am Beispiel des Gedichts «Der Narziss»&quot\;</h2>\nVortrag im Rahme
 n des Kolloquiums „<a class="external-link-new-window" title="Opens inte
 rnal link in current window" href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch
 /de/semester-planung?id=223666">Neuere deutsche Literaturwissenschaft</a>&
 quot\;. Weitere Informationen finden Sie auf der <a class="external-link-n
 ew-window" title="Opens internal link in current window" href="http://www.
 brecht-notizbuecher.de/">Webseite zu Bertolt Brechts Notizbücher</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171011T210000
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UID:news44@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170927T181500
SUMMARY:Öffentlicher Gastvortrag von Achim Geisenhanslüke (Frankfurt)
DESCRIPTION:"Infame Affekte. Schamkonflikte bei Freud\, Kafka und Roth"\\r\
 \n 		Vortrag im Rahmen des Kolloquiums „Neuere deutsche Literaturwissens
 chaft [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=2236
 66]“
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Infame Affekte. Schamkonflikte bei Freud\, Kafka und 
 Roth&quot\;</h2>\n 		Vortrag im Rahmen des Kolloquiums „<a class="extern
 al-link-new-window" title="Opens internal link in current window" href="ht
 tps://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=223666">Neuer
 e deutsche Literaturwissenschaft</a>“  
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170927T210000
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UID:news43@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170919T181500
SUMMARY:Erstsemesteranlass
DESCRIPTION:Herzlich willkommen am Deutschen Seminar der Universität Basel
 \\r\\nDas Deutsche Seminar lädt alle StudienanfängerInnen zu einem Willk
 ommens- und Informationsanlass in den Hörsaal 001 des Kollegiengebäudes 
  ein\, bei dem Dozierende und Mitglieder der Fachgruppe anwesend sein  wer
 den. Anschliessend steht im Foyer des Deutschen Seminars ein kleiner  Apé
 ro bereit.\\r\\nWeitere Informationen finden Sie im Informationsblatt für
  StudienanfängerInnen [t3://file?uid=130].
X-ALT-DESC:<h2>Herzlich willkommen am Deutschen Seminar der Universität Ba
 sel</h2>\nDas Deutsche Seminar lädt alle StudienanfängerInnen zu einem W
 illkommens- und Informationsanlass in den <b>Hörsaal 001 des Kollegiengeb
 äudes</b>  ein\, bei dem Dozierende und Mitglieder der Fachgruppe anwesen
 d sein  werden. Anschliessend steht im Foyer des Deutschen Seminars ein kl
 einer  Apéro bereit.\nWeitere Informationen finden Sie im <a class="downl
 oad" title="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=130
 ">Informationsblatt für StudienanfängerInnen</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170919T200000
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UID:news42@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170913T193000
SUMMARY:Wolfram Malte Fues & Joseph Jurt in Gespräch
DESCRIPTION:«Die Lücke. Das Universelle & das Partikuläre»\\r\\nWolfram
  Malte Fues: Bis 2011 Dozent für Neuere deutsche  Literaturwissenschaft u
 nd Medienwissenschaften an der Universität Basel.  Bisher sechs Lyrikbän
 de. Mitbegründer des Internationalen  Lyrikfestivals Basel. Sein neustes 
 Werk ist «Die annullierte Literatur [http://www.boehlau-verlag.com/978-3-
 412-50738-1.html]».  Nachrichten aus der Romanlücke der deutschen Aufkl
 ärung. Arbeitsfeld  ist die in der Literaturwissenschaft immer wieder sta
 tuierte oder  stillschweigend akzeptierte ‚Romanlücke‘ in der deutsch
 en Literatur des  18. Jahrhunderts\, etwa vom Ende des Barock-Romans bis z
 u Wielands  «Agathon». Die Analyse ausgewählter deutscher Original-Roma
 ne zwischen  1740 und 1790 verfährt mit derselben Eindringlichkleit\, die
  man sonst  den Werken des Kanons zu widmen pflegt. Sie schärft so den Bl
 ick für die  Landschaften der «wässerigen\, weitschweifigen\, nullen Ep
 oche»\, um  gewahr werden zu lassen\, dass dort keineswegs «alles unter 
 einander ins  Flache gezogen ward» (Goethe).Joseph Jurt: Romanist\,  emer
 itierter Professor für französische Literaturwissenschaft an der  Univer
 sität Freiburg im Breisgau und langjähriger directeur de  recherches ass
 ocié an der École des Hautes Études en Sciences Sociales  (Lehrstuhl P.
  Bourdieu) in Paris. Sein Buch «Sprache\, Literatur und nationale Identit
 ät – Die Debatten über das Universelle und das Partikuläre in Frankre
 ich und Deutschland [https://www.degruyter.com/view/product/248553]»  mac
 ht deutlich\, dass der Sprache und der Literatur bei der Konstitution  nat
 ionaler Identität eine zentrale Funktion zukommt. Dabei trägt es  nicht 
 zuletzt der Tatsache Rechnung\, dass die faszinierende Entwicklung  der ro
 manischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas  weltw
 eite Dynamiken in Gang gesetzt hat\, welche die großen Traditionen  der R
 omania auf neue Horizonte hin öffnen. \\r\\nKonsultieren Sie den Handzett
 el [t3://file?uid=129] für mehr Informationen.
X-ALT-DESC:<h2>«Die Lücke. Das Universelle &amp\; das Partikuläre»</h2>
 \n<b>Wolfram Malte Fues:</b> Bis 2011 Dozent für Neuere deutsche  Literat
 urwissenschaft und Medienwissenschaften an der Universität Basel.  Bisher
  sechs Lyrikbände. Mitbegründer des Internationalen  Lyrikfestivals Base
 l. Sein neustes Werk ist «<a class="external-link-new-window" title="Open
 s internal link in current window" href="http://www.boehlau-verlag.com/978
 -3-412-50738-1.html">Die annullierte Literatur</a>».  Nachrichten aus der
  Romanlücke der deutschen Aufklärung. Arbeitsfeld  ist die in der Litera
 turwissenschaft immer wieder statuierte oder  stillschweigend akzeptierte 
 ‚Romanlücke‘ in der deutschen Literatur des  18. Jahrhunderts\, etwa 
 vom Ende des Barock-Romans bis zu Wielands  «Agathon». Die Analyse ausge
 wählter deutscher Original-Romane zwischen  1740 und 1790 verfährt mit d
 erselben Eindringlichkleit\, die man sonst  den Werken des Kanons zu widme
 n pflegt. Sie schärft so den Blick für die  Landschaften der «wässerig
 en\, weitschweifigen\, nullen Epoche»\, um  gewahr werden zu lassen\, das
 s dort keineswegs «alles unter einander ins  Flache gezogen ward» (Goeth
 e).<br /><br /><b>Joseph Jurt:</b> Romanist\,  emeritierter Professor für
  französische Literaturwissenschaft an der  Universität Freiburg im Brei
 sgau und langjähriger directeur de  recherches associé an der École des
  Hautes Études en Sciences Sociales  (Lehrstuhl P. Bourdieu) in Paris. Se
 in Buch «<a class="external-link-new-window" title="Opens internal link i
 n current window" href="https://www.degruyter.com/view/product/248553">Spr
 ache\, Literatur und nationale Identität – Die Debatten über das Unive
 rselle und das Partikuläre in Frankreich und Deutschland</a>»  macht deu
 tlich\, dass der Sprache und der Literatur bei der Konstitution  nationale
 r Identität eine zentrale Funktion zukommt. Dabei trägt es  nicht zuletz
 t der Tatsache Rechnung\, dass die faszinierende Entwicklung  der romanisc
 hen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas  weltweite D
 ynamiken in Gang gesetzt hat\, welche die großen Traditionen  der Romania
  auf neue Horizonte hin öffnen. \nKonsultieren Sie den <a class="download
 " title="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=129">H
 andzettel</a> für mehr Informationen. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170913T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news41@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181119T125853
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170907T000000
SUMMARY:GAL-Sektionentagung 2017
DESCRIPTION:Tagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik\\r\\n 		Die 
 4. Sektionentagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (www.gal-ev
 .de [https://gal-ev.de/]) findet im Kollegienhaus der Universität Basel s
 tatt. Die Bewerbungsfrist für die Einreichung von Beitragsvorschlägen is
 t der 31. Mai 2017. Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur
  Anmeldung finden sich auf der Tagungswebsite [https://gal.philhist.unibas
 .ch/de/].
X-ALT-DESC:<h2>Tagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik</h2>\n 		
 Die 4. Sektionentagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (<a cla
 ss="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window
 " href="https://gal-ev.de/">www.gal-ev.de</a>) findet im Kollegienhaus der
  Universität Basel statt. Die <b>Bewerbungsfrist</b> für die Einreichung
  von <b>Beitragsvorschlägen</b> ist der <b>31. Mai 2017</b>. Alle weitere
 n Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der <
 a class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current w
 indow" href="https://gal.philhist.unibas.ch/de/">Tagungswebsite</a>. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170908T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news40@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170629T000000
SUMMARY:Praktiken lebendiger Darstellung
DESCRIPTION:Um 1800 ist der Begriff der Darstellung im ästhetischen Diskur
 s des  deutschsprachigen Raumes omnipräsent und eng verflochten mit  Vor
 stellungen von Lebendigkeit und Leben. Theorien und künstlerische  Prakti
 ken der Zeit lassen gleichermaßen erkennen\, wie sich in das  klassische
  Verständnis von künstlerischer Repräsentation als Nachahmung  lebendig
 er Handlungen in diesem Zeitraum neue Ideen einer genuin  ästhetischen L
 ebendigkeit eintragen. Während der philosophische und  rhetorische Hinter
 grund dieses Darstellungs-Begriffs\, sowie der  rhetorische\, bildkünstle
 rische und lebenswissenschaftliche Kontext des  Begriffs der Lebendigkeit 
 von der Forschung bereits bearbeitet wurden\,  möchte die darauf aufbauen
 de Tagung Darstellung und Lebendigkeit als  Aufführungsbegriffe verstehen
  und den Blick damit auf solche Praktiken  und Theorien um 1800 richten\,
  die Texte\, Bilder\, aber auch das  Theaterspiel wieder «lebendig» mac
 hen wollen und in diesem Sinne auf  eine «lebendige Darstellung» zielen.
  Auf solche performativen Praktiken\,  ihre theoretische Reflexion und ih
 re Institutionen und Akteure zielt  der Workshop\, nimmt also eine praxeo
 logische Perspektive auf «lebendige  Darstellung» ein\, die über den Zu
 gang zu Darstellungspraktiken aus  verschiedenen Kunst- und Wissensformen
  ein ihnen unterliegendes  historisches Konzept der Verlebendigung beleuch
 tet.
X-ALT-DESC:Um 1800 ist der Begriff der Darstellung im ästhetischen Diskurs
 &nbsp\;des  deutschsprachigen Raumes omnipräsent und eng verflochten mit 
  Vorstellungen von Lebendigkeit und Leben. Theorien und künstlerische  Pr
 aktiken der Zeit lassen gleichermaßen erkennen\, wie sich in&nbsp\;das  k
 lassische Verständnis von künstlerischer Repräsentation als Nachahmung 
  lebendiger Handlungen in diesem Zeitraum neue Ideen&nbsp\;einer genuin  
 ästhetischen Lebendigkeit eintragen. Während der philosophische und  rhe
 torische Hintergrund dieses Darstellungs-Begriffs\, sowie der  rhetorische
 \, bildkünstlerische und lebenswissenschaftliche Kontext des  Begriffs de
 r Lebendigkeit von der Forschung bereits bearbeitet wurden\,  möchte die 
 darauf aufbauende Tagung Darstellung und Lebendigkeit als  Aufführungsbeg
 riffe verstehen und den Blick damit auf solche Praktiken  und Theorien um 
 1800 richten\,&nbsp\;die Texte\, Bilder\, aber auch das  Theaterspiel wied
 er «lebendig» machen wollen und in diesem Sinne auf  eine «lebendige Da
 rstellung» zielen.&nbsp\;Auf solche performativen Praktiken\,  ihre theor
 etische Reflexion und ihre Institutionen und Akteure zielt  der Workshop\,
  nimmt also&nbsp\;eine praxeologische Perspektive auf «lebendige  Darstel
 lung» ein\, die über den Zugang zu Darstellungspraktiken aus  verschiede
 nen&nbsp\;Kunst- und Wissensformen ein ihnen unterliegendes  historisches 
 Konzept der Verlebendigung beleuchtet. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170701T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news39@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170608T000000
SUMMARY:Workshop: »Zwischen 'inventio' und 'correctio'«
DESCRIPTION:Mimetisches Schreiben und Kulturtechniken der Revision bei Robe
 rt Walser und anderen\\r\\nDer Workshop wird veranstaltet von der DFG-SNF-
 Forschergruppe »Medien und Mimesis [http://www.fg-mimesis.de/]« im Verbu
 nd mit dem SNF-Sinergiaprojekt »Medien der Genauigkeit [https://www.genau
 igkeit.ch/]« sowie dem Robert Walser-Zentrum [http://www.robertwalser.ch/
 de/home/]\, Bern. Konsultieren Sie auch das Tagungsprogramm [t3://file?uid
 =128].
X-ALT-DESC:<h2>Mimetisches Schreiben und Kulturtechniken der Revision bei R
 obert Walser und anderen</h2>\n<br />Der Workshop wird veranstaltet von de
 r DFG-SNF-Forschergruppe »<a class="external-link-new-window" title="Open
 s internal link in current window" href="http://www.fg-mimesis.de/">Medien
  und Mimesis</a>« im Verbund mit dem SNF-Sinergiaprojekt »<a class="exte
 rnal-link-new-window" title="Opens internal link in current window" href="
 https://www.genauigkeit.ch/">Medien der Genauigkeit</a>« sowie dem <a cla
 ss="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window
 " href="http://www.robertwalser.ch/de/home/">Robert Walser-Zentrum</a>\, B
 ern. Konsultieren Sie auch das <a class="download" title="Opens internal l
 ink in current window" href="t3://file?uid=128">Tagungsprogramm</a>. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170610T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news38@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170601T160000
SUMMARY:Wir lassen es KRACHEN!
DESCRIPTION:Für Speis und Trank ist gesorgt. Ein Open-Air-Grillabend mit O
 pen-End.Alle Studierenden und Dozierenden am Deutschen Seminar der Uni Bas
 el sind herzlich dazu eingeladen.\\r\\nSchaut euch für mehr Infos auch un
 seren Flyer [t3://file?uid=127] an.
X-ALT-DESC:Für Speis und Trank ist gesorgt. Ein Open-Air-Grillabend mit Op
 en-End.<br />Alle Studierenden und Dozierenden am Deutschen Seminar der Un
 i Basel sind herzlich dazu eingeladen.\nSchaut euch für mehr Infos auch u
 nseren <a class="download" title="Opens internal link in current window" h
 ref="t3://file?uid=127">Flyer</a> an.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170601T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news29@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180313T094242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170601T101500
SUMMARY:Gastvortrag von Susanne Tienken (Universität Stockholm)
DESCRIPTION:"Rituale und Formen mimetischer Aneignung im Kontext von Geburt
  und Tod im partizipatorischen Web"\\r\\nDer Vortrag fokussiert Geburt und
  Tod als stark von symbolhaften  Handlungen umrankte und kulturell gepräg
 te Lebensereignisse. Sowohl  Geburt als auch Tod werden zwar individuell e
 rfahren\, jedoch immer  zugleich auch kollektiv abgeglichen und auf versch
 iedene Weise  mediatisiert. Zu nennen sind hier - in intermedialer Verknü
 pfung - Taufe  und Beerdigung\, Glückwunsch- und Beileidskarten sowie Geb
 urtsanzeigen  und Todesanzeigen (vgl. Müller-Lage 1995\, Linke 2009\, Ste
 in 2017). Im  Vortrag soll dargestellt werden\, wie sich im partizipatoris
 chen Web neue  Rituale und sprachliche Muster (Tienken 2015) im Kontext vo
 n Geburt und  Trauer herausbilden\, bei denen medienspezifische mimetische
   Aneignungsformen eine wesentliche Rolle spielen. Besonders eingegangen  
 wird auf die ritualhafte Formierung und Normierung von Emotionen. Der  Vor
 trag ist auch zu verstehen als ein Plädoyer für eine (Stärkung der)  ku
 lturanalytisch ausgerichtete(n) Medienlinguistik\, indem gezeigt wird\,  w
 ie kulturwissenschaftlich/soziologisch besetzte Begriffe für  linguistisc
 he Zwecke nutzbar gemacht werden können.
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Rituale und Formen mimetischer Aneignung im Kontext v
 on Geburt und Tod im partizipatorischen Web&quot\;</h2>\nDer Vortrag fokus
 siert Geburt und Tod als stark von symbolhaften  Handlungen umrankte und k
 ulturell geprägte Lebensereignisse. Sowohl  Geburt als auch Tod werden zw
 ar individuell erfahren\, jedoch immer  zugleich auch kollektiv abgegliche
 n und auf verschiedene Weise  mediatisiert. Zu nennen sind hier - in inter
 medialer Verknüpfung - Taufe  und Beerdigung\, Glückwunsch- und Beileids
 karten sowie Geburtsanzeigen  und Todesanzeigen (vgl. Müller-Lage 1995\, 
 Linke 2009\, Stein 2017). Im  Vortrag soll dargestellt werden\, wie sich i
 m partizipatorischen Web neue  Rituale und sprachliche Muster (Tienken 201
 5) im Kontext von Geburt und  Trauer herausbilden\, bei denen medienspezif
 ische mimetische  Aneignungsformen eine wesentliche Rolle spielen. Besonde
 rs eingegangen  wird auf die ritualhafte Formierung und Normierung von Emo
 tionen. Der  Vortrag ist auch zu verstehen als ein Plädoyer für eine (St
 ärkung der)  kulturanalytisch ausgerichtete(n) Medienlinguistik\, indem g
 ezeigt wird\,  wie kulturwissenschaftlich/soziologisch besetzte Begriffe f
 ür  linguistische Zwecke nutzbar gemacht werden können.\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170601T120000
END:VEVENT
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UID:news28@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170523T190000
SUMMARY:Lutz Seiler im Literaturhaus
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Literaturhaus Basel befragen Studierende
  des  Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« Lutz Seiler zu dessen
  Roman  Kruso (2014)\\r\\nDie Insel Hiddensee war in DDR-Zeiten ein Vorhof
  des Verschwindens:  Wer hierher kam\, hatte das Land verlassen\, ohne die
  Grenze zu  überschreiten. Hier sammelten sich Sonderlinge\, Querdenker\,
   Freiheitssucher\, Menschen\, die aus der DDR fliehen wollten. Auch Edgar
   Bendler flieht aus seinem Leben\; er wird Abwäscher im «Klausner» und
   lernt Alexander «Kruso» Krusowitsch kennen. Von Kruso\, dem Meister un
 d  Inselpaten\, wird Ed eingeweiht in die Rituale der Saisonarbeiter auf  
 Hiddensee. Doch der Herbst 1989 erschüttert die Insel. Lutz Seiler  erzä
 hlt in einer vollkommen eigenständigen poetischen Sprache den Sommer  des
  Jahres 1989 auf Hiddensee – eine packende Robinsonade und  bilderreiche
  Geschichte eines persönlichen und historischen Schiffbruchs  – und nic
 ht zuletzt ein Requiem für die Ostseeflüchtlinge\, die bei  ihrer Flucht
  ums Leben kamen.
X-ALT-DESC:<h2>In Kooperation mit dem Literaturhaus Basel befragen Studiere
 nde des  Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« Lutz Seiler zu des
 sen Roman  Kruso (2014)</h2>\nDie Insel Hiddensee war in DDR-Zeiten ein Vo
 rhof des Verschwindens:  Wer hierher kam\, hatte das Land verlassen\, ohne
  die Grenze zu  überschreiten. Hier sammelten sich Sonderlinge\, Querdenk
 er\,  Freiheitssucher\, Menschen\, die aus der DDR fliehen wollten. Auch E
 dgar  Bendler flieht aus seinem Leben\; er wird Abwäscher im «Klausner»
  und  lernt Alexander «Kruso» Krusowitsch kennen. Von Kruso\, dem Meiste
 r und  Inselpaten\, wird Ed eingeweiht in die Rituale der Saisonarbeiter a
 uf  Hiddensee. Doch der Herbst 1989 erschüttert die Insel. Lutz Seiler  e
 rzählt in einer vollkommen eigenständigen poetischen Sprache den Sommer 
  des Jahres 1989 auf Hiddensee – eine packende Robinsonade und  bilderre
 iche Geschichte eines persönlichen und historischen Schiffbruchs  – und
  nicht zuletzt ein Requiem für die Ostseeflüchtlinge\, die bei  ihrer Fl
 ucht ums Leben kamen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170523T210000
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UID:news27@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T105405
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170522T101500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Ingrid Bennewitz
DESCRIPTION:"Ein Hund\, ein Sohn\, eine Frau. Ziemlich beste Freunde und Fe
 inde in  der europäischen Literatur des Mittelalters“ (im Rahmen der  R
 ingvorlesung ‚Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft')
X-ALT-DESC:&quot\;Ein Hund\, ein Sohn\, eine Frau. Ziemlich beste Freunde u
 nd Feinde in  der europäischen Literatur des Mittelalters“ (im Rahmen d
 er  Ringvorlesung ‚Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft') 
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T105211
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170517T121500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Rüdiger Görner (Queen Marry University 
 of London)
DESCRIPTION:\,\,Denkrhythmen. Bemerkungen zu Friedrich Nietzsches musikpoet
 ischen Überlegungen"\\r\\n 		Gerne machen wir Sie auf Wunsch von Prof. Dr
 . Hubert Thüring und  Prof. Dr. Alexander Honold auf den Gastvortrag im R
 ahmen des Seminars  „Michel Foucault: Schriften zur Literatur“ von Pro
 f. Dr. Hubert Thüring  aufmerksam.\\r\\nSie sind herzlich zur Teilnahme e
 ingeladen.
X-ALT-DESC:<h2>\,\,Denkrhythmen. Bemerkungen zu Friedrich Nietzsches musikp
 oetischen Überlegungen&quot\;</h2>\n 		Gerne machen wir Sie auf Wunsch vo
 n Prof. Dr. Hubert Thüring und  Prof. Dr. Alexander Honold auf den Gastvo
 rtrag im Rahmen des Seminars  „Michel Foucault: Schriften zur Literatur
 “ von Prof. Dr. Hubert Thüring  aufmerksam.\nSie sind herzlich zur Teil
 nahme eingeladen. 
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UID:news25@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T105015
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170515T161500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Heinrich Kaulen (Universität Marburg)
DESCRIPTION:\,\,Fluchtorte und Gegenwelten. Überlegungen zu den mediterran
 en Reisebildern Walter Benjamins"\\r\\nIm Rahmen des Seminars „Walter Be
 njamins Reise-Schriften".
X-ALT-DESC:<h2>\,\,Fluchtorte und Gegenwelten. Überlegungen zu den mediter
 ranen Reisebildern Walter Benjamins&quot\;</h2>\nIm Rahmen des Seminars 
 „Walter Benjamins Reise-Schriften&quot\;.
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UID:news24@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170509T141500
SUMMARY:Gastvortrag von Prof. Dr. Anja Stukenbrock (Universität Lausanne)
DESCRIPTION:"Konversationsanalyse multimodal: leibliche Ausdrucksressourcen
  in der verbalen Interaktion"\\r\\nIn dieser Vorlesungseinheit beschäftig
 en wir uns aus  konversationsanalytischer Perspektive mit dem Zusammenspie
 l von Sprache  und leiblichen Ausdruckressourcen (Gestik\, Blick\, Körper
 positur und  Körperbewegung) in der Interaktion. Nach einem kurzen Überb
 lick über  zentrale Konzepte der Multimodalitätsforschung werden wir anh
 and  konkreter Beispiele sequenzanalytisch nachvollziehen\, wie der Einbez
 ug  leiblicher Ausdrucksressourcen bisherige konversationsanalytische  Erk
 enntnisse z.B. über Paarsequenzen\, Sprecherwechsel und Reparaturen  erwe
 itert und verändert. Die Vorlesung schliesst mit einem Ausblick auf  den 
 Einsatz mobiler Eye-Tracking-Verfahren zur Untersuchung multimodaler  Inte
 raktion\, der zeigt\, dass neue Technologien auch unsere  Forschungsgegens
 tände selbst verwandeln. \\r\\nDer Gastvortrag findet im Rahmen der Vorle
 sung Gesprächsanalyse von Prof. Dr. Martin Luginbühl statt.
X-ALT-DESC:<h2>&quot\;Konversationsanalyse multimodal: leibliche Ausdrucksr
 essourcen in der verbalen Interaktion&quot\;</h2>\nIn dieser Vorlesungsein
 heit beschäftigen wir uns aus  konversationsanalytischer Perspektive mit 
 dem Zusammenspiel von Sprache  und leiblichen Ausdruckressourcen (Gestik\,
  Blick\, Körperpositur und  Körperbewegung) in der Interaktion. Nach ein
 em kurzen Überblick über  zentrale Konzepte der Multimodalitätsforschun
 g werden wir anhand  konkreter Beispiele sequenzanalytisch nachvollziehen\
 , wie der Einbezug  leiblicher Ausdrucksressourcen bisherige konversations
 analytische  Erkenntnisse z.B. über Paarsequenzen\, Sprecherwechsel und R
 eparaturen  erweitert und verändert. Die Vorlesung schliesst mit einem Au
 sblick auf  den Einsatz mobiler Eye-Tracking-Verfahren zur Untersuchung mu
 ltimodaler  Interaktion\, der zeigt\, dass neue Technologien auch unsere  
 Forschungsgegenstände selbst verwandeln. \nDer Gastvortrag findet im Rahm
 en der Vorlesung <i>Gesprächsanalyse</i> von Prof. Dr. Martin Luginbühl 
 statt.  
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170509T160000
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UID:news23@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T104559
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170503T161500
SUMMARY:Annette Hug zu Gast
DESCRIPTION:Im Rahmen des Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« is
 t am  nächsten Mittwoch\, 3. Mai\, die Zürcher Autorin Annette Hug mit i
 hrem  Roman Wilhelm Tell in Manila (2016) zu Gast.\\r\\nBiographisch nachg
 ezeichnet wird darin der Leipzig-Aufenthalt des  philippinischen Nationalh
 elden José Rizal\, der 1886 als junger Augenarzt  nach Deutschland kommt.
  In spannungsreicher Verkehrung des kolonialen  Blicks beginnt er\, Schill
 ers Wilhelm Tell auf Tagalog zu übersetzen –  nicht zuletzt\, um den he
 imischen Freiheitskampf literarisch zu  unterfüttern. Aus den konkreten g
 rammatischen und lexikalischen  Problemen\, die bei diesem Transfer zu üb
 erwinden sind\, entfaltet sich  eine zunehmend vielschichtige kulturelle\,
  religiöse und topographische  Übertragung des Mythos\, halb Aneignung u
 nd halb Verfremdung. Wilhelm  Tell in Manila taucht hintersinnig ein in ei
 n tropisches  »Vierwaldstättermeer«\, das seinen Ort weder hier noch da
  – und trotzdem  überall hat. \\r\\nDen Abschluss des Seminars werden w
 ir am Dienstag\, 23. Mai\, 19 Uhr im  Literaturhaus Basel feiern: Lutz Sei
 ler wird sich da den Fragen der  Studierenden zu seinem mit dem Deutschen 
 Buchpreis ausgezeichneten Roman  Kruso (2014) stellen. Merken Sie sich auc
 h dieses Datum schon jetzt  vor!
X-ALT-DESC:<h2>Im Rahmen des Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft«
  ist am  nächsten Mittwoch\, 3. Mai\, die Zürcher Autorin Annette Hug mi
 t ihrem  Roman Wilhelm Tell in Manila (2016) zu Gast.</h2>\nBiographisch n
 achgezeichnet wird darin der Leipzig-Aufenthalt des  philippinischen Natio
 nalhelden José Rizal\, der 1886 als junger Augenarzt  nach Deutschland ko
 mmt. In spannungsreicher Verkehrung des kolonialen  Blicks beginnt er\, Sc
 hillers Wilhelm Tell auf Tagalog zu übersetzen –  nicht zuletzt\, um de
 n heimischen Freiheitskampf literarisch zu  unterfüttern. Aus den konkret
 en grammatischen und lexikalischen  Problemen\, die bei diesem Transfer zu
  überwinden sind\, entfaltet sich  eine zunehmend vielschichtige kulturel
 le\, religiöse und topographische  Übertragung des Mythos\, halb Aneignu
 ng und halb Verfremdung. Wilhelm  Tell in Manila taucht hintersinnig ein i
 n ein tropisches  »Vierwaldstättermeer«\, das seinen Ort weder hier noc
 h da – und trotzdem  überall hat. \nDen Abschluss des Seminars werden w
 ir am Dienstag\, 23. Mai\, 19 Uhr im  Literaturhaus Basel feiern: Lutz Sei
 ler wird sich da den Fragen der  Studierenden zu seinem mit dem Deutschen 
 Buchpreis ausgezeichneten Roman  Kruso (2014) stellen. Merken Sie sich auc
 h dieses Datum schon jetzt  vor! 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170503T180000
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UID:news22@germanistik.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170502T141500
SUMMARY:Gastvortrag von Dr. Claudio Scarvaglieri (Universität Basel)
DESCRIPTION:„Psychotherapie als Gespräch“\\r\\nPsychotherapie wird auc
 h als „talking cure“ bezeichnet\, als Gespräch\,  das zur Heilung psy
 chischer und psychosomatischer Krankheiten beiträgt.  In dieser Vorlesung
  untersuchen wir diesen Gesprächstyp aus formaler  und funktionaler Persp
 ektive und zeichnen das sprachwissenschaftliche  Interesse an Psychotherap
 ie als Forschungsgegenstand nach. Formal zeigt  Psychotherapie einige Char
 akteristika\, die sie von anderen  institutionell eingebetteten Diskursart
 en sowie von Alltagsgesprächen  unterscheiden und die sich mit dem Begrif
 f der „Hörerzentrierung“  erfassen lassen. Diese Charakteristika werd
 en aus funktionaler  Perspektive mit dem Zweck von Therapie\, der Heilung 
 psychisch bedingter  Erkrankungen\, in Verbindung gebracht\, so dass die h
 eilende Wirkung des  therapeutischen „Austauschs von Worten“ (Freud 19
 16-17) in Grundzügen  nachvollziehbar wird. Der Blick auf die linguistisc
 he Erforschung von  Psychotherapie ermöglicht zudem ein Nachvollziehen de
 r Entwicklung des  Fachs seit der sog. pragmatischen Wende.  \\r\\nDer Gas
 tvortrag findet im Rahmen der Vorlesung Gesprächsanalyse von Prof. Dr. Ma
 rtin Luginbühl statt.
X-ALT-DESC:<h2>„Psychotherapie als Gespräch“</h2>\nPsychotherapie wird
  auch als „talking cure“ bezeichnet\, als Gespräch\,  das zur Heilung
  psychischer und psychosomatischer Krankheiten beiträgt.  In dieser Vorle
 sung untersuchen wir diesen Gesprächstyp aus formaler  und funktionaler P
 erspektive und zeichnen das sprachwissenschaftliche  Interesse an Psychoth
 erapie als Forschungsgegenstand nach. Formal zeigt  Psychotherapie einige 
 Charakteristika\, die sie von anderen  institutionell eingebetteten Diskur
 sarten sowie von Alltagsgesprächen  unterscheiden und die sich mit dem Be
 griff der „Hörerzentrierung“  erfassen lassen. Diese Charakteristika 
 werden aus funktionaler  Perspektive mit dem Zweck von Therapie\, der Heil
 ung psychisch bedingter  Erkrankungen\, in Verbindung gebracht\, so dass d
 ie heilende Wirkung des  therapeutischen „Austauschs von Worten“ (Freu
 d 1916-17) in Grundzügen  nachvollziehbar wird. Der Blick auf die linguis
 tische Erforschung von  Psychotherapie ermöglicht zudem ein Nachvollziehe
 n der Entwicklung des  Fachs seit der sog. pragmatischen Wende.  \nDer Gas
 tvortrag findet im Rahmen der Vorlesung <i>Gesprächsanalyse</i> von Prof.
  Dr. Martin Luginbühl statt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170502T160000
END:VEVENT
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UID:news21@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T104108
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170426T190000
SUMMARY:Verena Stössinger "Die Gespenstersammlerin"
DESCRIPTION:Buchvernissage im Literaturhaus Basel Moderation Barbara Piatti
 \\r\\nVerena Stössinger lebt in Binningen und arbeitet an der Universitä
 t  Basel sowie als Autorin\, Lektorin und Kulturjournalistin. Zuletzt  ers
 chien von ihr der Roman «Bäume fliehen nicht» (2012)\, der in mehrere  
 Sprachen übersetzt wurde.
X-ALT-DESC:<h2>Buchvernissage im Literaturhaus Basel Moderation Barbara Pia
 tti</h2>\nVerena Stössinger lebt in Binningen und arbeitet an der Univers
 ität  Basel sowie als Autorin\, Lektorin und Kulturjournalistin. Zuletzt 
  erschien von ihr der Roman «Bäume fliehen nicht» (2012)\, der in mehre
 re  Sprachen übersetzt wurde.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170426T210000
END:VEVENT
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UID:news20@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T103904
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170419T160000
SUMMARY:Kathrin Röggla zu Gast
DESCRIPTION:Als nächsten Gast dürfen wir am kommenden Mittwoch\, 19. Apri
 l\, 16–18  Uhr die österreichische und in Berlin wohnhafte Autorin Kath
 rin Röggla  in unserem Seminar »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« begr
 üssen.\\r\\nIhr neuester Roman Nachtsendung (2016) erkundet in seinen  ab
 gerissenen\, buchstäblich unheimlichen Geschichten wie kein anderer  »da
 s Flimmern und Rasen der Gegenwart« (Süddeutsche Zeitung). Wir würden  
 uns sehr freuen\, Sie nächsten Mittwoch zum Gespräch mit Kathrin Röggla
   über ihre Texte und ihr Schreiben willkommen heissen zu dürfen.
X-ALT-DESC:<h2>Als nächsten Gast dürfen wir am kommenden Mittwoch\, 19. A
 pril\, 16–18  Uhr die österreichische und in Berlin wohnhafte Autorin K
 athrin Röggla  in unserem Seminar »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« b
 egrüssen.</h2>\nIhr neuester Roman Nachtsendung (2016) erkundet in seinen
   abgerissenen\, buchstäblich unheimlichen Geschichten wie kein anderer  
 »das Flimmern und Rasen der Gegenwart« (Süddeutsche Zeitung). Wir würd
 en  uns sehr freuen\, Sie nächsten Mittwoch zum Gespräch mit Kathrin Rö
 ggla  über ihre Texte und ihr Schreiben willkommen heissen zu dürfen. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170419T180000
END:VEVENT
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UID:news19@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T103717
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170412T121500
SUMMARY:Prof. Dr. Christine Weder (Universität Genf)
DESCRIPTION:Oskar und Emma statt Romeo und Julia: Vom modernen Schicksal de
 s Liebespaars bei Robert Walser.
X-ALT-DESC:Oskar und Emma statt Romeo und Julia: Vom modernen Schicksal des
  Liebespaars bei Robert Walser.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170412T134500
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UID:news18@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T103537
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170407T000000
SUMMARY:daß goldenes / Anfängliches uns nie verläßt
DESCRIPTION:1. Treffen junger Robert Walser-Forschender Basel\, 7.4.-8.4.20
 17\\r\\nRobert Walser erlebt dieser Tage viel Aufmerksamkeit. Ein eigenes 
  Walser-Zentrum und eine kritische Ausgabe ermöglichen fundierte  Forschu
 ng. Auch über die Wissenschaft hinaus ist Walser immer wieder in  Lesunge
 n oder Adaptionen fürs Theater präsent. All dies mag von der  endgültig
 en Aufnahme in den Kanon zeugen. Wer darin eine gewisse  «Fäulnis» der 
 «Vollendetheiten» vermutete\, sei sie Sättigung\, sei sie  Geruhsamkeit
 \, der liegt bei einem wie Walser\, diesem Auf  brechend-Wandernden\, sich
  Verlierend- Verwandelnden\, schnell daneben.  Deshalb halten wir entgegen
 : Anfänge(rInnen) sind Teil seines poetischen  Programms! Und tatsächlic
 h werden gerade von jungen Forschenden  zahlreiche Arbeiten projektiert 
 – oder wurden jüngst und vorläufig  abgeschlossen.  \\r\\nEin eineinha
 lb-tägiges Treffen soll Gelegenheit bieten\, sich nicht  nur einen Überb
 lick über die gegenwärtige Forschung und aktuelle  Projekte zu verschaff
 en\, sondern konkret mit anderen jungen  Walser-Forschenden ins Gespräch 
 über entstehendes Künftiges zu kommen.  Um dabei augenzwinkernd vielleic
 ht auch mal Altbewährtes zu vergessen. \\r\\nFlyer [t3://file?uid=122] de
 s 1. Treffens junger Robert Walser-Forschender Basel\\r\\nPlakat [t3://fil
 e?uid=123] des 1. Treffens junger Robert Walser-Forschender Basel
X-ALT-DESC:<h2>1. Treffen junger Robert Walser-Forschender Basel\, 7.4.-8.4
 .2017</h2>\nRobert Walser erlebt dieser Tage viel Aufmerksamkeit. Ein eige
 nes  Walser-Zentrum und eine kritische Ausgabe ermöglichen fundierte  For
 schung. Auch über die Wissenschaft hinaus ist Walser immer wieder in  Les
 ungen oder Adaptionen fürs Theater präsent. All dies mag von der  endgü
 ltigen Aufnahme in den Kanon zeugen. Wer darin eine gewisse  «Fäulnis» 
 der «Vollendetheiten» vermutete\, sei sie Sättigung\, sei sie  Geruhsam
 keit\, der liegt bei einem wie Walser\, diesem Auf  brechend-Wandernden\, 
 sich Verlierend- Verwandelnden\, schnell daneben.  Deshalb halten wir entg
 egen: Anfänge(rInnen) sind Teil seines poetischen  Programms! Und tatsäc
 hlich werden gerade von jungen Forschenden  zahlreiche Arbeiten projektier
 t – oder wurden jüngst und vorläufig  abgeschlossen.  \nEin eineinhalb
 -tägiges Treffen soll Gelegenheit bieten\, sich nicht  nur einen Überbli
 ck über die gegenwärtige Forschung und aktuelle  Projekte zu verschaffen
 \, sondern konkret mit anderen jungen  Walser-Forschenden ins Gespräch ü
 ber entstehendes Künftiges zu kommen.  Um dabei augenzwinkernd vielleicht
  auch mal Altbewährtes zu vergessen. \n<a class="download" title="Opens i
 nternal link in current window" href="t3://file?uid=122">Flyer</a> des 1. 
 Treffens junger Robert Walser-Forschender Basel\n<a class="download" title
 ="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=123">Plakat</
 a> des 1. Treffens junger Robert Walser-Forschender Basel
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170408T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news17@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T103005
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170329T161500
SUMMARY:Charles Lewinsky zu Gast
DESCRIPTION:Im Rahmen des Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« we
 rden nicht nur Werke des aktuellen Literaturschaffens behandelt\, wir lade
 n die Autorinnen und Autoren auch zu einem Gespräch über ihre Texte und 
 ihr Schreiben ein. Am Mittwoch\, 29. März\, 16 - 18 Uhr wird der Zürcher
  Autor Charles Lewinsky bei uns zu Gast sein\, dessen Aufsehen erregender 
 Roman Andersen (2016) u.a. für den Schweizer Buchpreis nominiert war. Wir
  würden uns sehr freuen\, auch Sie zu dieser Sitzung begrüssen zu dürfe
 n.
X-ALT-DESC:Im Rahmen des Seminars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft« wer
 den nicht nur Werke des aktuellen Literaturschaffens behandelt\, wir laden
  die Autorinnen und Autoren auch zu einem Gespräch über ihre Texte und i
 hr Schreiben ein. Am Mittwoch\, 29. März\, 16 - 18 Uhr wird der Zürcher 
 Autor Charles Lewinsky bei uns zu Gast sein\, dessen Aufsehen erregender R
 oman Andersen (2016) u.a. für den Schweizer Buchpreis nominiert war. Wir 
 würden uns sehr freuen\, auch Sie zu dieser Sitzung begrüssen zu dürfen
 . 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170329T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news16@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T102557
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170323T174500
SUMMARY:Master-Studium - Informationsveranstaltung
DESCRIPTION:Deutsche Philologie Präsentation um 18.45 Uhr im Seminarraum 1
 11 (Kollegienhaus)\;  Informationsstand von 17.45 bis 20.30 Uhr im Foyer d
 es Kollegienhauses\\r\\nAn Infoständen im Kollegienhaus beraten Vertreter
 innen und Vertreter  der jeweiligen Studiengänge Interessierte. Die  Mas
 terangebote werden  ausserdem in 30-minütigen Kurzpräsentationen vorgest
 ellt.
X-ALT-DESC:<h2>Deutsche Philologie Präsentation um 18.45 Uhr im Seminarrau
 m 111 (Kollegienhaus)\;  Informationsstand von 17.45 bis 20.30 Uhr im Foye
 r des Kollegienhauses</h2>\nAn Infoständen im Kollegienhaus beraten Vertr
 eterinnen und Vertreter  der jeweiligen Studiengänge Interessierte. Die&n
 bsp\; Masterangebote werden  ausserdem in 30-minütigen Kurzpräsentatione
 n vorgestellt. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170323T203000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news15@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T102343
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170315T161500
SUMMARY:Guy Krneta zu Gast
DESCRIPTION:»Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft«\\r\\nIm Rahmen des Semina
 rs »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft«  werden nicht nur Werke des aktue
 llen Literaturschaffens behandelt\, wir  laden die Autorinnen und Autoren 
 auch zu einem Gespräch über ihre Texte  und ihr Schreiben ein. Den Aufta
 kt macht am Mittwoch\, 15. März\, 16–18  Uhr der vielfach ausgezeichnet
 e Basler Autor Guy Krneta\, dessen  berndeutsches »Familienalbum« Unger
  üs (2014) in 80 Bildern den  zerbrechlich gewordenen Zusammenhalt einer
  Familie nachzeichnet. Wir  würden uns sehr freuen\, auch Sie zu dieser S
 itzung begrüssen zu dürfen. \\r\\nHubert Thüring und Simon Aeberhard
X-ALT-DESC:<h2>»Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft«</h2>\nIm Rahmen des Se
 minars »Gegenwartsliteratur: Gemeinschaft«  werden nicht nur Werke des a
 ktuellen Literaturschaffens behandelt\, wir  laden die Autorinnen und Auto
 ren auch zu einem Gespräch über ihre Texte  und ihr Schreiben ein. Den A
 uftakt macht am Mittwoch\, 15. März\, 16–18  Uhr der vielfach ausgezeic
 hnete Basler Autor Guy Krneta\, dessen  berndeutsches »Familienalbum«&nb
 sp\;Unger üs&nbsp\;(2014) in 80 Bildern den  zerbrechlich gewordenen Zusa
 mmenhalt einer Familie nachzeichnet. Wir  würden uns sehr freuen\, auch S
 ie zu dieser Sitzung begrüssen zu dürfen. \nHubert Thüring und Simon Ae
 berhard 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170315T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news14@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T102128
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170314T161500
SUMMARY:Dr. Maximilian Benz: „Cundrîe la Surziere. Missbildung und Mitle
 idsfähigkeit“ (Parzifal)
DESCRIPTION:Arbeitsgespräch\\r\\nim Rahmen des Seminars „Tiere\, Monster
 \, Krüppel – und Frauen?  Deutschsprachige Literatur devianter Körperl
 ichkeit\, ca. 1500-2000“ von  Dr. Klaus Birnstiel. \\r\\nAlle Interessie
 rten sind  herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC:<h2>Arbeitsgespräch</h2>\nim Rahmen des Seminars „Tiere\, Mon
 ster\, Krüppel – und Frauen?  Deutschsprachige Literatur devianter Kör
 perlichkeit\, ca. 1500-2000“ von  Dr. Klaus Birnstiel. \nAlle Interessie
 rten sind&nbsp\; herzlich eingeladen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20170314T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news13@germanistik.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171205T101817
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20170313T181500
SUMMARY:Flurnamen zwischen Stadt und Land. Ein Streifzug durch die Namenlan
 dschaft beider Basel
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Inga Siegfried und lic. phil. Rebekka Schifferl
 e\\r\\nVortrag im Rahmen der Reihe Von Kulturkampf\, Wettkämpfen und Kamp
 fverbänden [t3://file?uid=121] der Historischen und Antiquarischen Gesell
 schaft zu Basel
X-ALT-DESC:<h2>Vortrag von Dr. Inga Siegfried und lic. phil. Rebekka Schiff
 erle</h2>\nVortrag im Rahmen der Reihe <i><a class="download" title="Opens
  internal link in current window" href="t3://file?uid=121">Von Kulturkampf
 \, Wettkämpfen und Kampfverbänden</a></i>der Historischen und Antiquari
 schen Gesellschaft zu Basel 
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SUMMARY:Begrüssung der Studienanfänger
DESCRIPTION:Treffpunkt: im Eingangsbereich\\r\\nWir von der Fachgruppe Deut
 sch begrüssen euch herzlich  am Deutschen Seminar der Universität Basel.
  Da das Seminar im  Frühlingssemester keine "offizielle" Begrüssungsvera
 nstaltung für die  Studienanfänger durchführt\, springen wir jeweils in
  die Bresche. Gerne  laden wir euch daher zu einem lockeren Begrüssungsge
 spräch im Deutschen  Seminar ein. Bei dieser Gelegenheit beantworten wir 
 gerne eure Fragen  rund ums Studium und das Studi-Leben in Basel. Auf Wuns
 ch können wir  auch eine Führung durchs Haus machen. Im Anschluss lassen
  wir den Abend  zusammen in einer Bar ausklingen. Um den Anlass planen zu 
 können\, wären  wir froh\, wenn ihr eure Teilnahme kurz bestätigen kön
 ntet. Vielen Dank.\\r\\nWir freuen uns auf euch!Fachgruppe Deutsch
X-ALT-DESC:<h2>Treffpunkt: im Eingangsbereich</h2>\nWir von der Fachgruppe 
 Deutsch begrüssen euch herzlich  am Deutschen Seminar der Universität Ba
 sel. Da das Seminar im  Frühlingssemester keine &quot\;offizielle&quot\; 
 Begrüssungsveranstaltung für die  Studienanfänger durchführt\, springe
 n wir jeweils in die Bresche. Gerne  laden wir euch daher zu einem lockere
 n Begrüssungsgespräch im Deutschen  Seminar ein. Bei dieser Gelegenheit 
 beantworten wir gerne eure Fragen  rund ums Studium und das Studi-Leben in
  Basel. Auf Wunsch können wir  auch eine Führung durchs Haus machen. Im 
 Anschluss lassen wir den Abend  zusammen in einer Bar ausklingen. Um den A
 nlass planen zu können\, wären  wir froh\, wenn ihr eure Teilnahme kurz 
 bestätigen könntet. Vielen Dank.\nWir freuen uns auf euch!<br />Fachgrup
 pe Deutsch  
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SUMMARY:Tagung "Poetiken des Staunens"
DESCRIPTION:Die Abschlusstagung des Sinergia-Projektes Ästhetik und Poetik
  des Staunens (Leitung: Nicola Gess\, Mireille Schnyder) findet vom 1.-4. 
 Februar 2017 in Zürich statt unter dem Titel Poetiken des Staunens\; es w
 erden u.a. Fritz Breithaupt\, Susanne Reichlin\, Christopher Miller und Co
 rnelia Zumbusch Vorträge halten. \\r\\nTagungsprogramm
X-ALT-DESC:Die Abschlusstagung des Sinergia-Projektes<i> Ästhetik und Poet
 ik des Staunens</i> (Leitung: Nicola Gess\, Mireille Schnyder) findet vom 
 1.-4. Februar 2017 in Zürich statt unter dem Titel <i>Poetiken des Staune
 ns</i>\; es werden u.a. Fritz Breithaupt\, Susanne Reichlin\, Christopher 
 Miller und Cornelia Zumbusch Vorträge halten. \nTagungsprogramm
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SUMMARY:Studierende auf Feldforschung
DESCRIPTION:Gläsernes Seminar im Rahmen des 14. internationalen Lyrikfesti
 vals Basel\\r\\nWas macht aktuelle Lyrik aus? Welche Themen werden gegenw
 ärtig  dichterisch ›besungen‹? Wie arbeiten heutige Gedichte an und m
 it Worten\,  Begriffen und Sätzen? Wie positioniert sie sich in Diskursen
 ? Wie  verhält sie sich zur Tradition? Was ist überhaupt die Stellung vo
 n  Dichtung in der Gegenwart? \\r\\n Diesen Fragen widmete sich ein litera
 turwissenschaftliches Seminar an  der Universität Basel im letzten Semest
 er. Mit den provisorischen  Antworten\, vor allem aber mit einem Haufen we
 iterer Fragen wagen sich  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun ans Lyrik
 festival. Dem Gespräch  mit den Studierenden stellen sich Julia Trompeter
  und Tom Schulz.\\r\\nWebsite des Lyrikfestival Basel  [https://www.lyrikf
 estival-basel.ch/pagina.php?0\,2]
X-ALT-DESC:<h2>Gläsernes Seminar im Rahmen des 14. internationalen Lyrikfe
 stivals Basel</h2>\nWas macht aktuelle Lyrik aus? Welche Themen werden geg
 enwärtig  dichterisch ›besungen‹? Wie arbeiten heutige Gedichte an un
 d mit Worten\,  Begriffen und Sätzen? Wie positioniert sie sich in Diskur
 sen? Wie  verhält sie sich zur Tradition? Was ist überhaupt die Stellung
  von  Dichtung in der Gegenwart? \n Diesen Fragen widmete sich ein literat
 urwissenschaftliches Seminar an  der Universität Basel im letzten Semeste
 r. Mit den provisorischen  Antworten\, vor allem aber mit einem Haufen wei
 terer Fragen wagen sich  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun ans Lyrikf
 estival. Dem Gespräch  mit den Studierenden stellen sich Julia Trompeter 
 und Tom Schulz.\n<a class="external-link-new-window" title="Opens internal
  link in current window" href="https://www.lyrikfestival-basel.ch/pagina.p
 hp?0\,2">Website des Lyrikfestival Basel </a>
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SUMMARY:Sibylle Lewitscharoff: Das Pfingstwunder
DESCRIPTION:Moderation: Alexander Honold\\r\\nLITERATURHAUS BASEL Barfüsse
 rgasse 3\, 4051 Basel +41 (0)61 261 29 50 \\r\\nwww.literaturhaus-basel.ch
  [http://www.literaturhaus-basel.ch] \\r\\nHandzettel [t3://file?uid=119]
X-ALT-DESC:<h2>Moderation: Alexander Honold</h2>\n<br />LITERATURHAUS BASEL
  Barfüssergasse 3\, 4051 Basel +41 (0)61 261 29 50 \n<a href="http://www.
 literaturhaus-basel.ch">www.literaturhaus-basel.ch</a> \n<a class="downloa
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