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SUMMARY:Einladung zum Informationsabend des Deutschen Seminars
DESCRIPTION:Liebe Studienanfängerinnen und Studienanfänger\,\\r\\nwir mö
 chten Sie sehr herzlich am Deutschen Seminar willkommen heissen und Sie zu
 \\r\\nIhrem Studienbeginn gerne persönlich begrüssen. Zugleich möchten 
 wir Ihnen die\\r\\nGelegenheit geben\, wichtige Aspekte des Studiums der D
 eutschen Philologie\\r\\nkennenzulernen und Fragen zu stellen. Deshalb fin
 det am\\r\\nDienstag\, 15. September 2026 um 18.15 Uhr\\r\\nim Kollegienha
 us\, Hörsaal 001\\r\\neine Informationsveranstaltung statt. Sie erhalten 
 dort Informationen zum Germanistik-\\r\\nstudium\, insbesondere zum Studie
 nbeginn\, zum Deutschen Seminar und zur Semester-\\r\\nund Prüfungsplanun
 g. Ausserdem können Sie Dozentinnen und Dozenten des Deutschen\\r\\nSemin
 ars persönlich kennenlernen. \\r\\nWichtige Informationen finden Sie auc
 h auf der\\r\\nHomepage des Deutschen Seminars (https://germanistik.philhi
 st.unibas.ch).\\r\\nSie sind zudem herzlich eingeladen zum anschliessenden
  Apéro\, der im Hof des\\r\\nDeutschen Seminars am Nadelberg 4 stattfinde
 t.
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studienanfängerinnen und Studienanfänger\,</p>\n<p>wi
 r möchten Sie sehr herzlich am Deutschen Seminar willkommen heissen und S
 ie zu</p>\n<p>Ihrem Studienbeginn gerne persönlich begrüssen. Zugleich m
 öchten wir Ihnen die</p>\n<p>Gelegenheit geben\, wichtige Aspekte des Stu
 diums der Deutschen Philologie</p>\n<p>kennenzulernen und Fragen zu stelle
 n. Deshalb findet am</p>\n<p><strong>Dienstag\, 15. September 2026 um 18.1
 5 Uhr</strong></p>\n<p><strong>im </strong><strong>Kollegienhaus\, Hörsaa
 l 001</strong></p>\n<p>eine Informationsveranstaltung statt. Sie erhalten 
 dort Informationen zum Germanistik-</p>\n<p>studium\, insbesondere zum Stu
 dienbeginn\, zum Deutschen Seminar und zur Semester-</p>\n<p>und Prüfungs
 planung. Ausserdem können Sie Dozentinnen und Dozenten des Deutschen</p>\
 n<p>Seminars persönlich kennenlernen.&nbsp\;</p>\n<p>Wichtige Information
 en finden Sie auch auf der</p>\n<p>Homepage des Deutschen Seminars (https:
 //germanistik.philhist.unibas.ch).</p>\n<p>Sie sind zudem herzlich eingela
 den zum anschliessenden Apéro\, der im Hof des</p>\n<p>Deutschen Seminars
  am Nadelberg 4 stattfindet.</p>
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SUMMARY:"Wege\, Orte\, Namen. Ansichten zur Literaturlandschaft Schweiz"
DESCRIPTION:Vortrag von Alexander Honold (Uni Basel) im Rahmen der Ringvorl
 esung "Literaturen der Schweiz"
X-ALT-DESC:Vortrag von Alexander Honold (Uni Basel) im Rahmen der Ringvorle
 sung "Literaturen der Schweiz"
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SUMMARY:Erzählen - Lernen - Bilden: Posthumanistische Aufmerksamkeitsökol
 ogien in der Lehre
DESCRIPTION:Donnerstag\, 17. September\, 14- 18 Uhr\, Kollegienhaus\, Fakul
 tätenzimmer (112) \\r\\nFreitag\, 18. September\, 9.30 - 18 Uhr\, Kolleg
 ienhaus\, Regenzzimmer (111)\\r\\n\\r\\nDie ‘Bildung’ des Menschen dur
 ch äußere und innere Formung gehört zu den zentralen Pfeilern des Human
 ismus. Formen und Gattungstraditionen des Erzählens kommt dabei (Stichwor
 t Bildungsroman) eine wesentliche Rolle zu. Wie lassen sich mit tradierten
  Bildungsidealen verbundenen Prämissen angesichts gegenwärtiger Herausfo
 rderungen durch technische Entwicklung und damit verbundene ökologische G
 efährdung rekonfigurieren? Der Workshop fragt nach zwei Dimensionen posth
 umanistischer Bildung mit und durch Geschichten. Auf der Ebene der Bildung
 sinhalte steht die Frage im Zentrum\, wie die Beziehung von Menschen zur m
 ehr-als-menschlichen Welt (Pflanzen\, Tiere und Klima sowie Medien und Mas
 chinen) erzählend gelernt und gelehrt werden kann. Auf der Ebene einer te
 chnisch-medialen Veränderung von Bildungsprozessen fragt der Workshop dan
 ach\, wie die Praktiken des Lernens mit Geschichten sich in Medienökologi
 en verändern\, in denen digitale Technologien und künstliche Intelligenz
 en eine zunehmend wichtige Rolle spielen. \\r\\nIm Format eines Materialw
 orkshop stellen wir drei konkrete kontemporäre Herausforderungen in der a
 kademischen Lehre ins Zentrum\, die von einem Expert:innen-Input eingefüh
 rt und dann anhand des vorab zirkulierten Materials strukturiert diskutier
 t werden: \\r\\n\\r\\nAlternative erzähltheoretische Paradigmen in der L
 ehre: Wie können im Rückgriff auf die lange Geschichte der vor- und nach
 klassischen Erzähltheorie sowie im Dialog mit aktuellen Theorien der post
 humanities und der Medienökologien begriffliche und methodische Werkzeuge
  der Erzähltheorie entworfen werden?Posthumanistische Narrationen und Kan
 ones: Wie lassen sich tradierte Kanones um solche Erzählungen ergänzen\,
  die von historisch gewachsenen Asymmetrien und blinden Flecken marginalis
 iert und unsichtbar gemacht worden sind? Welche Ebenen spielen dabei eine 
 Rolle\; diskursive Referenzen\, inhaltliche Themensetzungen\, narratologis
 che Gestaltung oder allgemeinere strukturelle bzw. ästhetische Aspekte?He
 rausforderungen postdigitaler Leseökologien: Die Kulturtechniken des Lese
 ns und Schreibens befinden sich zunehmend unter Rechtfertigungsdruck bzw. 
 transformieren sich durch KI stark. Wie sehen Bildungskulturen aus\, die z
 wischen Optimismus und Pessimismus gegenüber sich verschiebenden Medienre
 alitäten vermitteln können?\\r\\n\\r\\nDer Workshop wird gefördert von 
 der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel sowie dem SNF.
X-ALT-DESC:<p><strong>Donnerstag\, 17. September\, 14- 18 Uhr\, Kollegienha
 us\, Fakultätenzimmer (112)&nbsp\;</strong></p>\n<p><strong>Freitag\, 18.
  September\, 9.30 - 18 Uhr\, Kollegienhaus\, Regenzzimmer (111)</strong></
 p>\n\n<p>Die ‘Bildung’ des Menschen durch äußere und innere Formung 
 gehört zu den zentralen Pfeilern des Humanismus. Formen und Gattungstradi
 tionen des Erzählens kommt dabei (Stichwort Bildungsroman) eine wesentlic
 he Rolle zu. Wie lassen sich mit tradierten Bildungsidealen verbundenen Pr
 ämissen angesichts gegenwärtiger Herausforderungen durch technische Entw
 icklung und damit verbundene ökologische Gefährdung rekonfigurieren? Der
  Workshop fragt nach zwei Dimensionen posthumanistischer Bildung mit und d
 urch Geschichten. Auf der Ebene der Bildungsinhalte steht die Frage im Zen
 trum\, wie die Beziehung von Menschen zur mehr-als-menschlichen Welt (Pfla
 nzen\, Tiere und Klima sowie Medien und Maschinen) erzählend gelernt und 
 gelehrt werden kann. Auf der Ebene einer technisch-medialen Veränderung v
 on Bildungsprozessen fragt der Workshop danach\, wie die Praktiken des Ler
 nens mit Geschichten sich in Medienökologien verändern\, in denen digita
 le Technologien und künstliche Intelligenzen eine zunehmend wichtige Roll
 e spielen.&nbsp\;</p>\n<p>Im Format eines Materialworkshop stellen wir dre
 i konkrete kontemporäre Herausforderungen in der akademischen Lehre ins Z
 entrum\, die von einem Expert:innen-Input eingeführt und dann anhand des 
 vorab zirkulierten Materials strukturiert diskutiert werden:&nbsp\;</p>\n\
 n<ol><li><span>Alternative erzähltheoretische Paradigmen in der Lehre: Wi
 e können im Rückgriff auf die lange Geschichte der vor- und nachklassisc
 hen Erzähltheorie sowie im Dialog mit aktuellen Theorien der </span><i><s
 pan>posthumanities</span></i><span> und der Medienökologien begriffliche 
 und methodische Werkzeuge der Erzähltheorie entworfen werden?</span></li><li><span>Posthumanistische Narrationen und Kanones: Wie lassen sich tradi
 erte Kanones um solche Erzählungen ergänzen\, die von historisch gewachs
 enen Asymmetrien und blinden Flecken marginalisiert und unsichtbar gemacht
  worden sind? Welche Ebenen spielen dabei eine Rolle\; diskursive Referenz
 en\, inhaltliche Themensetzungen\, narratologische Gestaltung oder allgeme
 inere strukturelle bzw. ästhetische Aspekte?</span></li><li><span>Herausf
 orderungen postdigitaler Leseökologien: Die Kulturtechniken des Lesens un
 d Schreibens befinden sich zunehmend unter Rechtfertigungsdruck bzw. trans
 formieren sich durch KI stark. Wie sehen Bildungskulturen aus\, die zwisch
 en Optimismus und Pessimismus gegenüber sich verschiebenden Medienrealit
 äten vermitteln können?</span></li></ol>\n\n<p>Der Workshop wird geförd
 ert von der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel sowie dem SNF.</p
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